Die Bundestagswahl 2017. Wie kamen die Ergebnisse zustande?

Eine Analyse


Pre-University Paper, 2018
32 Pages, Grade: 1,0

Excerpt

Gliederung

1 Präambel
1.1 Vorwort
1.2 Was ist die Bundestagswahl?

2 Wie funktioniert die Bundestagswahl?
2.1 Wahlberechtigte und Ablauf der Wahl
2.2 Die Wahlrechtsgrundsätze
2.3 Erst- und Zweitstimme
2.4 Wahlkampf
2.4.1 Themen des Wahlkampfes 2017
2.4.2 Werbestrategien

3 Ergebnisse der Bundestagswahl 2017
3.1 Überblick über die Ergebnisse
3.1.1 in Deutschland
3.1.2 in Sachsen
3.2 Regierungsbildung

4 Analyse der Ergebnisse
4.1 Vergleich zur Bundestagswahl 2013
4.1.1 Stimmengewinn/-verlust der Parteien
4.1.2 Wählerwanderung 4.2 Zusammenhang von Alter und Partei der Wähler
4.3 Mögliche Gründe für die Ergebnisse

5 Abkürzungsverzeichnis

6 Literaturverzeichnis

8 Anlagen

9 Anmerkungen

1 Präambel

1.1 Vorwort

Am 24. September 2017 fand die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag statt. Aus insgesamt 299 Wahlkreisen in ganz Deutschland gaben 76,2 % der etwa 61,5 Millionen wahlberechtigten Bürger ihre Stimme ab.[1] [2] Viele Bürger wurden durch die Ergebnisse sehr überrascht, wodurch sich die Fragen aufwerfen, wie diese Ergebnisse zustande kamen und welche Faktoren die Wahl beeinflussten. Benannte Fragen sowie weitere Themen bezüglich der Bundestagswahl 2017 möchte ich nun im Folgenden vorstellen, erläutern und analysieren.

Ich habe mich für das Thema der Bundestagswahl entschieden, da ich mich sehr für Politik und Wirtschaft interessiere. Zudem habe ich nach einem Thema gesucht, welches sehr aktuell ist und zu welchem es noch wenig Ausführungen gibt. Da ich selbst auch die Wahl eifrig mitverfolgt habe und sich mir natürlich ebenfalls die Frage nach möglichen Gründen für die Ergebnisse der Wahl stellte, gab es für mich kein besseres Thema zum Bearbeiten als das einer Analyse der Bundestagswahl 2017.

1.2 Was ist die Bundestagswahl?

Um die Frage zu beantworten, was die Bundestagswahl genau ist und welchen Zweck sie erfüllt, müssen zuerst die Zusammenhänge geklärt werden. Bei der Bundestagswahl werden die Mitglieder des Deutschen Bundestages gewählt. Der Bundestag, welcher erstmals 1949 in Bonn zusammentrat, zählt im politischen System der Bundesrepublik Deutschland unter anderem mit dem Deutschen Bundesrat als ein Organ der Legislative.[3] [4] Zu den Aufgaben des Bundestages zählen hauptsächlich das Beschließen der Bundesgesetze, die Wahl des Bundeskanzlers beziehungsweise der Bundeskanzlerin sowie die Beteiligung an der Wahl des Bundespräsidenten.[5] Eine Legislaturperiode des Bundestages dauert für gewöhnlich vier Jahre, danach werden die Abgeordneten des Bundestages bei der Bundestagswahl durch das Volk neu gewählt.[6]

2 Wie funktioniert die Bundestagswahl?

2.1 Wahlberechtigte und Ablauf der Wahl

Laut § 12 Bundeswahlgesetz besitzt jeder deutsche Staatsbürger, der am Tag der Wahl das achtzehnte Lebensjahr erreicht hat und nicht durch § 13 Bundeswahlgesetz vom Wahlrecht ausgeschlossen ist, das Recht, bei der Bundestagswahl seine Stimme abzugeben. Zudem wird vorausgesetzt, dass man seit mindestens drei Monaten in Deutschland ansässig ist.[7] Das gesamte Bundesgebiet ist hinsichtlich der Wahl in insgesamt 299 Wahlkreise eingeteilt, zu denen jeweils etwa 250.000 Personen zählen.[8] [9] Jeder Wahlkreis hat mehrere Wahllokale, die am Wahltag von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet sind.[10] Spätestens drei Wochen vor der eigentlichen Wahl wird jedem wahlberechtigten Bürger eine Wahlbenachrichtigung zugesendet, in welcher der Tag der Wahl, die Öffnungszeit der Wahllokale sowie das Wahllokal steht, in welchem man wählen darf.[11] [12] Nachdem man nun seinen Personalausweis, Reisepass oder Führerschein in dem Wahllokal, welches einem zugewiesen wurde, vorgezeigt hat, erhält man seinen Stimmzettel und darf in die Wahlkabine abstimmen gehen.[13] Eine Alternative zur Wahl im Wahllokal ist die Briefwahl. Bei der Briefwahl ist es möglich, schon vor der eigentlichen Wahl seine Stimme per Post abzugeben. Nachdem man seinen Wahlschein beantragt und die Briefwahlunterlagen erhalten hat, ist es möglich, den Stimmzettel auszufüllen und per Post an die zuständige Stelle zu schicken. Dies eignet sich besonders, wenn man am Wahltag nicht regulär wählen gehen kann.

2.2 Die Wahlrechtsgrundsätze

„Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. [͙΁“ - so heißt es im Artikel 38 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland. Im Folgenden möchte ich kurz erläutern, wofür die einzelnen Wahlrechtsgrundsätze stehen und was sie bedeuten.

- allgemein: Jeder Bürger darf wählen und gewählt werden, unabhängig von Geschlecht, Rasse, Sprache oder sonstigen Faktoren. Es müssen lediglich die Sachbedingungen erfüllt sein. (unter anderem die Volljährigkeit und die deutsche Staatsangehörigkeit)  unmittelbar: Die Bundestagswahl ist eine direkte Wahl ohne Zwischeninstanzen wie zum Beispiel Delegierte oder Wahlmänner.
- frei: Die Stimmabgabe erfolgt ohne jeglichen Zwang, Druck oder Furcht. Jeder darf selbst entscheiden, wen (beziehungsweise was) er wählt.
- gleich: Jede Stimme ist gleichwertig. Der Gleichheitsgrundsatz ist auch für die Einteilung der Wahlkreise gültig. Dies ist der Grund, warum zu allen Wahlkreisen etwa gleich viele Bürgerinnen und Bürger gehören.
- geheim: Niemand erfährt die Wahlentscheidung einer anderen Person. Die Geheimhaltung einer Wahlentscheidung hat höchste Priorität.[14]

2.3 Erst- und Zweitstimme

Betrachtet man einen Stimmzettel der Bundestagswahl[15], fällt auf, dass es die sogenannte Erststimme und die sogenannte Zweitstimme gibt. Doch wen oder was wählt man eigentlich mit diesen beiden Stimmen?

Die Erststimme ist eine Personenwahl, bei welcher der Wähler die Möglichkeit hat, einen Direktkandidaten aus seinem Wahlkreis zu wählen. Diese sogenannten Wahlkreiskandidaten gehören meistens einer Partei an, dies ist jedoch nicht verpflichtend. Kandidaten, die parteilos antreten, nennt man auch unabhängige Direktkandidaten. Alle Kandidaten konkurrieren in ihrem Wahlkreis um die Stimmen der Wähler. Der Direktkandidat, der am Ende die meisten Stimmen bekommen hat, erhält ein Direktmandat und nimmt damit als Abgeordneter auf einem der mindestens 598 Sitze im Deutschen Bundestag platz. Der Sinn hinter der Erststimme ist, zu garantieren, dass jede Region Deutschlands im Bundestag vertreten ist.[16] [17] [18]

Die Zweitstimme ist eine Listenwahl, bei der man die Landeslisten einer Partei wählt. Sie ist entscheidend für die Mehrheitsverhältnisse der Parteien im Bundestag.[19] Die Anzahl an Gesamtsitzen einer Partei wird nach dem Sainte-Laguë-Verfahren ermittelt, bei welchem die erhaltenen Zweitstimmen einer Partei in Abgeordnetenmandate umgerechnet werden.[20] Die zugewiesenen Gesamtsitze einer Partei im Bundestag werden zuerst von den Direktmandaten der Erststimmen besetzt, dann von den jeweiligen Landeslisten der Partei. Zu beachten ist, dass eine Partei mit ihren Landeslisten nur dann in den Bundestag einziehen kann, wenn sie mindestens fünf Prozent der gesamten Zweitstimmen erreicht hat oder mindestens drei Direktmandate erringen konnte.[21] Diese sogenannte Sperrklausel oder auch ͣFünf-Prozent- Hürde“ soll das zu starke Splittern der Meinungen im Bundestag verhindern, ähnlich wie es in der Weimarer Republik der Fall war.[22] Hat eine Partei weder fünf Prozent der Zweitstimmen erreicht, noch mindestens drei Direktmandate erhalten, kann sie nicht mit ihren Landeslisten in den Bundestag einziehen, was aber nicht bedeutet, dass eventuell gewonnene Direktmandate verworfen werden: Diese ziehen dann trotzdem in den Bundestag ein.

Hat eine Partei mehr Direktmandate errungen, als ihr an Sitzen im Bundestag zusteht, entstehen die sogenannten Überhangmandate. Als Ausgleich für diese Überhangmandate erhalten die anderen Parteien je nach Wahlergebnis unterschiedlich viele sogenannte Ausgleichsmandate. Dies ist auch der Grund, warum im aktuellen Bundestag 709 Sitze statt den eigentlich vorgesehenen 598 Sitzen belegt sind.[23] [24]

2.4 Wahlkampf

Um es in einem Satz auszudrücken, kann man folgendes sagen: Der Wahlkampf ist der Kampf der Parteien für Personen und Programme, bei dem möglichst jede Wählergruppe angesprochen werden soll.[25]

2.4.1 Themen des Wahlkampfes 2017

Die Wahlkampfthemen, mit denen die Parteien bei der Bundestagswahl 2017 versuchten, die Wähler zu einer Stimme zu bewegen, gingen relativ weit auseinander: Während sich die CDU[i] und die SPD[ii] in ihren Versprechungen beziehungsweise Forderungen im Wahlkampf unter anderem zu den Themen Rente, Familie, Arbeit und Wirtschaft kaum unterscheiden[26] [27], hat die AfD[iii] versucht, die Bürger unter anderem mit Forderungen zur sehr kontrovers diskutierten Flüchtlingspolitik von sich zu überzeugen.[28] Aber auch Themen wie Umweltschutz und Klimawandel blieben nicht unbeachtet: Bündnis 90/Die Grünen machten auf diese Themen aufmerksam.[29] Mit Forderungen zur großräumigen Digitalisierung sowie die Ausgaben für Bildung ͣdeutlich [zu΁ erhöhen“[30] wurde der ‚ͣWahlkampfthemenpool“ von der FDP[iv] gefüllt.[31] Besonders hervorgehoben wurde die Thematik soziale Gerechtigkeit von der Partei Die Linke.[32]

Zusammengefasst kann man sagen, dass der Wahlkampf der Parteien zur Bundestagswahl 2017 folgende Kernthemen behandelte:

- Rente und Familie
- Arbeit und Wirtschaft  Einwanderung
- Umwelt und Kima  Digitalisierung
- Bildung und soziale Gerechtigkeit

2.4.2 Werbestrategien

Um die verschiedenen Wählergruppen (Erstwähler, Stammwähler, Wechselwähler, Protestwähler sowie Nichtwähler) zu erreichen, haben sich die Parteien an den verschiedensten Mitteln bedient: von der klassischen Plakatwerbung an Straßenlaternen über verschiedene TV-Auftritte (wie unter anderem dem ͣKanzlerduell“) bis hin zum ausgeklügelten (Web-)Videowerbespot - alle Mittel waren im Wahlkampf vertreten.[33] [34] [35] Besondere Beachtung beim Wahlkampf schenkten die Parteien dieses Mal dem Medium Internet, dennoch hat keine Partei auf die klassischen (und bewährten) Methoden wie zum Beispiel die Plakatwerbung verzichtet. Auch andere typische Wahlkampfmittel wie das Verteilen von Informationsblättern und kleinen Geschenken, das Betreiben von Informationsständen auf dem Marktplatz sowie der Haustürwahlkampf wurden eingesetzt.[36] [37] Eine komplette Tour durch nahezu jede große deutsche Stadt konnte man bei den Parteien SPD und CDU beobachten: Kanzlerkandidat Martin Schulz bereiste bei der ͣMartin Schulz live“-Tour verschiedene Städte, zum Beispiel Schwerin oder Bremen, und hielt eine jeweils einstündige politische Rede.[38] [39] Ähnliches konnte man bei der CDU und Kanzlerkandidatin Frau Merkel betrachten. Alleine im Monat vor der Wahl gab die derzeitige Kanzlerin ganze 28 Wahlkampfauftritte in unterschiedlichen Städten.[40] Wie bereits erwähnt, machten sich die Parteien nicht nur die klassischen Wahlkampfmittel zunutze, sondern setzten bei dieser Bundestagswahl ebenfalls auf das Medium Internet. Neben Bannerwerbung auf zahlreichen Webseiten liefen vor allem Videowerbeclips unter anderem auf der Plattform YouTube. Dabei haben die Parteien keine Kosten und Mühen gescheut, wodurch ziemlich professionell produzierte Werbevideos entstanden.[41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] Aus der Masse der Parteien sehr herausgestochen ist die FDP: Passend zu ihrem Slogan ͣDenken wir neu“ versuchten die Freien Demokraten, mit einem komplett neuen und modern überarbeitetem Design, auf sich aufmerksam zu machen. Dieses ͣDesign-Upgrade“ betraf nicht nur Plakate und Videos - auch die Webseite der FDP hat ein komplett neues und modernes Aussehen erhalten. Star der Werbekampagne war wohl eindeutig FDP Spitzenkandidat Christian Lindner: Auf nahezu jedem Plakat der Partei wurde er in Szene gesetzt.[48] [49] Während das Konzept der meisten Parteien größtenteils darauf beruht, Lösungsansätze für vorhandene Probleme zu liefern, tendiert das Konzept der AfD eher in Richtung Protest gegen Teile der Wahlprogramme anderer Parteien. Damit erreichte die Partei vor allem Wähler, die mit der Politik in den letzten Jahren zunehmend unzufrieden waren.

3 Ergebnisse der Bundestagswahl

Nachdem die Stimmabgabe am 24. September um 18:00 Uhr endete und die Stimmzettel in den darauffolgenden Stunden ausgezählt wurden, standen am nächsten Morgen auch die Ergebnisse fest, welche einige Überraschungen mit sich brachten.

3.1 Überblick über die Ergebnisse

Im Folgenden wird jeweils ein Überblick über die Ergebnisse der Bundestagswahl 2017 in Deutschland sowie in Sachsen gegeben. Diese werden in Form von Kreisdiagrammen veranschaulicht, welche im Anhang aufzufinden sind.

3.1.1 in Deutschland

In der Pressemitteilung Nr. 34/17 vom 12. Oktober 2017 des Bundeswahlleiters[50] wurden die nachfolgenden Ergebnisse für Deutschland offiziell bekanntgegeben.

Die Union konnte sich ein gutes Drittel aller gültigen Zweitstimmen sichern und hält damit einen weiten Abstand zu ihrem Nachfolger SPD, welche mit 20,5 % abschnitten. 12,6 % aller Stimmen konnte sich die AfD sichern, 10,7 % die Freien Demokraten. Die Linke konnte 9,2 % der Wähler überzeugen, dicht gefolgt von den Grünen mit 8,9 %. Der Anteil sonstiger Parteien beträgt 5 %.[51]

Eine Mehrheit von 231 Wahlkreissiegen ging an die Union, gefolgt von der SPD, welche 59 Wahlkreissiege einholte, weit dahinter Die Linke, welche fünf der 299 Wahlkreise gewinnen konnte. Die AfD konnte drei Wahlkreise gewinnen, gefolgt von den Grünen, welche einen Wahlkreis gewannen.[52]

3.1.2 in Sachsen

Die Ergebnisse in Sachsen sind in diesem Jahr alles andere als gewöhnlich. Die AfD konnte sich mit 27 % nicht nur über ein Viertel der Wählerstimmen sichern, sondern hat damit auch noch einen kleinen Vorsprung gegenüber der CDU mit 26,9 % aufgebaut. Die Linke konnte in Sachsen 16,1 % der Wähler von sich überzeugen, gefolgt von der SPD,

[...]


1 https://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_2017; 9. Januar 2018

2 http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/pocket-politik/16362/bundestag; 9. Januar 2018

3 https://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Bundestag#Geschichte; 9. Januar 2018

4 https://de.wikipedia.org/wiki/Politisches_System_der_Bundesrepublik_Deutschland; 9. Januar 2018

5 https://www.bundestag.de/service/glossar/glossar/A/aufgaben/245332; 9. Januar 2018

6 https://www.gesetze-im-internet.de/bwahlg/__12.html; 9. Januar 2018 2

7 https://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2017/wahlkreiseinteilung.html; 9. Januar 2018

8 GRW Hefter (Klasse 9) zum Thema Bundestagswahl (Benedikt Glück)

9 https://www.focus.de/politik/praxistipps/wahllokale-so-lange-haben-sie-geoeffnet_id_7629590.html; 9. Januar 2018

10 http://www.bundestagswahl-bw.de/fileadmin/bundestagswahl-bw/images/einfachwaehlen/Btw7.mp3; MP3-Download vom 3. Februar 2018

11 http://www.bundestagswahl-bw.de/die_wahl_benachrichtigung.html; 3. Februar 2018

12 https://www.derwesten.de/staedte/essen/was-muss-ich-zur-wahl-mitbringen-was-ist-verboten- id212022131.html; 3. Februar 2018

13 https://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2017/informationen-waehler/briefwahl.html; 3. Februar 2018

14 GRW Hefter (Klasse 9) zum Thema Bundestagswahl (Benedikt Glück)

15 siehe Anhang a. (Seite 22)

16 http://www.bpb.de/mediathek/599/erst-und-zweitstimme; 11. Februar 2018

17 http://www.wahlrecht.de/lexikon/parteilose.html; 11. Februar 2018

18 https://www.welt.de/politik/wahl/bundestagswahl/article115982294/Erststimme-Erklaerung- Definition.html; 11. Februar 2018

19 http://www.bpb.de/mediathek/599/erst-und-zweitstimme; 11. Februar 2018

20 https://www.bundeswahlleiter.de/service/glossar/s/sainte-lague-schepers.html; 11. Februar 2018

21 https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCnf-Prozent-H%C3%BCrde_in_Deutschland; 11. Februar 2018

22 http://www.bpb.de/mediathek/614/fuenf-prozent-huerde; 11. Februar 2018

23 http://www.bpb.de/mediathek/618/ueberhang-und-ausgleichsmandate; 11. Februar 2018

24 https://www.bundestag.de/parlament/plenum/sitzverteilung_19wp; 11. Februar 2018

25 GRW Hefter (Klasse 9) zum Thema Bundestagswahl (Benedikt Glück)

26 https://www.cdu.de/artikel/plakate-zur-bundestagswahl; 11. Februar 2018

27 https://www.google.de/search?q=spd+wahlplakate+2017&source=lnms&tbm=isch; 11. Februar 2018

28 https://www.youtube.com/watch?v=Y5OUKddkpkA; 11. Februar 2018

29 https://www.youtube.com/watch?v=T5h1uALnOiA; 11. Februar 2018

30 https://www.fdp.de/sites/all/modules/custom/uv_wp/images/Forderungen/btw17-wp-a-1-1.jpg; 11. Februar 2018

31 https://www.youtube.com/watch?v=tXyVdCKjldI; 11. Februar 2018

32 https://www.youtube.com/watch?v=6hl8TDU5R2c; 11. Februar 2018 6

33 https://www.radioq.de/sites/default/files/SPD.jpg; 11. Februar 2018

34 https://www.zdf.de/politik/wahlen/wie-gehts-deutschland-120.html; 11. Februar 2018

35 https://www.youtube.com/watch?v=tXyVdCKjldI; 11. Februar 2018

36 https://www.youtube.com/watch?v=z-ZKkb510bk&ab_channel=ARD; 11. Februar 2018

37 https://www.youtube.com/watch?v=ut9ADE_H4Fk; 11. Februar 2018

38 https://www.spd.de/martin-schulz-live-tour/; 11. Februar 2018

39 https://www.youtube.com/watch?v=03VJdWFWCP8; 11. Februar 2018

40 https://www.cdu.de/calendar/month/2017-8; 11. Februar 2018

41 https://youtu.be/IPT-7P0EtW0; 12. Februar 2018

42 https://youtu.be/_GCbu3_caKc; 12. Februar 2018

43 https://youtu.be/T5h1uALnOiA; 12. Februar 2018

44 https://youtu.be/6hl8TDU5R2c; 12. Februar 2018

45 https://youtu.be/tXyVdCKjldI; 12. Februar 2018

46 https://youtu.be/RRoHZ-QKwhk; 12. Februar 2018

47 https://youtu.be/M6aQxQH3KSw; 12. Februar 2018

48 https://www.fdp.de/denkenwirneu; 12. Februar 2018

49 https://youtu.be/tXyVdCKjldI; 12. Februar 2018

50 https://www.bundeswahlleiter.de/info/presse/mitteilungen/bundestagswahl- 2017/34_17_endgueltiges_ergebnis.html; 13. Februar 2018

51 siehe Anhang b. (Seite 23)

52 siehe Anhang c. (Seite 23)

Excerpt out of 32 pages

Details

Title
Die Bundestagswahl 2017. Wie kamen die Ergebnisse zustande?
Subtitle
Eine Analyse
Grade
1,0
Author
Year
2018
Pages
32
Catalog Number
V446047
ISBN (eBook)
9783668823495
Language
German
Tags
Bundestagswahl, Politik, wahlanalyse, wahlergebnis, grw, facharbeit, Bundestagswahl 2017, 2017, wirtschaft, analyse wahl, wählerwanderung, regierung, bundesregierung, deutschland
Quote paper
Benedikt Glück (Author), 2018, Die Bundestagswahl 2017. Wie kamen die Ergebnisse zustande?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/446047

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