Alice Salomon: Eine Pionierin. Das Verhältnis zwischen Sozialer Arbeit und Frauenbewegung


Hausarbeit, 2005
30 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Historischer Hintergrund
2.1. Die Verelendung der Arbeiterinnen
2.2. Die bürgerliche Frauenbewegung
2.3 Beginn der systematischen Schulungen zur Sozialen Arbeit

3. Biografie: Alice Salomon
3.1. Lebensdaten Salomons
3.2. Kindheit und Jugend
3.3. Salomons Tätigkeiten während des Kaiserreiches und im 1.Weltkrieg (1893-1918)
3.3.1. Mädchen- und Frauengruppen für soziale Hilfsarbeit
3.3.2. Bund deutscher Frauenvereine (BDF)
3.3.3. Studium und Promotion
3.3.4. Die Soziale Frauenschule
3.3.5. International Council of Women (ICW)
3.3.6. Konversion
3.3.7. Kriegsdienst im Nationalen Frauendienst und im Kriegsamt
3.4. Salomons Tätigkeiten in der Weimarer Republik (1919-1932)
3.4.1. Bund deutscher Frauenvereine (BDF)
3.4.2. Deutsche Akademie für soziale und pädagogische Frauenarbeit
3.4.3. Ehrungen zum 60.Geburtstag Salomons
3.5. Salomons Situation im Nationalsozialismus und im Exil (1933-1948)
3.5.1. Salomon im nationalsozialistischen Deutschland
3.5.2. Emigration und Exil

4. Salomons Beweggründe und Argumentationsmuster, den Sozialen Bereich als Frauendomäne zu beanspruchen.
4.1. Ressourcenaustausch zwischen den Frauen der verschiedenen Klassen
4.2. Soziale Arbeit als traditionelle Frauenangelegenheit
4.3. Soziale Arbeit als Pflicht an der Gemeinschaft
4.4. Das Differenzmodell als Legimitation weiblicher Sozialarbeit
4.5. Soziale Arbeit zur Kompetenzaneignung und finanziellen Absicherung
4.6. Befreiung der Bürgerfrauen aus unterdrückenden Strukturen

5. Resümee

6. Literaturliste

1.Einleitung

In Anlehnung an das Seminar „Wie helfen zum Beruf wurde: Geschichte der sozialen Arbeit in der Gegenwart“ möchte ich mich in der vorliegenden Arbeit mit Alice Salomon beschäftigen. Dabei interessiert mich besonders der historische Zusammenhang von sozialer Arbeit und Frauenbewegung, um Klarheit darüber zu gewinnen, warum Sozialarbeit bis heute als Frauenberuf verstanden wird. Des weiteren möchte ich herausfinden, warum in der sozialen Praxis hauptsächlich Frauen tätig sind, während der Anteil von Männer in der Verwaltung, dem Management und in der Lehre überwiegt. Schließlich interessiert mich, ob es Salomon mit ihrem Konzept gelungen ist, Gleichberechtigung für Frauen zu verwirklichen. Meine Arbeit beginnt mit geschichtlichen Hintergrundinformationen, um die damalige Situation verständlich darzustellen. Dabei behandele ich die Lage der Klientinnen, die Entstehung der Frauenbewegung und die Entstehung systematischer sozialer Arbeit, um den historischen Kontext zu verdeutlichen.

Danach gehe ich auf Salomon und ihre Biografie ein, um zu verstehen, warum sie sich den Anforderungen der damaligen Zeit, in der ihr eigenen Weise näherte. Ich habe die Biografie in fünf Teile gegliedert, wobei ich die Lebensdaten Salomons in tabellarischer Form an den Anfang stelle, um eine Orientierungshilfe zu geben. Im folgenden Teil, Kindheit und Jugend, beschreibe ich vor allem ihre persönlichen Erfahrungen, um die Prägungen zu zeigen, die ausschlaggebend für Salomons weiteren Lebensweg waren. Im dritten und vierten Teil dominiert die Darstellung von Salomons Tätigkeiten im sozialen Bereich und in der Frauenbewegung, um den Zusammenhang zwischen diesen beiden Gebieten darzustellen. Dabei beschreibt der dritte Teil eine Aufbauphase und der vierte Teil die Vollendung ihrer Arbeit. Im letzten Teil beschäftige ich mich vorwiegend mit Salomons persönlicher Situation im Nationalsozialismus und im Exil.

Schließlich gehe ich auf Salomons Beweggründe und Argumentationsmuster ein, mit denen sie den Sozialen Bereich als Frauendomäne beanspruchte, um herauszufinden, warum gerade dieses Gebiet so wichtig für die Frauenbewegung war. Abschließend ziehe ich ein Resümee, indem ich meine Erkenntnisse noch einmal zusammenfasse und meine Eingangsfragen beantworte.

2.Historischer Hintergrund

2.1.Die Verelendung der Arbeiterinnen

Als die deutsche Frauenbewegung in den politischen und ökonomischen Veränderungen des 19.Jahrhunderts entstand, gab es eine seltsame Spaltung zwischen den deutschen Frauen. Die Arbeiterinnen mussten täglich so schwer und viel arbeiten, dass sie körperliche und seelische Schäden davon trugen. Dadurch waren sie nicht mehr in der Lage, sich um ihre Kinder zu kümmern, was zu Verelendung und Verwahrlosung im Proletariat führte. Diese Not war ebenso eine menschliche Tragödie, wie auch eine Gefahr für Gesellschaft und Staatsmacht und laut Salomon, nicht nur eine Folge des Kapitalismus, sondern auch eine Folge des Patriarchats. Sie stellte fest, dass Arbeiterinnen doppelt benachteiligt wurden, indem sie nicht nur von ihren Arbeitgebern und der kapitalistischen Gesellschaft, sondern auch von ihren Männern, Söhnen und Brüdern ausgebeutet und unterdrückt wurden. (vgl. Kuhlmann, 2000, S.260) Durch die Überforderung der ausgebeuteten Frauen und weil die meiste Zeit zur Existenzsicherung aufwendet werden musste, fand kaum Erziehung und Kinderpflege in den Arbeiterfamilien statt. Daher definierte Salomon das Problem der Arbeiterinnen als Frauen-, bzw. Mütterproblem. (vgl. Kuhlmann, 2000, S.260) Das geltende, frauenfeindliche Eherecht erschwerte die Situation und Salomon stellte fest, „daß unsere Gesetze die Frau nicht vor Brutalität des Mannes wirksam schützten, daß andere Gesetze die Frau allein strafen oder verantwortlich für eine gemeinsame Schuld machen...“ (zit. Salomon, 1912, in Kuhlmann, 2000, S.261) Männer hatten in der Ehe die Verfügungsgewalt über das Geld, das Recht auf Erfüllung ehelicher Pflichten und ein Züchtigungsrecht. Das hatte zur Folge, dass viele Männer ihren Verdienst für eigene Zwecke ausgaben und auch vor dem Lohn ihrer Ehefrau nicht halt machten. Das Recht auf die Erfüllung ehelicher Pflichten verursachte eine hohe Geburtenrate, obwohl viele Kinder die ersten Jahre nicht überlebten. Das Recht auf Züchtigung legitimierte Brutalität und Gewalt in der Familie, was die Situation der Frauen verschärfte und bei vielen zur Abstumpfung führte. (vgl. Salomon, 2000, S.72) Salomon betrachtete die herrschenden Zustände einerseits als menschliche Tragödie, aber auch als Vergeudung von weiblicher Gesundheit und Kraft. (vgl. Kuhlmann, 2000, S.262) Ein weiterer Kritikpunkt war, dass Frauen per Gesetz von Bildung und politischer Teilhabe ferngehalten wurden, wie z.B. durch das preußische Vereinsgesetz, dass bis 1908 die Ausgrenzung von Frauen legitimierte. Als eines der Hauptprobleme in der sozialen Arbeit empfand Salomon die völlige Abgestumpftheit der Frauen, der Verlust jeder Würde und die Unfähigkeit zur Selbstbehauptung. (vgl. Salomon, 2000, S.76) Kinder wurden oft nicht mehr als Freude und Glück empfunden, sondern abgelehnt und nur als Belastung gesehen, wie bei dieser Arbeiterfrau: „Ich bin wirklich zum Unglück geboren. Während andere gar keine Kinder haben, oder gleich wieder durch den Tod von ihnen befreit werden, bin ich dazu verdammt, das Menschenmöglichste in Kummer und Sorgen zu ertragen...“ (zit. Salomon, 2000, S.76) Viele Männer verließen ihre Familien ohne Erklärung, manche kehrten später zurück, andere verschwanden für immer. Falls sie zurückkehrten „..bedeutete die Rückkehr des Mannes manchmal eine schwerere Last für die Familie, als seine vorherige unauffindbare Abwesenheit.“ (zit. Kuhlmann, 2000, S.263) Salomon empfand die Wiederherstellung solcher Familien zwar als ökonomisch für die Kassen der Armenpflegekommissionen, aber als moralisch nicht vertretbar, unmenschlich und sittenwidrig. Salomon plädierte daher in extremen Fällen für eine Unterstützung von verlassenen Frauen, mit dem Ziel, die Familie vor Reproduktion von Gewalt und Vernachlässigung in den Folgegenerationen zu schützen. (vgl. Kuhlmann, 2000, S.263/264)

2.2.Die bürgerliche Frauenbewegung

Zur gleichen Zeit lebten die bürgerlichen Frauen wie in einem golden Käfig und waren von jeder Art öffentlicher Arbeit ausgeschlossen. Ihr Lebenszweck war Heirat, Kinder zu gebären und dem Gatten zu gefallen. Das war nicht unproblematisch, weil viele Töchter nicht verheiratet werden konnten und dadurch zum lebenslangen Kostenfaktor für ihre Familien wurden. Für diese jungen Frauen war die Frauenbewegung sehr wichtig, da ein Recht auf weibliche Berufsausbildung neue Perspektiven setzte. „Im Gegensatz zu Frauen aus anderen Ländern haben sich die deutschen Frauen nicht in erster Linie um politische Rechte bemüht, sondern vor allem eine Bildungsbewegung begründet, die die weiblichen Kräfte der Nation wecken und in ihren Dienst stellen sollte.“ (zit. Fachlexikon der sozialen Arbeit, 2002, S.346) Auch der Allgemeine Deutsche Frauenverein (gegr.1865) trat für das Recht der Frauen auf alle Arbeiten ein, die sie leisten konnten, akzentuierte aber deutlich die Bedeutung der Polarität der Geschlechter, wonach Männer und Frauen unterschiedliche Wesenszüge ihr Eigen nennen würden, die zwar völlig verschieden seien, aber gemeinsam ein Ganzes abgäben. Frauenbildung sollte die positiven, weiblichen Wesenszüge, wie z. B. der Mütterlichkeit weiterentwickeln, damit Frauen als „Mütter des Staates zur Vermenschlichung des wirtschaftlichen und sozialen Lebens beitragen.“ (zit. Fachlexikon der sozialen Arbeit, 2002, S.346) In diesem Zusammenhang entstanden auch die Muster der neu geschaffenen weiblichen Berufe im sozialen und pädagogischen Bereich.. Bürgerliche Frauen übten ihre „sozialen Pflichten“ gegenüber den Armen ehrenamtlich, in verschiedenen konfessionellen und privaten Vereinen aus. Später waren Berufe wie Kindergärtnerin, Lehrerin, Krankenschwester oder Wohlfahrtspflegerin gebilligte und standesgemäße Berufe. (vgl. Fachlexikon der sozialen Arbeit, 2002, S.346) Die bürgerlichen Frauenvereine verbanden sich 1894 zum Bund Deutscher Frauenvereine und distanzierten sich von den Vereinen der Arbeiterinnen, die sich neben Arbeitschutz und gleichem Lohn auch im Klassenkampf engagierten. Ganz im Gegensatz dazu, verfolgte die bürgerliche Frauenbewegung die Versöhnung der Klassen. Der Graben zwischen Arm und Reich sollte mit Hilfe der Familienfürsorge, Gesundheits- und Jugendpflege verschwinden. (vgl. Fachlexikon der sozialen Arbeit, 2002, S.346) Während des 1. Weltkriegs arbeitete die bürgerliche Frauenbewegung in der Kriegsfürsorge. Während sich die sozialistisch und kommunistisch orientierte Frauenbewegung einer internationalen Friedensbewegung anschloss, vertrat die bürgerliche Frauenbewegung deutlich nationale Interessen (vgl. Fachlexikon der sozialen Arbeit, 2002, S.346). In der Weimarer Republik erhielten Frauen das Wahlrecht und andere Rechte, die lange gefordert worden waren. Einige Mitglieder der Frauenbewegung wurden politisch tätig und vertraten Fraueninteressen in verschiedenen Parteien. 1933 bei der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurden die Organisationen der Frauenbewegung verboten, aufgelöst oder nationalsozialistischen Frauenorganisationen gleichgeschaltet.

2.3.Beginn der systematischen Schulungen zur Sozialen Arbeit

Anfang der 20 Jahrhunderts entstanden die ersten Kurse an sozialen Frauenschulen, um zu beruflicher Sozialarbeit auszubilden. “Im Anschluss an die Tradition der freigemeinnützigen Wohltätigkeit und der kommunalen Armenpflege des 19. Jahrhunderts begann die eigentliche Entwicklung dieses Berufszweiges 1899 mit der Organisation von Lehrgängen und Kursen, die schließlich ab 1905 zur Gründung sozialer Frauenschulen führte, wobei vor allem Alice Salomon eine zentrale Bedeutung zukommt.“ (zit. Fachlexikon der sozialen Arbeit, 2002, S.839) Durch die „Konferenz sozialer Frauenschulen Deutschlands“ wurde 1917 eine Vereinheitlichung der Berufbilder und damit staatliche Anerkennung eingeleitet. Gefestigt wurde die Entwicklung 1920 durch eine neue preußische Prüfungsordnung, die bedingt mit den Auffassungen der sozialen Frauenschulen übereinstimmte. Dem preußischen Beispiel schlossen sich bald auch die anderen Länder an und in den 20er-Jahren entstanden sogar vereinzelt Ausbildungen für männliche Wohlfahrtspfleger. 1931 wurde eine 2jährige Ausbildung, mit berufspraktischem Jahr, zur reichseinheitlichen Ausbildungsform. (vgl. Fachlexikon der sozialen Arbeit, 2002, S.839) Das Ausbildungswesen für soziale Berufe erlitt ab 1933, durch die Nationalsozialisten einen erheblichen Rückschlag und wurde dadurch in einer weiteren spezifischen Entwicklung unterbrochen und gehindert.

3.Biografie: Alice Salomon

3.1.Lebensdaten Salomons

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.2.Kindheit und Jugend

Alice Salomon wurde 1872 als drittes Kind einer wohlhabenden jüdischen Kaufmannsfamilie geboren. Sie lebte behütet, aber ohne spezielle Erziehung oder Förderung zu erhalten. In der Familie wurden jüdische Tradition und Religion nicht gelebt, was sich auch darin äußerte, dass sie und ihre Schwestern eine christliche Töchterschule besuchten. (vgl. Salomon, 1983, S.20) Als Zehnjährige war sie bereits so stark vom Christentum geprägt, dass sie den jüdischen Glauben verweigerte, den man ihr mit Hilfe eines Hauslehrers nahe bringen wollte. (vgl. Salomon, 1983, S.21) Salomon empfand sich ihrem Vater ähnlich, speziell seiner Reiselust und seiner Hilfsbereitschaft (vgl. Salomon, 1983, S.12), die sie allerdings auch kritisch betrachtete, da er ihrer Meinung nach sehr spontan und ohne Vorausschau und Fertigkeiten handelte. (vgl. Salomon, 1983, S.20) Mit 15 Jahren verlor Salomon ihren Vater, woraufhin die Familie das Geburtshaus Salomons verkaufte, um in eine Mietswohnung zu ziehen. Salomons Bruder wurde neues Familienoberhaupt und damit für sie problematisch: „Die Feministin in mir war schon geboren und rebellierte dagegen, dass von mir erwartet wurde, dass ich ihn bediente“ (zit. Salomon, 1983, S.26) Die einschneidenste Erfahrung, die Salomon als ›Ende ihrer Kindheit‹ beschrieb, war der lange und grausame Todeskampf ihrer Schwester. Salomon war als 17-Jährige wochenlang für die Sterbebegleitung und Pflege dieser Schwester zuständig und musste gleichzeitig ihre Mutter versorgen, die der Situation nicht gewachsen und zusammengebrochen war. (vgl. Salomon, 1983, S.28) Daneben litt Salomon sehr unter dem Ende ihrer Schulzeit mit 15 Jahren, wodurch sie fest ans Haus gebunden wurde. Weitere Schulbildung war nicht möglich und von ihrer Familie auch nicht erwünscht. Heimlich bereitete sie sich auf die Aufnahme in ein Lehrerinnenseminar vor (vgl. Schüler, 2004, S.189), durfte sich aber offiziell nur mit einfachen Literatur-, Sprach- und Stickereikursen weiterbilden. Dieses Leben unterforderte und ermüdete sie völlig: „Salomon fütterte Kanarienvögel, begoß Blumentöpfe, stickte Tablettdecken und wartete.“ (zit. Schüler, 2004, S.196) Der Ehemann auf den sie damals wartete, kam nie, was sie bedauerte und ihre Ehe- und Kinderlosigkeit als ungewollt deklarierte. (vgl. Salomon, 1983, S. 49) Das sie keinen passenden Ehemann fand, lag ihrer Meinung nach daran, dass sie einerseits zuwenig Geld und Schönheit besaß, aber trotzdem einen emanzipierten Mann heiraten wollte (vgl. Schüler,2004, S.197).

[...]

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Details

Titel
Alice Salomon: Eine Pionierin. Das Verhältnis zwischen Sozialer Arbeit und Frauenbewegung
Hochschule
Hochschule Hannover
Veranstaltung
Geschichte der sozialen Arbeit
Note
1
Autor
Jahr
2005
Seiten
30
Katalognummer
V44664
ISBN (eBook)
9783638422178
ISBN (Buch)
9783638653947
Dateigröße
528 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Verhältnis, Sozialer, Arbeit, Frauenbewegung, Beispiel, Alice, Salomons, Geschichte
Arbeit zitieren
Anja Schumacher Antonijevic (Autor), 2005, Alice Salomon: Eine Pionierin. Das Verhältnis zwischen Sozialer Arbeit und Frauenbewegung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/44664

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