Auswirkungen von Kapitalerhöhungen auf den Shareholder Value


Hausarbeit, 2017
31 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Problemstellung und Zielsetzung
1.2. Gang der Arbeit

2. Theoretische Grundlagen
2.1. Prinzipal-Agent-Theorie
2.1.1. Definition
2.1.2. Anwendung auf Unternehmen
2.2. Kapitalerhöhungen
2.3. Formen der Kapitalerhöhung
2.3.1. Ordentliche Kapitalerhöhung
2.3.2. Bedingte Kapitalerhöhung
2.3.3. Genehmigte Kapitalerhöhung
2.4. Gründe für eine Kapitalerhöhung
2.5. Erfolgsfaktoren

3. Shareholder Value
3.1. Begriffliche Einordnung
3.2. Shareholder Value Konzept nach RAPPAPORT
3.3. Ermittlung des Shareholder Value
3.4. Aktuelle Anwendung des Shareholder Value Ansatzes
3.5. Hypothese

4. Analyse
4.1. Kapitalerhöhungen zwischen 2014 - 2016 im Prime Standard
4.2. Praxisbeispiel: Hamborner REIT AG

5. Fazit

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

1.1. Problemstellung und Zielsetzung

Unternehmen wirtschaften mit ihrem zur Verfügung stehenden Kapital, welches aus Eigen- und Fremdkapital besteht. Sobald im Laufe eines Unternehmenszyklus die finanzielle Ressourcen knapp werden, muss das Management entscheidet, wie der gestiegene Finanzbedarf abgedeckt werden soll. Er kann durch das Beschaffen von zusätzlichem Eigenkapital, der Aufnahme von Fremdmitteln oder über gemischte Finanzierungslösungen (hybride Finanzierungsmittel)1 gelöst werden. Unabhängig von der Wahl der Finanzierungslösung verändern sich auf der Passivseite der Bilanz die Grundkapitalziffern Eigenkapital- und Fremdkapitalquote.

Bei börsennotierten Gesellschaften stellen Aktionäre Kapital in Form von Eigenkapital zur Verfügung. Sie investieren mit der Erwartung einer angemessenen Rendite. Im Lau- fe eines Unternehmenszyklus unterliegt der Unternehmenswert einer Gesellschaft Wert- schwankungen. Diese Wertveränderungen ergeben sich durch positive als auch negative Nachrichten zum Unternehmen, zur Branche oder allgemein zur wirtschaftlichen Situa- tion. Relevante Nachrichten, wie Gewinnwarnungen, Auftragsverbesserung oder Fusio- nen sind auf Grund des Wertpapiergesetzes veröffentlichungspflichtig und werden im Rahmen einer Ad-Hoc Mitteilung dem entsprechenden Personenkreis (i.d.R. den Aktio- nären) mitgeteilt. Eine wesentliche Nachricht, welche insbesondere Altaktionäre betrifft und Auswirkungen auf den Unternehmenswert haben sollte, stellt die Kapitalerhöhung dar. Eine Kapitalerhöhung bei einer Aktiengesellschaft bedeutet, dass das gezeichnete Grundkapital durch die Ausgabe neuer Aktien gegen Einlage erhöht wird.2 Dadurch, dass die Eigenkapitalgeber ein weitaus größeres Risiko3 tragen und demzufolge an einer wirtschaftlichen positiven Entwicklung der Unternehmung maßgeblichen interessiert sind. In diesem Zusammenhang erscheint es interessanter und von größerer Bedeutung wie sich der Unternehmenswert einer Unternehmung nach einer Kapitalerhöhung ver- ändert. Mit dieser Ausarbeitung soll überprüft werden, welche Auswirkungen sich auf den Unternehmenswert ergeben, wenn eine Kapitalerhöhung angekündigt bzw. umge- setzt wird.

1.2. Gang der Arbeit

Diese Hausarbeit beschäftigt sich zunächst mit den theoretischen Grundlagen, auf Basis dessen versucht wird unternehmerisches Handeln und Agieren besser zu verstehen. In diesen Zusammenhang wird auf die Beziehung zwischen Aktionär und Management im Rahmen der Prinzipal-Agenten Theorie eingegangen. Darüberhinaus wird verkürzt dargestellt, welche Formen und Möglichkeiten der Kapitalerhöhung einer kapitalmarktorientierten Unternehmung zur Verfügung stehen. Hierbei wird zusätzlich kurz auf die Gründe zur Beschaffung zusätzlicher Eigenmittel eingegangen.

Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit dem Themenfeld Shareholder Value, welche Bedeutung dieser hat und welche Möglichkeiten bestehen den Shareholder Value für eine Unternehmung zu ermitteln. Kapitel vier setzt die aus dem dritten Kapital aufgezeigten Möglichkeiten zur Ermittlung des Shareholder Value um und gibt ein Beispiel in wie fern sich Auswirkungen nach einer Kapitalerhöhung ergeben.

Abschließend wird ein Fazit hinsichtlich der Auswirkungen von Kapitalerhöhungen auf den Shareholder Value gegeben.

2. Theoretische Grundlagen

2.1. Prinzipal-Agent-Theorie

2.1.1. Definition

Die Prinzipal-Agent-Theorie beschäftigt sich mit dem Vorhandensein von Informations- asymmetrien zweier Wirtschaftssubjekte. Prinzipal und Agent stehen in direkter oder indirekter wirtschaftlicher Beziehung zueinander. Der Prinzipal überträgt auf den Agen- ten Aufgaben und Entscheidungskompetenzen, um diese nicht selbst zu erledigen. Hie- raus ergibt sich, dass die durch den Agenten getroffenen Entscheidungen nicht nur das eigene Nutzenniveau betreffen, sondern auch das des Prinzipals. Auf Grund der Tatsa- che, dass der Prinzipal keinen direkten Einfluss auf die Entscheidungen des Agenten nehmen kann und die Interessen meist gegensätzlich sind, ist es Ziel des Agenten eine Vereinbarung zu treffen, welche die Interessen beider Parteien wahrt.

2.1.2. Anwendung auf Unternehmen

In einem börsen- oder kapitalmarktorientiertem Unternehmen kommt es in der Regel zu einer Trennung von Besitz und Kontrolle an den Unternehmensressourcen. 4 Der Prinzi- pal als Eigentümer, delegiert seine Steuerungsrechte an das Management, welches den Agenten darstellt.5 Unter anderem kann dies erforderlich sein, da dem Prinzipal das nö- tige Fachwissen zur Leitung des Unternehmens fehlt. Bei einer börsennotierten Aktien- gesellschaft kommt es durch die Vielzahl von Eigentümern zu Koordinationsproblemen, die nur auf dem Wege einer vertikalen Arbeitsteilung gelöst werden können.6 Die bei der vertikalen Arbeitsteilung entstehende Prinzipal-Agent-Beziehung kennzeichnet sich dadurch, dass sich die Interessen des Eigentümers und die des Managers häufig nicht kongruent verhalten, sondern sogar gegensätzlich sein können. Das Management als Auftragnehmer handelt, begünstigt durch vorhandene Informationsasymmetrien, eigen- nutzenorientiert. Der Agent handelt also nicht im Interesse des Prinzipals. Stattdessen verfolgt er Ziele, um seinen eigenen Nutzen zu maximieren. Dies verhält sich gegen- sätzlich zu den Zielen des Prinzipals. (Moral Hazard).7 Der Auftrag des Prinzipals kann nur dann in optimaler Weise erfüllt werden, wenn die Interessen des Agenten mit denen des Prinzipals deckungsgleich sind.8 Das Agenturverhältnis - Beziehung zwischen Prinzipal und Agenten - sowie die in diesem Zusammenhang auftretenden Informations- und Interessendivergenzen stellt Abbildung 1 dar:

Abbildung in dieer Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Prinzipal-Agenten Beziehung9

Dem Prinzipal als Eigentümer des Unternehmens entstehen durch das Prinzipal-Agent- Problemen Agencykosten.10 Nach JENSEN / MECKLING bestehen diese aus der Summe von Monitoringkosten, Bondingkosten und Residualkosten. Monitoring- oder auch Überwachungskosten entstehen durch externes Berichtswesen, internes Control- ling oder durch Unternehmens- und Abschlussprüfung. 11 Bondingkosten werden durch die Bindung des Agenten durch Verträge und Vertragsbestandteile verursacht. Der Agent soll den Interessen des Prinzipals zuwiderlaufende Handlungen unterlassen. Hierzu kann das Gehalt des Agenten aus einem variablen Vergütungsbestandteil beste- hen. Anreiz- und Motivationskomponenten sollen gewährleisten, dass die Ziele des Prinzipals mit denen des Agenten deckungsgleich sind. Die Residualkosten oder auch Opportunitätskosten sind die Kosten, die ein Agent dem Prinzipal durch sein subopti- males Verhalten verursacht.12 Es sind die Kosten, die entstehen obwohl das Handeln des Prinzipals mit Verträgen und Entlohnung einvernehmlich geregelt ist („residual loss“).13 Sie sind Resultat einer Interessenkollision zwischen Unternehmensleitung und Eigen- tümern und können nach WELGE im Einzelnen folgende Ursachen haben:

- Risikoarme Investitionspolitik: Durch variable Vergütungssysteme sind Füh- rungskräfte vom Fehlschlagen einer Investition besonders hart betroffen,14 sie neigen daher dazu, eine risikoarme Investitionspolitik mit einem möglichst geringen Fremdfinanzierungsgrad zu betreiben. Dies verhindert eine Maximierung der Eigenkapitalrentabilität zu Lasten der Shareholder.
- Consumption on the Job: Anstatt Entscheidungen an der Mehrung des Sharehol- der Value auszurichten, genießen die Manager einen privaten Nutzen und ver- folgen „Lieblingsprojekte“. Bspw. werden Büros allzu luxuriös ausgestattet und teure Firmenwagen angemietet, ohne dass die Kosten in Relation zum Nutzen stehen.15
- Short-Termism: Durch falsche Anreizsysteme gegenüber dem Manager kann die Fokussierung auf kurzfristigen Erfolg ein Problem darstellen. Hierdurch kann es zu Verschiebungen von notwendigen Investitionen zulasten eines positiven Unternehmenswertes kommen.16
- Empire Building: Manager können die Absicht verfolgen, ihren Einflussbereich zu vergrößern und dadurch ihr Einkommen anzuheben. Sie streben nach Macht, Prestige und besseren Karrierechancen.17

In Verbindung mit diesen Interessenkollisionen ist für den Prinzipal zu hinterfragen, in wie fern Managemententscheidungen u.a. die einer Kapitalerhöhung, tatsächlich im Sinne des Agenten sind und zu einer Maximierung des Shareholder Values führen.

2.2. Kapitalerhöhungen

2.3. Formen der Kapitalerhöhung

Im Rahmen der Einleitung wurde bereits beschrieben in wie Fern bei finanziellen Eng- pässen eine Kapitalerhöhung ein probates Mittel sein kann, um weiteren wirtschaftli- chen Spielraum zu erhalten. Durch die Erhöhung wird der Unternehmung von außen weiteres Eigenkapital entweder in Form von liquiden Mitteln (Bareinlagen) oder Sach- kapital (Sacheinlagen) zur Verfügung gestellt. Kapitalerhöhungen bei Aktiengesell- schaften führen dazu, dass im Rahmen eines Gesellschafterbeschlusses das Grundkapital durch die Ausgabe neuer Aktien erhöht wird.18 Der Nominalwert dieser Aktien er- höht das Grundkapital der Gesellschaft. Werden diese so genannten jungen Aktien zu einem höheren Kurs als dem Nominalbetrag ausgegeben (Agio, Aufgeld), fließen die sich daraus ergebenden zusätzlichen Mittel als Kapitalrücklagen in die Rücklagen des Unternehmens.

Eine Kapitalerhöhung kann auf unterschiedliche Weise vollzogen werden, nachfolgend werden die Möglichkeiten kurz skizziert:

2.3.1. Ordentliche Kapitalerhöhung

Im Rahmen einer Hauptversammlung wird mit einer qualifizierten Mehrheit von 75 % des bei der Beschlussfassung vertretenden Grundkapitals eine ordentlichen Kapitalerhöhung nach §§ 182 - 191 AktG beschlossen. Das Vertretungsorgan der Aktiengesellschaft legt nach Genehmigung einer Kapitalerhöhung den Preis für die Ausgabe neuer, junger Aktien fest. Der Ausgabepreis darf hierbei jedoch den Nennwert bzw. bei Stückaktien den rechnerischen Nennwert nicht unterschreiten.19 Alle Aktionäre haben die Möglichkeit die Aktien gegen Zahlung von Geld zu zeichnen.20

Um „Altaktionären“21 die Möglichkeit zu geben, den prozentualen Anteil am Grundka- pital der Aktiengesellschaft beizubehalten, stehen ihnen Bezugsrechte zum Bezug jun- ger Aktien gegen Einlage zu.22 Hierdurch wird einer Verwässerung der Beteiligung ent- gegengewirkt. Das Bezugsverhältnis wird im Rahmen des Prozesses zur Kapitalerhö- hung ermittelt und den Aktionären in Form von Zuteilungen entsprechender Bezugs- rechte mitgeteilt.

2.3.2. Bedingte Kapitalerhöhung

Die bedingte, bzw. zweckgebundene Kapitalerhöhung stellt eine Sonderform dar, die einer Aktiengesellschaft zur Erhöhung ihres Grundkapitals geboten wird. Das Aktiengesetz regelt diese in den Paragraphen 192 bis 201. Demnach (§ 192 AktG) ist eine Erhöhung infolge nachstehender Ereignisse gestattet:

1. zur Gewährung von Umtausch- oder Bezugsrechten an Gläubiger von Wandel- schuldverschreibungen,
2. zur Vorbereitung des Zusammenschlusses mehrerer Unternehmen,
2. Theoretische Grundlagen 7
3. zur Gewährung von Bezugsrechten an Arbeitnehmer und Mitglieder der Ge- schäftsführung der Gesellschaft oder eines verbundenen Unternehmens im Wege des Zustimmungs- oder Ermächtigungsbeschlusses.

Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die Obergrenze des Nennbetrags der Kapitalerhö- hung für die Fälle 1 und 2 bei der Hälfte des bisherigen gezeichneten Kapitals liegt, im 3. Fall bei 10 %.

Im Gegensatz zur ordentlichen Kapitalerhöhung steht den Altaktionären bei der beding- ten Kapitalerhöhung kein gesetzliches Bezugsrecht zum Bezug junger Aktien zu. Den Aktionären werden lediglich im Rahmen der unter den Punkten 1-3 genannten Sachver- halte Bezugsrechte zum Bezug junger Aktien zugeteilt.23 Dies kann unter Umständen dazu führen, dass eine Verwässerung der Beteiligung am entsprechenden Unternehmen eintritt.

2.3.3. Genehmigte Kapitalerhöhung

Die genehmigte Kapitalerhöhung räumt dem Management die Möglichkeit ein, bei plötzlich auftretendem Kapitalbedarf schnell und flexibel zu agieren. Im Rahmen einer Hauptversammlung wird der Vorstand der Aktiengesellschaft mit einem dreiviertel Mehrheitsbeschuss für höchstens fünf Jahre ermächtigt, das gezeichnete Kapital (Grundkapital) zu erhöhen. Die Erhöhung kann ohne einen bestimmten Finanzierungs- anlass stattfinden. Hierbei darf das Grundkapital durch die Ausgabe neuer Aktien ledig- lich um einen bestimmten Betrag aufgestockt werden.(max. um 50 % des Grundkapi- tals).24 Somit kann das Management einen besonders günstigen Zeitpunkt für eine Kapi- talerhöhung nutzen. Sofern nicht das gesamte genehmigte Kapital zur Erhöhung des Grundkapitals benötigt wird, kann das Management durch mehrmaliges Ausnutzen bis zur ermächtigen Gesamtsumme eine Kapitalerhöhung durchführen.

2.4. Gründe für eine Kapitalerhöhung

Die Gründe für eine Kapitalerhöhung können unterschiedlicher Natur sein. Um weiter- hin Konkurrenzfähig zu bleiben, beabsichtigt die Gesellschaft die Beschaffung neuer Betriebsmittel in Form von neuen Produktionsstätten oder Maschinen. Damit können die eigenen Produktionskapazitäten ausgeweitet, rationalisiert oder auch modernisiert werden. Darüberhinaus kann eine Kapitalerhöhung erforderlich sein, um sich an anderen Unternehmen zu beteiligen oder sie zu übernehmen. Insbesondere bei Banken und Versicherungen können gesetzliche Vorschriften dazu führen, dass eine Kapitalerhöhung das einzige Mittel darstellt diesen nachzukommen.

Die Rückzahlung hochverzinslicher Fremdmittel kann ebenso ein Grund sein, wie die Erweiterung des Aktionärskreises durch die Erhöhung des Grundkapitals im Rahmen einer Kapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts.25

Dadurch, dass der Kapitaldarf nicht exakt geplant werden kann bzw. ein höherer Kapi- talbedarf aufgetreten ist, kann eine Kapitalerhöhung weiteren Liquiditätsbedarf abde- cken. Eventuell ist aus unternehmenspolitischen Gründen eine Veränderung des Ver- hältnisses zwischen Eigen- und Fremdkapital sinnvoll. So kann sich möglicherweise durch eine Kapitalerhöhung die Bonitätseinschätzung verbessern.26 Die eben genannten Gründe erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da darüber- hinaus noch viele weitere Konstellationen auftreten können, welche eine Kapitalerhö- hung rechtfertigen.

2.5. Erfolgsfaktoren

In wie Fern eine Kapitalerhöhung bei einer Aktiengesellschaft erfolgreich ist bzw. war, kann erst nach Durchführung der Maßnahme bewertet werden. Indizien, welche eine erfolgreiche Kapitalerhöhung signalisieren, können sind nach Recherchen und eigenen Einschätzungen wie folgt darstellen:

- Eine vollständige Platzierung nahezu aller jungen Aktien zum zuvor publizierten Preis, 27
- Überzeichnung der Kapitalerhöhung durch erhöhte Nachfrage,28
- Geringe Volatilität nach der durchgeführten Kapitalmaßnahme.29

[...]


1 Bspw. Genussscheine, Mezzanine-Darlehen.

2 Vgl. Stein, Philip (2016), S. 191.

3 u.a. im Insolvenzfall durch die nachrangige Kapitalbefriedigung

4 Vgl. Oehlrich, M. (2016), S. 115.

5 Vgl. Brühl, K. (2009), S. 36.

6 Vgl. Metten, M. (2010), S. 47.

7 Vgl. Alparslan, A. (2006), S. 27.

8 Vgl. Welge M. / Eulerich, M., (2014), S. 12.

9 Eigene Darstellung in Anlehnung an Poeschl, H. (2013), S. 84.

10 Vgl. Jensen, M. /Meckling,W. (1976), S.308 f.

11 Vgl. Poeschl, H. (2013), S. 84.

12 Vgl. Alparslan, A. (2006), S. 39.

13 Vgl. Jensen, M. /Meckling,W. (1976), S.308 f.

14 Vgl. Welge M. / Eulerich, M., (2012), S. 17.

15 Vgl. Welge M. / Eulerich, M., (2012), S. 18.

16 ebenda.

17 ebenda.

18 Vgl. Stein, P. (2016), S. 191.

19 Vgl. § 9 Abs. 2 AktG.

20 i.d.R. erfolgt die Zeichnung der Wertpapiere über den organisierten Markt.

21 Aktionäre, welche bereits vor der Kapitalerhöhung an der Unternehmung beteiligt sind.

22 Vgl. Habersack, M./ Mülbert, P. / Schlitt, M. (2005), S. 175.

23 Vgl. §198 AktG und Habersack, M./ Mülbert, P. / Schlitt, M. (2005), S. 176.

24 Vgl. § 202 Abs. 1 AktG.

25 Vgl. http://www.dgap.de/dgap/News/adhoc/borussia-dortmund-gmbh-kgaa-fuehrt-kapitalerhoehung- unter-bezugsrechtsausschluss-durch-evonik-industries-uebernimmt-prozent-borussia-dortmund-und- verlaengert-hauptsponsorenvertrag/?newsID=807454, abgerufen am 05.01.2017.

26 Durch Erhöhung des haftenden Eigenkapitals Vgl. http://www.finanzierung-ohne- bank.de/htm/de/html/print_article.php?ido=299&idov=19413, abgerufen am 30.01.2017.

27 Vgl. http://www.dgap.de/dgap/News/corporate/erfolgreiche-kapitalerhoehung-der-kion-group-news- mit-zusatzmaterial/?newsID=950899, abgerufen am 30.01.2017.

28 Vgl. http://www.4investors.de/php_fe/index.php?sektion=stock&ID=110559, abgerufen am 30.01.2017.

29 Vgl. http://www.onvista.de/news/auden-ag-nach-erfolgreicher-kapitalerhoehung-weiter-auf- wachstumskurs-49287927, abgerufen am 30.01.2017.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Auswirkungen von Kapitalerhöhungen auf den Shareholder Value
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Dortmund früher Fachhochschule
Veranstaltung
Finanzen
Note
2,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
31
Katalognummer
V446756
ISBN (eBook)
9783668832374
Sprache
Deutsch
Schlagworte
auswirkungen, kapitalerhöhungen, shareholder, value
Arbeit zitieren
Marcel Grenz (Autor), 2017, Auswirkungen von Kapitalerhöhungen auf den Shareholder Value, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/446756

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