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Einfluss von Persönlichkeitsfaktoren und Selbstsuggestion auf luzides Träumen

Einblicke in das Thema Klartraum

Título: Einfluss von Persönlichkeitsfaktoren und Selbstsuggestion auf luzides Träumen

Trabajo de Investigación , 2016 , 12 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Illa Albers (Autor)

Psicología - Otras
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Diese Arbeit befasst sich mit der Thematik des Luziden Träumens und der positiven Induktion von Tagträumen durch die sogenannte "Wake-up-Back-to-Bed"-Methode.

In Folge dessen, wurde die Hypothese aufgestellt, dass der Persönlichkeitsfaktor „Offenheit für neue Erfahrungen“ in einem signifikanten Zusammenhang mit den Klarträumen steht. Die Hypothesen werden an einer Untersuchung mit insgesamt 109 Versuchsteilnehmern über einen Zeitraum von 4 Wochen geprüft.

Durch die Untersuchung wurde deutlich, dass das Thema eine komplexere und differenziertere Untersuchung benötigt.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Methode

2.1 Stichprobe

2.2 Material

2.3 Durchführung

3. Ergebnisse

4. Diskussion

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Wirksamkeit der Induktionstechnik "Wake-up-back-to-Bed" zur Förderung luziden Träumens sowie den möglichen Zusammenhang zwischen dem Persönlichkeitsfaktor "Offenheit für neue Erfahrungen" und der Häufigkeit von Klarträumen bei Probanden.

  • Wirksamkeit der "Wake-up-back-to-Bed"-Methode
  • Einfluss von Persönlichkeitsmerkmalen auf Klarträumen
  • Theoretische Grundlagen des luziden Träumens
  • Methodik der experimentellen Traumforschung
  • Analyse von Schlafqualität und Traumerleben

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Der Mensch verbringt im Durchschnitt 3000 Stunden pro Jahr mit dem Schlafen. Summiert sind das 24 Jahre, und dies macht rund ein Drittel der gesamten Lebenszeit aus (Ingrid Kupczik, 2004). Demnach nimmt Schlaf einen Großteil des menschlichen Lebens ein, doch wie wäre die Vorstellung die verschlafene Lebenszeit sinnvoll nutzen zu können. Im Schlaf eine Sportart zu trainieren, motorische Abläufe erlernen oder ein neues Instrument einüben zu können. Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem Phänomen Klartraum, welcher dem gewöhnlichen menschlichen Traum eine neue Bedeutung zukommen lassen vermag.

Schlaf ist ein wichtiger, wiederehrender Zustand der Ruhe und vom Körper dringend benötigt (Jahn, Mathis & Rath, 2014). Es gibt fünf verschiedene Stadien, welche im Schlaf durchlaufen werden. Man unterscheidet zwischen zwei Leichtschlafphasen, zwei Tiefschlafphasen und dem REM-Schlaf. Grob wird unterschieden, zwischen dem REM-Schlaf und dem Non-REM-Schlaf (Wiegand, Spreti & Förstl, 2006). REM steht für Rapid Eye Movement. In dieser Schlafphase beginnen die Augen, sich schnell unter den geschlossenen Liedern zu bewegen. In den anderen Schlafphasen ruhen sie oder bewegen sich nur langsam hin und her. Zudem wird der Puls erhöht und der Blutdruck steigt. Der restliche Körper bleibt dabei ruhig. In diesem Stadium, werden im Vergleich zu den anderen Schlafphasen, vermehrt Träume wahrgenommen und erinnert (Wiegand, Spreti & Förstl, 2006).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik des Schlafes und des luziden Träumens ein und stellt die Relevanz des Klartraums als Forschungsgegenstand dar.

2. Methode: Hier werden das experimentelle Design, die Zusammensetzung der Stichprobe (N=109) sowie die verwendeten Instrumente zur Datenerfassung detailliert beschrieben.

2.1 Stichprobe: Dieser Abschnitt beschreibt die demografische Zusammensetzung der 109 Versuchspersonen und die Rahmenbedingungen ihrer Rekrutierung.

2.2 Material: Es erfolgt die Erläuterung der angewandten Induktionstechniken wie das Traumtagebuch, "Wake-up-back-to-Bed" und Realitäts-Checks sowie der eingesetzten psychologischen Fragebögen.

2.3 Durchführung: Die Vorgehensweise der vierwöchigen Untersuchung im privaten Umfeld der Probanden unter Anwendung verschiedener Messzeitpunkte wird hier dargelegt.

3. Ergebnisse: Dieses Kapitel präsentiert die statistische Auswertung der Hypothesen mittels Varianzanalyse und Korrelationsrechnung.

4. Diskussion: Die Ergebnisse werden kritisch hinterfragt, wobei insbesondere auf die nicht signifikanten Befunde und potenzielle methodische Mängel eingegangen wird.

5. Fazit: Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und einem Ausblick auf die Notwendigkeit weiterführender Forschung zum Thema Klartraum.

Schlüsselwörter

Luzides Träumen, Klartraum, Wake-up-back-to-Bed, Traumtagebuch, Realitäts-Check, REM-Phase, Persönlichkeitsfaktoren, Offenheit für neue Erfahrungen, Schlafqualität, NEO-FFI, MADRE, experimentelle Psychologie, Traumerinnerung, Bewusstseinszustand, Schlafstadien

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Phänomen des luziden Träumens und die Wirksamkeit spezifischer Induktionstechniken im Rahmen einer experimentellen Studie.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Themenfelder umfassen die Schlafphysiologie, Methoden zur Förderung von Klarträumen und den Einfluss von Persönlichkeitseigenschaften auf das Traumerleben.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es zu klären, ob die Technik "Wake-up-back-to-Bed" die Wahrscheinlichkeit für luzides Träumen erhöht und ob ein signifikanter Zusammenhang zwischen dem Persönlichkeitsfaktor "Offenheit für neue Erfahrungen" und der Klartraumhäufigkeit besteht.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde ein 4-Gruppen-Zufallsversuchsplan mit Vorher-Nachher-Messung und zwei Zwischenmessungen angewandt, wobei die Daten mittels standardisierter Fragebögen erhoben und statistisch ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit dem theoretischen Hintergrund, der detaillierten Beschreibung der experimentellen Durchführung, der Datenauswertung sowie der anschließenden Diskussion der Ergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Begriffe sind Luzides Träumen, Induktionstechniken, Wake-up-back-to-Bed, Offenheit für neue Erfahrungen und Schlafqualität.

Warum konnte die erste Hypothese zur Induktion nicht bestätigt werden?

Die statistische Analyse (Varianzanalyse mit Messwiederholung) ergab keine signifikante Erhöhung der Klarträumhäufigkeit durch die verwendete Methode, was im Widerspruch zur bestehenden Fachliteratur steht.

Welchen Einfluss hatte das Versuchsdesign auf die Ergebnisse?

Die kritische Diskussion nennt als mögliche Gründe für die ausbleibenden Effekte die fehlende Kontrolle während der Durchführung im privaten Umfeld und die vergleichsweise kleine Stichprobengröße.

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Detalles

Título
Einfluss von Persönlichkeitsfaktoren und Selbstsuggestion auf luzides Träumen
Subtítulo
Einblicke in das Thema Klartraum
Universidad
MSB Medical School Berlin - Hochschule für Gesundheit und Medizin
Calificación
1,7
Autor
Illa Albers (Autor)
Año de publicación
2016
Páginas
12
No. de catálogo
V446887
ISBN (Ebook)
9783668847965
ISBN (Libro)
9783668847972
Idioma
Alemán
Etiqueta
einfluss persönlichkeitsfaktoren selbstsuggestion träumen einblicke thema klartraum
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Illa Albers (Autor), 2016, Einfluss von Persönlichkeitsfaktoren und Selbstsuggestion auf luzides Träumen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/446887
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