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Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter

Veränderungen und Herausforderungen für das wissenschaftliche Publikationssystem

Titre: Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter

Dossier / Travail , 2018 , 15 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Andreas Thanner (Auteur)

Médias / Communication - Multimédia, Internet, Nouvelles Technologies
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Diese Arbeit setzt sich mit der Wissenschaftskommmunikation im digitalen Zeitalter auseinander.

Seit Ende der 1990er Jahre steigt die Verbreitung und Nutzung des Internets rasant an. Die Digitalisierung sorgte für einen Umschwung und dafür, dass traditionelle Geschäftsmodelle nicht mehr funktionieren.

In Anbetracht der Auswirkung der Digitalisierung auf die nicht-wissenschaftliche Verlagsindustrie, wäre es naiv zu denken, dass die Wissenschaftskommunikation nicht betroffen ist. Daraus ergibt sich folgende Leitfrage für diese Hausarbeit: Wie hat sich das Publikationssystem in der Wissenschaftskommunikation verändert und wird der traditionelle Weg des Publizierens von den neuen Innovationen abgelöst?

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definitionen

3. Publikationssysteme in der Wissenschaftskommunikation

3.1 Der traditionelle Verlauf einer Publikation

3.2 Neue Innovationen

3.2.1 Open-Access-Bewegung

3.2.2 Wissenschaftliche Blogs und Social Media-Kanäle

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Auswirkungen der Digitalisierung auf das wissenschaftliche Publikationssystem. Ziel ist es, zu analysieren, wie sich traditionelle Verlagsmodelle durch neue digitale Innovationen verändert haben und ob diese Innovationen das etablierte Publikationswesen ablösen können.

  • Digitaler Wandel in der Verlagsbranche
  • Das traditionelle Publikationssystem und seine Wertschöpfungskette
  • Die Open-Access-Bewegung als alternatives Publikationsmodell
  • Bedeutung von Social Media und Wissenschaftsblogs
  • Interdependenzen zwischen Autoren und Verlagen

Auszug aus dem Buch

3.1 Der traditionelle Verlauf einer Publikation

Wissenschaftliche Publikationen sind das Sprachrohr für Wissenschaftler, um das neu erlangte Wissen der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Um neues Wissen zu erforschen, ist es essentiell das aktuelle Geschehen im eigenen Fachbereich permanent zu studieren. Daraus ergibt sich, dass Autoren von wissenschaftlichen Publikationen auch Rezipienten sind. In dem ständigen Informationsaustausch zwischen Inhaltsproduzent und Rezipient bilden Verlage das Bindeglied.

Das klassische Publikationssystem ist so aufgebaut, dass Autoren, die Förderungen und finanzielle Mittel bereitgestellt bekommen, neues Wissen erforschen und unentgeltlich bei Verlagen zur Veröffentlichung einreichen. Die nach Fachbereich strukturierten Verlage setzen ein Peer-Review-Verfahren zur Überprüfung und Bewertung der Publikation ein. Bei diesem Verfahren wird das Schriftwerk von unabhängigen Wissenschaftlern aus dem Fachbereich bewertet. Der Autor bleibt dabei anonym. Das Ziel der Prüfung durch mehrere Wissenschaftler ist es, die Qualität des neuen Wissens und die Reputation des Verlages sicherzustellen. Wird die wissenschaftliche Arbeit zur Veröffentlichung freigegeben, überlässt der Autor das Nutzungsrecht dem Verlag und eine Kommodifizierung des eigentlich öffentlichen Gutes findet statt. Die Publikationen finden ihren Weg in die Öffentlichkeit durch Magazine, Bibliotheken oder Sammelwerke.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den Einfluss der Digitalisierung auf die Medienbranche und leitet die Forschungsfrage über die Veränderungen innerhalb der Wissenschaftskommunikation ab.

2. Definitionen: Hier werden die zentralen Begrifflichkeiten „Publikation“, „electronic publishing“ und „Digitalisierung“ wissenschaftlich definiert, um ein gemeinsames Verständnis für die weiteren Ausführungen zu schaffen.

3. Publikationssysteme in der Wissenschaftskommunikation: Dieses Kapitel analysiert das traditionelle Verlagsmodell und stellt diesem moderne Alternativen gegenüber.

3.1 Der traditionelle Verlauf einer Publikation: Dieser Abschnitt beschreibt den klassischen Kreislauf der Publikation, inklusive Peer-Review-Verfahren und der Rolle der Verlage als Bindeglied.

3.2 Neue Innovationen: Dieser Teil befasst sich mit den durch die Digitalisierung entstandenen Möglichkeiten, die den wissenschaftlichen Publikationsmarkt erweitert haben.

3.2.1 Open-Access-Bewegung: Das Kapitel untersucht Open-Access-Plattformen, Self-Archiving-Methoden sowie Open-Access-Journale hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile.

3.2.2 Wissenschaftliche Blogs und Social Media-Kanäle: Hier wird der Einfluss von Social Media auf die Wissenschaftskommunikation diskutiert, insbesondere im Hinblick auf Transparenz und neue Dokumentationswege.

4. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und kommt zu dem Schluss, dass die Digitalisierung zwar neue Möglichkeiten bietet, aber die traditionellen Herausforderungen bezüglich Qualität und Reputation bestehen bleiben.

Schlüsselwörter

Digitalisierung, Wissenschaftskommunikation, Publikationssystem, Open-Access, Peer-Review, Verlagsbranche, Wertschöpfungskette, Internet, Social Media, Wissenschaftsblogs, Elektronisches Publizieren, Impact-Factor, Wissensvermittlung, Zeitschriftenkrise, Publikationsweg

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie die Digitalisierung die Art und Weise verändert hat, wie wissenschaftliche Erkenntnisse publiziert und innerhalb der Fachwelt verbreitet werden.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen umfassen den Wandel der Verlagsbranche, das traditionelle Modell des wissenschaftlichen Publizierens, die Open-Access-Bewegung sowie die Rolle digitaler Kanäle wie Blogs und Social Media.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Arbeit untersucht, wie sich das Publikationssystem in der Wissenschaftskommunikation verändert hat und ob traditionelle Wege durch digitale Innovationen vollständig abgelöst werden könnten.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Der Autor führt eine theoretische Analyse und Literaturarbeit durch, um die Wertschöpfungsketten und Kommunikationsmodelle des wissenschaftlichen Publizierens zu vergleichen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung des klassischen Publikationsverlaufs und die Untersuchung innovativer Ansätze wie Open-Access und Social Media-Interaktion.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Begriffe sind Digitalisierung, Wissenschaftskommunikation, Open-Access, Peer-Review, Wertschöpfungskette und Reputation.

Warum geben Wissenschaftler ihre Arbeit unentgeltlich an Verlage ab?

Autoren sind auf die Reputation und Anerkennung angewiesen, die durch die Veröffentlichung in renommierten, Peer-Review-geprüften Journalen innerhalb der Wissenschaftsgemeinde entsteht.

Welches Problem lösen Open-Access-Journale?

Sie adressieren die sogenannte „Zeitschriftenkrise“, indem sie den freien Zugang zu wissenschaftlichem Wissen ermöglichen und die oft hohen Kosten für Bibliotheken und Nutzer reduzieren.

Sind Social Media ein adäquater Ersatz für wissenschaftliche Publikationen?

Nein, laut dem Autor sind sie eine wertvolle Ergänzung zur Dokumentation und Kommunikation, können jedoch aufgrund mangelnder formaler Qualitätskontrolle keinen Ersatz für wissenschaftliche Journale bieten.

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Résumé des informations

Titre
Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter
Sous-titre
Veränderungen und Herausforderungen für das wissenschaftliche Publikationssystem
Université
Berlin School of Economics and Law
Note
1,0
Auteur
Andreas Thanner (Auteur)
Année de publication
2018
Pages
15
N° de catalogue
V446917
ISBN (ebook)
9783668833739
ISBN (Livre)
9783668833746
Langue
allemand
mots-clé
wissenschaftliches publizieren OpenAccess Digitalisierung Disruptive Innovation Internet Wissenschaft Publikation Publikationssysteme EBooks Verlage
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Andreas Thanner (Auteur), 2018, Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/446917
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Extrait de  15  pages
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