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Smart Metering. Chancen und Risiken intelligenter Strommesssysteme

Título: Smart Metering. Chancen und Risiken intelligenter Strommesssysteme

Trabajo , 2015 , 24 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Erika Hein (Autor)

Ciencias de la energía
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Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit Vorteilen, Chancen und Risiken von Smart Metering in der Energiewirtschaft.

Das Smart Metering ist ein Topthema in der Energiewirtschaft und kaum ein Haushalt wird in den nächsten Jahren davon verschont bleiben. Bis zum Jahr 2020 sollen eine Umstellung bei knapp 50 Prozent der deutschen Haushalte durchgeführt werden.

In Zusammenhang mit dieser Arbeit sollen die Funktionsweisen und die rechtlichen Rahmenbedingungen deutlich erklärt werden.

Zudem werden die Unterschiede zwischen dem Smart Metering und herkömmlichen Stromzählern optisch sowie technisch differenziert. Um letzten Endes erfolgreich am Markt zu sein, wird die Akzeptanz der Endverbraucher detailliert analysiert.

Ein sehr sensibles Thema stellt der Schutz der Daten der Endverbraucher dar. Der Einsatz von Smart Meter ist nicht gerade ungefährlich und für viele Hacker eine Zielscheibe, mit dem sie sämtliche Schäden anrichten können. Welche Schäden dies genau sind, wird ebenfalls in dieser Arbeit erläutert.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffserläuterung des Smart Metering

3. Rechtliche Rahmenbedingungen des Smart Metering

4. Vergleich zum herkömmlichen Stromzähler

5. Die Funktionsweise auf einen Blick

6. Effizienzpotenziale durch Smart Metering

6.1 Marktrolle Messstellenbetreiber

6.2 Marktrolle Energielieferant

6.3 Marktrolle Endverbraucher

7. Nachteile Energieversorgungsunternehmen

8. Nachteile Endverbraucher

9. Akzeptanz der Endverbraucher

10. Grenzwertige Sicherheit im Rahmen der Manipulation

11. Ein Blick in die Zukunft

11.1 Gebäudetechnik für intelligentes Wohnen

11.2 Nachhaltiges Energiekozept - Das IBA Soft House in Hamburg

12. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Thema Smart Metering im Kontext der deutschen Energiewirtschaft mit dem Ziel, die Funktionsweise, rechtliche Grundlagen sowie die Vor- und Nachteile dieser Technologie sowohl für Versorgungsunternehmen als auch für Endverbraucher zu analysieren und dabei insbesondere die Akzeptanz und Sicherheitsrisiken kritisch zu hinterfragen.

  • Technologische Funktionsweise und Abgrenzung zu analogen Zählern
  • Effizienzpotenziale für Messstellenbetreiber, Energielieferanten und Verbraucher
  • Kritische Analyse der Nachteile, Datenschutzbedenken und Manipulationsrisiken
  • Empirische Auswertung der Endverbraucherakzeptanz mittels Fragebögen
  • Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im Bereich Smart Home und Gebäudeautomation

Auszug aus dem Buch

10. Grenzwertige Sicherheit im Rahmen der Manipulation

Um in Zukunft Verteilernetze flexibler zu gestalten, werden immer mehr analoge Stromzähler durch digitale Stromzähler ersetzt. Die Endkunden rechnen selten damit, dass Smart Meter Schwachstellen aufweisen, durch welche sie für Manipulationen und Spionage anfällig sind.

In der Technologie wird die Sicherheit folgendermaßen definiert: "In Erfahrung gegründetes und sich bestätigendes Gefühl, von gewissen Gefahren nicht vorrangig getroffen zu werden". Allerdings wollen Hacker dieses Gefühl bändigen. Nur allein durch das Eindringen eines Gerätes gelingt es ihnen den gesamten Messstellenverbund bis hin zum Stromlieferanten auszuspionieren. Kritiker vermuten, dass dieses Problem auf die Netzstellenbetreiber zurückführt, da sie den internen Speicher nur knapp bemessen, um Einführungskosten niedrig zu halten und am Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Das hat zur Folge, dass Sicherheitsupgrades für die dazu verwendete Software nicht möglich sind.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einführung erläutert die Relevanz des Themas Smart Metering in der Energiewirtschaft und steckt den Rahmen der Arbeit hinsichtlich Funktionsweisen, rechtlicher Aspekte sowie der Analyse von Nutzerakzeptanz und Datensicherheit ab.

2. Begriffserläuterung des Smart Metering: Hier wird der Begriff "Smart Metering" definiert und die Funktionsweise von "Smart Metern" als intelligente Messsysteme zur Echtzeit-Verbrauchsmessung und Fernübertragung erklärt.

3. Rechtliche Rahmenbedingungen des Smart Metering: Dieses Kapitel beschreibt die gesetzlichen Anforderungen des Energiewirtschaftsgesetzes, die den Einbau intelligenter Zähler in Neubauten und bei spezifischen Verbrauchsgrenzen verpflichtend machen.

4. Vergleich zum herkömmlichen Stromzähler: Es erfolgt eine Gegenüberstellung von intelligenten und klassischen Zählern, wobei die Vorteile der zeitnahen Überwachung und Lastprofilanalyse bei Smart Metern hervorgehoben werden.

5. Die Funktionsweise auf einen Blick: Das Kapitel erklärt den interaktiven Datenaustausch innerhalb des Informations- und Kommunikationssystems (IKS), der für die Realisierung des Smart Meterings erforderlich ist.

6. Effizienzpotenziale durch Smart Metering: Hier werden die wirtschaftlichen Vorteile durch automatisierte Ablese-, Abrechnungs- und Monitoringprozesse aus Sicht der drei Hauptmarktrollen erläutert.

7. Nachteile Energieversorgungsunternehmen: Das Kapitel thematisiert die hohen Investitionskosten, den komplexen IT-Umbau und die Herausforderungen bei der Technikauswahl für die Versorgungsunternehmen.

8. Nachteile Endverbraucher: Hier stehen die hohen Kosten für die Umstellung, der notwendige Gerätewechsel sowie die noch ungeklärten Datenschutzfragen im Vordergrund.

9. Akzeptanz der Endverbraucher: Auf Basis einer Umfrage unter zehn Personen werden der Bekanntheitsgrad, die Attraktivität bestimmter Funktionen und die Bedenken gegenüber der neuen Technologie ausgewertet.

10. Grenzwertige Sicherheit im Rahmen der Manipulation: Es werden die Gefahren durch lokale und WAN-Angreifer erläutert, die das System für Abrechnungsbetrug oder Sabotage ausnutzen könnten.

11. Ein Blick in die Zukunft: Dieses Kapitel zeigt das Potenzial von Smart Homes und Gebäudeautomation sowie konkrete Beispiele für nachhaltige Energiekonzepte wie das IBA Soft House auf.

12. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass Smart Metering zwar Energieeinsparungen ermöglicht, aber mit hohen Hürden bei Kosten, Standardisierung und Datensicherheit verbunden ist, die eine Begeisterung beim Verbraucher derzeit noch erschweren.

Schlüsselwörter

Smart Metering, Energiewirtschaft, Stromzähler, Smart Home, Energieeffizienz, Datenschutz, Manipulationsrisiken, Messstellenbetreiber, Lastprofil, Endverbraucherakzeptanz, IT-Sicherheit, Gebäudeautomation, Fernablesung, Energiekosten, digitale Transformation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Seminararbeit behandelt das Thema Smart Metering im deutschen Immobiliensektor, wobei technische, rechtliche und wirtschaftliche Aspekte beleuchtet werden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Kernbereichen zählen die Funktionsweise der Technologie, die Potenziale zur Effizienzsteigerung bei den Marktrollen sowie kritische Analysen zu Kosten, Datenschutz und Sicherheitsrisiken.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, eine fundierte Analyse über den Nutzen und die Herausforderungen bei der Einführung von Smart Metern zu erstellen und die Akzeptanz der Endverbraucher zu evaluieren.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturrecherche und einer empirischen Auswertung in Form einer kleinen Umfrage zur Akzeptanz von Smart Metern bei Endverbrauchern.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Funktionsweise, vergleicht Zählertechnologien, bewertet Effizienzpotenziale und betrachtet ausführlich Nachteile, Sicherheitsrisiken sowie Zukunftstrends.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Smart Metering, Energieeffizienz, Datenschutz, IT-Sicherheit, Endverbraucherakzeptanz und Gebäudeautomation.

Wie sicher sind die Daten bei der Nutzung von Smart Metern?

Die Arbeit identifiziert Sicherheitslücken als zentrales Problem, da vernetzte Zähler für Hacker sowohl lokal als auch über das WAN angreifbar sein können, was Datenschutzrisiken birgt.

Welche Rolle spielen die Kosten für den Endverbraucher?

Die Kosten werden als erhebliches Hemmnis identifiziert, da die hohen Anschaffungs- und Austauschkosten für den digitalen Zähler die potenziellen Einspareffekte für viele Haushalte in Frage stellen.

Final del extracto de 24 páginas  - subir

Detalles

Título
Smart Metering. Chancen und Risiken intelligenter Strommesssysteme
Universidad
Nürtingen University; Geislingen
Calificación
1,7
Autor
Erika Hein (Autor)
Año de publicación
2015
Páginas
24
No. de catálogo
V448197
ISBN (Ebook)
9783668867871
ISBN (Libro)
9783668867888
Idioma
Alemán
Etiqueta
smart metering chancen risiken strommesssysteme
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Erika Hein (Autor), 2015, Smart Metering. Chancen und Risiken intelligenter Strommesssysteme, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/448197
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