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Sportsucht und der mediale Einfluss im Kraftsport

Titre: Sportsucht und der mediale Einfluss im Kraftsport

Thèse de Master , 2017 , 97 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Ingolf Poßke (Auteur)

Sport - Psychologie du sport
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Résumé Extrait Résumé des informations

Sportler und Nichtsportler werden durch die sozialen Medien (Instagram, Youtube, Facebook,...) mit unrealistischen Körperidealen konfrontiert. Häufig eifern Kraftsportler diesen Idealen zwar hinterher, können ihnen aber nicht entsprechen.
Medikamentenmissbrauch, soziale Abgeschiedenheit und die Entwicklung einer Sportsucht können als mögliche Folgen auftreten.

Die Arbeit geht auf die Entwicklung der Sportsucht ein und erklärt, ob es einen Zusammenhang zwischen Sportsüchtigen und den sozialen Medien gibt.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Verhaltenssucht

3 Sportsucht

3.1 Definition der Sportsucht

3.2 Primäre Sportsucht

3.3 Sekundäre Sportsucht

3.4 Offizielle Zuordnung und Symptome der Sportsucht

4 Entstehung der Sportsucht

4.1 Volition High

4.2 Flowhypothese

4.3 Runner’s High

4.4 Mehrdimensionale Erklärungsmodelle

5 Sportsucht im Kraftsport

6 Die Rolle von sozialen Medien

7 Methode

7.1 Untersuchungsplanung

7.2 Untersuchungsdurchführung

8 Ergebnisse

8.1 Untersuchungsteilnehmer

8.2. Reliabilitätsanalysen und deskriptive Statistiken der einzelnen Dimensionen

8.2.1 Trainingsziel

8.2.2 Psychische Stabilisierung

8.2.3 Selbstwertbedrohung

8.2.4 Vermeidungsmotive

8.2.5 Eskalation der Ziele

8.2.6 Supplements

8.2.7 Soziale Medien

8.2.8 Core Self-Evaluations Scale

8.2.9 Cronbachs Alpha aller Dimensionen

8.3 Hypothesen

8.3.1 Unterschiedshypothesenpaar zur Erfassung eines signifikanten Unterschieds von Gruppe 1 und Gruppe 2

8.3.2 Unterschiedshypothesenpaare der einzelnen Dimensionen

9 Ergebnisse und Auswertung der t-Tests

9.1 Trainingsziel

9.2 Psychische Stabilisierung

9.3 Selbstwertbedrohung

9.4 Vermeidungsmotive

9.5 Eskalation der Ziele

9.6 Supplements

9.7 Core Self-Evaluation Scale

10 Diskussion

10.1 Diskussion der einzelnen Dimensionen

10.1.1 Trainingsziel

10.1.2 Psychische Stabilisierung

10.1.3 Selbstwertbedrohung

10.1.4 Vermeidungsmotive

10.1.5 Eskalation der Ziele

10.1.6 Supplements

10.1.7 Core Self-Evaluations Scale

10.2 Fazit der Diskussion

11 Zusammenfassung

12 Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, ob Sportsucht als Phänomen im Kraftsport existiert und welchen Einfluss die Nutzung sozialer Medien auf die Entwicklung sportsüchtiger Verhaltensweisen hat. Zentral ist dabei die Frage, ob eine hohe Nutzung sozialer Medien mit suchtgefährdeten Ausprägungen in verschiedenen psychologischen Dimensionen korreliert.

  • Sportsucht im Kontext von Kraftsport und Bodybuilding
  • Einfluss sozialer Medien auf Körperbild und Selbstwert
  • Analyse psychologischer Dimensionen (u.a. Volition, Flow, Vermeidungsmotive)
  • Quantitative Untersuchung mittels eines adaptierten Fragebogens (FUSK)

Auszug aus dem Buch

Die Rolle von sozialen Medien

In den letzten Jahrzehnten hat die Fitnessbranche in Deutschland einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht. Wurden im Jahr 2008 noch 5.700 Fitnessstudios gezählt, waren es im Jahr 2015 mehr als 8.000 Stück (https://de.statista.com/themen/233/fitness/). Deutschland liegt mit 9,5 Millionen Mitgliedern auf Platz eins der größten Fitnessmärkte in Europa (https://www2.deloitte.com/de/de/pages/presse/contents/studie-2016-der-deutsche-fitnessmarkt-2016.html). Und auch die Menge an Social Media Inhalten, die zum Thema Fitness produziert werden, hat sich in den letzten Jahren drastisch erhöht. Dem zu Gute kommen diverse Social Media Plattformen, die es Sportlern ermöglichen, Bilder und Videos über das Internet mit der ganzen Welt zu teilen (Facebook, YouTube, Instagram, Snapchat, etc.). Schaut man sich allein die YouTube Kanäle von den bekanntesten Fitnessbloggern an, lässt sich schnell erahnen, welche Ausmaße dieser Trend annimmt.

Solchen Sportlern eifern Millionen von Menschen nach und jagen somit einem unrealistischen Körperideal hinterher. Meist wird hierbei übersehen, dass die Vorbilder neben einer überragenden Genetik, hohen Ausgaben (z.B. für die richtigen Nahrungsmittel und sonstige Substanzen), der nötigen Motivation im Bereich Ernährung und Training häufig auch noch leistungssteigernde Mittel wie anabole Steroide zu sich nehmen, um ihre muskulösen Körper zu erlangen. Nur wenige Bodybuilder geben öffentlich zu Steroide zu verwenden, da sie Angst haben, es könne ihrem Ruf schaden und sie unglaubwürdig erscheinen lassen. Immerhin sind sie darauf angewiesen, dass Leute versuchen ihren Körpernormen nachzueifern. Zusätzlich verkaufen viele von ihnen Proteinpulver, Energieriegel und sonstige Produkte, die sie für ihre muskulösen Körper verantwortlich machen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik der Sportsucht im Kontext des modernen Kraftsports ein und skizziert die methodische Vorgehensweise der Arbeit.

2 Verhaltenssucht: Dieses Kapitel erläutert die wissenschaftliche Abgrenzung und Einordnung von stoffungebundenen Süchten im Vergleich zu klassischen Abhängigkeiten.

3 Sportsucht: Hier werden Definitionen, Symptomatiken sowie die Unterscheidung zwischen primärer und sekundärer Sportsucht detailliert dargestellt.

4 Entstehung der Sportsucht: Dieses Kapitel analysiert verschiedene Erklärungsmodelle wie Volition High, die Flowhypothese und das Runner’s High als potenzielle Ursachen.

5 Sportsucht im Kraftsport: Die Übertragung der Suchtproblematik auf den Kraftsportbereich und die Rolle des sozialen Vergleichs werden hier thematisiert.

6 Die Rolle von sozialen Medien: Dieses Kapitel beleuchtet den Einfluss von Fitness-Influencern und idealisierten Körpernormen auf die Psyche der Sportler.

7 Methode: Die Planung und Durchführung der quantitativen Untersuchung mittels des Fragebogens FUSK werden detailliert beschrieben.

8 Ergebnisse: In diesem Kapitel werden die deskriptiven Statistiken der erhobenen Daten sowie die Reliabilitätsanalysen der einzelnen Dimensionen präsentiert.

9 Ergebnisse und Auswertung der t-Tests: Dieser Teil enthält die statistische Überprüfung der Hypothesen durch t-Tests hinsichtlich signifikanter Unterschiede zwischen den Testgruppen.

10 Diskussion: Hier werden die Ergebnisse kritisch bewertet und mit den theoretischen Grundlagen verknüpft, um Schlussfolgerungen zu ziehen.

11 Zusammenfassung: Dieses Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse und die methodischen Schritte der Masterarbeit prägnant zusammen.

Schlüsselwörter

Sportsucht, Kraftsport, Soziale Medien, Bodybuilding, Verhaltenssucht, Körperbild, Selbstwert, Leistungsorientierung, Fitnessbranche, Volition High, Supplements, psychische Stabilisierung, quantitative Untersuchung, Fragebogen, Leistungssteigerung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Masterarbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht das Phänomen der Sportsucht, insbesondere im Kontext des Kraftsports, und den Einfluss, den soziale Medien auf diese Entwicklung nehmen können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen sind Verhaltenssucht, Entstehungsmodelle der Sportsucht, die Auswirkungen sozialer Medien auf das Körperbild sowie eine quantitative Analyse von Kraftsportlern mittels eines Fragebogens.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, aufzuklären, ob Sportsucht im Kraftsport existiert und ob eine hohe Nutzung sozialer Medien mit einem stärkeren Ausprägungsgrad von suchtähnlichen Symptomen korreliert.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wurde eine quantitative Untersuchung durchgeführt, bei der ein eigens entwickelter Fragebogen (FUSK) zur Anwendung kam und die Daten mittels t-Tests statistisch ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu Suchtformen und Entstehungsmodellen, eine Analyse des Kraftsports, die methodische Erhebung sowie die detaillierte Darstellung und Diskussion der Testergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Sportsucht, Kraftsport, soziale Medien, Körperbild, Selbstwert und quantitative Analyse.

Welchen Einfluss haben soziale Medien auf Kraftsportler laut dieser Arbeit?

Die Arbeit zeigt, dass eine hohe Nutzung sozialer Medien häufig mit höheren Ausprägungen in suchtnahen Dimensionen wie Selbstwertbedrohung und Eskalation der Ziele einhergeht.

Warum wird Sportsucht im Kraftsport als so komplex eingestuft?

Da es keine klare Trennung zwischen gesundem Trainingsengagement und pathologischem Verhalten gibt und die Ursachen (biopsychosozial) individuell sehr unterschiedlich ausfallen können.

Fin de l'extrait de 97 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Sportsucht und der mediale Einfluss im Kraftsport
Université
Christian-Albrechts-University of Kiel  (Sportwissenschaften)
Cours
Sportpsychologie
Note
1,7
Auteur
Ingolf Poßke (Auteur)
Année de publication
2017
Pages
97
N° de catalogue
V448278
ISBN (ebook)
9783668837881
ISBN (Livre)
9783668837898
Langue
allemand
mots-clé
Adoniskomplex Sport Sportpsychologie Fitness Kraftsport Gewichte Medien Sportsucht Training Supplements Sucht Instagram Youtube Facebook Doping Steroide Bodybuilding Instragram
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Ingolf Poßke (Auteur), 2017, Sportsucht und der mediale Einfluss im Kraftsport, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/448278
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Extrait de  97  pages
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