Übergang von der Schule zur Ausbildung bzw. Studium

Mit Blick auf Maßnahmen zur besseren Bewältigung und Gestaltung


Hausarbeit, 2018
23 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Übergang von der Schule in die Ausbildung
2.1 Beschreibung des Übergangs
2.2 Zentrale Herausforderungen
2.3 Maßnahmen

3. Übergang von der Schule in die Hochschule
3.1 Beschreibung des Übergangs
3.2 Zentrale Herausforderungen
3.3 Maßnahmen

4. Fazit und Ausblick

5. Abbildungsverzeichnis

6. Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Jeder Mensch erfährt im Laufe seines Lebens eine Vielzahl von biographischen Übergängen. Griebel und Niesel definieren Übergänge beziehungsweise Transitionen als „ Lebensereignisse, die die Bewältigung von Diskontinuitäten auf mehreren Ebenen erfordern, Prozesse beschleunigen, intensiviertes Lernen anregen und als bedeutsame biographische Erfahrungen von Wandel an der Identitätsentwicklung wahrgenommen werden “ (2011, S. 37 f.). Das bedeutet, dass Übergänge in der Regel mit einem Abschied von Vertrautem verbunden sind. Zudem erfordern ein sich Einlassen auf Neues – neue Personen, neue Einrichtungen, neue Abläufe. Sie stellen längerfristige Prozesse dar und sind sowohl für den Einzelnen als auch für das soziale Umfeld mit Veränderungen verbunden. In Abhängigkeit der Bewältigung können sie sich positiv oder negativ auf die individuelle Entwicklung auswirken. Dementsprechend kommt der Gestaltung von Übergängen in Forschung und Praxis unterschiedlicher Disziplinen - unter anderen in der Anthropologie, Soziologie, Pädagogik, Psychologie - eine große Bedeutung zu (vgl. Griebel & Niesel 2011, S. 39).

Übergangsphasen sind Zeiten der Krise. Als Transitionen markieren sie Scheidewege, an denen sich Zugänge zu Lebenschancen und Zugehörigkeiten zu sozialen Gruppen und Statuspositionen, oft mit einschneidenden Folgen für Teilhabe an Kultur und Gesellschaft ergeben. Weil die Übergänge zugleich Chancen des Erfolgs und Risiken des Scheiterns bergen, richten sich auf sie starke Erwartungen und Befürchtungen. Gleichzeitig stellen sie Herausforderungen an die Betroffenen einerseits, an die Bildungseinrichtungen andererseits (vgl. Wildt 2013, S. 275). Übergänge zu meistern, verlangt von den Betroffenen, sich auf neue Aufgabenstellungen, Umgebungen, Normen, Gewohnheiten, soziale Beziehungen, Leistungs- und Bewertungsmaßstäbe einzurichten. Weil die Handlungsmuster, die unter den Bedingungen der abgebenden Einrichtung erfolgreich waren, in der aufnehmenden Einrichtung häufig nur noch wenig zählen, kann in erheblichen Umfang Umorientierung, Umlernen und der Erwerb neuer Kompetenzen erforderlich sein. Angesichts unterschiedlicher Voraussetzungen, Lebenslagen und biographischer Verläufe dieser Transitionen stellen sich die Herausforderungen zudem höchst unterschiedlich dar (vgl. Wildt 2013, S. 275).

Diese Ausarbeitung stellt wesentliche Charakteristika des Übergangs zwischen Schule und Ausbildung beziehungsweise Hochschule dar, beschreibt die empirische Befundlage zu zentralen Herausforderungen und benennt eine Reihe von Maßnahmen zur Verbesserung der Übergänge.

Im zweiten Kapitel dieser Ausarbeitung wird der Übergang von der Sekundarstufe 1 in das duale Ausbildungssystem Deutschlands dargestellt. Im anschließenden dritten Kapitel wird der Übergang von der Schule in die Hochschule beschrieben. Bei diesem Übergang wird ausschließlich zwischen gymnasialer Oberstufe und Hochschule eingegangen; weitere Zugangswege wie der „ zweite Bildungsweg “ beziehungsweise der Zugang zur Hochschule nach erfolgreicher beruflicher Ausbildung werden nicht behandelt.

Des Weiteren wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für beiderlei Geschlecht.

2. Übergang von der Schule in die Ausbildung

2.1 Beschreibung des Übergangs

Beim Übergang von der Schule ins Berufsleben treten junge Erwachsene aus dem gewohnten Umfeld der Schule heraus und betreten einen berufsbezogenen Kontext. Für die weitere biographische Entwicklung spielt dieser Übergang eine entscheidende Rolle. In Deutschland sieht der klassische Bildungsweg von der Schule in die Ausbildung den Übertritt in das duale Ausbildungssystem vor. Lernorte sind die Berufsschule und der Ausbildungsbetrieb. Neben der klassischen dualen Ausbildung sind in Deutschland die Ausbildung in Vollzeitberufsschulen und ein Vollzeitstudium Wege, um ein Arbeitsverhältnis zu beginnen (vgl. Jungmann 2004, S. 171 – 175).

Laut Berufsbildungsbericht (vgl. 2017, S.9) stieg die Abbruchquote bei Ausbildungen von 24,6 Prozent im Jahr 2014, auf 24,9 Prozent im Jahr 2015. Rund ein Viertel aller Ausbildungsverträge werden somit wieder gelöst. Ein weiterer Aspekt aus dem Berufsbildungsbericht stellt die Anzahl von rund 80.000 jungen Erwachsenen, die ohne Ausbildungsplatz geblieben sind, obwohl diese aktiv auf der Suche gewesen sind, dar (vgl. ebd., S. 139). Weitere 110.000 Ausbildungsinteressierte befinden sich zusätzlich in sogenannten Ersatzmaßnahmen, ohne dass diese einen Ausbildungsvertrag erhalten haben. Insgesamt verblieben somit circa 280.000 Heranwachsende ohne Ausbildungsplatz. Bei den fehlenden 90.000 Ausbildungsinteressierten handelt es sich um potenzielle Auszubildende, deren Verbleib unbekannt geblieben ist. Diesen 280.000 Ausbildungsinteressierten stehen 520.000 Azubis in etwa 65 Prozent gegenüber, die im Jahr 2016 einen Ausbildungsvertrag unterschrieben haben (vgl. ebd.). Demgegenüber stehen Ausbildungsbetriebe, die ihre Ausbildungsplätze nicht adäquat besetzen können. Dieses zentrale Problem wird im folgenden Abschnitt betrachtet.

Beim Übergang von der Schule zur Berufsausbildung können Jugendliche von vielen verschiedenen Personengruppen bzw. Institutionen beeinflusst werden. Diese können Einfluss bei der Wahl des Ausbildungsbetriebs, aber auch grundsätzlich der Wahl eines Studiums oder einer Ausbildung eine entscheidende Rolle spielen. Im Folgenden werden ausgewählte Einflussgruppen näher beschrieben. Zusätzlich wird kein Anspruch auf Vollständigkeit der Einflussgruppen erhoben, da diese individuell sind und nicht verallgemeinert werden können (vgl. Epp 2017, S. 157 f.). Einflussgruppen können die Gestaltung der Ausbildungssuche bzw. der Ausbildung sowohl positiv als auch negativ beeinflussen.

Eine zentrale Einflussgruppe für Jugendliche stellt das eigene Elternhaus dar. Beispielsweise kann sich das Interesse der Eltern positiv auswirken, wenn diese als Vorbilder agieren und die Jugendlichen unterstützen. Das Gegenbeispiel wäre ein Elternhaus, dass keinerlei Interesse an der Ausbildung bzw. am Ausbildungsverlauf hat und dem jungen Erwachsenen somit signalisiert, dass Ausbildung nicht wichtig ist. Dieser negative Einfluss kann dazu führen, dass die Ausbildung nicht bestanden oder sogar abgebrochen wird (vgl. Epp 2017, S. 159)

Eine weitere nicht zu unterschätzende Einflussgruppe stellen Peergroups dar. Zu den Peergroups zählen hierbei nicht nur Freunde aus dem alltäglichen Leben, sondern beispielsweise auch Klassenkammeraden. Diese können beispielsweise einen negativen Einfluss auf andere Schüler haben, wenn diese die Schulbildung abwerten und deren Nutzen infrage stellen. Andersrum können Klassenkameraden sich auch gegenseitig motivieren gute Noten zu bekommen, wenn ein Großteil der Klassengemeinschaft ehrgeizig seine Ziele verfolgt (vgl. ebd. S. 160 f.)

Die dritte und letzte Einflussgruppe sind außerschulische Einrichtungen. Hierunter fallen beispielsweise Sportvereine. Diese können den Werdegang von Jugendlichen beeinflussen. Wenn Jugendliche zu viel Zeit mit Freizeitaktivitäten verbringen, kann dies dazu führen, dass sie weniger Zeit in die Ausbildungssuche investieren. Trotz alledem kann die Mitgliedschaft in einem Verein positive Vorteile mit sich bringen. Beispielsweise können durch Kontakte im Vereinen wichtige berufliche Beziehungen geknüpft werden.

Anhand der Beispiele wird deutlich, dass junge Erwachsene vielen Einflüssen ausgesetzt sind, die sich sowohl negativ als auch positiv auf die Ausbildung auswirken können. Das folgende Kapitel beschäftigt sich daher mit Herausforderungen, mit denen die Heranwachsenden, aber auch das Bildungssystem konfrontiert werden. Dabei wird der Fokus auf die bereits angesprochene Diskrepanz zwischen Jugendlichen, die keinen Ausbildungsplatz finden und Ausbildungsbetriebe, die ihre Ausbildungsplätze nicht belegen können, gelegt (vgl. ebd. S. 157 ff.)

2.2 Zentrale Herausforderungen

Wie bereits im vorherigen Kapitel beschrieben, besteht eine Diskrepanz zwischen Ausbildungssuchenden, die keinen Ausbildungsplatz im dualen System erhalten und Ausbildungsbetrieben, die ihre Ausbildungsplätze nicht vergeben können. Diese Diskrepanz stellt eine der zentralen Herausforderungen des deutschen Ausbildungs- bzw. Bildungssystems dar. Besonders schlechte Chance einen Ausbildungsplatz zu erhalten, haben junge Erwachsene, die einen Hauptschulabschluss gemacht haben (vgl. Christe 2017, S. 7 f.).

Für die jungen Erwachsenen hat sich die Arbeitsmarktlage im letzten Jahrzehnt verbessert. Im Jahr 2005 waren 15 Prozent der unter 25-jährigen arbeitslos. Zehn Jahre später waren es lediglich sechs Prozent. Ein Grund für diese Entspannung des Ausbildungsmarktes stellt der demographische Wandel dar, der die Anzahl der jungen Erwachsenen, die sich um einen Ausbildungsplatz bewerben, senkt.

Gründe, die die Unternehmen für die Diskrepanz zwischen Ausbildungssuchenden und Unternehmen anführen, sind zum einen die mangelnde Ausbildungsreife der Bewerber und zum anderen die mangelnde Eignung für bestimmte Ausbildungsberufe (vgl. ebd. 2017, S. 10).

Aus der Bewerbersicht sorgen Ausbildungsbetriebe für die hohe Anzahl an erfolglosen Ausbildungssuchenden. Bei den Unternehmen besteht aus Bewerbersicht eine mangelnde Bereitschaft Ausbildungsplätze anzubieten, da diese mit einem Zusatzaufwand für die Unternehmen verbunden sind.

Ein häufiges Problem für Ausbildungsbetriebe und Auszubildende ist die fehlende Passung, welche beispielsweise durch regionale Arbeits- und Ausbildungsmarktsituationen ausgelöst wird. Ein Beispiel aus ländlichen Regionen ist das Fehlen von großen Betrieben, die Ausbildungssuchende dazu veranlasst entweder umzuziehen oder die Gefahr einzugehen, sich auf einen Ausbildungsplatz zu bewerben, auf den übermäßig viele Bewerber Interesse zeigen. Andersherum können viele Unternehmen beispielsweise aus der IT-Branche an einem Ort gebündelt sein. Dies führt dazu, dass Ausbildungsbetriebe ihre Ausbildungsplätze nicht besetzen können, weil die jungen Erwachsenen zu viele Alternativen haben (vgl. ebd. 2017, S. 11).

Ein weiterer Faktor, der dazu führt, dass junge Erwachsene keine duale Ausbildung machen, ist der Trend zu höheren Abschlüssen und dem Hochschulstudium. Der Übergang von der Schule zur Hochschule wird im Kapitel zum Übergang von der Schule in die Hochschule genauer beschrieben.

Wie bereits beschrieben wurde, sind junge Erwachsene mit einem Hauptschulabschluss beim Übergang von der Schule in die Ausbildung besonders benachteiligt.

Enggruber und Ulrich (2014, S. 12 f.) haben aufgrund dessen fünf Faktoren aufgestellt, welche den Übergang für Hauptschüler beeinflussen.

Im ersten Punkt beschreiben sie eine geringere Chance der Hauptschulabsolventen, wenn diese in einer Region leben, in welcher kein überdurchschnittlich hohes Vorkommen von Ausbildungsplätzen vorhanden ist. Dies bedeutet, dass Hauptschulabsolventen in wirtschaftlich schwächeren Regionen deutlich schlechtere Chancen haben, sich gegen andere Absolventen, durchzusetzen.

Ein Faktor, welcher dafür sorgt, dass Hauptschüler einen Ausbildungsplatz bekommen, sind außerbetrieblich bereitgestellte Ausbildungsplätze. Um einen dieser Plätze wahrnehmen zu können, müssen die jungen Erwachsenen jedoch Ausbildungsvorbereitungskurse absolvieren, welche dazu führen, dass eine Verzögerung innerhalb des Übergangs eintritt.

Besteht ein Überangebot an Fördermaßnahmen in einer Region, führt dies dazu, dass übermäßig viele Heranwachsende an derartigen Angeboten teilnehmen und dennoch keinen Ausbildungsplatz erhalten (vgl. ebd., S. 13)

Ein gesellschaftliches Problem für die Auszubildenden mit niedrigeren Abschlüssen, sind Ausbildungsberufe, zu denen kein Zugang möglich ist, weil diese mindestens eine mittlere Reife, also einen Realschulabschluss, erfordern. Hierbei haben Hauptschüler keine realistische Chance einen Ausbildungsplatz zu erhalten.

Einen positiven Einflussfaktor stellen Berufsorientierungskurse dar, welche Hauptschülern bei der Ausbildungsplatzsuche helfen und dafür sorgen, dass ein schneller Eintritt in die Ausbildung möglich wird (vgl. ebd., S. 13 ff.).

Ähnlich wie die unterschiedlichen Einflussgruppen, gibt es auch andere Einflussfaktoren. Diese werden im Folgenden benannt, aber nicht weiter erläutert, da diese ähnlich wie die Einflussgruppen sehr subjektiv und je nach Heranwachsenden entweder zutreffen oder nicht relevant sind. Ungünstige Faktoren die eine Ausbildungsplatzchance ungünstig bedingen können sind beispielsweise ein mangelndes Selbstbewusstsein, die fehlende Vorstellung eines Berufswunschs, geringe schulische Leistungen, ein Mangel an formalen Fähigkeiten und Arbeits- und Sozialverhalten (vgl. Epp, 2017 S. 115).

2.3 Maßnahmen

In den vorherigen Kapiteln wurde aufgezeigt, dass eine zentrale Herausforderung des Übergangs von der Schule in die Ausbildung, die schlechten Chancen von Hauptschülern auf dem Arbeitsmarkt sind. Auf der anderen Seite stehen hingegen Unternehmen, die Schwierigkeiten damit haben, die Ausbildungsplätze zu vergeben. Im folgenden Abschnitt werden sowohl Strategien aufgezeigt, wie Unternehmen die Ausbildungsplätze besetzen wollen, als auch Maßnahmen, mit denen versucht wird, benachteiligten jungen Erwachsenen einen Ausbildungsplatz zu vermitteln.

89 Prozent der Unternehmen befürchten eine weitere Verschlechterung der aktuellen Lage bei der Besetzung der Ausbildungsplätze. Aus diesem Grund entwickeln Unternehmen Maßnahmen, um die Vakanzen besser besetzen zu können. Eine Maßnahme, die sehr viele Unternehmen nutzen, sind Kooperationen mit allgemeinbildenden Schulen. Diese Kooperationen dienen der Erschließung von neuen Bewerbergruppen, welche sich im Normalfall eventuell nicht für eine Ausbildung beworben hätten. Darüber hinaus wollen die Unternehmen verstärkt bei den Selektionsinstrumenten eine Verbesserung erzielen, indem Leistungs- und Potenzialanalysen eingesetzt werden (vgl. Beyer 2015, S. 6 ff.).

Maßnahmen, die besonders junge Erwachsene mit Hauptschulabschluss interessant sind, sind Qualifizierungsmaßnahmen zur Erhöhung der Ausbildungsreife. Unternehmen versuchen beispielweise durch Langzeitpraktika oder Paten- beziehungsweise Mentoring-Programme, die Heranwachsende, welche Nachholbedarf haben, auf ein Niveau zu heben, dass diese befähigt eine Ausbildung zu absolvieren (vgl. Beyer 2015, S. 7 ff.).

[...]

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Details

Titel
Übergang von der Schule zur Ausbildung bzw. Studium
Untertitel
Mit Blick auf Maßnahmen zur besseren Bewältigung und Gestaltung
Hochschule
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg  (Institut für Erziehungswissenschaften)
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
23
Katalognummer
V448440
ISBN (eBook)
9783668838345
ISBN (Buch)
9783668838352
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Übergange, Schule, Studium, Ausbildung
Arbeit zitieren
Nadja Karossa (Autor), 2018, Übergang von der Schule zur Ausbildung bzw. Studium, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/448440

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