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Übergang von der Schule zur Ausbildung bzw. Studium

Mit Blick auf Maßnahmen zur besseren Bewältigung und Gestaltung

Título: Übergang von der Schule zur Ausbildung bzw. Studium

Trabajo Escrito , 2018 , 23 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Nadja Karossa (Autor)

Pedagogía - Otras
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Diese Ausarbeitung stellt wesentliche Charakteristika des Übergangs zwischen Schule und Ausbildung beziehungsweise Hochschule dar, beschreibt die empirische Befundlage zu zentralen Herausforderungen und benennt eine Reihe von Maßnahmen zur Verbesserung der Übergänge.
Im zweiten Kapitel dieser Ausarbeitung wird der Übergang von der Sekundarstufe 1 in das duale Ausbildungssystem Deutschlands dargestellt. Im anschließenden dritten Kapitel wird der Übergang von der Schule in die Hochschule beschrieben. Bei diesem Übergang wird ausschließlich zwischen gymnasialer Oberstufe und Hochschule eingegangen; weitere Zugangswege wie der „zweite Bildungsweg“ beziehungsweise der Zugang zur Hochschule nach erfolgreicher beruflicher Ausbildung werden nicht behandelt.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Übergang von der Schule in die Ausbildung

2.1 Beschreibung des Übergangs

2.2 Zentrale Herausforderungen

2.3 Maßnahmen

3. Übergang von der Schule in die Hochschule

3.1 Beschreibung des Übergangs

3.2 Zentrale Herausforderungen

3.3 Maßnahmen

4. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die wesentlichen Charakteristika, zentralen Herausforderungen und Lösungsansätze der Übergänge von der Schule in die berufliche Ausbildung sowie in die Hochschule. Das primäre Ziel ist es, Maßnahmen zur besseren Bewältigung und Gestaltung dieser biographischen Transitionen aufzuzeigen und kritisch zu beleuchten.

  • Analyse der Übergangsphasen zwischen verschiedenen Lebenswelten
  • Identifikation zentraler Einflussgruppen bei der Berufswahl
  • Diskussion struktureller und individueller Hindernisse beim Übergang
  • Evaluierung von Förder- und Unterstützungsmaßnahmen
  • Darstellung der Rolle von Bildungsinstitutionen und Kooperationspartnern

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Jeder Mensch erfährt im Laufe seines Lebens eine Vielzahl von biographischen Übergängen. Griebel und Niesel definieren Übergänge beziehungsweise Transitionen als „Lebensereignisse, die die Bewältigung von Diskontinuitäten auf mehreren Ebenen erfordern, Prozesse beschleunigen, intensiviertes Lernen anregen und als bedeutsame biographische Erfahrungen von Wandel an der Identitätsentwicklung wahrgenommen werden“ (2011, S. 37 f.). Das bedeutet, dass Übergänge in der Regel mit einem Abschied von Vertrautem verbunden sind. Zudem erfordern ein sich Einlassen auf Neues – neue Personen, neue Einrichtungen, neue Abläufe. Sie stellen längerfristige Prozesse dar und sind sowohl für den Einzelnen als auch für das soziale Umfeld mit Veränderungen verbunden.

In Abhängigkeit der Bewältigung können sie sich positiv oder negativ auf die individuelle Entwicklung auswirken. Dementsprechend kommt der Gestaltung von Übergängen in Forschung und Praxis unterschiedlicher Disziplinen - unter anderen in der Anthropologie, Soziologie, Pädagogik, Psychologie - eine große Bedeutung zu (vgl. Griebel & Niesel 2011, S. 39). Übergangsphasen sind Zeiten der Krise. Als Transitionen markieren sie Scheidewege, an denen sich Zugänge zu Lebenschancen und Zugehörigkeiten zu sozialen Gruppen und Statuspositionen, oft mit einschneidenden Folgen für Teilhabe an Kultur und Gesellschaft ergeben.

Weil die Übergänge zugleich Chancen des Erfolgs und Risiken des Scheiterns bergen, richten sich auf sie starke Erwartungen und Befürchtungen. Gleichzeitig stellen sie Herausforderungen an die Betroffenen einerseits, an die Bildungseinrichtungen andererseits (vgl. Wildt 2013, S. 275). Übergänge zu meistern, verlangt von den Betroffenen, sich auf neue Aufgabenstellungen, Umgebungen, Normen, Gewohnheiten, soziale Beziehungen, Leistungs- und Bewertungsmaßstäbe einzurichten. Weil die Handlungsmuster, die unter den Bedingungen der abgebenden Einrichtung erfolgreich waren, in der aufnehmenden Einrichtung häufig nur noch wenig zählen, kann in erheblichem Umfang Umorientierung, Umlernen und der Erwerb neuer Kompetenzen erforderlich sein.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung definiert Übergänge als kritische biographische Lebensereignisse und legt den Fokus der Arbeit auf die Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Studium.

2. Übergang von der Schule in die Ausbildung: Dieses Kapitel thematisiert den Übertritt ins duale Ausbildungssystem, analysiert Einflussfaktoren wie Elternhaus und Peergroups sowie die Problematik von Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz.

3. Übergang von der Schule in die Hochschule: Hier wird der Wechsel in die Hochschule beleuchtet, wobei insbesondere Studienabbrüche, Leistungsdruck und die Notwendigkeit unterstützender Maßnahmen wie Mentoring und Beratungsangebote diskutiert werden.

4. Fazit und Ausblick: Das abschließende Kapitel fasst die Bedeutung gelungener Bildungsübergänge für die Chancengleichheit zusammen und betont die Notwendigkeit vernetzter, institutioneller Unterstützung auf allen Ebenen.

Schlüsselwörter

Übergänge, Transitionen, Ausbildung, Hochschule, Studienabbruch, Bildungsbiografie, Berufswahl, Bildungsregion, Kooperation, Hauptschulabschluss, Bildungsberatung, Chancengleichheit, Studienanfänger, Ausbildungsreife, Coaching.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Übergangsphasen von der Schule in die berufliche Ausbildung sowie von der Schule in die Hochschule, deren Anforderungen und notwendiger Gestaltung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit umfasst die Identifikation von Herausforderungen bei Bildungsübergängen, die Analyse von Einflussfaktoren und die Darstellung von Maßnahmen zur Unterstützung von jungen Erwachsenen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Bildungsübergänge durch geeignete Maßnahmen besser bewältigt und gestaltet werden können, um Chancengleichheit zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf der Analyse existierender Fachliteratur, Studien und Berichte basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bereiche Ausbildung und Studium, wobei jeweils die Beschreibung des Übergangs, zentrale Problematiken und spezifische Lösungsmaßnahmen dargelegt werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Bildungsübergänge, Ausbildungsmarkt, Studienabbruch, Beratungsangebote und institutionelle Kooperation charakterisieren.

Warum sind gerade Hauptschulabsolventen beim Übergang benachteiligt?

Hauptschüler stehen oft in Regionen mit geringem Angebot an Ausbildungsplätzen vor großen Hürden und müssen häufig zusätzliche Vorbereitungskurse absolvieren, was zu Verzögerungen führt.

Welche Rolle spielt die Bildungsregion Göttingen in der Arbeit?

Die Bildungsregion Göttingen dient als praxisnahes Beispiel für die erfolgreiche Vernetzung verschiedener Institutionen, um jungen Menschen den Zugang zu Bildung zu erleichtern.

Welchen Einfluss hat die Bologna-Reform auf den Übergang zur Hochschule?

Die Reform hat das Bildungssystem beschleunigt und trägt laut der Arbeit in Verbindung mit anderen Faktoren zu einer Zunahme an Studienfachwechseln und Abbrüchen bei.

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Detalles

Título
Übergang von der Schule zur Ausbildung bzw. Studium
Subtítulo
Mit Blick auf Maßnahmen zur besseren Bewältigung und Gestaltung
Universidad
University of Education Ludwigsburg  (Institut für Erziehungswissenschaften)
Calificación
1,0
Autor
Nadja Karossa (Autor)
Año de publicación
2018
Páginas
23
No. de catálogo
V448440
ISBN (Ebook)
9783668838345
ISBN (Libro)
9783668838352
Idioma
Alemán
Etiqueta
Übergange Schule Studium Ausbildung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Nadja Karossa (Autor), 2018, Übergang von der Schule zur Ausbildung bzw. Studium, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/448440
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