Der Widerstand der Bekennenden Kirche gegen den Nationalsozialismus. Die Denkschrift an Hitler von 1936


Seminararbeit, 2017

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorgeschichte und Hintergrund der Denkschrift
2.1 Der Protestantismus in Deutschland nach der „Machtergreifung“
2.2 Die Entstehung der Bekennenden Kirche

3. Die Denkschrift der Bekennenden Kirche an Hitler
3.1 Der Entstehungsprozess
3.1.1 Die Verfasser der Denkschrift
3.1.2 Entwürfe und Diskussionen
3.2 Der Inhalt der fertigen Denkschrift
3.2.1 Kritik innerhalb des kirchlichen Bereichs
3.2.2 Kritik an der gesellschaftlichen Entwicklung
3.2.3 Die Anlagen der Denkschrift
3.3 Die Übergabe der Schrift

4. Die Weg in die Öffentlichkeit und die darauffolgenden Reaktionen
4.1 Berichterstattung in internationalen Zeitungen
4.2 Hintergründe der „Veröffentlichung“
4.3 Die Kanzelabkündigung der Vorläufigen Kirchenleitung
4.4 Reaktionen der NSDAP

5. Die Bedeutung der Denkschrift
5.1 Besonderheiten im Vergleich mit anderen Schriften
5.2 Die Denkschrift als Dokument des Widerstandes

6. Vergleich mit der Denkschrift des deutschen Episkopats an Hitler

7. Fazit

8. Anhang

9. Literaturverzeichnis

10. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

„Die Rechte der Kirche werden nicht geschmälert, ihre Stellung zum Staat nicht geändert.“1 Mit diesem Versprechen, das Hitler am 23. März 1933 vor dem deutschen Reichstag den Kirchen beider Konfessionen gab, definierte er das zukünftige Verhältnis zwischen Staat und Kirche. Dennoch verstärkte der Staat in den kommenden Jahren seine Bemühungen, die evangelische Kirche nach seinem Willen gleichzuschalten. Ziel war, die 28 Landeskirchen in eine Reichskirche einzugliedern und damit ein Staatskirchentum zu gründen.2

Da der Staat aus diesem Grund vermehrt in die Rechte der evangelischen Kirche eingriff, gründeten einige evangelische Theologen 1934 die Bekennende Kirche3. Diese setzte sich gegen die Gleichschaltung zur Wehr und prangerte die nationalsozialistische Ideologie an. Die BK wurde durch ihr Handeln zur Zeit des Nationalsozialismus zur bekanntesten Widerstandsgruppe aus den Kreisen der evangelischen Kirche.

Eines der bedeutendsten Dokumente des Widerstandes von Seiten der BK ist die Denkschrift der zweiten Vorläufigen Leitung der Deutschen Evangelischen Kirche4 an den Reichskanzler Adolf Hitler.5 Mit dieser Stellungnahme vom 28. Mai 1936 wagte es die BK erstmals, über ihre eigenen Belange hinaus auch die gesellschaftlichen Entwicklungen im NS-Staat zu kritisieren.6 Vertraulich an Hitler gerichtet, geriet dir Denkschrift gegen den Willen der Verantwortlichen in die Hände verschiedener internationaler Pressestellen und fand so ihren Weg in die Öffentlichkeit.

Angesichts der Bedeutung dieses Dokuments ist es erstaunlich, dass zwar ein breites Feld an Literatur über die BK im Allgemeinen vorhanden ist, die Denkschrift im Besonderem aber nur in vergleichsweise kurzer Form Erwähnung findet. Besonders die Recherche im Landeskirchlichen Archiv in Bielefeld zeigt auf, dass eine Fülle an Schriftstücken, wie Korrespondenzen, Berichte, Kundgebungen und Protokolle und vieles mehr zwar vorhanden sind, aber zu wenig Beachtung fanden.7 Lediglich in den beiden Werken von Martin Greschat und Wilhelm Niemöller zum Thema, wird detailliert über die Denkschrift und ihren Entstehungsprozess berichtet.8

So gibt Martin Greschat in seinem Buch erstmals Entwürfe und andere Dokumente über die Entstehung, sowie Diskussionen innerhalb der BK über die Denkschrift heraus. Wilhelm Niemöller beleuchtet im Besonderen die Vor- und Nachgeschichte der Denkschrift.

Die beiden letztgenannten Werke bilden daher die Basis der vorliegenden Arbeit. Sie zeigt die Vorgeschichte, Entstehungsprozess, Inhalt, Übergabe, Weg in die Öffentlichkeit („Veröffentlichung“) und Bedeutung der Denkschrift auch im Vergleich mit einer Stellungnahme der Katholischen Kirche auf. Vor allem aber soll geklärt werden, was die Denkschrift der zweiten VKL zu einem herausragenden Dokument des Widerstands gegen den Nationalsozialismus macht.

2. Vorgeschichte und Hintergrund der Denkschrift

2.1 Der Protestantismus in Deutschland nach der „Machtergreifung“

Auch wenn die evangelische Kirche in der Weimarer Verfassung von 1919 Schutz und Privilegien zugesprochen bekam, konnte sie sich aufgrund ihrer monarchistischen Grundüberzeugungen nie wirklich mit der neu entstandenen Demokratie identifizieren. So überrascht es nicht, dass ihr politisches Auftreten meist in Opposition zu den republikfreundlichen Parteien stand.9 In Anbetracht dieser negativen Haltung dem Weimarer Staat gegenüber, lässt sich die anfängliche Aufgeschlossenheit der evangelischen Kirche zum Nationalsozialismus erklären.

Nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 befürwortete und unterstützte die Mehrheit der protestantischen Kirche die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei10 und ihr Programm, da viele Theologen ähnliche Ansichten vertraten.11 Ein weiterer Grund für die Akzeptanz von Seiten der Kirche waren die vielen Bekenntnisse der Partei zum Christentum und die öffentliche Demonstration der engen Verbundenheit, wie es am 21. März 1933, dem „Tag von Potsdam“, der Fall war.12

Nach und nach versuchte man dennoch eine Gleichschaltung der Kirche, obgleich diese zurückhaltender als bei den meisten gesellschaftlichen Institutionen vollzogen wurde. Die 1932 als nationalsozialistische Kirchenpartei gegründete Glaubensbewegung Deutscher Christen13, deren Mitglieder überwiegend der NSDAP angehörten, sollte diese Gleichschaltung von innen heraus vollziehen.14 Mit den Kirchenwahlen vom 23. Juli 1933, bei denen die DC von den Nationalsozialisten umfangreich unterstützt wurden, gewannen sie die Regierungsgewalt in der Deutschen Evangelischen Kirche und die Mehrheit in fast allen Gremien.15 Mit zunehmendem Erfolg stieg die Beliebtheit der Bewegung, was an wachsenden Mitgliederzahlen festzumachen ist. Dadurch waren die DC in der Lage Schlüsselpositionen der Deutschen Evangelischen Kirche zu besetzten.

2.2 Die Entstehung der Bekennenden Kirche

Um einen Gegenpol zu den nationalsozialistischen DC zu schaffen, schlossen sich mit zunehmender Häufigkeit Pfarrer und Theologen zu verschiedenen Gruppierungen, wie der im Mai 1933 entstandenen Jungreformatorischen Bewegung, zusammen. Diese Gegenbewegungen wurden durch den Wunsch der DC eine, dem Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums ähnliche Regelung auch in der Kirche einzuführen, verstärkt. Dieser sogenannte Arierparagraph sah die Entfernung aller Pfarrer jüdischer Abstammung aus Kirchenämtern vor und wurde Anfang September in einigen, durch die DC beeinflussten Landeskirchen eingeführt.16

Obschon die Jungreformatoren eine diffuse theologische und kirchenpolitische Linie vertraten, spielte diese Gruppe eine entscheidende Rolle für die Entstehung der BK. Aus ihr heraus gründeten Martin Niemöller und andere Theologen am 11. September 1933, als Reaktion auf den verabschiedeten Arierparagraphen den Pfarrernotbund, der betroffene Pfarrer finanziell und seelsorglich unterstützte.17 Die Resonanz auf die Bekenntnisse des Pfarrernotbundes war groß und so hatten sich Anfang 1934 schon ein Drittel der deutschen evangelischen Pfarrer dem Bund angeschlossen.18

Parallel zum Pfarrernotbund entwickelten sich weitere oppositionelle Gruppierungen, die wie der Pfarrernotbund über die innerkirchlichen Entwicklung unzufrieden und verärgert waren. Eine geeinte Vereinigung gegen die DC gab es jedoch zunächst nicht. Dies änderte sich mit der Ulmer Versammlung vom 22. April 1934, bei der sich die gesamte kirchliche Opposition zum ersten Mal geschlossen versammelte.19 Sie waren vereint in der Ansicht, die wahre Evangelische Kirche Deutschlands zu sein und den DC mit aller Entschlossenheit gegenübertreten zu müssen. Diese neue Gruppierung unterstellte sich nicht Reichsbischof Ludwig Müller20, der Mitbegründer der DC war, und hielt eigene Synoden ab. Die BK war damit gegründet.

3. Die Denkschrift der Bekennenden Kirche an Hitler

Da die BK für ihre Bekenntnisse und Überzeugungen kämpfte und sich so gegen Staat und DC stellte, bezeichnet man die Auseinandersetzungen im Protestantismus als Kirchenkampf, wobei innerkirchlicher und außerkirchlicher Kirchenkampf zu unterscheiden sind.21 Die Denkschrift der BK an Hitler ist dem außerkirchlichen Kirchenkampfes zuzuordnen, da dies eine Angelegenheit zwischen Staat und der BK und nicht zwischen BK und DC war.

3.1 Der Entstehungsprozess

3.1.1 Die Verfasser der Denkschrift

Die Denkschrift entstand im Frühjahr 1936, einer Zeit, in der viele Streitfragen zur Uneinigkeit innerhalb der BK führten und die sich schließlich in einen radikaleren und einen moderateren Flügel spaltete. So wurde die erste VKL vom Bruderrat, dem leitenden Gremium der Deutschen Evangelischen Kirche, aufgelöst, da ihre Mitglieder nicht mehr klar für die Bekenntnisse der BK eintraten.22

Die am 12. März vom Bruderrat neu gewählte VKL, bestehend aus Martin Albertz, Hans Böhm, Bernhard-Heinrich Forck, Otto Fricke und Fritz Müller, vertrat eine klarere Linie gegen die Nationalsozialisten als ihre Vorgänger.23 Unterzeichnet wurde die Denkschrift später von den Mitgliedern der VKL, sowie von den fünf Mitglieder des Bruderrates der Deutschen Evangelischen Kirche Asmussen, Lücking, Middendorff, Niemöller und von Thadden. Sie alle trugen zur Erarbeitung und Fertigstellung der Denkschrift bei, doch interessanterweise sind die Namen der Hauptverfasser und Initiatoren der Protestschrift nicht unter den Unterzeichnern zu finden.

Die beiden Pfarrer Gotthilf Weber und Wilhelm Jannasch, sowie der Jurist außer Dienst Friedrich Weißler, mit jüdischer Herkunft, waren nicht nur die Verfasser des ersten Entwurfs, sondern auch an den folgenden Entwürfen maßgeblich beteiligt.24 Weber und Jannasch wurden 1934 von den DC aus ihren Pfarrstellen entlassen, woraufhin sie sich der BK zuwandten und so ihren Pfarrberuf fortsetzten konnten.25 Der evangelische Jurist Friedrich Weißler wurde 1933, aufgrund des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums, in den Ruhestand versetzt.26 Er schloss sich im darauf folgenden Jahr dem radikaleren Flügel der BK an, dem neben Anderen die evangelischen Pfarrer und Theologen Martin Niemöller, Karl Barth und Dietrich Bonhoeffer angehörten.27

Die Tatsache, dass die Denkschrift nur von den leitenden Mitgliedern der BK gezeichnet wurde, schmälert jedoch nicht den Einsatz der drei Hauptverfasser, die alle unter den Folgen der Kirchenpolitik von Staat und DC zu leiden hatten.28

3.1.2 Entwürfe und Diskussionen

Seit der „Machtergreifung“ Hitlers wurde Bitten an die evangelische Kirche heran getragen, sich öffentlich gegen den neuen Staat und dessen antisemitischen Maßnahmen zu positionieren.29 Aufgrund jüngster kirchenfeindlicher Handlungen des Staates, wie der Untersagung politischer Äußerungen von den Kirchenkanzeln durch den sogenannten Maulkorberlass,30 war der BK bewusst, dass nun eine Reaktion erforderlich ist.

Jedoch war noch unklar wie vorzugehen sei, um die nötige Aufmerksamkeit vom Staat zu erhalten. So zog man in Erwägung, mit einer Verlautbarung am Tag der Reichstagswahlen vom 29. März in die Öffentlichkeit zu gehen,31 entschied sich jedoch dagegen, da dadurch der Eindruck entstehen könnte, die BK wolle sich in die Wahlen einmischen.

Nach eingehenden Diskussionen reifte der Entschluss, sich mit einer vertraulichen Denkschrift32 auf direktem Weg an Adolf Hitler zu wenden.

Es wurde über einen Monat an der Denkschrift gearbeitet, wobei verschiedene Entwürfe erstellt und anschließend intensiv im Leiterkreis diskutiert wurden. Der fertigen Protestschrift gingen somit mehrere Entwürfe voraus, die abgeändert und auch sprachlich sowie stilistisch verharmlost wurden, da es den Verfassern wichtig war, dass die Denkschrift nicht als Frontalangriff aufgefasst wird.

Die erste Erwähnung eines Entwurfes findet man im Protokoll der Sitzung der VKL vom 1. April 1936, wobei die Stellungnahme zu diesem Zeitpunkt nur erwähnt und nicht eingehend besprochen wurde.33 So verschieden die Entwürfe inhaltlich waren, die grundsätzliche Frage, wie das aktuelle Handeln der Regierung mit ihren anfänglichen Versprechungen an die evangelische Kirche vereinbar ist, blieb allen Texten erhalten. Zu den ersten drei Verfassern kamen ab der dritten Fassung die Mitglieder der VKL hinzu, welche am 5. Mai, gemeinsam mit dem Bruderrat beschlossen, in drei verschiedenen Ausschüssen an der Denkschrift zu arbeiten.34 Diese entwarfen drei unterschiedliche Texte, aus denen schließlich die fünfte Fassung, die dem endgültigen Memorandum inhaltlich sehr ähnlich war, entstand.

Um die in der Denkschrift angesprochenen Punkte zu untermauern und zu belegen, fertigte die BK eine Sammlung von Anlagen an, die unter anderem aus Verlautbarungen von führenden Parteifunktionären der NSDAP wie Göring, Göbbels und Hitler bestanden. Niemöller, Asmussen und Jannasch überarbeiteten die fünfte Fassung und entwarfen mit diesem sechsten Entwurf schließlich den fertigen Text der Denkschrift.35

3.2 Der Inhalt der fertigen Denkschrift

Durch Worte des Respekts und der Anerkennung in der Einleitung des Memorandums, soll der Empfänger zunächst zum Lesen eingeladen werden. Die Verfasser begründen im Anschluss ihre Intervention mit ihrem Amt und der damit verbunden Pflicht Gott gegenüber gehorsam zu sein und sich für seine Kirche einzusetzen. Auch die Zielsetzung der Denkschrift, „die Sorgen und Befürchtungen, die viele Christen im Blick auf die Zukunft des evangelischen Glaubens und der Kirche bewegt“36 anzusprechen, wird klar kommuniziert.

[...]


1 Schmidt, 704.

2 Vgl. Ringshausen, 33 f.

3 Im Folgenden BK.

4 Im Folgenden VKL.

5 Siehe dazu im Anhang Blatt 1-8.

6 Vgl. Greschat, 7.

7 Siehe dazu Findbuch Niemöller, Bielefeld, LkA EKvW, Blatt 103 f.

8 Greschat und Niemöller.

9 Vgl. Jung, 125.

10 Im Folgenden NSDAP.

11 Vgl. Jung, 157.

12 Vgl. Schneider, Die Bekennende Kirche, 94.

13 Im Folgenden DC.

14 Vgl. Jung, 160.

15 Vgl. Moltmann, 405.

16 Vgl. Jung, 168 f.

17 Vgl. Niesel, 16 f.

18 Vgl. Moltmann, 406.

19 Vgl. Schneider, Zur Entstehungsgeschichte, 8.

20 Ludwig Müller war überzeugter Nationalsozialist und wurde als Kandidat der DC 1933 zum Reichsbischof gewählt, vgl. Schneider, Zur Entstehungsgeschichte, 5.

21 Vgl. Jung, 164 f.

22 Vgl. Niemöller, 19.

23 Vgl. ebd., 20.

24 Vgl. Greschat, 27.

25 Vgl. ebd.

26 Dahlwitz-Hoppegarten, BArch ZC 14509, Blatt 1 f.

27 Vgl. Gailus, 117.

28 Vgl. Greschat, 27.

29 Vgl. Gailus, 134.

30 Vgl. Schneider, Zur Entstehungsgeschichte, 8.

31 Vgl. Greschat, 26.

32 Def. nach Duden: Eine an offizielle Stelle gerichtete Schrift über eine wichtige öffentliche Angelegenheit.

33 Vgl. Greschat, 27.

34 Vgl. Niemöller, 26 f.

35 Vgl. Greschat, 97.

36 Gailus, 137.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Der Widerstand der Bekennenden Kirche gegen den Nationalsozialismus. Die Denkschrift an Hitler von 1936
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
24
Katalognummer
V448516
ISBN (eBook)
9783668838949
ISBN (Buch)
9783668838956
Sprache
Deutsch
Schlagworte
widerstand, bekennenden, kirche, nationalsozialismus, denkschrift, hitler
Arbeit zitieren
Daniel Wanner (Autor), 2017, Der Widerstand der Bekennenden Kirche gegen den Nationalsozialismus. Die Denkschrift an Hitler von 1936, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/448516

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