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Selbst- und Zeitmanagement als Bestandteile des Wissensmanagements

Titel: Selbst- und Zeitmanagement als Bestandteile des Wissensmanagements

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2012 , 13 Seiten , Note: 2,7

Autor:in: Jennifer Siehms (Autor:in)

Pädagogik - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Carpe diem – nutze den Tag. Diese Lebensweisheit des römischen Dichters Horaz (65 v. Chr. - 8 v. Chr.) gilt noch heute, vermutlich sogar mehr denn je. Jeder muss die verfügbare Zeit sinnvoll gestalten, das heißt sorgfältig planen und nutzen, um alle Aufgaben, private wie berufliche, zu koordinieren und zu bewältigen.
Kompetenzen wie Anpassungsfähigkeit, Lernfähigkeit, Selbstständigkeit und effektiver Umgang mit Zeitdruck, also Selbst- und Zeitmanagement, gewinnen vor dem Hintergrund der schnellen technologischen Entwicklung sowie der wachsenden Globalisierung der Wirtschaft und dem Wandel der Industriegesellschaft zu einer Wissensgesellschaft immer mehr an Bedeutung.
Persönliches Wissensmanagement ist ein neues Schlagwort. Was das bedeutet und wie es umgesetzt werden kann, soll im Laufe dieser Arbeit deutlich werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zeit- und Selbstmanagement als Bestandteile des Wissensmanagements

2.1 Die Bestandteile: Was versteht man unter Zeit- und Selbstmanagement?

2.2 Wozu Wissensmanagement?

3. Methoden des Zeit- und Selbstmanagements

3.1 Ziele und Prioritäten richtig setzen

3.2 Stress vermeiden – Strategien zur Stressbewältigung

4. Wie kann ein erfolgreiches Zeit- und Selbstmanagement den Wissenserwerb unterstützen?

5. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die enge Verknüpfung zwischen individuellem Zeit- und Selbstmanagement als wesentliche Voraussetzungen für ein effektives persönliches Wissensmanagement. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie durch methodische Strukturierung und Priorisierung Ressourcen gewonnen werden können, um den Wissenserwerb in einer zunehmend komplexen Gesellschaft nachhaltig zu unterstützen.

  • Grundlagen des Zeit-, Selbst- und Wissensmanagements
  • Methoden zur effektiven Zielsetzung und Priorisierung (u.a. SMART, Pareto, Eisenhower)
  • Strategien zur Identifikation und Bewältigung von Stressfaktoren
  • Zusammenhang zwischen Arbeitsorganisation und persönlicher Leistungsfähigkeit
  • Förderung des Wissenserwerbs durch systematisches Selbstmanagement

Auszug aus dem Buch

3.1 Ziele und Prioritäten richtig setzen

Viele Menschen machen sich keine Gedanken über ihre Ziele, sondern leben einfach in den Tag hinein. Doch „[w]er nicht weiß, wohin er will, braucht sich nicht zu wundern, wenn er ganz woanders ankommt“ (Nach Robert F. Mager; Hovestädt 1997, S. 29).

Manche Menschen setzen sich lieber keine Ziele, aus Angst vor der Enttäuschung, falls sie diese nicht erreichen. Hier ist es hilfreich an Thomas Edison, den Erfinder der Glühbirne zu denken, er „scheiterte tausende Male, ehe ihm ein Licht aufging“ (Seul 2011, S. 54), man sollte sich also nicht durch Rückschläge oder Niederlagen demotivieren und davon abhalten lassen, seine Ziele zu verfolgen. Indem wir uns Ziele setzen, können wir sehr viel effektiver arbeiten, da wir genau wissen, in welche Richtung wir unsere Kraft und Zeit investieren, bündeln wir sozusagen unsere Energie. Ziele können sehr motivierend wirken, denn je öfter und intensiver wir über sie nachdenken, desto deutlicher werden sie für uns und umso stärker können sie uns anspornen.

Um sich selbst Ziele zu setzen, ist zunächst eine genaue Bestimmung der aktuellen Situation erforderlich. Je exakter sich der momentane Stand beschreiben lässt, desto präziser lassen sich Ziele planen. „Wenn man beides nicht exakt definiert, werden Arbeitstechniken verpuffen, dann arbeitet man vielleicht viel und hart, aber nicht effektiv“ (Hovestädt 1997, S. 31). Durch eine wirkungsvolle Zielsetzung lassen sich Fortschritte sehr viel besser erkennen, welche wiederum motivierend wirken. Es kann hilfreich sein, Ziele zu visualisieren. Ziele sollten sichtbar gemacht werden, denn so geben sie eine verlässliche Stütze und Orientierung (vgl. Krengel 2010, S. 67).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die steigende Bedeutung von Selbst- und Zeitmanagement im Kontext einer globalisierten Wissensgesellschaft und führt in die Thematik des persönlichen Wissensmanagements ein.

2. Zeit- und Selbstmanagement als Bestandteile des Wissensmanagements: Dieses Kapitel definiert die Kernbegriffe Zeit-, Selbst- und Wissensmanagement und setzt diese in einen gemeinsamen theoretischen Rahmen.

3. Methoden des Zeit- und Selbstmanagements: Hier werden praktische Techniken zur Zielsetzung, Priorisierung und Stressbewältigung vorgestellt, um die eigene Arbeitsweise effizient zu strukturieren.

4. Wie kann ein erfolgreiches Zeit- und Selbstmanagement den Wissenserwerb unterstützen?: Dieses Kapitel schlägt die Brücke zwischen organisatorischem Selbstmanagement und der Steigerung des individuellen Wissenserwerbs durch gezielte Planung.

5. Zusammenfassung: Die Arbeit schließt mit einem Resümee darüber, dass ein effektives Selbstmanagement eine notwendige Voraussetzung ist, um den Anforderungen der modernen Wissensgesellschaft gerecht zu werden.

Schlüsselwörter

Zeitmanagement, Selbstmanagement, Wissensmanagement, persönliches Wissensmanagement, Zielsetzung, Priorisierung, Pareto-Prinzip, Eisenhower-Prinzip, Stressbewältigung, Eustress, Dysstress, Wissenserwerb, Lernfähigkeit, Selbstständigkeit, Leistungsfähigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse von Selbst- und Zeitmanagement als fundamentale Bestandteile des persönlichen Wissensmanagements im Kontext des modernen Berufs- und Studienalltags.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Schwerpunkte liegen auf der begrifflichen Klärung von Zeit- und Selbstmanagement, der Anwendung gängiger Organisationsmethoden und der psychologischen Dimension der Stressbewältigung sowie deren Einfluss auf den Wissensprozess.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage dieser Arbeit?

Ziel ist es aufzuzeigen, wie durch eine systematische Planung und ein effektives Selbstmanagement persönliche Ressourcen geschont und gleichzeitig die Effizienz im Wissenserwerb gesteigert werden können.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, in der verschiedene Ansätze und Modelle zum Zeit- und Wissensmanagement zusammengetragen, reflektiert und in einen anwendungsorientierten Kontext gestellt werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition der Kernbegriffe, die Vorstellung konkreter Methoden zur Ziel- und Prioritätenplanung sowie Strategien zur Stressprävention und deren Bedeutung für das lebenslange Lernen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe umfassen Zeit- und Selbstmanagement, Wissensmanagement, Zielsetzung, Priorisierung, Pareto-Prinzip, Eisenhower-Matrix und Stressbewältigung.

Wie definiert die Autorin den Unterschied zwischen Eustress und Dysstress?

Eustress wird als positiver, leistungssteigernder Stress bezeichnet, während Dysstress negativen, blockierenden Stress beschreibt, der durch Überforderung oder unklare Zielsetzungen entsteht.

Warum ist das Verständnis von "implizitem" und "explizitem" Wissen wichtig für die Arbeit?

Die Differenzierung verdeutlicht, dass Wissensmanagement nicht nur die reine Datenansammlung meint, sondern die Fähigkeit, persönliches Know-how (implizit) in strukturierbare Informationen (explizit) zu überführen, wofür wiederum ein gutes Selbstmanagement notwendig ist.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Selbst- und Zeitmanagement als Bestandteile des Wissensmanagements
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
2,7
Autor
Jennifer Siehms (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
13
Katalognummer
V449711
ISBN (eBook)
9783668848580
ISBN (Buch)
9783668848597
Sprache
Deutsch
Schlagworte
selbst- zeitmanagement bestandteile wissensmanagements
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jennifer Siehms (Autor:in), 2012, Selbst- und Zeitmanagement als Bestandteile des Wissensmanagements, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/449711
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Leseprobe aus  13  Seiten
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