Franz Mehring als Student im Leipziger Universitätskarzer


Essay, 2018
24 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Franz Mehring und die Auseinandersetzung der Burschenschaft Dresdensia mit der Leipziger Kommunalgarde

3. Schlussfolgerung

4. Quellen- und Literaturverzeichnis

5. Abbildungen:

1. Einleitung

Der Karzer der Leipziger Universität war selbst Gegenstand von Studien gewesen.[1]

Zu Mehring ist u.a. in dem ihm gewidmeten Wikipedia-Artikel zu lesen:

„Franz Erdmann Mehring (* 27. Februar 1846 in Schlawe in Pommern; † 28. Januar 1919 in Berlin) war ein deutscher Publizist und Politiker. Er war einer der bedeutendsten marxistischen Historiker seiner Zeit und verfasste eine der bekanntesten frühen Biographien zu Karl Marx. Seine Äußerungen zum Judentum werden teilweise als antisemitisch bewertet.

Franz Mehring war der Sohn von Carl Wilhelm Mehring, einem ehemaligen Offizier und höheren Steuerbeamten, und Henriette Mehring, geb. Schulze. Er besuchte das Gymnasium in Greifenberg und studierte vom 30. Oktober 1866 bis 1868 Klassische Philologie an der Universität Leipzigund vom 28. November 1868 bis zur Zwangsexmatrikulation am 12. Juli 1870 an der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin. In Leipzig gehörte er seit 1867 zeitweise der Leipziger Burschenschaft Dresdensia[2] an. Er promovierte am 9. August 1882 an der Universität Leipzig zum Dr. phil. mit der Dissertation: „Die deutsche Sozialdemokratie. Ihre Geschichte und ihre Lehre“. Die Arbeit wurde mit „löblich“ beurteilt, die Promotion fand „sine examine“ statt.“[3]

Laut seiner Immatrikulation war er evangelisch-lutherischer Religionszugehörigkeit.[4] Soviel kann es für sein früheres Leben eigentlich genügen. Seine spätere publizistische Wirksamkeit ist hier nicht zu thematisieren.[5] Soviel sei nur vorweggenommen: Viele bekannte Namen sind meist nur durch deren Leistungen im Gedächtnis geblieben. Doch sie alle waren einmal Studenten. Und zum Studentensein gehörte es offenbar dazu, manchmal irgendeine Dummheit anzustellen. Soviel sei zu Beginn gesagt: Mehring war alles andere als eine Ausnahme. Es kam nicht selten vor, dass ein Student den Karzer mehrmals bezogen hatte.

Franz Mehring (gelegentlich in den Akten Familienname Möring oder Möhring geschrieben) war 1867/68 dreimal wegen zu Strafen im Leipziger Universitätskarzerverurteilt gewesen. Mehring war u.a. 1868 wegen beleidigende Reden infolge reichlichen Alkoholkonsums in einem Cafe, deren Aktenumfang mit 44 Blatt der umfangreichste ist, aktenkundig geworden.[6] Auch hier sind mehrere Verbindungen erwähnt. Mehring selbst war Mitglied der Burschenschaft Dresdensia in Leipzig, zumindest zeitweise. Dieses kam öfter vor nicht nur von Mehring. Der Aktenumfang erklärt sich durch die zahlreiche Vernehmung der Zeugen. Die Akte für den Studenten Mehring ist eher weniger interessant. Auch die seiner Bestrafung von 1867 wegen lautem Singens und Ruhestörung, die er zusammen mit dem Philologiestudenten Theodor Albin Herrmann aus Görlitz erhielt, ist hierbei auch kaum der Rede wert.[7] Etwas anders verhält es sich mit der, weswegen er wegen Beleidigung der Leipziger Kommunalgarde[8] 1867 angeklagt und letztlich verurteilt wurde. Sie trägt bezeichnenderweise auch den Titel: Erdmann Franz Mehring wegen Beleidigung der Kommunalgardenwache 1867.[9] Das veranlasst einmal auf die Geschichte dieser einmal etwas näher einzugehen und zugleich das Verhältnis Kommunalgarde zur Studentenschaft, insbesondere zu den Studentenverbindungen in den Blick zu nehmen. Es ist vorwegzunehmen, dass Mehring keineswegs ein Einzelfall eines Studenten oder der Dresdensia einer Verbindung, die mit der Kommunalgarde, insbesondere in deren letzten Jahren deren Bestehens, aneinandergeraten war. S0 geschehen war es u.a. mit dem Medizinstudenten Georg Bernhard Rätze 1864[10] aus Kleinförstchen. Georg Bernhard Rätze war 1866 noch wegen ungebührlichen Benehmens gegenüber einem Nachwächter aktenkundig geworden.[11] Dieses weist auf mangelhaftes Ansehens der kommunalen Ordnungskräfte hin, welches denen seitens der Korporationsstudenten entgegengebracht wurde. Da mögen auch schon 1860 erfolgte Spannungen eine Rolle spielen.[12] Ein Student z.B. hatte die Wachmannschaften bei der Ablösung am Wachlokalgestört.[13] Dieses Delikt sollte im Falle Mehring eine gewisse Wiederholung finden. Bei der offensichtlichen Abnahme des Respektes lässt sich nach den Ursachen fragen. Bei Mehring, der hinsichtlich seiner publizistischen Bedeutung für die Sozialdemokratie nicht unterschätzt werden kann, war 1867 mit Sicherheit noch lange nicht zu denken daran, welche Bedeutung er einmal haben würde. Davon gibt es namentlich in Leipzig Viele! Er war ein typischer Verbindungsstudent seiner Zeit. Das Nachfolgende kann nur eine Momentaufnahme für einen Einzelfall an einer deutschen Hochschule verkörpern, welche den gänzlichen Verlust von Respekt der Verbindungsstudenten vor der Kommunalgarde dokumentiert. Es sind weit mehr Fälle überliefert, bei denen Studenten mit der Kommunalgarde, Nachtwächtern oder Polizisten bzw. Polizeidiener in Konflikt gerieten, als hier aufzuzählen wäre. Doch auch dieser Einzelfall lässt zumindest stellenweise tief blicken. Am 31 März 1867 war die Leipziger Kommunalgarde letztmalig aufgezogen. Dieses ist gewiss kein unwichtiges Eckdatum in diesem Fall.

Die Akte des Universitätsarchivs Leipzig mit Signatur UAL: GA 10/L/06 Bd. 07 als die zu besprechende Quelle ist eine Prozessakte beginnend mit der Anzeige, dann folgen Verhörprotokolle zunächst der Zeugen, dann des Angeklagten selbst, weiteren Zeugenaussagen, schließlich das Urteil und die Eröffnung dem Angeklagten gegenüber beziehungsweise die Rechnung über die entstandenen Verfahrenskosten, die der Verurteilte zu bezahlen hat.

Im Grunde folgt die Beschreibung dieses Ereignisses anhand der überlieferten Akte im Leipziger Universitätsarchiv, die in den Kontext einer in der Auflösung befindlichen Institution gestellt wird, dem der Leipziger Kommunalgarde.[14] Es geschieht also narrativ. Das Ereignis, in dem Mehring verwickelt gewesen ist, erhält seine Würdigung schlussendlich in Abhängigkeit eben zu diesem Kontext.

2. Franz Mehring und die Auseinandersetzung der Burschenschaft Dresdensia mit der Leipziger Kommunalgarde 1867

So wie auf dem Bild aus dem Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig hatte die Leipziger Kommunalgarde ausgesehen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Leipziger Kommunalgarde. Mitglieder verschiedener Kompanien und unterschiedlicher Chargen vor der Fahne der Leipziger Kommunalgarde.J. Kirchhof ( Zeichnung), G. Albert (Stich) - Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Inv.-Nr. Mü.XVIII/9 (Quelle Wikimedia)

Über die Kommunalgarde wurde von Emil Johannes Lorenz wie folgt resümiert:

„Durch den Eintritt der Reaktion wird die Gefahr weiterer Unruhen behoben und damit der inneren Existenzberechtigung von Bürgerwehren eine wichtige Grundlage entzogen. Ferner sind die Polizei- und Wohlfahrtseinrichtungen in den 50er und 60er Jahren so weit vorgeschritten, daß man die hierher gehörige Betätigung der Kommunalgarden ebenfalls entbehren kann. Vor allem ist das sächsische Heer durch die 1867 erfolgende Einführung der allgemeinen Wehrpflicht infolge der Aufhebung der Stellvertretung ein volkstümlicheres geworden. Die Kommunalgarde wird so durch das Militär, das den von ihr geleisteten Dienst besser, rascher und mit der gleichen Anerkennung aller Volkskreise ausgeführt, abgelöst und zugleich durch das Fehlen der militärpflichtigen Personen undurchführbar. Das Eingehen der Kommunalgarden ist also im Zusammenhang mit den Bedingungen und Voraussetzungen für eine Bürgerwehr wohl begründet.“[15]

[...]


[1] Zu Karzerstudien für die Universität Leipzig: Cornelia Junge: "Ein Tisch, gezimmert aus dem Holz der Arche Noah". Studien zum Kar zer der Leipziger Universität, in: Universität Leipzig. Nr. 3, Leipzig 2000, S. 46–49. –Dies., Karzer (Universität Leipzig) in: Universitätssammlungenin Deutschland (2002), online unter http://www.universitaetssammlungen.de/sammlung/734 ;

[2] 1862 wandelte sich die Landsmannschaft Dresdensia zur Burschenschaft. Diese war Mitglied der Deutschen Burschenschaft. Michael Doeberl, u.a. (Hrsg.): Das Akademische Deutschland, Bd. II: Die deutschen Hochschulen und ihre akademischen Bürger, Berlin 1931, S. 922.

[3] Wikipedia: Art. „Franz Mehring“, Version: 12. 10.2018, 13:30. –UAL: Phil. Fak. Prom. 00748: Mehring: Franz Erdmann, Geschichte der Sozialdemokratie, 1882.

[4] Immatrikulation 30.10.1866 für Studienfach Philologie. Die Matrikel der Universität Leipzig. Teilband III: Die Jahre 1863 bis 1876, hrsg. von Jens Blecher und Gerald Wiemers, Weimar 2008, S. 61.

[5] Zu erwähnen ist trotzdem seine 1918 erschienene Biographie zu Karl Marx, die bis heute Einfluss ausübt. Mehring war einer der ersten Historiker, die konsequent die marxistische Theorie in die Geschichtswissenschaft trugen. radikal-demokratischer Zeitungen bzw. Chefredakteur der Leipziger Volkszeitung, beteiligt an der Gründung der KPD.

[6] Dafür gab es für Mehring 2 Tage Karzer 2. Grades wegen Ungebührnissen. UAL: GA 10/L/07 Bd. 01. In dieser Akte Bl. 1 wird erwähnt, dass in dem Hause des Anzeigenstellers Petersstraße 7 in Leipzig offenbar öfter „verschiedene Mitglieder der hiesigen Corps insbesondere der Guestphalia, Lusatia und Thuringia als Stammgäste und sind mir dieselben jederzeit willkommen gewesen.“ Laut Bl. 2 versuchten die Mitglieder der Burschenschaft Germania eine Schlägerei zu provozieren insbesondere mit den Lausitzern. Mehring kam ins Spiel am 3. Februar, als zwischen 11 und 12 Uhr überfallartig Mitglieder der Burschenschaft Germania und zwei Mitglieder der Burschenschaft Dresdensia namens „Möring und Luntze“. Letzlich ging es bei Mehring um Beleidigung, bei Luntze zudem noch um Sachbeschädigung. Mehring selbst dürfte eine Renonce gewesen sein, wie sein Immatrikulationsdatum vom 30. Oktober 1866 nahelegt. Katsch und Schwendler betonen meines Erachtens die ohne Zweifel vorhandene politische Komponente zu stark. Günter Katsch und Gerhild Schwendler: Franz Mehring. Der Schöpfer der Marx-Biographie. in: Berühmte Leipziger Studenten, Leipzig-Jena-Berlin 1984, S. 117. Die zweitägige Karzerstrafe saß er nicht mehr in Leipzig ab, weil er nach Berlin wechselte. Worin sie recht haben, dass er es verschiedenen Corpsstudenten verdankte, zu etwas zu seinen Gunsten ausgesagt hatten, dass es nicht schlimmer für ihn gekommen war. Die letzten losen Blätter der Akte enthalten Untersuchungsvermerke, hauptsächlich Hinweise auf seinen Wohnsitz in Berlin. Zum eigentlichen Delikt hingegen und seines eventuellen Verbüßens in Berlin ist hingegen in der Akte nichts zu finden. Auf Blatt 1 bereits gibt es die Äußerung von Differenzen zwischen den Corps und den Burschenschaften durch den Anzeigensteller, den Wirt Ernst Sack. „Wohl hauptsächlich aus Veranlassung über die jetzt lebhafter denn je erörterten, die academische Gerichtsbarkeit betreffende Frage [Das meint die Frage nach Abschaffung, die die Burschenschaften forderten, oder Beibehaltung für die die Corps eintraten. (M.T.)] hauptsächlich zwischen den Mitgliedern der Corps und den Burschenschaften herrschende Meinungsverschiedenheit erschienen von den letzteren fast sämmtliche Mitglieder der Burschenschaft Germania am 1. Februar Abends nach 10 Uhr in meinem Local, muthmaßlich in der Absicht, um daselbst Zänkereien und Raufereien mit den Corpsstudenten zu beginnen, von deren Anwesenheit sie jedenfalls Kenntniß erhalten hatten. Mit den Rufen: „Dies Local ist ganz gut zur Keilerei und mit Knüppeln und halben Borstbesen bewaffnet, zogen sie in meinem Locale ein und suchten nun durch laute mißliebige Bemerkungen einen allgemeinen Scandal zu provoziren.“ Es ist hier schon durch den Wirt klar gemacht worden, dass es um eine typische Szene mit eher banalem korporativen Hintergrund handelt. Mehring hatte sich durch Beleidigung der Wirtsfrau hervorgetan. Auf deren Bitte den Raum zu schonen und die Küche zu verlassen ließ Mehring ertönen: „Halt den Rachen du alte Schachtel, du hast nischt zu befehlen.“ Bl. 3. Luntze wurde gar gegenüber dem Wirt handgreiflich. Bl. 3. Es ist hier zu ersehen, dass Mehring und Luntze [oder Lunze (M.T.) die Aufgabe hatten, einen Skandal zu provozieren. Dieser wäre nur durch eine Pro-Patria-Suite zu bereinigen. Die anderen Dresdenser sahen das Szenario dem Wirt zufolge von der anderen Straßenseite aus. Gustav Adolph Lunze war zwar in Untersuchung, blieb aber straflos. Stud. philol. bzw. Stud. jur. Gustav Adolph Lunze, geb. in Bauda bei Grossenhain in Sachsen, immatrikuliert 24.04.1864 bzw. 18.02.1865. Lunze promovierte 1880. UAL: Phil.Fak.Prom. 03695: Lunze, Gustav Adolph: Die Hundezucht im Lichte der Darwinschen Theorie, 1880.

[7] Dafür gab es 24 Stunden Karzer 2. Grades wegen nächtlicher Ruhestörung. UAL: GA 10/L/06 Bd. 04.

[8] Die Kommunalgarde war bereits 1920 Gegenstand einer Promotion gewesen. UAL: Phil.Fak.Prom. 08809: Lorenz, Emil Johannes: Entwicklung der Leipziger Kommunalgarde (1830-1870) im Zusammenhang mit der allgemeinen Bürgerwehrgeschichte, Leipzig 1920. Auch Ernst Kroker setzte sich schon 1906 mit deren Ursprung auseinander. Ernst Kroker, Der Ursprung der Leipziger Kommunalgarde, Leipzig 1906.

[9] Dafür gab es 8 Tage Karzer 1. Grades, Verwarnung u. Bedeutung, also Androhung möglicher Exmatrikulation, wegen Beschimpfung der Kommunalgarde. UAL: GA 10/L/06 Bd. 07. Diese Akte ist auch die zu besprechende Quelle. Diese ist auch im Karzerbuch vermerkt. UAL: Rektor B 097: Carcer-Buch (Karzerbuch).

[10] Für ihn gab es 4 Tage Karzer 2. Grades wegen Trunkenheit, Verhöhnung eines Wachtpostens der Kommunalgarde und Widersetzlichkeit. UAL: GA 10/L/03 Bd. 61.

[11] UAL: GA 10/L/05 Bd. 46.

[12] Wilhelm Bruchmüller: Der Leipziger Student, Leipzig 1909, S. 135. „Noch im Jahr 1860 aber sah sich die Leipziger Studentenschaft zu einem gemeinsamen Vorgehen gezwungen, um Genugtuung für von der damals häufig verspotteten und ziemlich unbeliebten Kommunalgarde gegen einen Corpsstudenten begangene Übergriffe durchzusetzen.“

[13] UAL: GA 15/166. Meyer, August Hermann, stud. med. aus Borna wegen thätlicher Störung der Wachmannschaften der hiesigen Communalgarde beim Aufmarschiren nach dem Wachlocale. Franke, Theodor, theol. aus Schubenberg wegen wiederholten unbefugten Betretens des Wachlocals, 1860.

[14] Der wichtigste Quellenbestand zur Leipziger Kommunalgarde befindet sich im Stadtarchiv Leipzig. Peter Beyer: Der Bestand der Kommunalgarde Leipzig (1830-1870) im Stadtarchiv. Findbucheinleitung. In: Arbeitsberichte zur Geschichte der Stadt Leipzig, Leipzig, Bd. 13 (1967), S. 18–28.

[15] Emil Johannes Lorenz: Lorenz, Emil Johannes: Entwicklung der Leipziger Kommunalgarde (1830-1870) im Zusammenhang mit der allgemeinen Bürgerwehrgeschichte, Leipzig 1920, in: Jahrbuch der Philosophischen Fakultät zu Leipzig für das Jahr 1921, Teil 1, S. 83-85. Hier S. 84 f. Insgesamt gut zusammenfassend: Dieter Kürschner: Leipzig als Garnisonsstadt 1866-1954/49. Aus dem Nachlass herausgegeben von Ulrich von Hehl und Sebastian Schaar (= Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt Leipzig Bd. 10, Leipzig 2015. Zur Kommunalgarde Kapitel 2 unter dem Titel: Kommunalgarde und Landwehr in Leipzig, S. 34-38.

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Details

Titel
Franz Mehring als Student im Leipziger Universitätskarzer
Autor
Jahr
2018
Seiten
24
Katalognummer
V450068
ISBN (eBook)
9783668856561
ISBN (Buch)
9783668856578
Sprache
Deutsch
Schlagworte
franz, mehring, student, leipziger, universitätskarzer
Arbeit zitieren
Mario Todte (Autor), 2018, Franz Mehring als Student im Leipziger Universitätskarzer, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/450068

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