Die Ausbreitung der Industriellen Revolution

Industrielle Revolution im Kanton Glarus. Sachanalyse


Seminar Paper, 2014
16 Pages, Grade: 5.5 (Schweiz)

Excerpt

Inhalt

1. Einleitung

2. Zeitliche Einordnung und Relevanz

3. Revolutionen vor der Revolution
3.1 Agrarrevolution
3.2 Protoindustrialisierung
3.3 Demografischer Wandel
3.4 Wissens- und Handelsrevolution

4. Beginn des Maschinenzeitalters in England

5. Die Ausbreitung der Industriellen Revolution

6. Die Industrielle Revolution im Kanton Glarus

7. Die soziale Frage am Beispiel Glarus

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Industrielle Revolution ist der erste „ historische Fall des Durchbruchs von einer Agrar- und Handwerksgesellschaft zu einer Ökonomie, die von der Industrie und der maschinellen Fabrikation beherrscht wird“1. Im Gegensatz zu früheren Wachstums- und Wohlstandsperioden in bestimmten Regionen, bewirkte die Industrielle Revolution einen beständigen, umfassenden und vor allem ein sich immer weiter entwickelnden technischen Fortschritt, dessen Auswirkungen in allen Bereichen der Politik, der Wirtschaft und der Gesellschaft bestimmend wurden. Sie löste weitgehend die Entwicklung des kapitalistischen Wirtschaftssystems und die damit verbundenen Wandel in der Gesellschaft wie beispielsweise der Gegensatz zwischen Bourgeoisie und Proletariat aus. Zudem wurden völlig neue Organisationsformen wie zum Beispiel der Kontrast zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer geschaffen und das soziale Gefüge wurde verändert, indem neue Schichten hervorgebracht wurden. Auch das politische System wurde massgebend umorganisiert, etwa indem die sozialökonomische und die staatliche Sphäre eng miteinander verkoppelt oder die Ausbildungen von differenzierten Parteikulturen beschleunigt wurden.2

Eric J. Hobsbawn bemerkt in der Einleitung zur ``Britischen Wirtschaftsgeschichte``:

Die Industrielle Revolution ist die gründlichste Umwälzung menschlicher Existenz in der Weltgeschichte, die jemals in schriftlichen Dokumenten festgehalten wurde. Für kurze Zeit fiel sie mit der Geschichte eines einzigen Landes, Grossbritanniens, zusammen. Grossbritannien war die Basis und das Zentrum einer ganzen Weltwirtschaft; dadurch gelangte es vorübergehend zu so viel Einfluss und Macht, wie kein Staat seiner Grössenordnung sie weder zuvor noch seitdem erreicht hat, noch aller Wahrscheinlichkeit nach in absehbarer Zukunft erreichen wird“.3

2. Zeitliche Einordnung und Relevanz

Für das Phänomen ``Industrielle Revolution`` bestehen in der Fachliteratur aufgrund von individuellen und ideologisch bestimmten Betrachtungsweisen und standortpolitischer Gebundenheit vielfältige Deutungsansätze und wissenschaftliche Erklärungen. So kann auch der Beginn der Industriellen Revolution nicht verbindlich an einem exemplarischen Jahr oder Ereignis festgemacht werden, da eine Anhäufung von lang wirkenden unterschiedlicher Bedingungsfaktoren wie zum Beispiel die Aufklärung zusammenkamen. Je nach nachdem welche Bedingungsfaktoren wie gewichtet werden, ergeben sich andere Daten.4 Der Beginn der industriellen Revolution sollte demnach immer im globalen und regionalen Kontext betrachtet und unterschiedlich verortet werden.

In Bezug auf die zeitliche Einordnung ist wichtig zu erwähnen, dass in der Fachliteratur die Begrifflichkeiten ``Industrielle Revolution`` und ``Industrialisierung`` getrennt voneinander betrachtet werden, da aufgrund der teilweise verschiedenen Ausgangspositionen und Erkenntnismethoden in der Forschung sich für beide Begriffe weitegehende Auslegungsunterschiede ergaben. Die ``Industrielle Revolution`` als Begriff wird aber wiederum unterschiedlich verwendet: Einerseits wird er auf einen längeren Zeitraum bezogen, in dem fast ausschliesslich die technisch-wirtschaftliche Revolutionierung der Produktionsweise im Mittelpunkt steht und als entscheidendes Kriterium des wirtschaftlichen Wachstumsprozess angesehen wird. Andererseits wird die ``Industrielle Revolution`` als ein auf wenig Jahrzehnte begrenzter, jedoch sehr komplexen Auszug aus dem soziokulturellen, -ökonomischen, und –politischen Wachstumsprozess eines Landes beschrieben, wobei die Abgrenzung zur Industrialisierung fliessend ist.5 Der Terminus ``Industrielle Revolution`` hat jedoch an Bedeutung verloren, da die historische Erfahrung gezeigt hat, dass technologische Veränderungen ein dauerhaftes Merkmal dieser Produktionsweisen bilden. So betont der Ausdruck ``Industrialisierung`` den evolutionären, vielschichtigen Entwicklungsprozess über Jahrzehnte hinweg und schliesst die industrielle Revolution als einen kurzen, aber bedeutungsvollen Zeitraum von wenigen Jahrzehnten ein. Die Industrialisierung kann aufgrund der unterschiedlichen wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Entwicklungen in den einzelnen Ländern weder zeitlich noch inhaltlich beschränkt werden-. Sie begann in England, breitete sich auf andere Länder aus und ist auch in unserer Zeit noch nicht abgeschlossen.6

Die spezifische Betrachtungsweise der ``Industriellen Revolution`` ermöglicht, diese als eine Epochenzäsur zu bewerten. In diesem Sinne markiert die Industrielle Revolution in Verbindung mit dem Zeitalter der Aufklärung, den Epochenübergang von der Vormoderne zur Moderne und begründet die politische und wirtschaftliche Vorherrschaft der westlichen Welt.7 Aber auch in Bezug auf die Charakteristika der Industriellen Revolution kann einen allgemeinen Zeitraum bezeichnet werden. Es ist der Zeitraum in dem sich: die Massenproduktion in den Fabriken mit Hilfe von Maschinen durchsetzte, die natürlichen Ressourcen zum ersten Mal in grossen Mengen genutzt wurden, das Fabriksystem mit seiner arbeitsteiligen Produktion zu einem sprunghaften Anstieg der Produktivität führte, die freie Lohnarbeit zur vorherrschenden Erwerbsform der Massen wurde und mehr und mehr Leute vom Land in die Städte zogen.8 Ferner können die typischen Kausalkettenerscheinungen von ``industriellen Revolutionen`` anhand des Modelles von Walt Rostow aufgezeigt werden. Dieser unterteilt den Industrialisierungsprozess in folgende Phasen: 1. traditionale vorindustrielle Gesellschaft (The taditional society), 2. die Zeit, in der die Voraussetzungen für den Wirtschaftswachstum geschaffen werden (The preconditions), 3. die Periode des beschleunigten Wirtschaftsaufschwungs, (Take-Off), 4. die Entwicklung zur industriellen Reife (The drive to maturity), 5. die Zeit der Massenproduktion und des Massenkonsums (The age of high mass-consumption).9

Das Erbe der Industriellen Revolution und der Industrialisierung mit seinen richtungsweisenden Veränderungen, den nachhaltigen Einflüssen in allen Lebensbereichen und den möglichen aktuellen Alltagsbezügen rechtfertig die Behandlung des Themas im Geschichtsunterricht zu Genüge.

3. Revolutionen vor der Revolution

3.1 Agrarrevolution

Die traditionelle mittelalterliche Nutzung des Landes veränderte sich bis zum Ende des 17. Jahrhunderts kaum. Diese arbeitsintensive Subsistenzwirtschaft mit niedriger Produktivität hatte zyklisch auftretende Hungersnöte zur Folge, was wiederum Krankheiten und Seuchen hervorrief und so die Bevölkerung dezimierte. Es musste nach Möglichkeit ein Gleichgewicht zwischen den Anteilen des Landes für den Getreideanbau und für die Viehwirtschaft gehalten werden. Denn das weidende Vieh diente nicht nur zur Fleisch-, Milch- und Wollproduktion, sondern hatte eine wichtige Bedeutung als Düngerlieferant für die Getreidefelder. Wenn zu viel Fläche für die Getreideproduktion benötigt wurde, weil nur so die Bevölkerung ernährt werden konnte, stand somit automatisch weniger Weidefläche für das Vieh zur Verfügung, was zu einem Düngermangel führte und was wiederum die Fruchtbarkeit der Getreidefelder für das nächste Jahr verringerte.10 Es mussten also Anstrengungen unternommen werden, um das Land möglichst effizient zu bewirtschaften.-

Neben Grossbritannien war Flandern der Ausgangspunkt für bahnbrechende Neuerungen im agrarischen Bereich, da es aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte und vergleichsweise schlechter Böden nur wenig Ackerland zur Verfügung hatte. So fand auch die ``erste`` Agrarrevolution in Holland statt und ging im Rahmen des holländischen Handelskapitalismus vor sich. Die zweite und eigentliche Agrarrevolution fand zwischen 1700 und 1750 vor allem in England - und mit einiger Verzögerung in Wales und Schottland – statt.11 Dennoch sind allgemein Veränderungen in der Landwirtschaft schwierig zu periodisieren und deshalb wird die Agrarrevolution auch als einen langsamen, evolutionären Prozess, der in Westeuropa begann, sich in Mitteleuropa teils deutlich später und in grossen Teilen Süd- und Osteuropas erst im 20. Jahrhundert durchsetzte12, beschrieben. Die grundlegenden Modernisierungen der Landwirtschaft schufen aber die Grundvoraussetzungen für die industrielle Entwicklung in Westeuropa. Während der Agrarrevolution kamen beträchtliche landwirtschaftliche Überschusse zustande, die es ermöglichten eine steigende Bevölkerung bei steigendem Pro-Kopf-Konsum zu ernähren. Zum Beispiel aufgrund der Einführung neuer Feldfrüchte wie die weisse Rüben, welche auf sehr nähstoffarmen Böden gedeihen konnten, oder neuer Grassorten, welche robuster waren, schneller wuchsen und dem Boden weniger Nährstoffe entzogen. Zudem wurde langsam das Brachland eliminiert zugunsten eines kontinuierlichen Fruchtwechsels. Hier waren es vor allem die Innovationen von Charles Townshed (1674-1738), ein Mann aus dem englischen Hochadel, der die letzten Jahre seines Lebens mit landwirtschaftlichen Experimenten auf dem Familiensitz zubrachte und seine Erfahrungen aus Flandern umsetzte, welche die traditionelle Dreifeldwirtschaft, die stets ein brachliegendes Feld erforderte , in England verschwinden liess. Diese wurde durch ein neuartiges Rotationssystem von Weizen, Gerste oder Hafer, Gras und Rüben ersetzt, was die Erträge erhöhte. Die Bodenfruchtbarkeit wurde durch eine Reihe von Vorkehrungen erhalten: In verschiedenen Jahren wurden verschiedene Feldfrüchte angebaut, die dem Boden jeweils verschiedene Mineralien entzogen wie zum Beispiel Kartoffeln, Weizen und Rüben. Anschliessend wurden Pflanzen kultiviert, die dem Boden wieder Nährstoffe zuführten wie zum Beispiel Raps, Klee und Kartoffelstauden. Dies schuf eine effizientere Regeneration der Böden und steigerte die Erträge.13 Auch neue landwirtschaftliche Technologien wie die Saatmaschine, welche den Boden nicht aufriss, sondern nur ein Loch in den Boden stach, optimierten die Erträge in mehrfacher Weise. Zum einen wurde weniger Saatgut benötigt und durch die gleichmässigen Abstände zwischen den Pflanzen wurde die Ernte erleichtert. Zum anderen waren die Körner besser geschützt und das Sähen beschleunigte sich erheblich. Überdies etablierte sich um 1760 die erste Dreschmaschine, welche von dem schottischen Mechaniker Andrew Meikle (1719-1811) entwickelt wurde und die traditionelle Trennung des Korns mittels Dreschflegeln ablöste. Die Maschine entzog zahlreichen Landarbeitern die Lebensgrundlage, was die sogenannten ``Swing Riots`` (1830-1831) entfachte.14 Ausserdem haben diverse Versuche in der Tierzucht zum Beispiel die bewusste Trennung von weiblichen und männlichen Tieren auf den Feldern die Grundlage für die kontrollierte Zucht geschaffen. Im Zuge der Verbesserung landwirtschaftlicher Erträge entwickelte sich eine Kultur der Agrarwirtschaft. Es kam in Mode, das Beste aus seinen Böden und seinem Vieh herauszuholen. So berichteten Journale über die neuesten Methoden, auf Messen wurde Zuchtvieh bewertet und verbesserte Gerätschaften vorgestellt, was die Bedingungen für die Industrielle Revolution massgebend vorantrieb. Einer der wichtigsten Fortschritte für die Landwirtschaft wurde durch die fortgesetzte Einzäunung von Land (enclosures) begünstigt. Durch den Zukauf von Besitz oder durch das sogenannte ``engrossing``, das In-Beschlag-Nehmen von bislang verpachteten Grund hatten sich viele Landbesitzer bemüht, ihren Besitz zu vergrössern. Aber es blieb auch die Möglichkeit, grosse landwirtschaftliche Flächen durch ``enclosure acts`` oder ``private acts`` unter die Kontrolle einer Person zu bringen.15 Die gewinnorientierten Grossgrundbesitzer setzten im Parlament die Zusammenlegungen von einzelnen kleinen, meist verstreut liegenden Flächen und die Aufteilung der Allmende und des nicht landwirtsachftlichen genutzten Landes wie Wälder und Moore unter die grösseren Grundbesitzer durch, was dazu führte, dass immer weniger Leute immer mehr Land hatten. Bereits im 16. Jahrhundert begann diese Entwicklung in einigen Regionen Englands, erreichte aber, durch die ``private acts`` of Parliament beschleunigt, ihren Höhepunkt im frühen 18. Jahrhundert und war Mitte des 19. Jahrhunderts praktisch abgeschlossen.16 So vorteilhaft die Entwicklung für die Grossgrundbesitzer war, so führte dieser Prozess zu Leid und Armut unter den Pächtern und Landarbeitern. Die einfache Bevölkerung wurde zusehends in die Abhängigkeit der Grossgrundbesitzer getrieben und verlor oft ihre Existenzgrundlage, da sie ihre Höfe aufgeben mussten. Dennoch haben diese Konzentrationsprozesse die landwirtschaftliche Produktivität stark verbessert, denn viele der neuen Erkenntnisse und Erfindungen konnten vor allem auf grossen Flächen effektiv angewendet werden. Die Periode der ``enclosures`` veränderte die englische Landschaft nachhaltig und wurde durch eine Proletarisierung weiter Teile der Landbevölkerung gekennzeichnet.17

3.2 Protoindustrialisierung

Zwischen dem frühen 17. Jahrhundert und der Mitte des 18. Jahrhunderts kam es zu bedeutenden demografischen Veränderungen vor allem in der Zusammensetzung der britischen Bevölkerung. Es erfolgte keine Verringerung der Bevölkerungsanzahl sondern eine Umschichtung der ländlichen Sozial- und Arbeitsverhältnisse. Durch die technischen Umbrüche in der Landwirtschaft, verlagerte sich die Arbeit der Familien von der Landarbeit in andere Sektoren, weil immer weniger Menschen benötigt wurden, um ausreichend Nahrungsmittel anzubauen oder herzustellen. So hatte eine Vielzahl der Bevölkerung Arbeit in den tertiären Sektoren gefunden. Wirte, Strassenzöllner, Verwalter und andere Dienstleistungsberufe verbesserten die ländliche Infrastruktur. Der grösste Teil verdingte sich aber protoindustriell. Die industrialisierten Handwerksbetriebe waren hauptsächlich auf die Garn- und Stoffproduktion oder auf die Arbeit mit Metall wie die Herstellung von Werkzeugen, Nägeln, Kochgeschirr ausgelegt. In vielen ländlichen Haushalten hielten die so genannten ``cottage industries`` Einzug, welche aus dem eigenen Haus betrieben werden konnten. Diese dienten zunächst als Nebenerwerb und entwickelten sich später oft zur Haupteinkommensquelle der Familien. 18

3.3 Demografischer Wandel

Ab Mitte des 18. Jahrhunderts stieg die Bevölkerung in England explosionsartig an. Hierfür waren verschiedene Ursachen ausschlaggebend. Die Beschleunigung des Bevölkerungswachstums hing mit den Fortschritten im Agrarsektor zusammen, da in vielen Gegenden des Landes deutlich mehr und vor allem regelmässig Feldfrüchte zur Verfügung gestellt wurden. Zudem stieg der Anteil von Erträgen, die nicht für den Eigenbedarf angebaut wurden, was eine weniger einseitige und damit gesündere Ernährung auslöste. Durch die grossflächigen Landwirtschaftszonen konnten Produktionsausfälle in anderen Regionen besser kompensiert werden und Missernten traten immer seltener auf.19 Weitere Gründe sind in den medizinisch-hygienischen Fortschritten zu verorten, welche vor allem zum Rückgang der Kindersterblichkeit führte.20 Ferner gestattete die Protoindustrialisierung auf dem Land einer wachsenden Zahl Leute den Aufbau einer unabhängigen Existenz. Ausserdem wurde die britische Bevölkerung immer jünger, was dazu führte, dass immer mehr Menschen auf den Arbeitsmarkt drängten und dadurch eine erhöhte Nachfrage generiert wurde, was wiederum die Preise für Lebensmittel und Güter steigen liess. Im Grossen und Ganzen kam es zu einem deutlichen Wirtschaftsaufschwung, der Arbeitsplätze schuf, viele Sektoren der Wirtschaft wachsen liess, aber auch teilweise mit Elend und Armut einher ging.21

[...]


1 (Landes, D. 1973, S. 15.)

2 (vgl. Göbel, W. 2000, S. 11.)

3 (Hobsbawn, E. 1975, S. 11.)

4 (vgl. Göbel, W. 200, S. 9.)

5 (vgl. Göbel, W. 2000, S. 12-13.)

6 (vgl. Henke-Bockschatz, G. 2012, S. 9.)

7 (vgl. Liedtke, R. 2012, S. 9.)

8 (vgl. Göbel, W. 2000, S. 9.)

9 (vgl. Rostow, W. 1991, S. 5-16.)

10 (vgl. Liedtke, R. 2012, S. 12-13.)

11 (vgl. Liedtke, R. 2012, S. 11.)

12 (Liedtke, R. 2012, S. 12.)

13 (vgl. Liedtke, R. 2012, S. 13-14.)

14 (vgl. Liedtke, R. 2012, S. 14-15.)

15 (vgl. Liedtke, R. 2012, S. 17.)

16 (vgl. Göbel, W. 2000, S. 21-22.)

17 (vgl. Liedtke, R. 2012, S. 18.)

18 (vgl. Liedtke, R. 2012, S. 19.)

19 (vgl. Liedtke, R. 2012, S. 20.)

20 (vgl. Göbel, W. 2000, S. 17.)

21 (vgl. Liedtke, R. 2012, S. 22.)

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Details

Title
Die Ausbreitung der Industriellen Revolution
Subtitle
Industrielle Revolution im Kanton Glarus. Sachanalyse
College
Pädagogische Hochschule Zentralschweiz, Hochschule Luzern  (Geschichtswissenschaften)
Grade
5.5 (Schweiz)
Author
Year
2014
Pages
16
Catalog Number
V450730
ISBN (eBook)
9783668838581
ISBN (Book)
9783668838598
Language
German
Notes
Note gilt für die Schweiz: 6 ist die höchste und 1 die tiefste Note.
Tags
Industrielle Revolution, Industrialisierung
Quote paper
Peter Lampert (Author), 2014, Die Ausbreitung der Industriellen Revolution, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/450730

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