Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publicación mundial de textos académicos
Go to shop › Economía de las empresas - Aprovisionamiento, producción, logística

Geplante Obsoleszenz als Konsumtreiber. Wie Hersteller die Nutzungsdauer ihrer Produkte verkürzen, um den Konsum zu lenken

Título: Geplante Obsoleszenz als Konsumtreiber. Wie Hersteller die Nutzungsdauer ihrer Produkte verkürzen, um den Konsum zu lenken

Libro Especializado , 2019 , 66 Páginas

Autor:in: Daniel Gerbautz (Autor)

Economía de las empresas - Aprovisionamiento, producción, logística
Extracto de texto & Detalles   Leer eBook
Resumen Extracto de texto Detalles

Experten zufolge leben wir heute in einer Wegwerfgesellschaft. Diese ist von einem massiven Konsum geprägt. Wir kaufen immer mehr und immer häufiger. Die unzähligen Werbeanzeigen, die täglich auf Konsumenten einprasseln, tragen ihren Teil zu dieser Entwicklung bei.

Doch sind an den negativen Auswirkungen des Konsums wirklich nur die Verbraucher schuld? Daniel Gerbautz deckt in seiner Publikation auf, dass die Hersteller oftmals die Lebensdauer ihrer Produkte vorsätzlich verkürzen. So ist eine andauernde Nachfrage gesichert.

Gerbautz zeigt, welche Produktgruppen besonders betroffen sind und wie die Industrie bei einer geplanten Obsoleszenz ihrer Produkte vorgeht. Doch die Konsumenten sind den Praktiken der Hersteller nicht hilflos ausgesetzt. Gerbautz erklärt, wie die Verbraucher ein Umdenken bewirken können.

Aus dem Inhalt
- Konsumverhalten;
- Nachhaltigkeit;
- Recycling;
- Nutzungsdauer;
- Verschleiß

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Geplante Obsoleszenz – wie alles begann

3 Erklärung von Begriffen

3.1 Obsoleszenz

3.2 Werkstoffliche Obsoleszenz

3.3 Funktionale Obsoleszenz

3.4 Psychologische Obsoleszenz

3.5 Ökonomische Obsoleszenz

3.6 Nachhaltiger Konsum

3.7 Der Markt

4 Hauptsächlich betroffene Produktgruppen

5 Nutzungsdauer – der Versuch einer Definition

5.1 Die Nutzungsdauer

5.2 Die Grundnutzendauer = Lebensdauer

5.3 Die Wertdauer

5.4 Die Existenzdauer

6 Verlängerung der Nutzungsdauer

6.1 Wirtschaften in Kreisläufen (W.i.K.)

7 Verringerung des Nutzen eines Konsumgutes

8 Warum kauft der Konsument?

8.1 Die Kaufentscheidung

8.2 Ist Glück und Zufriedenheit käuflich?

8.3 Das Genussstreben

8.4 Erlebnisdrang und Neugier

9 Die Aufgabe der Werbung

10 Die Macht des Verbrauchers

11 Was den Konsumenten glücklich macht

12 Werbefakten

13 Wirtschaftswachstum als Muss? – Steht der Konsument im Kaufzwang?

14 Kaufen ohne Kaufkraft – Die Erfindung der Ratenzahlung

15 Folgen des Verkaufes von Konsumgütern unter dem Wert

16 Nachhaltiger Konsum – Was kann jeder von uns tun?

16.1 Gebrauchtwarenbörsen

16.2 Gütesiegel

16.3 Sharing

16.4 Regionalität

16.5 Verlängerung der Nutzungsdauer

17 Zeitgerechtes Wirtschaftssystem – Ja oder Nein?

18 Der Weg zu einem nachhaltigen Wirtschaftsmodell

19 Geplanter Verschleiß und die ungleiche Verteilung von Vermögen

20 Verlängerung der Nutzungsdauer als nachhaltige Lösung?

21 Wie wirkt sich eine längere Nutzungsdauer auf die Gesamtwirtschaft aus?

22 Rohstoffgewinnung 2.0

22.1 Recyclinggerechtes Konstruieren

23 Exkurs: WKO Studie zur tatsächlichen Nutzungsdauer

24 Henry Ford und sein „Model T“ – Eines der ersten Opfer moderner geplanter Obsoleszenz

25 Warum halten Produkte kürzer als früher?

26 Fragebogenauswertung

26.1 Haben Sie schon von geplanter Obsoleszenz gehört?

26.2 Wie geht der Konsument mit geplanter Obsoleszenz um?

26.3 Worin sehen Sie die Ursache für geplante Obsoleszenz?

26.4 Was kann als einzelner Konsument unternommen werden?

26.5 Was kann von Gesetzeswegen getan werden?

26.6 Welche Kriterien beachten Sie wenn Sie kaufen? (offene Frage)

27 Fazit und Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Phänomen der „geplanten Obsoleszenz“ als Instrument der Hersteller, um die Nutzungsdauer von Produkten künstlich zu verkürzen und so den Konsum anzukurbeln. Es wird analysiert, inwieweit Konsumenten in ihrem Kaufverhalten manipuliert werden und welche sozialen, ökonomischen und ökologischen Folgen dieses System hat, wobei auch alternative Wirtschaftsmodelle und Handlungsmöglichkeiten für den Verbraucher diskutiert werden.

  • Historische Entstehung und Definition geplanter Obsoleszenz
  • Die psychologische Komponente des Konsums und die Rolle der Werbung
  • Analyse der tatsächlichen Nutzungsdauer von Alltagsprodukten
  • Möglichkeiten der Verlängerung der Nutzungsdauer und nachhaltiger Wirtschaftsformen
  • Empirische Auswertung zum Bewusstsein und Umgang der Konsumenten mit Verschleiß

Auszug aus dem Buch

2 Geplante Obsoleszenz – wie alles begann

Die Idee der „geplanten Obsoleszenz“ wurde unter den Herstellern von Glühbirnen in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts geboren. Für den Umsatz war es nicht förderlich, dass Glühbirnen 2.000 Stunden und länger brannten. Man einigte sich darauf, das Maximum an Betriebsstunden herabzusetzen und so für einen stetigen und anhaltenden Konsum zu sorgen.

Vor nicht allzu langer Zeit wurden noch unverwüstliche Autos produziert, die mit Material aus dem Baumarkt und Eisenwarenladen selbst repariert werden konnten, oder Nylonstrumpfhosen, mit denen man einen Traktor abschleppen konnte.

Wie bereits erwähnt, gilt die Glühlampe als erstes Produkt, bei dem geplante Obsoleszenz angewendet wurde. 1924 fand in Genf ein Treffen mit dem Ziel statt, ein Kartell zu gründen, das sich zur Aufgabe machen sollte, die Glühlampenproduktion aller Länder zu kontrollieren und den Weltmarkt unter sich aufzuteilen. Dieses Kartell geht später in die Geschichtsbücher mit dem Namen „Phoebus-Kartell“ ein (Anmerkung: Phoebus ist der Beiname des Gottes Apollon und bedeutet „der Leuchtende“). Man legte verbindliche Industriestandards fest, wie beispielsweise den einheitlichen Sockel mit entsprechenden Fassungen, die zum Teil bis heute noch Bestand haben. Dies war eine positive Entwicklung für den Kunden. Der Hauptgrund war jedoch weniger kundenorientiert. Neben der geographischen Aufteilung des Marktes unter den Herstellern wurde ebenfalls die Beschaffenheit der Beleuchtungsprodukte genau definiert. Die Entwicklung, dass Glühbirnen eine immer längere Lebensdauer aufzeigten, sorgte offensichtlich bei den Produzenten für Nervosität. In Zahlen hat das Unternehmen Philips 1928 Folgendes ausgerechnet: „Jede Überschreitung um nur zehn Betriebsstunden einer Glühlampe bedeutet für das Weltkontingent einen Verlust von einem Prozent oder vier Millionen Einheiten.“

Somit wurde die Lebensdauer einer Glühbirne auf 1000 Stunden limitiert. Zum Vergleich: Die Glühbirne, die Thomas Edison 1881 auf der Weltausstellung in Paris präsentierte, brannte im Schnitt 1 586 Stunden. Die von Phoebus selbst ermittelte durchschnittliche Lebensdauer einer Glühbirne betrug im Jahr 1926 sogar schon 1800 Stunden. Sollte ein Kartellmitglied Glühbirnen herstellen, die die Brenndauer von 1000 Stunden überschreiten, würde es empfindlich hohe Strafen geben.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik ein, wie die künstliche Verkürzung der Nutzungsdauer von Gütern den Konsum vorantreibt und welche Auswirkungen dies auf Umwelt und Ressourcen hat.

2 Geplante Obsoleszenz – wie alles begann: Hier wird die historische Geburtsstunde der geplanten Obsoleszenz anhand des berüchtigten Phoebus-Kartells bei Glühbirnen in den 1920er Jahren dargestellt.

3 Erklärung von Begriffen: Dieses Kapitel definiert verschiedene Formen von Obsoleszenz, wie werkstoffliche, funktionale, psychologische und ökonomische Verschleißerscheinungen, sowie den Begriff des nachhaltigen Konsums.

4 Hauptsächlich betroffene Produktgruppen: Basierend auf Kundenbewertungen wird aufgezeigt, dass vor allem Elektronikgeräte wie Computer und Drucker stark von geplanter Obsoleszenz betroffen sind.

5 Nutzungsdauer – der Versuch einer Definition: Hier werden unterschiedliche Konzepte der Nutzungsdauer, wie Lebensdauer, Wertdauer und Existenzdauer, voneinander abgegrenzt.

6 Verlängerung der Nutzungsdauer: Dieses Kapitel diskutiert Strategien zur Ressourcen schonenden Nutzung von Gütern, wie beispielsweise das Wirtschaften in Kreisläufen.

7 Verringerung des Nutzen eines Konsumgutes: Es werden objektbedingte und subjektbedingte Ursachen für den Nutzenschwund bei Produkten kategorisiert.

8 Warum kauft der Konsument?: Hier wird das Kaufverhalten durch psychologische Faktoren wie Emotionen, das Streben nach Glück und Erlebnisdrang analysiert.

9 Die Aufgabe der Werbung: Dieses Kapitel beschreibt die psychologischen Mechanismen der Werbung und wie sie Bedürfnisse schafft, um den Konsum zu fördern.

10 Die Macht des Verbrauchers: Es wird untersucht, wie Konsumenten durch geschicktes Marketing von einer pfleglichen Nutzung zur Verschwendung erzogen wurden, unterstützt durch Konsumkredite.

11 Was den Konsumenten glücklich macht: Die Analyse zeigt, dass materieller Wohlstand nicht automatisch zu mehr Zufriedenheit führt, da der Konsum häufig eine Surrogatlösung für immaterielle Bedürfnisse darstellt.

12 Werbefakten: Hier wird der massiv gestiegene Werbeaufwand kritisch hinterfragt, der weniger der Information als vielmehr der Manipulation des Konsumenten dient.

13 Wirtschaftswachstum als Muss? – Steht der Konsument im Kaufzwang?: Anhand von Beispielen aus der Modeindustrie wird aufgezeigt, wie künstliche Trends den Konsumenten zum kontinuierlichen Produktwechsel drängen.

14 Kaufen ohne Kaufkraft – Die Erfindung der Ratenzahlung: Dieses Kapitel erläutert, wie durch die Etablierung des Konsumkredits auch ohne unmittelbare finanzielle Mittel der Absatz gesteigert wird.

15 Folgen des Verkaufes von Konsumgütern unter dem Wert: Die ökologischen und sozialen Konsequenzen der Ressourcenverschwendung und Ausbeutung in Billiglohnländern werden thematisiert.

16 Nachhaltiger Konsum – Was kann jeder von uns tun?: Hier werden praktische Handlungsmöglichkeiten für den Einzelnen diskutiert, wie Gebrauchtwarenbörsen, Sharing und Reparierbarkeit.

17 Zeitgerechtes Wirtschaftssystem – Ja oder Nein?: Es wird die kritische Frage aufgeworfen, ob das auf Zinseszins und unbegrenztem Wachstum basierende Wirtschaftssystem langfristig sozial verträglich ist.

18 Der Weg zu einem nachhaltigen Wirtschaftsmodell: Das Kapitel beleuchtet den notwendigen Wandel hin zu einer ökologisch orientierten Wirtschaft, die Ressourcenschonung als Chance begreift.

19 Geplanter Verschleiß und die ungleiche Verteilung von Vermögen: Hier werden die Verteilungseffekte beleuchtet, bei denen die Gewinne aus Obsoleszenz bei den Unternehmen verbleiben, während die Allgemeinheit die Kollateralschäden trägt.

20 Verlängerung der Nutzungsdauer als nachhaltige Lösung?: Es wird differenziert, bei welchen Produkten eine längere Nutzung ökologisch sinnvoll ist und wo technischer Fortschritt (z.B. Energieeffizienz) einen Tausch rechtfertigen könnte.

21 Wie wirkt sich eine längere Nutzungsdauer auf die Gesamtwirtschaft aus?: Das Kapitel diskutiert, wie eine Reduzierung der Konsumfrequenz den Dienstleistungssektor stärken könnte.

22 Rohstoffgewinnung 2.0: Hier werden Strategien zur Ressourcenproduktivität und recyclinggerechtem Konstruieren vorgestellt.

23 Exkurs: WKO Studie zur tatsächlichen Nutzungsdauer: Diese Auswertung bestätigt empirisch die geringe Zufriedenheit der Konsumenten mit der Lebensdauer von Produkten.

24 Henry Ford und sein „Model T“ – Eines der ersten Opfer moderner geplanter Obsoleszenz: Das historische Beispiel verdeutlicht, wie Qualität durch Marketing für neue Modelle verdrängt wurde.

25 Warum halten Produkte kürzer als früher?: Faktoren wie gesättigte Märkte, Intransparenz und Gewinnmaximierung werden als Ursachen für die verkürzte Produktlebensdauer identifiziert.

26 Fragebogenauswertung: Dieses Kapitel präsentiert die Ergebnisse einer eigenen Umfrage zum Bewusstsein und Umgang der Befragten mit geplanter Obsoleszenz.

27 Fazit und Zusammenfassung: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und appelliert an ein Umdenken der Konsumenten und ein gemeinsames Handeln von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft.

Schlüsselwörter

Geplante Obsoleszenz, Nutzungsdauer, Konsum, Nachhaltiger Konsum, Ressourcenverschwendung, Werbung, Kaufverhalten, Wirtschaftswachstum, Lebensdauer, Produktqualität, Konsumkritik, Recycling, Reparatur, Konsumgesellschaft, Verbraucherschutz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Phänomen der „geplanten Obsoleszenz“, also die bewusste Verkürzung der Produktlebensdauer durch Hersteller, um Konsumenten zu häufigeren Neukäufen zu bewegen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zentral sind die historischen Ursprünge der geplanten Obsoleszenz, die psychologischen Faktoren des Kaufverhaltens, die Rolle der Werbung, ökologische Folgen sowie Ansätze für ein nachhaltigeres Wirtschaftsmodell.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, zu analysieren, wie Hersteller die Nutzungsdauer durch verschiedene Maßnahmen künstlich verkürzen, um den Konsum zu lenken, und ob dieses Phänomen vom Konsumenten gewünscht ist oder ihm diktiert wird.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturrecherche zu wirtschaftlichen und psychologischen Aspekten sowie einer empirischen Auswertung von 110 Fragebögen, um Meinungen und Erfahrungen von Konsumenten zum Thema zu erfassen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich detailliert mit Begriffsdefinitionen, betroffenen Produktgruppen, der psychologischen Manipulation durch Werbung, den Folgen für die Umwelt sowie Lösungsansätzen wie Recycling und längerer Nutzungsdauer.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Geplante Obsoleszenz, Nachhaltiger Konsum, Ressourcenverschwendung, Konsumkritik, Nutzungsdauer und Verbraucherverhalten charakterisiert.

Welche Rolle spielt die Werbung bei diesem Phänomen?

Laut der Arbeit dient moderne Werbung weniger der reinen Information als vielmehr der Gestaltung von Images und Lifestyles, um Bedürfnisse zu wecken, die zu kurzfristigen Neukäufen anregen.

Können Konsumenten der geplanten Obsoleszenz aktiv entgegentreten?

Ja, laut der Umfrageergebnisse können Konsumenten sich vor dem Kauf kritisch informieren, gezielt langlebigere Produkte wählen, Defekte reparieren lassen oder verstärkt auf Gebrauchtwarenbörsen ausweichen.

Welche Bedeutung hat das Beispiel von Henry Ford im Text?

Es verdeutlicht historisch den Wendepunkt, an dem langlebige Qualität zugunsten einer durch Marketing getriebenen Strategie zur Obsoleszenz aufgegeben wurde, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

Was ergibt die Auswertung der Fragebögen zum Bewusstsein der Menschen?

Obwohl der Großteil der Befragten mit dem Phänomen vertraut ist, gibt es eine spürbare Ohnmacht: Die meisten ärgern sich über kurze Lebensdauern, unternehmen aber nichts weiter dagegen, als das defekte Produkt zu entsorgen.

Final del extracto de 66 páginas  - subir

Detalles

Título
Geplante Obsoleszenz als Konsumtreiber. Wie Hersteller die Nutzungsdauer ihrer Produkte verkürzen, um den Konsum zu lenken
Autor
Daniel Gerbautz (Autor)
Año de publicación
2019
Páginas
66
No. de catálogo
V450768
ISBN (Ebook)
9783960955269
ISBN (Libro)
9783960955276
Idioma
Alemán
Etiqueta
Konsum Geplante Obsoleszenz Nutzungsdauer Konsumforschung Verbraucher Lebensdauer Nachhaltigkeit Verbrauchermacht Konsumentenschutz Produktlebenszyklus Verschleiß Konsumverhalten Recycling
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Daniel Gerbautz (Autor), 2019, Geplante Obsoleszenz als Konsumtreiber. Wie Hersteller die Nutzungsdauer ihrer Produkte verkürzen, um den Konsum zu lenken, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/450768
Leer eBook
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
Extracto de  66  Páginas
Grin logo
  • Grin.com
  • Envío
  • Contacto
  • Privacidad
  • Aviso legal
  • Imprint