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Theoretische Grundlagen BWL

Titre: Theoretische Grundlagen BWL

Résumé , 2012 , 12 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Paula Müller (Auteur)

Gestion d'entreprise - Divers
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Diese Zusammenfassung mit dem Titel "Theoretische Grundlagen BWL" umfasst die folgenden Inhalte: EBIT; Kennzahlen; Eigenkapitalquote; Umsatzrentabilität; Gesamtkapitalrentabilität; Eigenkapitalrentabilität; das Gewinnmaximum im Oligopol sowie das Gewinnmaximum bei Werbekosten

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Das Gewinnmaximum bei Werbekosten

Möglichkeit zur Bestimmung von w in Gmax

Das Gewinnmaximum im Oligopol

Isoquante

Arten der Faktorsubstitution

Grenzrate der Substitution GRS

Eigenkapitalrentabilität

Definition

Aussage bzw. Interpretation der Eigenkapitalrentabilität

Eigenkapitalrentabilität Formel

Eigenkapitalrendite im Konzern

Beispiel Eigenkapitalrentabilität

Problemfelder der Eigenkapitalrentabilität

Gesamtkapitalrentabilität

Definition

Gesamtkapitalrentabilität Interpretation

Gesamtkapitalrentabilität Formel

Gesamtkapitalrentabilität Beispiel

Wirkung der Besteuerung

Problemfelder der Gesamtkapitalrentabilität

Umsatzrentabilität

Definition

Zähler der Formel: Jahresüberschuss, EBT oder EBIT

Nenner der Formel: Umsatzerlöse

Probleme der Umsatzrentabilität

Höhe der Umsatzrentabilität

Eigenkapitalquote

Definition

EBIT

Definition

Zweck des EBIT

Kennzahlen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Ausarbeitung dient der betriebswirtschaftlichen Fundierung mathematischer Optimierungsansätze sowie der Erläuterung zentraler Unternehmenskennzahlen. Ziel ist es, sowohl komplexe produktionstheoretische Kalkulationen als auch die Kennzahlensysteme zur Steuerung und Analyse von Unternehmen strukturiert darzustellen.

  • Optimierung des Gewinns unter Berücksichtigung von Werbekosten und im Oligopol.
  • Analyse der Faktorsubstitution und der Grenzrate der Substitution in der Produktionsfunktion.
  • Detaillierte Herleitung und Interpretation der Eigenkapitalrentabilität.
  • Untersuchung der Gesamtkapitalrentabilität und ihres Aussagewertes.
  • Erläuterung der Umsatzrentabilität und ihrer Branchenabhängigkeit.
  • Definition und Anwendungsbereiche des EBIT als internationale Vergleichsgröße.

Auszug aus dem Buch

Grenzrate der Substitution GRS

- wie viele zusätzliche Einheiten r2 werden benötigt, um bei einer Einheit weniger r1 den selben Output zu gewährleisten

Berechnung:

GRS = - dr1 = - dx/dr1 / dx/dr2

GRS = - Ableitung von dr1 nach dr2

ges.: GRS im Punkt r2 = 10

Produktionsfunktion: 2r1^0,2 * r2^0,8

→ Isoquante für x = 20: r1 = 10^5 / r2^4

→ Isoquante ableiten: GRS = - 400.000 / r2^5

→ r2 = 10 einsetzen: - 400.000 : 10^5 = - 4

Interpretation: Man muss 4 Einheiten mehr r1 einsetzen, um bei einer Einheit weniger r2 denselben Output von 20 Einheiten zu erhalten

Zusammenfassung der Kapitel

Das Gewinnmaximum bei Werbekosten: Mathematische Ableitung der optimalen Werbeausgaben zur Maximierung des Unternehmensgewinns.

Möglichkeit zur Bestimmung von w in Gmax: Formelbasierte Ermittlung des optimalen Werbeeinsatzes mittels Elastizitätswerten.

Das Gewinnmaximum im Oligopol: Herleitung von Reaktionsgleichungen zur Gewinnmaximierung in einem kompetitiven Marktumfeld.

Isoquante: Darstellung der Substitutionsmöglichkeiten von Produktionsfaktoren bei konstantem Output.

Arten der Faktorsubstitution: Differenzierung zwischen alternativer und peripherer Substitution bei Produktionsprozessen.

Grenzrate der Substitution GRS: Quantifizierung des Verhältnisses, in dem Faktoren bei gleichem Output gegeneinander ausgetauscht werden.

Eigenkapitalrentabilität: Definition, Formel und kritische Würdigung der Verzinsung des Eigenkapitals.

Gesamtkapitalrentabilität: Analyse der Effizienz des Gesamtkapitals unter Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen.

Umsatzrentabilität: Untersuchung der Umsatzrendite als Effizienzmaßstab und ihre branchenspezifischen Unterschiede.

Eigenkapitalquote: Erläuterung des Anteils des Eigenkapitals an der Bilanzsumme als Risikoindikator.

EBIT: Darstellung des operativen Ergebnisses vor Zinsen und Steuern zur internationalen Vergleichbarkeit.

Kennzahlen: Zusammenfassende Übersicht zentraler produktionswirtschaftlicher Kennziffern.

Schlüsselwörter

Gewinnmaximum, Werbekosten, Oligopol, Faktorsubstitution, Grenzrate der Substitution, Eigenkapitalrentabilität, Leverage-Effekt, Gesamtkapitalrentabilität, Umsatzrentabilität, Eigenkapitalquote, EBIT, Jahresüberschuss, Bilanz, Produktionstheorie, Kennzahlen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Dokument primär?

Die Arbeit behandelt mathematische Methoden zur Gewinnoptimierung in verschiedenen Marktsituationen sowie die betriebswirtschaftliche Interpretation wichtiger Kennzahlen zur Unternehmenssteuerung.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Schwerpunkte liegen auf der Preistheorie, der Produktionstheorie (insbesondere Faktorsubstitution) sowie der Analyse von Rentabilitätskennzahlen wie EK-, GK- und Umsatzrentabilität.

Was ist das primäre Ziel der Optimierungsrechnungen?

Das Ziel ist die Bestimmung des Gewinnmaximums durch mathematische Ableitung, sei es bei der Wahl des optimalen Werbebudgets oder bei der Mengenentscheidung im Oligopol.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zur Anwendung?

Es werden überwiegend mathematische Verfahren der Differenzialrechnung (Ableitungen erster Ordnung) sowie ökonomische Standardformeln der Betriebswirtschaftslehre verwendet.

Was wird im Hauptteil in Bezug auf Unternehmenskennzahlen behandelt?

Der Hauptteil analysiert, wie Rentabilitäten berechnet werden, welche Komponenten (Gewinn, Kapital, Umsatz) einfließen und welche Verzerrungen durch Rechnungslegungsstandards (HGB/IFRS) entstehen können.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Begriffe Gewinnmaximum, Faktorsubstitution, Rentabilität (EK/GK/Umsatz) und EBIT sind zentral für das Verständnis des Inhalts.

Warum ist das EBIT für internationale Unternehmen so wichtig?

Das EBIT bereinigt das Ergebnis um Zins- und Steuereffekte, die je nach Unternehmenssitz und Finanzierung stark variieren, und ermöglicht so den Vergleich der operativen Ertragskraft.

Wie unterscheidet sich der Leverage-Effekt bei der Eigenkapitalrendite?

Der Leverage-Effekt beschreibt die Hebelwirkung durch Fremdkapital, die bei positiver Differenz zwischen Gesamtkapitalrentabilität und Fremdkapitalzins die Eigenkapitalrendite steigert.

Welchen Einfluss hat die Besteuerung auf die Gesamtkapitalrentabilität?

Da Fremdkapitalzinsen als Aufwand den steuerpflichtigen Gewinn mindern, beeinflussen sie die Steuerlast und damit indirekt die Rentabilitätswerte.

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Résumé des informations

Titre
Theoretische Grundlagen BWL
Université
University of Applied Sciences Dresden
Note
2,0
Auteur
Paula Müller (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
12
N° de catalogue
V450791
ISBN (ebook)
9783668844407
ISBN (Livre)
9783668844414
Langue
allemand
mots-clé
BWL Grundlagen BWL EBIT Kennzahlen Eigenkapitalquote Umsatzrentabilität Gesamtkapitalrentabilität Eigenkapitalrentabilität Gewinnmaximum im Oligopol Gewinnmaximum bei Werbekosten
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Paula Müller (Auteur), 2012, Theoretische Grundlagen BWL, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/450791
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