Linguistic Landscaping. Die Freie Universität Bozen und der Bozner Obstplatz im Vergleich


Seminararbeit, 2018
30 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Begriffsklärung
2.1. Mehrsprachigkeit in Universitäten
2.2. Linguistic Landscaping

3. Die Geschichte Südtirols

4. Sprach(en) in Südtirol
4.1. Sprachgeschichte
4.2. Die italienische Koiné
4.3. Varietäten der deutschen Sprache in Südtirol

5. Die Linguistische Landschaft der Freien Universität Bozen
5.1. Top-Down-Objekte
5.2. Bottom-Up-Objekte

6. Die Linguistische Landschaft des Bozner Obstplatzes
6.1. Schild einer psychologischen Beratungsstelle zur Analyse
6.2. Der Alpenverein Südtirol

7. Das Südtiroler Amtswesen

8. Resümee: Vergleich der beiden Linguistischen Landschaften

Literaturnachweis

Anhang

1. Einleitung

Mehrsprachigkeit in all ihren Formen ist allgegenwärtig und in den meisten gesellschaftlichen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Vor allem in Bildungsinstitutionen stellt sie die Verantwortlichen vor die eine oder andere Herausforderung, schenkt im Gegenzug dafür aber auch bedeutsame Möglichkeiten. Die Schweizer Sprachwissenschaftlerin Rita Franceschini, die aktuell an der Universität Bozen doziert, sieht im vermehrten Auftreten von Mehrsprachigkeit an Universitäten mehr als nur einen Trend und findet dazu eine sehr passende Formulierung: Sie beschreibt dieses Auftreten als „endgültige Verabschiedung von starken Annahmen zu Homogenität“.1

Die Freie Universität Bozen nimmt in diesem Kontext eine Vorreiterrolle ein und definiert sich demnach über ihre „Dreisprachigkeit in Lehre und Forschung“2, weshalb dieses Bildungsinstitut im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen soll. Zunächst wird jedoch in Kapitel zwei der Begriff der Mehrsprachigkeit analysiert, weil dieser nicht so eindeutig ist, wie er auf den ersten Blick scheint. Anschließend wird auf das noch eher junge Forschungsfeld „Linguistic Landscaping“ eingegangen, bevor die historischen Geschehnisse und die Sprachgeschichte Südtirols erläutert werden. Es ist essentiell, mit dem Wissen über den historischen Kontext die sprachpolitische Lage der Gegenwart zu analysieren, um sie richtig deuten zu können. In diesem Zusammenhang werden auch Sprachvarianten des Deutschen und des Italienischen in dieser besonderen sprachlichen Region erläutert, bevor die eigentliche Analyse der Linguistischen Landschaft der beiden Objekte stattfindet. In einer umfassenden Beschreibung werden die Freie Universität und der Obstplatz Bozen auf ihre sichtbare Mehrsprachigkeit analysiert und schließlich miteinander verglichen. Im Zuge dieser Analyse sollen viele Fragen beantwortet werden: Inwiefern kann die Universität als mehrsprachig bezeichnet werden, zumal es nicht den einen, universell gültigen Begriff der Mehrsprachigkeit geben kann? Gibt es Gemeinsamkeiten dieser beiden zentralen und beliebten Hotspots der Stadt Bozen? Welchen Eindruck gewinnt der/die aufmerksame/r Beobachter/in beim erstmaligen Betreten des geschäftigen Handelsmarktes?

Zur Beantwortung dieser Fragen wurden nicht nur die visuellen Eindrücke ausgewertet, sondern unter anderem auch Personen des Bozner Vereins- und Schulwesens zu Rate gezogen, die ihre Erfahrungen gerne für diese Arbeit zur Verfügung stellten. Die bildlichen Eindrücke befinden sich anschließend nummeriert und geordnet im Anhang, um den Lesefluss nicht zu stören.

2. Begriffsklärung

2.1. Mehrsprachigkeit in Universitäten

Mehrsprachigkeit im Bildungsinstitut der Universität kann verschiedene Formen annehmen: Sie kann ein Nebeneinander von verschiedenen Einzelsprachen bedeuten, was als „homoglossisch“ bezeichnet werden kann und somit auch die Sprachsituation in Europa beschreibt - jedoch mit einer übergreifenden Lingua Franca.3 Der Schweizer Linguist Georges Lüdi weist jedoch darauf hin, dass mit diesem System meist nicht viele verschiedene Sprachen gefördert werden, sondern im Regelfall lediglich der dominanten Sprache Englisch mehr Platz eingeräumt wird.4 Zu einem ähnlichen Schluss kommt auch Sebastian Maier, der in seiner Masterarbeit über universitäre Sprachenpolitik herausarbeitet, dass der Terminus Mehrsprachigkeit nicht immer gerechtfertigt ist. Vielmehr erkennt auch Maier die zentrale Stellung der englischen Sprache, die nicht selten die einzig verwendete Sprache in den Bildungsinstitutionen darstellt.5

Das Gegenstück, ein polyglossiches Idealbild, wäre demnach ein Ort diverser Sprachen und SprecherInnen, die im Wechselverhältnis miteinander arbeiten und voneinander lernen können. Der Balanceakt ist hierbei, alle Sprachen gleichermaßen im akademischen Kontext zu nutzen, jedoch die Lingua Franca immer beizubehalten und als solche zu behandeln. Nach Baker werden erstere Programme als „weak bilingual programs“ und zweitere als „strong bilingual programs“ bezeichnet.6 Daneben seien weitere Aspekte, wie die Kompetenzentwicklung statt des banalen Besitzes eines Sprachenzertifikats oder der Umgang mit Code-Switching-Situationen essentiell.7 Maier verwendet den Terminus echte Mehrsprachigkeit für diesen Idealzustand an Universitäten. Dieser zeichne sich durch Maßnahmen und Vorhaben, die „die Mehrsprachigkeit im engeren Sinne fördern“,8 aus.

Das Forschungsprojekt DYLAN beschäftigte sich bis 2011 mit diesen Theorien und der bestmöglichen Nutzung der Sprachenvielfalt in Europa (aktuell 25 verschiedene Sprachen) vor allem im ökonomischen Kontext.9

2.2. Der Begriff Linguistic Landscaping

Georges Lüdi schreibt im Jahr 2017 von Sprachenkarten, die sich als „Mosaike einsprachiger Inseln“10 darstellen, weil in der Vorstellung vieler Menschen noch immer die Einsprachigkeit einer Gesellschaft dominiert. So würde beispielsweise Berlin als deutschsprachig oder Paris als französischsprachig gelten und zunächst keiner weiteren Sprache Raum lassen. Jedoch wären es ebendiese Städte, die nach zahlreichen Migrationsbewegungen oft beachtenswerte sprachliche Vielfalten aufweisen: Als Beispiel ist an dieser Stelle Berlin zu nennen, in welcher Türkisch immerhin die zweithäufigste Sprache darstellt.11 Bis zum Jahr 1997 wurden demnach mit dem Begriff Sprachenlandschaft Untersuchungen zur gesprochenen Sprache bezeichnet.

Eine noch junge, aber bereits internationale Forschungsrichtung nennt sich Linguistic Landscaping und beschäftigt sich im Gegensatz dazu weniger mit dem Individuum an sich, sondern mit der Semiotik des städtischen Raums. Die in der Regel verwendete Definition, welche im Zuge der Quellenrecherche in der Fachliteratur am meisten auftauchte, stammt von Landry/Bourhis aus dem Jahr 1997:

„ The landscape of road signs, advertising billboards, street names, place names, commercial shop signs and public signs on government buildings combines to form the linguistic landscape of a given territory, region or urban agglomeration “ 12

Aus Gründen der Zuwanderung in Ballungsgebiete mit üblicherweise dichter Besiedelung ist dieser Forschungszweig der (visuellen) sprachlichen Landschaften eher in urbanen Gebieten verortet. Die Untersuchungen von Landry/Bourhis fokussierten dabei vor allem Schwerpunkte der ethnolinguistischen Vitalität.13

3. Die Geschichte Südtirols

Südtirol wurde zweimal Opfer der Siegermächte der beiden Weltkriege: Im Jahr 1919 unterzeichnete Dr. Karl Renner den Friedensvertrag von Saint Germain für die neue Republik Österreich und stimmte damit unter anderem auch der Abtrennung Südtirols an Italien zu. Die übrigen wesentlichen Vertragspunkte beinhalteten unter anderem die Zerstörung von Rüstungsfabriken und Waffen oder die Namensänderung von Deutsch ö sterreich auf Ö sterreich. Das deutsche Kaiserreich bekam in diesem Jahr die alleinige Schuld zugewiesen, weswegen diese Änderungen kein Verhandlungsergebnis darstellten, sondern eine Anweisung der Siegermächte. Es musste sich somit an diese Vertragspunkte halten.14

Bis zum zweiten Weltkrieg fanden drastische Änderungen und Neuerungen unter der faschistischen Herrschaft Mussolinis von 1922 bis 1943 in Südtirol statt: Die Italianisierung bestand im Wesentlichen darin, Orts- und Familiennamen umzubenennen, wobei diese Verbote in der Untersagung des Namens Tirol gipfelten. Mit der Ernennung von Italienisch zur Amtssprache wurde alles Deutsche restlos aus dem öffentlichen Leben gestrichen. Daneben gab es jedoch eine Wahlmöglichkeit in Form eines Abkommens zwischen Hitler und Mussolini für deutschsprachige Südtiroler (Option): Sie hatten die Möglichkeit, ungehindert in das Deutsche Reich auszuwandern. Die Auswanderung lief allerdings durch den Kriegsausbruch eher schleppend.

Nach dem Zweiten Weltkrieg 1946 wurde eine Unterschriftenaktion ins Leben gerufen, wobei sich 155.000 Stimmen für die Rückkehr zu Österreich stark machten - doch die Siegermächte entschieden bekanntlich anders. Die Folge war ein halbtägiger Generalstreik in Tirol und Massenkundgebungen in Innsbruck.

Das erste Autonomiestatut (Pariser Vertrag) zwischen Österreich und Italien und damit der erste Lösungsversuch entstand am 5. September 1946. Der Wortlaut des Vertrages:

„ Die deutschsprachigen Bewohner der Provinz Bozen und der benachbarten zweisprachigen Gemeinden der Provinz Trient genie ß en die volle Gleichberechtigung mit den italienischsprachigen Einwohnern im Rahmen besonderer Ma ß nahmen zum Schutze der v ö lkischen Eingenart und der kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung der deutschen Sprachgruppe. “ 15

Diese Bestimmung umfasste nicht nur das Recht auf Volks- und Mittelschulunterricht in der jeweiligen Muttersprache, sondern auch die Gleichberechtigung der deutschen und italienischen Sprache in öffentlichen Ämtern, in amtlichen Urkunden und nicht zuletzt das Recht auf Wiedererwerb der deutschen Familiennamen, die in den vergangenen Jahren italianisiert worden waren. Die italienische Regierung stand damit vor neuen und großen Aufgaben: Sie musste neben der Organisation dieser bürokratischen Änderungen auch Diplome aus Österreich anerkennen und Staatsbürgerschaften neu bearbeiten. Darüber hinaus wurden der dort ansässigen Bevölkerung „Maßnahmen zur Erhaltung des Volkscharakters“16 gewährt, unter anderem eine erste Form der Autonomie. Das zweiseitige Südtirolabkommen zwischen Österreich und Italien wurde in den Friedensvertrag der Aliierten aufgenommen.

Doch die Bevölkerung war weit davon entfernt, dieses Autonomiestatut mit voller Zufriedenheit anzunehmen: Im der Nacht vom 11. auf den 12. Juni 1961 wurden insgesamt 37 Anschläge auf Hochspannungsleitungen gezählt. Diese Bozner Feuernacht war der Startschuss für eine Serie von Sprengungen, die acht Jahre andauern sollte, bis wenige Wochen später im Juli die Südtirolfrage erneut vor die UNO gebracht wurde. Die „19er- Kommission“17 (bestehend aus elf Italienern, sieben Südtirolern und einem Ladiner), nahm sich ihrer an.

Das zweite, verbesserte Autonomiestatut (Paket oder Operationskalender) wurde als österreich-italienischer Kompromiss zwischen Kurt Waldheim und Aldo Moro im Jahr 1969 geschlossen. Die im Jänner 1972 in Kraft getretenen Neuerungen wie das Befugnis zur Selbstverwaltung und die Berücksichtigung der Ladiner sind auch heute noch gültig.

4. Sprache(n) in Südtirol

4.1. Sprachgeschichte

Im 19. Jahrhundert entstanden im Trentino erste deutsche Sprachinseln in Form von deutschen Schulen, die zwischen die italienischen Schulen gebaut wurden. Die bekanntesten Beispiele befinden sich in der Stadt Trient. Zur selben Zeit wurde die „Deutsche Schulgesellschaft“ gegründet (1847), welche sich besonders der deutschen Sprachinseln annahm.18 Im heutigen Südtirol fand der Unterricht zu dieser Zeit in deutscher Sprache statt. Allerdings existierte ein Elternrecht auf Beantragung einer anderssprachigen Schule, welches jedoch selbst in Gebieten mit vielen zugewanderten ItalienerInnen selten angewandt wurde.19

Mit der Machtübernahme Mussolinis im Jahr 1923 wurde im Stadttheater das 32-Punkte- Programm zur Italianisierung Südtirols verkündet, welches zunächst die Errichtung von italienischsprachigen Schulen und Kindergärten vorsah. Vor allem das Schulgesetz „Lex Gentile“ brachte einschneidende Veränderungen und Nachteile für Minderheiten.20 Die Umstände bedeuteten schließlich das Ende des muttersprachlichen Unterrichts im Zuge der Italianisierung und somit auch das Ende des deutschsprachigen Unterrichts in Südtirol. Deutschsprachige Lehrkräfte wurden in Provinzen in Süditalien versetzt oder pensioniert - selbst jene, die italienische Sprachkurse besucht hatten. Die freigewordenen Stellen wurden mit italienischsprachigen Lehrpersonen aus Süditalien besetzt, wobei darauf geachtet wurde, dass diese kein Deutsch sprachen. In häuslichen Kreisen entstand heimlich Privatunterricht, welcher sofort verboten und unter Strafe gestellt wurde.21 Lediglich der Religionsunterricht wurde mit der Unterstützung des Papstes in Deutsch abgehalten. Er konnte diese Ausnahmegenehmigung noch einige Jahre hinauszögern, bis ab 1927 auch dieses Fach in italienischer Sprache abgehalten wurde.22

Mit Ende des Zweiten Weltkrieges wurde ein Sonderstatut erschaffen, das erneut ein deutschsprachiges Schulwesen mit ebenso deutschsprachigen LehrerInnen in Bozen garantierte. Allerdings stellten diese Unterrichtseinheiten keine Pflichtfächer dar.23

Die schulischen Änderungen des zweiten (und letzten) Autonomiepakets 1969 bestanden darin, dass die Unterrichtssprache die Muttersprache der Lehrperson sein und alle Fächer in der Muttersprache der SchülerInnen unterrichtet werden mussten. Es war damit nicht möglich, einzelne Fächer wie Geographie in der anderen Sprache zu unterrichten. Die Deutschlehrkraft musste somit auch an einer italienischen Schule über die deutsche Muttersprache verfügen.24 Nach einer Anfrage an Herrn Christian Alber, Inspektor für den Religionsunterricht des Deutschen Schulamts der Provinz Bozen kann bestätigt werden,25 dass diese Vorschriften aus dem Jahr 1969 auch aktuell noch Gültigkeit besitzen und keine Änderung stattfand. Daraus ergaben sich zwangsläufig drei verschiedene Schulmodelle: Die deutsch- und italienischsprachigen Schulen sowie das sogenannte paritätische Schulmodell in den ladinischen Tälern, welches den Unterricht teilweise in Deutsch, Italienisch und Ladinisch ermöglicht und somit eine ähnliche Struktur wie die Freie Universität Bozen aufweisen kann. Johannes Kramer kritisierte bereits 1981 diese Gesetzesbestimmungen dahingehend, als dass die italienischen und deutschen Schulen somit „in beunruhigender Weise nebeneinander, nicht miteinander existieren“ und „gegenseitige Kontakte, Schüleraustausch […] nicht ins Auge gefasst [werden].“26 In Kapitel acht befindet sich dennoch ein kurzer Bericht über die gemeinschaftlichen Projekte der deutsch- und italienischsprachigen Schulen.

4.2. Die italienische Koiné

Eine Besonderheit in Südtirol stellt die Tatsache eines fehlenden italienischen Lokaldialekts dar, weil es keine kontinuierliche italienischsprachige Besiedelung gab, wie sie hierfür erforderlich ist. Die italienische Sprache ist in Südtirol nicht bodenständig und die Überlegenheit eines einzelnen italienischen Dialekts kann ausgeschlossen werden, da schließlich Zuwanderungen aus allen Provinzen stattfanden. Selbst der sonst so dominante Dialekt, der der trentinischen Zuwanderung entsprang, konnte an dieser Sachlage nichts ändern.27 Vielerlei Gebiete prägten die italienische Sprache in Südtirol und waren schlussendlich gemeinsam verantwortlich für die Entstehung einer Koiné, welche einen Dialekt oder eine Verkehrssprache als überregionalen Standard meint. Dieser entsteht üblicherweise auf Basis eines gewachsenen und weiterentwickelten Dialekts. In Südtirol entstand diese Koiné auf Basis der Nationalsprache, was sonst in ganz Italien nicht der Fall ist.28

[...]


1 Rita Franceschini: Mehrsprachige Universitäten sollten eine Selbstverständlichkeit werden. In: Daniela Veronesi, Christoph Nickening (Hg.): Bi- and Multilingual Universities. European Perspectives and Beyond. Bozen: 2009, S. 7.

2 https://www.unibz.it/de/ (Letzter Zugriff: 6.8.2018)

3 Georges Lüdi: Mehrsprachige Universitäten als Beitrag zur Erhaltung der sprachlichen Vielfalt Europas. Die Perspektive des europäischen Forschungsprojektes DYLAN. In: Daniela Veronesi, Christoph Nickening: Biand Multilingual Universities. European Perspectives and Beyond. Bozen: 2009, S. 28.

4 Ebd., S. 28.

5 Sebastian Maier: Universitäre Sprachenpolitik. Die Universitäten Salzburg, Innsbruck, Wien, und Bozen im Umgang mit Formen der Mehrsprachigkeit. Masterarbeit, Salzburg: 2016, S. 36.

6 Georges Lüdi: Mehrsprachige Universitäten 2009, S. 38.

7 Ebd., S. 30.

8 Sebastian Maier: Universitäre Sprachenpolitik 2016, S. 36.

9 http://www.dylan-project.org/Dylan_de/home/home.php (Letzter Zugriff: 15.8.2018)

10 Georges Lüdi: Basel. Einsprachig und heteroglossisch. In: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik (2007) H. 37, S. 132.

11 Ebd., S. 132.

12 Ebd., S. 133.

13 Ebd.

14 Michael Gehler: Von St. Germain bis zum „Paket“ und „Operationskalender“: Der 50-jährige steinige Weg zur Autonomielösung der Südtirolfrage 1919 - 1969. In: Melani Barlai u.a. (Hg.): Südtirol. Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft. Baden-Baden: 2014, S. 14.

15 Südtiroler Landesregierung: Das neue Autonomiestatut. Bozen: 1997, S. 9.

16 Südtiroler Landesregierung: Ein Weg für das Miteinander. 20 Jahre neue Autonomie in Südtirol. Bozen: 1992, S. 20.

17 Michael Gehler: Von St. Germain bis zum „Paket“ und „Operationskalender“ 2014, S. 30

18 Johannes Kramer: Deutsch und Italienisch in Südtirol. Heidelberg: 1981, S. 60.

19 Ebd.

20 Ebd., S. 71.

21 Ebd., S. 71 ff.

22 Ebd., S. 75 ff.

23 Ebd., S. 80 f.

24 Ebd., S. 90.

25 Siehe Anhang: Mail 1.

26 Johannes Kramer: Deutsch und Italienisch 1981, S. 92.

27 Ebd., S. 97 f.

28 Ebd., S. 98.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Linguistic Landscaping. Die Freie Universität Bozen und der Bozner Obstplatz im Vergleich
Hochschule
Universität Salzburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
30
Katalognummer
V450821
ISBN (eBook)
9783668846722
ISBN (Buch)
9783668846739
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Linguistic Landscaping Bozen Südtirol
Arbeit zitieren
Judith Zimmermann (Autor), 2018, Linguistic Landscaping. Die Freie Universität Bozen und der Bozner Obstplatz im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/450821

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