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Qualitative versus quantitative Erhebungsmethoden

Titre: Qualitative versus quantitative Erhebungsmethoden

Texte Universitaire , 2017 , 21 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Jonas Malutzki (Auteur)

Sciences Sociales générales
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Die empirische Sozialforschung ist ein überaus umfangreiches Gebiet. Grundsätzlich versteht man darunter eine Gesamtheit von Methoden, Techniken und Instrumenten zur wissenschaftlich korrekten Durchführung von Untersuchungen des menschlichen Verhaltens und weiterer sozialer Phänomene. Die Methoden wiederum sind hochspezialisiert um eine breite Aufgabenpalette abzudecken. Sie dienen in Form von systematischen Handlungsanweisungen oder Regeln, zum Erforschen der „sozialen Wirklichkeit“. Vereinfacht kann man sagen, dass Methoden dazu dienen ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Einführung in die empirische Sozialforschung

1.2 Problemstellung in Bezug auf die Datenerhebung

1.3 Zielsetzung

1.4 Methodischer Aufbau der Arbeit

2. Quantitative Forschung

2.1 Gütekriterien

2.2 Erhebungsmethoden

2.3 Vorteile und Nachteile

3. Qualitative Forschung

3.1 Gütekriterien

3.2 Erhebungsmethoden

3.3 Vorteile und Nachteile

4. Gegenüberstellung der Methoden

5. Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, dem Anwender eine strukturierte Übersicht sowie einen Orientierungsrahmen für die Auswahl geeigneter Datenerhebungsmethoden im Rahmen empirischer Forschungsarbeiten zu geben. Dabei wird die Forschungsfrage adressiert, wie quantitative und qualitative Ansätze in Abhängigkeit der Problemstellung differenziert und erfolgreich kombiniert werden können.

  • Grundlagen und Prozessschritte der empirischen Sozialforschung
  • Charakterisierung und Gütekriterien quantitativer Forschungsmethoden
  • Analyse qualitativer Forschungsansätze und ihrer methodischen Flexibilität
  • Kritische Gegenüberstellung beider Methodenfamilien
  • Strategien zur kombinierten Anwendung in Forschungsprojekten

Auszug aus dem Buch

2. Quantitative Forschung

Spricht man heute von quantitativer Forschung, versteht man im Vergleich zur qualitativen Forschung einen eher objektbezogenen Forschungsansatz. Ziel ist es, Verhalten in Form von Modellen, Zusammenhängen und numerischen Daten möglichst genau zu beschreiben (eine numerische Darstellung empirischer Sachverhalte). Es erfolgt eine elementarische Vorgehensweise durch die Zerlegung in messbare Einheiten. Idealtypischerweise folgt der quantitative Forschungsprozess einem vorab festgelegten Muster. Dazu ist es notwendig, dass zu Beginn des Forschungsprozesses bereits Theorien und Modelle über den Gegenstand der Forschung vorliegen.

Anknüpfend daran werden deduktiv Hypothesen abgeleitet, die im Forschungsprozess überprüft werden. Ein wichtiger Punkt stellt dabei die Bildung von messbaren Indikatoren. Somit wird anhand eines Untersuchungsdesigns vorab das Verfahren zur Datenerhebung, Messoperationen sowie abhängige und unabhängige Variablen bestimmt. Grundsätzlich spricht man von einer Gewinnung präziser, vergleichbarer, intersubjektiv gültiger empirischer Informationen und deren Instrumente. Sowie der Erhebung von Daten, die den Charakter von Messwerten haben sollen, die unmittelbar statistisch auswertbar sind. Die anschließende Auswertung der erhobenen Daten erfolgt meist über statistische Verfahren und unter Rückgriff auf Kontrollgruppen, zum kontrollieren möglicher Störeinflüsse. Ein näheres Eingehen auf die Auswertungsmethoden quantitativ erhobener Daten würde den Rahmen dieser Arbeit überschreiten. In den nachfolgenden Unterkapiteln werden vorab die Gütekriterien der quantitativen Forschung beschrieben bevor dann die Erhebungsmethoden sowie deren Vorteile und Nachteile erläutert werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die empirische Sozialforschung ein und erläutert die Zielsetzung sowie den methodischen Aufbau der Arbeit, wobei der Fokus gezielt auf den Schritt der Datenerhebung gelegt wird.

2. Quantitative Forschung: Das Kapitel erläutert den objektbezogenen Forschungsansatz, definiert dessen zentrale Gütekriterien (Objektivität, Reliabilität, Validität) und beschreibt die gängigen methodischen Erhebungsverfahren sowie deren spezifische Vor- und Nachteile.

3. Qualitative Forschung: Hier wird der interpretative Ansatz beleuchtet, der den Fokus auf das subjektbezogene Verstehen legt, wobei Gütekriterien wie Transparenz und Intersubjektivität sowie flexible Erhebungsmethoden diskutiert werden.

4. Gegenüberstellung der Methoden: In diesem Abschnitt werden quantitative und qualitative Verfahren kritisch miteinander verglichen, um Unterschiede in der Anwendung und Zielsetzung präzise herauszuarbeiten.

5. Zusammenfassung und Ausblick: Das abschließende Kapitel fasst die Erkenntnisse zusammen und betont die komplementäre Nutzung beider Forschungsansätze zur optimalen Bearbeitung unterschiedlicher Problemstellungen.

Schlüsselwörter

Empirische Sozialforschung, Quantitative Forschung, Qualitative Forschung, Datenerhebung, Gütekriterien, Objektivität, Validität, Reliabilität, Forschungsprozess, Methodenwahl, Hypothesenprüfung, Datenauswertung, Induktives Vorgehen, Deduktives Vorgehen, Sozialwissenschaften

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet eine fundierte Einführung in die Methodik der Datenerhebung im Rahmen der empirischen Sozialforschung und vergleicht dabei wissenschaftliche Standards.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themenfelder sind die Unterscheidung und Anwendung von quantitativen gegenüber qualitativen Forschungsmethoden sowie deren jeweilige Stärken und Schwächen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Forschenden einen Fahrplan an die Hand zu geben, um bei einer gegebenen Fragestellung fundiert zwischen qualitativen und quantitativen Methoden wählen zu können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, die theoretische Konzepte der empirischen Forschung systematisch strukturiert und vergleichend gegenüberstellt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Darstellung der quantitativen Forschung, die Erläuterung qualitativer Methoden und eine direkte, tabellarische Gegenüberstellung beider Ansätze.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Empirische Sozialforschung, Methodenwahl, Objektivität, Validität, quantitative versus qualitative Forschung und Datenerhebung.

Warum wird zwischen "harten" und "interpretativen" Methoden unterschieden?

Die Unterscheidung dient der Abgrenzung von naturwissenschaftlich geprägten, objektbezogenen Messverfahren gegenüber geisteswissenschaftlichen, subjektorientierten Interpretationsansätzen.

Wie lautet die Schlussfolgerung des Autors zur Methodenauswahl?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die Methoden nicht als gegensätzlich, sondern als sich gegenseitig ergänzend betrachtet werden sollten, wobei die Wahl stets von der spezifischen Problemstellung abhängt.

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Résumé des informations

Titre
Qualitative versus quantitative Erhebungsmethoden
Université
AKAD University of Applied Sciences Stuttgart
Note
1,0
Auteur
Jonas Malutzki (Auteur)
Année de publication
2017
Pages
21
N° de catalogue
V451230
ISBN (ebook)
9783668842250
ISBN (Livre)
9783668842267
Langue
allemand
mots-clé
Methoden Erhebungsmethoden
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Jonas Malutzki (Auteur), 2017, Qualitative versus quantitative Erhebungsmethoden, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/451230
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Extrait de  21  pages
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