Geldpolitik mit dem Schwerpunkt auf Maßnahmen zur Bekämpfung von Deflation


Projektarbeit, 2018

37 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung und Problemstellung

2. Einordnung der Geldpolitik in das System der Wirtschaftspolitik
2.1 Konjunktur und Wirtschaftspolitik
2.2 Magisches Viereck und weitere Zielstellungen

3. Geldwertstörungen
3.1 Geldmengen, Kaufkraft und Preisniveau
3.2 Arten der Geldwertstörung und deren Folgen

4. Maßnahmen zur Dämpfung von Geldwertstörungen
4.1 Das Banken- und Finanzsystem
4.2 Geldpolitische Strategien und Instrumente

5. Fazit und Ausblick

Anlagen

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Geldmengenaggregate im Euroraum

Abbildung 2 Arten von Inflation und Deflation

Abbildung 3 Die Europäischen Währungshüter

Abbildung 4 Geldpolitische Geschäfte der EZB

Abbildung 5 Überblick und Einsatz der Instrumente der Geldpolitik

Abbildung 6 Geldpolitisches Krisen-Instrumentarium des Eurosystems

Abbildung 7 Entwicklungsstand des Euroraums

Abbildung 8 Inflation und Kerninflation im Eurosystem

1. Einleitung und Problemstellung

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie teilte in der Pressemitteilung vom 13.07.2018 mit, dass für das Eurogebiet die aktuellen Indikatoren und Umfragen nach wie vor auf ein solides und breit angelegtes Wirtschaftswachstum hindeuten. Es stellt sich die Frage, warum bei einer derartigen Konjunkturlage und einer stabilen Inflationsrate von 2,0 % im Juni 2018 dennoch im Euroraum eine Niedrigzinspolitik betrieben wird, welche die Konjunktur weiter ankurbeln soll. Der Zweck der Geldpolitik besteht schließlich darin, Geldwertstörungen, wie Inflation und Deflation entgegenzuwirken, sodass das Geld seine Funktionen als Tauschmittel, Spar- und Kreditmittel sowie als Bewertungsmaßstab behält.1

Bei einer fehlgeleiteten Geldpolitik werden diese Funktionen beeinträchtigt und die Ausmaße sind für jeden Marktteilnehmer spürbar. So sind beispielsweise im Euroraum seitdem die EZB im Jahr 1999 für die Geldpolitik zuständig ist, die durchschnittlichen Zinsen auf täglich fällige Spareinlagen von 1,29 % auf 0,03 % und die durchschnittlichen Zinsen für Konsumentenkredite mit einem Jahr Laufzeit von 6,51 % auf 4,46 % gesunken. Eine logische Auswirkung ist folglich, dass die Marktteilnehmer, um den Wertverlust ihres Einkommens zu vermeiden, nicht mehr sparen, sondern in werthaltige Güter (Immobilien) investieren. Aufgrund der steigenden Nachfrage sind die Immobilienpreise in den letzten Jahren förmlich explodiert. So ist der Baupreisindex für Wohngebäude im Mai 2018 um 4,1 % gegenüber dem Mai 2017 gestiegen. Mit steigenden Baupreisen erhöhen sich auch die Mietpreise, was wiederum zum weiteren Sinken der Realeinkommen führt. Nun wurde in der Pressekonferenz der EZB vom 13.09.2018 voraussichtlich ab Sommer 2019 erstmals wieder eine Zinserhöhung in Aussicht gestellt.2

Die vorgelegte Projektarbeit hinterfragt, warum trotz guter Konjunkturlage in Deutschland weiterhin eine expansive Geldpolitik betrieben wird. Hierfür werden die Ursachen, Instrumente und Auswirkungen dieser Politik kritisch untersucht. Vorab erfolgt eine Einordnung der Geldpolitik in das System der Wirtschaftspolitik und eine Erläuterung der Geldwertstörungen mit deren Auswirkungen auf die Volkswirtschaft. Die kritische Beurteilung erfolgt auf der Grundlage von Literaturrecherchen und Auswertungen von Statistiken der Zentralbanken.

2. Einordnung der Geldpolitik in das System der Wirtschaftspolitik

2.1. Konjunktur und Wirtschaftspolitik

Wirtschaftliches Wachstum wird gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) und drückt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und den Wohlstand eines Landes aus. Zur Ermittlung des realen BIP wird, im Gegensatz zur Berechnung des nominalen BIP, auf Preise eines Basisjahres zurückgegriffen, um kurzfristige Schwankungen auszugleichen.3

Konjunkturen sind zyklische Schwankungen im Auslastungsgrad des Produktionspotentials in Form einer Sinuskurve und setzen sich aus vier Phasen zusammen. Während des Aufschwungs steigen die Produktion sowie die Kapazitätsauslastung allmählich wieder an und die Arbeitslosigkeit beginnt zurückzugehen. Der Boom zeichnet sich dadurch aus, dass Engpässe sichtbar werden, welche die reale Entwicklung begrenzen. Es wird ein hohes Beschäftigungsniveau erreicht und die Preissteigerungsrate nimmt in dieser Phase stark zu. Die dritte Phase markiert den Abschwung. Es kommt zu einem allmählichen Rückgang von Nachfrage, Produktion und Beschäftigung, der schließlich in der Depression (Rezession) mündet. Die Depression ist durch einen geringen Auslastungsgrad der Kapazitäten und eine hohe Arbeitslosigkeit gekennzeichnet. In Deutschland setzt sich der Aufschwung trotz außenwirtschaftlicher Risiken und Verunsicherung der Wirtschaft leicht beschleunigt fort.4

Die einzelnen Konjunkturphasen lassen sich anhand verschiedener Indikatoren erkennen. Zu den Frühindikatoren, welche die zukünftige Entwicklung mit einem gewissen Vorlauf anzeigen, gehören unter anderen die Zahl der Auftragseingänge und Baugenehmigungen. Das reale BIP gehört neben zahlreichen weiteren Indikatoren zu den Präsenzindikatoren und kennzeichnet den gegenwärtigen Zustand der wirtschaftlichen Aktivitäten. Erst mit einem gewissen zeitlichen Nachlauf zeigen Spätindikatoren, wie die Arbeitslosenquote, die konjunkturelle Entwicklung auf.5

Da marktwirtschaftliche Systeme nicht stabil sind, durchläuft die Konjunktur Schwankungen von unterschiedlicher Dauer. Saisonale Schwankungen umfassen wenige Wochen oder Monate und sind beispielsweise bedingt durch Wetterverhältnisse (Baubranche). Die Kitchin-Zyklen dauern drei bis fünf Jahre und lassen sich mit Nachfrageschwankungen erklären. Als Ergebnis überproportionaler Schwankungen unternehmerischer Investitionsnachfragen können Juglar-Zyklen eine Länge von sieben bis elf Jahren aufweisen. Wachstumszyklen mit einer Länge von 45 bis 60 Jahren beruhen auf Innovationsschüben, welche die gesamte Produktionsweise revolutionieren.6

Um Konjunkturschwankungen und somit Rezessionsphasen zu vermeiden, ist es erforderlich die Wirtschaft durch Wirtschaftspolitik zu beeinflussen. Unter Wirtschaftspolitik ist die Gesamtheit aller Maßnahmen zu verstehen, die darauf abzielen, den Ablauf des Wirtschaftsgeschehens in einem Gebiet oder Bereich zu ordnen, zu beeinflussen oder unmittelbar festzulegen. Zu den Instrumenten der Wirtschaftspolitik gehören die Fiskalpolitik, sowie die Einkommenspolitik des Staates und die Geldpolitik der EZB. Es gibt zwei verschiedene Grundgedanken zur Wirtschaftspolitik. Während der Monetarismus die Ursachen für Konjunkturschwankungen eher im Eingreifen des Staates in die Marktgeschehnisse sieht, besagt der Fiskalismus, dass der Staat eingreifen muss, da der Markt unvollkommen ist und sich nicht selbst regulieren kann. Der Monetarismus hat die Steigerung des Produktionspotentials durch Angebotssteuerung als Ziel. Voraussetzung hierfür ist ein wirksamer Preismechanismus, welcher durch Preisniveaustabilität mit Geldpolitik realisiert wird. Ziel des Fiskalismus ist die Erhöhung des BIP durch Nachfragesteuerung. Dieses Ziel soll durch antizyklische Fiskalpolitik erreicht werden.7

Mit dem 1967 erlassenen Gesetz zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft (Stabilitätsgesetz) wurde eine aktive staatliche Konjunkturpolitik eingeführt. Mit der antizyklischen Konjunkturpolitik verfolgt der Staat in einer Depression eine expansive und in Phase des Booms eine restriktive Politik. Die Regierung hat hierzu die Möglichkeit der Geldpolitik mit deren Einfluss durch die Zentralbanken auf Zinsniveau und Wechselkurse das Sparen, der Konsum, Investitionen sowie Exporte und Importe gesteuert werden können. Eine andere Möglichkeit der Einflussnahme bietet die Fiskalpolitik, mit welcher der Staat durch bewusste Veränderung seiner Einnahmen- und Ausgabenpolitik zur Stabilisierung der Konjunktur und damit des stetigen Wirtschaftswachstums beiträgt.8 Da Störungen des Geldwertes vordergründig durch Maßnahmen der Geldpolitik entgegengewirkt wird, ist dieses Instrument der Wirtschaftspolitik Hauptthema der Projektarbeit. Vorab werden die Ziele des Stabilitätsgesetzes sowie die Geldwertstörungen erläutert.

2.2. Magisches Viereck und weitere Zielstellungen

Das Ziel des außenwirtschaftlichen Gleichgewichts bedeutet, dass der Saldo von Import und Export (Außenbeitrag) nicht zu hoch sein darf, da ansonsten wirtschaftliche Krisen drohen, wie Anfang der 1980er Jahre als Folge der Ölpreiskrise. Gemessen wird das Gleichgewicht nach dem Anteil des positiven Außenbeitrags am nominalen BIP und sollte bei 1,5 % bis 2 % liegen. Der Anteil des deutschen Außenbeitrags am BIP ist gegenüber dem Vorjahreswert im zweiten Vierteljahr 2018 um 0,2 % gestiegen.9

Unter einem stabilen Preisniveau wird eine am Verbraucherpreisindex gemessene Preisniveausteigerung (Inflationsrate) von unter, aber nahe bei 2 % verstanden. Der Verbraucherpreisindex zeigt die Preisentwicklung eines festgelegten Warenkorbes zu einem Preis eines Basisjahres. Übersteigt die Inflationsrate den Wert, droht eine Inflation. Eine Inflationsrate von 0 % wird hingegen ebenfalls nicht angestrebt, aufgrund der Gefahr einer Deflation. Seit die Europäische Zentralbank 1999 die Aufgabe als Währungshüterin innehat, gab es in Deutschland keine Inflationsraten jenseits der 3 % mehr.10

Durch ein stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum soll vermieden werden, dass eine überhitzte Wirtschaft in eine Krise abgleitet, wie zuletzt nach dem Platzen der New-Economy-Blase ab 2002. Unter Wirtschaftswachstum wird eine stetige Zunahme des gesamtwirtschaftlichen Produktionspotentials verstanden. Gemessen wird das Wirtschaftswachstum am realen BIP, um durch den Vergleich der Preise zu einem Basisjahr verzerrende Wirkungen von Preisänderungen zu normalisieren. Für deutliche Beschäftigungseffekte gilt eine Wachstumsrate von 3 % als notwendig. Gegenüber dem Vorjahreswert ist das BIP in Deutschland im zweiten Vierteljahr 2018 um 4,2 % gestiegen.11

Ein hoher Beschäftigungsstand wird erreicht bei einer Arbeitslosenquote von unter 3 %. Diese Quote lag in Deutschland im Juli 2018 bei 5,1 %, bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen. Die Arbeitslosenquote ermittelt sich aus dem Verhältnis aus Arbeitslosen zu den Erwerbspersonen (Erwerbstätige und Arbeitslose). Der Kreis der Erwerbspersonen kann unterschieden werden zwischen abhängigen zivilen Erwerbspersonen oder allen zivilen Erwerbspersonen, die u.a. zusätzlich noch die Selbstständigen erfasst.12

Da reines wirtschaftliches Wachstum nur für wirtschaftlichen Wohlstand sorgt, es aber noch weitere nicht messbare Bedürfnisse wie Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit gibt, wurden weitere qualitative Zielstellungen, wie eine gerechte Einkommens- und Vermögensverteilung sowie der Erhalt einer lebenswerten Umwelt nach Artikel 20a GG festgelegt. Die geforderte gleichzeitige Erfüllung aller Ziele ist in der Realität nicht vollständig umsetzbar, weil Maßnahmen zur Erreichung eines Ziels eine andere Zielführung behindern können; es entsteht ein Zielkonflikt. So können beispielsweise Maßnahmen zur Beschäftigungsförderung zu Preissteigerungen führen. Fördert eine Zielumsetzung die andere, spricht man von Zielharmonie. Bei steigendem Wirtschaftswachstum nimmt beispielsweise die Arbeitslosenquote ab. Aufgrund der möglichen Konflikte der einzelnen Ziele zueinander, wird die gemeinschaftliche Erreichung der Ziele als magisches Viereck bezeichnet.13 Da Geldwertstörungen zu erheblichen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Problemen führen können, ist die Preisniveaustabilität ein wichtiges Ziel des magischen Vierecks. Im Folgenden Kapitel werden daher die Geldwertstörungen genauer untersucht.

3. Geldwertstörungen

3.1. Geldmengen, Kaufkraft und Preisniveau

Um die Ursachen von Geldwertstörungen zu verstehen, muss man erst den Zusammenhang zwischen Geldmenge, Preisniveau und Kaufkraft erkennen. Es werden die drei Geldmengen M1, M2 und M3 im EU-Währungsbereich (Abbildung 7 der Anlagen) unterschieden. M1 umfasst Bargeld (Münzen und Banknoten) und täglich fällige Sichteinlagen (Buchgeld). In Geldmenge M2 kommen zusätzlich die kurzfristigen Termineinlagen mit einer Laufzeit von zwei Monaten und die klassischen Spareinlagen mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten hinzu. Neben den bereits genannten Geldmengen umfasst Geldmenge M3 auch die vom Bankensektor ausgegebenen Wertpapiere, wie Schuldverschreibungen mit einer Laufzeit bis zu zwei Jahren, Geldmarktfondsanteile und Wertpapierpensionsgeschäfte (Repogeschäfte). Diese Geldmenge wird für das Geldmengenziel (Referenzmenge) des ESZB für die geldpolitische Strategie herangezogen.14

Die Geldmengen stellen sich folgendermaßen seit der Finanzkrise dar:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 Geldmengenaggregate im Euroraum

Quelle: Deutsche Bundesbank (2018), S. 13.

Es ist zu erkennen, dass die Geldmenge insgesamt gestiegen ist und dass sich der Anteil der Geldmenge M1, als Krisenindikator, erhöht hat. Dies ist auf die Auswirkungen der Finanzkrise seit 2008 und die Niedrigzinspolitik zurückzuführen. Da kaum noch mit Zinserträgen zu rechnen ist, wird das Geld zur Vermeidung von langen Bindungsfristen sehr kurzfristig angelegt oder sogar in Schließfächern aufbewahrt. So kann bei einer Zinssteigerung oder bei Investition schnell Kapital freigesetzt und verwendet werden.

Der Wert der Geldmenge hängt davon ab, welche Gütermenge man für eine Geldeinheit erhält. Dieser Wert wird als Kaufkraft bezeichnet. Ist das Preisniveau der Güter hoch, sinkt die Kaufkraft, weil man für eine Gütermenge mehr Geldeinheiten benötigt. In gleichlautendem Verhältnis zueinander stehen die Kaufkraft und das Realeinkommen. Mit steigender Kaufkraft steigt auch das Realeinkommen. Das Realeinkommen drückt die Gütermenge aus, die mit einem bestimmten Nominaleinkommen gekauft werden kann. Die Veränderung des Preisniveau (auch Inflationsrate genannt) für eine gesamte Volkswirtschaft wird über den Verbraucherpreisindex bestimmt. Dieser wird vom statistischen Bundesamt ermittelt und lag im Juli 2018 in Deutschland bei 2,0 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Er misst die durchschnittliche Preisänderung aller von privaten Haushalten zu Konsumzwecken erworbenen typischen Waren und Dienstleistungen (Warenkorb) bezogen auf ein Basisjahr. Zur Vermeidung verzerrender Schwankungen, wird der Index nur alle fünf Jahre auf ein neues Basisjahr eingestellt. Im gesamten Euroraum wird der harmonisierte Verbraucherpreisindex herangezogen, der vom Europäischen Statistischen Amt auf Grundlage der Daten des gesamten Euro-Währungsraumes ermittelt wird und im August bei 2,0 % lag. Um temporäre Preissprünge auszuschalten, wird zusätzlich zur Inflationsrate eine Kerninflationsrate ermittelt, bei der besonders schwankungsanfällige Gütergruppen, wie Energieträger und Nahrungsmittel, aus der Indexermittlung ausgeschlossen werden. Die EZB stützt sich bei ihren geldpolitischen Entscheidungen häufig auf die Kerninflationsrate, da die temporären Preisschwankungen einzelner Gütergruppen nicht die mittelfristige Preisniveaustabilität gefährden.15 Die Auswirkungen der unterschiedlichen Berechnungen werden besonders in Abbildung 8 der Anlagen deutlich, die beide Inflationsraten für den Zeitraum von 1999 bis 2018 im Eurosystem abbilden.

[...]


1 Vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (13.07.2018), S. 1 / www.bmwi.de; Vgl. Europäische Zentralbank (2018), S. 1 / www.ecb.europa.eu; Vgl. Möller, H. W. (2017), S. 307.

2 Vgl. Deutsche Bundesbank (2018), S. 1 / www.bundesbank.de; Vgl. Statistisches Bundesamt (Destatis) (2018) b), S. 1 / www.destatis.de; Vgl. Europäische Zentralbank (2018), S. 1 / www.ecb.europa.eu.

3 Vgl. Conrad, C. A. (2017), S. 8-22.

4 Vgl. Conrad, C. A. (2017), S. 213; Vgl. Engelkamp, P. / Sell, F. L. (2017), S. 304; Vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (13.07.2018), S. 1 / www.bmwi.de.

5 Vgl. Theiler, W. (2012), S. 106-107.

6 Vgl. Theiler, W. (2012), S. 104; Vgl. Clement, R. / Terlau, W. / Kiy, M. (2013), S. 150.

7 Vgl. Neubäumer, R. / Hewel, B. / Lenk, T. (2017), S. 15; Vgl. Lüpertz, V. (2015), S. 288-296.

8 Vgl. Lüpertz, V. (2015), S. 297 und 387; Vgl. Beck, B. (2011), S. 153.

9 Vgl. iwd - Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (25.05.2017), S. 3 / www.iwd.de; Vgl. Lüpertz, V. (2015), S. 299; Vgl. Statistisches Bundesamt (Destatis) (2018) a), S. 78 / www.destatis.de.

10 Vgl. Lüpertz, V. (2015), S. 298-299; Vgl. Conrad, C. A. (2017), S. 83-84; Vgl. iwd - Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (25.05.2017), S. 2.

11 Vgl. iwd - Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (25.05.2017), S. 3 / www.iwd.de; Vgl. Engelkamp, P. / Sell, F. L. (2017), S. 298-299; Vgl. Lüpertz, V. (2015), S. 299; Vgl. Statistisches Bundesamt (Destatis) (2018) a), S. 78 / www.destatis.de.

12 Vgl. Lüpertz, V. (2015), S. 299; Vgl. Statistisches Bundesamt (Destatis) (2018) a), S. 13 / www.destatis.de; Vgl. Agentur für Arbeit (2018), S. 7 / www.statistik.arbeitsagentur.de.

13 Vgl. Lüpertz, V. (2015), S. 299-300.

14 Vgl. Lüpertz, V. (2015), S. 315; Vgl. Möller, H. W. (2017), S. 308.

15 Vgl. Lüpertz, V. (2015), S. 325-332; Vgl. Statistisches Bundesamt (Destatis) (2018) a), S. 6 / www.destatis.de; Vgl. Europäische Zentralbank (2018), S. 2 / www.ecb.europa.eu; Vgl. Clement, R. / Terlau, W. / Kiy, M. (2013), S. 309.

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten

Details

Titel
Geldpolitik mit dem Schwerpunkt auf Maßnahmen zur Bekämpfung von Deflation
Hochschule
Internationale Fachhochschule Bad Honnef - Bonn
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
37
Katalognummer
V451335
ISBN (eBook)
9783668842892
ISBN (Buch)
9783668842908
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geldpolitik, Inflation, Deflation, Niedrigzinspolitik, Europäische Zentralbank, Deutsche Bundesbank, Konjunktur, Wirtschaftspolitik, Geldmengen, Kaufkraf, Preisniveau, Geldwertstörung, Bankensystem, Finanzsystem
Arbeit zitieren
Annett Meckat (Autor), 2018, Geldpolitik mit dem Schwerpunkt auf Maßnahmen zur Bekämpfung von Deflation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/451335

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