Sportstudium international - Eine vergleichende Studie


Vordiplomarbeit, 2004
29 Seiten, Note: gut

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung

1 Einleitung

2 Übersicht und Vorstellung der Universitäten
2.1 Universität Göttingen
2.1.1 Studienberechtigung und Zulassung
2.2 University of Edinburgh
2.2.1 Studienberechtigung und Zulassung

3 Aufbau des Sportstudiums an der Universität Göttingen
3.1 Theorieveranstaltungen
3.2 Praxisveranstaltungen
3.3 Nachweis erfolgreicher Teilnahme
3.4 Zusätzliche Veranstaltungen
3.5 Zwischenprüfung
3.6 Magisterprüfung

4 Aufbau des Sportstudiums an der University of Edinburgh
4.1 Undergraduates
4.2 Nachweis erfolgreicher Teilnahme
4.3 Postgraduates

5 Rahmenbedingungen
5.1 Das Verhältnis von Lehrenden zu Studierenden
5.2 Technische Voraussetzungen
5.3 Die Bibliothek
5.4 Bachelor und Master – Dauer, Lernmengen und Qualität

6 Eigene Erfahrungen

7 Abschlussbetrachtung

8 Literaturverzeichnis

9 Anhang

0 Zusammenfassung

Diese Arbeit vergleicht das Studium der Sportwissenschaften an der University of Edinburgh mit dem der Georg-August-Universität Göttingen. Es wird untersucht, inwieweit sich der Studienaufbau, der -inhalt und die -dauer unterscheiden. Zusätzlich werden einige Rahmenbedingungen, die wesentlichen Einfluss auf das Studium haben, gegeneinander abgewogen. Daneben werden persönliche Erfahrungen angesprochen und Vorangegangenes wird kommentiert. Der Vergleich erfolgt ebenfalls im Hinblick auf die zunehmende Internationalisierung und Angleichung europäischer Staaten.

Aufgrund der noch unterschiedlichen Hochschulsysteme ergeben sich einige deutliche Unterschiede an den beiden Universitäten, vor allem bezüglich des Studiencharakters. Was den inneren Aufbau angeht, sind beide Vergleichsobjekte sehr ähnlich.

Allgemein lässt sich sagen, dass Edinburgh technisch wesentlich besser ausgestattet ist und ein zahlenmäßig vorteilhafteres Verhältnis von Studierenden und Lehrenden hat. Dagegen bietet Deutschland eine vielfältigere Fächerkombination und geringere finanzielle Aufwände.

1 Einleitung

1999 studierten 45.600 deutsche Studierende für ein halbes Jahr oder länger im Ausland. Das sind dreimal mehr als 1980 und ein Viertel mehr als 1991. Die fünf häufigsten Zielländer waren 1999 Großbritannien, die USA, Österreich, Frankreich und die Schweiz. „Wichtigstes Ziel des Auslandsstudiums ist die Kompetenzerweiterung für deutsche Studierende. Internationale Kompetenz soll dazu beitragen, dass sich deutsche Absolventen in den Austauschbeziehungen eines weltweit vernetzten Lebensraumes verständig, aktiv und offen bewegen können. Das Auslandsstudium soll zur Modernisierung des Bildungswesens und der Arbeitswelt beitragen.“ (Isserstedt, Schnitzer 2002, 7)

Für die Zeit nach dem Studium kann durch den Auslandsaufenthalt persönlicher Nutzen für die Studierenden verzeichnet werden. So beeinflusst dieser zum Beispiel nicht nur die Suche nach einem Arbeitsplatz, sondern hilft auch dabei, einen geeigneten Job zu finden. Viele Studierende, die während ihres Studiums im Ausland waren, haben nach ihrem abgeschlossenem Studium im Berufsleben weiterhin Kontakt mit anderen Ländern, vor allem mit dem Land, in dem sie selber einmal lebten. Außerdem profitieren sie von den erworbenen Sprachkenntnissen und den allgemeinen Kenntnissen über das Gastland, in dem sie studierten, und können diese in ihren Beruf einflechten.

Diese Arbeit soll insofern diesen Themenkomplex aufgreifen, als sie eine Universität in Deutschland und eine in Großbritannien in einem Studiengang vergleicht, nämlich das Studium der Sportwissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen und der University of Edinburgh. Es soll gezeigt werden, wie die unterschiedlichen Hochschulsysteme Einfluss auf die Studiengänge haben, wie sich der Studienaufbau darstellt und wie die Rahmenbedingungen aussehen. Ferner werden Austauschprogramme und Auslands-orientierungen wiederkehrend angesprochen, um zu zeigen, wie wichtig diese Art der Internationalisierung heutzutage ist und um zu verdeutlichen, dass ein gewisser Trend in diese Richtung zeigt und warum.

Zuerst werden einige allgemeine Angaben bezüglich des Themas und den beiden Universitäten gemacht, bevor eine genaue Beschreibung des Sportstudiums folgt. Hierbei liegt die Konzentration auf dem Aufbau, der Struktur und dem Umfang des Faches. Das nächste Kapitel widmet sich den Rahmenbedingungen beider Universitäten. Das Verhältnis von Studierenden und Lehrenden, die Bibliotheken und die technische Einrichtung werden verglichen. Anschließend folgt ein kurzer allgemeiner Überblick über Bachelor- und Masterstudiengänge. Zu guter Letzt möchte ich meine persönlichen Erfahrungen mit in diese Arbeit einbringen, die helfen sollen, Vorangegangenes deutlicher zu machen, zu bekräftigen oder abzuschwächen.

2 Übersicht und Vorstellung der Universitäten

Dieses Kapitel beschäftigt sich generell mit den beiden zu vergleichenden Universitäten, die Universität Göttingen und die University of Edinburgh, und stellt ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede bezüglich der Studienvoraussetzungen, Studiengänge und späterer beruflicher Tätigkeitsfelder vor. Wer darf Sport studieren? Welche Abschlüsse können angestrebt werden? Was ist allgemein zu beachten? Was kann man später mit einem abgeschlossenem Sportstudium machen?

2.1 Universität Göttingen

An der Universität Göttingen kann das Studium der Sportwissenschaft, welches zu dem Fachbereich Sozialwissenschaften gehört, als Haupt- und Nebenfach studiert und mit anderen Fächern kombiniert werden. Im allgemeinen können die Studierenden entweder zwei Hauptfächer oder ein Hauptfach und zwei Nebenfächer belegen. Ist Sport Hauptfach, so darf allerdings nur eines der Nebenfächer ebenfalls aus dem Fachbereich Sozialwissenschaften stammen.

An der Georg-August-Universität lässt sich die Sportwissenschaft, zur Zeit des Verfassungsdatums dieser Arbeit, in den Studiengängen Lehramt für Gymnasium, Magister Atrium und als Bestandteil des Wirtschaftspädagogikstudiums studieren. Es ist jedoch geplant, ab 2004 Bachelor- und Masterstudiengänge auch in Deutschland einzuführen. „Die im angelsächsischen Ausland übliche Stufung der Studiengänge nach Bachelor- und Mastergraden hat in der hochschulpolitischen Diskussion in Deutschland seit den 60er Jahren immer wieder eine Rolle gespielt, ..., in neuester Zeit eher unter dem Gesichtspunkt der internationalen Kompatibilität deutscher Studienabschlüsse.“ (SCHNITZER 1998, 1) In dieser Arbeit soll aber das Hauptaugenmerk auf den Magisterstudiengang im Hauptfach gelegt werden, da dieser dem Studium der Sport Science[1] der Vergleichsuniversität in Edinburgh am nächsten kommt.

Der Magister Atrium Studiengang hat eine allgemeine, berufsorientierende Funktion, ist dem Lehrgangsstudiengang allerdings sehr ähnlich, da vorwiegend die gleichen Kurse besucht werden und nur solche, die sich näher mit Didaktik und Pädagogik beschäftigen, wegfallen. Als M.A. (Magister Atrium) hat man später, unter anderem, möglichen Zugang zu den folgenden Berufsfeldern:

1. Tätigkeit im Rahmen von Forschung und Lehre an Universitäten, Fachhochschulen, Fachschulen und außeruniversitären Forschungsinstituten;
2. Tätigkeiten, die im Berufsfeld bereits institutionalisiert sind, wie z.B. Training und Sportjournalismus;
3. Tätigkeitsfelder, die im Zusammenhang mit der Profilbildung und der Wahl des zweiten Hauptfaches bzw. der Nebenfächer erschlossen werden können, wie z.B. Sporttherapie, Sportmanagement, außerschulische Jugendbildung.

(vgl. Studienordnung für den Teilstudiengang Sportwissenschaft, 2001, 1)

Die in Punkt 3 angesprochene Profilbildung bedeutet, dass sich die Studierenden in einem Bereich spezialisieren können. Und zwar indem sie mindestens 16 Semesterwochenstunden in diesem Bereich während ihres Studiums belegen, dadurch dass sie ihre Fächer passend kombinieren, indem sie Praktika machen und ihre Magisterarbeit entsprechend thematisieren. Profilbildungen sind in den Bereichen Sportgeschichte, Sportpublizistik, Sportmanagement, Sporttherapie und interkulturelle Sportentwicklung möglich.

2.1.1 Studienberechtigung und Zulassung

„Der deutsche "Königsweg" zum Hochschulstudium über ein Abitur, das eine allgemeine Studienberichtigung darstellt und auch die Zulassung garantiert, ist eine Regelung,“ (SCHNITZER 1998, 17) die natürlich auch in Göttingen zum Einsatz kommt. Es sei hier am Anfang ergänzend zu erwähnen, dass für den Zugang am Teilstudiengang Sportwissenschaft keine weiteren besonderen Voraussetzungen erforderlich sind. Lediglich eine Sport-tauglichkeitsbescheinigung des Arztes muss obligatorisch vorgelegt werden. Ansonsten unterliegt er keinem Numerus Clausus, keinen Beschränkungen und keinem Aufnahmetest. Überdies kann das Studium sowohl im Winter- als auch im Sommersemester begonnen werden. (Stand Februar 2004)

2.2 University of Edinburgh

Die University of Edinburgh bietet eine weite Spanne an Studiengängen, die mit Sport zu tun haben. Da wäre zum Beispiel der Bachelorstudiengang Outdoor Education with Environmental Studies, in dem Themen wie Zugang zu der Landschaft, die wirtschaftliche Bedeutung der Freizeit und Erholung in der Natur, Outdoor-Entwicklungs-Management und Abenteuertourismus im Mittelpunkt stehen. Ein anderer Studiengang trägt den Namen Sport and Recreation Management und dient als Grundlage für eine Tätigkeit mit administrativer und geschäftsführender Verantwortlichkeit in dem großen Feld des Sport- und Erholungsmanagements. Dem deutschen Lehramtsstudium der Sportwissenschaft entspricht in Edinburgh das Studienfach Physical Education, bei dem die Studierenden die Lehrqualifikation für den Sportunterricht an Schulen etc. erwerben. Diese Arbeit wird sich jedoch auf das Studium Applied Sport Science beschränken, welches äquivalent zu dem Magisterstudiengang Sportwissenschaft in Göttingen ist.

Der Bachelorstudiengang Applied Sport Science dauert vier Jahre und ermöglicht die Erweiterung zum Master durch ein zusätzliches Studienjahr. In Großbritannien ist dieses Fach, welches zur Faculty of Education gehört, das einzige Studienfach, d.h. ein zweites Hauptfach oder Nebenfächer müssen nicht extra belegt werden. Mit diesem Studiengang eröffnet sich einem später das weite Feld des Sports und Trainings. Insgesamt ist es so gestaltet, dass es Wissen, Werte und Nutzen des Sports und Trainings innerhalb der Gesellschaft mit Berücksichtigung auf wissenschaftliche Aspekte bezüglich sportlicher Aktivität, Ausführung und Erfahrung vermittelt. Die späteren Tätigkeitsfelder sind im großen und ganzen die gleichen wie beim deutschen Magister und werden daher hier nicht noch einmal gesondert aufgeführt.

2.2.1 Studienberechtigung und Zulassung

In Großbritannien behalten sich die Hochschulen fast durchgehend „die Auswahl vor und [entscheiden] autonom über Zulassungsbedingungen.“ (SCHNITZER 1998, 17) Oft werden besondere Schulleistungen in den Fächern verlangt, die sich auf das angestrebte Studienfach beziehen. Außerdem „wird auch überprüft, ob die individuelle Motivation und Leistungsfähigkeit mit dem Anforderungsprofil des Studiengangs übereinstimmen.“ (SCHNITZER 1998, 17) Diese Überprüfungen finden vor Beginn des Studiums statt. Allerdings geben viele Institutionen Hilfestellungen, welche die Zulassung ermöglichen, obwohl die eigentlichen Anforderungen nicht erfüllt wurden.

Zusätzlich ist es wichtig, in der Lage zu sein, die jährlichen Studiengebühren bezahlen zu können. Diese liegen bei ungefähr £ 1.150 für Studenten aus der Europäischen Union und des Vereinigten Königreiches und bei circa £ 11.250 für alle anderen. (Gebühren für 2004/2005 – Stand 18.05.04) (vgl. http://www.ed.ac.uk/studying/undergraduate/finance_costs /index.html)

Im Gegensatz zu Göttingen kann das Studium in Edinburgh immer nur zum Winter begonnen werden, da es aus ganzen Studienjahren besteht.

3 Aufbau des Sportstudiums an der Universität Göttingen

In diesem Kapitel sollen der Umfang und die Struktur des Sportstudiums an der Göttinger Universität behandelt werden. Fragen bezüglich Leistungsnachweisen, Anforderungen und Gliederung des Studiums sowie Inhalt und Aufbau sollen geklärt werden.

Das Studium der Sportwissenschaft als Hauptfach umfasst insgesamt mindestens 80 Semesterwochenstunden, wobei die Regelstudienzeit neun Semester beträgt. Generell gliedert sich das gesamte Studium in ein viersemestriges Grundstudium, welches mit der Zwischenprüfung abschließt, und in ein fünfsemestriges Hauptstudium. Anschließend folgt ein Semester für die Examensarbeit.

Die Inhalte des Studiums unterteilen sich des weiteren in Theorie- und Praxisveranstaltungen.

3.1 Theorieveranstaltungen

Die Theorie der Sportwissenschaft gliedert sich in die folgenden fünf Studienbereiche: Sport und Bewegung, Sport und Erziehung, Sport und Gesellschaft, Sport und Gesundheit und Sport und Training.

Der Bereich Sport und Bewegung beinhaltet Themen wie Grundbegriffe der Bewegungswissenschaft, Biomechanik, Bewegungsanalyse, Motorik, koordinative Fähigkeiten und Leistungsdiagnostik.

Sport und Erziehung unterteilt sich in die Teilbereiche Sportpädagogik (Normen und Ziele, philosophische, anthropologische und ästhetische Aspekte, Körper, Spiel, Entwicklung und Leistung etc.) und Sportdidaktik (Planung und Analyse von Unterricht, Training und Wettkampf, Sport lehren und lernen und sozialpsychologische Einflüsse auf sportpädagogische Situationen).

Ebenso gliedert sich der Bereich Sport und Gesellschaft in Teilgebiete: Einmal in Sportgeschichte (Sport und gesellschaftliche Veränderung, Olympische Bewegung, Bewegung als historisches Phänomen etc.), außerdem in Sportpolitologie (Sport und Staat, Sport und Bildung, Kultur, Sport und Ideologie und Sport und Internationalismus), in Sportpublizistik (Wissenschaftsjournalismus im Sport, Wandlungen des Sports durch den Journalismus, Sport in den Massenmedien usw.), des weiteren in Sportsoziologie (Organisationsformen von Sport, gesellschaftliche Bedingungen, Frau und Sport, Ökologie und Sport sowie Normen und Werte im Sport), in Sportpsychologie (Persönlichkeit im Sport, Sozialpsychologie und Sport, Lernpsychologie, Kommunikation und Handeln) und in Sportmanagement (Finanzierungsfragen, Marketing, betriebswirtschaftliche Aspekte, Sponsoring usw.)

Themen wie Aufbau und Funktion des Stütz- und Bewegungsapparates, Systeme zur Energieversorgung, Sport als Prävention und Therapie und Erste Hilfe im Sport werden in dem Bereich Sport und Gesundheit genauer betrachtet.

Im letzen Themengebiet Sport und Training stehen Grundbegriffe der Trainingswissenschaft, Trainingsprinzipien, -gesetzmäßigkeiten und -methoden, Techniktraining, Taktiktraining, sowie Trainings- und Wettkampfplanung auf dem Programm.

Die Theoriebereiche der Sportwissenschaft an der Universität Göttingen teilen sich überdies in eine Orientierungsveranstaltung, in Einführungs-, Vertiefungs- und Spezialisierungs-veranstaltungen, wobei die Veranstaltungen in dieser Reihenfolge zu absolvieren sind.

Die Orientierungsphase ist vierstündig und findet im ersten Semester statt. Dabei werden grundsätzliche Überblicke über die Themen der Sportwissenschaft gegeben. Außerdem lernen die Studierenden Methoden und Arbeitstechniken kennen und werden mit dem Umgang mit Bibliotheken und Datenbanken vertraut gemacht.

[...]


[1] Obwohl Sport Science übersetzt Sportwissenschaft heißt und auch die gleiche Bedeutung hat, werde ich durchweg den englischen Terminus verwenden, um damit Bezug zur University of Edinburgh zu nehmen, und um sie somit klar von der Sportwissenschaft der Universität Göttingen zu differenzieren.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Sportstudium international - Eine vergleichende Studie
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen  (Institut für Sportwissenschaften)
Note
gut
Autor
Jahr
2004
Seiten
29
Katalognummer
V45156
ISBN (eBook)
9783638426053
ISBN (Buch)
9783638657853
Dateigröße
590 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sportstudium, Studie, Vergleich, Sport, Universität, Studium
Arbeit zitieren
Magister Artium (M.A.) Silvia Alpers (Autor), 2004, Sportstudium international - Eine vergleichende Studie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/45156

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