Über die "buoze" in "Gregorius". Der Erzähler als Vermittler zwischen Autor, Gegenstand und Rezipient


Hausarbeit, 2017
27 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Bedeutung der buoze im historischen Kontext

3. Schult und bouze in Gregorius
3.1. Bedeutungsdimension
3.2. Hierarchisierung der Figuren

4. Die Erzählerfigur und die Bußszenen
4.1. Darstellung des fiktiven Erzählers
4.2. Verhältnis des Erzählers zum Erzählten (Erzählhaltung)
4.3. Rezipientenwirkung

5. Funktion der Erzählerfigur im Gesamtkontext des Gregorius

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Gregorius gehört heute zu den meistrezipierten mittelhochdeutschen Verslegenden und bildet innerhalb der Hartmannschen Werkchronologie sein zweites großes Hauptwerk. Neben Erec , Iwein und dem Armen Heinrich zählt er zu den bekanntesten Werken von Hartmann von Aue und hat, wie die ersten zwei genannten Erzählungen, seinen schriftlichen Ursprung im Altfranzösischen. Datiert um 1186 bis 11901, kombiniert Hartmann im Gregorius Weltlich-Ritterliches mit Geistlichem und Legendhaften und verleiht der Erzählung somit einen anderen besonderen Charakter, der sie von den anderen Hauptwerken abgrenzt. Ein besonderes Element des Gregorius bildet die buoze. Sie wird neben der Schuldthematik breit diskutiert und führte in der Forschung zu sehr unterschiedlichen Ansichten. Belebt und gestaltet wird sie vom Hartmannschen Erzähler, der in den Bußszenen eine Art Vermittlerrolle zwischen dem Autor und dem Leser einerseits sowie dem Gegenstand und dem Leser andererseits einzunehmen versucht. Die folgende Arbeit legt den Schwerpunkt auf diesen Erzähler: Sie geht der Frage auf den Grund, wie die Erzählerfigur (und damit auch das Erzähler-Ich) im Kontext der Bußszenen dargestellt wird. Zunächst erfolgt eine Einführung, die den Stellenwert der buoze im historischen Kontext der Verslegende anspricht. Im weiteren Verlauf wird die Bedeutungsdimension derselben zusammenfassend skizziert. Hartmann von Aue macht den Leser bereits im Prolog2 seines Werkes darauf aufmerksam, welchen Platz die buoze in seinem Werk einnimmt. Neben den bekannten Hauptfiguren lässt er auch einige Nebenfiguren Buße leisten, deren Intensität von der hierarchischen Ordnung der Figuren abzuhängen scheint. Diesem Zusammenhang widmet sich ein weiterer Abschnitt. Das anschließende vierte Kapitel richtet den Blick auf die Erzählerfigur: Es wird verdeutlicht, wie die buoze ihn formt, bevor die Beziehung zwischen dem Erzähler und dem Erzählten erhellt wird. Schließlich wird im Schlussteil der Fokus auf die Rezipientenwirkung gelegt. Welchen Eindruck macht der Erzähler auf den Leser? Welche Rolle spielt dabei die buoze ? Das sind Fragen, die in diesem Abschnitt beantwortet werden. Das letzte Kapitel erweitert den Rahmen und beleuchtet die Funktion der Erzählerfigur im Gesamtkontext des Gregorius .

2. Bedeutung derBUOZE im historischen Kontext

So wie die Artusromane entstammt auch der Gregorius einer französischen Vorlage, die um 1150 verfasst worden sein soll.3 Hartmanns Fassung, die um 1186 bis 1190 datiert wird,4 stimmt in weiten Teilen mit dem französischen Original überein, wenngleich insbesondere in höfischen und religiösen Darstellungen Änderungen vorgenommen wurden. Auch die religiöse Beichte (Buße) stellt ein Hartmannsches Element dar und ist nicht dem altfranzösischen Original entnommen. Der Gregorius selbst entstammt einer Phase, in der das Papsttum im abendländischen Europa eine dominante Rolle einnahm und die Rivalitäten zwischen den Kaisern und den Päpsten zunahmen. Auch das Rittertum erreichte im 12. Jahrhundert seine erste Blütephase. Damals wie heute galt die kirchliche Bußpraxis als ein Teil der christlichen Orthodoxie: Bei genauerer Betrachtung der Bußszenen kann festgestellt werden, dass die Umsetzung der buoze den Regeln der kirchlich-sakramentalen Schuldtilgung entspricht. Sie können daher auch als Vergleichsmaßstab herangezogen werden. Das verleiht dem Bußemotiv eine besondere historische Relevanz. Die Normen christlicher Religion waren zur Entstehungszeit des Gregorius also präsenter denn je. Hartmanns detaillierten und kenntnisreichen Ausführungen zu theologischen und kirchen-rechtlichen Fragen lassen außerdem auf theologische Grundkenntnisse schließen, die er seiner Biographie folgend entweder im Kloster oder an einer Domschule erworben haben muss.5 War Hartmann ein christlicher Theologe? Diese Fragestellung kann im Rahmen der vorliegenden Arbeit nicht beantwortet werden. Seine religiöse Bewandtnis, die beispielsweise in der Bennnung der Voraussetzungen für die Vergebung der durch seine Protagonisten begangenen Sünden zum Ausdruck kommt, lässt eine solche Vermutung zu. Dies würde dem Bußemotiv eine größere Gewichtung verleihen. Wenngleich das Papsttum in der Entstehungszeit des Romans an Einfluss gewann, wäre es falsch, im späten Mittelalter von einer homogenen Einheit der religiösen Institutionen und Doktrinen zu sprechen. Denn dass religiöse Praxis laikaler und klerikaler Kreise, kirchenamtlich propagierte Theologie, Argumentationsmuster der klösterlichen Askese und der Volkspredigt sich nicht immer gut verstanden, dürfte selbsterklärend sein. Auch unter der stärkeren Dominanz des Papstes gab es Gegensätze und Spannungen, die sich in dem Zusammenstoß von genuin religiösen Normen mit gesellschaftlichen Wertsetzungen, in der Praxis damals nach wie vor priorisiert, offenbarten. So konnte zum Beispiel die feudalaristokratische Gesellschaft den Stellenwert der êre trotz Kritikbekundung aus mönchisch-asketischen Kreisen und der Degradierung als inanis gloria aufrechterhalten.6 Deshalb ist es schwierig, herauszustellen, welche religiösen Normen dem Volk und dem Autor im späten Mittelalter bekannt waren. Sicher ist, dass die buoze ein zentrales Element der christlichen Religion bildet und in allen religiösen Strömungen des Christentums die Bedeutung der inneren Umkehr innehat. Während die evangelische Kirche die buoze vor allem als Änderung der inneren Haltung versteht, zeigt sich die Umkehr im Katholizismus insbesondere im Erfüllen eines Werkes der Wiedergutmachung, das aus Gebet, Almosen oder freiwilligem Verzicht bestehen kann. Nach der kirchlichen Bußlehre im Mittelalter wird dem Sünder eine Strafe für sein Fehlverhalten auferlegt. Diese soll zur inneren Umkehr führen und das Gleichgewicht zwischen Gott und der Kirche einerseits sowie dem sündigen Menschen auf der anderen Seite wiederherstellen. Gregorius, die Hauptfigur im gleichnamigen Roman, tauscht auf seinem Bußweg Herrschaft und Besitz gegen ärmliche Kleidung und flieht aus dem Land. Das deckt sich mit den christlich vorgesehenen Strafen: Zeitgenössische Bußbücher sehen in einem Inzestfall Bußzeiten von 10 bis 15 Jahren vor. Inbegriffen sind außerdem der Verzicht auf Standeskleidung, der Weggang vom Schreckensort, der Auszug aus der Welt, die Reise mit bloßen Füßen, ständiges Gebet und das demütige Ertragen von Spott. Hartmann von Aue bewegt seinen Protagonisten auf den Lehren des Alanus ab Insulis, des Petrus Abaelard, des Petrus Lobardus und des Thomas von Aquin beruhenden scholastischen Bußtheorie.7 Allesamt Gelehrte, deren Lehren im späten Mittelalter bekannt waren und in den kirchlichen Bußbüchern zu finden waren. Nach Petrus Abaelard fußt die buoze auf drei Aspekten: Reue, Beichte und Genugtuung. Das Aufseufzen versöhnt den Menschen mit Gott. Er erlangt Verzeihung der vorhandenen Schuld, sofern das Aufseufzen auf tiefster Absicht erfolgt. Die buoze ist der Wendepunkt des Sünders zum Heil und wird in dieser Bedeutung, die im 12. Jahrhundert den Klerikern und dem Gemeinvolk bekannt und üblich war, von Hartmann verwendet.8

3. SCHULT und BUOZE im Gregorius

Kein Zusammenhang wird dem Leser im Gregorius so deutlich wie jener zwischen sünde, riuwe und buoze. Alle drei Aspekte sind in Hartmanns Roman miteinander verknüpft. Sie bauen aufeinander auf und folgen einem romaninhärenten Schema, das sich wie folgt beschreiben lässt: Aus der Sicht der Hauptfiguren beginnt der Roman dramatisch. Als Inzestkind geboren, wird Gregorius auf Anraten eines väterlichen Freundes in einem Kasten untergebracht und der Bestimmung Gottes folgend auf das offene Meer getrieben.9 Der Roman beginnt den zeithistorischen Kontext berücksichtigend stark krisenhaft und unbarmherzig. Der von Geburt an belastete Gregorius überlebt, landet in einem Kloster und wird von Geistlichen erzogen. Entgegen den Vorstellungen seiner Erzieher, die dem herangereiften Knaben die Position eines Geistlichen zuweisen möchten, entschließt sich Gregorius, Ritter zu werden und auszuziehen, nachdem er von seiner sündigen Herkunft erfahren hat. Der Versuch, durch das Bestreiten von Abenteuern zu zeigen, dass ein Inzestkind ein tapferer Ritter sein kann, wird realistischer, als er auf seinem Weg eine Stadt von einem Belagerer befreit.10 Gregorius erweist sich als tapferer, ehrenhafter Ritter, der trotz der ihm angeborenen Anomalität in der Lage zu sein scheint, die Herausforderungen des Lebens zu meistern und allen anderen ebenbürtig bzw. überlegen zu sein. Aus theologischer Sicht wird deutlich: Gregorius entbehrt trotz seiner Inzestgeburt nicht der göttlichen Fürsorge und Hilfe. Der Inzest scheint demnach keine negativen Folgen für ihn nach sich zu ziehen.11 Der Sieg über den Belagerer kann als erster Höhepunkt nach der anfänglichen Krise gedeutet werden. Von seiner Euphorie getrieben, heiratet er kurz darauf die alleine regierende Herrin der Stadt, nichtsahnend, dass es sich dabei um seine Mutter handelt. Damit ist die zweite Krise unvermeidlich. Gregorius stürzt mit seiner Mutter in ein Inzestdrama und flüchtet aus der Stadt.12 Beide ahnungslosen Figuren bereuen ihre Tat und büßen auf unterschiedliche Weise: Während die Mutter des jungen Ritters in der Stadt verweilt und in Form von Verzicht auf materielle Güter ihre buoze in die Tat umzusetzen versucht, flüchtet Gregorius auf eine Insel, von der er nach über 17 Jahren buoze auf göttliches Geheiß hin abgeholt wird, um in Rom zum Papst ernannt zu werden.13 Die Ernennung zum Papst belegt die göttliche Akzeptanz der durch Gregorius geübten buoze. Der abermaligen Krise schließt sich also ein erneuter Aufstieg an, mit dem Unterschied, dass dem Höhenflug kein weiteres Unglück mehr folgen wird. Diese kurze Zusammenfassung der Geschehnisse zeigt uns, dass Hartmann in seinem Roman die o.g. Motive nach der Reihenfolge Schuld-Reue-Buße entstehen lässt. Auf die unrechte Tat, die zur schult und zur sünde führt, folgt eine innige riuwe, deren Intensivität und Stärke durch die Bußehandlung ausgedrückt werden. Die buoze ist damit die Tat, die aufgrund der Umkehr zur Wiedergutmachung erfolgt.

3.1. Bedeutungsdimension

Die Entwicklung vom Sünder bzw. Büßer zum Träger der höchsten Instanz der römisch-katholischen Kirche zeigt, welch hohe Bedeutung die Buße für die Gesamtlektüre innehat. Erst die innige Reue gefolgt von der Wiedergutmachungstat in Form einer Selbstbestrafung ermöglicht den radikalen Aufstieg zum Pontifex Maximus. Mit diesem Schema rückt Hartmann das Bußemotiv in den Mittelpunkt des Romans. Die ganze Tragik der Geschichte kommt durch riuwe und buoze zum Vorschein. Dass die buoze eine gewichtige Rolle im Leben des Autors spielt und deshalb im Roman Erwähnung findet, wird dem Leser bereits im Prolog ersichtlich: Dreimal taucht der Begriff der buoze in seinen unterschiedlichen Derivaten im besagten Abschnitt auf. Auch die Begriffe zwîvel, schulde, missetât, riuwe, got und gnâde 14 fallen dem Leser durch ihre relativ häufige Erwähnung ins Auge. Alle Ausdrücke hängen mit der buoze in der einen oder anderen Weise zusammen und können im Gregorius nicht losgelöst vom Bußemotiv interpretiert werden. Der beschriebene Vorgang (sündigen - bereuen - büßen) ist ein weit verbreitetes Erzählschema in der geistlichen Legendenliteratur. Mit dem lateinischen Ausdruck conversio wird dieser Prozess zusammengefasst. Hartmann legt dem Leser nahe, welche Bedeutung der buoze in der Religion zukommt und bezieht sich (dem Anschein nach) dabei auf seine eigene negativ belastete Vergangenheit sowie die große swære der süntlîchen bürde. 15 Der Selbstbezug (revocatio) motiviert eine Belehrung über die Notwendigkeit des rechtzeitigen Büßens. Hartmann bietet seine eigene Biografie (oder die seines Erzählers) als Beispiel und Motivation an, bouze zu tun. Der Zusammenhang zwischen der Belehrung und der Motivation des Autors bzw. fiktiven Erzählers, der intendierten Wirkung auf die Hörer und dem Thema der Erzählung wird an dieser Stelle deutlich16 und wird mitunter Gegenstand weiterer Abschnitte der vorliegenden Ausarbeitung sein. Hartmann von Aue macht im Prolog ferner deutlich, dass das Bußemotiv den Unheilsweg zu verlassen erlaubt, sofern nicht der zwîvel die Oberhand gewinnt und die Hoffnung auf die gnâde Gottes stets erhalten bleibt.17 Der von tiefer Religiosität geprägte Prolog könnte Rückschlüsse auf die Biografie Hartmanns von Aue erlauben, wenngleich ein solches Vorgehen nicht immer zum Erfolg führt. Fest steht jedoch, dass Hartmann von Aue über theologische Grundkenntnisse verfügt haben muss. Andernfalls hätten bereits die Zusammenhänge zwischen Sünde, Reue und Buße sowie dem Zweifel (bzw. der Hoffnungslosigkeit) als der größten Sünde in der christlichen Religion nicht so klar hergestellt werden können. Um zu verstehen, welche Bedeutung der buoze im weiteren Verlauf zukommt, bedarf es einer stärkeren inhaltlichen Reflexion: Der Bußweg wird noch vor Gregorius von seiner Mutter und seinem Vater (oder: Onkel) eingeschlagen. Die Mutter entscheidet sich dafür, innerweltliche Askese18 zu betreiben. Rat wird ihr von einem alten Weisen erteilt, der sie davon überzeugt, ir sünde und ir schande 19 vor Ort zu büßen. Mit Gaben und gutem Willen soll sie den Armen entgegenkommen und Gott mit Leben und Besitz dienen, ohne ihre Position in der Gesellschaft aufzugeben. Er begründet seine Empfehlung mit einer einfachen Rechnung: Besitz und guten Willen stellt er dem guten Willen allein entgegen. Bleibt die Mutter des Gregorius Landesherrin, kann sie neben ihrem Willen auch ihren Besitz opfern. Zieht sie aus dem Land, bleibt ihr zwar der gute Wille, jedoch fehlt ihr der Besitz. Anders der Bruder und Inzestpartner, der ebenfalls vom weisen Mann den Ratschlag erhält, seine leibliche Sünde auch mit dem Leib zu büßen.20 Er soll den Schmutz seiner Missetat durch eine Pilgerfahrt reinigen. Die unterschiedlichen Bußformen sind beide konform mit der kirchlichen Bußpraxis, die Trennung, Pilgerfahrt und Askese mit einer bestimmten Dauer als Sanktionen vorsieht.21

[...]


1 Friedrich, Neumann und Fritsch-Rößler: Hartmann von Aue - Gregorius. Reclam, Stuttgart 2011. S. 321.

2 Vgl. G, V 76.

3 Die Datierung ist in der Forschung umstritten; vgl. Wolf Jürgen: Einführung in das Werk Hartmanns von Aue. Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WGB), Darmstadt 2007. S. 95.

4 Vgl. Friedrich, Neumann und Fritsch-Rößler: Hartmann von Aue - Gregorius. Reclam, Stuttgart 2011. S. 321

5 Vgl. Wolf, S. 95.

6 Vgl. Cormeau, Christoph; Störmer, Wilhelm: Hartmann von Aue, Epoche Werk Wirkung. 3., aktualisierte Auflage. Verlag C.H.Beck, München 2007. S. 114.

7 Vgl. Wolf, S. 104.

8 Abaelard, Petrus: Die Ethica des Peter Abaelard; Übersetzung, Hinführung und Deutung von Alexander Schroeter-Reinhard, 1999. Kap. 17 f. (12.12.2017).

9 Vgl. Mertens, Volker. Hartmann von Aue; Gregorius; Der Arme Heinrich; Iwein. Bibliothek des Mittelalters; Texte und Übersetzungen; Vierundzwanzig Bände; Band 6. Deutscher Klassiker Verlag.

10 Frankfurt am Main, 2004. V.923 ff. 10 Vgl. ebd. V. 1825 ff.

11 Vgl. Cormeau, S. 118

12 Vgl. ebd. V. 2848 f.

13 Vgl. ebd., V. 3741 ff.

14 Vgl. ebd., V. 1-176.

15 Ebd. V. 38-40.

16 Vgl. Cormeau , S. 128.

17 Vgl. Mertens, V. 64 ff.

18 Ebd. Cormeau, S. 117.

19 Ebd., V. 604.

20 Ebd., V. 580 582.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Über die "buoze" in "Gregorius". Der Erzähler als Vermittler zwischen Autor, Gegenstand und Rezipient
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
27
Katalognummer
V451798
ISBN (eBook)
9783668850767
ISBN (Buch)
9783668850774
Sprache
Deutsch
Schlagworte
über, gregorius, erzähler, vermittler, autor, gegenstand, rezipient
Arbeit zitieren
Ahmad Abbas (Autor), 2017, Über die "buoze" in "Gregorius". Der Erzähler als Vermittler zwischen Autor, Gegenstand und Rezipient, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/451798

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