Martin Luther und der "deutsche Sonderweg". Die deutsche Nation in der Frühen Neuzeit


Hausarbeit, 2015

26 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der „deutsche Sonderweg“ unter historisch-kritischer Berucksichtigung

3 Die reformatorischen Entwicklungen im Reich
3.1 Voraussetzung: Nationale Identitat contra Konfessionalisierung
3.2 Die Reformation und die deutsche Sprache

4 Schlussbemerkung

5 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Die fur Deutschlands Entwicklung so fragwurdige Obrigkeitsfrommigkeit des einzelnen und Staatsfremdheit des Ganzen hat in der politischen Indifferenz des Luthertums, [...] in der Blockierung jedes nationalen Gedankens durch das katholische und universal ausgerichtete Kaisertum, insofern also auch sehr wesentlich in der Glaubensspaltung [...] ihren Ursprung.‘1

Das angefuhrte Zitat aus dem Munde des Historikers Ulrich Plessner lasst auf drei verschiedenen Ebenen sowohl den Ursprung als auch das politisch-theologische Fortwirken der Reformation zum einen und die Historizitat des spezifisch „deutschen Sonderweges“ zum anderen deutlich werden. Denn wegen der vermeintlich starren, bibelexegetischen Obrigkeitsfrommigkeit und einer politischen Schwerpunktverlagerung des Luthertums, welche einem einheitlichen Nationalstaat eher diametral gegenubergestanden habe sowie den konfessionellen Rivalitaten, welche auch die kulturellen Auseinanderentwicklungen vorantrieb, soll die Entwicklung Deutschlands im Vergleich zur „europaischen Regelform“ eine Sonderstellung eingenommen haben. Nicht zuletzt titulierte auch der Begrunder des modernen Historismus, Leopold von Ranke, das funfte Kapitel seiner Reformationsgeschichte als „Ursprung der Spaltung in der Nation“, worin er die politische Fragmentierung des Reiches als Folge des konfessionellen Bruches verantwortlich machte und im Zuge des Ultramontanismus eine preuBisch-protestantische Werteordnung fur den deutschen Nationalstaat praferierte.2 Ahnlich wie Ranke beurteilten die meisten deutschen Historiker die postreformatorischen Entwicklungen aus der Position sich gegenseitig blockierender Konfessionen, welche dem ohnehin schon schwachen Reich keine Moglichkeit zur Nationalstaatsgrundung gegeben haben sollen.3

Doch bedeutete die konfessionelle Spaltung des christlichen Abendlandes nur Rivalitatsgemenge, oftmals maandernd in kriegerischen Konflikten um den „wahren“ Glauben und die Etablierung divergenter Kunst- und Politikstrome? Kann der in der Fruhen Neuzeit aufgegriffene „Sonderweg“, beginnend bei einer vermeintlichen Untertanigkeit der Deutschen, uber eine preuBisch-protestantische Nationalstaatsordnung des 19. Jahrhunderts verlangert werden, um so den historischen Werdegang von Luther uber das militarisierte Bismarckreich gar bis hin zu Hitler, wie der amerikanische Autor Peter F. Wiener zugespitzt formulierte4, nachzeichnen zu konnen?

Vielmehr werden bei dieser Denkart doch entscheidende Aspekte ausgeklammert, welche das Alte Reich im Vergleich zu seinen europaischen Nachbarlandern als sehr fortschrittlich erschienen lieBen. Zwar standen sich ab dem 16. Jahrhundert einerseits zwei konfessionelle Machtblocke gegenuber, andererseits aber erlaubte die foderative Struktur die Religionszugehorigkeit durch die Reichsstande, wobei man andere Konfessionen anerkannte und sowohl Kaiser als auch Stande gleichzeitig politikfahig blieben.5 Darauf aufbauend sorgten die Beschlusse des Augsburger Religionsfriedens von 1555 fur die Wahrung der Religionsfreiheit und die Konzentration auf gemeinsame Wertvorstellungen und Ideale, welche auch in der bisher wenig beachteten katholischen Gegenreformation zum Ausdruck kam.

Die vorliegende Arbeit soll sich genau an den benannten Punkten orientieren und einen Gegenentwurf zur bisher eher einseitig konnotierten Sonderwegsdebatte bilden. Davon ausgehend soll die Diskussion um den „deutschen Sonderweg“ analysiert und unter einer historisch-kritischen Betrachtung eingeordnet werden. Die unterschiedlichen Positionen fuhrender Historiker werden dabei dokumentiert. Der Hauptteil der Arbeit konzentriert sich auf die gesellschaftlichen Entwicklungen im Alten Reich wahrend der Reformationsperiode. Dabei sollen die Prozesse der Sakularisierung und der Entwicklung hin zu einem fruhneuzeitlichen Staat fokussiert werden, was eine genauere Betrachtung der involvierten Nationsbildungskonzepte und ihrer Voraussetzungen beinhaltet. Desweiteren sollen im Besonderen die sprachkulturellen Transformationsablaufe gekennzeichnet werden, welche durch Luther und die Verbreitung seiner Schriften vorangetrieben worden waren. Eine individuelle Berucksichtigung dabei erfahrt die Dynamik der uberkonfessionellen und uberregionalen Verwendung des oberdeutsch-sachsischen Kanzleistils und dessen Rezeption bis in das 18. Jahrhundert. Letztlich soll die Frage geklart werden, ob Luther und damit die Reformation eine etwaige Nationsspaltung intensivierten oder ob sich die Meriten dieser integrativen Reformationsbewegung zu einer „verspateten“6 Nationstheorie eher diametral positionierten.

2 Der „deutsche Sonderweg“ unter historisch-kritischer Berucksichtigung

Da im weiteren Verlauf der Arbeit der (vermeintliche oder tatsachliche) Sonderweg der Deutschen als Verstandnisgrundlage fur die Beurteilung der nachreformatorischen Entwicklungen im Alten Reich dienen soll, bedarf es einer aktuellen Ubersicht uber die mannigfachen Positionen renommierter Historiker zu dieser Kontroverse.

Grundsatzlich sei zu betonen, so Horst Moller, dass die Diskussion um den „deutschen Sonderweg“ immer nur durch fundamentale Erschutterungen wie Kriege oder Revolutionen gepragt worden sei. Daraus seien spezifische Wertungen erwachsen, welche politisch pointiert und argumentiert wurden.7 Soll heiBen, dass die Sonderwegsdebatte in den breiten, politischen Spharen auch unterschiedlich interpretiert und verhandelt wurde. Allerdings argumentieren namhafte Historiker wie Heinz Schilling, Heinrich August Winkler oder Hans- Ulrich Wehler in demselben Tenor, wenn sie behaupten, dass, wenn es denn eine Sonderentwicklung der Deutschen gegeben hatte, jene zumindest bis zur NS-Diktatur 1933 positiv konnotiert wurde. Dennoch bleibt an dieser Stelle zu vermerken, dass ein derartiger „Sonderweg“ zwei wesentliche Merkmale impliziert. Zum einen besagt die Thesis, dass sich mit dem „deutschen Sonderweg“ die demokratische Entwicklung Deutschlands von den europaischen „Regelfallen“ demnach merklich unterschieden haben muss. Zum anderen wurde dies einen „Normalweg“ in der Geschichte evozieren, nach dessen Modell sich alle anderen Nationen (auch auBereuropaische) in ihrem Fortbestand orientiert hatten. Hierzu betont Moller, dass die Pramisse eines Normalwegs historisch nicht verifizierbar und auBerordentlich fragwurdig sei, da sie folgerichtig auch jenen zu stark idealisieren wurde.81 Weiterhin fuhrt er die von etlichen Historikern lancierte Entwicklung Englands ins Feld, welche deren Meinung nach als Sonderweg gedeutet werden konne.9 Neben Moller betont auch Ernst Nolte, dass dieser Vergleich in Bezug auf die Industrielle Revolution und den damit verbundenen technischen Fortschritt fur ganz Europa wohl zutrafe, andererseits aber auch grassierende Kommerzialisierung und Armut beinhaltete. Gleiches trafe naturlich auch auf andere Staaten und Nationsgebilde zu, denen man mit Hilfe komparatistischer Verfahren eine Vormachtstellung attestieren mochte, dabei aber oftmals ruckschrittliche Elemente der Gesellschaft exkludiert.10 Desweiteren verweist Nolte auch auf die selbstkritischen Bezuge Frankreichs bspw. von Voltaire und Diderot, welche in einer Art „Inferioritatsgefuhl“11 gegenuber den „modernen“ und „germanischen“ Nationen wie den USA, England oder PreuBen ihren eigenen Sonderweg als ruckschrittlich definierten und Toqueville sogar in der Tendenz zur Demokratie die Gefahrdung des freiheitlichen, franzosischen Charakters sah.12 Daruber hinaus ergibt sich in der genauen Betrachtung der Sonderwegsdiskussion auch ein methodologisches Problem, welches die eventuellen Sonderwege von einem Endpunkt aus konstruieren lasst - ein „Normalweg“ wird somit unterstellt, gleichwohl ein „Sonderweg“ dabei als Irrweg begriffen wird.13

Doch wenn dieser „lange Weg nach Westen“14 seinen Endpunkt in der heutigen liberalen Demokratie finden soll, muss konsequenterweise auch nach dem Ursprung dieser „Sonderentwicklung“ Deutschlands gefragt werden. Winfried Schulze verweist auf die schwelenden Kontroversen fuhrender Historiker uber die Frage, ab welchem Zeitraum man die neuere Geschichte dieses Landes denn verorten musse. Wenn Thomas Nipperdey den Ursprung seiner „Deutschen Geschichte“ mit dem vielzitierten Satz: „Am Anfang war Napoleon“ beginnen lieB, reklamierte Heinrich August Winkler in gleicher Analogie: „Am Anfang war das Reich“.15 Die offensichtliche Uneinigkeit uber die Nahtstelle der vormodernen Geschichte mit der Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts verweist unweigerlich auf die Komplexitat und Vielschichtigkeit der benannten Sonderwegsdiskussion. Wie eingangs bereits erwahnt, erorterte Helmuth Plessner eine bereits seit dem 17. Jahrhundert wachsende Entfremdung „Deutschlands“ von der Entwicklung Westeuropas durch die Glaubensspaltung, bedingt durch Obrigkeitshorigkeit und Staatsfremdheit der Lutheraner sowie einer vermeintlichen Universalitat des katholischen Kaisertums. Ahnlich wie Plessner, verlagert Winkler den Ursprung bereits im Heiligen Romischen Reich, dem Reichsmythos sowie im preuBisch-osterreichischen Dualismus. Gerade durch die „lutherische Untertanigkeit“ habe Deutschland seit dem 17. Jahrhundert begonnen, sich dem Westen zu entfremden und habe kaum Anteil an der Ausbildung des neuzeitlichen Staats-und Volkerrechts. Doch sei an dieser Stelle vermerkt, dass Luther nicht der einzige Wegbereiter war. Vielmehr, so betont, Heinz Schilling, sei es eine ganze Phalanx von Mitstreitern gewesen, die zusammen das Werk der Reformation in Deutschland und Europa trugen.16 Inwieweit also die benannten Vorwurfe - Luther als Wegbereiter eines deutschen Sonderweges - greifen, soll anhand der konfessionellen und sprachgeschichtlichen Entwicklung Im Alten Reich naher erortert werden.

3 Die reformatorischen Entwicklungen im Reich

3.1 Voraussetzung: Nationale Identitat contra Konfessionalisierung

Der profilierte Fruhneuzeithistoriker Georg Schmidt verweist darauf, dass es bereits im fruhneuzeitlichen Deutschland uber die Reformationszeit und das spate 18. Jahrhundert hinaus kontinuierliche nationale Vorstellungen und sich entwickelnde Tendenzen hin zu einer einheitlichen deutschen Nation gegeben habe. Bereits mit der Verkundung des Ewigen Landfriedens („hailig reich und teutsch nation“) und den auf dem Reichstag beschlossenen Kammergerichts- und Pfennigordnungen habe man scharf zwischen Reich und Nation getrennt, sodass auch die Formel „Heiliges Romisches Reich deutscher Nation“ politisch identitatsstiftend wirken konnte.17 Gleichwohl habe sich dieser Nationsbegriff auf den „komplementaren Reichs-Staat“ bezogen, weil sich die staatlichen Funktionen auf die verschiedenen Ebenen verteilt und sich gegenseitig erganzt hatten.

Die Germanorum libertas des Tacitus als Ausdruck des tradierten Freiheitstrebens gegen eine „welsche“ Bevormundung begunstigte die reformatorischen Bestrebungen und die Ausdifferenzierung eines Reiches deutscher Nation im engeren Sinne. Luthers Kampfschrift „An den christlichen Adel deutscher Nation“ beschwor indes die Mobilmachung gegen den „Feind der Christenheit“ in Rom, wobei sich am Kampf fur die Unabhangigkeit alle Reichsbewohner beteiligten sollten. Schmidt betont dabei die flachendeckende, uberkonfessionelle Massenwirkung, wenn er vermerkt, dass zwar der Aufruf zu nationaler Solidaritat und Einigkeit von den Protestanten ausgegangen sei, jedoch auch sie nie versucht haben sollen, in der Konfession das alleinige Kriterium fur eine nationale Zugehorigkeit zu finden. Jene freiheitliche Bindung an den konfessionellen Glauben sei im Deutschland der Fruhen Neuzeit, im Gegensatz zu England oder den Niederlanden, schon aus pragmatischen Grunden undenkbar gewesen.18 Der weitlaufigen Annahme, dass der Reichs-Staat im Vergleich zu den mehr oder weniger gefestigten Nationsgebilden seiner europaischen Nachbarn als ruckstandig zu beurteilen sei, kann das „Ketzer-Urteil“ Luthers entgegengehalten werden. Heinrich August Winkler betont zwar die sich „rivalisierenden“ konfessionellen Parteien, welche im Mikrokosmos ihre „eigene“ Nation reprasentiert hatten, schlussfolgert aber wiederum, dass es wohl der besonderen Struktur des Reiches geschuldet gewesen sei, dass die Reichsstande den Beschluss uber die Achtung Luthers in Worms 1521 befolgen konnten oder nicht.19

Genauso spielten auch exogene Faktoren fur die Einigkeit und den Zusammenhalt des Reichsverbandes im Inneren eine gewichtige Rolle. Sowohl die Turken, welche bis an die osterreichischen Grenzen vordrangen, als auch der franzosische Konig, der bis Oberitalien expandierte, bedrohten das Reichsgebiet und veranlassten die Reichsbewohner zum Handeln. Die von Helmuth Plessner konstatierte Behauptung, in Deutschland habe die Idee eines Staates, der die Freiheit und den Schutz der Burger gewahrleistet, keinen Anklang gefunden, kann im Zuge der auBenpolitischen Bedrohungen fur das Reich widerlegt werden. So konnte bereits Maximilian I. die deutsche Nation zum Kampf gegen Frankreich inspirieren, um nicht „dem hailigen Rom. Rich und sunderlich Tutscher nation, irem vaterland, widerwertig ze sin undfroembden nationen undfroembden zungen anzehangen wider die Tutschen [...].“20 Auch Schmidt halt jener Hypothese die fur das 16. und 17. Jahrhundert bedeutende uberkonfessionell Mobilisierung der Nation entgegen, die, in Abgrenzung gegenuber „Welschen“ und „Turken“, keineswegs fremd gewesen sei.

[...]


1 Helmuth Plessner: Die verspatete Nation. Uber die Verfuhrbarkeit des burgerlichen Geistes. Frankfurt am Main 1974, S. 46.

2 Vgl. Leopold von Ranke: Deutsche Geschichte im Zeitalter der Reformation. Bde. 1-3. Hrsg. v. Paul Joachimsen. Munchen 1925, hier Bd. 2, S. 111. Vgl. dazu auch: Georg Schmidt: Die fruhneuzeitliche Idee „deutsche Nation“: Mehrkonfessionalitat und sakulare Werte. In: Heinz-Gerhard Haupt/Dieter Langewiesche (Hg.): Nation und Religion in der deutschen Geschichte. Frankfurt am Main [u.a.] 2001, S. 33-68. Hier S. 33.

3 Vgl. Ebd.

4 Vgl. dazu: Peter F. Wiener: Martin Luther: Hitler's Spiritual Ancestor. Kapitel IV. From Luther to Hitler. London [u.a] 1999. Hier: http://www.tentmaker.org/books/MartinLuther-HitlersSpiritualAncestor.html. Letzter Zugriff am 09.04.2015

5 Vgl. dazu auch: Schmidt: „deutsche Nation“, S. 34.

6 Hier in Anklang an: Plessner: verspatete Nation.

7 Horst Moller: I. Referate. In: Kolloquien des Instituts fur Zeitgeschichte: Deutscher Sonderweg - Mythos oder Realitat? Munchen [u.a.] 1982, S. 10.

8 Vgl. Ebd., S. 11.

9 Ernst Nolte: I. Referate. In: Kolloquien des Instituts fur Zeitgeschichte: Deutscher Sonderweg - Mythos oder Realitat? Munchen [u.a.] 1982, S. 35.

10 Sowohl bei Horst Moller, Ernst Nolte und Michael Sturmer wird auf die Gefahr eines komparatistischen Verfahrens aufmerksam gemacht. Speziell dazu: Michael Sturmer: In: Kolloquien des Instituts fur Zeitgeschichte: Deutscher Sonderweg - Mythos oder Realitat? Munchen [u.a.] 1982, S. 41f.

11 Nolte: Deutscher Sonderweg, S. 36.

12 Vgl. Ebd.

13 Vgl. Bernd Faulenbach: Deutscher Sonderweg - Mythos oder Realitat?. Ein Colloquium im Institut fur Zeitgeschichte. In: Vierteljahreshefte fur Zeitgeschichte, Jahrgang 30 (1982), Heft 1. Munchen 1982, S. 163. Hier: http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1982_1_7_notizen.pdf. Letzter Zugriff am 09.04.15.

14 Hier in Anklang an: Heinrich August Winkler: Der lange Weg nach Westen. Bd. II: Deutsche Geschichte vom „Dritten Reich“ bis zur Wiedervereinigung. 1933-1990. Munchen 2000.

15 Vgl. Heinrich August Winkler: Der lange Weg nach Westen. Bd. 1. Deutsche Geschichte vom Ende des Alten Reiches bis zum Untergang der Weimarer Republik. Munchen 2010, S. 14.

16 Heinz Schilling: Die Reformation in Deutschland. In: Hans-Ulrich Wehler (Hrsg.): Scheidewege der deutschen Geschichte. Von der Reformation bis zur Wende 1517-1989. Munchen 1995, S. 15-28, hier S. 16.

17 Vgl. Schmidt: „deutsche Nation“, S. 42. Vgl. auch: Ders.: Geschichte des Alten Reiches. Staat und Nation in der Fruhen Neuzeit 1495-1806. Munchen 1999, S. 44.

18 Vgl. Ders.: Deutsche Freiheit. In: Siegrid Westphal/ Stephan Wendehorst (Hrsg.): Lesebuch Altes Reich. Munchen 2006, S. 113-118. Hier: S. 114f.

19 Vgl. Winkler: Weg nach Westen, S. 18.

20 Zit. n. Schmidt: Geschichte, S. 45.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Martin Luther und der "deutsche Sonderweg". Die deutsche Nation in der Frühen Neuzeit
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Historisches Institut)
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
26
Katalognummer
V451857
ISBN (eBook)
9783668860759
ISBN (Buch)
9783668860766
Sprache
Deutsch
Schlagworte
martin, luther, sonderweg, nation, frühen, neuzeit
Arbeit zitieren
Stephan Gottschalt (Autor), 2015, Martin Luther und der "deutsche Sonderweg". Die deutsche Nation in der Frühen Neuzeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/451857

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