Venture Capital. Chancen und Risiken für Start-up Unternehmen


Seminararbeit, 2017
29 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Start-up Unternehmen
2.1 Begriffsbestimmung
2.2 Charakteristika und Merkmale

3 Venture Capital
3.1 Begriffsbestimmung
3.2 Charakteristika und Merkmale
3.3 Arten der Venture Capital Geber
3.4 Finanzierungsphasen

4 Venture Capital für Start-up Unternehmen
4.1 Gesamtwirtschaftliche Bedeutung
4.2 Chancen
4.3 Risiko

5 Fazit und Ausblick

Anhang

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Funktionsprinzip von Venture Capital

Abbildung 2 Finanzierungsphasen

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1 Ausstiegsmöglichkeiten im Rahmen des Exits

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

״Startups sind der Mittelstand von morgen und damit aus Deutschland auf jeden Fall nicht mehr wegzudenken“ so behauptet es der Staatssekretär Dirk Wiese.1 Für eine leis­tungsfähige Wirtschaft sind neben den entwicklungsstarken etablierten Unternehmen, junge technologieorientierte Unternehmen mit neuen innovativen Ideen von großer Be­deutung. Die Forschung und Entwicklung sowie das Wachstumspotenzial der Start-up Unternehmen erfordern einen hohen Kapitalbedarf.2 Besonders in der Gründungs- und Wachstumsphase stellt die Kapitalbeschaffung eine Herausforderung dar. Aufgrund nicht vorhandener Vergangenheitswerte können die potenziellen Kapitalgeber keine Aussagen über die Managementqualifikation und zu den zukünftigen Erfolgsaussichten treffen.3 Des Weiteren führen die Aspekte einer geringen Eigenkapitalkraft und nicht ausreichend vorhandene Sicherheiten zu einer geringen Bereitschaft einer Kreditverga- be.4 Daher ist der Zugang zu dem Fremdkapitalmarkt für die jungen Gründer begrenzt.

Die Finanzierung von Start-up Unternehmen ist jedoch notwendig, um eine wettbe­werbsfähige und innovationsreiche Volkswirtschaft zu fördern.5 Als Lösungsansatz kann eine Aufstockung des Eigenkapitals in Form einer Beteiligungsfinanzierung durch Venture Capital (VC) bzw. Risikokapital zu einer Verbesserung der Finanzierungssitua­tion junger Gründer führen und ist daher von Relevanz für die Substanz des Start-ups.6

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der VC-Finanzierung von Start-up Untemeh- men. Zunächst wird aufgezeigt, was unter den Begriffen Start-up Unternehmen und VC zu verstehen ist. Darauf aufbauend werden die Merkmale und Charakteristika erläutert. Die Arbeit geht dann auf die möglichen VC-Geber und die Finanzierungphasen ein. Die zentrale Zielsetzung der Arbeit liegt darin, die praktische Bedeutung einer VC- Finanzierung für die Start-up Branche darzustellen sowie mögliche Chancen und Risi­ken zu betrachten.

2 Start-up Unternehmen

2.1 Begriffsbestimmung

״A startup is a young company that is just beginning to develop. “7 Der Begriff ״Start- up“ kommt aus dem Englischen und kann mit ״gründen“ oder ״in Gang setzen“ über­setzt werden. Im allgemeinem Sprachgebrauch wird ein Start-up mit jungen innovativen Wachstumsunternehmen assoziiert, welche sich in den ersten Phasen eines Unterneh­menslebenszyklus befinden.8 Sie werden aufgrund einer innovativen Geschäftsidee oder eines Geschäftsmodells mit geringem Startkapital gegründet. Ein Start-up ist in der Re­gel ein noch nicht emissionsfähiges Unternehmen9. Für die Ausweitung der Geschäfte ist die Beschaffung von zusätzlichem Kapital, wie beispielsweise VC, notwendig.10

2.2 Charakteristika und Merkmale

Start-up Unternehmen sind noch junge und nicht am Markt etablierte Unternehmen mit einem hohen Innovationspotenzial.11 12 ״ These companies offer a product or service that is not currently being offered elsewhere in the market, or that the founders believe is being offered in an inferior manner. “u Start-ups befinden sich in der Gründungs- oder in der Anlaufphase und das Untemehmensalter beträgt weniger als zehn Jahre.13 Im Vordergrund Stehen eine Steigerung des Unternehmenswertes und ein schnelles Wachs- tum.14 Sie zeichnen sich durch ein starkes Wachstumspotenzial in Bezug auf Umsatz- und Mitarbeiterzahlen aus.15 Die Start-ups verfügen über geringe Sicherungswerte, da in dieser Phase selten materielle, sondern viel mehr immaterielle Vermögensgegenstände existieren.16 Des Weiteren führt die kurze Firmenhistorie zu einer mangelnden Datenba­sis, wodurch es zu Schwierigkeiten in der Unternehmensbewertung kommen kann.17

Die Start-up Branche ist mit einer hohen Marktunsicherheit verbunden, da es sich meist um neue, noch unbekannte Geschäftsfelder handelt.18 Die hohen Aufwendungen sowie die geringen Umsätze in der frühen Phase der Unternehmung führen zu einer geringen Selbstfmanzierungskraft und ziehen ein besonders hohes Insolvenzrisiko nach sich.19

3 Venture Capital

3.1 Begriffsbestimmung

VC ist ein bedeutender Teilbereich des Private Equity20 Marktes.21 Der Begriff wird im deutschsprachigen Gebrauch als ״Risiko-, Wagnis- oder Chancenkapital“ übersetzt.22 Im Englischen steht Venture für Unternehmen oder Unternehmen in der Gründung, welche sich durch die Chancen und Risiken hinsichtlich des Erfolges eines Gründungs­Unternehmens auszeichnen.23 Die VC-Finanzierung stellt eine Form der Eigenfmanzie- rung durch Beteiligungskapital dar.24 ״ Unter dem Beteiligungskapital sind Eigenkapital oder eigenkapitalähnliche Mittel zu verstehen, die als direkte oder stille Beteiligungen bzw. eigenkapitalähnliche Darlehen...außerhalb des organisierten Kapitalmarktes in Unternehmen eingebracht werden. “25 Es handelt sich somit um die Aufstockung des Eigenkapitals, meist in der Gründungs- und Wachstumsphase.26

3.2 Charakteristika und Merkmale

Durch die Beteiligung in Form von Eigenkapital wird ein großer Umfang von risikotra­gendem Haftungskapital für die Entwicklung des Geschäftes und der Innovationsideen zur Verfügung gestellt.27 Der Investor wird durch seine Kapitaleinlage zu einem haften­den Partner des Eigentümers und beteiligt sich damit an dem unternehmerischen Risiko, aber trägt auch die Chance des Erfolges mit.28 Damit die unternehmerische Autonomie der Gründer erhalten bleibt, bekommen die Kapitalgeber lediglich eine Minderheitsbe­teiligung an dem Unternehmen.29 Zur Sicherung der ordnungsgemäßen Mittelverwen­dung lassen sich die Investoren jedoch ein Kontroll- und Mitspracherecht einräumen. Dadurch besteht die Möglichkeit auf die strategische Ausrichtung und auf grundlegende Entscheidungen Einfluss zu nehmen.30 Die Beteiligungsdauer der Einlage beträgt in der Regel drei bis zehn Jahre und ist damit zeitlich begrenzt.31 Im Vordergrund der Investi­tion steht meist ein möglichst hoher Kapitalgewinn, der im Rahmen einer Desinvestition bzw. dem Exit durch die Veräußerung der Anteile generiert wird. Die verschiedenen Möglichkeiten im Rahmen eines Exits werden in der Tabelle 1 näher erläutert.

Tabelle 1 Ausstiegsmöglichkeiten im Rahmen des Exits

Abbildung in dieser leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung

Neben der Finanzierungsfunktion bieten die VC-Geber auch eine Managementfunktion. Hintergrund sind zum einen der professionelle Managementsupport für die unerfahre­nen Gründer, sowie eine Risikominimierung und Sicherstellung der Beteiligung.32 Die Managementunterstützung ist insbesondere eine Eigenschaft von VC-Gesellschaften im Vergleich zu klassischen Investoren.33 Eine Finanzierung durch VC erfolgt häufig über VC-Gesellschaften, welche die Kapitalmittel verschiedener Investoren bündeln und auf

bestimmte Branchen spezialisiert sind.34 Die Abbildung 1 verdeutlicht die Funktion von V c -Gesell schaften.

Abbildung 1 Funktionsprinzip von Venture Capital

Abbildung in dieser leseprobe nicht enthalten

Quelle: In Anlehnung an Schefczyk, M., Finanzieren, 2006, s. 11

3.3 Arten der Venture Capital Geber

Die Fachliteratur unterscheidet zwischen verschiedenen Investorengruppen. Die ״Insti- tutionellen Investoren“ bzw. VC-Gesellschaften investieren das Kapital in zeitlich be­grenzten Fonds, aus denen dann die Investitionen getätigt werden.35 Das Ziel dieser In­vestoren sind nicht die Einkünfte aus Erträgen oder Zinsen, sondern vielmehr eine hohe Rendite im Rahmen der Wertsteigerung des Unternehmens und des anschließenden Ka­pitalgewinns durch die Veräußerung der Anteile.36 Neben den Institutioneilen Investo­ren gibt es sogenannte ״Industrielle Investoren“, welche Beteiligungskapital für junge, technologieorientierte Start-ups zur Verfügung stellen. Das Interesse dieser Investoren richtet sich vielmehr nach einem Zugang und Transfer zu innovativen Technologien als nach finanziellen Absichten.37 Des Weiteren gibt es die ״öffentlichen Investoren“, wel­ che meist als stille Gesellschafter oder Co-Investoren agieren. Diese sind üblicherweise politisch orientiert und beispielsweise an der Förderung der regionalen Wirtschaft inte- ressiert.38 Eine große Bedeutung haben auch ״Privatinvestoren“, welche entweder ״Fa- milienmitglieder“ oder ״Business Angels“ sind. Die Business Angels sind erfolgreiche Unternehmer, welche neben dem Kapital auch das Know-How und die Kontakte in die VC-Beziehung einbringen.39 Zudem gibt es noch die ״Inkubatoren“ bzw. ״Accelera- tors“, welche meist als Einrichtungen oder Institutionen agieren und den Start-ups ne­ben einer Finanzierung mit speziellen Förderprogrammen eine weitere Unterstützung bieten.40 Eine detailliertere Darstellung der VC-Geber ist dem Anhang 1 zu entnehmen.

3.4 Finanzierungsphasen

Der Zeitpunkt der Finanzierung ist ein ausschlaggebendes Kriterium für die Wahl der Finanzierungsart.41 Daher werden die Finanzierungsphasen in eine Frühphasenfmanzie- rung (Early Stage), in eine Wachstumsphase (Expansion Stage) und in eine Spätphasen­Finanzierung (Later Stage) unterteilt42 Die Early Stage setzt sich aus der Seed-Phase43 und der Start-up-Phase zusammen44 Die Entwicklung und Ausreifung der Idee sowie die Fertigstellung eines ersten Prototyps und die Erstellung eines Business-Plans sind Bestandteil der Seed-Phasen-Finanzierung.45 Die Start-up-Phase umfasst die tatsächli­che Gründungsfmanzierung, die Vorbereitung des Markteintritts, sowie den Aufbau von Strukturen und Produktionsanlagen.46 Nach erfolgreicher Etablierung des Start-ups folgt die Expansion Stage, welche sich in die Phasen First und Second Stage unterteilt.47 Im Vordergrund dieser Phasen Stehen in der Regel der Vertriebsaufbau und dessen Aus- bau.48 Die Later Stage besteht aus der Bridge Financing Phase oder aus einem MBO/MBI49. Die Bridge Financing Phase konzentriert sich auf die Vorbereitung des Börsengangs und stellt eine Überbrückungsfinanzierung dar.50 Als Alternative dazu kann es zu einem MBO kommen, bei dem das Unternehmen durch ein externes Ma­nagement übernommen wird. Auch die Übernahme durch ein internes Management (MBI) im Rahmen einer Nachfolgeregelung ist möglich.51 Es werden in der Regel die Early und Expansion Stage mithilfe von VC finanziert.52 In den späteren Phasen wird häufig auf eine klassische Finanzierungsform wie beispielsweise die Fremdkapitalfi­nanzierung zugegriffen.53 Die Abbildung 2 zeigt die Phasen in grafischer Darstellung.

Abbildung 2 Finanzierungsphasen

Abbildung in dieser leseprobe nicht enthalten

Quelle: In Anlehnung an Schefczyk, AI, Finanzieren, 2006, s. 26

4 Venture Capital für Start-up Unternehmen

4.1 Gesamtwirtschaftliche Bedeutung

VC finanzierte Start-ups leisten einen hohen Beitrag zur Wirtschaftskraft des Landes. Sie stellen die Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft sicher, sorgen für einen innova­tiven Wettbewerb, ein schnelles Wachstum und stellen den ״Motor“ für die Forschung und Entwicklung dar.54 Laut der Studie des Deutschen Startup Monitor 2016 leisten diese Unternehmen einen Anteil von 85% hinsichtlich Marktneuheiten im Bereich Pro- dukt.55 Des Weiteren besteht der Nutzen von VC darin Arbeitsplätze zu schaffen.56

[...]


1 Jasch, A., Digitalisierung, O.J., o.s.

2 Vgl. Lessai, V. et a¡., Beteiligungskapital, 1999, s. 1.

3 Vgl. Gruber, M. et aí., Entwicklung Wachstumsuntemehmen, 2003, s. 27.

4 Vgl. Baier, IV., Pleschak, F., Marketing und Finanzierung, 1996, s. 11.

5 Vgl. Baier, IV., Pleschak, F., Marketing und Finanzierung, 1996, s. 11.

6 Vgl. Reißig-Thust, s., Gründungsuntemehmen, 2003, s. 1.

7 Fontineiie, A., What is a Startup, o.J., о.s.

8 Vgl. Hahn, c., Besteuerung, 2014, s. 4.

9 Nicht emissionsfähige Unternehmen haben keinen Zugang zur Börse.

10 Vgl. Bereuter, F., Startup, 2012, s. 12.

11 Vgl. Kol Im ami, Tobias et al., DSM, 2016, s. 14.

12 Fontinelle, A., What is a Startup, o.J., о.s.

13 Vgl. Kol lm ami, Tobias et al., DSM, 2016, s. 14.

14 Vgl. Kollinani1, Tobias et al., DSM, 2016, s. 14.

15 Vgl. Rudolf, M., Witt, p., Wachstumsbewertung, 2002, s. 20 ff.

16 Vgl. Heinrichs, N., Bewertung von Startup, 2008, s. 24.

17 Vgl. Heinrichs, N., Bewertung von Startup, 2008, s. 22.

18 Vgl. Weimerskirch, p., Finanzierungsdesign, 1999, s. 7.

19 Vgl. Heinrichs, N., Bewertung von Startup, 2008, s. 27 ff.

20 Privates Beteiligungskapital.

21 Vgl. Eckstaller, c., Haber-Jahn, I., Private Equity, 2006, s. 11.

22 Vgl. Weitnauer, w., Venture Capital, 2007, s. 4.

232 Vgl. Braun, H., Capital-Fonds, 2013, s. 4.

24 Vgl. Brette¡, M. et aí., Wachstumsuntemehmen, 2005, s. 79.

25 Lessai, v. eta¡., Beteiligungskapital, 1999, s. 94.

26 Vgl. Eckstaller, c., Huber-Jahn, I., Private Equity, 2006, s. 11 ff.

27 Vgl. Haufe, Merkmale, O.J., o.s.

28 Vgl. Weitnauer, w., Venture Capital, 2007, s. 4.

29 Vgl. Schefczyk, M., Innovationsfinanzierung, 2005, s. 606.

30 Vgl. Schefczyk, M., Finanzieren, 2006, s. 10.

31 Vgl. Achleitner, A.-K., Investment Banking, 2002, s. 514.

32 Vgl. Schefczyk, M., Finanzieren, 2006, s. 10.

33 Vgl. Fiegler, T., Netzwerke, 2016, s. 10.

34 Vgl. Fiegler, T., Netzwerke, 2016, s. 8.

35 Vgl. Weitnauer, w., Venture Capital, 2007, s. 5.

36 Vgl. Brehm, c., Vertragsnetzwerk, 2012, s. 8.

37 Vgl. Brehm, c., Vertragsnetzwerk, 2012, s. 9.

38 Vgl. Weitnauer, w., Venture Capital, 2007, s. 7.

39 Vgl. Brehm, c., Vertragsnetzwerk, 2012, s. 9.

40 Vgl. Weitnauer, w., Venture Capital, 2007, s. 7.

41 Vgl. Brehm, c., Vertragsnetzwerk, 2012, s. 11.

42 Vgl. Schefczyk, AI., Finanzieren, 2006, s. 24.

43 Darunter wird die Vorgründungsphase verstanden.

44 Vgl. Brehm, c., Vertragsnetzwerk, 2012, s. 11.

45 Vgl. Jantz, Waldemar, Förderprogramme, 2003, s. 120.

46 Vgl. Weitnauer, w., Venture Capital, 2007, s. 8.

47 Vgl. Weitnauer, w., Venture Capital, 2007, s. 8.

48 Vgl. Brehm, c., Vertragsnetzwerk, 2012, s. 11.

49 Management-Buy-out/Management-Buy-in.

50 Vgl. Schefczyk, AI., Finanzieren, 2006, s. 24.

51 Vgl. Schefczyk, AI, Finanzieren, 2006, s. 24.

52 Vgl. Brehm, c., Vertragsnetzwerk, 2012, s. 12.

53 Vgl Brehm, c., Vertragsnetzwerk, 2012, s. 12.

54 Vgl. Weitnauer, w., Venture Capital, 2007, s. 10.

55 Vgl. KoUmann, Tobias et aí., DSM, 2016, s. 14.

56 Vgl. Weitnauer, w., Venture Capital, 2007, s. 10.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Venture Capital. Chancen und Risiken für Start-up Unternehmen
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
29
Katalognummer
V452285
ISBN (eBook)
9783668850040
ISBN (Buch)
9783668850057
Sprache
Deutsch
Schlagworte
venture, capital, chancen, risiken, start-up, unternehmen
Arbeit zitieren
Julian Jung (Autor), 2017, Venture Capital. Chancen und Risiken für Start-up Unternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/452285

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