Arbeiterexistenzen im Vörmärz


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004
30 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

1. Arbeiterexistenzen im Vormärz

2. Die industrielle Arbeiterschaft im Vormärz
2.1. Soziale Herkunft und sozialer Status der Fabrikarbeiter
2.2. Trucksystem und Sozialprotest
2.3. Veränderungen im Arbeitsalltag
2.4. Veränderungen im privaten Alltag
2.5. Frauen- und Kinderarbeit

3. Bedeutung der Industrialisierung für den Alltag der Fabrikarbeiter

4. Literatur

1. Arbeiterexistenzen im Vormärz

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der industriellen Arbeiterschaft im deutschen Vormärz, speziell mit den Fabrikarbeitern. Die meisten Gesamtdarstellungen der industriellen Revolution befassen sich mit dem Prozess der Industrialisierung, mit wirtschaftlichen und politischen Vorrausetzungen. Behandeln sie die Arbeiterschaft des 19. Jahrhunderts, so setzten die meisten Publikationen in der Zeit der hochindustriellen Phase ab 1850 ein, in der erstmals von einer Arbeiterklasse ausgegangen werden kann.[1] In dieser Arbeit wird weniger auf die Politisierung der sozialen Frage eingegangen, da diese erste Industriearbeitergeneration, so scheint es, kaum politisiert war. Jedoch sind im Vormärz die Wurzeln, die zur Politisierung und zu einer homogenen Arbeiterklasse führten, zu erkennen. Hauptaugenmerk dieser Arbeit liegt auf den Menschen, die in den Fabriken arbeiteten. Ein Schwerpunkt bildet, inwiefern sich ihr Leben gegenüber der vorindustriellen Zeit verändert. Es wird der Frage nachgegangen, wer diese erste Fabrikarbeitergeneration war, wie ihre Arbeitssituation war und welchen neuen Herausforderungen und Problemen sie sich stellen musste. Ebenso wird untersucht, inwiefern sich die Industrialisierung auf das Privat- und Familienleben auswirkte. Alltag muss unterteilt werden in die Erfahrungen, welche die Lohnarbeiter in den neuentstahndenen Fabriken machten und den Erfahrungen im privaten Leben. Beide Bereiche sind in der Zeit des Vormärz einem starken Wandel unterworfen. Jürgen Kocka stellt die Frage, „was die Arbeitssituation und die Arbeitserfahrung mehr beeinflusste: die maschinelle Produktion als solche oder die mit der Zentralisierung gegebene Trennung von Haushalt und Erwerbsarbeit?“[2] Ingesamt macht die Zahl der Fabrikarbeiter im Gebiet des deutschen Zollvereins 1846 nicht mehr als 4 % der Einwohner aus,[3] in Preußen waren es 1822 2,5 % der männlichen Einwohner über 14 Jahre, 1846 sind es lediglich 4,2 % der männlichen Einwohner über 14 Jahre.[4] Es handelt sich folglich um eine geringe Minderheit der Bevölkerung. Die Zeit des Vormärz ist also nur eine frühe Anfangsphase der Herausbildung der deutschen Arbeiterschaft. Trotzdem genießt diese Gruppe eine relativ große Aufmerksamkeit, da sie laut Hans Ulrich Wehler „den Übergang von der traditionellen zur modernen Welt“[5] charakterisiert.

Dirk van Laak zitiert die Vorwürfe von Sozialhistorikern, „Alltagshistoriker... verzichten weitgehend auf eine Analyse, auf die Erkenntnis der Zusammenhänge und auf Werturteile...“.[6] Bei der Beschäftigung mit dem Alltagsleben der frühen Fabrikarbeitergeneration besteht diese Gefahr kaum. Werturteile finden sich in der Literatur zuhauf. Dabei wird die Entstehung der Lohnarbeit mal als System der Unterdrückung und Ausbeutung gewertet („grausame Ausbeutung des frühen Industriekapitalismus[7] ), andere Historiker kommen zu dem Fazit, sie habe den „Stand der Standlosen aufgelöst“[8] und kommen damit zu einer ganz anderen Bewertung. Gerade bei der Lektüre von zeitgenössischen Schriftstellern wie Georg Weerth, einem engen Freund Friedrich Engels, den Engels als „ersten und bedeutendsten Dichter des deutschen Proletariats“[9] beschrieb, muss den vielen normativen Bewertungen skeptisch begegnet werden. Auch die Erkenntnis der Zusammenhänge ist in diesem Bereich gut erforscht worden. Keine andere soziale Gruppe stand mehr unter Beachtung von zeitgenössischen Politikern oder auch Schriftstellern wie die Gruppe der Fabrikarbeiter. Gerade in diesem Bereich ist oft gefragt und untersucht worden, wie es zur Konstituierung der „Arbeiterklasse“ kam, sicherlich oft auch aus politischen und ideologischen Gründen.

Der Übergang zur Lohnarbeit, also der Verkauf menschlicher Arbeitskraft stelle laut Hans- Ulrich Wehler einen „alle Dimensionen des Lebens verändernden Transformationsprozess dar.“[10]

Der Begriff „Arbeiter“ meinte in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts nicht nur die hier behandelten Arbeiter in der Großproduktion, also die Industriearbeiter, sondern alle Ungelernten, die sich mit der Arbeit ihrer Hände, mit manueller Arbeit ihr Brot verdienten.[11] Erst ab 1830 wurde der Begriff auch für Handwerker, die in der Industrie arbeiteten, benutzt. Zur Selbstbezeichnung diente der Begriff erst in der Revolutionszeit ab 1848. Dies setzte aber eine Klassenbildung voraus, von der in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts noch keine Rede sein konnte. Für diese Zeit gilt, dass der Begriff „Arbeiter“ eine Doppelbedeutung hatte. Er meinte einfache Handlanger ebenso wie die hier behandelten Industriearbeiter.[12] Der Begriff „Proletarier“ wurde in der Zeit des Vormärz für alle Eigentumslosen und für verschiedene Erscheinungen des Massenpauperismus verwendet.[13] Erst später wurden damit die Industriearbeiterschaft und die Angst vor ihrer Politisierung bezeichnet. Erst in der Zeit der Hochindustrialisierung fand er Eingang in die Arbeitersprache.[14]

Der Betrachtungszeitraum, der sogenannte „Vormärz“ 1815- 1848, ist ein Zeitraum „beschleunigter Prozesse“.[15] Dies gilt für den gesellschaftlichen und den industriellen Bereich gleichermaßen. Am Beispiel der Fabrikarbeiter kann deutlich gemacht werden, wie die wirtschaftlichen und industriellen Veränderungen zu gesellschaftlichen Veränderungen führten. Der hier bearbeitete Zeitraum wird als deutsche Frühindustrialisierung (1815- 1840) bezeichnet. Kennzeichnend für diesen Zeitraum sind Wachstum der Produktion und Zahl der Erwerbstätigen in diesem Bereich, eine enorme Bevölkerungsexpansion und eine u.a. daraus erwachsene Pauperismuskrise.[16]

2. Die industrielle Arbeiterschaft im Vormärz

2.1. Soziale Herkunft und sozialer Status der Fabrikarbeiter

Die sozialen Herkunft dieser ersten Industriearbeiter war sehr unterschiedlich. Erstens rekrutierte die Arbeiterschaft aus abgesunkenen Handwerksmeistern und Gesellen, die den kleinen Facharbeiterstamm der ersten Fabriken stellten. Diese Handwerker hatten die Wahl zwischen überlieferten Handwerksnormen und Zunftehre auf der einen, einem Arbeitsplatz und Lohn auf der anderen Seite. („So treten denn wieder große Reihen aus kernhaftem Mittelstande hinab in die unabsehbare Schaar der grimmig mißmuthigen Proletarier.[17] ) Sie verdienten im allgemeinen mehr als selbstständige Handwerksmeister, ihr soziales Ansehen war aber geringer.[18] Meist wurden diese Arbeiter in der Metall- und Maschinenindustrie gebraucht. Zweitens kamen ehemalige Heimarbeiter in die Fabriken. Diese Menschen fanden besonders in der Textilindustrie einen Arbeitsplatz (auf das Problem der Frauen- und Kinderarbeit in diesem Bereich gehe ich später ein).

Diese beiden Gruppen waren schon, sei es im Handwerksbetrieb oder in der Heimarbeit, mit gewerblicher Tätigkeit vertraut. Als dritte Gruppe zu nennen sind die Ungelernten, die städtische und ländliche Unterschicht, also meist Tagelöhner und der vom Land zugezogene Pauper. „Der Grund für den Eintritt in die Fabrik war vor allem der Zusammenbruch traditioneller Sicherungen, die Übersetzung traditioneller Wirtschaftszweige- also mehr die Not, als die Ausnutzung von günstigen Arbeitsplätzen und Aufstiegschancen; nur bei den handwerklich Gelernten, den Ausgebildeten spielte das eine Rolle.“[19]

Die soziale Hierarchie setzte sich nahtlos in den Fabriken fort und spiegelt sich auch in der Entlohnung wieder.

Industrielle Arbeiter waren also keine einheitliche „graue Masse“, sondern sowohl nach Herkunft wie auch nach Status in der Fabrik stark differenziert. Diese Differenzierung lässt sich an ökonomischer Funktion, am Einkommen und am Ansehen ablesen.[20] Geborenes Proletariat, wo Vater und Mutter Industriearbeiter waren, gab es so gut wie nicht im Vormärz und spielt erst später eine Rolle.[21]

Vorweggenommen werden muss, bevor auf die Löhne eingegangen wird, dass es sich hier um einen sehr schwierigen Bereich handelt. Die Löhne waren von Fabrik zu Fabrik sehr unterschiedlich. Es gab Unterschiede zwischen Stadt und Land. Das schwierigste Problem ist aber, welche Lebenshaltungskosten man ansetzt, um die Löhne einordnen zu können. Diese waren z.B. auf dem Land viel niedriger als in der Stadt. Außerdem waren die Industriearbeiter so stark wie keine andere Gesellschaftsschicht Konjunktur- und Preisschwankungen ausgesetzt. Bei der Untersuchung der Löhne und damit verbundenen Lebensverhältnisse ist ebenfalls zu beachten, dass Industrialisierung im Vormärz ein regionales Phänomen war und Angaben für den Deutschen Bund wenig Aussagekraft über die tatsächlichen Verhältnisse einer bestimmten Region oder Fabrik besitzen.[22] Deshalb der Versuch einer Generalisierung.[23]

Die oberste Gruppe in der Fabrikhierarchie und in der Lohnskala bildete die Gruppe der Industriehandwerker. Industriehandwerker wurden relativ gut entlohnt, wie Schmiede, Schlosser und Tischler. Ihre Löhne lagen über denen der selbständigen Kollegen, da ihr Spezialwissen gefragt war. Sie waren sesshafter und angesehener als die anderen Arbeiter in der Fabrik, wurden auch in Notzeiten meist weiter beschäftigt. Selbst in dieser Gruppe gab es starke Differenzierungen, da Zunftunterschiede in die Fabrik übernommen wurden.[24] Um die Maschinisierung einer Fabrik zu realisieren, waren die Unternehmer auf Fachleute mit Spezialkenntnissen angewiesen. Dies bedeutete einerseits eine Chance für handwerklich ausgebildete Arbeiter, in vielen Fällen mussten Spezialisten aus weiterentwickelten Industrieländern importiert werden.[25] Diese Industriehandwerker bildeten jedoch nur eine kleine Schicht der frühindustriellen Arbeiterschaft.

Zur zweiten Gruppe gehörten die angelernten Arbeiter, z.B. ehemalige Gesellen. Sie bildeten die größte Gruppe innerhalb der Fabrikhierarchie.[26] Ihr Lohn bewegte sich am Rande des Existenzminimums, konnte jedoch frühzeitig über dem Gesellenlohn im Handwerk liegen.[27]

Die dritte Gruppe bildeten die Ungelernten, also Hilfsarbeiter mit wöchentlichem Lohn und Tagelöhner. Ungelernte und Tagelöhner kamen kaum über einen Hungerlohn hinaus[28], waren also auf kontinuierliche Arbeit angewiesen, ebenso auf Gesundheit, die durch schlechte Arbeitsverhältnissen und hohes Unfallrisiko jederzeit gefährdet war. Bei den Unterschichten sagt der Wochenlohn nichts über den Jahresverdienst aus, da die Arbeitsgelegenheiten äußerst unsicher waren.[29] Besonders diese Gruppe der Arbeiter war auf den Lohn durch die Arbeit der ganzen Familie angewiesen. Erstens reichte der Lohn eines Einzelnen nicht aus, um die Familie zu versorgen. Zweitens war bei Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunfähigkeit eines einzigen Versorgers die Existenz der ganzen Familie gefährdet. Für diese Gruppe lässt sich zusammenfassen, dass ihr Alltag von Unsicherheit bestimmt war, ihre Existenz jederzeit unsicher.[30]

Der Lohn reichte nicht aus, um Ersparnisse anzuhäufen. Deshalb war diese Gruppe Krisen am stärksten ausgesetzt. Krisen konnten privater Natur sein (Krankheit oder Tod eines Familienmitglieds), aber auch beruflicher Natur (Entlassung). Unterschichten hatte es auch schon vor der Industrialisierung gegeben, aber erst ihr massenhaftes Auftreten war eine neue Erfahrung. „Ihre soziale Lage war zum kollektiven Schicksal geworden.“[31] Diese Schichten waren generell ohne Aussicht, aus dieser Lage herauszukommen.[32]

Am unteren Ende der Lohnskala rangierten Frauen und Kinder, die in der Textilindustrie einen erheblichen Teil der Arbeiterschaft des Vormärz ausmachten. Die Fabrikindustrie als Massenphänomen setzte sich zuerst im Textilbereich durch.[33] Dieser Bereich entstand aus dem ehemaligen Heimgewerbe. So diente die Textilindustrie auch als Hauptauffangbecken für ehemalige Angehörige des Heimgewerbes, aber auch der Unterschicht vom Lande, die durch Überbevölkerung und Massenpauperismus in die Städte und Fabriken geschwemmt wurden, um dort ein Auskommen zu finden.[34]

[...]


[1] Vgl., Beispiele dafür sind: Schildt, Gerhard, Die Arbeiterschaft im 19. und 20. Jahrhundert, in: Gall, Lothar (Hrsg.), Enzyklopädie deutscher Geschichte Bd. 36, München/ Oldenburg 1996.; Treue, Wilhelm, Gesellschaft, Wirtschaft und Technik Deutschlands im 19. Jahrhundert, in: Grundmann, Herbert (Hrsg.), Gebhard. Handbuch der deutschen Geschichte Bd. 17, 9. Aufl., München 1989; Kaschuba , Wolfgang, Lebenswelt und Kultur der unterbürgerlichen Schichten im 19. und 20. Jahrhundert, in: Gall, Lothar (Hrsg.), Enzyklopädie deutscher Geschichte Bd. 5, München/ Oldenburg 1990.

[2] Kocka, Jürgen, Arbeitsverhältnisse und Arbeiterexistenzen: Grundlagen der Klassenbildung im 19. Jahrhundert, in: Ritter, Gerhard (Hrsg.), Geschichte der Arbeiter und der Arbeiterbewegung in Deutschland seit dem Ende des 18. Jahrhunderts Bd. 2, Bonn 1990, S. 376.

[3] Vgl., Hardtwig, Wolfgang, Vormärz. Der monarchische Staat und das Bürgertum, 4. Aufl., München 1998, S. 103.

[4] Conze, Werner, Vom „Pöpel“ zum „Proletariat, in: Wehler, Hans- Ulrich (Hrsg.), Moderne deutsche Sozialgeschichte (Neue wissenschaftliche Bibliothek Bd. 10), 2. Aufl., Köln/ Berlin 1968, S. 111- 136, hier: S. 122.

[5] Wehler, Hans- Ulrich, Deutsche Gesellschaftsgeschichte. Bd. 2, Von der Reformära bis zur industriellen und politischen „Deutschen Doppelrevolution“: 1815- 1845/49, 2. Aufl., München 1989, S.241.

[6] van Laak, Dirk, Alltagsgeschichte, in: Maurer, Michael (Hrsg.), Aufriß der Historischen Wissenschaften. Bd. 7, Neue Themen und Methoden der Geschichtswissenschaft, Stuttgart 2003, S. 15- 78, hier: S. 60.

[7] Kuczynski, Jürgen, Die Geschichte der Lage der Arbeiter unter dem Kapitalismus. Teil 1, Die Geschichte der Lage der Arbeiter in Deutschland von 1789 bis zur Gegenwart, Bd.1, Darstellung der Lage der Arbeiter in Deutschland von 1789 bis 1849, Berlin 1961, S. 320.

[8] Fischer, Wolfram, Wirtschaft und Gesellschaft im Zeitalter der Industrialisierung (Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft Bd.1), Göttingen 1972, S. 257.

[9] Friedrich Engels im „Sozialdemokrat“, 07.06.1883.

[10] Wehler, Gesellschaftsgeschichte, a.a.O., S. 241.

[11] Vgl., ebd., S. 242.

[12] Vgl., ebd., S. 243.

[13] Zur Begriffsgeschichte und zur Zusammensetzung des Proletariats: Conze, Vom „Pöpel“ zum „Proletariat, a.a. O., S. 111- 136.

[14] Vgl., ebd.

[15] Vgl., Hardtwig, Vormärz, a.a.O., S. 8.

[16] Vgl., Hahn, Hans- Werner, Die industrielle Revolution in Deutschland, (Enzyklopädie deutscher Geschichte Bd. 49) München/ Oldenburg 1998, S. 13ff.

[17] Kloth, G., Der Fabrikherr. Eine Geschichte der jüngern Zeit, Aachen 1852., In: Scholz, Otfried, Arbeiterselbstbild und Arbeiterfremdbild zur Zeit der Industriellen Revolution. Ein Beitrag zur Sozialgeschichte des Arbeiters in der deutschen Erzähl- und Memoirenliteratur um die Mitte des 19. Jahrhunderts (Historische und Pädagogische Studien Bd. 11), Berlin 1980, S. 250.

[18] Vgl., Fischer, Wirtschaft und Gesellschaft, a.a.O., S. 256.

[19] Nipperdey, Thomas, Deutsche Geschichte 1800- 1866. Bürgerwelt und starker Staat, 4. Aufl., München 1983, S. 235.

[20] Vgl., Wehler, Gesellschaftsgeschichte, a.a.O., S. 245.

[21] Eine Untersuchung über geborenes Proletariat in Leipzig in: Zwahr, Hartmut, Zur Konstituierung des Proletariats als Klasse. Strukturuntersuchung über das Leipziger Proletariat während der industriellen Revolution (Schriften des Zentralinstituts für Geschichte Bd. 56), Berlin 1978, S. 129.

[22] Vgl. Region und Industrielle Revolution in:, Hahn, Die industrielle Revolution, a.a.O., S. 98.

[23] Genauere Auflistungen der Löhne bei: Fischer, Wirtschaft und Gesellschaft, a.a.O., S. 264.

[24] Vgl., Nipperdey, Deutsche Geschichte, a.a.O., S. 232.

[25] Vgl., Wehler, Gesellschaftsgeschichte, a.a.O., S. 245.

[26] Vgl., ebd.

[27] Vgl., ebd.

[28] Vgl., ebd., S. 247.

[29] Vgl., Nipperdey, Deutsche Geschichte, a.a.O., S. 226.

[30] Vgl., ebd.

[31] Vgl., Nipperdey, Deutsche Geschichte, a.a.O., S. 226.

[32] Vgl., ebd.

[33] Vgl., Kocka, Arbeitsverhältnisse, a.a.O., S. 448.

[34] Vgl., ebd., S. 460.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Arbeiterexistenzen im Vörmärz
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Hauptseminar: „Alltagsgeschichte des deutschen Vormärz“
Note
1,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
30
Katalognummer
V45348
ISBN (eBook)
9783638427661
Dateigröße
594 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Arbeiterexistenzen, Vörmärz, Hauptseminar, Vormärz“
Arbeit zitieren
David Schmidt (Autor), 2004, Arbeiterexistenzen im Vörmärz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/45348

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