Kunstunterricht in der Schule und im Museum

Über pädagogische Alternativen zum konventionellen Kunstunterricht


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

11 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Kunst und Pädagogik
1.1 Kunstunterricht in der Primarstufe
1.2 Kunstunterricht in der Sekundarstufe

2. Aufgaben und Ziele des Kunstunterrichts am Beispiel der Sek l
2.1 Rahmenbedingungen von künstlerischer Bildung in Schulen

3. Schule und Museum
3.1 Das Museum – Zur Begrifflichkeit
3.2 Museumskoffer als Alternative zum Museumsbesuch
3.3 Verluste sinnlicher Materialerfahrungen im Unterricht
3.4 Museumskoffer im Klassenzimmer: didaktisch-methodische Aspekte

4. Themenkoffer – Einige Beispiele

5. Literaturangaben

1. Kunst und Pädagogik

Die konventionelle Form von Kunstunterricht und deren Funktionen innerhalb des Bildungssystems Schule, wird weitgehend durch neue experimentelle Vorstellungen und neuen Formen des Kunstunterrichts überarbeitet, um Kindern und Jugendlichen neue Möglichkeiten und Funktionen zu ermöglichen.

Kunst und Pädagogik sind im Umfeld Schule nicht ausschließlich kompatible Begriffe. Das Verständnis von Kunst, bezogen auf Schule als Pädagogik, schließt sich in einigen Bereichen aus. Diese Begriffskombination bietet großes Streitpotenzial um Positionen innerhalb des Faches. Die Geschichte des Faches bezieht sich auf verschiedene Bereiche wie; „Erziehung durch Kunst“, „Erziehung zur Kunst“, Lebenshilfe, Geschmackserziehung, Medienkritik, „Lernen mit allen Sinnen“ und weitere.

Gleichermaßen vielfältig sind die Bezugsdisziplinen, auf die sich das Schulfach Kunst in der didaktischen Auseinandersetzung beruft: Philosophie, Kunstwissenschaft, Medientheorie, Semiotik, zeitgenössische Kunst, Alltagspraxen und Medieninformatik. Fachvertreter bewegen sich daher zwischen vielen verschiedenen Bereichen. Die Polyvalenz dessen ermöglicht es, dass zum Teil ganz unterschiedliche Inhalte in den Vordergrund rücken und produktiv werden können, denen nur eines gemeinsam ist, dass sie sich im weiten Feld von Kunst, Ästhetik und Pädagogik befinden.1

1.1 Kunstunterricht in der Primarstufe

Der Standpunkt der allgemeinen Persönlichkeitsbildung von Kunstunterricht erlangt in der Primarstufe einen bedeutenden Aspekt. Die kompensatorischen Aspekte erreichen dort ein besonderes Gewicht, denn den SuS werden Erfahrungen geboten, welche sich im Alltag so zunehmend nicht mehr umsetzen lassen. Dazu gehören neue Erfahrungen im Umgang mit vielfältigen Materialien und Gestaltungsmöglichkeiten, die möglichst viele Sinne ansprechen, die Formation eigener Phantasiewelten, die Möglichkeit, eigene Rhythmen des Arbeitens und der Konzentration zu erproben, die in anderen Schulfächern weniger gefragt sind. Als Beispiele für diese Erfahrungen gelten nicht die immer wiederkehrenden Bilder, gemalt mit Wasserfarben und Motiven wie Fischen im Aquarium. Vielmehr wird Kunstunterricht dann erst interessant, wenn es nicht die Aufgabe ist, Ähnlichkeiten hervorzubringen, sondern die Individualität der Kinder im erprobenden und experimentellen Umgang mit Materialien zu fördern und die eigene und manchmal eigensinnige Phantasietätigkeit zu unterstützen und zu entwickeln.2 Umgesetzt werden, kann dies in ästhetischen Kunstwerkstätten, wie die Kunstpädagogin Helga Kämpf-Jansen für die Arbeit mit Kindern im Kunstunterricht der Grundschule vorschlägt. Solche Werkstätten sind in verschiedene Bereiche aufgeteilt, mit unterschiedlichen Stationen. Dazu gehört z.B. eine Materialstation, eine Fotostation, eine Malstation, eine Styropor-Arbeitsstation sowie eine Bücherstation, welche den SuS unterschiedliche Erfahrungsmöglichkeiten für verschiedene Thematiken anbieten. Kämpf-Jansen erläutert: „Unterricht dieser Art schafft eine eigene Intensität [...] Ein guter Kunstunterricht zeichnet sich dadurch aus, dass die Kinder sich auch außerhalb von Schule mit ihren ästhetischen Arbeiten auseinander setzen, dass sie nachdenken, neue Dinge mitbringen, forschen, Eltern und Erwachsene befragen und in ihre Arbeit einbeziehen.“3 Um den Kindern die Möglichkeit zu geben, im Kunstunterricht der Primarstufe, neues zu erproben, gestalten und entwickeln zu können, sollten LehrerInnen immer wieder neue Themenfelder und Angebote finden bzw. erfinden um individuelle Erfahrungswege von Kindern zuzulassen. Dadurch wird es wesentlich komplizierter, den Kunstunterricht an den gleichen Gesetzen und Strukturen anzupassen, an welche sich andere Unterrichtsfächer orientieren. Denn Kunstunterricht ist selten genau planbar und in seinen Ergebnissen vorhersehbar. Kompetenzen können nicht an einzelnen Aufgaben beschrieben und überprüft werden. Außerdem fügt sich der Kunstunterricht nicht immer in das Raster des Stundenplanes oder orientiert sich an den in der Institution üblichen Zeitrhythmen. Da neue Ordnungen im Kunstunterricht immer wieder neu gefunden und verhandelt werden. Projekte bieten beispielsweise die Möglichkeit, individuelle Rhythmen des Unterrichts einzuplanen und den Klassenraum auf neue Art zu nutzen.4

1.2 Kunstunterricht in der Sekundarstufe

In den Sekundarstufen werden die Unterrichtsinhalte weiter aufgefächert. Neue Felder wie Architektur, Designgeschichte und Medienspezifische Fragestellen erlangen zunehmend an Bedeutung. Nicht aufgeführt werden experimentelle und komplexe Formen, welche in der Gegenwartskunst eine Rolle spielen.

Die Wirkungen von experimentellem Erfahrungslernen in kunstpädagogischen Laborsituationen und deren innovative Formen werden ebenfalls von Christine Heil erprobt. In neuen und ungewöhnlichen Unterrichtsszenarien, die für die SuS zunächst ungewöhnlich erscheinen und nicht den Lernkonsumerwartungen von Schule entsprechen, kann dies gut gelingen.5 Mal geht es um ungewöhnliche Materialerprobungen und deren Dokumentation und Präsentation6, (…) mal um „aufwändige Geräusche“.7 Immer bilden ungewöhnliche Versuche, Experimente und Übungen den Ausgangspunkt dafür, dass Schüler in der gymnasialen Oberstufe eigene und selbst bestimmte Szenarien entwickeln und in den zunächst vermeintlichen Unsinn ihren individuellen Sinn einfädeln. Sie schreibt: „Mit meinen Aufgabenstellungen versuche ich Handlungsrahmen aufzuspannen, die zwar für die gesamte Lerngruppe einen gemeinsamen Kontext bilden, aber für jeden einzelnen Schüler das Auffinden eigener Themen und Vorgehensweisen nötig machen. Ich gebe keine herzustellende Form, sondern rege zum Äußern von Sichtweisen an. Die Form muss jedes Mal neu gefunden werden. [...] Ich entziehe ihnen (den SuS) den gewohnten schulischen Halt der konkreten Aufgabenstellung und des bekannten Wertesystems ‚richtig‘ und ‚falsch‘ bzw. der eindeutigen Wertmaßstäbe. Erst wenn ein Stück weit ihre Subjektivität sich formulieren konnte und Gehör oder eine Reaktion erfahren hat, verwandelt sich Abwehr in Neugier“.8

2. Aufgaben und Ziele des Kunstunterrichts am Beispiel der Sek l

In der Sekundarstufe I leistet das Fach Kunst seinen Beitrag durch eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung durch die Vermittlung einer ästhetischen Grundbildung. Die visuelle Kunst ist das besondere Lern- und Erfahrungsfeld des Faches, so leiten sich die Unterrichtsgegenstände aus der gesamten sinnlich erfahrbaren, ästhetisch gestalteten und primär visuell vermittelten Wirklichkeit ab, konkretisiert in unterschiedlichen Bildwelten. Diese Bildwelten verweisen auf unterschiedliche inhaltliche und formale Zusammenhänge und zeigen sich in vielfältigen medialen Formen. Die zentrale Aufgabe des Faches Kunst ist es weiterhin das Wahrnehmungs- und Ausdrucksvermögen der SuS anzuregen, zu entwickeln, zu erweitern und ästhetisches Denken und Handeln auszubilden. Besonders die individuelle Ausreifung von Wahrnehmungs- und Erlebnisfähigkeit sowie die Fähigkeit zur persönlichen Reflexion dieser Erfahrungen gehören zur ästhetischen Welterfahrung der SuS. Durch die Erfahrung, Bilder kontextbezogen zu deuten und zu gestalten entwickeln die SuS eine Bildkompetenz, die sie zur selbstbestimmten und aktiven Teilhabe an vielfältigen Formen von Kunst und Kultur aus Vergangenheit und Gegenwart, aber auch zu einem kritischen und kreativen Wahrnehmungsvermögen gegenüber der persönlichen Umwelt und der Alltagsrealität befähigen. Der Erwerb von Bildkompetenz zielt auf die Fertigkeit, sich durch das Verständnis von Bildsprache und der Wirkungen und Funktionen von Bildern in einer medial geprägten Wirklichkeit aktiv zurechtzufinden. Umsetzbar wird dies nur, wenn Bilder nicht nur passiv konsumiert werden, sondern in ihrer Künstlichkeit und Gestaltung verstanden, in ihren symbolischen Funktionen gedeutet und in ihre kulturellen und gesellschaftlichen Zusammenhänge eingeordnet werden können. Der Kunstunterricht unterliegt daher der Aufgabe, auch multimediale Formen der Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit aktiv erfahren und kreativ erproben zu lassen.9

2.1 Rahmenbedingungen von künstlerischer Bildung in Schulen

Das die künstlerische Bildung als Teil der kulturellen Bildung ein wichtiger Grundpfeiler unserer Gesellschaft ist, und somit auch der Kunstunterricht in unseren Schulen, weiß Rudolf Preuss, Dozent für Kunstpädagogik an der technischen Universität Dortmund. Preuss versteht die Schule als “Kraftwerk für kulturelle Bildung” und sieht weiter die Möglichkeit, hier “auch Kinder aus bildungsfernen Schichten zu erreichen”.10 Um Kunst und Kultur in die Schule zu bringen und diese dort zu erhalten müssen bestimmte Rahmenbedingungen erfüllt sein. Was LehrerInnen brauchen um kulturelle Bildung im Schulalltag und auch in der Praxis realisieren zu können um ihre SuS dafür begeistern können; Welche Kooperationen und Partnerschaften sinnvoll sind und; Welche Rahmenbedingungen Ausbildungsinstitute in diesem Zusammenhang schaffen müssen, wurde auf dem fünften “Kinder zum Olymp”-Kongress in Dessauausgiebig erörtert. Dass kulturelle Bildung in der Schule sich häufig erst entwickelt, wenn die Schule verlassen wird, wurde bei dem Kongress belegt. Vor Ort und in der Umgebung der Schule sollen SuS im Kunstunterricht die Möglichkeit haben, Stellen aufzuspüren, an denen man in der Öffentlichkeit Projekte entwickeln kann. Beispiele dafür könnten die Umgestaltung des Ortsamtes, eine Ausstellung im öffentlichen Raum oder auch ein Projekt im Künstleratelier sein. Solche Aktivitäten schaffen Aufmerksamkeit und Akzeptanz und führen auch in die Schule zurück.11 Kulturelle Angebote außerhalb der Schulen können das Potential an Bildungschancen für SuS erweitern. Ebenso die Öffnung des Unterrichts zu externen Lernorten wird in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen. Zusätzlich müssen LehrerInnen in Ausbildung, Fortbildung und Alltagsgeschäft der Schule geschult werden um Hilfen und eine Orientierung zu erhalten.12 Entscheidend für experimentelles Arbeiten in kreativen Prozessen ist, dass gerade dieser Prozess und nicht das Produkt die eigentliche Aufgabe und das schützenswerte Element ist. Die dafür nötigen Rahmenbedingungen variieren je nach Art des Prozesses: Wichtig sind die sozialen Beziehungen in der Gruppe, das Vertrauen zu allen Beteiligten ebenso eine Kultur, die Spontanes und rational zunächst nicht Erklärbares erlaubt. Förderlich ist ein Raum, der Inspirationen weckt, zugleich aber auch klare Strukturen und Fokussierungen zulässt, um entsprechende Zeitfenster und die Entwicklung einer Feedbackkultur zu ermöglichen. Es hat sich gezeigt, dass geeignete Rahmenbedingungen mehr oder weniger verlässlich kreative Prozesse auslösen können.13

3. Schule und Museum

Museumsbesuche können im Kontext Schule die lebendige Auseinandersetzung mit Originalen ermöglichen. Bildnerisches Gestalten oder naturwissenschaftliches Experimentieren als handlungsorientierte Methoden wecken Neugierde und fördern damit die Aufnahmebereitschaft der SuS. Eigenständige Informationsrecherchen der Jugendlichen erschließen sich zu neuen Erkenntnissen.14

3.1 Das Museum – Zur Begrifflichkeit

Museen sind gemeinnützige, auf Dauer angelegte, der Öffentlichkeit zugängliche Einrichtungen im Dienste der Gesellschaft und ihrer Entwicklung, die zum Zwecke des Studiums, der Bildung und des Erlebens materielle und immaterielle Zeugnisse von Menschen und ihrer Umwelt beschafft, bewahrt, erforscht, bekannt macht und ausstellt.15 Daraus ergibt sich eine große Differenziertheit von Museen, Heimatstuben, Gedenkstätten, Kunstvereinen, Ausstellunghallen und Science Centern. In NRW gibt es über 750 Museen, Museumseinrichtungen und Ausstellungshallen; welche von über 17 Millionen Besuchern pro Jahr durchlaufen werden.16. Im Museum werden originale Zeugnisse der Kultur und Natur zu Forschungs- und Bildungszwecken gesammelt und präsentiert. Zeugnisse der Vergangenheit und Gegenwart können dauerhaft für die Zukunft erhalten bleiben. Von Objekten ausgehend werden Themen entwickelt, gegliedert und in Dauer- und Wechselausstellungen präsentiert. Dank verschiedener zielgruppenspezifischer Bildungs- und Vermittlungsprogramme werden die Objekte und Themen auf unterschiedliche Arten zugänglich gemacht.17

3.2 Museumskoffer als Alternative zum Museumsbesuch

Ein Besuch im Museum steht immer für eine Bereicherung des Unterrichts und bietet den LehrerInnen die Möglichkeit, den SuS auf anderen Ebenen und fern des Klassenzimmers erfolgreich verschiedene Thematiken zu erläutern. Organisatorisch kann die Museumserfahrung jedoch nicht an jeder Schule umgesetzt werden. Museumskoffer, welche für Schulen konzipiert werden, und Originalexponate oder Repliken und Informationen zu speziellen Themen sowie Unterrichtsmaterialien enthalten, bieten dazu eine gute Alternative. Die Vorteile liegen in der erlebnisorientierten, spielerischen, haptisch erfahrbaren Form des Lernens.18

[...]


1 Vgl. Kunst Portal. Schroedelaktuell, 2009. http://www.schroedel.de/kunstportal/didaktik_archiv/2009-07-blohm.pdf, S.1f

2 Vgl.: Kunst Portal. Schroedelaktuell, 2009. http://www.schroedel.de/kunstportal/didaktik_archiv/2009-07-blohm.pdf, S. 1f

3 Vgl.: Helga Kämpf-Jansen, 1998, S.

4 Vgl.: Kunst Portal. Schroedelaktuell, 2009. http://www.schroedel.de/kunstportal/didaktik_archiv/2009-07-blohm.pdf

5 Vgl.: Heil,

6 Vgl.: Heil, 2002. S. 234ff.

7 Vgl.: Heil 2005, S. 229ff.

8 Vgl.: Heil 2002, S. 233

9 Vgl.: http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/lehrplaene/lehrplannavigator-s-i/gymnasium-g8/kunst-g8/kernlehrplan-kunst/aufgaben-und-ziele-des-faches/aufgaben-und-ziele.html

10 Vgl.: Jörg Grütjen/ Elfi Alfermann, Künstlerinnen und Künstler in die Schulen?, BDK-Mitteilungen 1/11

11 Vgl.: http://www.bdk-online.info/blog/2011/07/03/kulturelle-bildung-in-der-schule/

12 Vgl.: Christoph Menke: Brauchen wir Kunst?, Die Zeit 25/2012, S. 50.)

13 Vgl.: http://www.kulturkontakt.or.at/html/D/wp.asp?pass=x&p_title=12202&rn=189329=

14 Vgl.: http://www.museum.schulministerium.nrw.de/Bildungspartner/Bildungspartnerinitiativen/Museum-und-Schule/index.html

15 Vgl.: http://www.icom-deutschland.de/schwerpunkte-museums definition.php

16 Vgl.: Institut für Museumsforschung, Statistische Gesamterhebung an den Museen der Bundesrepublik Deutschland für das Jahr 2010, http://www.smb.museum/ifm/dokumente/materialien/mat65.pdf, S.28

17 Vgl.: Deutscher Museumsbund e.V., Bundesverband Museumspädagogik e.V. (Hrsg.), Qualitätskriterien für Museen. Bildungs- und Vermittlungsarbeit, Berlin ²2010, S.10f.

18 Vgl.: http://www.museum.schulministerium.nrw.de/Bildungspartner/Bildungspartnerinitiativen/Museum-und-Schule/index.html

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Kunstunterricht in der Schule und im Museum
Untertitel
Über pädagogische Alternativen zum konventionellen Kunstunterricht
Hochschule
Universität Siegen
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
11
Katalognummer
V454198
ISBN (eBook)
9783668874848
ISBN (Buch)
9783668874855
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kunstunterricht, schule, museum, über, alternativen
Arbeit zitieren
Carina Dieckmann (Autor), 2017, Kunstunterricht in der Schule und im Museum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/454198

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