Zusatznutzen funktioneller Lebensmittel


Seminararbeit, 2004

29 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Aktuelle Situation der funktionellen Lebensmittel
2.1 Definitorische Unterschiede
2.2 Abgrenzung zu Arznei- und Lebensmitteln
2.3 Gründe für die fortschreitende Entwicklung funktioneller Lebensmittel

3 Funktionelle Bestandteile und deren Nachweise
3.1 Funktionelle Substanzen
3.1.1 Pro-, Pre- und Synbiotika
3.1.2 Antioxidantien
3.1.3 Mehrfach ungesättigte Fettsäuren
3.1.4 Sekundäre Pflanzeninhaltsstoff
3.1.5 Ballaststoffe
3.2 Wissenschaftliche Überprüfung
3.2.1 Studien
3.2.2 Biomarker

4 Industrieller Standpunkt
4.1 Wirtschaftliche Entwicklung
4.2 Werbung

5 Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Anhang I

Anhang II

Anhang III

1 Einleitung

„Funktionelle Lebensmittel“ versprechen dem Konsumenten einen Zusatznutzen, der über den Nährwert hinausgeht.

Diese Idee ist nicht vollkommen neu. Schon 1908 hat Elie Metchnikoff (Nobelpreisträger für Physiologie/Medizin) festgestellt, dass mit Lactobazillen fermentierte Milchprodukte das Leben verlängern können.[1]

Seit Mitte der 80er Jahre wird das Konzept der funktionellen Lebensmittel von der Japanischen Regierung gefördert.[2] Durch eine gesunde Ernährung soll Krankheiten, besonders im hohen Alter, vorgebeugt werden, um die Ausgaben im Gesundheitswesen zu senken. Da in Japan ohnehin einige Lebensmittel als Heilmittel gelten, wird die neue Idee von der Bevölkerung schnell akzeptiert. Milchprodukte, Erfrischungsgetränke und Fertiggerichte mit unterschiedlichen Zusätzen finden auf dem Markt Abnehmer.[3]

1991 tritt ein Gesetz in Kraft, welches funktionelle Lebensmittel als Food for Specified Health Use (FOSHU) definiert.[4] Damit ist Japan das erste und bis heute einzige Land, das funktionelle Lebensmittel rechtlich definiert. Als erstes FOSHU wird ein hypoallergener Reis zugelassen.[5] Er kann den zunehmenden Reisallergien in der Bevölkerung entgegenwirken, sodass Reis als eines der Grundnahrungsmittel bestehen bleiben kann.[6]

In Europa wird seit Anfang der 90er Jahre an funktionellen Lebensmitteln geforscht. Im Herbst 1996 wird erstmals ein probiotisches Milchprodukt auf den deutschen Markt gebracht.[7] Bis heute dominieren pro- und prebiotische Milchprodukte wie Joghurt und Milchdrinks die Kaufentscheidungen der europäischen und deutschen Konsumenten.[8]

Welche funktionellen Bestandteile es noch gibt, welche Wirkungen diesen nachgesagt werden, aber auch rechtliche Aspekte und die wirtschaftliche Entwicklung der funktionellen Lebensmittel sollen in dieser Arbeit dargestellt werden.

2 Aktuelle Situation der funktionellen Lebensmittel

Dieses Kapitel beschreibt einige Definitionen für funktionelle Lebensmittel, und grenzt diese anschließend von normalen Lebensmitteln, Nahrungsergänzungmitteln, diätischen Lebensmitteln und Arzneimitteln ab. Des Weiteren werden Gründe für den vermehrten Einsatz funktioneller Lebensmittel angeführt, und deren Potenziale angesprochen.

2.1 Definitorische Unterschiede

Für „Funktionelle Lebensmittel“ gibt es europaweit noch keine einheitliche Definition.[9] Auch existieren mehrere Synonyme für diesen Begriff wie Nutraceuticals, Designer Food, Healthy Food, Pharma Food, Agromedical Food oder Hypernutrious Food.[10] Viele nationale Gesundheitsministerien oder Autoren verwenden ihre eigenen Definitionen.

Das amerikanische Institute of Medicine der National Academy of Sciences definiert funktionelle Lebensmittel wie folgt:

„Funktionelle Lebensmittel sind solche, bei denen die Konzentrationen von einem oder mehreren Inhaltsstoffen modifiziert sind, um ihren Beitrag zu einer gesunden Kost zu verbessern.“[11]

Die Europäische Kommission und das International Life Science Institute (ILSI) haben eine konzertierte Aktion mit dem Namen Functional Food Science in Europe (FUFOSE) gefördert, in dessen Rahmen eine ausführliche Arbeitsdefinition entwickelt wurde.

Hiernach können

„Lebensmittel als funktionelle Lebensmittel angesehen werden, wenn hinreichend bewiesen ist, daß sie eine oder mehrere Körperfunktionen so beeinflussen, daß davon positive Wirkungen auf den Gesundheitszustand und das Wohlbefinden und/oder auf die Verringerung des Erkrankungsrisikos ausgehen. Funktionelle Lebensmittel müssen Lebensmittel sein, und die Wirkungen müssen von solchen Mengen ausgeübt werden, die normalen Verzehrsgewohnheiten entsprechen. Sie sind keine Pillen oder Kapseln, sondern Bestandteil einer normalen Ernährungsweise. Lebensmittel können als funktionelle Lebensmittel angesehen werden, wenn sie einen Lebensmittelbestandteil (sei es ein Nährstoff oder nicht) enthalten, der eine oder mehrere Körperfunktionen so beeinflusst, daß davon positive Wirkungen ausgehen oder der physiologische oder psychologische Effekte hervorruft, die über die Nährstoffzufuhr hinausgehen. Darunter können auch Lebensmittel gefaßt werden, aus denen ein oder mehrere potentiell schädliche Bestandteile auf technologischem Wege entfernt worden sind“[12].

In Deutschland gibt es keine offizielle Definition funktioneller Lebensmittel, da die Bundesregierung dies für verfrüht hält. Sie spricht sich jedoch für die hier genannte Arbeitsdefinition des TAB- Berichtes aus.[13]

Japan ist das einzige Land, das funktionelle Lebensmittel bisher rechtlich definiert hat. Seit 1991 beschreibt der Term „foods for specified health use“ (FOSHU) offiziell die Lebensmittel mit Zusatznutzen.[14]

„FOSHU sind Lebensmittel, bei denen in Einklang mit gängigem Wissen über die Zusammenhänge zwischen Lebensmitteln, Lebensmittelbestandteilen und Gesundheit positive Gesundheitseffekte erwartet werden und die eine Kennzeichnung tragen dürfen, die besagt, dass Personen, die diese Lebensmittel zu einem besonderen Gesundheitszweck verzehren, mit besagter Wirkung auch rechnen können.“[15]

Ein als FOSHU bezeichnetes Lebensmittel muss ein Zulassungsverfahren durchlaufen und darf dann mit besonderen gesundheitsbezogenen Aussagen beworben werden.[16] Da das Zulassungsverfahren allerdings recht aufwändig ist und der FOSHU-Status alle zwei Jahre erneuert werden muss[17], können funktionelle Lebensmittel auch so verkauft werden. Sie dürfen dann aber nicht das FOSHU-Zeichen tragen und nicht speziell beworben werden[18].

Zwar unterscheiden sich die Definitionen in Details, doch kann ein Minimalkonsens an Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden. Demnach sind funktionelle Lebensmittel Lebensmittel mit einem zusätzlichen funktionellen Nutzen, der über den Ernährungszweck hinausgeht. Er wirkt auf spezifische Körperfunktionen und beeinflusst dadurch positiv die Gesundheit. Funktionelle Lebensmittel sind außerdem immer Bestandteil der Nahrung, niemals Kapseln oder Pillen, die separat eingenommen werden müssen.[19] Diese Punkte umfasst auch folgende anerkannte Definition:

“Ein Lebensmittel kann als funktionell betrachtet werden, wenn befriedigend gezeigt wurde, dass es eine oder mehrere Zielfunktionen im Körper über die entsprechenden Ernährungswirkungen hinaus positiv beeinflusst, entweder in Richtung auf Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden und/oder im Hinblick auf eine Senkung von Krankheitsrisiken. Dabei müssen ‘Funktionelle Lebensmittel’ Lebensmittel bleiben und ihre Wirkungen in verzehrsüblichen Mengen entfalten. Sie sind keine Pillen oder Kapseln, sondern Bestandteile einer üblichen Ernährung.“[20]

Abweichende Meinungen herrschen über die Frage, ob nur verarbeitete beziehungsweise in ihrer Struktur veränderte Produkte funktionelle Lebensmittel sein können, oder auch Produkte, die natürlicherweise reich an Vitaminen sind, wie beispielsweise ein Apfel. Ebenfalls umstritten ist die Art der funktionellen Komponente. Während in Japan ausschließlich natürliche Lebensmittelbestandteile zugesetzt werden dürfen, sind in den USA oder in Europa auch chemisch synthetisierte oder modifizierte Inhaltsstoffe zugelassen.[21]

2.2 Abgrenzung zu Arznei- und Lebensmitteln

Nach dem deutschen Lebensmittelrecht sind funktionelle Lebensmittel ganz normale Lebensmittel[22]. Sie fallen unter §1 des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes (LMBG: Gesetz über den Verkehr mit Lebensmitteln, Tabakerzeugnissen, kosmetischen Mitteln und sonstigen Bedarfsgegenständen). Hiernach sind Lebensmittel „Stoffe, die dazu bestimmt sind, in unverändertem, zubereitetem oder verarbeitetem Zustand von Menschen verzehrt zu werden; ausgenommen sind Stoffe, die überwiegend dazu bestimmt sind, zu anderen Zwecken als zur Ernährung oder zum Genuß verzehrt zu werden“[23]. Funktionelle Lebensmittel besitzen zudem, wie der Name schon sagt, einen funktionellen Zusatznutzen, der über den Nährwert hinausgeht[24], und dadurch das Wohlbefinden verbessert oder ein Krankheitsrisiko des Verbrauchers reduziert. Da funktionelle Lebensmittel aber trotzdem überwiegend zur Ernährung und zum Genuß verzehrt werden[25], und nicht, um primär eine Krankheit zu lindern, sind sie keine Arzneimittel. Diese sind per Gesetz ausdrücklich keine Lebensmittel.[26]

Im Unterschied zu Nahrungsergänzungsmitteln werden funktionelle Lebensmittel als Teil der täglichen Nahrung in Lebensmitteln aufgenommen, wohingegen Nahrungsergänzungsmittel als Tabletten oder Kapseln separat eingenommen werden. Während Nahrungsergänzungsmittel vorwiegend bei Mangelerscheinungen angewendet werden, ist der Verzehr funktioneller Lebensmittel vielmehr von vorbeugendem Charakter.[27]

Nach diesen deutlichen Abgrenzungen ist es aber auch möglich, dass funktionelle Lebensmittel in andere rechtliche Gebiete fallen. So sind sie, wenn sie den besonderen Ernährungserfordernissen spezieller Verbrauchergruppen entsprechen[28], Lebensmittel nach der Diätverordnung (DiätV), und müssen dann nach deren Vorschrift zugelassen werden. Lebensmittel oder deren Zutaten, die bis zum 15.05.1997[29] „noch nicht in nennenswertem Umfang für den menschlichen Verzehr verwendet wurden“[30], müssen entsprechend den Vorschriften der Novel Food-Verordnung behandelt und zugelassen werden.[31] Das können Lebensmittel oder Lebensmittelzutaten sein, „die genetisch veränderte Organismen enthalten oder aus ihnen bestehen“[32], „die aus genetisch veränderten Organismen hergestellt wurden, solche jedoch nicht enthalten“[33], „die aus Mikroorganismen, Pilzen oder Algen bestehen oder aus diesen isoliert worden sind“[34], „die aus Pflanzen bestehen oder aus Pflanzen isoliert worden sind“[35], „bei deren Herstellung ein nicht übliches Verfahren angewandt worden ist“[36] oder die eine neue oder gezielt modifizierte primäre Molekularstruktur haben[37]. Einige funktionelle Lebensmittel mit zugesetzten sekundären Pflanzeninhaltsstoffen, zum Beispiel mit Phytosterolen angereicherte Margarine, dürften so in den Geltungsbereich der Novel Food-Verordnung fallen.

2.3 Gründe für die fortschreitende Entwicklung funktioneller Lebensmittel

Die Entwicklung funktioneller Lebensmittel wurde von verschiedenen Kräften vorangetrieben. Zum einen sind die steigenden Gesundheitskosten durch ernährungsabhängige Krankheiten und zunehmende Alterung der Bevölkerung anzugeben.[38] Zum anderen werden immer neue Erkenntnisse über die Wirkungsweisen einzelner Pflanzenbestandteile und Zusammenhänge zwischen Ernährungsfaktoren und Gesundheit gewonnen. Hinzu kommen Fortschritte in der Technologie[39], ein insgesamt wachsender Markt an „Gesundheitslebensmitteln“ und ein verstärktes Interesse der Verbraucher an Selbstvorsorge durch alternative Heilmittel.[40]

Zudem hält sich das Gerücht, dass Obst und Gemüse über die Jahre an essenziellen Nährstoffen und Vitaminen verloren hätten. Diese Behauptung kann aber durch Studien nicht belegt werden. Analysen zufolge hat eine Entwertung der Lebensmittel nicht stattgefunden.[41]

Ein bedeutendes Argument für den Einsatz funktioneller Lebensmittel ist jedoch der Anstieg der Gesundheitskosten. Die Lebenserwartung ist in den letzten 23 Jahren (bis 2003) im Durchschnitt um 7,7 Jahre bei Männern (von 67,4 auf 75,1 Jahre), und um 7,3 Jahre bei Frauen (von 73,8 auf 81,1 Jahre) gestiegen.[42] Der zunehmende Anteil älterer Menschen verlangt nach verbesserter Lebensqualität. Hinzu kommen die stetig steigenden Kosten aufgrund ernährungsabhängiger Krankheiten.[43] Es wird geschätzt, dass ein Drittel der Krebserkrankungen und sogar die Hälfte aller Herz-Kreislauf-Erkrankungen ernährungsabhängig sind.[44] Daraus resultiert, dass „etwa ein Drittel aller Kosten im Gesundheitswesen durch ernährungsabhängige Krankheiten verursacht wird“[45]. Eine gesündere Lebensweise der Bevölkerung würde daher erhebliche Kosten einsparen.[46] Da bisherige Versuche, die Menschen zu einer gesünderen Lebens- und Ernährungsweise zu bewegen, gescheitert sind[47], stellen funktionelle Lebensmittel eine Möglichkeit dar, die Konsumenten zu überlisten.[48] Besonders auf einzelne Bevölkerungsgruppen zugeschnittenen Lebensmittel könnten den speziellen Bedürfnissen angepasst werden.[49] Es wird aber immer wieder darauf hingewiesen, dass der Konsum funktioneller Lebensmittel kein Ersatz für eine insgesamt ausgewogene Ernährung[50] mit viel Obst, Gemüse, Vollkorn- und Milchprodukten sein kann.[51] Ferner besteht die Gefahr, dass der Verzehr natürlicherweise gesunder Lebensmittel vernachlässigt werden könnte, da diese nicht explizit beworben werden.[52]

[...]


[1] Vgl. Goldberg, Israel: Functional Foods: Designer Foods, Pharmafoods, Nutraceuticals, New York 1994, S. 10.

[2] Vgl. ebd., S. 454.

[3] Vgl. Groeneveld, Maike: Funktionelle Lebensmittel: Gesundheit aus dem Supermarkt?, in: UGB – Forum 2/98, http://www.ugb.de/e_n_1_139387_n_n_n_n_n_n_n.html, 30.08.2004, S. 66.

[4] Vgl. The European Food Information Council (EUFIC): Hintergrundinformationen zu Funktionellen Lebensmitteln, http://www.eufic.org/de/quickfacts/functional_foods.htm, 31.08.2004.

[5] Vgl. Goldberg, Israel: Functional Foods, S. 12.

[6] Vgl. Hahn, Andreas, Wolters, Maike: Functional Foods – Lebensmittel der Zukunft?, in: Biologie in unserer Zeit, 31. Jg. (2001), Nr. 6, S. 357.

[7] Vgl. Groeneveld, Maike, in: Auswertungs- und Informationsdienst für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (aid) e.V. (Hrsg.): Funktionelle Lebensmittel: Gesundheit aus dem Supermarkt?, Bonn 1999, S. 6f.

[8] Vgl. Hüsing, Bärbel et al.: Functional Food – Funktionelle Lebensmittel: Gutachten im Auftrag des TAB, in: Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (Hrsg.): TAB-Hintergrundpapier Nr. 4, Karlsruhe 1999, S. 89, 91.

[9] Vgl. EUFIC: Hintergrundinformationen zu Funktionellen Lebensmitteln, 31.08.2004.

Vgl. Preuß, Axel: Was sind „Functional Foods“ = Funktionelle Lebensmittel, http://www.nutrition.tum.de/functfood/, 31.08.2004.

[10] Vgl. Meyer, Alfred Hagen: Funktionelle Lebensmittel: Lebensmittel oder Arzneimittel, http://www.lrz-muenchen.de/~GEB/A-H_Meyer.pdf, 31.08.2004, S. 1.

[11] Vgl. Hüsing, Bärbel et al.: Functional Food – Funktionelle Lebensmittel, S. 8.

[12] Hüsing, Bärbel et al.: Functional Food – Funktionelle Lebensmittel, S. 8f.

[13] Vgl. Trenkle, Klaus: Funktionelle Lebensmittel – Rechtliche Aspekte, in: Schriftenreihe des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (Hrsg.): Lipide als Funktionelle Lebensmittel: Angewandte Wissenschaft Heft 495, Münster 2002, S. 239.

[14] Vgl. Goldberg, Israel: Functional Foods, S. 455.

[15] Vgl. De Vrese, Michael, Schrezenmeir, Jürgen: Was sind Funktionelle Lebensmittel?, in: Schriftenreihe des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (Hrsg.): Lipide als Funktionelle Lebensmittel: Angewandte Wissenschaft Heft 495, Münster 2002, S. 4.

[16] Vgl. o.V.: Functional Food: Innovation für einen dynamischen Markt, http://www.ernährungs-umschau.de/suche/?id=795, 31.08.2004.

[17] Vgl. Hüsing, Bärbel et al.: Functional Food – Funktionelle Lebensmittel, S. 127.

[18] Vgl. Hahn, Andreas, Wolters, Maike: Functional Foods – Lebensmittel der Zukunft?, S. 357.

[19] Vgl. De Vrese, Michael, Schrezenmeir, Jürgen: Was sind funktionelle Lebensmittel?, S. 6.

[20] EUFIC: o.T., http://www.eufic.org/de/food/pag/food37/food373.htm, (a), 30.08.2004.

[21] Vgl. De Vrese, Michael, Schrezenmeir, Jürgen: Was sind funktionelle Lebensmittel?, S. 7.

[22] Siehe Europäisches Verbraucherzentrum Kiel (EVZ): Lebensmittel mit gesundheitlichem Zusatznutzen?, http://www.evz.de/pub/food-funct.html, 30.08.2004.

[23] §1, Abs. 1 LMBG vom 15.08.1974, zuletzt geändert durch Art 4 u. Art 5 G v. 13.05.2004 I 934.

[24] Vgl. Preuß, Axel: Was sind „Functional Foods“ = Funktionelle Lebensmittel, 31.08.2004.

[25] §1 LMBG.

[26] §1, Abs. 3, Nr. 1 AMG vom 24.08.1976.

[27] Vgl. Falch-Ultsch, Sabine, Falch, Beatrix: Functional Food: Die Ernährung der Zukunft?, in: Chemie in unserer Zeit, 35. Jg. (2001), Nr. 4, S. 221.

[28] Siehe §1, Abs. 2 DiätV vom 20.06.1963.

[29] Zu diesem Datum trat die Verordnung (EG) 258/97 in Kraft.

[30] Verordnung (EG) Nr. 258/97 über neuartige Lebensmittel und neuartige Lebensmittelzutaten vom 27.01.1997.

[31] Siehe De Vrese, Michael, Schrezenmeir: Was sind Funktionelle Lebensmittel?, S. 12.

[32] Artikel 1 II a Verordnung (EG) Nr. 258/97.

[33] Artikel 1 II b Verordnung (EG) Nr. 258/97.

[34] Artikel 1 II d Verordnung (EG) Nr. 258/97.

[35] Artikel 1 II e Verordnung (EG) Nr. 258/97.

[36] Artikel 1 II f Verordnung (EG) Nr. 258/97.

[37] Siehe Artikel 1 II c Verordnung (EG) Nr. 258/97.

[38] Vgl. Kunz, Clemens: Funktionelle Lebensmittel – Lebensmittel der Zukunft?, http://www.suesse-facts.de/download/wpd0402.pdf, 31.08.2004, S. 3.

[39] Vgl. Groeneveld, Maike, in: aid: Funktionelle Lebensmittel: Gesundheit aus dem Supermarkt?, S. 4.

[40] Siehe Kunz, Clemens, Schulz, Sabine: Funktionelle Lebensmittel, in: Chemie in unserer Zeit, 38. Jg. (2004), S. 121.

[41] Vgl. Oberritter, Helmut: Functional Food – Ein Beitrag zur Gesundheitsförderung?, http://www.nutrition.tum.de/functfood/, 31.08.2004.

Vgl. Krautstein, Hans: Brauchen wir Functional Food?, http://www.naturkost.de/2000/sk0005e1.htm, 07.10.2004.

[42] Die Angaben aus 1970 beziehen sich auf Westdeutschland, die aus 2003 beziehen Ostdeutschland mit ein. Siehe Institut der deutschen Wirtschaft Köln: Deutschland in Zahlen 2004, Köln 2004, S. 125.

[43] Vgl. Kunz, Clemens, Schulz, Sabine: Funktionelle Lebensmittel, S. 121. Vgl. EUFIC: Hintergrundinformationen zu Funktionellen Lebensmitteln, 31.08.2004.

[44] Siehe Goldberg, Israel: Functional Food, S. 6.

[45] Hüsing, Bärbel et al.: Functional Food – Funktionelle Lebensmittel, S. B. Vgl. Kohlmeier, L. et al.: Ernährungsabhängige Krankheiten und ihre Kosten, Schriftenreihe des Bundesministeriums für Gesundheit Band 27, Baden-Baden 1993, S. 4.

[46] Vgl. Kunz, Clemens: Funktionelle Lebensmittel – Lebensmittel der Zukunft?, 30.08.2004, S. 1.

[47] Vgl. Hüsing, Bärbel et al.: Functional Food – Funktionelle Lebensmittel, S. 146.

[48] Vgl. Krautstein, Hans: Brauchen wir Functional Food?, 07.10.2004.

[49] Vgl. Bill, Roland, Künsch, Ulrich: Funktionelle Lebensmittel, http://www.faw.ch/wissen_und_Beratung/produkte_qulitaet_und_sicherheit/lebensmittel_fokus/szow00_08.pdf, 19.10.2004.

[50] Vgl. Oberritter, Helmut: Functional Food – Ein Beitrag zur Gesundheitsförderung?, 31.08.2004.

[51] Vgl. Hahn, Andreas, Wolters, Maike: Functional Foods – Lebensmittel der Zukunft?, S. 365. Vgl. EUFIC: o.T., http://www.eufic.org/de/food/pag/food18/food181.htm, (b), 30.08.2004.

[52] Vgl. Falch-Ultsch, Sabine, Falch, Beatrix: Functional Food, S. 226.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Zusatznutzen funktioneller Lebensmittel
Hochschule
Universität Mannheim  (Institut für chemische und physikalische Technologie,)
Veranstaltung
Seminar im Wahlfach Chemische Technologie
Note
1,7
Autor
Jahr
2004
Seiten
29
Katalognummer
V45474
ISBN (eBook)
9783638428729
Dateigröße
537 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Seminararbeit wurde im Wahlfach "Chemische Technologie" geschrieben. Die Benotung erfolgte einschließlich einer 30 minütigen Präsentation zu 1,3. Da die Präsentation die Note allerding aufgebessert hat, wäre die reine Text-Note wohl eher eine 1,7, wie eingetragen.
Schlagworte
Zusatznutzen, Lebensmittel, Seminar, Wahlfach, Chemische, Technologie
Arbeit zitieren
Johanna Bieneck (Autor:in), 2004, Zusatznutzen funktioneller Lebensmittel, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/45474

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