Der Spanische Bürgerkrieg und seine Auswirkung auf das Frauenbild im Roman von Mercè Rodoreda "Auf der Plaça del Diamant"


Hausarbeit, 2018

19 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

EINLEITUNG

HAUPTTEIL

FAZIT

LİTERATURVERZEİCHNİS

Einleitung

Mercè Rodoreda gehört zu den bedeutendsten Autorinnen der katalanischen Nachkriegslite- ratur. Unmittelbar vor der endgültigen Machtergreifung Francos und den damit einherge- henden rechtlichen Verboten der Ehefrauen, z.B dass sie 30 Jahre lang nicht berufstätig sein durften, musste sie ihren Beruf als Schriftstellerin schlagartig beenden. Noch bevor die Zeit des Franco- Regimes zu erblühen beginnt, geht sie ins Exil. Während der Franco Zeit resi- diert sie in Frankreich und in der Schweiz. Rodoreda besaß eine schwierige und komplexe Persönlichkeit, doch viele der wenigen, angenehmen Aspekte ihres Charakters und Verhal- tens werden durch familiäre Umstände und die katastrophalen Auswirkungen des Bürger- kriegs erklärt. Sie schrieb in Katalanisch, eine verbotene Sprache im faschistischen Spanien Francos. Ihr im Jahre 1962 veröffentlichter Roman „Auf der Plaça del Diamant“ gehört zu den Klassikern über den spanischen Bürgerkrieg und wurde in über 20 Sprachen übersetzt.1

Die Leser dieses Romans werden zum kritischen Nachdenken über zeitgenössische Prob- leme angeregt, die für sie schon längst in Vergessenheit geraten sind. Der spanische Bürger- krieg stellt eines der grausamsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts dar, den die Spanier mit tödlichen, sowie materiellen Verlusten und traumatischen Folgen erleiden mussten. Der Bür- gerkrieg und ihre Folgen hinterließen in der spanischen Gesellschaft ein tiefes Trauma, des- sen Wunden bis heute nicht vollständig verheilt sind. Es wird immer noch nach Nachkom- men der Bürgerkriegsopfer in Massengräbern und nach den Überresten ihrer ermordeten Verwandten gesucht, um sie würdig zu begraben und um ihre Anerkennung als Opfer von Kriegsverbrechen einzufordern. Der Roman erzählt die Lebenserfahrungen des spanischen Bürgerkriegs in Barcelona aus der Sicht der Protagonistin Nàtalia, die von ihrem Ehemann Quimet den Namen Colometa zugewiesen bekommt. Die Protagonistin selber nimmt keine Stellung zu den politischen und sozialen Zuständen zu dieser Zeit, sondern bekommt ihre Folgen zu spüren. Bei einem Tanzfest auf der Plaça del Diamant lernt das junge naive Mäd- chen Natalia, die in einer Konditorei arbeitet den Schreiner Quimet kennen und verliebt sich ihn. Kurze Zeit später heiraten die beiden. Quimet will nicht, dass Colometa in der Kondi- torei arbeitet, so gibt sie ihre Arbeit für ihn auf. Quimet ist ein Schreiner, gutaussehend und manchmal liebevoll und fürsorglich. Er ist voller schöpferischer Energie, aber sein Festhal- ten an konventionellen Vorbildern der Arbeiterklasse (Mann als Ernährer und Meister im Heim), Gedankenlosigkeit und Verantwortungslosigkeit erreicht Colometas Belastungs- grenze. In den Jahren, die zum Krieg führen wird Colometas Leben von ihrem herrschsüchtigen Ehemann ins Elend geführt. Zwei Kinder werden aus der Ehe gebo- ren, Antoni und Rita. Als sich der Krieg nähert, werden die sozialen und ökomischen Zu- stände immer schlechter. In der Schreiner hat Quimet weniger zu tun, sodass er keine Ver- dienste mehr erbringt. In Folge dessen kommt er auf die Idee in der eigenen Wohnung Tau- ben zu züchten und sie zu verkaufen. So bauen sie gemeinsam einen Taubenschlag. Die Situation wird immer schwieriger die Familie, sowie die sorgfältige saubere Wohnung rückt immer mehr wegen der Taubenzucht ins Elend, so arbeitet Colometa bald als Putzfrau um ihre Existenz und die ihrer Familie zu sichern. Colometa weiß, dass ihre Ansichten für nichts zählen, also stört sie heimlich die schlafenden Tauben und tötet sie langsam. Colometa ver- sucht nicht clever zu sein, sie hat keine politischen Ansichten und keine Möglichkeiten sie zu erwerben. Ihre Welt ist ihr Ehemann, Quimet, und ihre Kinder. Die einzigen Aspkete der bürgerlichen Kultur mit denen sie vertraut ist, ist ihr Zuhause und die ausgefallenen Gegen- stände, die sie für andere reinigt. Die häusliche Tyrannei endet mit dem Beginn des Bürger- kriegs. Colometas republikanischer Ehemann zieht in den Krieg und fällt dort. Die Situation für Colometa und ihre Kinder wird von Tag zu Tag unerträglicher, sodass sie beschließt, ihr Leben und das ihrer Kinder zu nehmen. Eines Tages geht Colometa in den Supermarkt ein- kaufen, der Eigentümer des Supermarktes, ein Kriegsinvalider Kaufmann sieht die Notlage der jungen Mutter und bietet ihr die Arbeit als Haushälterin an. So fängt sie an das Haus des gutmütigen Mannes zu putzen und Dank ihm kann sie ihre Kinder ernähren. Kurz darauf bietet ihr der Kaufmann Toni die gemeinsame Ehe an. Um die Existenz ihrer Kinder zu bewahren geht sie die Ehe mit diesem Mann ein. Mit dieser neuen Ehe ist Colometa wieder Natalia und lässt das schwierige Leben einer unterwürfigen und vergessenen Frau hinter sich. Sie besitzt wieder ihre eigene Persönlichkeit und findet sich Selbst. Die Rolle, die Frauen während des Bürgerkrieges eingenommen haben, wäre nicht explizit zu verstehen, wenn nicht auf ihre Situation in der Gesellschaft gegen Ende des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts zurückgegangen wird. Bereits in diesen Jahren verlangte die spanische Frau eine soziale Verbesserung für die weiblichen Kollektive, die immer verges- sen blieben. Frauen waren weder in der Kultur noch in der Wirtschaft und Gesellschaft an- erkannt. Diese Bereiche waren nur für Männer und von Männern bestimmt. Die Rolle der Frau beschränkte sich auf das Zuhause, in der sie sich der Erziehung der Kinder und die Versorgung ihrer Ehemänner, Väter und Brüder widmeten. Die Kirche teilte ihrerseits eine ähnliche Ansicht. Sie lehnte ab, dass die Frau arbeitete, denn die Rolle, die sie spielte war ihr Zuhause und das Wohlergehen der Familie. Am Ende des 19. Jahrhunderts war der Ge- halt der Frau halb so hoch wie das des Mannes. Sogar im Jahre 1930 waren die Hälfte der Frauen in Spanien Analphabeten., etwa 47,5 %. In den zwanziger Jahren wuchs die Zahl der Frauen, die an der Universität studierten, aber nach ihrer Zulassung übte eine Mehrheit ihren Beruf nicht aus.2

Mit dem Ende der Monarchie von Alfonso XIII und der neuen Verfassung der zweiten Re- publik im Jahre 1931 wurde Frauen und Männern zum ersten Mal die Gleichberechtigung bekräftigt. Frauen wurde erstmal das Wahlrecht bewilligt, so konnten sie nun politisch aktiv werden und neben den Männern auch die Politik des Landes mitgestalten. Die Modernisie- rung des Staates, die Entwicklung der politischen Demokratie, die Entstehung der öffentli- chen Bildung und das wachsende soziale und politische Bewusstsein der Frauen seit Beginn des Jahrhunderts haben ihnen viele kulturelle, sowie legislative Fortschritte ermöglicht. So wurde mit der neuen Gesetzgebung die Zivilehe anerkannt und die Ehescheidung eingeführt. Zum ersten Mal hatte die Frau Zugang zur politischen und administrativen Arbeitswelt. Dem traditionellen Bild des weiblichen Geschlechtes war die Frau für die private, häusliche Sphäre verantwortlich. Aus Geldnot waren viele Frauen gezwungen neben der eigenen Hausarbeit auch noch in der Landwirtschaft, der Textilindustrie oder als Dienstmädchen in einem fremden Haushalt zu arbeiten.3 Frauen nahmen eine bedeutende Rolle im spanischen Bürgerkrieg ein. Als die Männer in den Krieg zogen wurden den Frauen neue Verpflichtun- gen zugewiesen. Sie mussten sich um die Nahrungsmittelversorgung, Fertigung von Unifor- men und die Pflege der Soldaten im Kampfgebiet und im Hinterland sorgen. Auch waren sie sich für die Propaganda im Rundfunk verantwortlich. Schon in den ersten Wochen nach dem Kriegsausbruch schlossen sich einige Frauen ihren männlichen Gefährten in der Miliz an. Ihre Entscheidung am bewaffneten Krieg teilzunehmen, war von dem Wunsch motiviert, die politischen und sozialen Rechte, die sie während der zweiten Republik erworben hatten, zu verteidigen und ihren Widerstand gegen den Faschismus zu demonstrieren. Während des Krieges übernahmen einige der Frauen die Arbeit der Männer in der Landwirtschaft.

Mit dem Sieg der konservativen Kräfte im Bürgerkrieg, an der Führung von General Franco rückte sich die rechtliche Situation der Frauen auf die Verhältnisse für fast ein halbes Jahr- hundert wieder zurück auf den Stand des Mittelalters. Die Spanierinnen, die die Kriegsfol- gen und Unterdrückung erlitten, befanden sich nun in einer Situation, in der alle Gesetze aufgehoben wurden. Die Rechtsfähigkeit, das Wahlrecht, die Scheidungsmöglichkeit und die Zivilehe wurden aus dem Leben der Frau eliminiert. So wurde sie unter die Entschei- dungsgewalt des Mannes gestellt, dem sie in fast allen öffentlichen wie privaten Angelegen heiten rechtlich untergeordnet war. Das kirchliche Eheversprechen und die gesetzliche Ver- pflichtung der Frau sah vor, dass die Frau ihrem Ehemann bzw. bis zu ihrem 25 Lebensjahr ihrem Vater Folge leisten musste. Die Gesetzgebung zum “Schutz der Familie“ wurde die verheiratete Frau von der Arbeit in der Werkstatt und Fabrik “befreit“. “El estado […] lib- ertará a la mujer casada del taller y de la fábrica.”4 Die Frauen, die eine Ehe eingehen, muss- ten ihre Arbeit aufgeben. Die Geschlechtertrennung in der Schule wurde durch das Dekret für die “Moralisierung der Sitten“ wiedereingeführt. Das Gesetz der Zivilehe und der Ehe- scheidung wurden aufgehoben. Das Bildungswesen wurde wieder durch die Kirche organi- siert und verwaltet. So gab es für männliche und weibliche Schüler unterschiedliche Lehr- pläne, die das katholische Dogma und die katholische Sittenlehre“ erfüllen. Frauen mussten nach dem 17.Lebensjahr einen Sozialdienst von sechs Monaten absolvieren, in der sie zur Hygiene und Moral im Leben als zukünftige Ehefrau und Mutter gefördert werden.5

Hauptteil

La plaça del Diamante beschreibt die Entwicklung der Protagonistin Natalia, genannt Colo- meta in Barcelona in den Jahren von der zweiten Republik bis zur Nachkriegszeit. Der Ro- man handelt von der Ausgrenzung, Einsamkeit und Stille einer Frau. Natalias Leben lässt sich in drei Lebensphasen einteilen, und zwar nach den Veränderungen der katalanischen Gesellschaft in ihrer Zeit: der modernen Phase vor der zweiten Republik, der schwierigen Phase während des Bürgerkriegs und die Phase des “Bewusstseins“ in der Nachkriegszeit. In jeder Phase erlebt Natalia verschiedene Erfahrungen und der Leser erfährt, wie sie “spricht“ und wie sie sich verändert. Der Leser wird durch die auktoriale Erzählsituation der Protagonistin Nàtalia in das Geschehen eingeleitet. 6 Der Roman beginnt mit Natalias Bege- gung mit ihrem zukünftigen Ehemann Quimet auf der Plaza del Diamant in einer festlichen Atmosphäre. Während die Leute das große Fest von San Juan feiern hört Natalia nicht auf sich an das Gummiband an ihrer Taille, ihre Mutter auf dem Friedhof von San Gervasi, ihr Vater, der mit einer anderen verheiratet ist zu erinnern. Alle diese Unterbrechungen werden in fragmentarischen und sich wiederholenden Phrasen erzählt, die die Einsamkeit einer Frau in der von Männern dominierten Welt offenbaren: “Mi madre muerta hacía años y sin a- consejarme y mi padre casado con otra y yo sin madre, que sólo habia vivido para cuídame.

Y mi padre casado con otra y yo jovencita y sola en la Plaza del Diamante […]“.7 Die Unfähigkeit, sich auszudrücken, charakterisiert die Protagonistin Natalia/Colometa von Anfang bis zum Ende des Romans. Der Roman beginnt mit einer Einladung ihrer Freundin Julieta und das Leiden Natalis, die die Einladung nicht ablehnen konnte: “Yo no tenía ganas de ir a bailar, ni tenía ganas de salir, porque me había pasado el día despachando dulces, y las puntes de los dedos me dolían […] Porque yo era así, que sufría si alguien me pedía algo y tenia que decirle que no”8. Die Unfähigkeit, ihre eigenen Wünsche am Anfang der Erzählung auszudrücken, wird zum herausragensten Merkmal der Protagonistin, die sie in ihrem vorehelichen Leben und ihrem Eheleben begleitet. Für ihren Freund und zukünftigen Ehemann Quimet ist es selbstverständlich beim Anblick von Colometa an Kinder zu denken. Quimet sagt eines Tages ganz zufrieden und glücklich: „Cuando tenga el piso amueblado haré la cunita del nene“. 9 Der Leser erfährt nicht, ob Colometa auch ein Kind möchte oder nicht. Etwas später wird deutlich, dass das Schweigen Colometas keine freiwillige Akzeptanz darstellt. Zu Beginn der Beziehung zu Quimet versucht Natalia, der Auferlegung einer fremden Identität zu entkommen.

Cuando lo dije que me llamaba Natalia se volvió a reír y dijo que yo solo podia tener un nombre Colometa. Entonces fue cuando eché a corer y él corría detrás de mí […]. Venga correr como si me persiguieran todos los demonios del infierno.10

Was Quimet bei der Ernennung beabsichtigt, ist offensichtlich. Nämlich diese Frau zu kontrollieren und seine männlichen Wünsche und Befehle durchzusetzen. Er nennt sie mein Täubchen (Colometa). Von nun an ist Colometa eine fügsame Taube, die sich der Kontrolle ihres Mannes unterwirft. Die Taube ist ein Symbol, der eigentlich für Frieden und Freiheit steht. Jedoch findet Quimet im weiteren Verlauf des Romans eine verletzte Taube, die er im Käfig einsperrt behält. Genau das Gegenteil von Freiheit. Somit besitzt die Taube in dem Roman eine gegensätzliche Bedeutung. Colometas Beziehung zur männlichen Welt manifestiert sich als Schweigen an die patriarchalische Gesellschaft:

lo pintaron de azul y el pintor fui yo. Porque cuando el palomar estaba acabado Quimet siempre tenía trabajo los domingos y me dijo que, si tardábamos mucho en pintar el palomar, la lluvia estropearía la madera. Con Antoni dormido o llorando por el suelo, yo venga a pintar.11

Mit dem Ausdruck „el pintor fui yo” wird betont, dass Colometa als Frau nur den Entscheidungen folgt, die von anderen getroffen werden. Colometa sagt nichts, sondern tut nur, was ihr Ehemann ihr befiehlt. Ihr Schweigen betont die Unterordnung dieser Frau unter die Befehle ihres Mannes. Des Weiteren verdeutlicht dieses Schweigen, dass Colometa keine Kontrolle über ihre eigenen Handlungen hat und es Quimet ist, der das Eheleben bestimmt.12 Die Protagonistin drückt keinerlei sprachliche Äußerungen aus, trotzdem wird alles durch ihr Schweigen erkennbar. Das Schweigen und die Stille der Protagonistin ist in vielen Passagen sehr präsent. Ihre Gedanken und Gefühle erfährt der Leser durch die inneren Monologe Colometas. Die Passagen, in der sie tatsächlich spricht sind sehr gering. Das Schweigen wird als Ausdrucksmittel der inneren Leere gedeutet. Colometa wird fremdbestimmt, demnach hat sie kein kritisches Denken, eigene Interessen und keine Freunde am Leben. Die innere Leere transportiert sie durch ihr Schweigen nach außen. Die Stimme zu erheben würde eine gehorsame und selbstbewusste Frau darstellen, denn wenn jemand die Stimme wird die eigene Meinung geäußert und sich als Person für etwas eintretet. Natalia ist nicht dazu fähig ihre Stimme zu erheben, da sie mit gar nichts konfrontiert wird, für das sie sich eintreten könnte. Sie tut es auch nicht. Sie wird fremdbestimmt und sie lässt sich komplett fremdbestimmen.

[...]


1 Vgl. Davies, Catherine Spanish women´s wirting 1849- 1996 S.212 ff

2 Vgl. Heymann, Jochen (1999: 56 ff)

3 Vgl. Heymann, Jochen (1999:60)

4 Vgl. Dreymüller, Cecilia (1996:6)

5 Vgl. Gimber, Arno, (2003:96 f.)

6 Vgl. Stanzel, Franz K. (1969:16)

7 Rodoreda, Mercé (2009:8)

8 Rodoreda, Mercé (2009:7)

9 Ebd. S.16

10 Ebd. S.7

11 Ebd.S.73

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Der Spanische Bürgerkrieg und seine Auswirkung auf das Frauenbild im Roman von Mercè Rodoreda "Auf der Plaça del Diamant"
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
2,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
19
Katalognummer
V454870
ISBN (eBook)
9783668880672
ISBN (Buch)
9783668880689
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Das Fazit wurde auf spanischer Sprache verfasst.
Schlagworte
spanischer, bürgerkrieg, auswirkung, frauenbild, roman, mercè, rodoreda, plaça, diamant
Arbeit zitieren
Esra Deveci (Autor), 2018, Der Spanische Bürgerkrieg und seine Auswirkung auf das Frauenbild im Roman von Mercè Rodoreda "Auf der Plaça del Diamant", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/454870

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Der Spanische Bürgerkrieg und seine Auswirkung auf das Frauenbild im Roman von Mercè Rodoreda "Auf der Plaça del Diamant"



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden