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Die motorischen Fähigkeiten Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination im Kursbereich

Titel: Die motorischen Fähigkeiten Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination im Kursbereich

Einsendeaufgabe , 2017 , 18 Seiten , Note: 1

Autor:in: Felix Dührsen (Autor:in)

Sport - Bewegungs- und Trainingslehre
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die motorischen Fähigkeiten Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination werden häufig im Kursbereich trainiert. Im Rahmen dieser Einsendeaufgabe gehe ich im Folgenden auf alle vier Fähigkeiten ein und schaffe einen Transfer in die Gruppentrainingspraxis.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 MOTORISCHE FÄHIGKEITEN IM KURSBEREICH

1.1 Kraft

1.2 Ausdauer

1.3 Beweglichkeit

1.4 Koordination

2 EXTERNE BEDINGUNGEN EINER KURSEINHEIT

2.1 Rahmenbedingungen

2.2 Zielgruppe

2.3 Zielsetzung

3 KURSPLANANALYSE

4 PLANUNG EINER WIRBELSÄULENGYMNASTIK

4.1 Zielgruppe

4.2 Material

4.3 Stundenplanung

4.4 Begründung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Einsendeaufgabe hat das Ziel, theoretische Grundlagen motorischer Fähigkeiten mit der praktischen Planung einer Kurseinheit zu verknüpfen. Dabei steht die Analyse bestehender Kursangebote unter organisatorischen sowie trainingswissenschaftlichen Aspekten im Vordergrund, gefolgt von der spezifischen Konzeption einer Wirbelsäulengymnastik für eine Leistungssportlergruppe.

  • Definition und Training der motorischen Hauptbeanspruchungsformen
  • Einfluss externer Rahmenbedingungen auf die Qualität von Kursstunden
  • Kritische Analyse und Optimierung von Kursplänen
  • Strukturierte Planung einer Wirbelsäulengymnastik unter Berücksichtigung methodischer Prinzipien
  • Transfer theoretischer Kenntnisse in die sportpraktische Anwendungsform

Auszug aus dem Buch

1.1 Kraft

Güllich und Krüger (2013, S. 467) definieren die sportmotorische Fähigkeit Kraft als konditionelle Fähigkeit, bei der durch Muskelaktivität Widerstände ab 30 % der Maximalkraft bei konzentrischer Arbeitsweise überwunden, bei exzentrischer Arbeitsweise nachgegeben oder bei statischer Arbeitsweise der Muskulatur gehalten werden.

Die Kraftfähigkeit wird in seinen Erscheinungsformen der Maximalkraft, der Schnellkraft, Reaktivkraft und der Kraftausdauer differenziert. Wobei die Maximalkraft als Basis für alle weitere Kraftformen dient. Dabei handelt es sich bei der Maximalkraft um die willkürlich maximal erbringbare Kraft durch das Zusammenspiel von Muskel und Nerven. Die Schnellkraft kennzeichnet die Fähigkeit in möglichst kürzester Zeit größtmögliche Kraft zu generieren. Die Reaktivkraft ist hingegen die Fähigkeit größtmögliche Kraft innerhalb eines Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus zu generieren. Und die Kraftausdauer kennzeichnet die Fähigkeit, die Abnahme der Muskelleistung möglichst gering zu halten bei einer festen Kraftleistung und fester Wiederholungszahl oder Belastungsdauer (Güllich & Krüger, 2013, S. 486-490).

Im Kursbereich kann die Kraftfähigkeit beispielsweise mit der Übung Kniebeuge im Stand verbessert werden. Aus dem aufrechten hüftbreiten Stand werden gleichzeitig die Kniegelenke gebeugt und das Gesäß nach hinten verschoben. Anschließend werden die Beine wieder gestreckt, bis man wieder in der Ausgangsposition angekommen ist. Bei einer Belastung von 30 Wiederholungen mit drei Sätzen ohne Zusatzgewicht wird so die Kraftausdauer in Gesäß- und Beinmuskulatur verbessert.

Zusammenfassung der Kapitel

1 MOTORISCHE FÄHIGKEITEN IM KURSBEREICH: Dieses Kapitel definiert die grundlegenden motorischen Fähigkeiten Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit sowie Koordination und zeigt deren praktische Umsetzungsmöglichkeiten im Kursbereich auf.

2 EXTERNE BEDINGUNGEN EINER KURSEINHEIT: Hier werden die maßgeblichen Einflussfaktoren für die Qualität einer Kursstunde, wie Räumlichkeiten, Zielgruppenmerkmale und Zielsetzungen, erörtert.

3 KURSPLANANALYSE: Dieses Kapitel befasst sich mit einer kritischen Betrachtung eines bestehenden Kursplans unter organisatorischen und trainingswissenschaftlichen Gesichtspunkten, um Schwachstellen und Optimierungspotenziale aufzuzeigen.

4 PLANUNG EINER WIRBELSÄULENGYMNASTIK: Hier erfolgt die konkrete Konzeption einer 45-minütigen Wirbelsäulengymnastik-Stunde, inklusive der Zielgruppenanalyse, Materialplanung sowie einer detaillierten Stundenplanung für Warm-up, Hauptteil und Cool-down.

Schlüsselwörter

Motorische Fähigkeiten, Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination, Trainingsprinzipien, Kursplanung, Wirbelsäulengymnastik, Rumpfstabilisation, Trainingswissenschaft, Zielgruppenanalyse, Belastungsgefüge, Leistungssteigerung, Sportmotorik, Bewegungsabläufe.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die theoretischen Grundlagen motorischer Fähigkeiten und deren Anwendung in der Praxis sowie die strukturierte Planung und Analyse von Fitness-Kursangeboten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die sportmotorischen Grundeigenschaften (Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination), die organisatorische und wissenschaftliche Kursplanung sowie die Gestaltung einer spezifischen Wirbelsäulengymnastik.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, theoretisches Wissen über Trainingslehre direkt auf eine konkrete, sportpraktische Situation anzuwenden und dabei eine fundierte Planung für eine definierte Zielgruppe zu erstellen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine fachwissenschaftliche Analyse angewandt, die auf sportwissenschaftlicher Literatur basiert und eine systematische Kursplanung sowie eine kritische Kursplananalyse umfasst.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung motorischer Fähigkeiten, die externe Bedingungsanalyse, die Analyse eines Beispiel-Kursplans und die detaillierte Ausarbeitung einer Wirbelsäulengymnastik-Stunde.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Trainingswissenschaft, Kursplanung, Motorik, Rumpfstabilisation und Fitness-Coaching beschreiben.

Warum ist die Zielgruppenanalyse für die Wirbelsäulengymnastik so wichtig?

Da die Zielgruppe aus leistungstrainierenden Kickboxern besteht, muss das Training spezifisch auf deren hohen Leistungsstand und den Ausgleich zur wettkampfspezifischen Belastung angepasst sein, um einen Mehrwert zu bieten.

Warum wird die Auslastung der Kursräume kritisiert?

Die Analyse zeigt auf, dass das aktuelle Angebot zu gering ist und räumliche sowie zeitliche Kapazitäten ineffizient genutzt werden, was sowohl für das Studio als auch für die Kunden nachteilig ist.

Welche Rolle spielt die Methodik der Progression in der Stundenplanung?

Die Stundenplanung folgt strikt dem Prinzip vom Einfachen zum Komplexen, um den Lernerfolg zu sichern und eine Belastungssteigerung systematisch durch längere Hebel oder Zusatzgewichte umzusetzen.

Welche Rolle spielen organisatorische Aspekte bei der Kurswahl?

Organisatorische Klarheit bei Kurszeiten und Raumbelegung ist entscheidend für die Kundenzufriedenheit und die reibungslose Teilnahme an den Angeboten im Fitnessstudio.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die motorischen Fähigkeiten Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination im Kursbereich
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1
Autor
Felix Dührsen (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
18
Katalognummer
V454882
ISBN (eBook)
9783668885912
ISBN (Buch)
9783668885929
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Einsendeaufgabe Gruppentraining MOTORISCHE FÄHIGKEITEN kraft ausdauer schnelligkeit koordination rahmenbedingungen kursplan kursplananalyse wirbelsäule wirbelsäulengymnastik planung zielsetzung durchführung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Felix Dührsen (Autor:in), 2017, Die motorischen Fähigkeiten Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination im Kursbereich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/454882
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Leseprobe aus  18  Seiten
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