Die Nebenfiguren in Goethes "Stella". Analyse und Funktion der Charaktere


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018

18 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Funktion der Nebenfiguren

3. Die Postmeisterin

4. Annchen.

5. Lucie

6. Der Verwalter

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

Einleitung

In der Entstehungszeit Goethes Dramas Stella war der Begriff ‚Tugend’ von großer Bedeutung und bildete den Leitbegriff der damaligen Gesellschaft. Viele der aus diesem Zeitraum stammenden Literaten jedoch, „wollten nicht innerhalb einer etablierten Weltordnung verharren, sondern sie versuchten, die Kruste zu sprengen“.1 Diesem Ansatz folgte auch der ‚junge’ Goethe und schrieb mit Stella ein Drama, bei welchem Literaturkritiker befürchteten, dass das dargestellte Verhaltensmuster als Vorbild gelten und deshalb wiederholt werden könnte.2

In seiner Literatur vermittelt Goethe oftmals den Individualismus, ganz unabhängig von den „christlichen und gesellschaftlichen Konventionen“3 der vorherrschenden Gesellschaftsstruktur – und so auch in Stella.

Das Drama wurde in zwei Fassungen veröffentlicht, die sich fast ausschließlich durch das Ende des Stückes unterscheiden. In der ersten Fassung, welche den Untertitel Ein Schauspiel für Liebende trägt, endet das Stück mit der harmonischen Ehe zu dritt zwischen Cäcilie, Fernando und Stella.4 Dieses Ende, welches den Widerstreit zwischen der Epoche ‚Sturm und Drang‘ und dem vorherrschenden Gesellschaftssystem in den Vordergrund rückte, führte jedoch zum Aufführungsverbot und so änderte Goethe folglich die finale Szene des Dramas.5 Edwin Redslob ist jedoch der Annahme, dass nicht das Aufführungsverbot diese Änderung hervorrief, sondern „die versöhnliche Lösung [...] [der ersten Fassung,] [Goethes] Gefühl für Ordnung und Recht [widersprach]“.6

Neben den Hauptfiguren Stella, Cäcilie und Fernando7 spielen die Nebenfiguren eine wichtige und bedeutende Rolle im Drama.

Die vorliegende Hausarbeit ist ein Versuch, die unterschiedlichen Funktionen der Nebenrollen in Gothes Stella herauszuarbeiten und diese, anhand von Forschungsliteratur und Belegen innerhalb des Dramas, zu bestätigen.

In einem ersten Schritt wird zunächst die Funktion der Nebenfigur im Drama analysiert. Im weiteren Verlauf der Arbeit werden die für den Verlauf des Dramas wichtigsten Nebenrollen beschrieben und ihre Funktion für das Stück untersucht. Abschließend wird ein Fazit gezogen, in welchem die Ergebnisse nochmals zusammengefasst und ein Ausblick auf mögliche weitere Fragestellungen des untersuchten Themengebietes gegeben werden.

Funktion der Nebenfiguren

Die Funktion und Analyse von Nebenfiguren findet in der Forschungsliteratur nur am Rande statt. Da spezifische Literatur zur Rolle beziehungsweise Analyse von Nebenfiguren im Drama bisher kaum verfügbar ist, muss die Funktion der Nebenfiguren aus der allgemeinen Rolle von Figuren im Drama hergeleitet und sozusagen ‚übersetzt‘ werden.

Um die Funktion der Nebenfiguren für das jeweilige Drama zu analysieren, gilt es, diese gleichzeitig auch zu charakterisieren.

Harald Fricke und Rüdiger Zymner gehen davon aus, dass die Figurencharakterisierung im Drama „alle Informationen über eine fiktive Gestallt zusammen[fasst] [...], die als Merkmalbündel eine Figur konstituieren“.8 So bildet auch der Nebentext eine Informationsebene, welche explizite Informationen einer Figur beschreibt und so auch besonders Informationen über Nebenfiguren weitergeben kann. Dieser Nebentext kann sich sowohl auf das Personenverzeichnis als auch die Regieanweisungen beziehen.9 Die implizite Figurencharakterisierung erfolgt beim Nebentext durch die Zuordnung verschiedener Merkmale, welche kontrastieren oder übereinstimmend sein können oder aber durch die Namensgebung stattfindet.10

In der Figurencharakterisierung unterscheiden sich auch die Selbst- und die Fremdthematisierung der verschiedenen Figuren. Die Selbstthematisierung findet durch einen Monolog oder Dialog statt, in welchem die zu analysierende Figur vorkommt.11 Bei der Fremdthematisierung wird die jeweilige Figur durch eine andere Figur thematisiert. Dies kann laut Fricke und Zymner „vor[/nach] dem ersten Auftritt der thematisierten Figur, [...] [oder] in [An-/]Abwesenheit der thematisierten Figur“12 erfolgen.

Michael Hofmann unterstreicht diese Annahme, indem er zusammenfassend erläutert, dass „die Eigenschaften der Figuren [...] sich durch ihr Reden und ihr Verhalten und durch das Reden über sie“13 zeigt. Dabei ist

[z]u unterscheiden […] zwischen „Person“ und „Figur“: Man bezeichnet als „Person“ jeden Menschen als Einzelwesen, als „Figur“ das ‚Geschöpf‘ eines Autors. Ein „Typus“ ist die standardisierte Art eines Menschen; als „Charakter“ bezeichnen wir die geistigen Eigenheiten eines Menschen, seine konstanten Merkmale.14

In ihrer Einführung in die Dramenanalyse beschreibt Franziska Schößler, dass die Interaktion und die „körperliche Plastizität“15 der einzelnen Figuren einen Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt im Inneren der Figuren ermöglicht, welcher ansonsten beim Drama, im Vergleich zu Prosatexten, nur erschwert ersichtlich ist. Sie unterscheidet die Charakterisierung der Nebenfiguren in folgende Strategien, die teilweise auch bei Fricke, Zymner und Hofmann zu finden sind:

- explizit/Implizit (Bericht/Handlung)
- auktorial/figural mit Eigenkommentar (es spricht eine Erzählfunktion oder die Figur)
- figural mit Fremdkommentar (eine Figur trifft Aussagen über eine andere)
- außersprachliche/sprachliche (ersteres meint gestisch, mimisch, Kostüm etc., zweiteres die Figurenrede)
- vor/nach dem ersten Auftreten (das heißt die Zuschauer/innen konnten sch bereits ein eigenes Bild machen oder aber nicht
- in Abwesenheit/Anwesenheit der dargestellten Figur16

Schößler geht jedoch auch davon aus, dass die verschiedenen Funktionen der Figuren, verschiedenen Epochen und Autoren unterliegen.17 So kann eine Figur den Handlungsstrang und die verschiedenen Geschehnisse vorantreiben (Lessings Mitleidsästhetik), wobei die Figur im Hintergrund und die Handlung dominant im Vordergrund steht.18 Anders ist dies bei Jakob Michael Reinhold Lenz, der in seiner Anmerkung übers Theater beschreibt, „dass die Figur nicht lediglich als Medium fungiert, um die Handlung in Erscheinung treten zu lassen“[,] [sondern] der schöpferische, individuelle Charakter“19 im Zentrum steht.

Die verschiedenen Haupt- und Nebenfiguren können auch eine Art Vorbildfunktion einnehmen, jedoch gibt es auch hier gewisse Unterscheidungen. So können manche Figuren im Kontrast zu den Zuschauern stehen, während die unterschiedlichen Handlungsweisen verschiedene Moralvorstellungen durchkreuzen, offenlegen, verschieben oder bestätigen.20

Des Weiteren können Figuren auch gezielt die Funktion eines bestimmten Typus annehmen. Hier unterschiedet Flößer den Spaßmacher, den Typus des Bösen und des Lasters, die Figur des Anderen und gemischte Charaktere, welche im Laufe des Dramas eine Art Charakterwandlung unterlaufen.21

Die einzelnen Figuren können dabei als individuelle Charakter auftreten, oder als Stellvertreter „eines allgemeinen Gesetzes oder einer Personengruppe“22 fungieren.

Gerade weibliche Figuren nehmen eine besondere Funktion ein. In klassischen Dramen stehen hierbei zum einen „die junge Naive bzw. die verführte Unschuld [...], sowie die ältere Frau, entweder die Mutter, die meist als degoutante Kupplerin gezeichnet wird, oder die verführerische erfahrene femme fatale“ 23 als Kontrastfiguren gegenüber. Obwohl die männlichen Figuren in der Forschung lange Zeit als neutrale Figuren galten, finden sich auch dort verschiedene Konzepte und Funktionen der Männlichkeit. Doch bleibt es oftmals nicht in diesen starr getrennten Geschlechterrollen, da diese auch aufgehoben und, auch wenn für die gesellschaftliche Ordnung untypisch, umgekehrt werden können24.

Die Postmeisterin

Die Charakterisierung der Postmeisterin kann direkt am Anfang des Dramas erfolgen. Bereits in der ersten Szene wirkt sie bestimmend, hektisch und drückt durch ihre kommandierende Aufgabenverteilung, besonders gegenüber Karl, ihrem Wirtsburschen, aus, dass sie, im Gegensatz zu Madame Sommer, als alleinstehende Frau für das Leben ihrer Familie und Bediensteten verantwortlich ist.25

Sie wurde, aufgrund des Todes ihres Mannes, zum Oberhaupt der Familie. Die klassische Hausfrau der damaligen Zeit war „in finanzieller Hinsicht rechtlich so eingeschränkt, daß sie keine Handlungsfähigkeit und Entscheidungsrechte besaß[...]“26. Im Gegensatz hierzu ist die Postmeisterin die Entscheidungsträgerin der Familie, gibt Anordnungen, leitet das Unternehmen, in diesem Fall das Posthaus der Familie, weiter und sichert so das Einkommen und Überleben ihrer Familie.

Anders als Cäcilie und Stella, ist sie mit der ökonomischen Realität einer patriarchischen Gesellschaft konfrontiert und kann sich nicht der Melancholie hingeben, in welcher sich Cäcilie und Stella nach Verlust von Fernando befinden, da sie sich um den Erwerb kümmern muss. So kann sie um den Tod ihres eigenen Mannes nur Trauern, wenn die Rituale der Kirche dazu auffordern27, wie die Postmeisterin selbst durch ihre Aussage bestätigt: „Unsereins hat so wenig Zeit zu weinen, als leider zu beten. Das geht Sonntage und Werkeltage“.28

Folglich ist die Postmeisterin durchgehend beschäftigt („wenn ich einmal ruhe, ruht alles“29 ) und „der Erwerbszwang verhindert die mit dem eigenen Gefühlshaushalt beschäftigte Trauer“30. Cäcilie unterstreicht, dass „Geschäftigkeit und Wohltätigkeit [...] eine Gabe des Himmels, ein Ersatz für unglücklich liebende Herzen“31 sind. Dies bestätigt die Handlungsweise der Postmeisterin, auch wenn ihre ‚Geschäftigkeit‘ mit der Stellas nicht vergleichbar ist, da letztere zu den Adligen der damaligen Gesellschaftsschicht zählt, welche „in ihrem Leben das kultivierte Nichtstun [genießt], was damals als Erfordernis des sozialen Prestiges verstanden wurde“.32 Dennoch halten sich sowohl Stella, als auch Cäcilie auf ihre Art und Weise ‚geschäftig‘ und somit findet sich in der Geschäftigkeit eine Gemeinsamkeit zwischen diesen drei unterschiedlichen Figuren.

Auch wenn die Postmeisterin nicht als ideale Verwirklichung der damaligen Frau gilt, so ist sie dennoch sehr gesellschaftskonform, insbesondere hinsichtlich ihrer Ansichten zur Religion. Sie besucht regelmäßig die Kirche und äußert sich kritisch gegenüber Fernandos fehlender Religiosität („die Leute, die keine Religion haben, haben keinen Gott und halten sich an keine Ordnung“ ).33

Ihr klassisches Geschlechterbild wird durch ihre Aussage „Wenn ich wieder heiraten möchte, so wär’s nur darum; einer Frau allein fällt’s gar zu schwer, das Pack in Ordnung zu halten!“34 deutlich, welche bestätigt, dass das Liebenskonzept der Postmeisterin auf Arbeit und „Ehe als Erwerbsgemeinschaft“35 gegründet ist. Sie ist nicht spontan, sondern sehr strukturiert und geplant, was sich in dem Moment ihrer Überforderung zeigt, als Madame Sommer und Lucie verfrüht im Posthaus ankommen.

Tomoya Watanabe macht deutlich, dass die Frauen in Goethes Werken und so auch in Stella, oftmals eine hohe Ausgeglichenheit zwischen ihrer Einfühlsamkeit und ihrem Verstand aufweisen.36 Deutlich wird dies im Verhalten der Postmeisterin, die eine große Hochachtung gegenüber der Baronesse Stella aufzeigt und diese vor Cäcilie und Lucie anpreist, während beide erstmals von Stella hören. In einer folgenden Szene verteidigt die Postmeisterin Stella vor Fernando, welcher behauptet, dass sich Stella von ihrer Trauer um ihren Gemahl „schon zu trösten wisse“37 und beweist somit ihre Loyalität. Die emotionslosen Charakterzüge der Postmeisterin, werden im Gespräch mit Madame Sommer verdeutlicht, welcher sie scheinbar ohne jegliche Anteilnahme vom Tod ihres Mannes erzählt und dabei zudem ihren Wirtsburschen Karl bestimmend ‚herumkommandiert‘.38 Auch scheint keine große emotionale Bindung erforderlich zu sein, um Annchen, ihre Stieftochter, als eigene Tochter anzunehmen. Es ist ausreichend, dass Annchen brav ist.39 Umso überraschender ist es, dass sich die Postmeisterin mit Stellas Schicksal sehr verbunden fühlt („wenn sie von ihm redt, geht’s einem durch die Seele“40 ) und bereits mit Stella um den Verlust Fernandos weinte.41

Das Gespräch über das entschwundene Glück Stellas ist für die Postmeisterin eine Gelegenheit, [...] von einer Liebesfähigkeit zu schwärmen, die abgehoben ist von der prosaischen Realität einer durch Arbeit vermittelten Ehe. Indem sie aber das Unglück Stellas als notwendige Folge des unbürgerlichen-abenteuerlichen Charakters dieser Liebesfähigkeit auffaßt, kann sie sich mit den Grenzen ihres Alltagsglücks versöhnen.42

[...]


1 Vgl. Watanabe, T.: Die Verhaltensweise der Frauen im Spiegel der klassischen Tragödie. S. 308.

2 Nutz, Maximilian: „Nur ein vernünftig Wort“. Lernprozesse des Herzens in Goethes ‚Stella‘. In: Literatur für Leser (1985). S.197.

3 Watanabe, Tomoya: Die Verhaltensweise der Frauen im Spiegel der klassischen Tragödie. Goethes 'Stella' und Chikamatsus 'Liebesdoppelmord in Amijima'. In: Identitäts- und Differenzerfahrung im Verhältnis von Weltliteratur und Nationalliteratur, Feministische Forschung und Frauenliteratur, Vergangenheit bzw. Zukunft als Fremdes und Anderes. Hrsg. von Yoshinori Shichiji. München: Iudicium 1991 (=Begegnung mit dem "Fremden"; Grenzen - Traditionen - Vergleiche; Akten des VIII. Internationalen Germanisten-Kongresses, Tokyo). S. 315-316.

4 Vgl. Goethe, Johann Wolfgang: Stella. Ein Trauerspiel. Im Anhang: Schluß der ersten Fassung. Nachwort von Helmut Bachmaier. Stuttgart: Reclam 1983. S. 56.

5 Vgl. Schmidt, Henry J.: Goethe’s ‚Stella‘. From „Ein Schauspiel für Liebende“ to „Ein Trauerspiel“ In: Fide et amore. a Festschrift for Hugo Bekker on his sixty-fifth birthday. Hrsg. von William C. McDonald. Göppingen: Kümmerle 1990 (=Göppinger Arbeiten zur Germanistik). S.319.

6 Redslob, Edwin: Stella. In: Schicksal und Dichtung. Goethe-Aufsätze. Hrsg von Edwin Redslob. Berlin: de Gruyter (1985). S. 55.

7 Diese drei Figuren werden unter anderem von Henry J. Schmidt als Hauptfiguren definiert. Vgl. Schmidt, H.: Goethe’s ‚Stella‘. S. 324.

8 Fricke, Harald u. Zymner, Rüdiger:

Einübung in die Literaturwissenschaft. Parodieren geht über Studieren. 5. Aufl. Stuttgart: UTB GmbH 2007. S. 192–193.

9 Vgl. Ebd.

10 Vgl. Ebd. S. 195.

11 Vgl. Ebd. S. 193–194.

12 Ebd. S. 194.

13 Hofmann, Michael: Drama. Grundlagen, Gattungsgeschichte, Perspektiven. Stuttgart: UTB GmbH 2013. S. 39.

14 Ebd.

15 Schößler, Franziska: Einführung in die Dramenanalyse. 2. Aufl. Stuttgart: J.B. Metzler 2017. S. 77.

16 Ebd. S. 78.

17 Vgl. Ebd. S. 79.

18 Vgl. Ebd.

19 Ebd. S. 80.

20 Vgl. Hofmann, M.: Drama. S. 40.

21 Vgl. Schößler, F.: Einführung in die Dramenanalyse. S. 87–89.

22 Vgl. Ebd. S. 91.

23 Vgl. Ebd. S. 95.

24 Vgl. Ebd. S. 98.

25 Vgl. Goethe, J. W.: Stella. S. 5.

26 Vgl. Watanabe, T.: Die Verhaltensweise der Frauen im Spiegel der klassischen Tragödie. S. 309.

27 Nutz, M.: „Nur ein vernünftig Wort“. S. 201.

28 Goethe, J. W.: Stella. S. 8.

29 Ebd. S. 15.

30 Nutz, M.: „Nur ein vernünftig Wort“. S. 201.

31 Goethe, J. W.: Stella. S. 22.

32 Watanabe, T.: Die Verhaltensweise der Frauen im Spiegel der klassischen Tragödie. S. 310.

33 Goethe, J. W.: Stella. S. 11.

34 Ebd. S. 5.

35 Nutz, M.: „Nur ein vernünftig Wort“. S. 201.

36 Vgl. Watanabe, T.: Die Verhaltensweise der Frauen im Spiegel der klassischen Tragödie. S. 315.

37 Vgl. Goethe, J. W.: Stella. S. 14.

38 Vgl. Ebd. S. 8.

39 Vgl. Ebd.

40 Goethe, J. W.: Stella. S. 10.

41 Vgl. Ebd. S. 14.

42 Nutz, M.: „Nur ein vernünftig Wort“. S. 202.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Die Nebenfiguren in Goethes "Stella". Analyse und Funktion der Charaktere
Hochschule
Universität Mannheim  (Neuere Germanistik)
Veranstaltung
Der junge Goethe
Note
2,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V454906
ISBN (eBook)
9783668883970
ISBN (Buch)
9783668883987
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Goethe, Nebenfiguren, Stella, Postmeisterin, Annchen, Lucie, Verwalter, Drama
Arbeit zitieren
Melanie Pongratz (Autor), 2018, Die Nebenfiguren in Goethes "Stella". Analyse und Funktion der Charaktere, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/454906

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