Die Pneumatologie Wolfhart Pannenbergs. Ein Abgleich mit den pneumatologischen Thesen von Christian Danz


Seminararbeit, 2017
19 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Allgemeine Vorbemerkungen
2.1. Biographisches zu Wolfhart Pannenberg
2.2. Theologischer Ansatz
2.3. Wissenschaftstheorie der Theologie

3. Pannenbergs Pneumatologie in seiner Systematischen Theologie
3.1. Allgemeines
3.2. Was ist der Heilige Geist für Pannenberg?
3.3. Das soteriologische Geistwirken
3.3.1. Klammer von der Schöpfung zur Eschatologie
3.3.2. Verherrlichung des Sohnes – Jesus und der Geist
3.3.3. Geist als Gabe und die Schöpfung
3.4. Der Geist und die Kirche

4. Resümee

5. Literatur

1. Einleitung

In der vorliegenden Arbeit wird auf Basis der Systematischen Theologie Pannenbergs seine Pneumatologie herausgearbeitet. An bestimmten Stellen werden dabei die gewonnenen Erkenntnisse mit den Danz’schen Thesen1 verglichen.

Doch bevor in medias res zu gehen ist, scheint es mir sinnvoll einen kurzen Abriss über der Biographie Pannenbergs zu geben, um eine theologiegeschichtliche Einordnung zu gewährleisten. Daran anschließend wird ein knapper Überblick über seinen theologischen Ansatz und Wissenschaftstheorie der Theologie gegeben, der das weitere Verständnis erst ermöglicht.

Im dritten Kapitel dieser Arbeit wird der Fokus – wie erwähnt ­– auf sein Hauptwerk, die 3-bändige Systematische Theologie gelegt, bevor im vierten, letzten Kapitel ein Resümee erfolgt. Jedoch werde ich an den betreffenden Stellen immer wieder resümierend eingreifen – vor allem in Verbindung zu den Thesen Danzens. Dies soll es ermöglichen, schon im Hauptteil der Arbeit eine Zusammenschau mit den Thesen zu ermöglichen.

Schließlich sei noch angemerkt, dass allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit in dieser Arbeit die Sprachform des generischen Maskulinums angewendet wird. Ich weise daher darauf hin, dass die ausschließliche Verwendung der männlichen Form geschlechtsunabhängig verstanden werden soll; außer in Fällen, wo sich ausdrücklich und aus dem Kontext die männliche Form erschließt.

2. Allgemeine Vorbemerkungen

2.1. Biographisches zu Wolfhart Pannenberg

Wolfhart Pannenberg wurde am 2. Oktober 1928 in Stettin geboren. Er studierte Theologie in Berlin, Göttingen, Basel und Heidelberg. In Basel war er Schüler Karl Barths, seine Dissertation über ‚ Die Prädestinationslehre des Duns Skotus im Zusammenhang der scholastischen Lehrentwicklung’ schrieb er bei Edmund Schlink2 in Heidelberg, seine Habilitationsschrift 1955 behandelt das Verhältnis von Analogie und Offenbarung. Von 1958 bis 1961 war er Professor für Systematische Theologie in Wuppertal, von 1961 bis 1967 in Mainz und 1967 bis 1994 Professor in München. Pannenberg starb am 4. September 2014 ebendort.3

Pannenberg war Zeit Lebens ein Verfechter der ‚ Theologie als Wissenschaft ’, die auch in einen Dialog mit der Philosophie, der Geschichte und vor allem den Naturwissenschaften zu treten hat. Diesen Anspruch merkt man m.E. auch in der Gliederung, vor allem aber zu Beginn seines Hauptwerkes, der ‚ Systematische(n) Theologie ’ (STh), die er in der Zeit von 1988–1993 schrieb. Er versteht das dreibändige Werk als nichts mehr und nichts weniger als die Darstellung der „ Wahrheit der christlichen Lehre und des christlichen Bekenntnisse s “.4,5 Dieser gibt er seine eigene Prägung und entfaltet sie auf einem Gesamtumfang von 1.900 Seiten.

Der Aufbau der STh ist dabei nicht klassisch dogmatisch strukturiert. Im Band 1 setzt er in den Kapiteln 1 und 2 mit der Frage nach der Wahrheit als Thema der Theologie und des Gottesgedankens ein. Hier kommt der ‚ Proponent für die Theologie als Wissenschaft ’ durch. Es folgen mit Kapitel 3 die Darstellung der Wirklichkeit Gottes, und bereits im 4. Kapitel wird die Offenbarung thematisiert. Abgeschlossen wird der erste Band mit der Darstellung des trinitarischen Gottes in den Kapitel 5 und 6. Der zweiten Band setzt im 7. Kapitel mit der Schöpfung und dem Ziel der Schöpfung, nämlich dem Reich Gottes, ein. Bereits hier spannt Pannenberg den Bogen zur Eschatologie.6 Die Kapitel 8 und 9 beschäftigen sich mit der Anthropologie und der Christologie, Kapitel 10 mit der Gottheit Jesu und Kapitel 11 mit der Versöhnung der Welt. So gesehen zieht sich die Christologie quasi über drei Kapitel.

Der dritte Band ist überwiegend der Ekklesiologie gewidmet, die in den Kapiteln 12–14 bearbeitet wird. Pannenberg beleuchtet dieses Thema von verschiedenen Aspekten her. Abgeschlossen wird die Systematische Theologie im 15. Kapitel mit der Eschatologie.

2.2. Theologischer Ansatz

Pannenbergs theologischer Ansatz gliedert sich im Wesentlichen in zwei Bereiche. Einerseits legt er einen Fokus auf die Selbst-Offenbarung Gottes, dies wohl im Nachgang seiner Habilitationsschrift. Darüber hinaus vertritt er auch einen geschichtstheologischen Ansatz, der m.E. für diese Arbeit maßgebender erscheint. Grundlegend für diese beiden Ansätze ist dazu seine Schrift ‚ Offenbarung als Geschichte’, in der er im Vorwort der 5. Auflage seinen Bruch mit der Barth - und Bultmann -Schule ausführt:

„Die damals herrschenden Richtungen der deutschen evangelischen Theologie — die Schule K. Barths und die R. Bultmanns — fühlten sich in ihrem Zentrum, bei der ins Mythische übersteigerten Formel vom Worte Gottes als nicht hinterfragbarem Prinzip der Theologie und der Verkündigung […].“7

Dieser Bruch mit der damals8 vorherrschenden Dialektischen Theologie schien ihm insofern notwendig zu werden, weil

„vielerlei sogenannte Theologie heute nicht von der Leidenschaft, Gott zu denken, bewegt wird, sondern von den wirklichen oder vermeintlichen Aktualitäten der Welt und von dem, was vom Menschen übrig bleibt, wenn man von seiner Bestimmung zur Gemeinschaft mit Gott absieht. […] Wenn die Theologie den Gedanken der Offenbarung vernachlässigt, so verrät sie damit, daß sie Gott als Thema ihres Denkens nicht ernst nimmt.“9

Jenseits der seiner Ansicht nach schon ins Mystische überzeichneten Wort-Gottes-Theologie plädiert Pannenberg also dafür, den Begriff der (Selbst-) Offenbarung Gottes wieder stärker in den Fokus zu nehmen und dabei den historischen Aspekt nicht außen vor zu lassen. Rolf Rendtorff10 und Ulrich Wilckens 11 folgend, entwickelte er die Position, wonach der Offenbarungsbegriff nicht durch einzelne Offenbarungsereignisse, sondern durch das Gotteshandeln in der Geschichte gesehen werden müsse.12 Diese Offenbarung kann man daher erst eschatologisch, also vom Ende aus, verstehen. Jedoch kann die Auferstehung Jesu als Vorgriff auf diese eschatologische Zukunft verstanden werden.13 Nach Pannenberg darf man dabei allerdings eine Begründung der Offenbarung nicht von einer kirchlichen Instanz vornehmen lassen, sondern sie muss sich durch den kritischen Diskurs mit der philosophischen und historischen Vernunft bewähren.14 Dies führt schließlich zu einem intensiven Austausch mit anderen Wissenschaften, was ein maßgebendes Merkmal Pannenberg’scher Theologie ist.

2.3. Wissenschaftstheorie der Theologie

Es muss noch ein kurzer Blick auf Pannenbergs Wissenschaftstheorie der Theologie gemacht werden. Sie kommt durch sein weiteres Schaffen im Hinblick auf die Entfaltung seines Ansatzes der Offenbarung als Geschichte zum Ausdruck. Die Existenz Gottes sah er dabei als Hypothese an. Wie in der Wissenschaft üblich, muss sich diese Hypothese jedoch bewähren; und zwar an der Erfahrung. Dabei darf die Theologie nicht die [Wahrheit der christlichen Glaubensaussagen] aufgrund der Autorität des Offenbarungsgeschehens formal voraussetzen; vielmehr sei es ihre Aufgabe, diese Wahrheit inhaltlich zu begründen.15

Pannenbergs Offenbarungsbegriff ist dabei stark von Barth und Hegel beeinflusst. Hegels Konzept der [Geschichte als entfaltender Prozess]16, in dem der Geist und die Freiheit offenbart werden, verbindet sich dabei mit der Barth’schen Ansicht, dass die Offenbarung „ senkrecht von oben17 vor sich geht. Pannenberg vertritt jedoch die Sichtweise, dass sich die Wahrheit des christlichen Glaubens erst am Ende der Geschichte herausstellt. Obzwar dieses Ende noch aussteht18, ist es in (der Auferstehung) Jesu Christi bereits wirksam vorweggenommen.19

3. Pannenbergs Pneumatologie in seiner Systematischen Theologie

3.1. Allgemeines

Die Pneumatologie Pannenbergs findet sich im 1. Unterpunkt des 12. Kapitels im 3. Band20

Dieses Kapitel ist mit ‚Die Vollendung der Heilsökonomie Gottes durch den Geist’ überschrieben. Alleine der Titel weist auf ein eschatologisch-heilsgeschichtliches Verständnis hin. In diesem Kapitel widmet Pannenberg drei kurze Unterkapitel seiner Pneumatologie als eigenständigen Punkt seiner Dogmatik. Sie ist mit 21 von 694 inhaltlichen Seiten des Bandes nicht gerade prominent vertreten. Insgesamt macht sie rund 1,11% der gesamten STh aus. Dies mag vergleichsweise kärglich klingen, jedoch sei darauf hingewiesen, dass das Thema ‚Geist’ immer wieder in den anderen Kapiteln vorkommt und somit m.E. das eigentliche pneumatische Kapitel dürftig ausfallen durfte21.

Die Überschrift mit ‚Heilsökonomie’ nimmt dabei nicht nur das heilsgeschichtliche, sondern auch das ekklesiologische Interesse Pannenbergs in den Blick. Denn die Heilsökonomie ist Bestimmung der Geschichte im Heilsplan Gottes und thematisiert die Gemeinschaft der Menschen. Pannenberg teilt seine Betrachtung in diesem Kapitel in drei Bereiche, in denen der Geist wirkt:

1.Die Soteriologie,22
2. die Verherrlichung der Schöpfung23 und
3. die Ausgießung des Geistes in der Kirche.24

Zentral ist für Pannenberg die Verbindung von Schöpfung und Eschatologie sowie das Herauskehren der Bedeutung der Kirche.25 Der letzte Abschnitt, nämlich die Ausgießung des Geistes in der Kirche, nimmt damit folglich auch den größten Umfang seiner dezidiert pneumatologischen Ausführungen ein. Doch auch in den beiden anderen Abschnitten verweist Pannenberg immer wieder auf die Kirche.

3.2. Was ist der Heilige Geist für Pannenberg?

Um es gleich vorweg auf den Punkt zu bringen: Pannenberg sieht den Geist als „eschatologische Gabe, die auf die eschatologische Heilsvollendung zielt und sie verbürgt und so in aller irdischen Gebrechlichkeit christlicher Existenz dieses Heils gewiß macht.“ 26 Für ihn ist der Heilige Geist nicht ein Mittel für eine wie auch immer geartete [übernatürliche Erkenntnis]. Trinitarisch gesehen ist der Geist „die Verherrlichung beider [Vater und Sohn, Anm.] in der Vollendung ihres Werkes“, er ist die Kraft, von der alles Leben ausgeht, er war schon bei der Schöpfung „als Gottes mächtiger Atem“ gegenwärtig. Dabei geht es um viel mehr als die reine Erkenntnishilfe, denn „[d]as Wirken des Geistes Gottes in seiner Kirche und in den Glaubenden dient der Vollendung seines Wirkens in der Welt der Schöpfung“. Für Pannenberg geht sowohl das kreatürliche wie auch das eschatologische Leben vom Geist aus.27 Die Offenbarung Gottes hat daher ein Ziel, dessen Begründungsmuster die Pneumatologie ist. Sowohl im AT als auch im NT ist der Heilige Geist Lebenskraft,28 weshalb jede Lebenserscheinung eine Manifestation des Gottesgeistes ist. Das spezifische des Geistwirkens im NT und in der Kirche besteht darin, dass das Leben, das überall dem schöpferischen Wirken des Geistes entspringt, über den Tod siegen wird. Doch ebenso wichtig ist Pannenberg, dass der Geist die Jesusbeziehung vermittelt und somit zum Medium der Unmittelbarkeit jedes einzelnen Christen zu Gott wird.29 Durch den Geist, der dem Menschen gleichsam einer anthropologischen Konstante ‚ innewohnt30 ist die Verherrlichung des Vaters und des Sohnes erst möglich, wodurch Pannenberg schließlich zu seiner trinitarischen Argumentation gelangt. Die weitere Argumentation betreffend die Bedeutung des Geistes läuft entlang der Verhältnislinie Vater–Sohn–Geist–Mensch–Kirche.

Pannenberg billigt dem Geist keine Persönlichkeit, keine Verkörperung zu. Er bleibt ein ‚ Hauch ’, ein ‚ Atem ’, etwas Unkörperliches, wiewohl er ihm natürlich eine personale Selbständigkeit zubilligt. Er sieht den Geist als „ Medium der Teilhabe der Gesch öp fe am göttlichen Leben “. Dabei geht er aber nicht so weit, ihn als wechselseitige Perichoresis zu sehen:

[...]


1 Danz, Christian: Thesen zur Pneumatologie. Handout zum Dogmatikseminar Pneumatologie (Wintersemester 2016/17). Evangelisch-Theologische Fakultät der Universität Wien, Wien 2016. Die Referenzierung auf die Thesen erfolgt im Fließtext in Klammern mit Angabe der Thesennummer.

2 1903–1984, deutscher Systematiker mit Schwerpunkt Ökumene.

3 Wikipedia: Wolfhart Pannenberg, https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfhart_Pannenberg [aufgerufen am: 10. Oktober 2016].

4 Pannenberg, Wolfhart: Systematische Theologie. Bd. I, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1988, 10. In der Folge wird aus diesem Werk nur mehr in Kurzform, gefolgt von Bandnummer und Seitenzahl(en) zitiert, also hier wäre das STh I, 10.

5 Das ist jedenfalls ein hoher Anspruch. Ob er dem letztlich gerecht wird, bzw. ob man diesem Anspruch überhaupt gerecht werden kann, wage ich zu bezweifeln. Denn ein transzendentaler oder wie auch immer gearteter Wahrheitsanspruch hat in der Wissenschaft m.E. nichts verloren. Somit stellt diese These eigentlich einen Widerspruch dar.

6 Dieser Bogen scheint mir ein Charakteristikum der Theologie Pannenbergs zu sein.

7 Pannenberg, Wolfhart: Offenbarung als Geschichte. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 5. Aufl. 1982, V.

8 Gemeint ist die Zeit um die Erstveröffentlichung der Schrift, also 1961.

9 Pannenberg, Wolfhart: Offenbarung als Geschichte. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 5. Aufl. 1982, VI f.

10 Vgl. Rendtorff, Rolf: Offenbarung und Geschichte. Partikularismus und Universalismus im Offenbarungsverständnis Israels. In: Offenbarung im jüdischen und christlichen Glaubensverständnis, hg. von Jakob J. Petuchowski und Walter Strolz, Herder, Freiburg 1981, 37-49, 41f.

11 Vgl. Pannenberg, Wolfhart: Offenbarung als Geschichte. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 5. Aufl. 1982, 43.

12 Vgl. Pannenberg, Wolfhart: Offenbarung als Geschichte. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 5. Aufl. 1982, 7f.

13 Vgl. Pannenberg, Wolfhart: Offenbarung als Geschichte. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 5. Aufl. 1982, 142.

14 Vgl. von Storch, Klaus: Einführung in die systematische Theologie. Ferdinand Schöningh, Paderborn 2006, 91.

15 Vgl. Pannenberg, Wolfhart: Offenbarung als Geschichte. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 5. Aufl. 1982, 147.

16 Hegel, Georg W.F.: Phänomenologie des Geistes. System der Wissenschaft, Joseph Anton Goebhardt, Bamberg und Würzburg 1807.

17 Barth, Karl: Der Römerbrief : Zweite Fassung (1922). In: Karl Barth Gesamtausgabe II, hg. von Cornelis van der Kooi und Katja Tolstaja, Theologischer Verlag, Zürich 2010, 51.

18 Diese Vorwegnahme sieht Hegel – mit einem Großteil der deutschen Idealisten – allerdings anders, was hier aber nicht weiter ausgeführt werden soll.

19 Siehe oben bei Anmerkung 13.

20 Vgl. STh III, 13–33; er ordnet sie somit systematisch seiner Ekklesiologie zu.

21 Eine Aufzählung der anderen Stellen in der STh, die sich mit dem Geist befassen, sei an dieser Stelle unterlassen.

22 Vgl. STh III, 13–19.

23 Vgl. STh III, 19–24.

24 Vgl. STh III, 25–33.

25 Die er gar als Messias bezeichnet (vgl. STh III, 115); eine m.E. sehr gewagte These.

26 Vgl. STh III, 9.

27 STh III, 13. Vgl. auch STh III, 18 mit dem Verweis auf 1Kor 15,44f.

28 Für das AT vgl. Schmidt, Werner H.: Art. Geist/Heiliger Geist/Geistgaben – I. Altes Testament in: TRE 12, 170–173: insbesondere 170f. Ein interessanter Aspekt ist hier der Hinweis auf den geist als Lebenskraft und die Jungsfrauengeburt bei Berger, Klaus: Art. Geist/Heiliger Geist/Geistgaben – III. Neues Testament in: TRE 12, 178–196: insbesondere 180

29 Vgl. STh III, 9.

30 Vgl. STh III, 13, mit Verweis auf Röm 8,9 und 1Kor 3,16.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Pneumatologie Wolfhart Pannenbergs. Ein Abgleich mit den pneumatologischen Thesen von Christian Danz
Hochschule
Universität Wien  (Institut für Systematische Theologie und Religionswissenschaft, Evangelisch-Theologische Fakultät)
Veranstaltung
Dogmatikseminar – Pneumatologie
Note
2
Autor
Jahr
2017
Seiten
19
Katalognummer
V455047
ISBN (eBook)
9783668879034
ISBN (Buch)
9783668879041
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pannenberg, Pneumatologie, Danz, Wissenschaftstheorie, Heiliger Geist, Schöpfung, Eschatologie, Kirche, Geist, Systematische Theologie, Wissenschaftstheorie der Theologie, soteriologisches Geistwirken, Soteriologie
Arbeit zitieren
Mag.rer.soc.oec., MTh Dietmar Böhmer (Autor), 2017, Die Pneumatologie Wolfhart Pannenbergs. Ein Abgleich mit den pneumatologischen Thesen von Christian Danz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/455047

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