Wie beeinflusst Fitness die Gesellschaft?


Hausarbeit, 2016
19 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Fitnessstudios werben um Kunden
2.1 Vor- und Nachteile
2.2 Verträge und Aktionen der Fitnessstudios
2.3 Kontrollierte Diäten mit Betreuung der Fitnessstudios
2.4 Kooperationen mit den Krankenkassen

3. Fitness in den Medien
3.1 Werbung in Fachzeitschriften und im Fernsehen
3.2 Zu Hause trainieren mit Internet-Abonnements und Apps
3.3 YouTube und FIBO-Messe

4. Wie hat sich die Fitnessindustrie verändert?
4.1 Nahrungsergänzungsmittel
4.2 Fitness-Tracker
4.3 Fitnessgeräte
4.4 Sportbekleidung

5. Supermärkte stellen sich um
5.1 Bioprodukte nicht nur im Reformhaus
5.2 Werbung und Health Claims

6. Zusammenfassung und Resümee

II.Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Fitness wird von Tag zu Tag immer beliebter und populärer in unserer Gesellschaft. Wenn frü- her die meisten Menschen an das Fitnessstudio dachten, hatten sie gleich den typischen Body- builder im Kopf, der immer mehr Muskulatur aufbauen möchte und alles dafür tut. Dies hat sich mittlerweile komplett geändert. Der Bereich Fitness hat sich weiterentwickelt. Es bedeutet auch gleichzeitig nun fit zu werden und zu bleiben. Menschen achten viel mehr auf ihre Bewe- gung und auf die Ernährung. Ihnen ist ein gesundes Leben viel wichtiger geworden. Gerade auch in höheren Altersstufen hat für viele Menschen Fitness eine große Bedeutung. Sie wollen aktiv bleiben um dadurch womöglich die Chance auf ein längeres Leben zu wahren. Dieser Fitnesstrend ist nun auch überall in der Gesellschaft angekommen und die Unternehmen haben erkannt, dass damit auch ein guter Umsatz erzielt werden kann. Aus diesem Grund folgen die Unternehmen dem Trend. Die Zahlen der Mitglieder der Fitnessstudios zeigen dies auch ein- deutig. „In dem Jahr 2012 waren rund 7,9 Millionen Menschen Mitglied in einem der gut 7.600 Fitnessclubs in Deutschland aktiv. Im Jahr 2014 waren es schon 9,1 Millionen Menschen.“ 1

„Gleichzeitig hat sich in den vergangenen 10 Jahren in zahlreichen Centern fast unbemerkt eine Angebots- und vor allen Dingen Imageänderung vollzogen. So haben sich viele moderne Fit- ness-Studios seit einigen Jahren für den breiten Markt des gesundheitsorientierten Sports ge- öffnet. Auch die Mitgliederstruktur hat sich gewandelt. In deutschen Fitness-Studios herrscht mittlerweile eine nahezu gleiche Geschlechterverteilung, die Altersstruktur der Trainierenden zeigt, dass knapp 40 % der Mitglieder über 40 Jahre alt sind.“2

Hierauf werde ich näher in meiner Hausarbeit eingehen. Ich werde beschreiben, welchen Ein- fluss dieser Boom in den Fitnessstudios zu bedeuten hat und wie diese sich nun verhalten um neue Kunden werben zu wollen. Welche Rolle spielen die Krankenkassen beim Thema Fitness?

Des Weiteren werde ich darauf eingehen, wie sich Fitness in den Medien auswirkt. Was hat die Internetplattform YouTube mit Fitness zu tun? Und müssen alle unbedingt in ein Fitnessstudio um fit zu werden oder kann man auch zu Hause im eigenen Wohnzimmer trainieren?

Interessant ist auch zu wissen, welche zusätzlichen Produkte durch diesen Trend auf dem Markt erschienen sind und welchen Nutzen die Industrieunternehmen davon haben. Warum haben nun viele fitnessinteressierte Menschen neue Armbanduhren, die sie Tag und Nacht tragen?

Nicht nur die Industrie profitiert vom Fitness, sondern auch der Einzelhandel beteiligt sich da- ran. Im Verlauf meiner Hausarbeit werde ich erläutern, wie der Einzelhandel sich dem Fitness und somit den Vorlieben der Menschen anpasst und das Sortiment dementsprechend umstellt.

2. Fitnessstudios werben um Kunden

Ist es notwendig unbedingt im Fitnessstudio zu trainieren? Soll hierfür Geld investiert werden? Oder ist es ausreichend, zu Hause zu trainieren?

„Es gibt gute Gründe, sein Krafttraining zu Hause zu betreiben. Nicht jeder hat die Zeit, nach der Arbeit noch in das Fitnessstudio zu hetzen. Lange Wege können unter Stress ungemein nerven. Auch die Kosten sind bisweilen sehr abschreckend. Extreme Arbeitszeiten, Lernstress oder auch private Verpflichtungen fressen häufig den eigenen Tag auf.“ 3

Doch was ist beim Krafttraining zu Hause zu beachten? „Eine Grundvoraussetzung ist, die Übungen sauber und keinesfalls hektisch auszuführen. Lieber mit weniger Gewicht sauber trai- nieren, als aus dem Rücken zu heben. […] Je nach individueller Anlage ist es sinnvoll, 2-4 Mal pro Woche zu trainieren. Lieber klein anfangen und dann gezielt steigern. Richtige Profis ver- tragen natürlich meist noch mehr Krafttrainingstage.“4

2.1 Vor- und Nachteile

Ob im Fitnessstudio oder doch lieber zu Hause trainiert werden soll, hat immer Vor- und Nach- teile. Diese Punkte sollten vorab abgewogen werden. Zuerst schauen wir uns die Vor- und Nachteile des Heimstudios an: In den eigenen vier Wänden kann man jederzeit sein Muskel- training absolvieren, auch mal kleinere Einheiten an hektischen Tagen. Das Positive wird wie folgt aufgelistet:

- Training ist jederzeit möglich und es gibt keine zeitliche Begrenzung. Es besteht immer die Möglichkeit in seinem eigenen Studio zu Hause zu trainieren und im Gegensatz zu der Fahrt in ein Fitnessstudio kostet dieses keine zusätzliche Zeit.
- Es entstehen keine monatlichen Beitragskosten.
- Der Aufwand ist relativ gering, mit wenigen Geräten und den richtigen Trainingsein- heiten lassen sich schnell gute Ergebnisse erzielen.
- Manche Menschen fühlen sich im Fitnessstudio unwohl und von anderen Mitgliedern beobachtet. Beim Training zu Hause ist man in seinem Element.
- Einige Menschen gehen nicht gerne in ein Fitnessstudio, da sie sich für nicht fit genug halten. Zu Hause kann man leicht eine Grundfitness erwerben und hat dann immer noch die Wahl, ins Fitnessstudio zu wechseln oder seinen Weg mit den Gewichten in den eigenen vier Wänden weiter zu gehen.
- Zu Hause gibt es keine Wartezeiten durch belegte Fitnessgeräte.

Natürlich sind ein paar Nachteile denkbar: Trainer können beim Krafttraining im Studio Fehler und Fehlhaltungen erkennen und schnell verbessern. Das Trainieren in einer Gruppe kann zu Leistungssteigerung führen, da sich die Gruppenteilnehmer gegenseitig unterstützen und moti- vieren können.5

Die Vorteile einer Mitgliedschaft im Fitnessstudio sind dagegen folgende: „Ein wesentlicher Vorteil des Fitnesscenters besteht in der professionellen Betreuung durch geschultes Fachper- sonal. Die Fitnesstrainer verfügen über gute Kenntnisse in der Anatomie und korrigieren Fehler beim Ausführen einzelner Übungen. Gemeinsam mit dem Besucher des Fitnessstudios erarbei- ten sie Trainingspläne, die dem eigenen körperlichen Fitnesszustand entsprechen. Dadurch wird eine Überbelastung oder Überanstrengung bestimmter Muskelgruppen vermieden. Speziell auf die Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnitten, können Rückenschmerzen gelindert, Überge- wicht reduziert und Kraft und Ausdauer gestärkt werden. In den meisten Fitnesscentern stehen modernste Sportgeräte zur Verfügung. Selbstverständlich wirkt auch das gemeinsame Training mit anderen Besuchern der Einrichtung sehr motivierend auf die eigene Psyche.“6

Es gibt allerdings auch viele Nachteile das Fitnessstudio zu besuchen: „Ein Nachteil des Trai- nings im Fitnesscenter ergibt sich aus finanziellen Aspekten. Häufig sind die Besucher gezwun- gen, langlaufende Verträge abzuschließen, die sich entsprechend auf die eigene Brieftasche auswirken. Befindet sich kein Fitnesscenter in der Nähe des Wohnorts, entsteht oft ein zeitliches Problem. Lange Anfahrtswege werden nur ungern in Kauf genommen und haben negative Aus- wirkungen auf die Motivation. […] Menschen mit Übergewicht und sehr geringem Fitnesszu- stand entwickeln oftmals ein Schamgefühl, im Fitnesscenter zusammen mit anderen zu trainie- ren.“7

2.2 Verträge und Aktionen der Fitnessstudios

Dadurch, dass immer mehr Fitnessstudios in den Markt treten, wird es schwerer für die bereits bestehenden Studios neue Verträge abzuschließen. Die Fitnessstudios werden in ihren Ideen nun kreativer, wenn es darum geht neue Kunden anzuwerben. Sie wollen um jeden Preis neue Mitglieder gewinnen und dafür werden dem Kunden immer neue Angebote präsentiert.

Die Beiträge und Angebote der Fitnessstudios variieren sehr stark. Gerade zum Jahresbeginn werben die Studios mit ihren Sonderangeboten. Denn dies ist die Hauptsaison der Unterneh- men. Auf Grund der guten Neujahresvorsätze der Menschen mehr Sport zu treiben, werden in den ersten zwei Monaten eines Jahres am meisten Verträge abgeschlossen. „Viele Clubs locken zum Jahreswechsel mit Schnäppchenangeboten. Fitness First etwa reduziert die Startgebühr um 50 Euro. Der Rivale McFit bietet regelmäßig Weihnachtsgutscheine an, die zu einer zweimo- natigen Mitgliedschaft inklusive MemberCard für 19,90 Euro berechtigen.“ 8 Allerdings sollte sich der Vertrag vorab genau durchgelesen werden, denn meist steckt eine Verpflichtung von einer zweijährigen Mitgliedschaft dahinter, bei dem die Kündigung dann mehrere Monate be- trägt.

Viele Fitnessstudios bieten auch sogenannten „Getränke-Flatrates“ an, bei dem der Kunde dann einen zusätzlichen Betrag im Monat zahlen muss, sich dafür aber immer an den isotonischen Getränken bedienen darf. Einige Studios bieten Ihren Mitgliedern auch einen kostenlosen WLAN Zugang an, damit diese dann jederzeit im Internet schauen können. Allerdings sollte man sich hier als Kunde überlegen, ob man das Telefon nicht lieber in der Umkleide lässt, da es dann doch zu sehr vom eigentlichen Training ablenkt.

Inzwischen denken sich die Fitnessstudios immer mehr spezielle Aktionen für ihre Mitglieder aus. So werden in regelmäßigen Abständen Gewinnspiele durchgeführt, bei denen die Mitglie- der beispielsweiße eine bestimmte sportliche Aufgabe erreichen müssen. Die Mitglieder neh- men an einem internen Wettbewerb teil und messen sich gegenüber den anderen. Als Gewinn sponsert das Studio dann Eiweißshakes oder auch Eiweißriegel. In manchen Fitnessstudios wer- den sogar schon gemeinsame Clubreisen angeboten, wie es beispielsweise die Fitnesskette In- joy in Deutschland macht.9 Die Kunden können dann All-Inclusive Reisen mit täglichem Sport- programm durch Fitnesstrainer buchen.

2.3 Kontrollierte Diäten mit Betreuung der Fitnessstudios

„Gerade bei der Betreuung von Kunden mit Risikofaktoren, nach schweren Erkrankungen oder aber in der Sportrehabilitation stoßen viele Trainer in Studios rasch an ihre Grenzen, da nur der Arzt die Therapie und Rehabilitation leiten darf. Durch die Zusammenarbeit des betreuenden Personals mit einem qualifizierten Arzt „vor Ort“ im Fitness-Studio können solche brachlie- genden Synergiepotenziale genutzt werden. Dies gilt insbesondere für den Umgang mit multi- morbiden älteren Personen, die eine intensivere und individuellere Betreuung benötigen als ge- sunde junge Menschen. Das ist vermutlich einer der Gründe, warum über 50 % der Fitness- Studios angeben, bereits in der ein oder anderen Art und Weise mit einem Arzt zusammen zu arbeiten. Zusätzlich stehen Ärzte als Kooperationspartner neben den Krankenkassen auf der Wunschliste der Studiobetreiber ganz oben.“10

In einigen Fitnessstudios besteht die Möglichkeit eine Diät oder Stoffwechselkur mit Betreuung des Personals durchzuführen. Dies ist meist nicht im Studiobeitrag enthalten und kostet zusätz- lich. Die Mitglieder erhalten einen individuellen Ernährungs- und Trainingsplan, der auf einen speziell zugeschnitten ist. Außerdem sind in dem Beitrag spezielle Produkte zum Abnehmen (Shakes, Tabletten) enthalten und das Personal kontrolliert die Körperwerte regelmäßig durch Wiegen und Messen. Doch ist die kontrollierte Abnahme im Fitnessstudio sinnvoll? Wollen diese nicht nur die Produkte der Hersteller verkaufen, mit denen sie kooperieren?

„Fitnessstudios, so die Verbraucherzentrale, stünden für Gesundheit, Sportlichkeit und Erhal- tung von Mobilität. Umso kritikwürdiger sei es, dass ausgerechnet dort für „dubiose Programme getrommelt wird“ und Unternehmen eine Plattform für ihre Werbeveranstaltungen geboten werde. Hinzu komme, sagt Aschmann (Ernährungsexpertin bei der Verbraucherzentrale), dass die Produkte in der Regel völlig überteuert seien. Liftplus zum Beispiel offeriere für die Ge- wichtsreduktion einen Eiweißshake mit Schokogeschmack für 44,41 Euro und empfehle ein bis zwei Portionen am Tag. Eine Packung beinhalte 18 Portionen mit Proteinen (Eiweißen) aus Soja, Molke und Milch sowie Aroma- und Süßstoffen, Verdickungsmitteln, Vitaminen und Mineralstoffen. Halte man sich an die Empfehlung, zwei Portionen am Tag zu trinken, koste der Shake im Monat knapp 150 Euro, laut Verbraucherzentrale viel zu viel.“11

2.4 Kooperationen mit den Krankenkassen

„Die gesetzlichen Krankenkassen sollen dazu beitragen den allgemeinen Gesundheitszustand der Versicherten zu verbessern, das hat der Gesetzgeber im Sozialgesetzbuch festgeschrieben. Für die Krankenkassen macht das auch wirtschaftlich Sinn: Wenn sie ihre Versicherten heute von einem gesunden Lebensstil überzeugen, bleiben ihnen morgen die Kosten für teure Behandlungen erspart. Schon deshalb bietet heute fast jede Kasse Gesundheitsprogramme an: vom Nordic-Walking über Herz-Kreislauf-Training bis zum Aqua-Jogging.“12 Auch Kurse in Fitnessstudios werden von den Krankenkassen finanziert. So kann man z.B. bei Beschwerden an einem sogenannten Funktionstraining teilnehmen. Einige Krankenkassen bieten auch eigens Programme an um ihren Mitgliedern das Fitnessstudio interessanter zu machen. Bei der AOK zum Beispiel wird zurzeit das Programm „Aktiv und Entspannt“ angeboten. „In kooperierenden Fitnessstudios können AOK-Versicherte kostenfrei an einem qualitätsgesicherten Gesundheitskurs teilnehmen und darüber hinaus acht Wochen lang weitere Angebote des Studios nutzen. Die Kosten rechnet das Studio direkt mit der AOK ab.“13

3. Fitness in den Medien

Vor allem in den Medien gewinnt das Thema Fitness zunehmend an Bedeutung. In zahlreichen Werbespots im Fernsehen werden die Zuschauer mit Fitness konfrontiert. Aber nicht nur im Fernsehen, sondern auch im Internet und in Zeitschriften ist das Thema Fitness nicht mehr wegzudenken.

3.1 Werbung in Fachzeitschriften und im Fernsehen

Die Werbungsindustrie hat den Fitnesstrend mittlerweile auch erkannt. Es wird versucht seine Produkte im Fernsehen, auf Plakaten oder in Zeitungen zu vermarkten. Für den Bereich Fitness gibt es inzwischen Unmengen an Fachzeitschriften. Diese werden für die Unternehmen und auch für die Menschen, die gerne Sport treiben, hergestellt. Als Unternehmen kann man sich dort hilfreiche Tipps einholen, welche Geräte neu auf dem Markt sind oder welche neue Sportart seinen Kunden angeboten werden können. Die Fachzeitschriften verkaufen ihre Exemplare als monatliches Abonnement, welches dann meist ein Jahr läuft.14 Es gibt auch viele Zeitschriften für sportbegeisterte Personen, die im Einzelhandel erworben werden können. Diese sind dann etwas einfacher aufgebaut und für den „normalen“ Endverbraucher vorgesehen. Dort erhalten die Leser Tipps für kleinere Übungen, die zu Hause ohne Geräte durchgeführt werden

[...]


1 Statistica.com, (17.04.2016)

2 T. Albers, Deutsche Zeitschrift für Sportmagazin, Jahrgang 53 Nr. 5 (2002)

3 krafttraining-zu-hause.eu, (05.05.2016)

4 krafttraining-zu-hause.eu, (05.05.2016)

5 Vgl. krafttraining-zu-hause.eu, (09.06.2016)

6 gesundheit-magazin.org, (05.05.2016)

7 gesundheit-magazin.org, (05.05.2016)

8 Welt.de,(23.04.2016)

9 Vgl. Injoy-Wunstorf.de, (23.04.2016)

10 T. Albers, Deutsche Zeitschrift für Sportmagazin, Jahrgang 53 Nr. 5 (2002)

11 Weser-Kurier.de, (07.05.2016)

12 Krankenkassen.de, (23.04.2016)

13 AOK Niedersachsen, Ausgabe 2-2016

14 Vgl. Fitness-Fachzeitschrift.com, (23.04.2016)

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Wie beeinflusst Fitness die Gesellschaft?
Hochschule
Hochschule Wismar
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
19
Katalognummer
V455243
ISBN (eBook)
9783668880115
ISBN (Buch)
9783668880122
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sport, Fitness, Sportmanagement, Gesellschaft, Fitnessstudio, Fibo
Arbeit zitieren
Rebecca Oltersdorf (Autor), 2016, Wie beeinflusst Fitness die Gesellschaft?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/455243

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