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Wie kann Experimentieren in Hinblick auf Sprachfördermöglichkeiten im Sachunterricht der Grundschule am Beispiel "Was schwimmt, was sinkt" aussehen?

Título: Wie kann Experimentieren in Hinblick auf Sprachfördermöglichkeiten im Sachunterricht der Grundschule am Beispiel "Was schwimmt, was sinkt" aussehen?

Trabajo Escrito , 2013 , 30 Páginas

Autor:in: Anonym (Autor)

Didáctica - Historia y geografía regional
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Der Sachunterricht in der Grundschule ermöglicht mit Experimenten das Veranschaulichen konkreter naturwissenschaftlicher Gegebenheiten und geht dem menschlichen Phänomen der „Neugierde, Wissensdurst und Experimentierfreudigkeit“ nach, welches schon seit Jahrhunderten die Menschheit bestimmt. Diese sind fast unbegrenzt und ermöglichen den Kindern eine genaue und realistische Wahrnehmung der Umwelt und wecken neues Interesse, da sie überwiegend nur durch Tun und Erfahren lernen. So bietet sich der vorliegende praxisbezogene Unterricht an, das Element Wasser vorzustellen und mittels des Experiments „Was schwimmt, was sinkt“ zu skizzieren.

Dieses wird in dieser Arbeit näher erläutert und mit allgemeinen, sowie konkreten sprachlichen Fördermöglichkeiten im pädagogischen Alltag abgerundet. Schließlich bildet Sprache die „Basis der mitmenschlichen Kommunikation“. So wird der Frage nachgegangen „Wie kann Experimentieren in Hinblick auf Sprachfördermöglichkeiten im Sachunterricht der Grundschule am Beispiel „Was schwimmt, was sinkt“ aussehen?

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Experimentieren

2.1 Begriffsdefinition

2.2 Experimentieren im Sachunterricht

3. Experiment: „Was schwimmt, was sinkt?“

3.1 Der Weg zum Experiment

3.2 Fachwissenschaftliche Aspekte

3.3 Reflexion

3.4 Verbesserungsvorschläge zum Experiment und Arbeitsblatt

4. Sprachliche Fördermöglichkeiten

4.1 Allgemein im Sachunterricht

4.2 Sprachförderung anhand des Beispielexperimentes

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, wie Experimente im Sachunterricht der Grundschule genutzt werden können, um gleichzeitig naturwissenschaftliche Phänomene erfahrbar zu machen und gezielt die sprachliche Kompetenz der Schülerinnen und Schüler zu fördern.

  • Grundlagen des Experimentierens im Sachunterricht
  • Durchführung des Experiments „Was schwimmt, was sinkt?“ in der Grundschule
  • Sprachförderung durch sprachliche Hilfsmittel wie den „Sprachwürfel“
  • Fachwissenschaftliche Einordnung der Dichte-Thematik
  • Reflexion didaktischer Ansätze und Optimierungsmöglichkeiten

Auszug aus dem Buch

3.1 Der Weg zum Experiment

Bevor wahllos ein Experiment ausgesucht wird, sollte sich die Lehrkraft (in diesem Fall die Arbeitsgruppe) für eine Dimension des Rahmenplans Sachunterrichts (GSDU) entscheiden, um das zu behandelnde Thema einordnen zu können.

Das hier bearbeitete Experiment: „Was schwimmt, was sinkt“, ist der Dimension Natur mit dem Thema der Dichte in Bezug des Wassers zuzuordnen. Besonders im Sachunterricht ist es hilfreich, sich auf die Lebenswelt der Kinder zu beziehen, weswegen die Entscheidung der Kursteilnehmer auf das Thema der Wasserdichte während der jetzigen Sommerzeit fiel. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass es zu häufigeren Schwimmbadbesuchen oder Wasserspielen der Kinder kommt, wo das Phänomen des Schwimmens und Sinkens und somit der Wasserdichte bereits beobachtetet werden kann. Da es für Zweitklässler zu komplex wäre, die Wasserdichte physikalisch zu verstehen, muss diese kindgerecht und möglichst einfach erklärt werden.

Als ein täglicher und nützlicher Begleiter in der Umwelt, stellt Wasser und seine Eigenschaften ein interessantes Themengebiet dar. Hinzukommend lassen sich zum Thema einige gute und kindgerechte Arbeitsmaterialien finden, sodass eine gewisse Vielfalt geboten wird, um auch ein eigenes Arbeitsblatt (siehe Anhang, S. XIV) gestalten zu können. Dies muss in Bezug auf die Klassenstufe gesehen werden, in der das Experiment stattfinden soll.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Bedeutung von Anschauung im Unterricht und führt in die Thematik des Experimentierens im Sachunterricht ein, mit dem Ziel, sprachliche Fördermöglichkeiten am Beispiel Wasser zu untersuchen.

2. Experimentieren: Dieses Kapitel definiert den Begriff des Experimentierens und erläutert dessen Stellenwert sowie didaktische Zielsetzung im Sachunterricht der Grundschule.

3. Experiment: „Was schwimmt, was sinkt?“: Hier wird die praktische Umsetzung des Experiments inklusive Vorbereitung, Reflexion und Verbesserungsvorschlägen für die Grundschule detailliert dargestellt.

4. Sprachliche Fördermöglichkeiten: Das Kapitel verknüpft das naturwissenschaftliche Arbeiten mit allgemeiner Sprachförderung und erläutert spezifische Methoden wie Wortschatzarbeit und produktive Sprachhandlungen anhand des Beispielexperiments.

5. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und betont, dass Experimente wertvolle Lernchancen bieten, um sowohl fachwissenschaftliche als auch sprachliche Kompetenzen fächerübergreifend zu verankern.

Schlüsselwörter

Sachunterricht, Experimentieren, Sprachförderung, Grundschule, Wasser, Dichte, Naturwissenschaften, Didaktik, Sprachwürfel, Vermutung, Reflexion, Wortschatzarbeit, naturwissenschaftliches Lernen, Schüleraktivität, Arbeitsblatt.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Verknüpfung von naturwissenschaftlichem Experimentieren im Sachunterricht und der gezielten Förderung sprachlicher Kompetenzen bei Grundschulkindern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind das Experiment „Was schwimmt, was sinkt?“, die Einführung des physikalischen Begriffs der Dichte auf kindgerechtem Niveau sowie didaktische Ansätze zur Sprachförderung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es aufzuzeigen, wie durch praxisbezogenes Experimentieren Denk- und Sprechanlässe geschaffen werden können, die Schülerinnen und Schüler in ihrer sprachlichen Entwicklung unterstützen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer reflexiven Analyse eines durchgeführten Demonstrationsexperiments in einer Studierendengruppe, ergänzt durch die Auswertung von Reflexionsbögen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Begriffsbestimmung, die detaillierte Planung und Durchführung des Wasserexperiments sowie die Erörterung methodischer Möglichkeiten zur sprachlichen Förderung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Sachunterricht, Experimentieren, Sprachförderung, naturwissenschaftliche Phänomene und der Einsatz von Sprachmitteln wie dem Sprachwürfel.

Warum wird das Thema „Was schwimmt, was sinkt“ für die zweite Klasse empfohlen?

Es bietet einen starken Alltagsbezug, ist mit einfachen Materialien umsetzbar und ermöglicht es, grundlegende Phänomene wie Auftrieb und Dichte phänomenologisch erfahrbar zu machen.

Wie unterstützt der „Sprachwürfel“ die Sprachförderung?

Der Sprachwürfel liefert Satzanfänge wie „Ich glaube, dass...“, die den Kindern die Äußerung ihrer Vermutungen und die Satzbildung erleichtern.

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Detalles

Título
Wie kann Experimentieren in Hinblick auf Sprachfördermöglichkeiten im Sachunterricht der Grundschule am Beispiel "Was schwimmt, was sinkt" aussehen?
Universidad
University of Koblenz-Landau
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2013
Páginas
30
No. de catálogo
V455337
ISBN (Ebook)
9783668888340
ISBN (Libro)
9783668888357
Idioma
Alemán
Etiqueta
experimentieren hinblick sprachfördermöglichkeiten sachunterricht grundschule beispiel
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2013, Wie kann Experimentieren in Hinblick auf Sprachfördermöglichkeiten im Sachunterricht der Grundschule am Beispiel "Was schwimmt, was sinkt" aussehen?, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/455337
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