Geschichte der Humanwissenschaften im Nationalsozialismus. Sterilisationsversuche in Auschwitz


Facharbeit (Schule), 2017
29 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Vorwort

2.Geschichte der Humanwissenschaften im Nationalsozialismus

3.Lagerärzte im KZ Auschwitz
3.1. Die Aufgaben der Lagerärzte
3.2. Die Mittelpunktfiguren des Medizinischen Bereiches
3.2.1. Dr. phil. Josef Mengele
3.2.1. Dr. Eduard Wirth

4.Häftlingskrankenbau
4.1. Block 10 – Auschwitz I
4.2. Sterilisationsversuche
4.2.1. Die Versuche von Dr. Horst Schumann
4.2.2. Die Versuche von Carl Clauberg

5.Medizinische Erkenntnisse

6.Resümee

Quellenverzeichnis

Mit dieser Arbeit

gedenke ich allen

Opfern des Lagers

Auschwitz.

Rest

In

Peace

1. Vorwort

Die folgende Seminararbeit ähnelt einer wissenschaftlichen Arbeit und untersucht die Fragen, welche Bereiche in Auschwitz der Medizin dienten und wer die wichtigsten Vertreter waren. Dabei gehe ich wesentlich auf die Sterilisationsversuche in Block 10 ein, da in diesem Themengebiet genügend Informationen zu finden waren. Zum Schluss thematisiere ich kurz die medizinischen Erkenntnisse und fasse die wichtigsten Punkte der Arbeit zusammen.

Mit meinen Recherchen habe ich bereits auf dem jährlich stattfinden Slonsk-Projekt in Polen begonnen, denn ich habe besonderen Wert darauf gelegt eigene Quellen ausfündig zu machen, um persönliche Eindrücke und einzigartige Zitate in meine Arbeit einzubauen.

Leider waren die beiden befragten Zeitzeugen die falschen Ansprechpartner. Jedoch besaß der Hauswirt ein großes Wissensarsenal bezüglich meines Themas und ich konnte ein ausführliches und bereicherndes Gespräch mit ihm führen, Kurze Zeit später fand unsere Abschlussfahrt nach Krakau statt, bei welcher ich die Versuchsorte in Auschwitz persönlich besichtigen konnte und nebenbei auch passende Literatur für mein Thema gefunden habe.

Bereits kurze Zeit nach dem Beginn der Arbeit stoß ich auf ein großes Hindernis. Ursprünglich wollte ich über Medizinischen Erkenntnisse der Medizin im Nationalsozialismus schreiben und vor allem die Versuche auswerten, vergleichen und bewerten. Nach einer ausgiebigen Recherche bemerkte ich schnell, dass es keine oder kaum öffentliche Quellen gab.

Ein weiteres Hindernis war, dass ich nach dem genaueren informieren der Sterilisationsversuche eine Denkpause einlegen musste, da mich die Beschreibungen und Erfahrungsberichte sehr trafen. Da ich hauptsächlich die Sterilisationsversuche thematisiert habe, arbeitete ich mich trotz der starken Emotionen möglichst detailliert ein.

Die Recherche während der gesamten Arbeit fand ich sehr interessant. Das Wissen, welches man sich über den Nationalsozialismus aneignen kann, scheint unendlich zu sein. Ich habe komplett neue Themengebiete entdeckt und nebenbei viele Themen, die mich persönlich interessierten, recherchiert. Dieses nebenbei erlernte Wissen konnte ich gut in die Arbeit mit einbringen. Da ich erhöhte Lust am Schreiben verspürte und das Themengebiet sehr interessant fand, hätte ich mich während der Arbeit gerne noch weiter in mein Thema vertieft.

Zum Schluss, einen besonderen Dank an Herrn Franz-Joseph Niehus, Adrian Palm und dem Hauswirt, welche mir stets alle Fragen beantworteten und mich auf hilfreiche Quellen hingewiesen haben.

Ergänzend bedanke ich mich bei meinen Bekannten und Freunden, welche mir zum wesentlichen Gelingen der Arbeit geholfen haben.

2. Geschichte der Humanwissenschaften im Nationalsozialismus

Das Interesse an der Humanwissenschaft gab es bereits lange vor dem zweiten Weltkrieg1. Nachdem sich 1933 eine starke Neigung des Nationaldarwinismus, angetrieben durch das NS-Regime durchgesetzt hatte, verbanden sich die medizinische Bourgeoisie und das Regierungssystem2.. Dadurch veränderte sich Medizinethik grundlegend und tierische Versuche wurden an Menschen durchgeführt.3

Eine gute Gelegenheit dazu bot das ehemalige Kasernenlager, welches zum größten Konzentrationslager des Nationalsozialismus umgebaut wurde, Auschwitz. Das in 1940 errichtete Stammlager in Oświęcim hatte letztendlich eine Belegstärke von bis zu 18.500 Gefangenen4, und bot somit genug Versuchsobjekte.

Bis 1942 gab es jedoch viele Gesetze und Gesetzeslücken, welche als Grundlage für die menschliche Eugenik5 fungierten. Unter anderem das „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ oder das „Euthanasie-Gesetz“6, welches die Zwangsterilisation von ca. 400.000 Menschen und die mutwillige Tötung von ca. 200.000 sogenannten lebensunwilligen Behinderten entschuldigen sollte.7

Die hohe Anzahl der Experimente an Leichen und den Gefangenen innerhalb eines Konzentrationslagers war unter anderem dem geschuldet, dass „das Leichenmaterial […] wie nirgendwo sonst zur Verfügung [stand].“ (Nyiszli 2004, S.40)

Während in einer Klinik ca. 100-150 Leichen jährlich zur Verfügung standen, vervielfachte sich diese Zahl in Auschwitz in den sechsstelligen Bereich.8 Außerdem

„[bestehen] auf dem Territorium des Konzentrationslagers […] unbegrenzte Möglichkeiten[…]“ (Nyiszli 2004, S.40)

Diese weitreichenden Optionen nutzten die Pharmaindustrien, die Marine und das Militär, welche konkrete Aufträge an die Konzentrationslager schickten. Bei diesen Aufträgen wurde das Verhalten des Körpers auf Druck, Kälte oder die Reaktion auf bestimmte Medikamente untersuchte.9 Dem entgegen stehend sind jedoch die Sterilisationsversuche, welche von den SS-Oberhäuptern angeordnet wurden.

Eine weitere Gelegenheit bot sich, wenn die Nazis die Versuche als Folterart und Bestrafung benutzten.10 Aufgrund dessen, dass die Experimente oft nicht direkt tödlich endeten, mussten sich die Betroffenen oft noch bis zum Tod weiterquälen.11 Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Häftlings betrug drei Monate.

3. Lagerärzte im KZ Auschwitz

3.1. Die Aufgaben der Lagerärzte

Zu den offiziellen Aufgaben der Lagerärzte gehörte es zur Tagesordnung für die medizinische Betreuung der Häftlinge zu sorgen, Seuchen zu Kontrollieren und das Lager hygienisch zu halten12. Dies waren jedoch reine Formalitäten, denn ihre tatsächlichen Aufgaben bestanden darin die Vernichtungsprozesse zu kontrollieren und zu beobachten, so wie „neue wissenschaftliche“ Erkenntnisse13 in nationalsozialistischen Interessengebieten zu gewinnen. Diese „wissenschaftlichen Experimente“ sind sehr umstritten, und werden oft als Pseudo-Wissenschaften betitelt, so wie Herr Dr. Miklos Nyiszli14 in seinem Buch zitierte: „Dies ist kein wissenschaftliches Institut, sondern ein Institut für Pseudo-Wissenschaften.“ (Nyiszli 2004, S.78)

Viele der jungen und frischen Ärzte haben die Medizin des angewandten Heilens gelernt, nicht die des Tötens. Daher war der Alltag für viele Ärzte schwer erträglich und sie befanden sich unter dem Einfluss von Luminol, Alkohol und Zigaretten.15 Allerdings gab es auch Ärzte, welche gut mit dem Tagesablauf zurechtkamen und die Situation nicht als sehr schlimm empfanden.

Vor allem bei den Selektionen auf der Judenrampe, standen die meisten Ärzte unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Zusätzlich zu eben genannten Selektionen, haben sie bei Rundgängen im Lager und im Häftlingskrankenbau selektiert. Wenn die Häftlinge im Krankenbau nur leicht erkrankt waren und keine besondere Hilfe benötigten, wurden sie verpflegt16, damit sie bald wieder arbeiten konnten, denn

„Die Wertbasis des Dritten Reiches ist nicht Gold, sondern Arbeit[…]“. (Nyiszli 2004, S. 38)

Wenn jedoch eine lange Genesungszeit prognostiziert wurde, waren die Folgen immer tödlich. Meistens wurden die Todesursachen danach in den Krankenakten gefälscht.17

Es zeigt sich, dass der Anteil der überlebenden Häftlinge im Krankenbau die Minderheit darstellte. Deswegen war es nicht unbedingt ein Segen bei der Selektion herausgesucht zu werden, da die Häftlinge sich meistens den Folgen nicht bewusst waren, meldeten sie sich oft freiwillig, in der Hoffnung bessere Verpflegung zu erhalten. Beliebt bei den Selektionen waren junge Frauen, Zwillinge und Kleinwüchsige.

Besonders an den letzten beiden Randgruppen war Mengele stark interessiert. Er war sehr oft bei den Selektionen an der Judenrampe anwesend, um sich nichts entgehen zu lassen. Außerdem gehörte er zu den Wenigen, die es gerne taten.18 Er war für seine Skrupellosigkeit bekannt, deswegen lautete sein Spitzname nicht ohne Grund „Der Todesengel von Auschwitz“19 aber genaueres werde ich erst im nächsten Abschnitt erläutern.

3.2. Die Mittelpunktfiguren des Medizinischen Bereiches

Hierbei werden nur Personen berücksichtigt, welche in mehreren Bereichen des KZs Auschwitz arbeiteten oder dort besonders auffielen. Weitere wichtige Lagerärzte in Bezug zu den Sterilisationsversuchen im KZ Auschwitz werden ab Abschnitt 4.1.2. erläutert.

3.2.1. Dr. phil. Josef Mengele

Bereits vor dem Krieg zeigte Dr. phil. Josef Mengele21, geboren am 16.März 1911 in Günzburg, Interesse an dem nationalsozialistischen Denken.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Dr. phil. Josef Mengele, BQ 2

Trotz seines national-konservativen und katholischen Elternhauses, fielen bei seinem Medizinstudium und –Praktikum in München erste Meinungsveränderungen auf.

Der Genetiker studierte am Kaiser-Wilhelm- Institut Anthropologie, derweilen schrieb er eine Arbeit über „Rassenmorphologische Untersuchungen des vorderen Unterkieferabschnittes bei vier rassischen Gruppen“. Dieses medizinische Interesse verfestigte sich während der Arbeit im KZ Auschwitz, als er Zwillinge miteinander verglich.

Dr. phil. Josef Mengele begann in Auschwitz am 30.Mai 1943. Dabei war er nicht der ranghöchster Arzt im KZ Auschwitz, sondern ein experimentierender Arzt unter vielen. Zu Beginn war er der leitende Arzt des Zigeunerlagers (BII e)22. Nach der Liquidation des Zigeunerlagers in 1944 wurde er leitender Arzt des Häftlingskrankenbaus BII f.23 In dem Lager richtete er sich sein Laboratorium mit Radiologie, Stomatologie24 und Ophthalmologie25 ein.26

Von 1943 – 1945 führt er medizinische und anthropologische Untersuchungen durch. Besonderes Interesse bestand bei Personen mit körperlichen Abnormalitäten wie Zwillingen27 oder Kleinwüchsigen28.

Diese fand er durch den täglichen Gang durch die Häftlingsbaracken oder schon bei den Selektionen an der Judenrampe.

Seine Forschungsobjekte29 unter 6 Jahren hatten sogar einen eigenen Bereich im Konzentrationslager. Er nannte es Kindergarten und lies den Komplex mit Schaukeln, Sandkästen und Turngeräten ausstatten. Dafür mussten die Kinder, meist Zwillinge, Forschungen über sich ergehen lassen.30

Er ließ die körperlichen Merkmale der eineiigen und zweieiigen Zwillingspaare dokumentieren, sammelte Urin- und Blutproben und lies Fotografien und Skizzen anfertigen.31 Seine Experimente, wie Bluttransfusionen, Giftinfusionen und Operationen führte er immer nur an einem Zwilling durch, um sie später vergleichen zu können. Dabei war es für die spätere Auswertung der Ergebnisse wichtig, dass die Zwillinge zur selben Zeit starben. Meist starb der nicht behandelte Zwilling durch eine Chloroform- bzw. Phenolinjektion.32

[...]


1 Becker, Conny, Kerstin Gräfe, und Christina. Pharmazeutische Zeitung. Ausgabe 14 2006. https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=977 (Zugriff am 1. November 2017 -21:31). (Im Folgenden; Pharmazeutische Zeitung, 2006)

2 Demirel, Aycan. http://www.kiga-berlin.org/Dokumentationen/auschwitz/Pages/hi04.html 01.11.2017 (Zugriff am 1. November 2017). (Im Folgenden; Kiga – Geschichte 2017)

3 Wiederschein, Harald. FOCUS (August Hirt). 8. März 2016. http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nationalsozialismus/hippokrates-in-der-hoelle-august-hirt-experimentierte-mit-senfgas-an-lebenden-menschen_id_5339124.html (Zugriff am 2. November 2017 - 22:45).

4 —. Häftlingskrankenbau. https://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Auschwitz_I_(Stammlager)#Aufnahmeprozedur (Zugriff am 3. November 2017 - 12:10).

5 Erbgesundheitslehre

6 Müller-Hill, Benno. Die Zeit. 13. Juli 1984. http://www.zeit.de/1984/29/toedliche-wissenschaft/seite-4 (Zugriff am 26. Oktober 2017- 17:46). (Im Folgenden: Benno Müller-Hill, tödliche Wissenschaft.“

7 Vgl. Pharmazeutische Zeitung, 2006

8 Nyiszli, Miklós. ICH WAR DOKTOR MENGELES ASSISTENT. OSWIECIM: Jarden, 2004. S.40-41 (Im Folgenden; Nyiszli (2004)

9 https://de.wikipedia.org/wiki/Menschenversuche_in_nationalsozialistischen_Konzentrationslagern - Profiteure (4.11.2017 - 00:10)

10 Schindel, Roman. hgb-schule. 1995. http://www.hbg.ka.bw.schule.de/publikat/muench98/medex.html (Zugriff am 1. november 2017 - 13:23). – zweiter Abschnitt (Im Folgenden; Schindel, medex)

11 Vgl. Schindel, medex – zweiter Abschnitt

12 Keller, Dr. Sven. Cellarius (Josef Mengele). – Abschnitt 3 http://mengele.cellarius.de/biographie_mengele_2.php (Zugriff am 2. November 2017 - 22:56). (Im Folgenden; cellarius 2, Keller)

14 Siehe Bildanhang Nr. 1

15 Nyiszli, S. 50 und Ziv, Stav. Newsweek. 3. August 2017. http://www.newsweek.com/story-behind-norman-ohlers-drug-heavy-nazi-history-565025 (Zugriff am 6. November 2017 - 20.59).

16 Vgl. Kiga – Geschichte 2017– letzter Abschnitt

17 Vgl. Nyiszli (2004), S. 47-48

18 Vgl. Cellarius 2, Keller (Zugriff am 2. November 2017 - 22:56).;

19 Siehe Bildanhang Nr. 2

20 —. Cellarius (Verbreitete Fehler in Mengele Biografien). http://mengele.cellarius.de/biographie_mengele_6.php (Zugriff am 3. November 2017 - 01:21). – Punkt 1. (Im Folgenden; cellarius 1, häufige Fehler)

21 Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/19/WP_Josef_Mengele_1956.jpg (Zugriff am 13. November 2017 – 04:44)

22 Siehe Bildanhang Nr. 3

23 Vgl. cellarius 2, Keller (Zugriff am 2. November 2017 - 22:56).; siehe auch: —. Vgl. LeMo (Josef Mengele Biografie). 23. September 1999. https://www.dhm.de/lemo/biografie/josef-mengele (Zugriff am 03. November 2017 - 01:29).

24 Alternativbegriff für Zahnarzt; Ein Raum der spezialisiert ist für Krankheiten in der Mundhöhle

25 Ein Raum der spezialisiert ist auf Erkrankungen und Funktionsstörungen des Sehorgans

26 —. Zwillingsforschung. https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Mengele#Zwillingsforschung (Zugriff am 3. November 2017 - 13:00). – Zwillingsforschung, Abschnitt 10 (Im Folgenden; Zwillingsforschung, Mengele)

27 Siehe Bildanhang Nr. 4

28 Siehe Bildanhang Nr. 5

29 ForschungsOBJEKT ist der Fachrichtige Ausdruck, siehe zweites Zitat unter dem Punkt „Medizinische Erkenntnisse“, welches die Humanmedizin definiert.

30 Vgl. Zwillingsforschung, Mengele (Zugriff am 3. November 2017 - 13:00). – Zwillingsforschung, Abschnitt 3

31 Vgl. Zwillingsforschung, Mengele (Zugriff am 3. November 2017 - 13:00). - Zwillingsforschung – Abschnitt 6

32 Vgl. Zwillingsforschung, Mengele (Zugriff am 3. November 2017 - 13:00). – Zwillingsforschung, Abschnitt 9

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Geschichte der Humanwissenschaften im Nationalsozialismus. Sterilisationsversuche in Auschwitz
Autor
Jahr
2017
Seiten
29
Katalognummer
V455611
ISBN (eBook)
9783668887312
Sprache
Deutsch
Schlagworte
geschichte, humanwissenschaften, nationalsozialismus, sterilisationsversuche, auschwitz
Arbeit zitieren
Anna Pankow (Autor), 2017, Geschichte der Humanwissenschaften im Nationalsozialismus. Sterilisationsversuche in Auschwitz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/455611

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