Das positive Recht als Bestandteil der Wirtschaftsethik und sein Fehlen in der globalisierten Ökonomie


Essay, 2018
11 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung – warum ist das Recht in der Wirtschaftsethik von Bedeutung?

2. Zentrale Aspekte von Ethik, Recht und Ökonomie
2.1 Moralität, Freiheit, Würde und der innere Wille
2.2 Die Bedeutung des Rechts in der Wirtschaftsethik und die Unterscheidung des Vernunftrechts und des positiven Rechts
2.3 Das ökonomische Prinzip und die Ökonomie als veränderbares Kulturgut

3. Das Verhältnis von Recht und Moral und seine Bedeutung für die Wirtschaftsethik
3.1 Die Grenzen der Neutralität des ökonomischen Prinzips
3.2 Moralität und positives Recht in der Ökonomie

4. Fazit – Der globale Kontext

Literaturverzeichnis

“History shows that where ethics and economics come in conflict, victory is always with economics. Vested interests have never been known to have willingly divested themselves unless there was sufficient force to compel them.”1

B. R. Ambedkar

1. Einleitung – warum ist das Recht in der Wirtschaftsethik von Bedeutung?

Mit der Globalisierung und der internationalen Handlungen von Wirtschaftsakteuren, begünstigt durch schnellen technologischen Fortschritt, ändern sich auch die Rahmenbedingungen der gesamten Ökonomie. Der Großteil aller Skandale, die die Wirtschaft in den letzten zehn Jahren erschütterten, ist nur in diesem internationalen Kontext erklärbar. So führte das Handeln weniger Finanzmarktakteure im Jahr 2008 zu einer weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise, in deren Verlauf Millionen Menschen ihre Häuser und Jobs verloren. Dieses Handeln war hauptsächlich von der Profitgier der Investmentbanker getrieben und erfuhr keine gesetzliche Einschränkung. Weitere Beispiele bieten das Verhalten von British Petroleum im Zuge der Deep Water Horizon Affäre 2010, die Privatisierung von Wasser in Afrika durch Nestlé und der Dieselskandal in der deutschen Autoindustrie 2015. In allen Fällen ist das Handeln der Akteure auf die Gewinnmaximierung ausgerichtet und hat potenziellen Schaden anderer zufolge. Diese Einschränkung der Freiheit anderer, bedingt durch das Handeln der Verantwortlichen, und die getroffenen Entscheidungen, machen die Betrachtung der Vorfälle unter wirtschaftsethischen Aspekten apodiktisch. Zu den in dieser Arbeit herangezogenen Aspekten gehört, neben der Wirtschaft und der Ethik (Moralität), auch das Recht. Sowohl Kant „ Wäre aber jeder frey ohne Gesetz, so könnte nichts schrecklicheres gedacht werden. Denn jeder machte mit dem anderen was er wollte, und so wäre keiner frey2 als auch Trautnitz und Göbel, sehen das Recht als eine notwendige kulturelle Struktur für die „…Einschränkung jeder besonderen Freiheit auf die Bedingungen, unter denen die allgemeine Freiheit bestehen kann.“3 Dies indiziert, dass die Freiheit des Einzelnen in jeder Situation, ob im Kontext des Rechts, der Ethik oder der Ökonomie, nur soweit gehen darf, wie sie die Freiheit eines anderen nicht begrenzt. Um diese Begrenzung der Freiheit des Einzelnen für die der Gemeinschaft zu erzwingen, ist Recht notwendig. In dem eingangs genannten Zitat B. R. Ambedkars‘ wird die spezifische Auffassung des Rechts als nötige Instanz in der Wirtschaft, zur Erzwingung ethischen Verhaltens, deutlich. Daher werden im Zuge dieser Arbeit sowohl die Moralität des Handelns als auch rechtliche Handlungsgrundlagen, in Form von positivem Recht, erläutert und einbezogen. Um zu verstehen wie Recht und Moral, bzw. deren Lehre, die Ethik, in der Ökonomie zusammenhängen, ob sie sich bedingen oder ausschließen und auf welchen Grundlagen die Bewertung ethischen Handelns in der Wirtschaft erfolgen sollte, ist ein grundlegendes Verständnis der Begrifflichkeiten unumstößlich.

Deshalb werden diese im Folgenden zuerst definiert, voneinander abgegrenzt und in einen Kontext gesetzt. Dies geschieht mit der Intention, das Verhältnis von Ethik, Recht und Ökonomie zu illustrieren, um ein Verständnis sittlich-moralischen Handelns in der Wirtschaft zu schaffen. Um letztendlich das Handeln der globalen Konzerne einzuordnen steht immer die folgende Frage im Vordergrund: In welchem Verhältnis stehen das positive Recht, die Ethik und die (internationale) Ökonomie zueinander?

2. Zentrale Aspekte von Ethik, Recht und Ökonomie

2.1 Moralität, Freiheit, Würde und der innere Wille

Der Mensch als rationales Wesen ist, im Gegensatz zu rein sinnlichen Wesen, in der Lage sein Begehren zu analysieren. Er ist nicht determiniert in der Wahl der Mittel und fähig zu reflektieren und eine Präferenz auszuwählen. Diese Fähigkeit macht ihn frei, da er nicht seinen Neigungen folgen muss, sondern seiner Vernunft folgen kann. Prinzipiell ist das Folgen einer Neigung nur als moralisch verwerflich anzusehen, wenn dieser eine Pflicht gegenüber steht. So ist die Moralität an sich immer unbedingt, absolut, kann aber nur vorhanden sein, wenn Freiheit und Vernunft sie ermöglichen. Dies begründet sich in der intrinsischen Natur von Sittlichkeit. Diese kann nicht heteronom gefordert werden, sondern muss aus der Vernunft, dem freien Willen heraus, als richtig gesehen werden. So ist nach Kant die Freiheit des eigenen Willens die Grundlage der Moralität. „Der gute Wille ist […] allein durch das Wollen, d.i. an sich gut, […]“4. Infolgedessen sind schlechte Absichten moralisch verwerflich, unabhängig des Ergebnisses. So liegt die Moral in jeder Person selbst, ergo, jeder Mensch kann nur seinem eigenen Moralprinzip folgen. Dieses muss jedoch allgemein gültig gedacht werden können um als solches zu gelten.5

Kant setzt seinen kategorischen Imperativ, das unbedingte Handlungsgebot, die Handlungsmaxime, wie folgend: „[…] der Mensch und überhaupt jedes vernünftige Wesen existiert als Zweck an sich selbst [und muss daher jederzeit] nicht bloß als Mittel, [sondern] zugleich als Zweck betrachtet werden.“6 Diese Betrachtung fordert immer Achtung für jedes vernünftige Wesen, da es nur auf Grundlage von Achtung möglich ist, eine Person als Zweck an sich selbst zu betrachten. Die Grundlage der Achtung ist die Würde, der innere absolute Wert eines jeden vernünftigen Wesens: „[…] Moralität [ist] die Bedingung, unter der allein ein vernünftiges Wesen Zweck an sich selbst sein kann; […]. Also ist Sittlichkeit und die Menschheit, so fern sie derselben fähig ist, dasjenige, was allein Würde hat.“7 Ein sittlicher Mensch hat somit die Pflicht, die Würde einer jeden Person, auch die seiner selbst, unangetastet zu lassen, da diese keinen extrinsischen, sondern nur einen intrinsischen Wert hat und Basis der (Selbst-)Achtung ist. Somit kann auch einem bösen Menschen die Würde nicht genommen werden, da er die Fähigkeit zur Sittlichkeit besitzt. Er entscheidet aus freiem Willen heraus böse zu handeln, was ihn zwar zu einer unmoralischen Person macht, jedoch nicht zu einem rein sinnlichen Wesen, das keiner Moralität fähig ist. Somit ist Freiheit ein zentrales Element der Moral, da nur ein freier Mensch auch moralisch sein kann. Komplementär bedeutet dies, dass ein Vernunftwesen, das in seinem Denken oder Handeln nicht frei ist, in ebendiesem auch nicht moralisch oder unmoralisch sein kann.

Die dargelegte Auffassung von Moral und Sittlichkeit nennt sich in der Ethik Gesinnungsethik. In ihr zählt nur die Absicht, das Wollen. Andere Ansätze betrachten das Wirken, die Folgen der Handlung. Da diese aber durch das Recht bewertet werden, wird in dieser Arbeit das Wollen als moralische Grundlage genutzt.

2.2 Die Bedeutung des Rechts in der Wirtschaftsethik und die Unterscheidung des Vernunftrechts und des positiven Rechts

„Das Recht beruht […] auf der Einschränkung der Freiheit“8 und hat den „Zweck […] [dass] das Recht der Menschen unter öffentlichen Zwangsgesetzen, durch welche jedem das Seine bestimmt und gegen jedes anderen Eingriff gesichert werden kann.“9

Kant vertrat bereits 1784 die Meinung, dass eine Gesellschaft des Rechts bedarf, um die Freiheit eines jeden Mitglieds dieser Gesellschaft gewährleisten zu können. Der Bezug auf die Ökonomie, die ein Kulturgut ist, sprich menschlichen und gesellschaftlichen Entscheidungen unterliegt, findet sich vor allem im Modell von Trautnitz wieder. Dieser beschreibt Recht als „[…] ein System von verbindlichen Regeln […], die über den Einsatz von Machtmittel durchgesetzt werden“10 und kritisiert, dass es in vielen Veröffentlichungen unzureichend von der Moral abgegrenzt wird.11 Um die Signifikanz des Rechts als Kategorie der Wirtschaftsethik zu erfassen, muss also das positive Recht von dem Vernunftrecht und der Moral abgegrenzt werden. Das Vernunftrecht unterteilt immer in legitim und illegitim. Es begründet sich auf der reinen Vernunft des Menschen, entsteht aus dessen Überlegungen, Reflexionen und Bewertungen und kann durch die Festschreibung in Form von Gesetzen positiviert, das heißt zu positivem Recht, werden. Somit bildet das Vernunftrecht die Grundlage des positiven Rechts, muss aber nicht zwingend zu diesem werden. In einer Demokratie wird dieses positive Recht von der Legislative festgelegt, von der Exekutive durchgesetzt, der Judikative gesprochen und bildet die Grundordnung des Rechtsstaates. Daher ist auch die Rechtswissenschaft eine Kulturwissenschaft, die sich durch ihre Abhängigkeit von den Bewusstseinsveränderungen der jeweiligen gesetzgebenden Gesellschaft auszeichnet. Das positive Recht als solches kann sittlich oder unsittlich sein. Die Unabhängigkeit des positiven Rechts von Moralität und Sittlichkeit ist vor allem in der Gesetzgebung des Dritten Reichs evident. In Göbel 2017 wird hierzu das Gesetz zur Enteignung der Juden herangezogen und in die Kategorie „Gesetze ohne sittlichen Gehalt“12 eingeordnet. An diesem Beispiel wird deutlich, dass Gesetze, die positives Recht sind, dem Vernunftrecht nach unrecht sein können.

Das positive Recht an sich ist abstrahiert von der Moral, da moralisches Handeln nicht heteronom erzwungen werden kann sondern autonom, aus dem freien Willen heraus, begründet sein muss. Kant formuliert dies wie folgend: „Was nicht aus ihm selbst [dem Menschen] und seiner Freiheit entspringt, [kann] keinen Ersatz für den Mangel seiner Moralität [abgeben]“13. So kann Recht in Bezug auf Moral nur dazu dienen, unmoralisches, böses Verhalten zu bestrafen. Es kann nicht genutzt werden um moralisches Handeln zu erzwingen, da „Die Moral [des Menschen] […] weder der Idee eines andern Wesens über ihm […] noch einer andern Triebfeder als des Gesetzes [seiner eigenen Vernunft] selbst […]“14 bedarf. So kann das positive Recht einen gesellschaftlichen Rahmen zur Bestrafung von unsittlichem, unmoralischem Verhalten bilden, vermag jedoch nicht, Moral selbst zu erzeugen. Somit ist die Bewertung des Befolgens oder Zuwiderhandelns im Bereich des positiven Rechts nicht an die innere moralische Intention hinter der Handlung, sondern nur an die äußere Handlung selbst gebunden.

2.3 Das ökonomische Prinzip und die Ökonomie als veränderbares Kulturgut

Das ökonomische Prinzip, auch Wirtschaftlichkeits- oder Rationalprinzip genannt, als Grundsatz der Wirtschaftstheorie besagt, dass ein vernünftiges wirtschaftliches Handeln vorliegt wenn a) ein gegebener Zweck mit möglichst wenig Mitteln erreicht wird, das heißt ein Minimum an Ressourcenverbrauch vorliegt (Minimalprinzip), oder b) mit gegebenen begrenzten Ressourcen ein maximaler Ertrag erreicht wird (Maximalprinzip).15 Die Kombination aus beiden, das heißt die Optimierung des Verhältnisses von Ressourceneinsatz und Ertrag, nennt sich Effizienzprinzip.16 Es stellt Mittel und Zweck in ein abstraktes Verhältnis, weshalb nur die Verwertung der Ressourcen in die Bewertung der Handlungen mit einfließt. Da nur die Relation zwischen Mittel und Zweck betrachtet wird, ist die Handlung erst einmal weder moralisch noch unmoralisch. Sie unterliegt äußeren Bedingungen, da sie den Ressourcen einen relativen, ergo austauschbaren, Wert zuspricht. Kant zufolge hat alles, für das ein Äquivalent geboten werden kann, auch einen Preis: „[…] Im Reich der Zwecke hat alles entweder einen Preis oder eine Würde. Was einen Preis hat, an dessen Stelle kann auch etwas anderes, als Äquivalent, gesetzt werden; […]“17 In unserer heutigen ökonomischen Gesellschaft ist dieser Preis meisten in einem Geldwert gegeben. Sowohl materielle Ressourcen, als auch Arbeitskraft werden am Markt mit diesem belegt. Da Geld nur einen äußeren Wert besitzt und daher Mittel und niemals Selbstzweck sein kann, eignet es sich gut als universales Tauschmittel für alle äußeren Werte. Jedoch bestimmt nur die globale Akzeptanz den Wert des Geldes und da es nur einen Preis, jedoch keine Würde hat, ist es beliebig austauschbar.

Dass Geld, als zentrales Äquivalent in der Ökonomie, heutzutage hauptsächlich digital existiert und nur durch kulturelle Akzeptanz überhaupt einen Wert hat, veranschaulicht, dass die Ökonomie selbst ein von Menschen geschaffenes Kulturgut ist. Max Weber beschreibt es wie folgend: „ […] [Als heute herrschende] Art der Lebensführung […] mußte sie [die kapitalistische Wirtschaftsordnung] offenbar zunächst entstanden sein, und zwar nicht in einzelnen isolierten Individuen, sondern als eine Anschauungsweise, die von Menschgruppen getragen wurde.“18 Der Befund, dass die Ökonomie menschengeschaffenes Kulturprodukt ist, ist insofern relevant, als dass sie deshalb, wie die Kultur selbst, veränderbar und den Bewusstseinsänderungen des Menschen unterworfen ist. Dies bedeutet auch, dass die Ökonomie in verschiedenen Kulturen divergent sein kann und ist. So ist die vorherrschende Wirtschaftsordnung der sogenannten „westlichen Welt“ ein globalisierter Kapitalismus, während in anderen Ländern, wie zum Beispiel Nord-Korea, heute noch ein planwirtschaftliches System besteht. Die Divergenzen der Systeme bestehen außerhalb des Ökonomieprinzips, das in jeder Art der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung gilt. Weltweit wird versucht mit möglichst wenig Ressourcen einen möglichst hohen Output zu generieren. Die eigentlichen Diskrepanzen bestehen im Zweck, also in der Definition des Outputs. So kann ein optimaler Output gegeben sein, wenn die Pläne erfüllt werden, da die Planwirtschaft dies als Zweck ihres Wirtschaftens setzt. Kongruent kann ein maximaler generierter Gewinn (Zielsetzung des Kapitalismus) als optimaler Output angesehen werden.

Diese differenzierte Sichtweise macht deutlich, dass kein Mittel per se als nützlich oder schädlich bewertet werden kann, solange der Zweck dieses Mittels nicht bekannt ist. Überdies werden in der Wirtschaft häufig Mittel beschafft ohne den letztendlichen Zweck zu kennen. So werden zum Beispiel seltene Erden in Afrika gefördert und weiterverkauft, ohne dass den lokalen Akteuren bekannt ist, ob diese in der Konstruktion von Smartphones, oder aber in Waffensystemen mit künstlicher Intelligenz, zum Einsatz kommen.

3. Das Verhältnis von Recht und Moral und seine Bedeutung für die Wirtschaftsethik

3.1 Die Grenzen der Neutralität des ökonomischen Prinzips

Da die Ökonomie an sich kein Vernunftwesen sein kann, kann sie nicht moralisch und daher auch nicht Zweck an sich selbst sein. Somit ist das Wirtschaftlichkeitsprinzip an sich zuerst einmal neutral. Diese Neutralität endet dort, wo interpersonale Verhältnisse auftreten, die über die Arbeitskraft als preisliches Gut hinweg gehen. Denn auch in der Ökonomie muss gelten, und hier gelangt man zur Wirtschaftsethik, dass jedes Wesen, dass einen Selbstzweck und somit eine Würde hat, niemals als bloßes Mittel gebraucht werden darf. So können Individuen mit Unternehmen in ein Arbeitsverhältnis treten, in dem das Unternehmen einen relativen Preis für die Arbeitskraft in Form einer Vergütung bietet. Sofern dieses Verhältnis in freiem Willen eingegangen wird, ist der Gebrauch des Menschen als Arbeitskraft nicht unmoralisch, vorausgesetzt, dieser wird nicht als bloßes Mittel gesehen. Im interpersonalen Verhältnis gilt also, dass die Zwecksetzung des Anderen und sein Selbstzweck kategorisch respektiert werden müssen. So kann ein (Arbeits-) Verhältnis, das auf Zwang beruht und in dem ein Individuum die Freiheit eines anderen begrenzt, nur unmoralisch sein, da. Ein solches Zwangsverhältnis existierte zum Beispiel beim Bau der Stadien für die Fußballweltmeisterschaft 2022 in Katar, in dessen Verlauf den Gastarbeitern unter anderem

[...]


1 Ambedkar 2009.

2 Kant 1784, S. 1320.

3 Kant 1784, S. 1334.

4 Kant 1785, S. 3.

5 Vgl. Kant 1785, S. 63–67.

6 Kant 1785, S. 63–67.

7 Kant 1785, S. 77.

8 Kant 1784, S. 1321.

9 Kant 1793b, S. A 233 ff.

10 Trautnitz 2008, S. 159.

11 Vgl. Trautnitz 2008, 159 f.

12 Göbel 2017, 27.

13 Kant 1793a, 129 ff.

14 Kant 1793a, 129 ff.

15 Vgl. Thommen 2018b.

16 Vgl. Thommen 2018a.

17 Kant 1785, S. 76–77.

18 Weber 2000, S. 16–17.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Das positive Recht als Bestandteil der Wirtschaftsethik und sein Fehlen in der globalisierten Ökonomie
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
11
Katalognummer
V456461
ISBN (eBook)
9783668871656
ISBN (Buch)
9783668871663
Sprache
Deutsch
Schlagworte
recht, bestandteil, wirtschaftsethik, fehlen, ökonomie
Arbeit zitieren
Marline Bartsch (Autor), 2018, Das positive Recht als Bestandteil der Wirtschaftsethik und sein Fehlen in der globalisierten Ökonomie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/456461

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Das positive Recht als Bestandteil der Wirtschaftsethik und sein Fehlen in der globalisierten Ökonomie


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden