Die Wiederverkaufspreismethode als Standardmethode zur Festlegung des Verrechnungspreises


Seminararbeit, 2018
28 Seiten, Note: 2,7

Leseprobe

G l i ederung

Seite

1.Einleitung

1.1 Problemstellung
1.2 Aufbau

2.Verrechnungspreise

2.1 Definition
2.2 Funktionen und Ziele

3.Wiederverkaufspreismethode

3.1 Definition
3.2 Fremdvergleich
3.2.1 Beschreibung Fremdvergleichsgrundsatz
3.2.2 Margenbetrachtung
3.2.3 Arten des Fremdvergleichs und Vergleichsfaktoren
3.2.4 Festlegung der Wiederverkaufsmarge
3.3 Einzelfragen der praktischen Anwendung
3.3.1 Kontrolle und Anpassung der Wiederverkaufsmarge
3.3.2 Marktbedingte Mengen- und Preisveränderungen
3.3.3 Währungsschwankungen
3.3.4 Kostenstruktur
3.3.5 Kostenzuordnung bei unterschiedlichen Verkaufsmargen
3.3.6 Flexible Wiederverkaufsmargen
3.3.7 Mehrstufige Wiederverkaufspreissysteme
3.4 Beispiel für die Zusammensetzung der Wiederverkaufspreismethode
3.5 Vor- bzw. Nachteile

4.Schluss

A b bildungsverzeichnis

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Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.Einleitung

1.1 Problemstellung

„EtwaZweidritteldes weltweitengrenzüberschreitendenHandels entfallenauf Lieferungen und Leistungen zwischen verbundenen Unternehmen innerhalb eines Konzerns.“1 Aufgrund der Globalisierung und die voranschreitende Internationalität der Unternehmen / Konzerne wird die Betrachtung des innerbetrieblichen Leistungsaustausches für Waren und Dienstleistungen immer wichtiger. Es ist damit unabdingbar die Leistungsströme innerhalb eines internationalen Unternehmens / Konzerns messbar zu machen und mit dem richtigen Wert innerbetrieblich zu verrechnen. Mithilfe von Verrechnungspreisen kann ein multinationales Unternehmen die Steuerlast in den einzelnen Ländern gewissermaßen lenken bzw. beeinflussen. Somit werden die Verrechnungspreise als wichtiger steuerlicher Aspekt angesehen, und von den betreffenden Staaten gesetzlich geregelt. Des Weiteren ist die Vergleichbarkeit bei der Auswahl der richtigen Methode zur Bestimmung des Verrechnungspreises unabdingbar.

1.2 Aufbau

Um den Verrechnungspreis zu bestimmen gibt es verschiedene Methoden:

- Preisvergleichsmethode
- Kostenaufschlagsmethode
- Gewinnvergleichsmethode
- Gewinnaufschlagsmethode
- Wiederverkaufsmethode

Diese Seminararbeit beschäftigt sich näher mit der Wiederverkaufsmethode. In verschiedenen Literaturen wird diese auch Wiederverkaufspreismethode genannt. Die Arbeit beschäftigt sich als erstes mit der „Definition“ und der „Funktionen und Zielen“ von Verrechnungspreisen um die Thematik von Verrechnungspreisen zu erläutern. Danach wird die Wiederverkaufsmethode intensiv betrachtet und erläutert um einen tiefen Einblick über die Funktionsweise der Methode zu gewähren. Zudem wird die Arbeit den Fremdvergleichsgrundsatz, Einzelfragen der Praktischen Anwendung, Beispiel für die Zusammensetzung der Wiederverkaufspreismethode sowie Vor- und Nachteile der Wiederverkaufsmethode thematisieren und darstellen.

2.Verrechnungspreise

2.1 Definition

Bei Konzernexternen Transaktionen erfolgt die Vergütung zu Marktpreisen. Bei internen Transaktionen kommt ein Preis nicht durch Angebot und Nachfrage zu Stande. Hierfür muss der Konzern einen internen Verrechnungspreis für Güter und Dienstleistungen, die innerhalb eines Konzerns erbracht wurden festlegen.2 „Verrechnungspreise stellen somit ein Substitutfürfehlende Marktpreise da;sie schaffenfiktive interne Märkte.“ 3 VerrechnungspreisekönnenzwischeneinzelnenSchnittstellenim Unternehmen vereinbart werden bzw. länderübergreifend innerhalb einer Konzernstruktur.

2.2 Funktionen und Ziele

Durch die Verrechnungspreise wird der zu versteuernde Gewinn eines Unternehmens (international) auf die jeweiligen Länder aufgeteilt. Somit wird die Gesamtbesteuerung eines Unternehmens möglichst passend verrechnet. Es werden konzerninterne Verrechnungen innerhalb des Konzerns für Waren, Dienstleistungen und sonstigen Leistungen vorgenommen.4

Der konzerninterne weltweite Handel hat in den letzten Jahren aufgrund der Globalisierung stark zugenommen.5 Mit Hilfe der Verrechnungspreise versuchen die Unternehmen Gewinne in steuerlich begünstigtere Länder zu verschieben. Aufgrund der fortschreitenden Internationalisierung der einzelnen Unternehmen und deren Tätigkeit erlangen die internen Verrechnungspreise eine immer größere Bedeutung. Die momentan angespannte finanzielle Haushaltsituation der westlichen Industrienationen führte in den vergangenen Jahren dazu, dass die Vorschriften für die Verrechnungspreisbestimmung und zur Dokumentationspflicht deutlich verschärft wurden. Vor allem in Japan und in den USA.6 „Dort können beispielsweise auf berichtigte Verrechnungspreise zusätzlich empfindliche Strafzuschläge erhoben werden (USA: 20-40%, Japan: bis zu 35% der nachzuzahlenden Steuern)“7.

DaswichtigsteZielberuhtbeiVerrechnungspreisenalsodarauf:„MitHilfevon Verrechnungspreisen kann eine Gewinn-. Bzw. Verlustverlagerung von einem Konzernunternehmen zu einem anderen Konzernunternehmen herbeigeführt werden, so dass eine möglichst geringe Steuerbelastung für den gesamten Konzern entsteht.“8

3.Wiederverkaufspreismethode

3.1 Definition

Die Wiederverkaufspreismethode (Resale Price Method), auch genannt als Marktpreis- Minus-Methode (Sales Minus Method)9 wird geregelt durch „Tz. 2.2.3 VWG 1983 sowie Tz. 2.21 ff. OECD-RL 2010“10. Neben der Preisvergleichsmethode und der Kostenaufschlagsmethode ist die Wiederverkaufspreismethode eine der drei Standartmethoden zur Bestimmung von Verrechnungspreisen.11 12

Bei der Wiederverkaufspreismethode werden Bruttomargen verglichen. Man vergleicht hier die Bruttomarge, welche erzielt wurde aus dem Verkauf von Waren, die aus verbundenen Unternehmen bezogen wurden, mit Bruttomargen aus vergleichbaren Transaktionen unabhängiger Unternehmer. Hierbei soll somit für den Wiederverkäufer eine angemessene Bruttogewinnspanne erzielt werden.13 „Ein dem Fremdvergleichsgrundsatz entsprechender Verrechnungspreis ergibt sich aus dem Wiederverkaufspreis nach Abzug der angemessenen Bruttomarge und etwaigen Kosten, die sich aus dem Kauf der Leistung ergeben haben (z. B. Einfuhrzölle).“14

Es wird bei der Wiederverkaufspreismethode von dem Preis ausgegangen, welcher für den Verkauf einer Ware von einem Verbundunternehmen an Kunden erzielt wird. Anzusetzen ist somit der Preis beim Geschäft zwischen den verbundenen Unternehmen, welcher am Markt aus dem Wiederverkauf des Verbundunternehmens erzielt wurde. Im Anschluss wird der Wiederverkaufspreis durch einen marktüblichen Abschlag (Bruttomarge) vermindert. Hierbei sollen die Verwaltungs- und Vertriebskosten gedeckt werden. Zudem soll ein angemessener Gewinn, der dem Funktion- und Risikoportfolio des verbundenen Unternehmens entspricht, am Ende entstehen.

Vor allem eignet sich die Wiederverkaufspreismethode für Vertriebsgesellschaften, die Waren an verbundene Unternehmen unverändert weitergeben bzw. verkaufen. Daraus

schließt sich, dass kein neuer Wert dem Produkt hinzugefügt werden sollte. Dies könnte nämlich zu Schwierigkeiten führen. Sollte ein Unternehmen, welches Produkte aus dem Verbund bezieht, nicht nur den Vertrieb übernehmen, sondern der bezogenen Ware einen Mehrwert hinzufügen, indem z.B. in den Produktionsprozess durch den letztendlichen Zusammenbau eingegriffen wird, führt dies zu einem Unterschied in den jeweiligen Kostenstrukturen. Daraus folgt, dass die Kostenstrukturen mit unabhängigen Vertriebsgesellschaften nicht mehr eindeutig vergleichbar sind und eine Anwendung der Wiederverkaufspreismethode eingeschränkt wird.

Nebenbei führt die Wiederverkaufspreismethode zu zweifelhaften Resultaten falls angesichts folgender Punkte Unterschiede zwischen kontrollierter und unkontrollierter Transaktion vorhanden sind:15

· -„DerMarkt-bzw.Handelsstufe(z.B.VerkaufanVertriebsgesellschaftenim Vergleich zu Einzelhändler oder Endnutzer),
- Den ausgeübten Funktionen (z. B. technischer Vertrieb, Lagerhaltung, Kundenservice, Installation, Marketing), oder
- Den mit der Transaktion verbundenen Risiken (z. B. Währungsrisiken, Haftungsrisiken, Transportrisiken).“16

Umdiesejedochzuvermeiden,gibtesdieMöglichkeit,beifolgendenPunkten Anpassungsrechnungen durchzuführen:

- „Lagerumschlag,
- Vertragsbedingungen,
- Frachtkosten, und
- sonstige messbare Abweichungen.“17

Im Falle von Anpassungsrechnungen sind Nachvollziehbarkeit der Daten und Annahmen sowie Dokumentation zu erfüllen.18

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Grundfall externe Wiederverkaufspreismethode (Quelle: Dawid, R. (2016), S.

3.2 Fremdvergleich

3.2.1 Beschreibung Fremdvergleichsgrundsatz

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das Unternehmen muss bei der Bestimmung und Dokumentation von Verrechnungspreisen generell für konzerninternen Geschäftsbeziehungen am Fremdvergleichsgrundsatz festhalten.

Fremdvergleichsgrundsatz gem. § 1 Abs. 1 Satz 1 und 2 AStG:

1) Werden Einkünfte eines Steuerpflichtigen aus einer Geschäftsbeziehung zum Ausland mit einer ihm nahe stehenden Person dadurch gemindert, dass er seiner Einkünfteermittlung andere Bedingungen, insbesondere Preise (Verrechnungspreise),zugrunde legt,alssievoneinanderunabhängige Dritte unter gleichen oder vergleichbaren Verhältnissen vereinbart hätten (Fremdvergleichsgrundsatz), sind seine Einkünfte unbeschadet anderer Vorschriftenso anzusetzen,wiesieunterdenzwischenvoneinander unabhängigen Dritten vereinbarten Bedingungen angefallen wären. Steuerpflichtiger im Sinne dieser Vorschrift ist auch eine Personengesellschaft oder eine Mitunternehmerschaft; eine Personengesellschaft oder Mitunternehmerschaft ist selbst nahestehende Person, wenn sie die Voraussetzungen des Absatzes 2 erfüllt. Für die Anwendung des Fremdvergleichsgrundsatzes ist davon auszugehen, dass die voneinander unabhängigenDrittenallewesentlichenUmständederGeschäftsbeziehung kennen und nach den Grundsätzen ordentlicher und gewissenhafter Geschäftsleiter handeln.19

Diese halten fest, dass Konzerne für interne Leistungen und Dienstleistungen, die sie innerhalb des Konzerns verrechnen, an marktüblichen, vergleichbaren Preisen festhalten müssen. Der Konzern kann somit keine beliebige Größe für konzerninterne Leistungen verrechnen, sondern muss sich an Preise halten, die er unter gleichen Marktbedingungen mit Dritten abgeschlossen hätte.20 Es muss unter äußeren und inneren Vergleichbarkeit unterschieden werden. Bei einem äußeren Fremdvergleich werden vom Konzern völlig unabhängige Geschäftsvorgänge betrachtet z.B. Börsen und Marktpreise. Bei einem inneren Vergleich werden zwischen einem unabhängigen Unternehmen bzw. einem nahestehenden Unternehmen verwendet.21

Eine konzerninterne Verrechnung muss von Leistungen dem Grunde nach gerechtfertigt sein. Wird die Angemessenheit für die zur Verfügungsstellung eines Gutes/Dienstleistung festgestellt, so wird ein Vergleich der untersuchten konzerninternen Transaktionen durchgeführt. Auf Basis der resultierenden Ergebnisse wird die passende Methode zur Verrechnung ausgewählt.22

Die Aussage von Dawid R. wird durch die Deutsche Steuerzeitung verstärkt:

„Bei konzernspezifischen Dienstleistungen ist - im Unterschied zu Warenlieferungen - kein interner und kein direkter Fremdvergleich möglich, da nicht auf einen internen Preisvergleich oder auf externe Marktdaten (z.B. Fremdvergleichspreise, Rohgewinnmargen oder branchenübliche Umsatzrenditen) zurückgegriffen werden kann. Unabhängig von der Frage, welche Verrechnungspreismethode sich für REACH eignet, gilt, dass im Falle fehlender Vergleichspreise für die Abrechnung der Dienstleistungen im Konzern auf die Renditen von unabhängigen Unternehmen abgestellt werden muss, die vergleichbare Dienstleistungen anbieten“.23

3.2.2 Margenbetrachtung

„Zentrales Element der Verrechnungspreisbildung bei Anwendung der Wiederverkaufspreismethode ist die Wiederverkaufsmarge. Diese stellt den prozentualen Abschlag auf den Endverkaufspreis dar.“24

Der Wiederverkäufer bestreitet daraus seine vertriebsbezogenen und operativen Kosten und erzielt seinen Gewinn. Vom Endpreis wird die Wiederverkaufsmarge abgezogen. Nach Abzug verbleibt der Bezugspreis der Ware. Dies stellt den Verrechnungspreis zwischen Lieferant und Wiederverkäufer. 25 Zur Verdeutlichung, wie sich die Margen zusammensetzten, anbei ein Beispiel:

Die englischeKonzerngesellschaftMGunddiezumgleichenKonzerngehörende deutsche Vertriebsgesellschaft V haben einen Verrechnungspreis (VP) vereinbart, der sich aus einer Wiederverkaufsmarge von 30 % auf den Endverkaufspreis (EVK) von V an Drittkunden ermittelt. Beispielhaft ermitteln sich daraus der Bruttogewinn und die Bruttogewinnmarge wie folgt:

EV K € 90,00, VP € 63,00, Bruttogew. € 27,00, Marge € 27,00/€ 90,00 = 30 % EVK € 100,00, VP € 70,00, Bruttogew. € 30,00, Marge € 30,00/€ 90,00 = 30 % EVK € 115,00, VP € 80,50, Bruttogew. € 34,50, Marge € 34,50/€ 115,00 = 30 %.

Abb. 2: Margenzusammensetzung (Quelle: Vögele, A./Borstell, T./Engler, G. (2015), Rn.158

Die Wiederverkaufsmage ist mit dem Bruttogewinn-, bzw. Rohgewinnmarge gleichgesetzt. Es kann aber auch durchaus vorkommen, dass anstatt einer positiven Rohgewinnmarge ein Verlust auftritt.26

3.2.3 Arten des Fremdvergleichs und Vergleichsfaktoren

Für die Vergleichbarkeit von verschiedenen Geschäftsbeziehungen, wenn keine Unterschiede diefürden Fremdvergleich maßgeblichen Faktorenbestehen. Der Nachweis kann mit dem inneren Fremdvergleich bzw. mit dem äußeren Fremdvergleich erfolgen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Betriebsinterner und Externer Fremdvergleich (Quelle: Brähler G. (2012), S.399

Bei der Wiederverkaufsmethode wird jedoch nicht explizit zwischen dem äußeren und dem inneren Fremdvergleich unterschieden. Es wird jedoch empfohlen, je nach Fall entsprechend abzuleiten.27 „In Verrechnungspreisfällen gibt es regelmäßig nicht nur einen richtigen, für die Besteuerung maßgeblichen Fremdvergleichspreis bzw. nur ein richtiges, dem Fremdvergleich entsprechendes Ergebnis. Meist kann nur eine Bandbreite von Preisen oder anderen Vergleichsdaten ermittelt werden. Eine Bandbreite liegt vor, wenn mehrere Fremdvergleichswerte in vergleichbarer Weise zutreffend und zuverlässig erscheinen.“28

3.2.4 Festlegung der Wiederverkaufsmarge

[...]


1 Rieke, S. (2015), S. 1.

2 Vgl. Rieke, S. (2015), S. 7.

3 Raupach, A. (1999), S.

4 Vgl. Dawid, R. (2016), S. 2.

5 Vgl. Dawid, R. (2016), S. 4.

6 Vgl. Brähler, G. (2012), S.

7 Brähler, G. (2012), S.

8 Brähler, G. (2012), S.

9 Vgl. Rieke, S. (2015), S.

10 Rieke, S. (2015), S.

11 Vgl. Brähler, G. (2012), S.

12 Vgl. (2013), Internationale Verrechnungspreise, S.

13 Vgl. Dawid, R. (2016), S.

14 Dawid, R. (2016) S.

15 Vgl. Dawid, R. (2016), S.

16 Dawid, R. (2016), S.

17 Dawid, R. (2016), S.

18 Vgl. Dawid, R. (2016), S.

19 Fremdvergleichsgrundsatz gem. §1 Abs. 1 Satz 1 und 2 AstG

20 Vgl. Dawid, R. (2016), S.

21 Vgl. Rieke, S. (2015), S.

22 Vgl. Dawid, R. (2016), S.

23 Vgl. (2016), Fremdvergleich, S.

24 Vögele, A./Borstell, T./Engler, G. (2015), Rn.

25 Vgl. Vögele, A./Borstell, T./Engler, G. (2015), Rn.

26 Vgl. Vögele, A./Borstell, T./Engler, G. (2015), Rn.

27 Vgl. Vögele, A./Borstell, T./Engler, G. (2015), Rn.159-167

28 BMF Schreiben §1 Absatz 3 Satz 1-4 AStG; VWG Verfahren, Tz. 2.1 und Tz. 3.4.12.5.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die Wiederverkaufspreismethode als Standardmethode zur Festlegung des Verrechnungspreises
Hochschule
Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg
Note
2,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
28
Katalognummer
V456570
ISBN (eBook)
9783668868397
ISBN (Buch)
9783668868403
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wiederverkaufspreismethode, Verrechnungspreise, Verrechnungspreis, Wiederverkaufsmethode, Seminararbeit, Fremdvergleichsgrundsatz
Arbeit zitieren
Max Happacher (Autor), 2018, Die Wiederverkaufspreismethode als Standardmethode zur Festlegung des Verrechnungspreises, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/456570

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