Home-Office und Mobilität


Hausarbeit, 2018

24 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen
2.1. Begriffserklärung
2.2. Hypothesen
2.3. Methodologie

3. Analyse
3.1. Arbeitsplatz im Home-Office
3.2. Arbeitsablauf im Home-Office
3.3. Technische Mittel
3.4. Kommunikationsprobleme
3.5. E-Mobility
3.6. Physische Mobilität

4. Interpretation

5. Fazit

Literatur

Anhang

1. Einleitung

Neue Informations- und Kommunikationstechnologien, sowie Globalisierung und gesellschaftlicher Wandel haben die Arbeitsroutine und den Arbeitsalltag irreversibel verändert. Diese Prozesse haben bedeutende Auswirkungen auf Gestaltung und Organisation des Arbeitsablaufs mit sich gebracht (vgl. Lenk, 1989, S.14). Tägliche Mobilität und Flexibilität sind zur Selbstverständlichkeit geworden. Zudem ist, dank Informations- und Kommunikationstechnologien betriebliches Tagesgeschäft oft nicht mehr zeitlich oder räumlich begrenzt (vgl. Vogl / Nies, 2013, S.13).

Verschiedene Raum- und Zeit flexible Arbeitsformen der mobilen Arbeit nehmen an Bedeutung zu. Mobile Endgeräte und Netzzugang bieten eine Menge Möglichkeiten, die Arbeit außerhalb des Büros zu gestalten. Somit wird unter mobiler Arbeit nicht nur die Tätigkeit während des Mobilseins verstanden (z.B. Geschäftsreisen, Arbeit während der Fahrt im Bus oder mit dem Auto etc.), sondern auch „Tele(heim)arbeit“ – die Arbeit von Zuhause aus, die Hauptbedienung – vernetzt und erreichbar zu sein, mit anderen Worten, das betriebliche Tagesgeschäft wird mobil, die Mitarbeiter selbst im Gegenteil – immobil (vgl. Vogl / Nies, 2013, S. 14). Eine solche Form der Arbeit kennen wir heute unter dem Begriff Home-Office.

Die Möglichkeit von Zuhause aus zu arbeiten wird in Deutschland deutlich weniger genutzt, als in anderen EU-Ländern, wie z.B. Frankreich und England: „Nur zwölf Prozent aller abhängig Beschäftigten hierzulande arbeiten überwiegend oder gelegentlich von zu Hause aus, obwohl dies theoretisch bei 40 Prozent der Arbeitsplätze möglich wäre.“ (Brenke, 2016, S. 95). Aus diesem Grund wäre es besonders interessant eine solche Form der mobilen Arbeit, anhand des Beispiels von Mitarbeitern eines deutschen Unternehmens zu betrachten, für die mobil, bzw. im Home-Office zu arbeiten eine gängige Form des Arbeitens ist.

Die Aufgabe dieser Arbeit ist es zu verstehen, ob Home-Office eine Art mobiler Arbeit ist, welche IuK-Mittel dafür verwendet werden und welche Kommunikationsprobleme und Behinderungen dabei entstehen können. Es wird eine Inhaltsanalyse der Interviews von Mitarbeitern der Abteilung Public Affairs & Communication des Energiekonzerns innogy SE durchgeführt. Es werden im ersten Teil der Arbeit theoretische Grundlagen dargestellt, Hypothesen entwickelt, danach wird die Methodik der Untersuchung thematisiert. Im Hauptteil wird die Inhaltsanalyse der Interviews präsentiert und abschließend werden die Erkenntnisse der Miniforschung vorgestellt, mit nachfolgendem Fazit.

2. Theoretische Grundlagen

In erster Linie ist es notwendig mobile Arbeit und Home-Office als solche zu definieren und dessen Merkmale zu beschreiben. Beide Begriffe sind schwer zu definieren, da in den Studien eine gewisse Unbestimmtheit herrscht. Dieses Problem wird näher betrachtet. Zunächst werden zwei einander gegenüberstehende Hypothesen bezüglich Zugehörigkeit des Home-Office zu mobiler Arbeit ausformuliert. Nach der Analysedurchführung wird sich nur eine dieser Hypothesen bestätigen. Im letzten Abschnitt der theoretischen Grundlagen wird die Methodologie der Inhaltsanalysedurchführung dargestellt.

2.1. Begriffserklärung

Es sind unterschiedlichste Begriffe in Studien und Ansätzen zu finden, wenn es um mobile Arbeit geht: „Telearbeit“, „Heimarbeit“, „Fernarbeit“, „mobile Arbeit“, „E-Work“ usw. Es wird klar – mobile Arbeit ist schwer definierbar und interpretationsabhängig. Dank schneller Entwicklung der Informations-, Kommunikations- und Netztechnologien befindet sich dieses Phänomen zudem im ständigen Wandel, was eine Ausarbeitung einer endgültigen Definition noch schwieriger macht (vgl. Buser / Poschet, 2002, S. 79).

Diese neuen Technologien haben die Arbeit Raum- und Zeitunabhängig gemacht und haben die Erledigung von Arbeitsaufgaben außerhalb der betrieblichen Arbeitsstätte ermöglicht. So hat sich der Arbeitsalltag langsam aus den Büros in die privaten Wohnungen verlagert. Dadurch kann die Zeit für den Weg zur Arbeit eingespart werden und für eine ruhigere Arbeitsatmosphäre gesorgt werden, als z.B. in einem Großraumbüro. Paradoxal ist: einen großen Grad an Informationsmobilität, sowie Kommunikationsmöglichkeiten haben zu einer gewissen Immobilität geführt. Die eigene Wohnung muss nicht mehr verlassen werden, um an Meetings teilzunehmen, Kunden zu beraten, auf Informationen zugreifen zu können usw. (vgl. Vogl / Nies, 2013, S.14).

Daher bilden sich zwei diametral übereinandergestellte Meinungen in der Wissenschaft. Die eine sagt, Home-Office gehört nicht zu der mobilen Art der Tätigkeit, da die eigene Wohnung die Rolle eines zweiten Büros einnimmt und daher genauso immobil ist, wie das Main Office (Home-Office z Mobile Arbeit). Die andere behauptet, es werden auch im Home- Office die Informationen und die Arbeitsinhalte mobilisiert, was heutzutage eine viel wichtigere Anforderung ist, als physische Mobilität (Home-Office = Mobile Arbeit). Schröter (2007) hält eine Arbeitsform, bei der die Person selbst physisch mobil sein muss für veraltet und nennt die zweite zukunftsrelevante Form E-Mobility: „Mit dem Begriff E-Mobility wird die Abwicklung von Aufträgen und Geschäftsprozessen über das Internet bezeichnet, bei der vor allem

Arbeitsvorgänge losgelöst von der Mobilität der Person mobil im virtuellen Raum mit Hilfe der

Maschine-zu-Maschine- Kommunikation organisiert werden können.“ (Schröter, 2007, S. 194).

Auf dieser theoretischen Grundlage werden zwei Hypothesen gebildet, die einander gegenüberstehen und nur eine davon wird sich nach der Analyse beweisen können.

2.2. Hypothesen

Hypothesenbildung ist eine klassische Methodik einer qualitativen Inhaltsforschung (vgl. Mayring, 2015, S. 20). In dieser Arbeit lassen sich aufgrund zweier Formen der Mobilität, die wahrgenommen werden (die alte Mobilität, als physisches Mobilsein, und Mobilität in Form der E-Mobility) zwei Hypothesen herausarbeiten:

Hypothese 1: Home-OfficezMobile Arbeit

Diese Hypothese sagt aus, dass Home-Office zusätzlich zum Main Office eine weitere Arbeitsstätte ist und nicht unter den Begriff Mobile Arbeit fällt, da physische Mobilität nicht zustande kommt.

Hypothese 2: Home-Office = Mobile Arbeit

Die zweite Hypothese bestätigt sich, wenn die Interviewten Home-Office als eine Art der E- Mobility betreiben und trotz physischer Immobilität die Arbeit von Zuhause aus als eine Form der mobilen Arbeit verstehen. Diese Hypothese wird sich auch bestätigen, wenn bei den Interviews herauskommt, dass das Abgefragte Home-Office nicht nur in einem bestimmten Raum in der privaten Wohnung oder grundsätzlich nur Zuhause betrieben wird. Dann wäre es möglich auch über eine räumliche Mobilität bei Home-Office zu sprechen.

Der hypothesenorientierte Fragenkatalog wird die Einordnung bei der Analyse ermöglichen. Der Fragenkatalog und die weitere Vorgehensweise werden im Methodenkapitel detailliert präsentiert.

2.3. Methodologie

Für die qualitative Inhaltsanalyse zu dem Thema Home-Office sind 3 Experteninterviews durchgeführt worden. Alle Befragten arbeiten in der Energieversorgungbranche bzw. bei innogy SE und sind in der Kommunikationsabteilung tätig, bearbeiten allerdings sich voneinander unterscheidende Aufgabenbereiche (IT, Textproduktion, etc.). Sie alle sind aber dadurch vereint, dass sie eine typische Bürotätigkeit ausüben, indem sie eine bestimmte Arbeitszeit haben, einen eingerichteten Arbeitsplatz mit von dem Arbeitsgeber zu Verfügung gestellten Laptop/PC, Bildschirme, Diensthandys usw. besitzen und die meiste Arbeit an diesen

Arbeitsplätzen erledigen können.

Die Interviewten hatten 15 Fragen aus dem Fragenkatalog bezüglich ihrer Arbeit im

Home-Office zu beantworten:

1.Warum und wie oft arbeiten Sie im Home-Office?
2.Können Sie ihren typischen Arbeitstag im Home-Office beschreiben?
3.Beschränkt Sie der Arbeitsgeber in der Auswahl der Zeit und Ort, an dem Sie arbeiten können?
4.Wie sieht Ihr Arbeitsplatz im Home-Office aus?
5.Teilen Sie Ihre Arbeitszeit und Aufgaben anders auf, als im Büro?
6.Welche technischen und Kommunikationsmittel werden während der Arbeit im Home-Office dabei benutzt?
7.Sind diese Mittel an einem bestimmten Arbeitsplatz gebunden oder sind die leicht abzunehmen und zu transportieren?
8.Arbeiten Sie Zuhause außerhalb des Arbeitszimmers? Können Sie ihre Arbeit so etwas näher erläutern?
9.Arbeiten Sie im Home-Office außerhalb des Zuhauses? Können Sie ein Beispiel nennen?
10.Sind Sie auch manchmal unterwegs während der Zeit wo Sie im Home-Office sind? Sind Sie in dieser Zeit erreichbar? Durch welche Mittel? Welche Probleme können dabei entstehen?
11.Muss Ihrer Meinung nach, Home-Office an einem bestimmten Ort Zuhause stattfinden, oder ist
Home-Office raumunabhängig?
12.Können Sie Ihre Arbeit ohne Internetanschluss erledigen?
13.Welche Nachteile sehen Sie eventuell im Arbeiten von Zuhause aus?
14.Kommt es ab und an zu Missverständnissen und Komplikationen während der Arbeit im Home- Office? Wären diese zu vermeiden, wenn Sie im Main Office gearbeitet hätten?
15.Gibt es denn Aufgaben, die im Home-Office unmöglich wären? Wo liegt das Problem genau?

Aus Gründen des Datenschutzes sind alle Namen anonymisiert worden, darüber hinaus wird in dieser Arbeit nicht genau darauf eingegangen in welcher Abteilung die Interviewten arbeiten.

Die Datenerhebung und die Analyse werden nach der Methode von Mayring (2015) durchgeführt und in mehrere Etappen eingeteilt. Die gesprochene Sprache wird mit Hilfe eines Aufnahmegerätes festgehalten und für die weitere Analyse verschriftlicht. Nachdem das Transkript fertig ist, wird ein Kategoriensystem entwickelt und entsprechende Textabschnitte werden in diese Kategorien eingeordnet. Die Kategorienbildung geschieht nach deduktiver Methode nach Mayring (vgl. Mayring 2015, S. 83), d.h. die Kategorien werden vor der Analyse durch theoretische Überlegungen, bereits existierenden Hypothesen und Vorwissen erzeugt und die Textabschnitte werden zu den entsprechenden Kategorien in der Analyse zugeordnet.

Die nach der deduktiven Methode entwickelte Kategorien sind:

1.Technische Mittel– Fragen zur technischen Ausrüstung, IuK-Mittel;
2.Kommunikationsprobleme– Probleme und Behinderungen in den Kommunikations- prozessen;
3.Arbeitsplatz im Home-Office– Arbeitsplatzausstattung der Arbeitszimmer zu Hause;
4.Arbeitsablauf im Home-Office– Tätigkeit während der Arbeit im Home-Office;
5.E-Mobility– virtuelle Mobilität, Mobilisierung der Arbeitsaufgaben;
6.Physische Mobilität– Mobilisierung der Person selbst.

3. Analyse

In diesem Kapitel werden die Experteninterviews detailliert den einzelnen Kategorien zugeordnet und die Aussagen dementsprechend analysiert. Die folgende Tabelle stellt eine Übersicht der Aussagen in den einzelnen Interviews und die Gesamtzahl der getätigten Aussagen dar (die entsprechenden Stellen sind in den Interviews im Anhang entsprechend markiert):

Tabelle 1: Aussagenanzahl zu einzelnen Kategorien

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.1. Arbeitsplatz im Home-Office:

Die Aussagen aus den Interviews beweisen, dass die Arbeitsplätze von dem Arbeitsgeber nicht beschränkt sind (keiner trifft eine Aussage, dass der Arbeitsgeber einen Arbeitsort im Home- Office bestimmt), zwei der drei Interviewten haben auch kein bestimmtes Arbeitszimmer, sondern benutzen als Arbeitsplatz den Küchen- oder Wohnzimmertisch und nur eine Person legt Wert darauf an einem Schreibtisch zu arbeiten:

Dann setze ich mich ins Wohnzimmer, an unseren großen Esstisch, da baue ich dann meinen Laptop

auf“

(Interview 1, Seite 1, Zeile 10-11)

Ich sitze meistens an einem Küchentisch in unserer Wohnküche“

(Interview 2, Seite 4, Zeile 102)

Da habe ich den guten IKEA Schreibtisch (…) da ist es wirklich nur ein Schreibtisch, wo man ein bisschen rausgucken kann, aber wo ich einfach auch die Ruhe habe, einfach die Sachen zu machen, so dass es möglich Ablenkungsarm gestaltet ist.“

(Interview 3, Seite 7-8, Zeile 183-187)

3.2. Arbeitsablauf im Home-Office:

Das ist die Kategorie, zu der die größte Anzahl an Aussagen getroffen wurde. Die Befragten machen Home-Office ungefähr einmal die Woche, weil die häusliche Umgebung Ablenkungsarm ist. Sie planen ihren Arbeitsablauf auch so, dass Aufgaben, die besonders viel Konzentration erfordern auf die Home-Office Tage fallen. Zudem erspart die Arbeit von Zuhause den Weg zur Arbeit:

Ich versuche einmal die Woche im Home-Office zu arbeiten, einfach weil ich dann bisschen schneller Zuhause bin und nicht jeden Tag pendeln muss, sondern viermal die Woche und auch einfach ungestörter arbeiten kann und nicht immer die Kollegen um mich herum habe.“

(Interview 3, S.7, Zeile 159-161)

Ich arbeite immer mindesten einen Tag die Woche, manchmal auch mehrere Tage in der Woche. Das

hat den Hintergrund, dass man da konzentrierter und durchgängiger arbeiten kann (…).“

(Interview 2, Seite 4, Zeile 81-82)

Ich mache Home-Office so... Einmal die Woche und das ist kein fester Tag, also immer flexible, einfach weil es für mich halt ne Möglichkeit ist, meine Texte ganz in Ruhe schreiben zu können, ich hab nicht die Hektik vom Büro, sondern ich kann mich zu Hause auf meine Arbeit einfach besser konzentrieren. “

(Interview 1, Seite 1, Zeile 3-6)

Ich bin auch immer etwas früher im Home-Office dran eigentlich, weil mir dann der Stau erspart bleibt, mache dann immer bis 16 Uhr ungefähr und habe mir die nervige Fahrerei gespart und ich kann auch zwischendurch mal was im Haushalt erledigen.“

(Interview 1, Seite 1, Zeile 12-14)

Alle Befragten gaben an sich an die Bürogrundzeiten zu halten, passen diese aber trotzdem persönlich an, z.B. zwei aus drei sagen aus, dass sie sogar früher, als im Büro anfangen zu arbeiten und eine Befragte verlegt ihre Pause. Die Arbeitsaufteilung wird laut Aussagen auch persönlicher und flexibler gestaltet, da im Home-Office weniger Terminabhängigkeit herrscht und es daher möglich ist die Arbeitspakete nach eigenen Wünschen abzuarbeiten. Hier einige Beispiele:

Ich bin auch immer etwas früher im Home-Office dran eigentlich, weil mir dann der Stau erspart

bleibt, mache dann immer bis 16 Uhr ungefähr (…).“

(Interview 1, Seite 1, Zeile 12-13)

Ich fange tendenziell früher an, als wenn ich ins Büro fahren würde, weil der Weg kürzer ist (…).“

(Interview 2, Seite 4, Zeile 87)

Ich arbeite tendenziell ein bisschen länger, weil man da sich länger und durchgängiger konzentrieren kann und dann nicht so richtig auf die Uhr schaut. Ich glaube ich lege meine Pausen früher, oder zumindest die Mittagspause.“

(Interview 2, Seite 5, Zeilen 109-111)

Im Home-Office bin ich so Termingesteuert, da kann ich wirklich eher nach Arbeitspaketen arbeiten, im Büro ist es so, dass ich wirklich gucken muss, okay, hab ich den Termin, ich muss das bis dahin fertig haben. Und im Home-Office kann ich mir eh sagen, was das Wichtigste ist und das mache ich zuerst und muss es nicht bis zum Termin um 12 Uhr genau gemacht haben.“

(Interview 3, Seite 8, Zeile 191-194)

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Home-Office und Mobilität
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Institut für Kommunikationswissenschaft)
Veranstaltung
Mobile Arbeit
Note
2,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
24
Katalognummer
V456926
ISBN (eBook)
9783668892262
ISBN (Buch)
9783668892279
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mobilität, Home-Office, Mobile Arbeit
Arbeit zitieren
Irina Kontorovich (Autor), 2018, Home-Office und Mobilität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/456926

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