Jugendkriminalität. Neigen jugendliche MigrantInnen oder nicht-deutsche Jugendliche zu erhöhter Kriminalität?


Hausarbeit, 2018

11 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2. Begriffsdefinitionen & Einführung
2.1 Jugenddelinquenz
2.1.1 Jugend
2.1.2 Jugenddelinquenz
2.2 Migration

3. Delinquenz im Hellfeld
3.1 Grenzen und Einschränkungen
3.2 Delinquenz im Hellfeld

4. Delinquenz im Dunkelfeld
4.1 Grenzen und Einschränkungen
4.2 Delinquenz im Dunkelfeld - Studie
4.3 Erklärungsansätze

5. Einfluss der Medien

6. Fazit

Quellenangaben:

1.Einleitung

Das Thema Migration & Flucht ist gegenwärtig ein umstrittenes Thema. Migranten und Flüchtlinge werden zum Teil immer mehr stereotypisiert und als Bedrohung für innere Sicherheit, das Sozialsystem und kulturelle Identität wahrgenommen. Unter anderem wird der Zusammenhang zwischen Migranten oder Flüchtlingen und Kriminalität häufig in Politik, Medien und Bevölkerung diskutiert, wobei vor allem die Extremfälle eine hohe mediale Präsenz haben. Diese werden dann zum Teil von Politikern bewusst instrumentalisiert, um durch die Law- and Order- Politik Wählerstimmen zu sichern. Durch Unsicherheiten und Verlustängste bzgl. Einkommen, sozialem Status oder kultureller Identität schenken Teile der Bevölkerung diesen Aussagen Glauben und Parteien wie die AfD erleben einen Stimmenzuwachs. Laut „Focus“ sind mittlerweile fast 50% der Deutschen der Meinung, dass die Herkunft eines Menschen eine Auswirkung auf sein kriminelles Verhalten hat. Um die Richtigkeit dieser These zu überprüfen, werde ich in folgender Hausarbeit Studien aus Justiz und Sozialforschung analysieren sowie die Grenzen und Einschränkungen bei der Forschung in diesem Themenfeld darstellen. Anfangs definiere ich wichtige Begriffe, wie Jugend, Jugenddelinquenz und Migration, welche grundlegend für das Verständnis der darauf aufbauenden Teile sein werden. Anschließend werde ich Grenzen und Einschränkungen des Hell- und Dunkelfelds darlegen. In der Kriminologie wird zwischen diesen zwei Feldern unterschieden. Das Hellfeld umfasst alle polizeilichen registrierten Straftaten, das Dunkelfeld die Differenz zwischen polizeilich registrierten und tatsächlich begangenen Straftaten. Zu beiden Feldern werde ich Studien vorstellen, im Dunkelfeld ebenso Erklärungsansätze für die Ergebnisse der Studie liefern. Zu guter Letzt wird der Einfluss der Medien im Zusammenhang mit der Stereotypisierung von Migranten und Flüchtlingen kurz angeschnitten.

2. Begriffsdefinitionen & Einführung

2.1 Jugenddelinquenz

2.1.1 Jugend

Jugend wird aus psychologischer Perspektive an biologischen und kognitiven Veränderungen gemessen. Die Kindheit ist in entwicklungspsychologischem Kontext der Zeitraum zwischen Geburt und Beginn geschlechtlicher Entwicklung, worauf das Jugendalter folgt, das bis zur fertigen geschlechtlichen und kognitiven Entwicklung andauert. In der Soziologie erfolgt die Abgrenzung „anhand von Funktionsbereichen (z.B. Berufsaufnahme), Rollenübergängen und Kriterien sozialer Reife“ (Raithel, S.14). Hier liegt das Augenmerk viel mehr auf dem Verhalten und den damit erfüllten Funktionen als auf biologischen Entwicklungsstadien oder den Altersklassen. In der Juristik ist Jugend explizit durch das Alter eingegrenzt und festgelegt. Personen zwischen dem 14. und dem 18. Lebensjahr werden als Jugendliche bezeichnet und nach dem Jugendstrafgesetzbuch geführt. 18- bis 21- Jährige werden als Heranwachsende betitelt und können einerseits vom Jugendstrafgesetzbuch geführt, andererseits als vollständig haftend eingestuft werden, je nach Einschätzung ihres Entwicklungsstadiums.

2.1.2 Jugenddelinquenz

Nicht zu verwechseln mit Devianz (abweichendes Verhalten gemessen an impliziten Normen und Werten) ist die Delinquenz stets straffälliges Verhalten. Es umfasst alle Verhaltensweisen, die im Widerspruch stehen „zu ausdrücklich als allgemeinverbindlich erklärten Normen, die mit einer geregelten Sanktionsdrohung gekoppelt sind“ (Kaiser, S. 1). Nach Terrie E. Moffitt kann hier zwischen 2 Typen unterschieden werden: Zum einen die persistente Delinquenz, welche eine Grundveranlagung bei bestimmten Personen zu abweichendem Verhalten vermutet und zum anderen jene straffällige Verhaltensweisen, die auf pathologische Störungen wie Aufmerksamkeitsstörungen, Hyperaktivität und geringe kognitive Fähigkeiten zurückzuführen sind. Im Folgenden wird es auf Grund der Nichtberücksichtigung dieser zwei Typen in allen mir vorliegenden Studien allerdings nicht möglich sein, zwischen diesen zu unterscheiden. Jugenddelinquenz beschreibt Moffitt weniger als ein abnormes Verhalten, jedoch viel mehr als eine Nebenwirkung der raschen Entwicklung und des Lebenswandels in diesem Alter. „Die Flucht in Randgruppen (…) soll ein neuer Zugang zur Erwachsenenwelt darstellen.“ Diese abweichenden Verhaltensweisen treten meist vereinzelt auf und jene Personen zeigen im Gegensatz zu persistent delinquenten kein antisoziales Verhalten.

2.2 Migration

„Migration bezeichnet im Allgemeinen die längerfristige Verlegung des Lebensmittelpunktes über eine größere Entfernung und administrative Grenze hinweg“ (bpd). Nun gibt es unterschiedliche Definitionen, die diese Entfernung oder die administrativen Grenzen genauer bestimmen. Nach dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge haben Personen dann einen Migrationshintergrund, „wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren ist“. Dies ist allerdings nur eine von vielen Definitionen und es muss im jeweiligen Kontext neu definiert und expliziert werden. Nachdem es 2015 die höchste Zuwanderung seit 1992 nach Deutschland gab, wurde Migration deutschland- und europaweit ein sehr präsentes Thema. Nicht nur während der Wahlkämpfe hatte die Flüchtlingspolitik in den letzten Jahren eine mediale Präsenz wie nie zuvor. „Insbesondere werden Extremfälle der Kriminalität von Migranten und Ausländern in den Medien mit großem Interesse betrachtet und teilweise auch für verschiedene Zwecke instrumentalisiert“ (Uysal, S.75). Seitdem gelten Migranten in Teilen der Bevölkerung nicht nur als Risikogruppe für z.B. kriminelles Verhalten, sondern gar als Bedrohung für die innere Sicherheit, Sozialsysteme und die kulturelle Identität.

3. Delinquenz im Hellfeld

3.1 Grenzen und Einschränkungen

Das kriminalstatistische Hellfeld umfasst alle polizeilich oder juristisch registrierten Straftaten, wobei sich viele Interpretationsprobleme ergeben können. Oft werden die polizeilichen Tatverdächtigenstatistiken im Zusammenhang mit Migration und Kriminalität analysiert und interpretiert. In diesen sind zum einen Hintergründe der Tat sowie genauere Informationen zum Migrationshintergrund nicht aufgeführt, da sie für die polizeiliche Arbeit nicht von Bedeutung sind. Deswegen kann man in polizeilichen Statistiken nur nach „deutsch“ und „nicht-deutsch“ selektieren. Außerdem können Einzelfälle nicht detailliert auf soziologischer und psychologischer Ebene erklärt werden. Zum anderen beinhalten die Statistiken ausschließlich Aussagen über Tatverdächtige und berücksichtigen in keinster Weise den weiteren Verlauf der Strafverfolgung. „Bei der polizeilichen Kriminalstatistik handelt es sich um eine Verdachtsstatistik. Sie erfasst ausschließlich Tatverdächtige, nicht aber tatsächlich Verurteilte. Sie sagt nichts darüber aus, ob tatsächlich eine Straftat stattgefunden und ob sich der Tatverdacht gegen die Person im weiteren Verlauf bestätigt hat“ (Walburg, 2016 S.9). Vergleicht man die polizeiliche Statistik 2015 mit der des Justizministeriums, so stellt sich heraus, dass von ca. 2.369.000 Tatverdächtigen gerade einmal 588.000 verurteilt wurden. Somit sind Kausalaussagen und Interpretationen über die wirkliche Kriminalität unter alleiniger Berücksichtigung von Tatverdächtigenstatistiken mit höchster Vorsicht zu genießen und sollten, nicht nur bei wissenschaftlichem Arbeiten, vermieden werden. An Stelle der polizeilichen Statistiken würde meiner Ansicht nach eine Analyse und Interpretation von Statistiken der Justiz ein besseres Ergebnis erzielen. Aus diesen Gründen werde ich im Folgenden ausschließlich Studien der Justiz berücksichtigen. Allerdings sind auch bei Verurteilten- Statistiken des statistischen Bundesamtes Grenzen und Einschränkungen zu beachten, welche von Dr. Christian Walburg in seinem Gutachten „Migration und Jugenddelinquenz – Mythen und Zusammenhänge“ stringent dargelegt werden. „Eine wichtige Einschränkung ergibt sich schon aus dem Umstand, dass in den deutschen Kriminalstatistiken bis auf wenige regionale Ausnahmen nicht der Migrationshintergrund als solcher, sondern lediglich die Staatsangehörigkeit der [...] Verurteilten und Strafgefangenen registriert wird.“ (S. 6). Des weiteren gibt es Strafrechte, gegen die ausschließlich nicht-deutsche Personen verstoßen können, weshalb die Ergebnisse nach oben hin verzerrt werden. Beispielsweise unterliegen Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft nicht dem Aufenthaltsgesetz und können diesem somit auch nicht zuwiderhandeln.

3.2 Delinquenz im Hellfeld

Im Folgenden werde ich ausschließlich die Statistik des statistischen Bundesamtes aufführen. Laut statistischem Bundesamt waren von insgesamt 231.562 Veruteilten im Jahr 2016 29.620 14-18 Jahre alt. Von jenen straffälligen Heranwachsenden waren ungefähr 22 % nicht-deutsch. Bei den 18-21 Jährigen, die nach dem Jugendstrafgesetzbuch geführt wurden, liegt der Prozentsatz der nicht-deutschen Verurteilten etwas höher bei ca. 24%. Insgesamt ist die Zahl der verurteilten jugendlichen Nicht-Deutschen (14-18 Jahre) und Heranwachsenden (18-21 Jahren) seit 2012 zurückgegangen, wobei die Zahl aller Verurteilten in diesem Zeitraum ebenfalls zurückgegangen ist

4. Delinquenz im Dunkelfeld

4.1 Grenzen und Einschränkungen

Um also Aussagen über den Zusammenhang zwischen Migration und Jugendkriminalität zu treffen, müssen an Stelle von polizeilichen Statistiken die des Justizministeriums und Dunkelfeldstudien zur Hand gezogen werden. Das Dunkelfeld beinhaltet alle kriminellen Verhaltensweisen und Handlungen, die nicht polizeilich registriert werden. Die Ergebnisse von Dunkelfeldbefragungen schließen allerdings auch straffällige Verhaltensweisen ein, welche schon im Hellfeld registriert wurden. Somit kann eine Straftat, die in einer Dunkelfeldbefragung festgestellt wird, unabhängig davon polizeilich bekannt oder unbekannt sein. Dunkelfeldstudien haben deswegen einige Vorteile gegenüber Hellfeldstatistiken: „Zum einen wird die Delinquenz unabhängig von der polizeilichen Registrierung erfasst und die das Verhalten der Jugendlichen beeinflussenden Umstände können unmittelbar untersucht werden.“ (Naplava, S.322). Details zu Migrationshintergrund und Tat können im Gegensatz zum Hellfeld ermittelt werden und die Hintergründe sind aus soziologischer und psychologischer Perspektive besser erkennbar. Zur Bestimmung der Dunkelfeldziffer werden quantitative sowie qualitative Verfahren angewandt, meist in Form von Fragebögen. „Hinsichtlich der Erreichbarkeit ist zu bedenken, dass generell sozial(-ökonomisch) schwache Personen wesentlich seltener für Befragungen gewonnen werden können“ (Naplava, S. 124). Dieses Problem ist in der Kinder und Jugendforschung weniger ausgeprägt, da die Befragungen an Schulen durchgeführt werden können. Trotzdem muss die erhöhte Wahrscheinlichkeit des Schulabsentismus bei Kinder und Jugendlichen aus sozial-ökonomisch schwächeren Familien wahrgenommen und berücksichtigt werden. Ein Nachteil der Dunkelfeldforschung ist das Phänomen der sozialen Erwünschtheit. Dabei gibt es bei Umfragen und Fragebögen bestimmte Antworttendenzen, die die wahrheitsgemäße Antwort verzerren. Probanden geben in diesem Fall bevorzugt Antworten, mit denen sie sozial erwünschter sind, die also näher an gesellschaftlichen Normen und Werte orientiert sind. Selbst bei anonymen Testverfahren treten diese Verzerrungen der tatsächlich zutreffenden Antworten auf, weshalb auch bei diesen Studien keine 100-prozentige Zuverlässigkeit gegeben ist.

4.2 Delinquenz im Dunkelfeld - Studie

Im Folgenden werde ich eine der neueren Studien genauer beleuchten, da eine Berücksichtigung mehrerer Studien den Rahmen meiner Arbeit sprengen würde.

In der Studie wurden 2012-2014 SchülerInnen in Dortmund und Nürnberg befragt. Die Daten wurden durch ein längsschnittlich kombiniertes Kohorten-Sequenz-Design erhoben: Im Verlauf von 3 Jahren wurden ab 2012 zwei unterschiedliche Jahrgänge aller Haupt-, Real-, Gesamtschulen und Gymnasien in Dortmund und aller Mittelschulen in Nürnberg befragt. Der Anteil der SchülerInnen mit Migrationshintergrund lag zu diesem Zeitpunkt bei 58%, wobei insgesamt 5% der Stichprobe „aufgrund von fehlender Angaben nicht zugeordnet werden“ (Burcu Uysal, S.77) konnten. Betrachtet man nun die Gegenüberstellung von delinquentem Verhalten der Migranten und Nichtmigranten, so stellt sich heraus, dass in der fünften Klasse der Anteil der Täter mit Migrationshintergrund etwas höher ist. In der neunten Klasse sind die Werte nur noch bei den Gewaltdelikten unterschiedlich. Mit einem Täteranteil von 16% in der Stichprobe ist der Wert der SchülerInnen mit Migrationshintergrund leicht höher als der von Nichtmigranten mit 11%.

4.3 Erklärungsansätze

Einige Erklärungsansätze für die leicht erhöhte Straffälligkeit von Migranten in dieser Studie könnten folgende sein:

1. Alter:

„Die Fünftklässler mit Migrationshintergrund sind im Schnitt etwas älter als diejenigen ohne Migrationshintergrund.“ Dies könnte eine fortgeschrittenere Entwicklung bedeuten, welche nach Steinberg mit einer erhöhten Delinquenz einhergeht. Kinder und Jugendliche mit einem Reifungsvorsprung, die also früher in die Pubertät kommen, würden auch früher ein erhöhtes Risiko haben, kriminelle Verhaltensweisen und Handlungen zu zeigen.

2. Ökonomisches Kapital:

Kinder mit Migrationshintergrund haben ein erhöhtes Risiko in relativer Armut zu leben. Der relativen Armut liegt zu Grunde, dass die Grenzen zwischen arm und nicht-arm immer nur in Relation zu einem bestimmten gesellschaftlichen Standard gemessen werden können. Man kann die ökonomische Armut von Personen oder Familien also immer nur im Kontext der Gesellschaft, in der sie leben, bestimmen. In der Forschung gibt es keine einheitliche Definition für die Grenze relativer Armut, welche mal mit 60%, 50% oder 40% des Durchschnittseinkommens gemessen wird. Nehmen wir nun einmal die 60% Schwelle, so gelten Personen in Deutschland mit einem Einkommen von unter 900€ im Monat als relativ arm. Mit diesem Einkommen würden sie in anderen Teilen der Welt, z.B. in weiten Teilen Afrikas, nicht in diese Kategorie eingestuft werden, da das Durchschnittseinkommen der Bevölkerung hier viel geringer ist, als das in Deutschland. Eine Untersuchung des Landes Nordrhein-Westfalens bestätigte, dass 41,4% aller Migranten im Land Nordrhein-Westfalen unter 18 Jahren in einkommensarmen Haushalten lebten (vgl. MAGS 2009, S.7). Nun ist es nicht leicht,“einen empirisch verlässlichen Zusammenhang zwischen Kriminalität und Armut herzustellen“ (Bourgogne 2001, zit. n. Koch, 2014, S.204). Dennoch lässt sich ein Zusammenhang zwischen relativer Armut und Kriminalität erkennen, wobei noch betont werden muss, dass Armut nicht zwangsläufig zu Kriminalität führt (Kelly 2000, Freeman 1996, Pfeiffer 1998). Es sind viel eher die bildungsferneren Umstände und die Perspektivlosigkeit, die zu straffälligen Verhaltensweisen führen können.

[...]

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Jugendkriminalität. Neigen jugendliche MigrantInnen oder nicht-deutsche Jugendliche zu erhöhter Kriminalität?
Hochschule
Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau
Note
2,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
11
Katalognummer
V456938
ISBN (eBook)
9783668890664
ISBN (Buch)
9783668890671
Sprache
Deutsch
Schlagworte
jugendkriminalität, neigen, migrantinnen, jugendliche, kriminalität
Arbeit zitieren
Jonas Leibinger (Autor), 2018, Jugendkriminalität. Neigen jugendliche MigrantInnen oder nicht-deutsche Jugendliche zu erhöhter Kriminalität?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/456938

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