Deutschland-Darstellungen in Anna Seghers' "Transit" und Abbas Khiders "Der falsche Inder"

Entfremdete Heimat. Heimat in der Fremde


Hausarbeit, 2016

15 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Was ist Heimat?
2.1. Heimat in Anna Seghers‘ „Transit“
2.2. Heimat in Abbas Khiders „Der falsche Inder“
2.3. Vergleich der Lektüren im Hinblick auf Heimat

3. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„In der Fremde erfährt man, was die Heimat wert ist, und liebt sie dann um so mehr.“1 Dieses Zitat von Ernst Wichert beschreibt sehr gut das Thema meiner vorliegen­den Seminararbeit. Sie soll dazu dienen, einen Einblick in zwei Erzählungen der Flucht zu erhalten und vor allem die Darstellung von Heimat in diesen verdeutlichen.

Die Werke von Anna Seghers „Transit“ und Abbas Khider „Der falsche Inder“ sind gerade in der aktuellen Flüchtlingssituation besonders relevant, was sich im späteren Verlauf meiner Arbeit zeigen wird.

Ich werde zunächst den Begriff „Heimat“ definieren: Was versteht man darunter, wer hat „Heimat“ und wann ist man „heimatlos“. Dazu beziehe ich mich vor allem auf die Arbeit von Michael Neumeyer. Das Verständnis von Heimat möchte ich danach auf die ausgewählten Werke „Transit“ und „Der falsche Inder“ übertragen. Anschließend werde ich untersuchen, ob und inwiefern sich die beiden Lektüren im Bezug auf die Darstellung von Heimat und Deutschland unterscheiden, um daraufhin ein Fazit zu ziehen. Neumeyer unterscheidet unter anderem zwischen Heimat als mittelalterlicher Rechtsbegriff und Heimat nach dem zweiten Weltkrieg, sowie zwischen umweltbezogenen und psychischen Aspekten von Heimat. Im Folgenden werde ich mich vor allem auf die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg und auf psychische Aspekte konzentrieren.

2. Was ist Heimat?

Eine exakte Definition von Heimat gibt es, wie sich zeigen wird, nicht. Es handelt sich um etwas Komplexes mit einem breit gefächerten Bedeutungsspektrum, das jeder Mensch anders wahrnimmt und für das jeder Mensch individuell empfindet. Neumeyer bezieht sich zu Beginn seiner Arbeit zunächst auf den etymologischen Ursprung des Wortes „Heimat“: „Im Gotischen hat haims die Bedeutung von „Dorf“ und haimōϸli benennt den Grundbesitz. […] Das althochdeutsche heim bezieht sich […] auf das Haus, den Wohnort oder den Grundbesitz“2. Mit „Heimat“ ist ursprünglich also etwas Materielles, Sachliches gemeint.

Heimat sei, betont nicht nur James Améry, Sicherheit.3 Mit Sicherheit gehe zudem Vertrauen einher:

Das ganze Feld der verwandten Wörter treu, trauen, Zutrauen, anvertrauen, vertrauen, zutraulich gehört in den weiteren psychologischen Bereich des Sich-sicher-Fühlens.Sicher aber fühlt man sich dort, wo nichts Ungefähres zu erwarten, nichts ganz und gar Fremdes zu fürchten ist. […] Hat man aber keine Heimat, verfällt man der Ord- nungslosigkeit, Verstörung, Zerfahrenheit4

Hat man keine Heimat, gilt man als heimatlos. Der Verlust der Heimat bewirkt nicht nur Ordnungslosigkeit, Verstörung und Zerfahrenheit, sondern steht in Einklang mit dem Verlust der Geschichte, der Identität und der Sprache.5 Während laut Klaus Bade Heimatverlust durch Lastenausgleich nicht zu ersetzen sei6, spricht Améry sehr wohl von einem Heimatersatz, welcher Religion, Geld, aber auch Ansehen und Ruhm sein kann.7

Was Heimat wirklich ist, wird dann deutlich, wenn man sie bereits verloren hat. So betont Améry immer wieder, dass die Menschen erst dann erkennen würden, wie notwendig Heimat sei, wenn sie keine mehr haben und dass man Heimat haben muss, um sie nicht nötig zu haben8. Neumeyer definiert Heimat ähnlich:

Die alte Heimat stand an zweiter Stelle und […] war ein Zustand der Sehnsucht. Diese Sehnsucht war […] auf den Geburts- oder Wohnort gerichtet, der durch die Erfahrung der Fremde zum Ausgangspunkt des Nachdenkens über Heimat und damit per definitio- nem zu ihrer Heimat wurde.9

Der Zustand der Sehnsucht ist zu verstehen als Heimweh. In diesem Zusammenhang nennt Neumeyer erneut den Aspekt der Vertrautheit und Sicherheit, da Heimweh dann auftrete, wenn Menschen von jenen getrennt werden und dadurch die Sehnsucht nach einer vertrauten, Sicherheit liefernden Lebenswelt entstehe.10 Jedoch sei laut Walter Jens „ohne Heimweh, ohne Sich-Umtun in der Fremde […] Heimat nicht zu haben“11.

Die zunächst als „Nicht-Heimat“ geltende Fremde kann, sofern sich der Emigrierte oder Exilierte darauf einlässt, zu einer neuen Heimat, zur Heimat in der Fremde, werden. Jedoch müsse sie aktiv angeeignet werden, da sie sich nicht konsumieren ließe.12

Folgt man Neumeyer, so ist die Fremde ein Raum, der „Un-Vertrautheit und Un-Sicherheit hervorruft.“13 Jedoch kann man, Améry zufolge, durch ein langes Leben in der Fremde diese zur Heimat machen, folglich also eine neue Heimat finden.14 Auch Bade stellt fest, „daß es galt, den Westen als neue Heimat zu verstehen oder doch zumindest als dauerhafte Bleibe anzunehmen.“15 Ein Mensch kann also durchaus mehr als eine Heimat haben. Laut Diana Canetti bezeichnet Mimika Cranaki diese Menschen als „Philhellenen“.16 Jedoch unterscheidet Canetti zwischen Exilierten und Emigranten. Der Emigrant, meistens freiwillig ausgewandert, entscheidet sich für das Neue und ist daher bereit dazu, eine neue Heimat anzunehmen. Der Exilierte hingegen lebt unfreiwillig in der Fremde, gilt in seiner alten Heimat als Feind und lebt im Ausland nun als ein Nichts.17

Neben Sicherheit und Vertrauen spielt Geborgenheit als Gefühl, in der Heimat zu sein, ebenfalls eine wichtige Rolle. So zitiert Bastian in ihrem Werk Weigelt: „Heimat ist die Erfahrung, als Mensch angenommen zu sein, […] irgendwohin zu gehören, wo man willkommen ist, wo man geliebt und geachtet wird, […].“18

Zusammenfassend geht Heimat also mit einer Bedürfnisbefriedigung einher: die Befriedigung nach Vertrauen, Sicherheit und Geborgenheit, aber auch nach Arbeit, kurzum die Sicherung der Existenz des Individuums. Greverus sieht „Heimat denn auch als ‚personalen Satisfaktionsraum‘, also einen Raum, der um so mehr Heimat wird, je besser er die Bedürfnisse der Menschen befriedigt.“19 Neumeyer ergänzt dies durch seine Aussage, dass – solange die Bedürfnisse befriedigt seien – Heimat jederzeit wiedererlangt werden könne und dadurch nichts Einmaliges sei.20

2.1. Heimat in Anna Seghers‘ „Transit“

Das von Anna Seghers auf ihrer Flucht von Marseille nach Mexiko im Jahre 1941 verfasste Werk „Transit“ ist ein Spiegel ihrer eigenen Erlebnisse.Zu Beginn lädt der namenlose Ich-Erzähler Seidler alias Weidel sein Gegenüber dazu ein, ihm Gesellschaft zu leisten und möchte seine Geschichte einmal von Anfang an erzählen.21 Über seine Flucht aus Deutschland, aus einem französischen Arbeitslager, aus Paris durch Frankreich bis in die Hafenstadt Marseille. Jedoch stellt sich die Frage, ob der Ich-Erzähler, der seine entfremdete Heimat verlassen muss, auch eine neue Heimat in der Fremde finden kann. Um dies zu beantworten, werde ich mich im Folgenden vor allem auf die Textpassagen in Marseille konzentrieren.

Bereits auf der Flucht nach Marseille gerät der Erzähler an keinen Ort, der eine mögliche Bleibe sein könnte, so dass er schließlich bemerkt, dass ihm „irgend etwas […] verloren gegangen [war], so verloren, daß [er] nicht einmal mehr genau wußte, was es gewesen war, daß [er] es nach und nach nicht einmal mehr richtig vermißte […].“22 Damit könnte bereits die Heimatlosigkeit – und damit der Verlust der Identität – gemeint sein. Der Verlust der Identität wird unterstrichen durch die Tatsache, dass der namenlose Ich-Erzähler zunächst einen ‚falschen‘ Flüchtlingsschein mit dem Namen „Seidler“ erhält und ihm später die Identität des toten Schriftstellers Weidel zugeschrieben wird.23

Der Erzähler gelangt bei seiner Ankunft in Marseille voller Glück an den alten Hafen als Hoffnungs- und Abfahrtsort. „Der Hafen wird zum Hoffnungsort und die Schiffspassage über den Ozean zum letzten Ausweg vieler Exilanten.“24 Auch der Titel „Transit“ verweist darauf, dass Marseille als Durchgangsort anzusehen ist, in welchem das Bleiben eher keine Rolle spielt. Dennoch bekundet der Erzähler zunächst, dass er niemals abfahren würde und den Wunsch habe, eine Weile in Marseille zu bleiben.25 Im Gegenzug äußert der Ich-Erzähler beim Anblick des Wappens am mexikanischen Konsulat Fernweh,26 wobei sich zum ersten Mal andeutet, dass er hin- und hergerissen ist zwischen Bleiben und Abfahren: Der Begriff „Transit“ steht „für die Situation zwischen Flucht, Abwarten und Ankommen, zwischen Tod und Leben; er steht für das Exil als den Nicht-Ort dazwischen.“27 In diesem Zusammenhang erwähnt Christina Thurner, dass das Exil als Ort der Entwurzelung die Möglichkeit, neue Wurzeln zu schlagen, ausschließe28 – es kann folglich nicht zu einer neuen Heimat werden. Verstärkt wird der Aspekt des Schweifens zwischen Bleiben und Abfahren dadurch, dass der Ich-Erzähler ein beschränktes Aufenthaltsrecht für Marseille nur bekommt, wenn er unter anderem einen festen Schiffstermin sowie das Datum der Abfahrt mit zum Konsulat bringt.29 Folglich wird er, nicht nur durch das „düstere Transitgeschwätz“30, immer wieder mit der Abfahrt konfrontiert.

Als der Erzähler seinen Kameraden Heinz, den er im Lager kennengelernt hat, wiedertrifft, kommen Seidel fast vergessene Zeiten und damit ein Stück Heimat zurück ins Gedächtnis.31 Seine Beziehung zu Marie, die Frau des Schriftstellers Weidel, und der damit einhergehenden Geborgenheit gibt dem Ich-Erzähler ebenfalls das Gefühl, ‚heimisch‘ zu sein32. Heimat ist hier folglich kein Raum, sondern ein Beziehungsgeflecht, welches sich im Endeffekt jedoch durch die Abfahrt von Heinz und später von Marie wieder auflöst33, sodass der Ich-Erzähler heimatlos bleibt. Einzig die Familie Binnet gibt dem Erzähler ein Gefühl der „Geborgenheit von ein paar Stunden, eine unvermutete Geborgenheit, […]“34 in der er „stark wie nie das Gefühl [hat], in ein Heim geraten zu sein.“35 Allerdings ist das Haus der Familie, neben der Pizzeria – von wo aus die Geschichte erzählt wird – der einzige „Bleibeort“. Das Feuer in der Pizzeria scheint dem Erzähler die letzte Herberge und die letzte Frist zu entscheiden, ob man abfahren oder bleiben sollte.36 In den verschiedenen Cafés hingegen sitzt Seidler nahezu immer mit dem Gesicht zur Tür, wobei er den Alten Hafen überblicken kann.37 Während die Pizzeria somit eher für das Bleiben steht, stehen die Cafés, in denen er sich öfter aufhält als in der Pizzeria, für die Abfahrt. Die Tatsache, dass die Geschichte in der Pizzeria erzählt wird – der Erzähler ist in Marseille geblieben, obwohl er kurz vor der Abfahrt stand – unterstützt diese These.

Walter Hinck merkt an, dass es „Manchem glückt […], [die Heimat] in der Fremde wiederzufinden, dort nämlich, wo er frei sein, er selbst sein darf. Freiheit ist das beste Elixier für ein neues Heimatgefühl.“38 Allerdings ist der Erzähler durch die Zuschreibung der falschen Identitäten weder er selbst, noch lebt er in Freiheit: während er zunächst nur den Verlust seiner Freiheit befürchtet, wird ihm schließlich von einem Beamten gesagt, dass er nur noch frei sei, wenn er das Land verlasse.39 Auffällig in „Transit“ sind die vielen Ortswechsel, welche vor allem zu Anfang jedes Kapitels auftreten. „Transit steht“, so Christina Thurner, „für das Gegenteil von Bleiben, für den fortwährenden Aufbruch.“40 Dabei gilt jeder Ortswechsel als eine Art Orientierungskrise41, welche durch den Ursprung des Begriffs „Exil“ (‚umherirren‘, ‚unstet und flüchtig umherziehen‘ und schließlich auch ‚heimatlos‘42 ) vertieft wird. Der namenlose Ich-Erzähler ist somit als Exilierter anzusehen.

Festzuhalten ist, dass der namenlose Ich-Erzähler durch mehrere Faktoren heimatlos wirkt und ihm zudem seine alte Heimat fremd geworden ist.43 Dadurch, dass er schließlich in Marseille bleibt, kann die Stadt jedoch durchaus zu seiner neuen Heimat werden. Er selber bekundet, dass man, „um das zu sehen, worauf es ankommt, […] bleiben wollen [muss].“44

[...]


1 Ernst Wichert, Quelle unbekannt.

2 Neumeyer, Michael: Heimat. Zu Geschichte und Begriff eines Phänomens. Kiel 1992. S. 6.

3 Vgl. Améry, James: Jenseits von Schuld und Sühne. Bewältigungsversuche eines Überwältigten.
Stuttgart 1977. S. 81.

4 Ebd., S. 83.

5 Vgl. Bastian, Andrea: Der Heimat-Begriff. Eine begriffsgeschichtliche Untersuchung in verschiedenen Funktionsbereichen der deutschen Sprache. Tübingen 1995. S. 200.

6 Vgl. Bade, Klaus J. (Hrsg.): Neue Heimat im Westen. Vertriebene, Flüchtlinge, Aussiedler. Münster 1990. S. 7.

7 Vgl. Améry, 1977, S. 79.

8 Vgl. ebd., S. 80f. .

9 Neumeyer, 1992, S. 41.

10 Vgl. ebd., S. 122.

11 Jens, Walter: Nachdenken über Heimat. Fremde und Zuhause im Spiegel deutscher Poesie. In: Heimat. Neue Erkundungen eines alten Themas, hg. von Horst Bienek. München 1985, S. 14-26. S. 18.

12 Vgl. Bausinger, Hermann: Deutsch für Deutsche. Frankfurt am Main 1984. S. 23f., zit. nach Neumeyer, 1992, S. 56.

13 Neumeyer, 1992, S. 105.

14 Vgl. Améry, 1977, S. 83.

15 Bade, 1990, S. 7.

16 Vgl. Canetti, Diana: Betrachtungen zu Multikulturalität, Heimat und Fremdsein. 1. Auflage. Düsseldorf 2013. S. 83.

17 Vgl. ebd., S. 84.

18 Weigelt, Klaus: Heimat – der Ort personaler Identitätsfindung und sozio-politischer Orientierung. In: Heimat und Nation. Zur Geschichte und Identität der Deutschen, hg. von Klaus Weigelt. Mainz 1984, S. 15-26. S.16, zit. nach Bastian, 1995, S. 34.

19 Neumeyer, 1992, S. 107.

20 Vgl. ebd., S. 111.

21 Vgl. Seghers, Anna: Transit. 16. Auflage. Berlin 2015. S. 7.

22 Ebd., S. 40.

23 Vgl. ebd., S. 38 und S. 54.

24 Wilhelmer, Lars: Transit-Orte in der Literatur. Eisenbahn – Hotel – Hafen – Flughafen. Bielefeld 2015. S. 176.

25 Vgl. Seghers, 2015, S. 47.

26 Vgl. ebd., S. 51.

27 Thurner, Christina: Der andere Ort des Erzählens. Exil und Utopie in der Literatur deutscher Emigrantinnen und Emigranten 1933-1945. Köln 2003. S.48.

28 Vgl. ebd., S. 57.

29 Vgl. Seghers, 2015, S. 111

30 Ebd., S. 104.

31 Vgl. ebd., S. 75f. .

32 Vgl. ebd., S. 151.

33 Vgl. ebd., S. 179 und S. 268.

34 Ebd., S. 58.

35 Ebd., S. 149.

36 Vgl. ebd., S. 126.

37 Vgl. ebd., S. 86, S. 104 und S. 269.

38 Hinck, Walter: Heimatliteratur und Weltbürgertum. Die Abkehr vom Ressentiment im neuen Heimatroman. In: Heimat. Neue Erkundungen eines alten Themas, hg. von Horst Bienek. München 1985, S. 42-57. S. 42f. .

39 Vgl. Seghers, 2015, S. 56 und S. 216.

40 Thurner, 2003, S. 60.

41 Vgl. Neumeyer, 1992, S. 104.

42 Vgl. Thurner, 2003, S. 32.

43 Vgl. Seghers, 2015, S. 13.

44 Ebd., 2015, S. 266.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Deutschland-Darstellungen in Anna Seghers' "Transit" und Abbas Khiders "Der falsche Inder"
Untertitel
Entfremdete Heimat. Heimat in der Fremde
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Institut für Germanistische und Allgemeine Literaturwissenschaft)
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
15
Katalognummer
V456983
ISBN (eBook)
9783668898127
ISBN (Buch)
9783668898134
Sprache
Deutsch
Schlagworte
deutschland-darstellungen, anna, seghers, transit, abbas, khiders, inder, entfremdete, heimat, fremde
Arbeit zitieren
Mara Galinski (Autor), 2016, Deutschland-Darstellungen in Anna Seghers' "Transit" und Abbas Khiders "Der falsche Inder", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/456983

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