Frauen auf Kreuzzügen

Literaturbericht und Quellenanalyse


Studienarbeit, 2017

22 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

-1) Literaturbericht: Tätigkeitsfelder von Frauen auf Kreuzzügen
-1.1) Einleitung
1.2.1) Sabine Geldsetzer
1.2.2) Christoph T. Maier
1.2.3) Michael R. Evans
1.2.4) Keren Caspi-Reisfeld

2) Quellenanalyse: Die Darstellung der Frau in Bildquellen

Literaturverzeichnis

Quellenverzeichnis

Internetquellen

1) Literaturbericht: Tätigkeitsfelder von Frauen auf Kreuzzügen Was sagen vorhandene Quellen über die Art der Partizipation von Frauen an Kreuzzügen aus und wie werden diese Aussagen von der Forschung bewertet?

1.1) Einleitung

Mit den zahlreichen mittelalterlichen Kreuzzügen werden häufig Vorstellungen in Verbindung gebracht, in denen vor allem Männer diejenigen waren, die Gebrauch von Waffen machten und somit an kriegerischen Handlungen maßgeblich beteiligt waren. Standardwerke zu diesem Thema, wie beispielsweise Nikolas Jasperts ,,Die Kreuzzüge“, Hans Eberhard Meyers ,,Geschichte der Kreuzzüge“, Norman Housleys ,,Die Kreuzritter“oder Peter Thoraus Monografie, die ebenfalls den Titel ,,Die Kreuzzüge“ trägt, stellen zwar die Kreuzzüge in ihrer Entwicklung, als auch in ihren jeweiligen Besonderheiten detailliert dar, allerdings wird die Thematik ,,Geschlecht“ völlig außer Acht gelassen, was den Eindruck erweckt, die männliche Domäne innerhalb von Kreuzzugsbewegungen sei selbstverständlich. Aus diesem Grund hat vor allem die Mediävistik in den letzten zwei Jahrzehnten den Versuch unternommen, Rollenzuschreibungen in den Fokus der Forschung zu stellen und ebenfalls innerhalb der Kreuzzugsforschung die Kategorie ,,Geschlecht“ zu einem bedeutenden Forschungsfeld zu transformieren.1 Die Genderforschung hat sich somit bemüht, der Frau als wichtige Akteurin ebenfalls Aufmerksamkeit zu schenken, allerdings hebt insbesondere Christoph T. Maier hervor, dass diese Aufarbeitung in Bezug auf Frauen im Kontext der Kreuzzüge noch in ihren Anfängen steckt. Dies begründet er damit, dass der Rückgriff auf zeitgenössische Quellen, die Aufschluss darüber geben, welche Rollen die Frau in mittelalterlichen Kriegen übernommen hat, aufgrund der eingeschränkten Quellenlage nur begrenzt möglich ist.2

Für den folgenden Literaturbericht ist vor allem von Bedeutung, welche unterschiedlichen Tätigkeitsfelder von Frauen auf Kreuzzügen in der Forschung diskutiert werden, auf welche Quellen sich die jeweiligen Autoren dabei stützen und wie zuverlässig die dort enthaltenen Aussagen bewertet werden können.

1.2.1) Sabine Geldsetzer

Als das wohl ausführlichste Werk zu der Frage, welche Tätigkeiten Frauen während eines Kreuzzuges ausübten bzw. übernahmen, lässt sich Sabine Geldsetzers Werk aus dem Jahr 2003 nennen, das den Titel ,,Frauen auf Kreuzzügen. 1096-1291“3 trägt. Die Autorin setzt sich in dieser Publikation mit den unterschiedlichsten Thematiken auseinander, die sie sehr detailliert in einzelne Kapitel unterteilt. Im ersten Kapitel ihres Werkes erläutert Geldsetzer, wie genau sie eine Kreuzzugsteilnehmerin definiert. Anschließend folgen Kapitel, die zum einen die Frage behandeln, wie die weibliche Teilnahme an einem Kreuzzug von Autoritäten bewertet wurde, zum anderen thematisiert die Autorin unterschiedliche Motive, aufgrund derer sich Frauen dazu entschieden haben könnten, an einem Kreuzzug teilzunehmen. Nachdem die unterschiedlichen Umstände und Bedingungen, wie beispielsweise der ReiseKomfort auf Kreuzzügen angesprochen wird, widmet Geldsetzer der Frage, welche Tätigkeiten bzw. Funktionen Frauen auf Kreuzzügen eigentlich hatten, ein ganzes Kapitel, was sich über 57 Seiten erstreckt und somit als sehr umfangreich betrachtet werden kann. Abschließend beinhaltet Sabine Geldsetzers Monografie eine erhebliche Anzahl an Kurzbiografien. Somit enthält das Kapitel ,,Was taten Frauen auf Kreuzzügen“ die für diesen Literaturbericht wichtigsten Informationen.

Nach einer kurzen Einleitung, in der die Autorin nochmals die Rarität der Quellenlage hervorhebt, unterteilt Geldsetzer die Gruppe derjenigen, die sie zu den aktiv Kämpfenden zählt, nochmals in einzelne Kategorien. Sie legt somit genaue Tätigkeiten fest, die für sie entscheidend für kämpferische Aktivitäten sind. Dazu zählt sie diejenigen Frauen, die militärische Kommandos wahrgenommen haben, Kriegshandlungen ausgeführt, als auch Angriffe abgewehrt haben. Als unterstützende Funktionen konstatiert sie das Versorgen von Verletzten und Kranken, die Funktion als Überwachungsorgan, als auch das ,,Tragen von Lasten an die Kampflinien“4.5

Für die Kategorie ,,Kommandofunktion'' zieht die Autorin beispielsweise Überlieferungen des byzantinischen Chronisten Niketas Choniates heran, der berichte, dass insbesondere zwischen 1147 und 1149 reitende Frauen mit Rüstungen und Lanzen mitgezogen seien, die in ihren Männergewändern nahezu maskulin gewirkt hätten. Ebenfalls nimmt Sabine Geldsetzer auf arabische Chronisten Bezug. Vor allem der Chronist Ibn al-Athir schildere die führende Position einer fränkischen Königin, die vermutlich circa 1000 Männern vorangegangen sein soll, bis sie mitsamt ihrer Truppe in Alexandria in Gefangenschaft geriet.6 Dass vor allem adelige Frauen laut Geldsetzer befähigt waren, ihren Ehemann insbesondere bei Abwesenheit zu vertreten, erläutert die Autorin anhand des Beispiels der Margarethe von Provence. Diese habe mit ,,[...] Repräsentanten der italienischen Seestädte [...]''7 verhandelt, um letztendlich ihren zu dieser Zeit in Mansurah gefangen gehaltenen Mann, der mit seinem Kreuzfahrerheer im Jahre 1250 eine Niederlage erdulden musste, zu retten. Sie habe die Italiener überzeugt, die sich bereits auf die Abfahrt aus dem Hafen von Damiette vorbereitet hatten, zu bleiben und erreichte somit, dass die Stadt Damiette als ,,Faustpfand“8 zu Gunsten der Ägypter genutzt werden konnte, um den König bzw. Margarethes Ehemann mitsamt seines Heeres freizukaufen. In Bezug auf den Wahrheitsgehalt der verwendeten Quellen betont Geldsetzer, dass zwar in nahezu allen Berichten keine detaillierten Angaben zu sonstigen Personen und Geschehnissen vorhanden seien, die Schilderungen allerdings als realistisch bewertet werden können, da sich die tatsächlichen Rechte und Möglichkeiten adeliger Frauen mit ihnen decken, wie insbesondere das Beispiel der Margarethe von Provence gezeigt hat.9 In Bezug auf die aktive Teilnahme an Kampfsituationen greift Geldsetzer erneut den bereits zuvor genannten Chronisten Ibn al-Athir auf, als auch einen weiteren arabischen Geschichtsschreiber namens Imad ad-Dins. In beiden Quellen sei die übereinstimmende Schilderung zu finden, dass sich Frauen aktiv am Kampfgeschehen beteiligt hätten und ebenfalls ihresgleichen herausgefordert hätten. Dass sich unter den Kettenhemden und Rüstungen jedoch Frauen verbergen, sei erst aufgefallen, als Waffen und Kleidung enteignet wurden.

Allerdings werden die soeben genannten Schilderungen der arabischen Chronisten von der Autorin erheblich angezweifelt. Geldsetzer argumentiert, dass davon ausgegangen werden kann, die maskuline Darstellung der beteiligten Frauen sei lediglich eine Strategie, um eine Abwertung des Gegners zu erzielen. Da dem weiblichen Geschlecht Eigenschaften zugesprochen werden, die vor allem vom islamischen Rollenbild abweichen, werde vor allem das Ziel verfolgt, die Kreuzfahrer zu diskreditieren und sie so gottlos wie möglich darzustellen.10 Ebenfalls Zweifel werfe die Tatsache auf, dass in den Berichten lediglich die Rede von Schutzkleidung sei und nicht ansatzweise auf die geführten Waffen eingegangen werde. Dazu komme, dass Rüstungen ebenfalls von Frauen getragen werden konnten, die sich einzig vor Verletzungen schützen wollten, nicht aber zu den aktiv Kämpfenden zählten.

Möglich sei ebenfalls, dass das Tragen dieser Rüstungen durch Frauen dazu diente, die Gegner zu täuschen und sie in den Glauben zu versetzen, dass noch eine Vielzahl von kampffähigen Männern vorhanden ist. Dies werde an der Geschichte der Margarethe von Beverley deutlich, die zwar auch eine Rüstung trug und als Kopfbedeckung einen Kochtopf wählte, allerdings nur einen Wachposten abgehalten habe, als Jerusalem 1187 belagert war. Sabine Geldsetzer führt an, dass Ausführungen zu weiblichen Kampfhandlungen insbesondere in Quellen über den ersten Kreuzzug, als auch in Berichten über die Belagerung Akkons bestehen. Dass aktive Angriffe insbesondere von Frauen durchgeführt wurden, die zum Fußvolk gezählt werden konnten und zudem mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nicht die pure Kampfeslust, sondern eher Not ein Antrieb gewesen sei, begründet die Autorin mit dem 1190 erfolgten Angriff auf das Lager Saladins' Bruder. Der Hintergrund dieses Überfalls sei insbesondere eine vorausgehende Hungersnot gewesen, weshalb die Angreifer hauptsächlich Lebensmittel in ihren Besitz nahmen.11 Geldsetzer führt somit die Beteiligung von Frauen am Kampfgeschehen vor allem auf durch Spontanität gekennzeichnetes Handeln zurück und betont, dass meist in Gruppen agiert wurde. Sicherlich habe es auch Frauen gegeben, die Freude am kämpfen und töten gehabt haben, allerdings sei dies vermutlich ein eher selten auftretendes Motiv gewesen.12 Was die bloße Abwehr von externen Angriffen, als auch die Ausführung eines Wachdienstes anbetrifft, so zieht Sabine Geldsetzer ein ähnliches Fazit. Nochmals wird hier das Beispiel von Damiette im Jahre 1250 angeführt, als Männer und Frauen ägyptische Angreifer bemerkten, diese mit Hilfe von Waffen vertrieben und somit die Gefangennahme eines Grafen verhindert werden konnte. Wurden Frauen auf Wachposten positioniert, so könne dies vor allem darauf zurückgeführt werden, dass zum einen, wie bereits zuvor thematisiert, eine Täuschung des Gegners angestrebt wurde, um eine gewisse Stärke zu repräsentieren, zum anderen ebenfalls einkalkuliert wurde, dass wachende Frauen im Notfall bereitstehen für den Kampf.13

Was nun die Tätigkeiten anbetrifft, die außerhalb kämpferischer Funktionen verortet werden können, so thematisiert Sabine Geldsetzer, inwiefern Frauen an der Versorgung von Verwundeten beteiligt waren und ob ebenfalls körperlich schwere Aufgaben verrichtet wurden. Die Krankenpflege ist laut Geldsetzer anzunehmen, da der Vollzug der Heilpraxis seit dem Beginn des Frühmittelalters hauptsächlich Aufgabe von Frauen gewesen sei. Allerdings sei auch hier das Problem, dass für die Erforschung dieses Tätigkeitsfeldes kaum Quellen existieren.14 Die Autorin bezieht sich bei ihrer Analyse auf einen Bericht, der 1219 von Oliver von Paderborn verfasst wurde. Hier schildere der Verfasser, wie Frauen bei einer Schlacht vor Damiette Wasser und Steine zu den Kämpfern transportiert haben, allerdings eher die Priester diejenigen gewesen seien, die die Verwundeten betreuten. Geldsetzer betont, dass es somit zwar nicht unwahrscheinlich sei, dass die Frauen nach dem Transport der Güter bei der Krankenbetreuung halfen, allerdings seien die Hinweise dafür nicht eindeutig gegeben und aus diesem Grund sei es wahrscheinlicher, dass Chirurgen und Ärzte für die Behandlung größerer Verletzungen zuständig waren.15 Alle bisher thematisierten Tätigkeiten bezogen sich vor allem auf den kriegerischen Aspekt. Sabine Geldsetzer stellt sich allerdings ebenfalls die Frage, wer Aufgaben wie das Anrichten von Speisen übernahm und sich um Kinder kümmerte, die ebenfalls Teil eines Kreuzzuges sein konnten. Geldsetzer betont in Bezug auf das Kochen, dass bei dieser Thematik widersprüchliche Quellen existieren. Aufgrund den darin unterschiedlich enthaltenen Aussagen, schlussfolgert die Autorin, dass vermutlich von den ,,Herkunftsgesellschaften“16 abhängig war, wer Mahlzeiten zubereitete. Waren die Frauen von höherer Abstammung, sei die Wahrscheinlichkeit vermutlich höher gewesen, dass ebenfalls Männer diese Aufgabe übernahmen. Handelte es sich überwiegend um die Anwesenheit von unteren Schichten, sei das Kochen eher von den weiblichen Nichtkombattanten übernommen worden.17 Zudem wird sich in Bezug auf Prostituierte erneut auf Imad ad-Din bezogen, der die Ankunft von jungen schönen Frauen vor Akkon im Jahr 1189 beschreibt, die sich den Kreuzfahrern für sexuelle Dienste hingegeben hätten. Johann von Joinville berichte zwar von Zuständen aus Damiette, jedoch seien seine Aussagen ähnlichen Charakters.18 Die Gruppe der Wäscherinnen hängt für die Autorin in gewissermaßen mit der der Prostituierten zusammen. Denn insbesondere junge Frauen, die die Tätigkeit als Wäscherinnen übernahmen, seien oft mit etwas anrüchigem in Verbindung gebracht worden. Dadurch, dass ebenfalls körperliche Hygiene bei diesem Tätigkeitsfeld im Vordergrund gestanden habe, seien schnell sexuelle Implikationen entstanden. Allerdings sei die Gegenwart von Wäscherinnen lediglich für den dritten Kreuzzug bezeugt.19

1.2.2 Christoph T. Maier

In seinem Aufsatz ,,Über die Rolle der Frau in der Kreuzzugsbewegung“20, der in dem 2004 veröffentlichten Sammelband ,,Päpste, Pilger, Pönitentiarie“ von Andreas Meyer, Constanze Rendtel und Maria Wittmer-Butsch erschien, thematisiert Christoph T. Maier zwei Frauen, die auf unterschiedliche Art an Bedeutung für die Kreuzzugsforschung gewannen. Eine von Ihnen, Margareta von Beverley, dessen Rolle bereits von Sabine Geldsetzer behandelt wurde, lasse sich zu denjenigen zählen, die aktiv auf dem Schlachtfeld mitgewirkt und somit an Kampfhandlungen beteiligt waren. Katharina von Siena, die zweite thematisierte Frau bei T. Maier, sei im Gegensatz zu Margareta nicht mitgezogen, sondern bei ihr ist für den Autoren entscheidend, inwiefern sie die Kreuzzugsbewegung von der Heimatfront beeinflusst bzw. unterstützt hat.21 Da für den vorliegenden Literaturbericht jedoch eher von Bedeutung ist, welche Handlungsmöglichkeiten Frauen zugrunde lagen, die an einem Kreuzzug wirklich teilnahmen, wird im Folgenden lediglich dargestellt, was der Autor über Margareta schreibt. Der Autor betont direkt zu Beginn seines Aufsatzes, dass es sich bei der Geschichte der Margareta von Beverley in Kontrast zu der sonst relativ schwierigen Quellenlage um einen Fall handele, der vermutlich am ausführlichsten dokumentiert sei. Aufgrund der Schrift ,,Hodoeporicon et pericula Margarite Iberosolimitane“, die von Maragetas jüngerem Bruder, einem Mönch namens Thomas von Froidmont, verfasst wurde, sei eine Rekonstruktion davon, welche Rolle Margareta bei der Verteidigung Jerusalems im Jahr 1187 einnahm, möglich. Die Schrift des Mönches berichte zu einem Großteil darüber, wie Margareta dabei half, Jerusalem vor Angreifern zu verteidigen und dass sie, nachdem Jerusalem an Saladin übergeben wurde, in Gefangenschaft geraten sei.22 Vollzogene Kampfhandlungen seien erneut thematisiert bei der Schilderung, dass Margareta zwei Jahre später freigekauft worden sei und somit beschlossen habe, nach Antiochia zu pilgern, wo sie erneut mitgekämpft habe und nach einem Sieg des christlichen Heeres ebenfalls an Plünderungen beteiligt gewesen sei. Nachdem Margareta nochmals durch einen Muslim gefangen genommen worden sei, sie allerdings kurz darauf wieder freikam, sei sie nach Europa zurückgekehrt und in das Kloster Montreuil eingetreten, wo sie letztendlich auch gestorben sei.23 Im weiteren Verlauf seines Aufsatzes diskutiert der Autor die Glaubwürdigkeit dieser Quelle und hebt insbesondere die Tatsache hervor, dass Kreuzzüge, in starker Abgrenzung zu Kriegen, nicht von vorneherein die persönliche Funktion festlegten, sich und das eigene Heer kämpferisch zu verteidigen, sondern vielmehr im Vordergrund gestanden habe, eine Reise im Namen Gottes anzutreten und sich von Sünden zu befreien.24 Aus diesem Grund ist es laut T. Maier fraglich, ob vor allem Margareta bewusst die Entscheidung traf, in den Kampf zu ziehen. Dadurch, dass der Kreuzzug an sich zwar vor allem durch Papst Urban II.

[...]


1 Vgl. Hodgson, Natasha R.: Women, crusading and the Holy Land in historical narrative, Woodbridge 2007 (=Warfare in history), S.12.; ebenso Vgl. Geldsetzer, Sabine: Frauen auf Kreuzzügen. 1096-1291, Darmstadt 2003, S.119.

2 Vgl. Maier, Christoph T.: Über die Rolle der Frauen in der Kreuzzugsbewegung, in: Päpste, Pilger, Pönitentiarie. Festschrift für Ludwig Schmugge zum 65. Geburtstag, hrsg. von Andreas Meyer/Constanze Rendtel, Tübingen 2004, S.253-281, S.255.

3 Geldsetzer, Sabine: Frauen auf Kreuzzügen. 1096-1291, Darmstadt 2003.

4 Ebd., S.121.

5 Vgl. ebd.

6 Vgl. ebd., S.122f.

7 Ebd., S.123.

8 Ebd., S.123.

9 Vgl. ebd., S.123.

10 Vgl. ebd., S.124.

11 Vgl. ebd., S.127.

12 Vgl. ebd., S.129f.

13 Vgl. ebd., S.131f.

14 Vgl. ebd., S.134.

15 Vgl. ebd., S.136f.

16 Ebd., S.154.

17 Vgl. ebd., S.154.

18 Vgl. S.145.

19 Vgl. ebd., S.163.

20 Maier, Christoph T.: Über die Rolle der Frauen in der Kreuzzugsbewegung, in: Päpste, Pilger, Pönitentiarie. Festschrift für Ludwig Schmugge zum 65. Geburtstag, hrsg. von Andreas Meyer/Constanze Rendtel, Tübingen 2004, S.253-281.

21 Vgl. ebd., S. 258.

22 Vgl. ebd., S.259.

23 Vgl. ebd., S.260.

24 Vgl. ebd., S.266.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Frauen auf Kreuzzügen
Untertitel
Literaturbericht und Quellenanalyse
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
22
Katalognummer
V457344
ISBN (eBook)
9783668874190
ISBN (Buch)
9783668874206
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Frauen Kreuzzüge Weiblichkeit, Tätigkeiten Bildquelle
Arbeit zitieren
Marieke Ozimek (Autor), 2017, Frauen auf Kreuzzügen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/457344

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Frauen auf Kreuzzügen



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden