Welche Auswirkungen haben Artikel im Satzgefüge? Ein Vergleich des Deutschen und des Russischen


Hausarbeit, 2018
20 Seiten, Note: 2,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definition des Artikels allgemein

3 Die Artikelvielfalt im Deutschen als Kontrast zum Russischen
3.1 Form des Kasus
3.2 Bestimmte Artikel im Deutschen und Russischen
3.3 Die Form des bestimmten Artikels im Deutschen
3.4 Unbestimmte Artikel
3.4.1 Die Form des unbestimmten Artikels
3.4.2 Verneinte Form des unbestimmten Artikels
3.5 Keine Artikel
3.6 Andere Artikel
3.6.1 Possessivartikel
3.6.2 Demonstrativartikel

4 Pronomina
4.1 Possessivpronomina
4.2 Demonstrativpronomina
4.3 Personalpronomen
4.4 Indefinitpronomen
4.5 Relativpronomen
4.6 Reflexivpronomen
4.7 Interrogativpronomen

5 Schlussfolgerung und Ausblick

6 Literaturverzeichnis

7 Tabellenverzeichnis

8 Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

Ein exemplarischer Vergleich zwischen zwei sehr unterschiedlichen Sprachen wie Deutsch und Russisch ist in der Linguistik sehr interessant und spannend. In der vorliegenden Hausarbeit wird explizit auf die Artikelnutzung im Deutschen und Russischen ein Fokus gelegt und anhand ausgewählter Beispiele dargestellt. Beginnend wird die allgemeine Definition des Begriffs „Artikel“ nähergebracht. Darauffolgend wird die Artikelvielfalt im Deutschen und Russischen vorgestellt. Die Artikelvielfalt bezieht sich auf unterschiedliche Bereiche wie bestimmte und unbestimmte Artikel, die Nullartikel, andere Artikel und den Pronomina.

2 Definition des Artikels allgemein

Das Lexem Artikel stammt ursprünglich aus der lateinischen Sprache articulus und trägt die wortwörtliche Bedeutung Gelenk. In der Schulgrammatik wird der Artikel als Geschlechtswort betitelt (Glück, 2005, S. 57).

Nach Hentschel sind Artikel grammatische Morpheme, die oftmals mit Substantiven auftreten. Meistens bedeutet der Gebrauch eines bestimmten Artikels, dass dieser auf ein bestimmtes Objekt referiert, welches aus dem Gespräch heraus bereits erwähnt wurde. In der deutschen Sprache ist die Artikelnutzung gängig, jedoch ist es nicht in allen Sprachen selbstverständlich. Hentschel merkt an, dass nicht alle Sprachen einen Artikel haben und auch die Art und Anzahl der Artikel in anderen Sprachen unterschiedlich sei (Hentschel, 2010, S. 35).

3 Die Artikelvielfalt im Deutschen als Kontrast zum Russischen

Artikel sind Wörter, Begleiter der Substantive und bilden zusammen mit dem Substantiv die Substantivphrase. Sie stimmen mit dem Substantiv in Genus, Numerus und Kasus überein(Kürschner, 2008, S. 126). Sie übernehmen in der deutschen Sprache nicht nur die Begleitfunktion des Artikels, sondern erfüllen eine inhaltliche determinierende Funktion des Substantivs (Habermann, Diewald, & Thurmair, 2015, S. 25-26). Die häufigste Form des Artikels im Deutschen äußert sich als bestimmte Artikel wie der, die, das und als unbestimmte Artikel wie ein, eine (Habermann, Diewald, & Thurmair, 2015, S. 25-26). Diese beiden Formen werden im Folgenden näher betrachtet. Hentschel versucht die Relevanz der Artikel anhand der Kontrastpaare spezifisch/unspezifisch und identifizierbar/nicht identifizierbar darzustellen und zu erklären. Damit die folgende Gegenüberstellung nachvollziehbar ist, werden die einzelnen Begriffe erklärt. Mit dem Begriff Identifizierbarkeit ist nach Hentschel als das zu bezeichnende Substantiv zu verstehen. Der Sender muss also immer davon ausgehen, dass der Empfänger über das nötige Weltwissen verfügt, um das Satzgefüge zu verstehen. Im engeren Sinne heißt es, dass die Sätze wie Ich habe das Buch bereits gelesen oder ich habe die Serie bereits geschaut nur dann eine Bedeutung haben, wenn beide Interaktionspartner wissen um welches Buch oder welche Serie es sich handelt. Unter Spezifität versteht Hentschel etwas Existierendes, welches aber unerkannt bleiben kann. Das bedeutet, dass der Gesprächspartner nicht unbedingt wissen muss, auf welchen Gegenstand verwiesen wird. In dem Satz wie Ich habe vor der Vorlesung ein Eis gegessen wird ein Verweis auf ein bestimmtes Eis gemacht, aber der Gesprächspartner kann dem Gespräch trotz fehlendem Wissen über die Eis Sorte folgen(Hentschel, 2010, S. 37).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1 Gegenüberstellung der Gegensatzpaare(Hentschel, 2010, S. 37)

Hentschel hat in seiner Gegenüberstellung die Nullartikel mitberücksichtigt, um die Funktion des bestimmten Artikels und wiederum die des Nullartikels darzustellen. Wie aus der Tabelle zu entnehmen ist, führt die Verwendung des bestimmten Artikels und des Nullartikels zu der Identifizierbarkeit. Auffällig ist, dass der bestimmte Artikel oftmals in der Anwendung der zählbaren Objekte wie die Vorlesung, das Auto, die Kinder auftaucht und somit sich auf einen bestimmten Gegenstand bezieht. Die nicht zählbaren Substantive wie Wasser, Silber, Kies sind die sogenannten Stoff- und Sammelbezeichnungen. Diese aufgeführten Substantive benötigen keinen Begleiter, denn sie sind trotzdem zu erkennen, weil sie sich nur auf die Identifizierbarkeit und nicht auf eine bestimmte Menge fokussieren(Hentschel, 2010, S. 37).

Bei der Unterteilung der nicht Identifizierbarkeit, werden unter spezifisch und nicht spezifisch beide Male unbestimmte Artikel verwendet. In dem Bespielsatz Ich habe eine Serie geschaut. wird auf eine bestimmte Serie eine Anspielung gemacht, diese Serie ist nur für den Rezipienten noch nicht zu entschlüsseln. Im Gegenzug dazu bezieht sich der Aufforderungssatz Kauf dir doch ein Handy! auf nichts Spezifisches, sondern lediglich auf die Kategorie Handy. Hierbei muss sowohl der Repräsentant, als auch der Rezipient sich den Kontext erschließen(Hentschel, 2010, S. 37-38).

Hentschel merkt an, dass die beiden Einteilungen identifizierbar und nicht identifizierbar im Deutschen nur aus dem Kontext heraus erschlossen werden können. In anderen Sprachen, dessen Grammatik ohne Artikel auskommt, wird der Kontext im Text markiert und muss von den Gesprächsbeteiligten nicht erst erschlossen werden(Hentschel, 2010, S. 37-38).

Kontrastiv wird die Grammatik der Russischen Sprache näher betrachtet. Der Fokus liegt auf der Artikellosigkeit und der syntaktischen Umgehung dessen. Wie bereits erwähnt kommt die russische Sprache ohne jegliche Artikel, wie sie auf dem Deutschen bekannt sind, problemlos aus. Denn die Substantive im Russischen Sprachgebrauch haben ebenfalls wie im Deutschen das Geschlecht Maskulinum, Femininum und Neutrum. Die Artikel werden nicht benötigt, weil die Geschlechtzugehörigkeit durch die Endung des Nominativ Singular und durch die Flexion gesteuert wird. In vielen Fällen lässt sich das Geschlecht nicht sofort als Nominativ Singular identifizieren(Koschmieder, 1978, S. 5). Aus dem Grund lässt eine klare Unterscheidung zwischen dem bestimmten und dem unbestimmten Artikel nicht klar zuordnen. Das heißt für das Wort das Auto, ein Auto gibt es im Russischen nur ein Wort машина (maschina), der Rezipient muss in dem Fall selbst aus dem Satzzusammenhang zuordnen in welchem Fall der Sprecher das Substantiv gebraucht (Koschmieder, 1978, S. 5). Im Weiteren wird explizit auf die Vielfalt der Artikel im Deutschen eingegangen und jeweils ein Bezug auf den Gebrauch im Russischen hingewiesen.

3.1 Form des Kasus

Es ist sinnvoll ein Augenmerk auf die Kasusausteilung in der russischen Grammatik zu legen um die ein oder andere Artikelaufstellung im Satzgefüge nachvollziehen zu können.In der russischen Grammatik wird ebenfalls wie in der deutschen dekliniert jedoch gibt es in der russischen sechs Fälle und in der deutschen Sprache bekanntermaßen nur vier diese sind in der folgenden tabellarischen Gegenüberstellung blau hervorgehoben (Koschmieder, 1978, S. 21). Die sechs Fälle lassen sich folgendermaßen darstellen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2 Der Kasus in der russischen und deutschen Sprache(Koschmieder, 1978, S. 21)

Die Kasusfälle Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ haben im Russischen die gleiche Funktion wie im Deutschen. Der Kasus Instrumental gibt das Werkzeug oder Hilfsmittel an, womit etwas geschieht oder durchgeführt wird. Das Instrumental geht auf die Fragen mit wem oder womit? ein. Dieses wird im Beispiel folgendermaßen dargestellt: она гуляет c собакой/ ona guljaet s sobakoj - Sie spaziert mit dem Hund. Der Präpositiv oder auch Lokativ genannt geht auf die Fragen über wen oder von wem? und worüber oder wovon? ein. Dieser Fall taucht immer in Verbindung mit einem Verhältniswort auf (Koschmieder, 1978, S. 21).

3.2 Bestimmte Artikel im Deutschen und Russischen

Der bestimmte Artikel der, die, das zeigt die Definitheit in der deutschen Sprache an und kann in einer Interaktion folgendermaßen auftauchen(Habermann, Diewald, & Thurmair, 2015, S. 26):

1) Eine Thematik ist im Text oder im Gespräch bereits eingeführt:

a) An der Ampel steht ein weißes Auto. Das weiße Auto ist hat einen großen Aufkleber an der Heckscheibe.

2) Ein Sachverhalt, der sich erst aus der Situation herauskristallisiert:

a) Gib mir mal den Marker. Wo ist das Buch?

3) Eine allgemein bekannte Tatsache oder Information:

a) Der Eifelturm befindet sich in Paris. Der Präsident von Russland heißt Vladimir Putin.

In der Literatur werden die bestimmten Artikel auch als definite Artikel bezeichnet. Diese werden unbetont ausgesprochen und sind in der Lage mit einer Präpositionen eine Verknüpfung einzugehen. Das heißt im engeren Sinne werden die Wortarten Artikel und Präposition zusammengekoppelt, sodass ein „neues“ abgekürztes Wort entsteht. Diese Verknüpfungen sind beispielsweise am (an dem), zum (zu dem), fürs (für das), überm (über dem), hinterm (hinter dem) und noch viele weitere.

Im Russischen wird die Bestimmtheit durch die Satzstellung des Substantivs gelöst. Hoffmann nennt diesen Vorgang die thematische- rhematische Struktur, welche sich hauptsächlich auf das Wissen des Rezipienten verlässt. Das sogenannte Hörerwissen stellt sich dabei als eine sehr wichtige Instanz der russischen Grammatik heraus. Der thematische Bereich bezieht sich auf die Anfangstellung im Satz und bildet die Nominalphrase, diese Phrase wird in den slawischen Sprachen als bestimmt festgelegt. Die Endstellung und somit die rhematische Struktur im Satz wird als unbestimmt fixiert. Die thematisch-rhematische Struktur wird in folgenden Beispielsätzen beleuchtet:

Bsp. 1. RUS: Бабушка смотрит на меня. (Babuschka smotrit na menja.)

DEU: Die Oma schaut mich an.

Bsp. 2. RUS: На меня смотрит бабушка. (Na menja smotrit babuschka)

DEU: Eine Oma schaute auf mich.

Im ersten Beispiel setzt der Sprecher voraus, dass das Subjekt бабушка - Oma dem Rezipienten bekannt ist. Das heißt das Wissen über das Subjekt existiert und wird durch die thematische Position in der Satzstellung des Verbs aufgegriffen. Aufgrund dieses Wissens und der Satzstellung des Verbs entsteht die Nominalphrase, welche bestimmt ist(Hoffmann, 2007, S. 342).

Die Regelung des unbestimmten Artikels wird im zweiten Beispiel näher beleuchtet. Auffällig ist, dass im Russischen eine Umstellung im Satz stattgefunden hat. Das Subjekt бабушка - Oma ist an das Satzende gewandert. Dieses Phänomen erklärt Hoffmann als die rhematische Satzstruktur. Das Subjekt бабушка - Oma wird in dem Satzzusammenhang als unbekanntes Wissen in den Satz eingeführt. Auf dieses, kann erst im weiteren Verlauf des Textes näher eingegangen werden. Da die Position des Subjekts am Satzende ist, werden in dem Satz keine Bestimmtheitsmarkierungen benötigt (Hoffmann, 2007, S. 342-343). In diesem Abschnitt wurde die Unbestimmtheit mit einbezogen, da sich die thematisch-rhematische Struktur nach Hoffman als eine gesamte Struktur besser nachvollziehen lässt. Im Weiteren wird nochmals auf die Kennzeichen der Unbestimmtheit in der Russischen Sprache eingegangen.

3.3 Die Form des bestimmten Artikels im Deutschen

Der bestimmte Artikel unterschiedet in seiner Form im Singular die drei Genera Maskulinum, Femininum und Neutrum und drückt zudem Kasus aus. Im Verlauf der geschichtlichen Entwicklung hat sich der bestimmte Artikel aus dem Demonstrativum entwickelt. Eine Besonderheit des bestimmten Artikels ist die Anwendung im Plural (Hentschel, 2010, S. 38). In der Russischen Sprache gibt es keine ähnliche tabellarische Aufteilung zum bestimmten Artikel.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2 Form des bestimmten Artikels(Habermann, Diewald, & Thurmair, 2015, S. 26)

3.4 Unbestimmte Artikel

Der unbestimmte Artikel ein, eine markiert die Indefinitheit und wird in der Regel angewendet, wenn etwas Neues und Unbekanntes eingeführt wird, welches noch nicht vorher erwähnt wurde. In einer Interaktion oder Vertextung könnte die oben genannte Regel folgendermaßen praktiziert werden. Bsp. An der Tür klingelte ein Postbote. Der Postbote überreichte mir den Brief. Das Substantiv Postbote wird von dem unbestimmten Artikel ein begleitet, weil der Postbote in dem Zusammenhang etwas Unbekanntes ist. Es existiert eine verneinte Form des unbestimmten Artikels kein, kein, keine (Habermann, Diewald, & Thurmair, 2015, S. 27). Der unbestimmte Artikel ein kann als etwas Einzelnes im Text angewendet werden, somit ist der tatsächliche Artikel eigentlich ein Zahlwort. Bsp. Ein Junge sprang aus dem Boot und hielt in seinen Händen eine Rose. Der unbestimmte Artikel kann nicht im Plural gebildet werden. Aus diesem Grund wird sich in der deutschen Grammatik mit den Pronomen ausgeholfen (Bünting & Eichler, 1997, S. 25).

In der näheren Betrachtung des bestimmten Artikels wurde die Unbestimmtheit in der russischen Sprache in Verbindung mit der thematisch-rhematischen Struktur bereits angesprochen. Die Unbestimmtheit im Russischen kann nicht nur durch die Position des Substantivs im Satz erfolgen, sondern durch mehrere fragende Ausdrücke im Text, die auf die Unbestimmtheit verweisen. Das heißt diese interrogativen Ausdrücke leiten im Text das Substantiv allgemein ein, welches für den Rezipienten un bekannt ist. Durch das Zufügen eins deiktischen Elements im Text wird die Unbestimmtheit des Substantivs klarer(Hoffmann, 2007, S. 343). Dieser Vorgang wird im folgenden Beispiel verdeutlicht.

Bsp. 3- RUS: Какае-то бабушка смотрит на меня.

(Kakaje-to babuschka smotrit na menja.)

- DEU: Eine Oma schaut mich an.

In dem Beispiel wird im russischen Satzbau ein deiktisches Element какае-то – dt. welche hinzugefügt, um einen Verweis auf das tatsächlich existierende Subjekt zu geben. Dieses deiktische Element ist immer spezifisch. Im Gegensatz dazu existiert auch eine nichtspezifische Markierung im Satzgefüge(Hoffmann, 2007, S. 342-343). Wie im Beispiel dargestellt:

Bsp. 4- RUS: Я куплю какую-нибуть книгу.

- (Ja kuplju kakuje-nibud knigu.)

DEU: Ich werde mir ein Buch kaufen.

Den nichtspezifischen Bezug markiert im oben aufgeführten Beispiel das Wort kakuju-nibud. Die Determinative kokoj-nibud wird von dem Sprecher im Satz verwendet, wenn etwas Unbekanntes in das Gespräch eingeführt wird. In das Deutsche übersetzt würde der Ausdruck irgendwelche, irgendwelches, irgendwelcher bedeuten. Die Übersetzung weist bereits auf etwas Unspezifisches hin. Im Beispiel ist es dem Sprecher nicht wichtig welches Buch er kaufen wird, sondern es wird lediglich in die Kategorie Buch einbezogen. Wie im Deutschen wird im Russischen auch von dem Zahlwort odin dt. eins Gebrauch gemacht und im Satz verwendet. Wenn das Zahlenwort im Satzbau vernetzt ist, weißt das ebenfalls auf eine Gelichgültig des Sprechers in Bezug auf das Substantiv. Die Bedeutung ist die gleiche wie im Beispiel 4(Hoffmann, 2007, S. 343-345).

[...]

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Details

Titel
Welche Auswirkungen haben Artikel im Satzgefüge? Ein Vergleich des Deutschen und des Russischen
Hochschule
Universität Paderborn  (Kulturwissenschaften)
Note
2,0
Jahr
2018
Seiten
20
Katalognummer
V457413
ISBN (eBook)
9783668898073
ISBN (Buch)
9783668898080
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Artikel im Russischen, Artikel im Deutschen
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Welche Auswirkungen haben Artikel im Satzgefüge? Ein Vergleich des Deutschen und des Russischen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/457413

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