Chancen und Risiken vertikaler Zusammenschlüsse. Eine Wettbewerbspolitische Analyse


Bachelorarbeit, 2018
38 Seiten, Note: 2,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Symbolverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen
2.1. Die vertikale Fusion „1+n=1“
2.2. Rechtliche Grundlagen

3. Chancen und Risiken
3.1 Das Problem der doppelten Marginalisierung
3.2 Das Free Riding-Problem
3.2.1 Free Riding zwischen Händlern
3.2.2 Free Riding zwischen Herstellern
3.3 Das Commitment-Problem

4. Schlussfolgerungen
4.1. Gegenüberstellung von Chancen und Risiken
4.2 Beurteilung von Handlungsempfehlungen

5. Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis:

Anhang

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1) Die Supply Chain

Abbildung 2) Das doppelte Marginalisierungs-Problem

Abbildung.3) Vor und nach Eliminierung des doppelten Gewinnaufschlags

Abbildung 4) Nach Lösung des doppelten Marginalisierungs-Problems durch Fusion

Abbildung 5) Entscheidungsbaum nach Motta

Abkürzungsverzeichnis

AEU-Vertrag: Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union

Symbolverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ (Aristoteles)

Durch die zunehmende Globalisierung geraten Unternehmen immer mehr unter Druck, da sie auch international mit anderen Unternehmen konkurrieren müssen. Um dennoch der Konkurrenz standhalten zu können, müssen Unternehmen Wettbewerbsvorteile gewinnen.

So kann zum Beispiel eine vertikale Fusion die Effizienz des Unternehmens steigern und Unsicherheiten minimieren, da ein fusioniertes Unternehmen mehr Potenzial besitzt um Gewinne langfristig zu maximieren, als die ursprünglichen unabhängigen Unternehmen, da sie voneinander profitieren und Synergie- bzw. Effizienzpotenziale nutzen können. Doch was in der Regel gut für die Unternehmen ist, ist nicht immer gut für den Wettbewerb. Zusammenschlüsse können den Wettbewerb bedrohen und so zu Wohlfahrtsverlusten führen.

Diese Bachelorarbeit befasst sich mit den Auswirkungen von vertikalen Zusammenschlüssen („vertikale Zusammenschlüsse“ und „vertikale Fusionen“ werden als Synonyme verwendet) auf die Wohlfahrt, Produzenten- und Konsumentenrente.

Um die Forschungsfrage zu klären:

Lassen sich klare und allgemeine Handlungsempfehlungen geben oder konkrete Aussagen treffen, ob vertikale Fusionen den Wettbewerb fördern oder schädigen?

Dazu wird im folgenden Kapitel 2 erst einmal das Fundament für die Bearbeitung des Themas gelegt indem der Begriff „vertikale Fusion“ definiert (Kapitel 2.1.) und die dazugehörigen rechtlichen Grundlagen (Kapitel 2.2.) dargelegt werden.

In Kapitel 3 werden drei Probleme vorgestellt ,die durch vertikale Fusion gelöst werden können, dabei jedoch sowohl positive als auch negative Effekte auf den Wettbewerb haben können: Das Problem der doppelten Marginalisierung (Kapitel 3.1.),das Free Riding-Problem (Kapitel 3.2.) und das Commitment-Problem (Kapitel 3.3.). Danach soll eine Gegenüberstellung von Chancen und Risiken (Kapitel 4.1.) und eine anschließende Aussage über Handlungsempfehlungen (Kapitel 4.2.) dazu dienen, Schlussfolgerungen für die Beantwortung der Forschungsfrage zu generieren.

Dazu werden bei der Gegenüberstellung verschiedene Konstellationen von Hersteller-Händler-Beziehungen auf mögliche Probleme vor der Fusion und mögliche Effekte auf den Wettbewerb nach der Fusion untersucht, um darauffolgend eine Aussage über bestehende und zukünftige Handlungsempfehlungen treffen zu können.

Kapitel 5 beinhaltet ein abschließendes Fazit und einen kleinen Ausblick auf eine mögliche Alternative zur vertikalen Fusion.

2. Grundlagen

2.1. Die vertikale Fusion „1+n=1“ (Goldberg, S.4)

Bei einer Fusion schließen sich mindestens 2 Firmen mitsamt ihren Vermögenswerten zu einer Firma zusammen, diese Fusion kann vertikaler, horizontaler oder konglomerater Art sein (Calton und Perloff, S.20).

Bei der horizontalen Fusion befinden sich die Unternehmen auf derselben Ebene und im selben Markt (Zum Beispiel: Fusion zweier Automobilhersteller). Wenn sich Unternehmen weder auf aufeinanderfolgenden Ebenen noch auf derselben Ebene befinden handelt es sich um ein Konglomerat (ebd.).

Bei der vertikalen Fusion vereinen sich zwei Firmen, die auf aufeinanderfolgenden Ebenen der Beschaffungskette eines Produktes arbeiten (Bsp. Zulieferer und Hersteller, Hersteller und Händler) (Glöckner, S.256: 664).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Die Supply Chain

Es gibt 2 Arten der vertikalen Fusion (George et al., S.154):

-Vorwärtsintegration: Fusion mit vorheriger Stufe der Supply Chain
-Rückwärtsintegration: Fusion mit nachfolgender Stufe der Supply Chain

Eine vertikale Fusion bietet viele Potenziale um den Gewinn langfristig maximieren zu können, diese lassen sich nach Wrona (S.9ff.), George et al. (S.65f,154) und Goldberg (S.14f) in 4 Kategorien einteilen:

1) Marktmacht:

Erhöhte Verhandlungsmacht durch Abhängigkeit der Lieferanten/Abnehmer vom fusioniertem Unternehmen, gesteigerte Markteintrittsbarrieren für potenzielle Konkurrenten und Verdrängung bestehender Konkurrenten aus dem Markt.

2) Kostensenkung:

Durch eine Fusion werden Produktionskosten (durch Skalen-, Synergie- und Erfahrungskurveneffekte), Transaktionskosten (für Anbahnung und Abwicklung von Verträgen) und Kapitalkosten (beispielsweise für Investitionen) gesenkt.

3) Geringere Risiken und Unsicherheiten

Es besteht ein geringeres bzw. eliminiertes Risiko vom Inputmarkt/ von Vertiebskanälen ausgeschlossen zu werden (Marktausschluss). Zudem ist eine bessere Kontrolle über Materialfluss-, Verkaufs- und Marketingprozesse und eine Garantie über die Stabilität der Lieferungen in den Punkten Qualität und Pünktlichkeit vorhanden.

4) Strategische Vorteile

Zum einen besteht durch strategische Differenzierung die Möglichkeit das Produkt von Konkurrenzprodukten (Substituten) abzuheben (zum Beispiel durch höhere Qualität, niedrigere Preise oder höhere Anpassung an Kundenbedürfnisse), zum anderen ist ein vorwärts integriertes Unternehmen nicht mehr abhängig vom technologischen Stand der vorherigen Stufe der Supply Chain (Lieferanten), sondern kann seine Technologien stetig an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Weiterhin führt beispielsweise eine bessere Abstimmung von Zielsetzungen sowie bessere Informationslage zu optimalen Produktionsmengen.

Durch diese Vorteile eines fusionierten Unternehmens werden für potenzielle Konkurrenten die Markteintrittsbarrieren erhöht, da diese ihre Produkte nicht so günstig, qualitativ oder differenziert anbieten können oder keinen Anschluss zu vergleichbaren Technologien, Lieferanten oder Vertriebskanälen haben und somit mit höheren Kosten und Risiken konfrontiert sind.

Unter anderem gibt es noch 3 weitere Motive für vertikale Zusammenschlüsse aus Sicht der Unternehmen, die in Kapitel 3 genauer unter die Lupe genommen werden, um zu beurteilen inwiefern ihre Lösung durch vertikale Fusion (des weiteren nur Fusion genannt) potenzielle Chancen und Risiken für das fusionierte Unternehmen und die Wohlfahrt (Summe von Produzentenrente und Konsumentenrente, Konsumentenrente beschreibt die Differenz zwischen dem Preis, den der Kunde maximal zu zahlen bereit ist und dem Preis, den der Kunde tatsächlich zahlen muss, Produzentenrente beschreibt die Differenz zwischen den Grenzkosten und dem gezahlten Preis, also die Gewinnspanne, kleine Veränderungen der Produzentenrente haben große Auswirkungen auf die Konsumentenrente) beinhaltet:

- Die Eliminierung des doppelten Gewinnaufschlags.
- Die Eliminierung des Free-Riding-Problems.
- Die Eliminierung des Commitment-Problems.

2.2. Rechtliche Grundlagen

Die in 2.1.erwähnten Gründe für Fusionen aus Sicht der Unternehmen, die positive Auswirkungen auf die Produzentenrente versprechen, bergen Risiken für die Wohlfahrt, deswegen bestehen gesetzliche Barrieren, die den Wettbewerb schützen.

Aus dem Artikel 101 des AEU-Vertrags (Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union) lässt sich für die vertikale Fusion resümieren, dass sie erlaubt ist, solange der Wettbewerb nicht erkennbar eingeschränkt wird. Das wäre der Fall, wenn der Markt stagnieren würde. Dies tritt unter anderem auf, wenn es keine neuen Investitionen und so auch keinen technischen Fortschritt oder neue Produkte mehr gibt (Anhang: AEU-Vertrag). Dies ist nach Motta jedoch nur der Fall, wenn mindestens eines der Unternehmen bereits vor der Fusion genug Marktmacht besaß (Motta, S.377).

Beispiel: Als Monopolist hat ein Unternehmen weniger Anreize seine Produkte weiterzuentwickeln, als ein Teilnehmer im Markt, der von der Konkurrenz mit Substituten seiner Produkte unter Druck gesetzt wird seine Grenzkosten zu senken (um deren Verkaufspreise unterbieten zu können) oder seine Produkte auf andere Weise von denen seiner Konkurrenz abheben zu können.

Während der AEU-Vertrag vertikale Zusammenschlüsse mit horizontalen Zusammenschlüssen gesetzlich gleichsetzt, vertritt Glöckner einen um einiges positiveren Standpunkt zu vertikalen Fusionen:

„Vertikale Zusammenschlüsse geben in der Regel weniger Anlass zu Wettbewerbsbedenken als horizontale Zusammenschlüsse, weil sie zu keinem Verlust an direktem Wettbewerb zwischen den fusionierenden Unternehmen in demselben relevanten Markt führen. Daneben bieten vertikale Zusammenschlüsse Spielraum für Effizienzgewinne.“ (Glöckner S. 256: 664).

Auch Motta sieht die vertikale Fusion als weniger problematisch im Vergleich zur horizontalen Fusion, jedoch nur unter der Voraussetzung, dass keiner der beteiligten Unternehmen Marktmacht besitzt:

Vertical restraints and vertical mergers are anticompetitive only if they involve firms endowed with significant market power (…). Accordingly, there is no need to monitor restraints and mergers which involve firms with little market power.” (Motta S.378)

Außerdem spricht sich Motta gegen eine einzige Verordnung aus, die alle Fusionen gleichbehandelt:

Die Verordnung:

„A concentration which creates or strengthens a dominant position as a result of which effective competition would be significantly impeded in the Common Market or in a substantial part of it shall be declared incompatible with the Common Market” (Merger Regulation 4064/89:2(3) aus Motta, S.37)

Mottas Einschätzung:

“…a per se prohibition rule would clearly be inappropriate, since it would forego efficiency effects which are likely to dominate in most cases.” (Motta, S.377).

3. Chancen und Risiken

Inwieweit ein vertikaler Zusammenschlusse wettbewerbsfördernd oder wettbewerbsschädigend ist, hängt davon ab, ob mehr Effizienz (- bzw. Synergie-) Effekte oder Marktverschließungseffekte (Effekte, die dazu führen, dass Konkurrenten vom Markt verdrängt werden und das fusionierte Unternehmen an Marktmacht gewinnt) durch die Fusion entstehen. Die Effekte nach der Eliminierung folgender drei Probleme stehen dabei oft im Mittelpunkt wettbewerbspolitischer Literatur:

3.1 Das Problem der doppelten Marginalisierung

Das Problem der doppelten Marginalisierung entsteht, wenn ein Hersteller beim Verkauf seiner Waren zu den Grenzkosten noch einen Gewinnaufschlag berechnet (z.B.: die Grenzkosten des Herstellers pro Produkt betragen durchschnittlich 10 Euro, um Profite zu erwirtschaften verkauft er sein Produkt an den Händler für 15 Euro pro Stück) und auf der nächsten Stufe der Händler diese Produkte kauft und ebenfalls einen Gewinnaufschlag zu Profitzwecken erhebt (Kosten des Händlers beinhalten [neben anderen Kosten, die im Folgenden jedoch nicht weiter beachtet werden] die 15 Euro pro Stück, die er dem Hersteller bezahlt dazu berechnet der Händler einen Gewinnaufschlag von ebenfalls 5 Euro pro Stück, wodurch der Endpreis 20 Euro beträgt). Dies führt dazu, dass der Preis des Produktes für den Konsumenten weit über dem der Grenzkosten liegt. (Motta ,307f)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Das doppelte Marginalisierungs-Problem

Das doppelte Marginalisierungs-Problem existiert jedoch nur unter der Annahme, dass Händler und Hersteller beide genug Marktmacht besitzen, um Preise oberhalb ihrer Grenzkosten setzen können, denn unter vollkommenem Wettbewerb könnten (bei gleichen Grenzkosten) keine großen Gewinnaufschläge realisiert werden ohne, dass die Nachfrage stark abnimmt und der Gewinn reduziert wird.

In der folgenden Abbildung werden die Gewinne ∏, Preise P und Produktionsmengen Q eines fusionierten Unternehmens (Abbildungsteil (a)) mit der Situation bei doppeltem Gewinnaufschlag (Abbildungsteil (b)) gegenüber gestellt, wenn Hersteller und Händler Monopolisten sind (also ein maximales Maß an Marktmacht besitzen):

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Vor und nach Eliminierung des doppelten Gewinnaufschlags (Carlton und Perloff S.416)

Anmerkung: Im vollkommenen Wettbewerb wäre der Preis (pW) gleich den Grenzkosten (m=2=pW), da sich die Unternehmen Konkurrenten gegenübersehen und ihre Preise immer weiter in Richtung ihrer Grenzkosten verschieben, um die Nachfrage der Kunden auf sich zu lenken. Die Konsumentenrente und Wohlfahrt wären maximal und die Produzentenrente gleich 0 (da ∏W =0).

Vor Lösung des doppelten Marginalisierungs-Problems (in Abbildungsteil (b) dargestellt):

Zuerst maximiert der monopolistische Hersteller anhand der Nachfragefunktion D1 und seiner Kostenfunktion (die die Grenzkosten m=2 enthalten) seinen Grenzerlös (MR1-Gerade) und berechnet daraufhin die optimale Produktionsmenge Q* und den optimalen Preis p*, es ergibt sich für ihn der Gewinn von ∏*(Abbildungsteil (a)).

Danach erst maximiert auch der Händler seinen Grenzerlös (MR2-Gerade), jedoch auf Basis von MR1, welches gleichzeitig seine Nachfragefunktion D2 darstellt und seiner Kostenfunktion (, welche die Preise für die Produkte des Herstellers p* also die Grenzkosten für den Händler p1 enthält). Er erhält die für ihn optimale Menge Q2 und den für ihn optimalen Preis p2. Da die optimale Menge des Händlers jedoch nicht der optimalen Menge des Herstellers entspricht, passt der Hersteller seine Menge an (Q1), um keine Verluste zu erleiden, weil mehr produziert wird als der Händler ihm abkaufen würde. Dadurch verliert der Hersteller deutlich an potenziellem Gewinn (Fläche A). Am Ende bekommt der Hersteller den Gewinn ∏2 und der Händler den Gewinn ∏1. (Carlton und Perloff, S.415ff)

Als Folge der Preissetzung (p1 weit oberhalb der Grenzkosten m) sinkt die Konsumentenrente und die Wohlfahrt, im Gegensatz dazu steigen die Wohlfahrtsverluste und die Produzentenrente. Dies bedeutet, dass die Konsumenten im Vergleich zum vollkommenen Wettbewerb, in dem zu Grenzkosten verkauft wird, wesentlich schlechter gestellt sind, wohingegen die Produzenten nur wenig bessergestellt werden.

Motta fast die Situation folgendermaßen zusammen:

„…the issue of double marginalization arises whenever some market power exists at both levels. This vertical externality pushes prices above what would be optimal for the vertical structure” (Motta, S.309)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Nach Lösung des doppelten Marginalisierungs-Problems durch Fusion

Wenn nun beide Firmen fusionieren gibt es nur noch einen Gewinnaufschlag (Motta, S.307).

In Abbildungsteil (a) sieht man, dass die beiden vorher unabhängigen Firmen nun als ein einziges Unternehmen operieren um die optimale Menge Q* und den optimalen Preis p* zu bestimmen. Dadurch sinkt der Preis für die Konsumenten (p*<p1), jedoch wird ein Preis in Höhe der Grenzkosten, wie im vollkommenen Wettbewerb nicht erreicht, da das fusionierte Unternehmen trivialerweise Monopolist ist und so in der Lage ist einen Gewinnaufschlag zu verlangen, auch die Produzentenrente steigt durch die Fusion (∏* > ∏1 + ∏2 ). (Carlton und Perloff, S.415ff)

Im Vergleich zu vorher steigt die Konsumentenrente also, da die Preise für die Endkunden fallen, sowie auch die Produzentenrente durchgängig steigt, da das fusionierte Unternehmen höhere Gewinne erwirtschaften kann, indem es seine optimale Produktionsmenge dem Kunden anbieten kann. Die Herstellung und der Vertrieb der Produkte sind nun effizienter.

Die Wohlfahrt, als Summe von Konsumentenrente und Produzentenrente steigt wieder an und die Wohlfahrtsverluste sinken dementsprechend wieder.

Von der Lösung des doppelten Marginalisierungs-Problems profitieren in diesem Fall also Konsumenten, die beteiligten Unternehmen und die Wohlfahrt. Jedoch ist die vorrangegangene Annahme, dass zwei aufeinanderfolgende Unternehmen der Supply Chain Monopolisten sind sehr eingeschränkt.

[...]

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Chancen und Risiken vertikaler Zusammenschlüsse. Eine Wettbewerbspolitische Analyse
Hochschule
Universität Paderborn
Note
2,0
Jahr
2018
Seiten
38
Katalognummer
V457450
ISBN (eBook)
9783668876767
ISBN (Buch)
9783668876774
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fusion, Zusammenschlüsse, Wettbewerb, Wettbewerbspolitik, doppelte Marginalisierung, Free Riding, Commitment Problem
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Chancen und Risiken vertikaler Zusammenschlüsse. Eine Wettbewerbspolitische Analyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/457450

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