Das CSR-Richtlinien-Umsetzungsgesetz. Eine kritische Analyse der nichtfinanziellen Erklärung vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen


Projektarbeit, 2018
40 Seiten, Note: 1,9

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

ABKURZUNGSVERZEICHNIS

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

1. EINLEITUNG
1.1 Problemstellung und Zielsetzung
1.2 Gang der Untersuchung

2. UBERSICHT UND ABGRENZUNG GRUNDLEGENDER BEGRIFFLICHKEITEN
2.1 Definition „CSR“ (Corporate Social Responsibility)
2.2 Unternehmerischer Nachhaltigkeit und nachhaltige Entwicklung

3. ASPEKTE DER CSR
3.1 Das Drei-SAulen Modell
3.2 Dimensionen

4. DAS CSR-RICHTLINIEN-UMSETZUNGSGESETZ
4.1 Intention und Entstehung
4.2 Anwendungsbereich und Ausgestaltung
4.3 Kritische Wurdigung

5. FAZIT
5.1 Schlussfolgerung
5.2 Ausblick

6. QUELLENVERZEICHNIS
Literaturverzeichnis
Internetquellen
Sonstige Quellen

ABKURZUNGSVERZEICHNIS

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

ABB. 1 DAS DREI-SAULEN-MODELL DER NACHHALTIGKEIT 8

1. EINLEITUNG

1.1 Problemstellung und Zielsetzung

Durch die industrielle Entwicklung und die Globalisierung der Wirtschaft sind der Menschheit zahlreiche Moglichkeiten gegeben miteinander zu kommunizieren, voneinander zu lernen und die Welt nachhaltig positiv zu beeinflussen.1

Trotz dieser Gelegenheiten pragen immer wieder negative Schlagzeilen uber Umweltkatastrophen, Rohstoffknappheit wie auch uber schlechte Arbeitsbedingungen und Verteilungsungerechtigkeiten unseren Alltag.

Nicht selten sind diese okologischen, okonomischen und sozialen Missstande Resultate des globales Wettbewerbs und des damit einhergehende Konkurrenzkampfes.

Im Zusammenhang mit diesen Ereignissen fordert die Offentlichkeit mehr Verantwortung der Unternehmen fur ihre Resultate auf Gesellschaft und Umwelt.2

Das seither oft angestrebte Unternehmensziel der Gewinnmaximierung als einzigen Beitrag zur gesellschaftlichen Verantwortung gilt langst als uberholt.

In Zeiten von Dieselskandal, Klimawandel und anhaltender Kinderarbeit ist es nicht uberraschend, dass das Interesse der Gesellschaft in Bezug auf die gesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen, auch bekannt unter dem Schlagwort

Corporate Social Responsibility („CSR“), gestiegen ist und immer mehr in den Fokus der offentlichen Aufmerksamkeit ruckt.3

Trotz diesem steigenden Interesse nach einer nachhaltigen Ausrichtung der unternehmerischen Tatigkeit verstoBen viele Unternehmen wiederholt gegen das Konzept der Corporate Social Responsibility.

So stand beispielsweise Lebensmittelkonzern Nestle schon des Ofteren in der Kritik die Grundwasservorkommen in den verschiedensten Landern bis zum Sinken des Grundwasserspiegels auszubeuten und somit der ansassigen Bevolkerung den Zugang zu Frischwasser zu verwehren.4

Auch der Einsturz der Rana Plaza-Textilfabrik in Bangladesch mit uber 1000 Todesopfern fuhrte zu einer lautstarken Diskussion uber die Verantwortung der Unternehmen fur die Arbeits- und Sicherheitsstandards.5

Es nehmen nicht nur die Anforderung der Gesellschaft bezuglich einer nachhaltigen, okologischen und sozialvertraglichen Unternehmensfuhrung zu, sondern auch das Verlangen nach offentlichen Nachweisen uber die tatsachliche erbrachte Leistung.6 Um fur mehr Transparenz bezuglich dieser Nachhaltigkeitsleistungen zu sorgen, beschloss die deutsche Bundesregierung am 19. April 2017 das CSR-Richtlinien-Umsetzungsgesetz.7 Dieses implementiert die Richtlinie 2014/95/EU in das deutsche Recht wodurch bestimmte groBe kapitalmarktorientierte Unternehmen sowie groBe Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen erstmals fur das Geschaftsjahr 2017 ihren (Konzern-)Lagebericht um eine sog. nichtfinanzielle (Konzern-)Erklarung erweitern mussen.8

Das Ziel dieser Arbeit ist eine kritische Gesamtbeurteilung der Implementierung des von der Bundesregierung verabschiedeten CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetzes vor dem Hintergrund der stetig wachsenden Bedeutung von unternehmerischer Nachhaltigkeit und ihrer Einbeziehung in die Berichterstattung.

1.2 Gang der Untersuchung

Nach der einleitenden Hinfuhrung in die Thematik soll im zweiten von funf Kapiteln zunachst ein Verstandnis fur den Begriff „Corporate Social Responsibility“ durch eine fundierte Definition geschaffen werden. Im darauffolgenden Schritt werden die Ursachen fur die Notwendigkeit von unternehmerischer Nachhaltigkeit verdeutlicht.

Im Anschluss sollen im dritten Kapitel verschiedene Aspekte der CSR herausgearbeitet werden, wobei zuerst der Begriff Nachhaltigkeit in Unternehmen anhand eines Modells veranschaulicht und im darauffolgenden Schritt aufgezeigt wird in welche Dimensionen sich die soziale Verantwortung von Unternehmen unterteilen lasst.

Im vierten Kapitel wird das CSR-Richtlinien-Umsetzungsgesetz thematisiert.

Zu Beginn wird auf die Absicht hinter dem Gesetz und die Entstehungsgeschichte naher eingegangen. Daraufhin erfolgt eine detaillierte Schilderung der Ausgestaltung des CSR- Richtlinien-Umsetzungsgesetzes. Das Kapitel schlieBt mit einer kritischen Wurdigung unter Beachtung wichtiger Stellungnahmen.

Im funften und somit letzten Kapitel werden die wichtigsten Erkenntnisse final zusammengefasst und die Frage nach der Beurteilung der Ausgestaltung des CSR beantwortet.

2. UBERSICHT UND ABGRENZUNG GRUNDLEGENDER BEGRIFFLICHKEITEN

2.1 Definition „CSR“ (Corporate Social Responsibility)

In der Fachliteratur findet man ein umfangreiches Angebot an diversen Definitionen von Corporate Social Responsibilty, da sich bis heute noch keine einheitliche, allgemein gultige Begriffsbestimmung gebildet hat.

Von daher ist schwierig, eine klare Definition fur Corporate Social Responsibility zu finden, da Begriffe wie Nachhaltigkeit oftmals synonym verwendet werden.9

Zwar zielen beide Begrifflichkeiten auf die Verantwortlichkeit ab, der Fokus bei der Debatte um die Vereinbarkeit im CSR-Kontext ist allerdings eine andere,10

Ganz allgemein wird unter CSR die soziale Verantwortung von Unternehmen gegenuber der Gesellschaft und ihrer Umwelt, in der sie agieren, verstanden.11

Dabei ist hervorzuheben, dass sich die Unternehmensverantwortung in einem freiwilligen Beitrag wiederspiegelt, welcher uber die normalen wirtschaftlichen und rechtlichen Verpflichtungen hinausgeht und als Ziel eine nachhaltige Entwicklung verfolgt.12 Der englische Ausdruck „social“ wird in diesem Kontext allerdings oftmals falschlicherweise mit dem Begriff „soziale Verantwortung“ ubersetzt.13 Dieser Terminus beschreibt allerdings noch viel mehr.

Corporate Social Responsibility umfasst als gesellschaftliche Unternehmensverantwortung nicht nur die sozialen Standards inklusive der Einhaltung von Menschenrechten, sondern daruber hinaus auch die okologische Herausforderung, wie den Umweltschutz und der nachhaltige Umgang mit vorhandenen Ressourcen, in gleichen MaBen.14 Die Ubernahme von unternehmerischer Verantwortung soll nicht nur gegenuber internen sondern auch gegenuber externen Anspruchsgruppen gewahrleistet werden.

Hierunter sind alle von der Geschaftstatigkeit des Unternehmens betroffene oder beeinflusste Akteure zu verstehen.15

Es gilt zwischen internen und externen Anspruchsgruppen zu unterscheiden. Zu den internen Stakeholdern gehoren die Eigentumer, das Management und die Mitarbeiter des Unternehmens, wobei Fremdkapitalgeber, Lieferanten, Kunden, Konkurrenzunternehmen, der Staat und die Gesellschaft sich zu den externen Interessengruppen zahlen.16

Die weltweit bekannteste Begriffsbestimmung veroffentlichte 2001 die Europaischen Kommission in ihrem EU-Grunbuch. Sie definiert CSR als ein „Konzept, das den Unternehmen als Grundlage dient, auf freiwilliger Basis soziale Belange und Umweltbelange in ihre Unternehmenstatigkeit und in die Wechselbeziehungen mit den Stakeholdern zu integrieren“ .17 Des Weiteren betrachtet die Europaische Kommission, dass CSR-Engagement nicht nur als Kostenausloser, sondern als eine Zukunftsinvestition, welche die komplette Wertschopfungskette mit berucksichtigt.18

Hierbei wird die CSR als eine wichtige Perspektive gesehen, um durch Verbesserung der sozialen und okologischen Belange eine Steigerung der Wettbewerbsfahigkeit zu generieren.19

Das wesentliche charakteristische Merkmal „Freiwilligkeit“ unterliegt jedoch in jungster Zeit einer gewissen Einschrankung, da die unternehmerischer Verantwortungsubernahme gegenuber der Gesellschaft verstarkt als Selbstverstandlichkeit angesehen wird und Verletzungen, bzw. Nichteinhaltungen des CSR-Konzepts massiver von der Politik verfolgt werden.20

Eine Abwandlung des CSR-Verstandnisses der Europaischen Kommission war unter anderen Grund fur die Anderung des Blickwinkels, denn seit 2011 lasst sie von der Freiwilligkeit ab.

In der uberarbeitet Version definiert sie CSR als „die Verantwortung von Unternehmen fur ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft.

Zudem werden funf nichtfinanzielle Aspekte festgelegt, welche die unternehmerische Verantwortung mindestens umfassen mussen. Hierzu zahlen: Sie muss eine Beschreibung des Geschaftsmodells und Angaben zu mindestens funf nichtfinanziellen Aspekten umfassen: Umwelt-, Arbeitnehmer- und Sozialbelange, Achtung der Menschenrechte sowie Bekampfung von Korruption und Bestechung.21

2.2 Unternehmerischer Nachhaltigkeit und nachhaltige Entwicklung

Die Ursprunge des Begriffs der nachhaltigen Entwicklung stammt aus dem Bereich der Forstwirtschaft und reicht in das 18. Jahrhundert zuruck, wo Oberberghauptmann Carl von Carlowitz bereits den Kahlschlag der Walder kritisiert hat. Er auBerte den Grundgedanken, dass nicht mehr Baume gefallt werden durften, als wieder nachwachsen konnen.22 Die in der heutigen Zeit wohl meist zitierteste Definition stammt aus dem sogenannten Brundtland-Bericht der Weltkommission fur Umwelt und Entwicklung aus dem Jahre 1987.23

„Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die den Bedurfnissen der heutigen Generationen entspricht, ohne die Moglichkeiten kunftiger Generationen zu gefahrden, ihre eigenen Bedurfnisse zu befriedigen undihren Lebensstilzu wahlen“24

Aus dieser Begriffserklarung lasst sich ableiten, dass die Bezeichnung Nachhaltigkeit nicht mehr ausschlieBlich fur Aspekte des Umweltschutzes gesehen wird, sondern vielmehr als Ziel einer langfristig orientierten Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik, welche in CSR-Aktivitaten konkretisiert werden.25

Okologische, wirtschaftliche wie auch gesellschaftliche Ziele zu kombinieren ist das Hauptanliegen jeglicher Nachhaltigkeitskonzepte.26

Die 1992 abgehaltene Umweltkonferenz in Rio de Janeiro verdeutlichte, dass nachhaltige Entwicklung mit ihrer okonomischen, okologischen, sozialen sowie kulturellen Dimension nur dann eine Chance auf Umsetzung hat, wenn die dahinter stehenden Ideen weltweit Nachklang finden.27 GroBer Bestandteil des Leitprinzips der nachhaltigen Entwicklung sind zum Teil schon langst vergessene oder in den Hintergrund getretene Wertvorstellungen wie demokratisches Bewusstsein, Solidaritat, Gerechtigkeit, gegenseitiger Respekt sowohl zwischen Menschen, Landern wie auch Generationen. Durch das Wiederbeleben dieser Wertevorstellungen konnte man ein langfristiges Bestehen der Weltgesellschaft sicherstellen und die Menschen uber Generationen ein friedvolles Leben fuhren.28

Das Konzept der nachhaltigen Entwicklung hat zwar Anklang in der Politik gefunden, dennoch besteht weiterhin das Problem, dass sich die gewonnenen Erkenntnisse in den Kopfen der Bevolkerung nicht festsetzen mochte.

Eine spezifische Definition fur den Nachhaltigkeitsbegriff, welcher vollkommen operationalisierbar ware, bleibt weiterhin aus.

Dies kann zu dem Problem fuhren, dass der Ausdruck nur als Phrase angesehen wird und die dahinterliegenden Interessen im Unklaren gelassen werden.29

Eine Vereinfachung der Identifikation von Konfliktfeldern sowie auch die Suche nach Losungen ist auf diesem Wege nicht moglich.30

Auf der anderen Seite bietet die Unscharfe des Nachhaltigkeitsbegriffes einen weiten Definitionsbereich und somit auch Chancen.

So offeriert das Leitbild einen Bezugsrahmen fur eine gleichberechtigte Debatte unterschiedlicher Interessensgruppen und gewahrt daruber hinaus auf Grund seiner Offenheit die Partizipation, welche fur akzeptable Kompromisse vonnoten ist.31

Oftmals werden die Begriffe „CSR“ und „Nachhaltigkeit“ konzeptuell gleichgesetzt.

Dies macht sich alleine schon bemerkbar auf den Internetseiten groBer, internationaler Konzerne. Dort existierende Beitrage zu CSR nehmen oftmals Stellung zu dem Thema Nachhaltigkeit, wie auch umgekehrt sich Artikel zum Thema Nachhaltigkeit auf gesellschaftliche Verantwortung besser gesagt CSR beziehen32

Das Konzept der Nachhaltigkeit hat sich im Gegensatz zum CSR jedoch auf einer breit gefacherten Grundlage zu einer weltgesellschaftlichen, politischen und richtungsweisenden Leitidee gestaltet. Nachhaltige Entwicklung ist dabei zur gesellschaftlichen Zielvorgabe fur verantwortungsvolles Unternehmenshandeln geworden.33

3. ASPEKTE DER CSR

3.1 Das Drei-Saulen Modell

Im Mittelpunkt von Corporate Social Responsibility steht die Auswirkung jeglicher unternehmerischer Handlung auf die Umwelt, die Politik, die Mitarbeiter wie auch auf die Gesellschafter.34

Es bestehen drei maBgebliche Bereiche, die sich unabhangig von der UnternehmensgroBe alle zusammen auf den wirtschaftlichen Gewinn auswirken („triple-bottom-line“).

Die klassischen okonomischen Fiihrungsaufgaben werden im sogenannten „Drei-Saulen-Modell“ (auch „magisches Dreieck“ genannt) der Nachhaltigkeit durch die soziale und die okologische Verantwortung erganzt.35

Sprich das Dach der Nachhaltigkeit stiitzt sich auf die drei eigenstandigen und gleichrangigen Saulen Okologie, Okonomie und Soziales.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung nach Volker, Stahlmann (2008): S. 613636

Man geht davon aus, dass Gerechtigkeit nur innerhalb dieses Dreiklangs moglich ist, daher sind die Dimensionen auf keinen Fall getrennt zu betrachten. Oftmals konnen die Ubergange flieBend sein und es kann zu Uberschneidungen kommen.37 Daraus ist abzuleiten, dass langfristiger okonomischer Erfolg nur innerhalb eines funktionierenden Okosystems und einer stabilen Sozialstruktur garantiert werden kann. Durch das EinflieBen dieser drei Dimensionen in das CSR-Konzept eines Unternehmens waren alle Handlungsfelder der CSR abgedeckt.38

Auf Grund des Zusammenwirkens der Dimensionen kann eine „Win-Win-Situation“ fur das Unternehmen geschaffen werden, was dem Ziel der CSR entspricht.

In anderen Worten heiBt das, dass es moglich ist einen wirtschaftlichen Vorteil aufgrund von gesellschaftlich verantwortlichen Handeln zu generieren. Auf der einen Seite wurde sich hierdurch das Image verbessern, auf der anderen Seite konnten dadurch eventuell hohere Gewinne vereinnahmt werden.39

3.2 Dimensionen Soziale Dimension

Die soziale Ebene betrifft sowohl die Gesellschaft als auch die Kunden.

Durch das Verhalten und die Bereitschaft eines Unternehmens kann dieses bei korrekter Ausubung Vorteile in zahlreichen Bereichen erlangen. Zu diesen zahlen unter anderem Vertrauen von Kunden und Mitarbeitern wie auch Glaubwurdigkeit.

Des Weiteren kann ein Unternehmen hierdurch Markentreue und Kundenloyalitat generieren. Auch gesellschaftliche Verantwortung gegenuber den Mitarbeitern wie auch gegenuber der Politik gehoren zur sozialen Saule und sind nicht zu unterschatzen. Ihnen ist enorme Aufmerksamkeit zuzuwenden, da die Motivation der Angestellten und die zum Teil daraus resultierenden Leistungsfahigkeit wie auch Leistungsbereitschaft sich direkt auf die Produktivitat des Unternehmens auswirken und somit ein zentrales Kapitel darstellen.40 Arbeitnehmer sind einer der wichtigsten Stakeholder und werden des Ofteren als das soziale Kapital eines Betriebes bezeichnet.

Die Gedanken zur Substituierbarkeit von Naturgutern lassen sich auf diese Weise auch auf das Sozialkapital ubertragen. Sprich Effekte von Mitarbeitermotivation oder Loyalitat sind nur in beschranktem Volumen durch okonomische Anreize wie Lohne und Gehalter ersetzbar.41 Die fehlende Substituierbarkeit dringt umso deutlicher hervor, wenn das Augenmerk nur auf das gesellschaftliche Kapital (Aspekte der Leistungsfahigkeit und Qualitat der staatlichen Infrastruktur oder des Bildungssystems) gerichtet ist.

In einem gesellschaftlichen Umfeld mit einer mangelhaften Infrastruktur oder einem notdurftigen Bildungssystem ist es fur Unternehmen extrem schwer erfolgreich zu agieren.42

Um ein angenehmes Betriebsklima zu generieren mussen die Bedingungen vor Ort nicht nur ethisch korrekt sein, sondern daruber hinaus die Angestellten zufrieden stellen. Hiervon sind Bereiche wie Einkommensstruktur, Arbeitsaufteilung, Arbeitszeiten sowie technisches Equipment betroffen.43

Weitere relevante Themen in der sozialen Dimension sind die Forderung der Gesundheit oder die Familienfreundlichkeit eines Betriebs. Letzteres befasst sich mit der Gleichberechtigung von Frauen und Mannern sowie der Kongruenz von Beruf und Familie. Auch Punkte wie die Anpassung der Arbeitszeit an individuelle Bedurfnisse, die Integration von Minderheiten, die Forderung von Aus- bzw. Weiterbildung wie auch die Wahrung von Menschenrechten betreffen ebenfalls diesen Bereich.44

Die Einhaltung von gesetzlich vorgeschriebenen Auflagen reicht allein oftmals nicht aus um eine solide Basis zwischen Unternehmen und Politik zu schaffen. Es wird daruber hinaus immer wichtiger, dass ein Betrieb sich gesellschaftlich engagiert und sein Wirtschaften transparent kommuniziert.45

Die meisten Handlungsfelder befinden sich in der sozialen Dimension daruber hinaus spielt sie in zahlreiche andere Felder mit hinein.46

Okologische Dimension

Im Zentrum der okologischen Nachhaltigkeit stehen wirtschaftliche Prozesse, die auf das Naturkapital, z.B. Mineralien, Pflanzen oder Tiere, zuruckgreifen.

Dabei hat man das Wissen erlangt, dass Naturkapital auf der Erde endlich ist und aus diesem Grund nicht unbegrenzt genutzt oder gar ausgenutzt werden darf. Es ist somit enorm wichtig eine unwiderrufliche Schadigung unserer lokalen bzw. globalen Okosysteme zu vermeiden und unseren naturlichen Kapitalstock in seinen Funktionen aufrecht zu erhalten.47 48

Ubertragt man dieses Leitbild auf die unternehmerische Ebene ergibt sich, dass die Nutzung von Energie und Ressourcen auf Dauer nicht groBer sein darf als deren Regenerationsfahigkeit bzw. als die Substitution ihrer Funktionen.

Zudem darf die Freisetzung von Schadstoffen und Energien auf Dauer nicht groBer sein als die Absorptionsfahigkeit der naturlichen Umwelt.

Es ist nicht moglich die okologische Dimension der Nachhaltigkeit isoliert zu betrachten. Unter Umstanden konnen okonomische und soziale Faktoren einen beachtlichen Einfluss aufweisen und moglicherweise sogar die Realisierung einer okologisch nachhaltigen Entwicklung verhindern.

Darunter sind hier beispielsweise der Wissensstand in der Bevolkerung oder extreme Wohlstandsdifferenzen zu verstehen.

Die Beziehung zwischen den Dimensionen okologische Nachhaltigkeit und soziale Nachhaltigkeit wird oftmals auch als Oko-Gerechtigkeit bezeichnet, ohne derweilen greifbare Konzepte fur dieses Teilproblem zu liefern.49

Die okologische Dimension war in den letzten Jahren vielen Veranderungen und ebenso Herausforderungen ausgesetzt, da umweltvertragliches bzw. okologisch, nachhaltiges Handeln eine immer groBere Rolle fur alle Stakeholder, insbesondere aber fur Investoren spielt. 50 51 Der Verzicht auf CSR in einem Unternehmen kann zu folgeschweren Problemen, beispielsweise in Form von schlechter Presse, fuhren.52 Besonders binnen der okologischen Dimension der CSR kommt dem Begriff Nachhaltigkeit eine auBerordentliche Bedeutung zu.53

Okonomische Dimension

Eine notwendige Voraussetzung zur Erfullung der okonomischen Dimension der Nachhaltigkeit sind betriebswirtschaftliche Ziele. Zu diesen zahlen unter anderem eine langfristige Liquiditatssicherung oder auch die Erfullung der Renditeforderungen der Eigenkapitalgeber.54 Um in der Begrifflichkeit der Nachhaltigkeitsdimensionen zu bleiben druckt die okonomische Effektivitat die ideale langfristige Erfullung dieser betriebswirtschaftlichen Ziele aus.

Okonomische Effektivitat ist kein Spezifikum der Nachhaltigkeit, jedoch ist sie naturgemaB eine essentielle Voraussetzung fur jedes weitere okonomische Handeln und ist somit unentbehrlich, auch in Bezug auf das Drei-Saulen-Modell.

4. DAS CSR-RICHTLINIEN-UMSETZUNGSGESETZ

4.1 Intention und Entstehung

Seit Jahren bestehen Publizitatspflichten fur die klassische Finanzberichtserstattung um interne und externe Adressaten des Jahresabschlusses auf eventuelle okonomische Risiken aufmerksam zu machen.

In Bezug auf die Nachhaltigkeitsberichterstattung lag eine derartige Obliegenheit bisher in Deutschland nicht vor. Sie basierte bis dato auf einer freiwilligen Basis.55 Allerdings stellt fur Investoren wie auch fur Konsumenten die Veroffentlichung von Nachhaltigkeitsinformationen bezuglich Umwelt, Sozialem sowie Punkte der Unternehmensfuhrung einen wesentlichen Parameter der Investitions- bzw. Kaufentscheidung dar, sofern diese aussagekraftig und vergleichbar sind.56

Durch den britischen Abgeordneten Richard Howitt naherte sich Europa mit Beginn der 90er Jahre dem Themengebiet „CSR“ in Form unterschiedlicher Auflagen und Berichte an.

Howitt vertrat schon damals die Ansicht, dass CSR sich positiv auf Wirtschaft und Gesellschaft auswirken wird.57

Im Jahr 1999 bringt er eine Beschlussfassung zur nichtfinanziellen Offenlegung im Europaischen Parlament ein, die den Auftakt der Bemuhung nach der Schaffung eines einheitlichen Regelungsrahmens auf EU-Ebene aufzeigt.58

Mit der gesetzlichen Verabschiedung der Richtlinie 2003/51/EG im Jahr 2003 gelang zum ersten Mal die Rechtspflicht zur Aufnahme nichtfinanzieller Informationen, soweit sie fur das Verstandnis des Geschaftsverlaufs oder der Lage der Gesellschaft von Bedeutung sind, in die Lageberichte europaischer Unternehmen.59

Auf Grund des offene Wortlautes der Richtlinie fuhrte sie zu Missverstandnissen und somit zu unterschiedlichen Anwendungen in den verschiedenen Mitgliedstaaten. Wahrend einige Lander Vorschriften in die Richtlinie interpretierten, die weit uber die Anforderungen hinausgingen, zeigten sich zudem wesentliche Unterschiede in der Ausgestaltung. Dies erschwerte die Informationsausarbeitung fur die Unternehmer wie auch fur die Stakeholder im Europaischen Binnenmarkt extrem.60

Im Jahr 2005 beschlieBt die deutsche Bundesregierung den Wortlaut im Zuge der Implementierung der Richtlinie in deutsches Recht in § 289 Abs. 3 und § 315 Abs. 1 S. 4 HGB zu ubernehmen. Ob die nichtfinanziellen Leistungsindikatoren in den Lagebericht bzw. Konzernlagebericht miteinbezogen werden soll, kann jedes Unternehmen individuell entscheiden. Diese Freiwilligkeit hat dazu gefuhrt, dass der Grad an Transparenz uber die okologischen und sozialen Auswirkungen deutscher Unternehmen kaum gestiegen ist.61

Erst nach Geschehnissen, wie zahlreichen Unternehmensskandalen sowie der europaischen Banken- und Staatsschuldenkrise wird das System der freiwilligen Offenlegung nichtfinanzieller Informationen kritisiert und der Wunsch nach einer Regulierung stark.62 Als Antwort entfernt sich 2011 die EU-Kommission bei der CSR-Begriffserlauterung erstmals von der Eigenschaft der Freiwilligkeit und starkt den Bedarf, Unternehmensangaben zu Umwelt- und Sozialthemen im EU-Binnenmarkt transparenter und homogener zu konzipieren via Vorlage eines Gesetzesansatzes.63

Die europaische Kommission legt am 16. April 2013 den Entwurf einer Richtlinie zur Anpassung der nichtfinanziellen Berichterstattung in Ubereinstimmung mit dem in Artikel 5 EUV zugrunde liegenden Subsidiaritatsprinzip vor. Durch diesen wird die Modernisierungsrichtlinie aus dem Jahr 2003 in Bezug auf die Qualitat der bereits veroffentlichten nichtfinanziellen Informationen wie auch auf die Quantitat der berichtenden Firmen als unzureichend erklart Weniger als 10% der europaischen Unternehmen berichten zu Nachhaltigkeitsthemen und hiervon sind die zur Verfugung stehenden Informationen oftmals fur die Bedurfnisse der Stakeholder unbefriedigend. Grund hierfur soll laut Kommission die mangelnde Regulierung auf EU- Ebene sein. Naturlich spielen auch die geringen Marktanreize fur die Unternehmen eine groBe Rolle, denn diese Informationen bereitzustellen kostet Geld und der Nutzen ist nur schwer messbar.64

Die neue Richtlinie soil groBe Unternehmen dazu verpflichten ihre Politik, ihre Resultate und Risiken mindestens im Bereich Umwelt anzugeben.

Auch Angaben zur Achtung der Menschenrechte und die Korruptionsbekampfung sollen einen Teil des Lageberichts beanspruchen. GroBere borsennotierte Konzerne mussen zudem Angaben uber ihre Diversitatspolitik in den Fuhrungsgremien niederlegen.65

Der neue Entwurf verfolgt die Ziele der Sicherstellung von Transparenz, Relevanz und Vergleichbarkeit durch die Prazisierung der bestehenden Anforderungen bei nichtfinanziellen Informationen. Des Weiteren soll die Vielfalt in den Verwaltungs-, Leitungs-, und Aufsichtsorganen erhoht werden um eine wirksame Kontrolle der Geschaftsleitung und somit eine robuste Unternehmensfuhrung sicherzustellen. Die Effizienz des Binnenmarktes wird durch die Verbesserung der Rechenschaftslegung und der Geschaftsergebnisse sichergestellt.66 Der eigentliche Richtlinienentwurf war in sich sehr vielseitig auszulegen und erzeugte somit einen enormen Spielraum fur Gestaltungsansatze. Dennoch stieB er seitens der Unternehmen und auch Staaten auf Gegenwehr und erfuhr somit eine deutliche Abschwachung, bevor schlussendlich am 22.Oktober 2014 die Richtlinie 2014/95/EU verabschiedet wurde.67

Die Pflicht zur Abgabe einer nichtfinanziellen Erklarung wird auf groBe Unternehmen mit durchschnittlich mehr als 500 beschaftigten Mitarbeitern und Unternehmen von offentlichem Interesse beschrankt im Vergleich zum ursprunglichen Entwurf.68

Das Offenlegen der nichtfinanziellen Kennzahlen im Lagebericht ist nun nicht mehr sofort von Noten, sondern kann bis zu sechs Monate nach dem Bilanzstichtag via zusatzlichem Printbericht oder auf der jeweiligen Unternehmenshomepage aufgezeigt werden.

Im Gegensatz zum ursprunglichen Entwurf enthalt diese Richtlinie eine Klausel, welche unter gewissen Voraussetzungen eine Befreiung der Berichtserstattungspflicht gewahrt. Hierunter fallen die Unternehmen, denen durch die Veroffentlichung nichtfinanzieller Informationen die Geschaftslage nachdrucklich gefahrdet wurde, wenn eine solche Nichtaufnahme ein den tatsachlichen Verhaltnissen entsprechendes und ausgewogenes Verstandnis des Geschaftsverlaufs, des Geschaftsergebnisses, der Lage des Unternehmens sowie der Auswirkungen seiner Tatigkeit nicht verhindert.69

Der anhaltende starke Protest vieler Unternehmen und wirtschaftlichen Interessenverbanden fuhrte letztendlich zu einer Abschwachung der CSR-Richtlinien. Sie wunschen sich weiterhin eine freiwillige nichtfinanzielle Berichtserstattung und bekraftigen ihre Position mit den Argumenten, dass erhebliche wirtschaftliche Belastungen wie auch erhohter Burokratieaufwand die Unternehmen finanziell schwachen, wenn nicht sogar ruinieren wurde.70

Auch die deutsche Bundesregierung sieht die gesetzliche Berichtspflicht zu sozialen und okologischen Informationen als Abkehr vom Freiwilligkeitsprinzip an und unterstutzt die Argumentation der Unternehmen, dass die Offenlegung mit erheblichem Burokratieaufwand verbunden sei und spricht sich somit dagegen aus.71

Am 31. Marz 2017 implementiert die deutsche Bundesregierung, mit Genehmigung des Bundesrates schlussendlich die Richtlinie 2014/95/EU zum CSR-Richtlinien- Umsetzungsgesetz in das deutsche Recht.72

Am 18. April 2017 wurde dieses im Bundesgesetzblatt verkundet und trat am 19. April 2017 in Kraft. Die bisherige Lageberichtserstattung bzw. Konzernlageberichtserstattung fur bestimmte groBe Unternehmen und Konzerne wurde durch das CSR-RUG um die Einsetzung der nichtfinanziellen Berichtserstattung erweitert. Zudem mussen groBe borsennotierte Aktiengesellschaften nun eine Beschreibung zum Diversitatskonzept offenlegen. Wird ein solches Konzept nicht angewendet, soll in der Erklarung beschrieben werden, warum dies der Fall ist.73

Im Endeffekt mochte der Gesetzgeber erreichen, dass bestimmte Unternehmen mehr uber nichtfinanzielle Aspekte ihrer Geschaftstatigkeit offenlegen, um somit die Verantwortung dieser Themen wahrzunehmen und diesbezuglich sinnvolle Informationen an Investoren, Lieferanten und Verbraucher wie auch die Offentlichkeit zu vermitteln. Zudem mochte der Gesetzgeber mit der Berichtspflicht aber auch versuchen das Verhalten der Unternehmen in Bezug auf nachhaltiges Wirtschaften positiv zu beeinflussen und gleichzeitig der internen Unternehmenssteuerung die Moglichkeit der Erkennung von Chancen und Risiken in diesem Bereich einraumen, ohne dabei einem ubermaBigen Verwaltungsaufwand fur kleine und mittlere Unternehmen zu erzeugen.74

[...]


1 Vgl. Ulshofer/ Bonnet (2009), S.9

2 Vgl. Franz, (2010): S. 156 ff.

3 Vgl. Etter/ Fieseler (2011), S269

4 Vgl. Handelsblatt (2013)

5 Vgl. bpd.de (2018)

6 Vgl. Labbe/ Stein (2007), S. 2661

7 Vgl. Deutscher Bundestag (2017)

8 Vgl. Der Betrieb (2018), S.1605 - 1612

9 Vgl. Stoll (2009), S.58

10 Vgl. ebenda

11 Vgl. Hardtke (2010), S.18

12 Vgl. Schaltegger/ Muller (2008), S.18

13 Vgl. Kirchhoff (2006), S.17

14 Vgl. ebenda

15 Vgl. Freeman, Edward (1984), S. 46

16 Vgl. Ulrich/ Fluri, (1992), S. 79

17 Europaische Kommission (2001), S. 7

18 Vgl. Schmiedeknecht, M.H. (2011), S. 33

19 Vgl. Kommission der Europaischen Gemeinschaften (2001), S. 7.

20 Vgl. Verfuhrth, Nora (2016): S. 25

21 Vgl. Europaische Kommission (2011): S. 7-8

22 Vgl. Tremmel (2003), S. 97-98

23 Vgl. Knorr (1997), S. 3 f.

24 Brundtland-Report (1987)

25 Vgl. Wieser (2005), S.43f

26 Vgl. ebenda, S.44

27 Vgl. Michelsen/ Godemann (2005), S.9

28 Vgl. Michelsen/ Godemann (2005), S.9

29 Vgl. GeBner (2008), S.14

30 Vgl. ebenda

31 Vgl. ebenda

32 Vgl. Curbach (2009), S.27

33 Vgl. ebenda

34 Vgl. Koppl/ Neureiter (2004), S.21

35 Vgl. Finkemagel (2007), S.13

36 Vgl. Stalilmann, V. (2008), S.61

37 Vgl. Kuhlen (2005), S.24

38 Vgl. ebenda

39 Vgl. ebenda

40 Vgl. ebenda

41 Vgl. Dyllick/ Hockerts (2002), S.134

42 Vgl ebenda, S.135

43 Vgl. PRVA (2006), S.14

44 Vgl. ebenda

45 Vgl. Kuhlen (2005), S.24

46 Vgl. Druckenthaner (2007), S.23

47 Vgl. Knorr (1997), S. 9

48 Vgl. Dyllick/ Hockerts (2002), S. 133

49 Vgl. Schaltegger/ Bennett/ Burritt (2006), S. 8.

50 Vgl. Druckenthaner (2007), S.25

51 Vgl. Koppl/ Neureiter (2004), S.21

52 Vgl. Druckenthaner (2007), S.25

53 Vgl. ebenda

54 Vgl. Dyllick/ Hockerts (2002), S. 33

55 Vgl. Lubke (2012), S.185

56 Vgl. Hetzel (2013), S.11

57 Vgl. Schweren/Brink (2016), S.178

58 Vgl. Kinderman (2015), S.614

59 Vgl. Europaisches Parlament (2003), S.3

60 Vgl. Europaische Kommission (2013), S. 3

61 Vgl. Lubke (2012), S 185

62 Vgl. Kinderman (2015): S. 614

63 Vgl. Europaische Kommission (2011), S. 14-15

64 Vgl. Europaische Kommission (2013), S.4-7

65 Vgl. Europaische Kommission (2013), S.10ff

66 Vgl. ebenda, S.3

67 Vgl. Kinderman (2015), S.615-616

68 Vgl. Amtsblatt der Europaischen Union (2014), S.4

69 Vgl. ebenda

70 Vgl. Kinderman (2015), S.616-617

71 Vgl. Deutsche Bundesregierung (2011): S. 2

72 Vgl. Ernst & Young (2017), S. 1

73 Vgl. WP Praxis (2017), S.157

74 Vgl. Der Betrieb (2017), S.617 - 624

Ende der Leseprobe aus 40 Seiten

Details

Titel
Das CSR-Richtlinien-Umsetzungsgesetz. Eine kritische Analyse der nichtfinanziellen Erklärung vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen
Hochschule
Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart
Note
1,9
Autor
Jahr
2018
Seiten
40
Katalognummer
V457520
ISBN (eBook)
9783668897403
ISBN (Buch)
9783668897410
Sprache
Deutsch
Schlagworte
csr-richtlinien-umsetzungsgesetz, eine, analyse, erklärung, hintergrund, entwicklungen
Arbeit zitieren
Diana Württemberger (Autor), 2018, Das CSR-Richtlinien-Umsetzungsgesetz. Eine kritische Analyse der nichtfinanziellen Erklärung vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/457520

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