Angemessenheit regulatorischer Kontrollmaßnahmen der originären und derivativen Liquiditätsrisiken


Studienarbeit, 2017
41 Seiten, Note: 2,1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Symbolverzeichnis

1. Einleitung

2. Liquiditätsrisiken
2.1 originäre Liquiditätsrisiken
2.2 derivative Liquiditätsrisiken

3 Aufsichtsrechtliche Kontrollmaßnahmen
3.1 Liquiditätsverordnung (LiqV)
3.2 Liquidity Coverage Ratio (LCR)
3.3 Net Stable Funding Ratio

4 Kritische Würdigung und Angemessenheit der Kontrollmaßnahmen
4.1 Angemessenheit der Kontrollmaßnahmen
4.2 Grenzen und Kritik der Kontrollmaßnahmen

5 Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1 Derivative und originäre Liquiditätsrisiken

Abb. 2 Kreditrisiko (Bonität und Ausfall)

Tabellenverzeichnis

Tab. 1 Beispielbilanz Terminrisiko (vereinfacht)

Tab. 2 Reagibilität Marktwert (Bilanzstruktur)

Tab. 3 Liquiditätskennzahl (verschiedene Laufzeitbänder)

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Symbolverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Das Risikomanagement in Banken zur Identifikation und Steuerung verschiedener Erfolgsdeterminanten gewinnt mit zunehmender Globalisierung und Standardisierung, besonders im Wirkungsbereich der Europäischen Union (EU) zunehmend an Bedeutung.1 Mit den seit dem Jahr 2013 gültigen Vorschriften des Basler Ausschusses der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) zur Regulierung von Banken (Basel III) wird ein stärkerer Fokus auf die Kapitalausstattung und Liquiditätslage der Banken gelegt.2 Dabei sind das Capital Requirements Directive (CRD IV) und die Capital Requirements Regulation (CRR) die wichtigsten Bestandteile der Regulierungsmaßnahmen des Finanzmarktes. Ziel dieser Regulierungen ist es, einen Finanzmarkt zu schaffen, der sowohl durch Minderungen der systematischen Risiken, als auch durch eine Stärkung des Wirtschaftssystems gekennzeichnet ist. Darauf aufbauend sollen Vertrauen und Zuverlässigkeit in den Finanzmärkten gesteigert werden, die auch eine Förderung des Wettbewerbs zur Folge hätten, und so die Effizienz der Märkte steigern würden.3 Der Fokus dieser Studienarbeit wird dabei auf die möglichen Liquiditätsrisiken und die regulatorischen Kontrollmaßnahmen der Bankenaufsicht gelegt, da diese Risiken wesentliche Faktoren in der Gesamtstruktur eines Finanzinstituts darstellen. So wurde beispielsweise versucht, während der Subprime-Krise forderungsbesicherte Wertpapiere (ABS) zu verkaufen, was zu einer Illiquidität am Finanzmarkt führte und Banken dazu zwang, Liquiditätslinien zur Verfügung zu stellen, welches außerhalb ihrer Möglichkeiten lag und so zur Insolvenz einiger Geldhäuser führte.4 Reaktion der europäischen Zentralbank (EZB) und europäischen Aufsichtsbehörde, auch European Banking Authority (EBA) genannt, auf diese Umstände war die Einführung eines Single Rulebooks, um eine einheitliche Behandlung der Kreditinstitute innerhalb der EU zu schaffen. Dabei wurden auch Kennzahlen zur Beurteilung der Liquidität entwickelt, die verschiedene Liquiditätsrisiken beurteilen und somit Steuerungsmöglichkeiten der Aufsichtsbehörden darstellen.

Mit der Einführung dieser „neuen“ Kennzahlen stellt sich jedoch nun die Frage, ob eine Beurteilung der Liquiditätsrisiken mit Hilfe der regulatorischen Kontrollmaßnahmen adäquat ist. Die aufsichtsrechtlichen Methoden müssen dabei die verschiedenen Arten der Liquiditätsrisiken darstellen können und sie sowohl in ihrer Fristigkeit, als auch Signifikanz unterscheiden.

Die Forschungsfrage dieser Studienarbeit lautet daher:

Sind die regulatorischen Kontrollmaßnahmen zur Beurteilung der verschiedenen Liquiditätsrisiken geeignet?

Somit ist es Ziel dieser Arbeit, die bestehenden Kennzahlensysteme auf ihre Geeignetheit zu überprüfen und Grenzen und Chancen dieser Modelle aufzuzeigen.

Der Fokus wird hierbei auf die Sichtweise eines kleinen bis mittelgroßen Kreditinstituts gelegt, welches sich den Anforderungen der Aufsichtsbehörden stellen muss. Auf die Interessen der EBA und EZB soll darüber hinaus ebenfalls Bezug genommen werden, da diese maßgeblich mit der Regulierung des Finanzmarkts eine sukzessive Verbesserung anstreben.5 Tatsächliche Berechnungen der einzelnen Kennzahlen sollen dabei nicht Gegenstand der vorliegenden Arbeit sein.

Unterteilt wird diese Studienarbeit in drei Kernbereiche, die der Beantwortung der Forschungsfrage dienen. Nach den einleitenden Worten erfolgt im darauffolgenden zweiten Kapitel eine Unterteilung der Liquiditätsrisiken in die originären und derivativen Risiken (Abb. 1).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: http://www.deutsches-institut-bankwirtschaft.de/Wachs Liquiditaetsrisikomanagement

Abbildung 1: Derivative und originäre Liquiditätsrisiken

Im dritten Kapitel wird anschließend auf die einzelnen Verfahren zur Steuerung und Messung von Liquiditätsrisiken eingegangen, wobei der Fokus auf die regulatorischen Kennzahlen gelegt wird. Schließlich erfolgt im vierten Kapitel die kritische Würdigung der zuvor beschriebenen Methoden. Diese werden miteinander verglichen, um eine geeignete Kontrollmaßnahme darzustellen. Am Ende des Kapitels wird auf die Chancen und Grenzen der Liquiditätssteuerungsmaßnahmen eingegangen. Die Schlussbetrachtung am Ende der Studienarbeit fasst die wesentlichen Ergebnisse in Bezug auf die o.g. Forschungsfrage zusammen.

2. Liquiditätsrisiken

„Das Liquiditätsrisiko wird durch die Institute im Wesentlichen zwischen dem Liquiditätsrisiko im engeren Sinne (Zahlungsunfähigkeitsrisiko) als der Gefahr, dass die Bank ihre gegenwärtigen und zukünftigen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr vollständig oder fristgerecht nachkommen kann und dem Refinanzierungsrisiko als die Gefahr, zusätzliche Refinanzierungsmittel nur zu erhöhten Marktzinsen beschaffen zu können unterschieden.“6

2.1 originäre Liquiditätsrisiken

Bei der Liquiditätsrisikobetrachtung wird zwischen originären und derivativen Risiken unterschieden. Originäre Liquiditätsrisiken werden dabei in die Einzelaspekte Terminrisiko, Abrufrisiko, sowie Refinanzierungsrisiko unterteilt und stellen Liquiditätsrisiken dar, die sich auf den Erfolg der Unternehmen auswirken können.7

2.1.1 Refinanzierungsrisiken

Um die Refinanzierungssituation und die darauf aufbauenden Refinanzierungsrisiken der Kreditinstitute darstellen zu können, ist eine partikuläre Betrachtungsweise des Refinanzierungsbegriffs notwendig.8 Im Allgemeinen wird die Refinanzierung als Mittelbeschaffung bezeichnet, die insbesondere zur Steigerung des Kreditvergabepotenzials genutzt wird und aus Fremd- oder Eigenkapital bestehen kann.9 Kreditinstitute nehmen hierbei eine besondere Stellung ein, da diese hauptsächlich durch Fremdkapital refinanziert sind und unterschiedliche Fristigkeiten zur Bildung der Aktiv-Passiv-Struktur nutzen.10 Somit ist das Eigenkapital für die Refinanzierungskraft der Banken nur untergeordnet zu betrachten und wird zur Begrenzung der Adress-, Marktpreis- und operationellen Risiken aus bankaufsichtsrechtlicher Sichtweise verwendet.11 Diese Betrachtungsweise der Refinanzierung fokussiert sich hauptsächlich auf die Passivseite der Bilanz, wobei bei einer Liquidierung von Vermögensgegenständen in liquide Mittel wie Barreserven der Begriff der Refinanzierung ebenfalls Anwendung findet.12

Zur weiteren Betrachtung der Risiken, die bei der Refinanzierung entstehen können, ist eine Abgrenzung des Begriffs „Risiko“ bedeutend. Dieser lässt sich als Unsicherheit zukünftiger Umweltzustände innerhalb verschiedener Entscheidungssituationen, oder als Abweichen des effektiven Ergebnisses vom Planziel definieren.13 Das Refinanzierungsrisiko oder Anspannungsrisiko kann somit als Umstand verstanden werden, bei dem sich ein Kreditinstitut nicht refinanzieren kann, bzw. nur zu einem überhöhten Zinsaufwand eine entsprechende Refinanzierungsposition erhält. Dies tritt in besonderem Maße dann ein, wenn Kreditinstitute nicht in der Lage sind, für eingegangene Fristentransformationen dementsprechende Refinanzierungsmittel zu beschaffen. Ein Beispiel für solch ein Risiko kann die Befristung der Aktivseite auf fünf Jahre mit einer Refinanzierung der Passivseite auf einem Jahr sein. Liegt hierbei nun eine positive Fristentransformation vor, muss sich das Kreditinstitut nach Ablauf der Passivseite neu finanzieren und hat damit das Risiko keine Mittel erhalten zu können.

2.1.2 Terminrisiko

Das aktive Terminrisiko betrachtet in einem größeren Maße die Aktivseite der Bilanz und somit die Kapitalbindungsdauer der Einzelpositionen.14 Dabei beschreibt das Risiko die Gefahr, dass Aktivgeschäfte unplanmäßig verlängert werden müssen. Gründe für solche Ungewissheiten können bspw. ausstehende Zins- und Tilgungsleistungen der Gegenparteien, oder auch andere Markthemmnisse, die besonders durch Auslandsaktivitäten begründet werden, sein.15 16 Im Gegensatz dazu beschreibt das passivische Terminrisiko die unplanmäßige Verkürzung der Kapitalbindungsdauer bei Passivgeschäften, die durch die vorzeitige Verfügung der Einleger und die Duldung der Kreditinstitute über diese Verfügung entstehen kann.17 Ein Beispiel für ein Terminrisiko kann dabei folgendes Szenario sein:

Die in Tabelle 1 abgebildete Bilanz dient zur Veranschaulichung des Szenarios und ist deshalb stark vereinfacht dargestellt. Des Weiteren wird eine Fristentransformation der Aktiv- und Passivseite vernachlässigt. Ausgangslage für dieses Szenario ist die Aufnahme von Fremdkapital in Höhe von 200 Tsd. EUR zu einem Zinssatz von 2 %, welches befristet dem Unternehmen zur Verfügung steht. Gleichzeitig wird dieses aufgenommene Kapital Kunden in Form von Darlehen mit gleicher Fristigkeit zur Verfügung gestellt. Bei Eintritt des Umstandes, dass die ausgegebenen Darlehen nicht vom Kunden zurückgezahlt werden können oder nur verspätet gezahlt wird, ist das Kreditinstitut nicht mehr in der Lage, den Verbindlichkeiten, die es eingegangen ist, nachzukommen. Somit entsteht eine ungeplante Verlängerung der Kapitalbindungsdauer (Forderung an Kunden) und das Kreditinstitut geht dabei Terminrisiken ein.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Darstellung

Tab. 1: Beispielbilanz Terminrisiko (vereinfacht)

2.1.3 Abrufrisiko

Ähnlich wie beim Terminrisiko wird auch bei dem Abrufrisiko zwischen einer aktivischen und passivischen Betrachtungsweise unterschieden, darüber hinaus können auch außerbilanzielle Geschäfte dieses Risiko bestärken.18 Bei aktiven Kundengeschäften kann dies beispielsweise die unerwartete Inanspruchnahme einer Kreditlinie sein, die zwar vereinbart, jedoch nicht terminiert wurde.19 Somit ruft der Kunde der Bank Mittel ab, die dem Unternehmen nicht zur Verfügung stehen könnten. Auf der anderen Seite der Bilanz entstehen Abrufrisiken, wenn Kundeneinlagen unerwartet abgerufen oder ausgezahlt werden, die die Mittel des Kreditinstituts maßgeblich repräsentieren, obwohl die Fristigkeit der Einlage noch nicht erreicht ist.20 Hauptsächlich tritt diese Art des Risikos im Großkredit und -einlagengeschäft auf.21 Abrufrisiken können folglich als Gegenparteirisiken tituliert werden, da sie in Abhängigkeit zum Einleger bzw. Kreditnehmer stehen. Folglich können Kreditinstitute dieses Risiko nicht aktiv steuern, da sie keinen Einfluss auf die o. g. exogenen Faktoren nehmen können. Dennoch ist es ihnen möglich, präventive Maßnahmen zu ergreifen, die zur Minderung des Risikos führen.

2.2 Derivative Liquiditätsrisiken

Derivative Liquiditätsrisiken, auch abgeleitete Liquiditätsrisiken genannt, werden als separate Risikogruppe innerhalb der Liquiditätsbetrachtung gekennzeichnet. Sie stellen dabei originäre Risiken in ihrer jeweiligen Risikokategorie dar, die Einfluss auf die Liquiditätslage der Kreditinstitute nehmen können.22 Die folgenden derivativen Erfolgsrisiken stammen dabei aus verschiedensten Bereichen des Risikomanagements, fügen sich jedoch in dem Bereich der originären Erfolgsrisiken ein.

2.2.1 Kreditrisiko

Das Kreditrisiko wird in der Literatur auch als Synonym für Ausfall- und Bonitätsrisiko verwendet und ist somit das klassischste Bankrisiko.23 Aus diesem Grund sind dessen Auswirkungen für die Zahlungsunfähigkeit der Kreditinstitute von hoher Bedeutung. Im Mittelpunkt dieser Risikobetrachtung stehen die Kreditvergabe, und die daraus für den Kreditgeber schließende Gefahr, dass der Kreditnehmer sich in Hinblick auf seine Bonität verschlechtert, oder im akutesten Fall, mit seinen Tilgungen ausfällt.24 Diese Unterteilung in Bonitäts- und Ausfallrisiko ist in Abbildung 2 dargestellt und wird im Folgenden weiter erläutert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Wagner, E. (2008)

Abb. 2: Kreditrisiko (Bonität und Ausfall)

Als Risiko der Bonitätsverschlechterung wird der Umstand bezeichnet, bei dem sich die Kreditqualität während der Laufzeit verschlechtert, jedoch nicht in einen Kreditausfall endet.25 Das Risiko wird hierbei dahingehend definiert, dass eine Verschlechterung der Bonität folglich zu einer Wertminderung des Kredites führt, da eine Bonitätsverschlechterung eine Erhöhung der Ausfallwahrscheinlichkeit bedeutet und ihren Niederschlag in einer Rating-Abstufung wiederfindet.26 Im Gegensatz zur Bonitätsverschlechterung beschreibt das Ausfallrisiko die Gefahr, dass ein Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen überhaupt nicht, nicht fristgerecht, oder nur im eingeschränkten Umfang nachkommt.27 Das Ausfallrisiko führt zu dem tatsächlichen Eintreten eines Ausfallszenarios schließlich zu einer Realisierung eines Verlustes. Absicherungen der Kreditinstitute durch Sicherheiten verschiedenster Art können diese Verlusterwartungen eingrenzen und somit sich folglich positiv auf abgeleitete Liquiditätsrisiken auswirken. Denn eine negative Auswirkung, die bspw. durch einen Kreditausfall hervorgerufen werden könnte, führt dazu, dass Zahlungsmittel genutzt werden müssen, um dem erwarteten Verlust entgegenwirken zu können. Dieser Abfluss der Zahlungsmittel nimmt dann Einfluss auf die Zahlungsfähigkeit des Kreditinstituts, welches einen wesentlichen Faktor zur Bewältigung der o.g. originären Liquiditätsrisiken darstellt.28

2.2.2 Zinsänderungsrisiko

Der Hauptertrag der Finanzbranche wird in idealtypischen Konjunkturzyklen hauptsächlich durch das zinstragende Geschäft erwirtschaftet, weshalb das Zinsänderungsrisiko für die Banken eine übergeordnete Rolle bei der Adjustierung der Risiken spielt.29 Eine Unterteilung des Zinsänderungsrisikos kann grundsätzlich in bonitäts- und zinsinduzierten Bereiche erfolgen. Ersteres wurde im vorhergegangenen Kapitel bereits erläutert, weshalb eine Betrachtungsweise auf das zinsinduzierte Zinsänderungsrisiko erfolgt.

Im Allgemeinen lässt sich das Zinsänderungsrisiko als negative Entwicklung des periodisierten Zinsergebnisses oder barwertiger Zinspositionen verstehen, die durch veränderte Marktzinsen hervorgerufen werden können.30 Unter Berücksichtigung aller bilanziellen und außerbilanziellen Geschäfte werden alle potenziellen Marktwertveränderungen ermittelt, indem eine Bewertung der diskontierten Cashflows erfolgt.31 Daraus folgt, dass Phasen, in denen das Zinsniveau steigt, zu Gewinnen, und Phasen, in denen dieses sinkt, zu Verlusten führen, wenn eine absolut stärkere Reagibilität des Marktwertes der Passiva (Verbindlichkeiten) im Vergleich zum Marktwert der Aktiva herrscht (Tab. 2).32

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Darstellung

Tab. 2: Reagibilität Marktwert (Bilanzstruktur)

[...]


1 Vgl. Kumar, N. / Singh J. P. (2013): S. 23 f.

2 Vgl. Breidenbach, S. (2011): S. 7.

3 Vgl. http://www.bundesfinanzministerium.de/ (Stand .09.03.2017).

4 Vgl. Hartmann-Wendels, T. (2008): S. 691.

5 Vgl. Bitz, M. / Matzke, D. (2011): S. 321.

6 Seel, G. (2013): S. 15.

7 Vgl. Wachs, A. (2010): S. 4.

8 Vgl. Hofmann, M. (2009): S. 5.

9 Vgl. Gramlich, L. / Gluchowski, P. / Horsch, A. / Schäfer, K. / Waschbusch, G. (2013): S. 1112.

10 Vgl. Schierenbeck, H. / Lister, M. / Kirmße, S. (2014): S. 577.

11 Vgl. Hofmann, M. (2009): S. 5.

12 Vgl. Wagner, R. / Schmeling, M. / Mayer, M. / Kremp, S. (2002): S. 15 ff.

13 Vgl. Šotić, A. / Rajić, R. (2015): S. 23.

14 Vgl. Wachs, A. (2010): S. 4.

15 Vgl. Stuchly O. (2009): S. 38.

16 Vgl. Schierenbeck, H. / Lister, M. / Kirmße, S. (2014): S. 578.

17 Vgl. Zeranski, S. (2010): S. 228.

18 Vgl. Seel, G. (2013): S. 18.

19 Vgl. ebenda.

20 Vgl. Thomas, C. (2015): S. 9.

21 Vgl. Schierenbeck, H. / Lister, M. / Kirmße, S. (2014): S. 375.

22 Vgl. Ebenda. S. 579.

23 Vgl. Wagner, E. (2008): S. 6 f.

24 Vgl. Ebenda, S. 7.

25 Vgl. Wenz, J. (2014): S. 73.

26 Vgl. Loos, P. / Krcmar, H. (2007) S. 244 f.

27 Vgl. Wolke, T. (2015): S. 176 f.

28 Vgl. http://www.bafin.de (Stand 09.03.2017).

29 Vgl. Schierenbeck, H. / Lister, M. / Kirmße, S. (2014): S. 475.

30 Vgl. Kruse S. (2014): S. 53.

31 Vgl. Schierenbeck, H / Lister, M. / Kirmße, S. (2014): S. 475.

32 Vgl. Ebenda.

Ende der Leseprobe aus 41 Seiten

Details

Titel
Angemessenheit regulatorischer Kontrollmaßnahmen der originären und derivativen Liquiditätsrisiken
Hochschule
Akademie Deutscher Genossenschaften ADG e.V.
Note
2,1
Autor
Jahr
2017
Seiten
41
Katalognummer
V457660
ISBN (eBook)
9783668873650
ISBN (Buch)
9783668873667
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Regulatorik, Meldewesen, Banking, Bank, Basel III, LCR, NSFR, Liquidität, Liquiditätsrisiken
Arbeit zitieren
Peter Schmunkamp (Autor), 2017, Angemessenheit regulatorischer Kontrollmaßnahmen der originären und derivativen Liquiditätsrisiken, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/457660

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