Therapie- und Präventionsmöglichkeiten bei Rückenschmerzen und Skoliose


Akademische Arbeit, 2017
27 Seiten

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Ursachen von Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen

3. Skoliose
3.1. Definition und Einteilung
3.2. Ursachen
3.3. Symptome
3.4. Diagnose

4. Therapiemöglichkeiten
4.1. Physiotherapie
4.2. Orthesenbehandlung (Korsett)

1. Einleitung

Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Schmerzproblemen in unserer Gesellschaft.1 Es wird von einem „Volksleiden der modernen Zivilisation“2 gesprochen. Hatten doch vor 100 Jahren noch signifikant wenige Rückenprobleme, klagt heute fast jeder mindestens einmal in seinem Leben über solche. Dabei sind etwa 90% der Beschwerden unkompliziert und können selbst behoben werden. Der restliche Teil muss unter ärztlicher Aufsicht behandelt werden.3 Bereits Kinder- und Jugendliche leiden unter Rückenbeschwerden. Das Thema dieser Arbeit beleuchtet genau die zuvor genannte Problematik und zeigt die Therapie- und Präventionsmöglichkeiten für Rückenschmerzen auf. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Wirbelsäulenverkrümmung Skoliose.

Zunächst wird erläutert, welche Ursachen es für die vielen Rückenbeschwerden, vor allem bei Kindern und Jugendlichen, gibt. Anschließend wird erklärt, wie man Skoliose definiert und in welche verschiedenen Bereiche Skoliose klassifiziert wird. Daraufhin werden die Ursachen der Skoliose wie auch die Symptome und die Diagnose benannt. Als nächstes wird man mehr über die Therapie- und Präventionsmöglichkeiten erfahren. Als Therapiemöglichkeiten stehen je nach Schweregrad der Verkrümmung, die physiotherapeutische Behandlung, bei der die dreidimensionale Skoliosebehandlung nach Schroth erläutert wird, die Orthesenbehandlung, anhand derer auf verschiedene Korsetts eingegangen wird, und die operative Behandlung, bei der die dorsale und ventrale Skolioseoperation betrachtet wird, zur Auswahl. Anschließend werden die Präventionsmöglichkeiten untersucht. An dieser Stelle beschränke ich mich auf die Prävention durch die richtige Haltung und Ernährung, Bewegung sowie das gezielte Krafttraining. Am Ende der Arbeit werden eigene Lösungsvorschläge zur Prävention von Rückenbeschwerden in der Schule aufgezählt.

2. Ursachen von Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen

Eine finnische Studie aus dem Jahr 2014 besagt, dass jedes dritte Kind in der Pubertät unter Rückenschmerzen leidet.4 Warum haben schon so viele Kinder Rückenbeschwerden? Eine der Hauptursachen ist mangelnde Bewegung. In der Kindergartenzeit können sich die Kinder noch ausreichend bewegen, aber mit Beginn der Schulzeit müssen die Kinder immer mehr sitzen, denn die meisten Tätigkeiten in der Schule erfolgen im Sitzen.5 Aufgrund dessen wird die Wirbelsäule „nur noch einseitig belastet, die wenig trainierten Muskeln schrumpfen und können ihre Aufgabe dadurch nicht mehr erfüllen.“6 Auch eine zu niedrige Stundenzahl von Schulsport trägt zur mangelnden Bewegung bei.7 Nach dem Schulunterricht wurde früher viel mehr draußen gespielt, somit hatten die Kinder eine Abwechslung zum Schulalltag. Heute kommen die Kinder nach Hause und müssen lange Hausaufgaben machen, schauen viel fern, spielen am Computer, am Handy oder an Spielekonsolen. Hier sitzen die Kinder nicht aufrecht und es kommt dem zufolge nicht nur zu schweren Haltungsschäden, sondern die Muskulatur bildet sich auch zurück. Zusätzlich sollten Kinder auch einen angepassten Schulranzen und Schreibtischstuhl haben, um die Haltung positiv zu beeinflussen. Meist tragen die Kinder ihren Rucksack nur auf einer Seite, so kommt es zu einer einseitigen Belastung des Rückens und das Kind bekommt dadurch Rückenschmerzen. Aufgrund fehlender Bewegung kann es zu Übergewicht kommen, was eine weitere Ursache sein kann. Betroffene bewegen sich meist nicht viel, und durch das hohe Gewicht wird die Wirbelsäule zusätzlich belastet. Seelische Belastungen, wie z.B. Stress oder Kummer, können eine Ursache von Rückenschmerzen auch schon bei Kindern sein.8 Hinter anhaltenden Rückenschmerzen kann auch die Wirbelsäulenverkrümmung Skoliose stecken, die im Folgenden untersucht wird.

3. Skoliose

3.1. Definition und Einteilung

Da auf Skoliose der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt, soll diese zunächst definiert werden. Als „Skoliose wird eine komplexe dreidimensionale Verdrehung der Wirbelsäule beschrieben. Die Wirbelsäule ist auch zur Seite, nach rechts und links, geschwungen und weist zusätzlich eine Verdrehung (Rotation) der Wirbelkörper gegeneinander auf.“9 Der Begriff kommt aus dem Griechischen von „skolios“ und bedeutet krumm.10 Skoliose wird als Wachstumsdeformität bezeichnet, da sie häufig in ausgeprägten Wachstumsphasen der Wirbelsäule, meist in der Pubertät, auftritt.11 Darum passt Skoliose in den Rahmen dieser Arbeit, weil es in den Wachstumsphasen zu Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen kommt. Man unterscheidet zwischen struktureller und funktioneller Skoliose. Bei der strukturellen Skoliose sind einzelne Wirbelkörper verdreht und die Wirbelsäule ist dauerhaft verbogen. Deshalb wird sie als echte Skoliose bezeichnet. Die funktionelle Skoliose ist nur eine vorübergehende Verkrümmung der Wirbelsäule.12

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Verschiedene Formen der Skoliose:

1. Thorakale Skoliose, 2. Lumbale Skoliose 3. Thorakolumbale Skoliose 4. Thorakale und lumbale Skoliose

Außerdem gibt es unterschiedliche Formen der Skoliose: thorakale Skoliose, lumbale Skoliose, thorakolumbale Skoliose, thorakale und lumbale Skoliose. Bei der thorakalen Skoliose ist die Brustwirbelsäule verbogen, während bei der lumbalen Skoliose die Lendenwirbelsäule verbogen ist. Liegt die Verkrümmung im Übergangsbereich zwischen der Brust- und Lendenwirbelsäule handelt es sich um eine thorakolumbale Skoliose. Ist die Lenden- und Brustwirbelsäule verkrümmt, spricht man von einer thorakalen und lumbalen Skoliose.13 (Abb.1) Die Verkrümmung kann sowohl links- als auch rechtskonvex sein, je nachdem auf welcher Seite die Wirbelsäule verbogen ist.14 Es ist wichtig, die Skoliose einzuteilen, weil sonst eine falsche Behandlung eingeleitet werden könnte.

3.2. Ursachen

Die Ursache der Skoliose ist bei 80-90% der Fälle idiopathisch, das ist der medizinische Fachbegriff für „Ursache nicht bekannt“. Die Skoliose entsteht also in der Wachstumsphase ohne Ursache. Dabei sind Mädchen viermal häufiger betroffen als Jungen. Die restlichen 10-20% sind auf Knochenerkrankungen (osteopathische Skoliose), Muskelerkrankungen (myopathische Skoliose) oder gestörte Nervenfunktionen (neuropathische Skoliose) zurückzuführen.15 Die idiopathische Skoliose teilt man nach dem Zeitpunkt des Auftretens ein. Hier wird in die infantile Skoliose, juvenile Skoliose und die Adoleszentenskoliose gegliedert. Die infantile Skoliose tritt bis zu einem Alter von 3 Jahren auf, die juvenile Skoliose bei Kindern zwischen 4 und 10 Jahren und die Adoleszentenskoliose entwickelt sich ab dem 11 Lebensjahr.16

3.3. Symptome

Eine Skoliose ist leicht zu übersehen, aber je länger eine verkrümmte Wirbelsäule nicht behandelt wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass im Verlauf Beschwerden entstehen. Das Ausmaß der Symptome hängt dabei von der Stärke der Wirbelsäulenverkrümmung ab. Bei den Patienten stehen die Schultern oft unterschiedlich hoch, das Becken ist schiefgestellt oder der Kopf wird schiefgehalten. Bei einer ausgeprägten Skoliose ist ein Rippenbuckel oder ein Lendenwulst zu erkennen.17 Durch die Fehlstellung des Rückens ist die Rücken- und Schultermuskulatur dauerhaft verspannt und es kommt zu Rücken-, Nacken-, Schulter- sowie Kopfschmerzen.18 Außerdem wird die Beweglichkeit durch die Verdrehung und Verbiegung der Wirbelsäule eingeschränkt, wodurch auch die Atmung beeinträchtigt werden kann. Durch die Skoliose deformiert sich der Brustkorb zunehmend. Dadurch können die Lunge und das Herz zusammengedrückt werden und nur eingeschränkt arbeiten.19 Experten haben herausgefunden, dass die Lungenfunktion direkt vom Schweregrad der Skoliose abhängig ist.20 „Pro zehn Grad Cobb-Winkel vermindert sich die Vitalkapazität (Lungenvolumen zwischen maximaler Ein- und Ausatmung) um ungefähr 10%.“21 Hat der Patient hingegen eine Skoliose im Lendenbereich sind oft die Bauchorgane beeinträchtigt. Bei Skoliose werden oft auch andere Gelenke belastet. Dies führt zu einer eingeschränkten Beweglichkeit des Patienten, aber es kann auch zu frühzeitiger Arthrose (Gelenkverschleiß) kommen.22 Oft haben die Skoliosepatienten auch psychosoziale Probleme, denn sie werden häufig von Gleichaltrigen schikaniert. Dem zufolge entwickelt sich ein vermindertes Selbstwertgefühl und die Personen meiden unangenehme Situationen wie z.B. im Schwimmbad oder in Umkleidekabinen. Langfristig können die Symptome auch die körperliche Leistungsfähigkeit und die Lebensqualität erheblich einschränken.23 24

3.4. Diagnose

Durch den „Vorbeugetest“ kann eine Skoliose erkannt werden. Das Kind soll sich nach vorne beugen und der ärztliche Untersucher betrachtet das Rückenprofil tangenital (Abb.2), denn so ist die Torsion (Verdrehung) der Skoliose am ehesten zu erkennen.25 Beim Vorbeugen des Oberkörpers erkennt der Arzt, dass der Rücken auf beiden Seiten unterschiedlich hoch ist. Auf der einen Seite gibt es eine Erhebung (Rippenbuckel), während die andere Seite flach ist.26 (Abb.3)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: tangentiale Betrachtung des Rückens

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Rippenbuckel

Besteht schließlich ein Verdacht auf Skoliose, sollte unbedingt ein Orthopäde aufgesucht werden. Dieser führt eine Reihe von Untersuchungen durch. Anhand eines Röntgenbildes wird schließlich der Verdacht bestätigt. Der Arzt kann auch feststellen, ob es sich um eine thorakale, thorakolumbale, lumbale oder thorakale und lumbale Skoliose handelt. Bei Kindern wird zusätzlich ein Röntgenbild der Handknochen angefertigt, um das Skelettalter zu bestimmen und das zu erwartende Wachstum zu prognostizieren.27 Es wird meist die linke Hand geröntgt, an der man erkennen kann, wie weit die Wachstumsfugen geöffnet oder geschlossen sind. Sind sie weit geöffnet ist ein großes Längenwachstum zu erwarten. Dies lässt sich in das Risser Zeichen 0 einordnen. Im Risser Zeichen 5 ist hingegen kein Wachstum mehr zu erwarten.28 Beim Röntgenbild des Rückens wird mit dem Verkrümmungswinkel, der sogenannte Cobb-Winkel, gemessen wie weit die Wirbelsäule von der Norm abweicht.29 Um den Cobb-Winkel zu messen, zeichnet der Arzt „eine Linie oberhalb des Wirbels, der den Seitenbogen einleitet und eine weitere Linie unterhalb des letzten Wirbels im Bogen.“30 Der Winkel dazwischen wird als Cobb-Winkel bezeichnet.31 (Abb.4) Bei einer gesunden Wirbelsäule beträgt der Winkel 0°, ein Winkel bis zu 10° ist physiologisch und es wird keine Behandlung benötigt. Ab 10° liegt eine Skoliose vor und sie sollte durch Physiotherapie behandelt werden. Ab einen Verkrümmungswinkel von 20° sollte zusätzlich zur Physiotherapie ein Korsett getragen werden. Wenn der Verkrümmungswinkel über 40° liegt, ist eine Operation zu empfehlen.32

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4.: Cobb-Winkel

4. Therapiemöglichkeiten

4.1. Physiotherapie

Befindet sich die Skoliose noch im Frühstadium, also bei einem Verkrümmungswinkel bis 20°, liegt der Schwerpunkt der Behandlung auf krankengymnastischen Übungen und Physiotherapie. Es gibt verschiedene physiotherapeutische Behandlungsformen, z.B. die Behandlung nach Schroth, nach Vojta, nach Dorn oder das Spiraldynamikkonzept etc..

Ich möchte mich auf die Behandlungsform nach Lehnert-Schroth konzentrieren, da es die einzige Therapieform ist, die extra für Skoliosepatienten entwickelt wurde. Der Name geht auf Katharina Schroth zurück, die diese Therapie 1920 entwickelte und ihre Tochter Christa Lehnert-Schroth schließlich weiterentwickelte. Bis heute wird diese Therapie angewendet. Bei dieser Methode wird durch asymmetrisch statische Übungen versucht, die Wirbelsäule zu korrigieren. Eine Übung besteht in der Regel aus vier Bestandteilen. Diese wird sowohl im Sitzen, im Stehen als auch in Seiten-, Rücken- oder Bauchlage begonnen. Als Hilfsmittel können Bänder, Stäbe und Lagerungssäckchen verwendet werden, um die Korrektur in einer möglichst korrigierten Position zu halten. Außerdem werden aktive Beckenkorrekturen bei einer lumbalen Skoliose eingebaut. Eine Verlängerung wird im zweiten Schritt angestrebt. Vom Becken wird die Wirbelsäule Wirbel für Wirbel in kleinen Seitschwüngen bis zum Kopf aktiv nach oben gestreckt. Dadurch kommt es zu einer Aufrichtung sowie zu einer Verlängerung der Wirbelsäule. Ein wichtiger Bestandteil der Behandlung nach Schroth ist die Drehwinkelatmung, die im dritten Schritt zum Einsatz kommt. Beim Einatmen wird die Atmung in die eingesunkenen Rücken- und Brustkorbhälften gelenkt. Dabei wird die Atmung seitwärts, rückwärts und kopfwärts gelenkt und somit entdreht sich die Wirbelsäule von innen. Durch die dreidimensionale Atmung wird die veränderte Brustkorbstellung korrigiert, indem die eingefallenen Seiten des Rumpfes sich weiten und die vorgewölbten Stellen sich abflachen. Während der Ausatmungsphase wird dieses Korrekturergebnis gehalten, indem der Patient die Muskeln für einige Sekunden kräftig anspannt. In der Regel wird eine Übung nach fünf bis zehn Minuten wiederholt. Mithilfe der Selbstbeobachtung im Spiegel wird bei den Übungen die Selbstwahrnehmung gestärkt und das neue Haltungs- und Korrekturgefühl kann im Alltag angewendet werden.33 Mittels der Drehwinkelatmung und der gezielten asymmetrischen Muskelspannung wird der Skoliose entgegengewirkt und es kommt zudem zur verbesserten Aufrichtung der Wirbelsäule, sowie zur Kräftigung abgeschwächter und zur Dehnung verkürzter Muskulatur. Außerdem werden Schmerzen und Bewegungseinschränkungen reduziert. Das Atemvolumen wird durch die Therapie ebenfalls erhöht.34

4.2. Orthesenbehandlung (Korsett)

Ab einem Verkrümmungswinkel von 20° wird zusätzlich zur Physiotherapie eine Orthesenbehandlung durchgeführt. Die Orthesenbehandlung hat zum Ziel, das Fortschreiten der Wirbelsäulenverkrümmung aufzuhalten und die bestehende Krümmung wieder aufzurichten.35 Außerdem macht die Orthesenbehandlung nur dann Sinn, „wenn sich die Wirbelsäule noch im Wachstum befindet und von außen die Wachstumsrichtung beeinflusst werden kann.“36 Das Korsett muss am Tag 23 Stunden getragen werden und wird nur zur Körperpflege abgenommen.37 Eine Korsetttherapie kann nur dann erfolgreich sein, wenn folgende Faktoren gegeben sind: die Auswahl des richtigen Korsetts, welches einen korrekten Aufbau für die jeweilige Krümmung hat. Es sollten regelmäßige Kontrollen durchgeführt werden, um gegebenenfalls nötige Korrekturen vornehmen zu können. Man benötigt von der Familie und den Therapeuten Unterstützung und der Patient muss Einsicht und Kooperationsbereitschaft zeigen.38 Das Korsett besteht aus einem oder mehreren festen Kunststoffteilen, welche mit Gurten und Klettverschlüssen am Körper fixiert werden. In dem Korsett sind Druckpolster (Pelotten) und Freiräume (Expansionszonen) eingearbeitet, die die Wirbelsäule zurück in die gesunde Form drehen, beugen und aufrichten.39 Meine Ausführungen beschränken sich auf die folgenden Korsetts: Das Milwaukee Korsett (Abb. 5) ist ein Extensionskorsett, zur Streckung der Wirbelsäule, mit einer verstellbaren Kinn- und Hinterhauptstütze.40 41

[...]


1 Vgl. Grifka, J., Der große Ratgeber Gesunder Rücken. Ärztliche Tipps und Tricks, Germering/München 2014, S. 3.

2 Feichter, M., Rückenschmerzen, in: https://www.netdoktor.de/symptome/rueckenschmerzen/; Zugriff vom 15.10.2017.

3 Vgl. Ebd.

4 Vgl. Hess, N., Welche Gründe haben Rückenschmerzen bei Kindern?, in: http://www.praxisvita.de/welche-gruende-haben-rueckenschmerzen-bei-kindern; Zugriff vom 31.08.2017.

5 Vgl. Wiesigel, J., Wenn plötzlich auch Kinder über „Rücken“ klagen, in: https://www.welt.de/gesundheit/article108654860/Wenn-ploetzlich-auch-Kinder-ueber-Ruecken-klagen.html; Zugriff vom 31.08.2017.

6 Ebd.

7 Vgl. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/160411/umfrage/kinderaerzte-zu-ursachen-von-rueckenschmerzen-bei-schulkindern/; Zugriff vom 15.10.2017.

8 Vgl. Fachverlag Gesundheit und Medizin (Hg.), Ursachen von Rückenschmerzen bei Kindern; in: http://www.ratgeber-nerven.de/rueckenschmerzen/risikogruppen/kinder/; Zugriff vom 31.08.2017.

9 Grifka, Der große Ratgeber Gesunder Rücken, S. 26.

10 Vgl. Forst, R. (u.a.), Skoliose, in: R. Baron (u.a.) (Hg.), Rückenschmerzen und Nackenschmerzen. interdisziplinäre Diagnostik und Therapie, Versorgungspfade, Patientenedukation, Begutachtung, Langzeitbetreuung, Berlin/Heidelberg 2016, S. 470.

11 Vgl. Dölken, M., Skoliose, in: ders., A. Hüter-Becker (Hg.), Physiotherapie in der Orthopädie, Stuttgart 20092, S. 336.

12 Vgl. Bracht, T., Skoliose: Definition, in: http://www.onmeda.de/krankheiten/skoliose-definition-3594-2.html; Zugriff vom 09.09.2017.

13 Vgl. Larsen, C./Rosmann-Reif, K., Skoliose – Hilfe durch Bewegung. Die Besten Übungen der Spiraldynamik für ein neues Körpergefühl, o.O. 2011, S. 31.

14 Vgl. Bracht, T., Skoliose: Definition, in: http://www.onmeda.de/krankheiten/skoliose-definition-3594-2.html; Zugriff vom 31.08.2017.

15 Vgl. Niethard, F./Stauffer, U.G., Knochen und Gelenke, in: B. Koletzko (Hg.), Kinderheilkunde und Jugendmedizin, München 200412, S. 551.

16 Vgl. Forst, Skoliose, S. 471.

17 Vgl. Tiefenböck, F., Skoliose Symptome, in: http://www.netdoktor.de/krankheiten/skoliose/symptome/, Zugriff vom 31.08.2017.

18 Vgl. PraxisVITA (Hg.), Die Skoliose-Symptome werden durch die Verkrümmung der Wirbelsäule verursacht, in: http://www.praxisvita.de/die-skoliose-symptome-werden-durch-die-verkruemmung-der-wirbelsaeule-verursacht; Zugriff vom 31.08.2017.

19 Vgl. Reiche, D., Skoliose Symptome, in: https://www.gesundheit.de/krankheiten/knochen-und-gelenke/ruecken-und-wirbelsaeule/skoliose-symptome; Zugriff vom 31.08.2017.

20 Vgl. Tiefenböck, F., Skoliose Symptome, in: http://www.netdoktor.de/krankheiten/skoliose/symptome/, Zugriff vom 31.08.2017.

21 Ebd.

22 Vgl. Reiche, D., Skoliose Symptome, in: https://www.gesundheit.de/krankheiten/knochen-und-gelenke/ruecken-und-wirbelsaeule/skoliose-symptome; Zugriff vom 16.09.2017.

23 Vgl. http://www.praxisvita.de/die-skoliose-symptome-werden-durch-die-verkruemmung-der-wirbelsaeule-verursacht; Zugriff vom 23.10.2017.

24 Vgl. Tiefenböck, F., Skoliose Symptome, in: http://www.netdoktor.de/krankheiten/skoliose/symptome/, Zugriff vom 31.08.2017.

25 Vgl. Niethard/Stauffer, Kinderheilkunde und Jugendmedizin, S. 552f.

26 Vgl. Bracht, T., Skoliose: Definition, in: http://www.onmeda.de/krankheiten/skoliose-diagnose-3594-7.html; Zugriff vom 01.09.2017.

27 Vgl. Larsen/Rosmann-Reif, Skoliose – Hilfe durch Bewegung. S. 29.

28 Vgl. Rigo, M./Weiß H-R., Befundgerechte Physiotherapie bei Skoliose, München 2000., S. 50.

29 Vgl. Larsen/Rosmann-Reif, Skoliose – Hilfe durch Bewegung. S. 29.

30 Ebd.

31 Vgl. Larsen/Rosmann-Reif, Skoliose – Hilfe durch Bewegung. S. 29.

32 Vgl. Dölken, Physiotherapie in der Orthopädie, S. 337.

33 Vgl. Larsen/Rosmann-Reif, Skoliose – Hilfe durch Bewegung, S. 31.

34 Vgl. Langenberger, G., SCHROTH – Therapie, in: http://www.rehamed-physio.de/schroth.htm; Zugriff vom 31.10.2017.

35 Vgl. Harms, J., Orthopädietechnik, Korsett-Therapie, in: http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:c55SEP16mGAJ:www.xn--harms-wirbelsulenchirurgie-shc.de/src/plugin.php%3Fm%3Dharms.THE04D%26t%3Dpdf%26got_warned%3D1+&cd=2&hl=de&ct=clnk&gl=de&client=opera; Zugriff vom 01.09.2017.

36 Gumpert, N., Korsettbehandlung bei einer Skoliose, in: https://www.dr-gumpert.de/html/korsett_skoliose.html; Zugriff vom 01.09.2017.

37 Vgl. Dölken, Physiotherapie in der Orthopädie, S. 339.

38 Vgl. Harms, Orthopädietechnik, Korsett-Therapie, in: http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:c55SEP16mGAJ:www.xn--harms-wirbelsulenchirurgie-shc.de/src/plugin.php%3Fm%3Dharms.THE04D%26t%3Dpdf%26got_warned%3D1+&cd=2&hl=de&ct=clnk&gl=de&client=opera; Zugriff vom 01.09.2017.

39 Vgl. Dahm, V., Skoliose-Korsett, in: http://www.netdoktor.de/therapien/orthese/skoliose-korsett/; Zugriff vom 01.09.2017.

40 Vgl. Roche Lexikon Medizin (Hg.), Milwaukee Korsett, in: https://www.gesundheit.de/lexika/medizin-lexikon/milwaukee-korsett; Zugriff vom 01.09.2017.

41 Vgl. Roche Lexikon Medizin (Hg.), Extensionskorsett, in: https://www.gesundheit.de/lexika/medizin-lexikon/extensionskorsett; Zugriff vom 27.10.2017.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Therapie- und Präventionsmöglichkeiten bei Rückenschmerzen und Skoliose
Autor
Jahr
2017
Seiten
27
Katalognummer
V457897
ISBN (eBook)
9783668898363
ISBN (Buch)
9783668898370
Sprache
Deutsch
Schlagworte
therapie-, präventionsmöglichkeiten, rückenschmerzen, skoliose
Arbeit zitieren
Catharina Dietzel (Autor), 2017, Therapie- und Präventionsmöglichkeiten bei Rückenschmerzen und Skoliose, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/457897

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