Stress und psychische Belastungen im Arbeitskontext

Über Stressoren und Stressmanagement


Hausarbeit, 2013

14 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Was ist Stress?

3 Stressoren im Arbeitskontext
3.1 Arbeitsaufgabe und Arbeitsorganisation
3.2 Soziale Stressoren
3.3 Organisationale Stressoren

4 Stressmanagement – Was kann und muss getan werden?

5 Persönliches Fazit

Abbildungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Vom Schulkind bis zum Rentner hat jeder schon mal seine Bekanntschaft gemacht und versucht, ihn zu besiegen: den Stress. Lernstress, Schulstress, Beziehungsstress, Arbeitsstress – es gibt kaum einen Lebensbereich, der verschont bleibt. Werbung und Marken machen sich dem Begriff „stressfrei“ bzw. „stressless“ zu Nutze, weil mit dem Begriff Stress jeder etwas verbinden kann, das er gerne los wäre: Anspannung, Druck, Zeitmangel. Es lässt sich nicht verleugnen, dass die heutige Zeit immer schneller wird und der Stress zunimmt. Die Statistiken zeigen, dass Burnout und Depressionen zunehmen und nicht nur bestimmte Berufs- und Menschengruppen treffen können. Ratgeber zu Themen wie Zeitmanagement sollen helfen, ein möglichst stressfreies und entspanntes Leben zu führen – dazu gehören Prioritätenlisten, geplante Auszeiten und Disziplin. Trotz alledem ist Stress ein Thema, das jeden angeht und das sich nicht schnell abhandeln lässt. Die Weltgesundheitsorganisation sieht im Stress eine der Hauptgesundheitsrisiken des 21. Jahrhunderts – eine lang anhaltende Belastung kann Körper und Geist krank machen; Die Liste der Folgeerscheinungen reicht von Magengeschwüren über Schlafstörungen bis hin zur völligen Erschöpfung, dem Burnout. Die Arbeit wird dabei häufig als Hauptstressquelle angegeben.

Zunehmend müssen sich so auch Organisationen mit Stressmanagement auseinandersetzen, denn es steht fest, dass der Mensch nur ein gewisses Maß an Stress und Anspannung verarbeiten kann, bevor seine Leistungsfähigkeit eingeschränkt wird. Es kann demnach nicht Ziel einer funktionierenden Organisation sein, seine Mitarbeiter bis zur Erschöpfung auszunutzen. Diesbezüglich haben sich verschiedene Theorien entwickelt, wie ein Stress- und Gesundheitsmanagement in verschiedenen Organisationen und Institutionen erfolgreich umgesetzt werden kann.

In dieser Hausarbeit setzte ich mich mit dem Begriff „Stress“ – u.a. im Kontext von Organisationen - auseinander. Im Umfang dieser Arbeit ist es mir nicht möglich, alle Aspekte der Thematik auszuführen, so dient diese Arbeit vielmehr dazu einen groben Überblick zu geben und eine Diskussion anzuregen. Dazu folgt nach dieser Einleitung zuerst eine Definition des Begriffs Stress. Anschließend möchte ich aufführen, welche psychische Belastungen es im Arbeitskontext gibt, um vor diesem Hintergrund im nächsten Kapitel zu diskutieren, was bezüglich des Stressmanagements getan werden kann und getan werden muss. Die Hausarbeit endet mit einem persönlichen Fazit.

2 Was ist Stress?

Stress ist heute ein Alltagswort geworden und unterliegt einer gewissen begrifflichen Unschärfe. Umgangssprachlich wird Stress mit Zeitdruck, Anspannung und Überforderung verbunden. Mit zunehmender arbeits- und wissenschaftlicher Relevanz haben sich diverse Theorien und Konzepte rund um das Thema „Stress“ entwickelt. Stress ist zumeist eine psychische Belastung, die häufig im Bereich der Arbeit auftritt, jedoch auch schon Kinder befallen kann. Grob lässt sich Stress als Spannungszustand beschreiben: „Wir erleben Stress immer dann, wenn wir eine Diskrepanz zwischen den Anforderungen, mit denen wir konfrontiert sind, und unseren Bewältigungskompetenzen wahrnehmen. […] ist stets auf eine mangelnde Übereinstimmung zwischen individuellen Kompetenzen und Bedürfnissen auf der einen Seite und Anforderungen und Möglichkeiten der Situation auf der anderen Seite zurückzuführen“ (Bartholdt/Schütz 2010: 25). Stress als Ganzes besteht demnach aus einem stressauslösenden Reiz (einem sogenannten Stressor), einer individuellen Bewertung der Situation, die zu einer unmittelbaren Stressreaktion führt, und letztlich zu mittel- oder langfristigen Folgen von Stress führt (vgl. ebd.: 23). Diese Abfolge ist in der nebenstehenden Grafik bildlich dargestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wie erklärt man die Entstehung von Stress? Stress ist rein entwicklungsbiologisch eine Reaktion, die es dem Organismus ermöglicht, sich schnell auf wechselnde Lebensumstände einzustellen. Sinn der Stressreaktion ist ursprünglich die Lebenserhaltung durch einen reflexhaften Angriffs- oder Fluchtmechanismus, der ausgelöst wird, wenn Gefahr droht. Körperlich laufen verschiedenen Phasen ab: nach Konfrontation mit dem Stressor wird der Körper in Alarmbereitschaft gesetzt. Anschließend folgt eine Handlung, um z.B. eine Gefahr abzuwenden. Ist die Gefahr gebannt, tritt eine Erholungsphase ein. Problematisch wird dieser Ablauf, wenn ständig neue Stressoren auftreten. Dies kann zu einer Überforderung führen, die eine Zeit der Erholung ausschließt. Eine Zeit lang kann dies ein Körper ausgleichen und mit viel Anspannung umgehen – nach einer Weile kann ist die Gefahr der Erschöpfung groß, die letztlich auch in eine Erkrankung enden kann (vgl. Bundesverband der Unfallkassen (Hrsg.) 2005: 54 f.).

Stressoren, also belastende Reize psychischer oder physischer Art, können sowohl negativ als auch positiv bewertet werden – demnach ist nicht jeder empfundene Stress schädlich. In der wissenschaftlichen Literatur wird deshalb zwischen Dis-Stress (negativer Stress) und Eu-Stress (positiver Stress) unterschieden (vgl. Litzcke/Schuh 2005: 6). Stress führt dazu, dass der Körper als Folge auf einen Reiz aktiviert wird – dies kann auch dazu führen, Leistung zu steigern und Ehrgeiz zu entwickeln, über seine bisherigen Grenzen hinaus zu wachsen. Welche Auswirkungen aktivierende Stressreize haben, hängt u.a. von der Häufigkeit, Intensität und Dauer ab, sowie den individuellen Bewältigungsressourcen, mit der Situation umzugehen.

Wie schon angeklungen ist Stress u.a. auch das Resultat von Bewertungen. Litzcke/Schuh (2005) erklären, dass es zu einer primären und einer sekundären Bewertung kommt: Ist das Ereignis oder der Reiz bedrohlich und damit relevant? Welche Möglichkeiten stehen zur Verfügung die Situation zu lösen? (vgl. Litzcke/Schuh 2005: 7). Welche Situationen als Stress empfunden werden, hängt sehr von der subjektiven Einschätzung der eigenen Selbstwirksamkeit ab. Stress ist eine höchst subjektiv, individuelle Angelegenheit.

Bartholdt/Schütz (2010) halten fest, dass sich eine Stressreaktion auf unterschiedlichen Ebenen äußern kann: „Sie zeigt sich in physiologischen Veränderungen (körperliche Ebene), beeinflusst die Art und Weise, wie wir denken und Informationen verarbeiten (kognitive Ebene), wirkt sich auf unsere Emotionen aus (emotionale Ebene) und äußerst sich in beobachtbaren Verhaltensweisen (behaviorale Ebene). (Bartholdt/Schütz 2010: 31). Litzcke/Schuh (2005) vertiefen in ihrem Buch diese Ebenen: Andauernde, krankmachende Anspannung zeigt sich auf der kognitiven Ebene und kann einhergehen mit Konzentrationsschwierigkeiten, Denkblockaden, Vergesslichkeit und langfristig mit einem Leistungsabfall. Langfristiger Stress kann zudem zu Stimmungsschwankungen, erhöhter Aggressionsbereitschaft, Apathie oder sogar Depressionen führen und berührt damit die emotionale Ebene des Menschen. Das vegetativ-hormonelle, sowie das muskuläre System werden außerdem beeinflusst – der Körper ist auf Flucht eingestellt und dadurch höchst angespannt. Dies kann zu Verspannungen und Rückenschmerzen, Zuckungen oder Zittern führen, was den Körper sehr viel Energie kostet. Zuletzt zeigt sich Stress auch auf der Ebene des Verhaltens. Die Palette der möglichen Verhaltensweisen reichen von Kontrollieren und Resignieren über Schuldzuweisungen, Aggressivität und Schlafstörungen (vgl. Litzcke/Schuh 2005: 23 ff.)

Die Bewältigung von und der Umgang mit Stress hängt von den jeweiligen Ressourcen ab, die einem Menschen zur Verfügung stehen. Dazu gehören sowohl personale, als auch externe Ressourcen, die sich aus der Arbeitssituation ergeben. Ressourcen können den Einfluss von Stressoren reduzieren und den Vorgang der Bewertung von Stresssituationen beeinflussen. Bartholdt/Schütz (2010) fassen zusammen: „Personen, die gut mit Stress umgehen können, zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre Umwelt als beeinflussbar wahrnehmen (internale Kontrollüberzeugung) und sich in der Lage sehen, die Einflussmöglichkeiten auszuüben (Selbstwirksamkeit). Sie interpretieren ihre Umwelt grundsätzlich positiv (Optimismus), vertreten die Überzeugung, dass Veränderungen zentraler Bestandteil des Lebens sind, und vertrauen darauf, dass sich ihre Anstrengungen lohnen (Hardiness, Kohärenzerleben)“ (Bartholdt/Schütz 2010: 108).

3 Stressoren im Arbeitskontext

Arbeit ist in der heutigen Zeit einer der Hauptstressquellen. Viele Menschen sehen sich in ihrem Arbeitsleben Herausforderungen ausgesetzt, denen sie sich nicht gewachsen fühlen. Der Arbeitsmarkt hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt: die Globalisierung umfasst weite Teile der Wirtschaft und hat den technischen Fortschritt stark vorangetrieben. Flexibilität, Schnelllebigkeit und Anpassungsfähigkeit sind gefragter denn je, gleichzeitig nehmen die Zahlen der befristeten Verträge zu, Stellen werden abgebaut und Arbeit verdichtet, wodurch Unsicherheit genährt wird. All diese Faktoren können dazu führen, dass Menschen einem andauernden Stress ausgesetzt sind, der ihre Gesundheit im großen Maße beeinträchtigt. Auch wenn das Erleben von Stress subjektiv ist, lassen sich einige Faktoren identifizieren, die das Risiko für Stress erhöhen. Im Folgenden möchte ich kurz einige Stressoren erläutern, die im Arbeitsbereich vorkommen.

3.1 Arbeitsaufgabe und Arbeitsorganisation

In diese Kategorie fallen alle Belastungen, die mit den Arbeitsbedingungen zu tun haben. Dazu gehört zum Beispiel qualitative und quantitative Unter- oder Überforderung des Arbeitnehmers, sowie Zeit- und Leistungsdruck oder flexible Arbeitszeiten, die keine Planung zulassen. Ebenso kann Stress durch unsichere Arbeitsverträge oder unklare Arbeitsanweisungen und –zuständigkeiten entstehen und den Arbeitnehmer unter Druck setzen. Als belastend wird zudem ein zu kleiner Handlungs- und Entscheidungsspielraum empfunden, der das eigenständige Arbeiten einschränkt (vgl. Bartholdt/Schütz 2010: 63). Bartholdt/Schütz (2010) widmen in ihrem Buch einen besonderen Augenmerk dem Stressor des Rollenkonflikts (vgl. ebd.: 64 ff.). Rollen gibt es in allen Menschengruppen, sie sind geknüpft an bestimmte Erwartungen, die der Rollenträger innerhalb der Gruppe erfüllt. Ein Rollenkonflikt entsteht dann, wenn die Erwartungen verschiedener Rollensender innerhalb eines Unternehmens oder Anforderungen verschiedener Rollenmuster inkompatibel sind. Uneindeutige Rollenanforderungen oder gar widersprüchliche Erwartungen können enormen Stress bedeuten. Zudem kann es passieren, dass die Rolle innerhalb der Arbeit zu einer permanenten Rolle wird und so eine Überforderung entsteht.

Desweiteren ist das Verhalten der jeweiligen Führungskräfte innerhalb einer Organisation ein wichtiger Faktor, der unter Umständen für Stress sorgen kann – ungerechte Behandlung, inkonsequentes Auftreten oder Machtmissbrauch durch Vorgesetzte sind ein weit verbreiteter Stressor (vgl. Bundesverband der Unfallkassen (Hrsg.) 2005: 56).

Darüber hinaus gibt es noch weitere physische Bedingungen, die zu Stress im Arbeitskontext führen können. Dazu gehören technische Gestaltungsfaktoren und Umgebungsbedingungen, wie beispielsweise Lärm, unzureichende Beleuchtung oder Hitze am Arbeitsplatz, die das Arbeiten erschweren und eine zusätzliche Anspannung bedeuten. Außerdem kann eine einseitige Körperhaltung sowie schwere körperliche Arbeit zu Erschöpfungserscheinungen und Schmerzen führen.

3.2 Soziale Stressoren

Die Stress verursachenden sozialen Faktoren gewinnen heute immer mehr an Bedeutung. Ein starkes Konkurrenzverhalten zwischen Mitarbeitern oder fehlender soziale Bindungen und Unterstützungen können beim Arbeitnehmer das Gefühl entstehen lassen, er sei alleine mit seinen Herausforderungen. Soziale Konflikte im Arbeitsverhältnis beeinflussen das Arbeitsklima negativ und können so für starke Anspannung sorgen. Gleiches gilt für selbstwertbedrohende Verhaltensweisen von Kollegen oder Vorgesetzten, z.B. durch ständige Kritik und fehlende Anerkennung. Mobbing stellt einen besonders schweren Fall eines sozialen Stressors im Arbeitskontext dar. Zudem kann auch die sogenannte Emotionsarbeit herausfordernd sein: dabei geht es um die Arbeit mit schwierigen Klienten oder Kunden bzw. Aufgaben, die ein Höchstmaß an emotionaler Selbstbeherrschung erfordern.

3.3 Organisationale Stressoren

Hiermit sind organisatorische Faktoren gemeint, die über die individuellen Verhaltensweisen einzelner hinausgehen. Bartholdt/Schütz (2010) fassen hier drei Schwerpunkte zusammen: die Gratifikationskrise, die erlebte Ungerechtigkeit innerhalb von Organisationen sowie der Konflikt zwischen Privat- und Berufsleben (vgl. Barthold/Schütz 2010: 88).

Die Gratifikationskrise umschreibt das Phänomen des Ungleichgewichts zwischen erbrachter Arbeit und individueller Anstrengung, und der erhaltenden Belohnung: „Das Missverhältnis zwischen Verausgabung und Belohnung führt zu Stress und geht in besonderem Maße mit intensiven negativen Emotionen einher“ (ebd.: 76). Die Belohnung kann dabei unterschiedlich ausfallen – neben finanziellen Mitteln kann auch Wertschätzung oder Arbeitsplatzsicherheit als akzeptable Belohnung aufgefasst werden. Litzcke/Schuh (2005) schreiben dazu: „Menschen, die sich für ihren Beruf engagieren und die das Gefühl haben, sie werden dafür geschätzt, fühlen sich der Organisation zugehörig und entwickeln auch unter hoher Belastung kaum Stresssymptome. Kritisch wird es, wenn es zu Enttäuschungen oder dem Gefühl der Ungerechtigkeit kommt. Stresssymptome und in weiterer Konsequenz Krankheiten sind das Ergebnis einer gestörten Austauschbeziehung.“ (Litzcke/Schuh 2005: 13). Damit kommen wir zum zweiten Punkt, der organisationalen Ungerechtigkeit.

Diese schlüsseln Bartholdt/Schütz in mehrere Facetten auf: die distributive Gerechtigkeit befasst sich mit allen Formen von Verteilungsregeln. Prozedurale Gerechtigkeit bezieht sich auf einen konsensuellen Entscheidungsprozess, in dem die gleichen konsistenten Regeln für alle Organisationsmitglieder gelten. Zudem gilt es die relationale Gerechtigkeit zu beachten. Diese meint das Maß, mit dem Vorgesetzte die Meinung der Angestellten berücksichtigen und in Zusammenarbeit mit ihnen auf respekt- und vertrauensvolle Weise interagieren. Das Erleben von Ungerechtigkeit in einer dieser Facetten und damit der Machtlosigkeit und fehlenden Selbstwirksamkeit kann zu Stress führen.

Zu guter Letzt sehen viele Arbeitnehmer in der mangelhaften Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben einen Stressfaktor. Es stellt für die Mehrzahl der arbeitenden Bevölkerung eine Herausforderung dar, die Anforderungen des häuslichen und privaten Lebens mit denen des Berufs zu vereinen. Problematisch wird es dann, wenn die Belastungen in einem Bereich den jeweils anderen negativ beeinflussen (vgl. Bartholdt/Schütz 2010: 83).

[...]

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Stress und psychische Belastungen im Arbeitskontext
Untertitel
Über Stressoren und Stressmanagement
Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung)  (Sozial- und Organisationspädagogik)
Note
1,7
Jahr
2013
Seiten
14
Katalognummer
V457998
ISBN (eBook)
9783668896819
ISBN (Buch)
9783668896826
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gesundheit, Stress, Organisationen, Management
Arbeit zitieren
Anonym, 2013, Stress und psychische Belastungen im Arbeitskontext, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/457998

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