Die Entwicklung der Shoah im Königreich Italien. Zuspitzung der Lage für die italienischen Juden bis zum Sabato Nero


Hausarbeit, 2015

19 Seiten, Note: 1,0

Lucius Müller (Autor)


Leseprobe

Inhaltsübersicht:

1. Einleitung

2. Die Durchführung groß angelegter Judenverfolgungen im Jahre 1943
2.1 Einmarsch der Deutschen und „Lösung des jüdischen Problems“ in Italien
2.2 Strukturierte Judenverfolgungen auf italienischem Boden durch die LSSAH
2.3 Geheimhaltung der Razzia-Pläne seitens der Deutschen für die Stadt Rom

3. Die vorangegangene Assimilation der Juden in der italienischen Gesellschaft
3.1 Beziehung des Faschismus zu den italienischen Juden in seiner Anfangszeit
3.2 Gleichstellung der jüdischen Bevölkerung im Laufe der Geschichte Italiens

4. Die ideologische Haltung der Faschisten gegenüber italienischen Juden vor 1938
4.1 Öffentliche Stellungnahmen Mussolinis gegen den Antisemitismus
4.2 Aktive Beteiligung jüdisch-gläubiger Mitglieder in der P.N.F.

5. Die Verhängung der Rassengesetzte und die Deportation ortsansässiger Juden
5.1 Inkrafttreten der Rassengesetze und Auswirkungen innerhalb Italiens
5.2 “Sabato Nero”, die Judenrazzia in Rom am 16. Oktober 1943

6. Fazit

7. Quellen- und Literaturverzeichnis S.

1. Einleitung

Wir befinden uns im Jahre 1943, in dem der einst von der italienischen Bevölkerung gefeierte Benito Mussolini zunehmend den Rückhalt im eigenen Land verlor. Den Höhepunkt dieses Abstieges markierte die „Operation Husky“ der Alliierten. Besagte Invasion auf Sizilien am 10. Juli 1943 läutete den Anbeginn des sogenannten „Italien-Feldzuges“ ein, der schlussendlich den Zerfall des italienischen Faschismus besiegelte. Die aus der „Operation Husky“ resultie- rende Schlacht dauerte bis zum 17. August an. Italien musste dabei eine vernichtende Niederla- ge hinnehmen.

Drei Tage nachdem die sizilianische Landeshauptstadt Palermo am 22. Juli von den Alliierten eingenommen worden war, wurde Ministerpräsident Benito Mussolini durch einen Mehrheitsbeschluss seines Amtes enthoben. Auf Geheiß von König Viktor Emanuel III. wurde er kurz daraufhin verhaftet und in Gewahrsam genommen. Nach der Arrestation Mussolinis, kündigte die Badoglioregierung den Packt mit Deutschland und erklärte dem ehemaligen Bündnispartner den Krieg, wodurch man sich mit den Alliierten verbündete.

So kam es schließlich zur Besetzung Roms durch die deutsche Wehrmacht. Am Sams- tag den 16. Oktober 1943 ereignete sich infolgedessen ein Übergriff auf jüdisch-gläubige Men- schen, wie er sich bis dato noch nie in Italien zugetragen hatte. Die jüdische Gemeinde im Stadtviertel Trastevere wurde durch eine Frau aus dem Schlaf gerissen, die lauthals schrie „Die Deutschen kommen und nehmen die Juden mit!“1. Dem folgte die Deportation von über 1000 italienischen Juden unter dem Kommando von Theodor Dannecker.

Die Hintergründe, die zu diesen Entwicklungen für geführt haben, sollen in der vorlie- genden Hausarbeit näher beleuchtet werden. Das Königreich Italien war Bündnispartner der Deutschen unter Adolf Hitler, der mit seiner Politik eine radikal antisemitische Anschauung verfochten hat. In Bezug auf das damalige Italien stellt sich hierzu primär die Frage, ob die ursprüngliche Ideologie des Faschismus bereits antisemitische Grundzüge innehatte. Auch ist für unsere Untersuchung von Interesse, wie die italienischen Juden die Haltung des Faschismus bis zur Absetzung Mussolinis wahrgenommen haben.

Um diesen Leitfragen nachzugehen, werden wir zunächst die Umstände näher beleuch- ten, die im Zusammenhang mit den groß angelegten Judenverfolgungen im Jahre 1943 stehen, welche sich nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Italien zugetragen haben. Hier- bei liegt unser Augenmerk insbesondere auf dem strukturierten Vorgehen der LSSAH in Ko- operation mit den italienischen Carabinieri. Im besonderen Fokus steht dabei die Handhabung der Razzia-Pläne für die Stadt Rom und die allgemeine Stimmung unter den dort ansässigen Juden, wie sie aus den Berichten von Zeitzeugen zu rekonstruieren ist.

Anschließend daran soll der Assimilationsprozess nachempfunden werden, den die Ju- den in Italien vollzogen haben, um zu verstehen, weshalb sich ein großer Teil der jüdisch- gläubigen Bevölkerung bis zuletzt in Sicherheit gewogen hat. Hierbei ist sowohl die Haltung der Faschisten in der Anfangszeit gegenüber italienischen Juden von hoher Bedeutung als auch die vorangegangene Gleichstellung der jüdischen Bevölkerung im Laufe der italienischen Ge- schichte.

Als weiteren Punkt dieser Arbeit soll die ideologische Einstellung der Faschisten gegenüber Juden vor Inkrafttreten der Rassengesetzte analysiert werden. Einen Teil dieser Be- trachtung bildet die Auseinandersetzung mit Stellungnahmen Mussolinis, in welchen er sich öffentlichen gegen den Antisemitismus ausspricht. Zum anderen soll die Auswertung von Zeit- zeugenberichten, sowie auch der Parteibücher der P.N.F, Aufschluss über die aktive politische Beteiligung der Juden im Faschismus geben.

Als letzter Schwerpunkt sollen die Veränderungen dargelegt werden, die mit der Ver- hängung der Rassengesetzte im Jahre 1938 eingetreten sind, bis hin zu der Inhaftierung und Deportationen von ortsansässigen Juden in deutsche Konzentrationslager, die am sogenannten „Sabato Nero”, am 16. Oktober 1943, in Rom stattgefunden haben.

2. Die Durchführung groß angelegter Judenverfolgungen im Jahre 1943

2.1 Einmarsch der Deutschen und „Lösung des jüdischen Problems“ in Italien

Am 8. September 1943 wurde vonseiten der Badoglioregierung verkündet, 2 dass das König- reich Italien nun einen Waffenstillstandsvertrag mit den Alliierten unterschrieben habe. Im Zu- ge dessen wurde der ehemalige Ministerpräsident und Führer der faschistischen Partei (P.N.F),3 Benito Mussolini abgesetzt. Die Absetzung Mussolinis erfolgte zwischen dem 24. und 25. Juli 1943 bei der Zusammenkunft des Großen Faschistischen Rates“ (it. „Gran Consiglio Del Fa- scismo“) 4. Ebendiese Vorkommnisse kamen für den deutschen Bündnispartner keineswegs überraschend. Ein starkes Indiz hierfür war, dass sich die Regierung in Berlin schon Mitte Mai 1943, mit einer möglichen Invasion auf Italien auseinandersetzte. Nach der Absetzung Musso- linis am 25. Juli 1943 erfolgte schlussendlich die konkrete Vorbereitung des Einmarsches von- seiten der Deutschen.5

Für die Umsetzung besagter Invasion wurde Friedrich Bosshammer6 am 19. Mai 1943 einen Spezialauftrag delegiert. Ihm wurde im Rahmen dieses Auftrages die Pflicht übertragen, sich der „Lösung des jüdischen Problems“ in Italien anzunehmen.7 Der Beginn der deutschen Judenverfolgung auf italienischem Boden lässt sich auf den 23. September 1943 datieren, da an diesem Tag das dazugehörige Rundschreiben des Sicherheitspolizisten Heinrich Müller offi- ziell entsendet wurde. Besagtes Schreiben ist deshalb von so zentraler Rolle, da sein Inhalt kundtut, es läge nun eine Billigung des Auswärtigen Amtes dafür vor, dass die italienischen Juden „in die Abschiebung Maßnahmen einbezogen werden.“8

2.2 Strukturierte Judenverfolgungen auf italienischem Boden durch die LSSAH

Ende September 1943 begannen die ersten strukturierten Verfolgungen von jüdisch-gläubigen Menschen in Italien. Für diese Verfügung wurde eine spezielle Einheit, namens LSSAH, ins Leben gerufen. Es handelte sich dabei um einen Verband, der von Theodor Dannecker befeh- ligt wurde.9 Zeitgleich richtete man in Verona ein Hauptquartier ein, das sich mit sogenannten „Judenangelegenheiten“ befassen sollte.

In Bezug darauf stellt sich die Frage, ob es zu diesem Zeitpunkt seitens der deutschen Besatzer schon Übergriffe auf jüdisch-gläubige Menschen in Italien gab. Diese Frage lässt sich konsequent mit einem „Ja“ beantworten,10 worauf wir in Folgendem näher eingehen werden. Bereits Mitte September 1943 kam es in italienischem Territorium, zu einer Intervention durch die Leibstandarte SS Adolf Hitler. Im Zuge dieses Eingriffs wurden 54 jüdische Flüchtlinge durch die Hand der Deutschen ermordet. Diese Flüchtlinge bestrebten zuvor in die Schweiz zu fliehen, doch sie wurden von der LSSAH in Hotels und Privatunterkünfte am Lago Maggiore gefangen genommen.11

Am 18. September verhaftete die LSSAH insgesamt 328 ausländische Juden, diese ka- men von St. Martin de Vésubie in Frankreich und überquerten zu Fuß die Alpen. Als sie schließlich die Täler der norditalienischen Stadt Cuneo in der Region Piemont erreichten, wur- den sie von der LSSAH abgefangen und inhaftiert.12 Zehn Tage nach der Verhaftung wurden in Cuneo noch insgesamt 24 weitere jüdische Einwohner Italiens von der LSSAH gefangen ge- nommen. Diese wurden jedoch von den Deutschen nach nur kurzer Inhaftierung wieder freige- lassen.

Der Beginn einer Kooperation zwischen der deutschen Wehrmacht und den italieni- schen Carabinieri lässt sich auf September 1943 datieren. Ab diesem Zeitpunkt internierte man ausländische Juden gemeinsam.13 Am 16. September begann die erste antijüdische Polizeiak- tion in der Landeshauptstadt Südtirols Bozen, bei dieser Maßnahme wurden 25 Juden festge- nommen und anschließend nach Deutschland deportiert.14 Die deutschen Besatzer erklärten Bozen danach als erste judenfreie Stadt in ganz Italien.15

Die Verfolgungen von jüdisch-gläubigen Menschen waren seit Beginn der deutschen Besatzung allgegenwärtig, dies war der endgültige Einbruch Shoahh im Königreich Italien, wie am Beispiel von derartigen Eingriffen ersichtlich wird. Bereits vor dem offiziellen Rundschrei- ben von Heinrich Müller kam es jedoch schon vereinzelt zu Judenverfolgungen.

2.3 Geheimhaltung der Razzia-Pläne seitens der Deutschen für die Stadt Rom

In den obigen Zeilen vernahmen wir, dass die Besatzung durch die Wehrmacht in Norditalien zur Ermordung, Inhaftierung und Deportation zahlreicher Juden geführt hat. Doch wie sah es im Herzen Italiens, der Ewigen Stadt Rom aus? Nach der Eroberung Roms verhielt sich die Wehrmacht zunächst sehr zurückhalten, im Gegensatz zu ihrer Vorgehensweise in Norditalien. Den Soldaten, die dort stationiert waren, wurde befohlen keine antijüdischen Maßnahmen zu unternehmen, um bei den ortsansässigen Juden vorab keinen Verdacht aufkommen zu lassen.16 Dies wurde bewusst so gehandhabt, da für Rom eine groß angelegte Razzia geplant war und dieser Plan durfte nicht durch voreiliges Einschreiten in Gefahr gebracht werden.17

Von den besagten „Razzia-Plänen“ wussten die jüdischen Bürger in der Stadt Rom je- doch nichts. Im Gegenteil, nach der Besatzung der Deutschen flohen nur sehr wenige Juden aus Rom. Einer dieser untergetauchten jüdisch-gläubigen Menschen war z.B. der Oberrabbiner Israele Zolli. Der Großteil der Juden fühlte sich in Rom damals noch in Sicherheit. Diese all- gemeine Gefühlslage spiegelt unter anderem in einem Tagebucheintrag des Zeitzeugen Piero Modigliani wieder. Dieser vertraute seinem Tagebuch am 19. September 1943 noch zuversicht- lich an: „Aber es sind wenige. Der größte Teil ist in Rom geblieben. Alle meinen, dass die Deutschen keine Zeit haben werden, irgendetwas zu tun.“18

Dieses Befinden teilten mit ihm höchstwahrscheinlich noch die meisten der in Rom le- benden Juden. Man ging unter der jüdischen Bevölkerung teilweise sogar so weit, dass man die Berichte des Nachrichtensenders BBC über die Vernichtung der Juden als Schauermärchen und Propagandamittel der Alliierten brandmarkte. Man war sich verhältnismäßig sicher, dass so etwas in Rom nie passieren würde. Zudem waren viele jüdisch-gläubige Menschen der gleichen Überzeugung, wie Arminio Wachsberg, der sich entschieden äußerte: „Bestimmte Dinge wür- den in Italien nicht passieren.“19

Wie wir erkennen können, war die Einschätzung ihrer Lage bei vielen italienischen Ju- den zu dieser Zeit noch recht optimistisch. Man versuchte die Aufmerksamkeit der deutschen Besatzer auch gar nicht auf sich zu richten, indem man etwas unternahm. Aus diesem Grund kamen viele Juden zu dem Entschluss, einfach in Rom zu bleiben und in einer Welt der eigenen Illusion zu verharren, statt sich zur Flucht aus Italien zu entschließen.

[...]


1 Vgl. Klaus Kühlwein: Drei Tage im Oktober 1943: Als die Juden Roms den Papst um Hilfe riefen, 2014 Hamburg, S. 26.

2 Pietro Badoglio (1871 – 1956) war ein italienischer General, der durch seine Eroberungskriege gegen Libyen (1923 – 1932) und Abessinien (1935 – 1936), eine führende Rolle während der der faschisti- schen Ära einnahm. Er war dafür verantwortlich, nach der Absetzung Mussolinis, die italienische Ar- mee auf die Seite der Alliierten zu überführen. Somit gilt er auch als erster postfaschistischer Minister- präsident. Aus diesem Grund wird die Regierung unter ihm auch Badoglio-Regierung genannt.

3 Die „Partito Nazionale Fascista“ kurz P.N.F, wurde 1921 durch Benito Mussolini gegründet und ging aus der Partei „Fasci di combattimento“ hervor. Die Partei übernahm 1922, die Kontrolle in Italien, mit dem Marsch auf Rom 22. Oktober 1922. Der Parteiführer Benito Mussolini wurde vom König Viktor Emanuel II. als Ministerpräsident eingesetzt. Die Partei gewann 1924 die umstrittenen Wahlen im April, und war ab 1928 die einzige gesetzlich zugelassene Partei. Die P.N.F verlor ihre Vormachtstellung, durch die Absetzung Mussolinis am 23/24 Juli. Erst mit der Hilfe der deutsche Regierung gab es eine faschistische Wiedererhebung in Norditalien, unter den Namen „repubblica sociale italiana“ kurz R.S.I. Dieser Staat, bestand von 23. September bis zum 25. April 1945.

4 Der „Gran Consiglio Del Fascismo“ wurde durch Mussolini ins Leben gerufen und agierte als Gre- mium, dieses Gremium war zunächst kein Bestandteil der Verfassung (it. „Statuto Albertino“)des Kö- nigreichs Italiens. Erst am 9. Dezember 1928, gilt dieses Gremium als ein rechtlich anerkanntes Organ im Königreich Italien, das auf alle anderen Organe eine große Macht ausüben konnte. Dieses Gremium hatte so viel Macht gewonnen, dass es die Absetzung Benito Mussolinis rechtlich durchsetzten konnte.

5 Vgl. Michael Wedekind: Nationalsozialistische Besatzungs- und Annexionspolitik in Norditalien 1943 bis 1945, Die Operationszonen "Alpenvorland" und "Adriatisches Küstenland", München 2003, S. 156.

6 Friedrich Robert Boßhammer war ein deutscher Jurist. Er war als Sacharbeiter im Eichmannreferat (Judenreferat) tätig, sein Aufgabengebiet war die „Lösung europäischer Judenfrage“.

7 Vgl. Liliana Picciotto: Il libro della memoria, Gli ebrei deportati dall'Italia (1943-1945), Milano 1991, S. 857.

8 Internationaler Militärgerichtshof Nürnberg (Hg.), Der Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor- dem Internationalen Militärgerichtshof, Nürnberg 14. November 1945-1. Oktober 1946, Nürnberg, Bd 32, Dokument Nr. 3319-PS, S. 187.

9 Vgl. Saul Friedländer: Das Dritte Reich und die Juden, München 2007, S. 944.

10 Vgl. Liliana Picciotto: The Shoah in Italy In: Joshua Zimmerman (Hg.), Jews in Italy under Fascist and Nazi Rule. 1922-1945, New York 2005, S. 209-223, hier S. 211.

11 Vgl. Carlo Gentile: Settembre 1943, Documenti sull’attività della divisione „ SS-Leibstandarte Adolf Hitler“ in Piemont 1995, S. 77-123.

12 Vgl. Alberto Cavaglion: Nella notte straniera, gli ebrei di Saint Martin de Vesubie e il campo di Bor- go San Dalmazzo, Cuneo 1991.

13 Vgl. Liliana Picciotto: Il libro della memoria, S. 868 u. Vgl. Giuseppe Mayda: Storia della deporta- zione dall’Italia 1943-1945. Militari, ebrei e politici nei lager del Terzo Reich, Torin 2002, S. 97-103.

14 Vgl. Michael Wedekind: Nationalsozialistische Besatzungs- und Annexionspolitik, S. 352-353.

15 Vgl. Juliane Wetzel: Retter in der Not? Das faschistische Italien und die Hilfe für jüdische Verfolgte. In: Wolfgang Benz (Hg.), Solidarität und Hilfe für Juden während der NS-Zeit, Berlin 2004, S. 281-366, hier S. 305.

16 Vgl. Luigi Tagliacozzo: Communità di Roma, o.O., S. 9-11.

17 Ebd. S. 10.

18 Piero Modigliani: Nazisti a Rom, Rom 1984, S. 15.

19 Vgl. Arminio Wachsberg: Occupazione tedesca, o.O., S. 175.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Entwicklung der Shoah im Königreich Italien. Zuspitzung der Lage für die italienischen Juden bis zum Sabato Nero
Hochschule
Universität Konstanz
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V458079
ISBN (eBook)
9783668876682
ISBN (Buch)
9783668876699
Sprache
Deutsch
Schlagworte
entwicklung, shoah, königreich, italien, zuspitzung, lage, juden, sabato, nero
Arbeit zitieren
Lucius Müller (Autor), 2015, Die Entwicklung der Shoah im Königreich Italien. Zuspitzung der Lage für die italienischen Juden bis zum Sabato Nero, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/458079

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