Der Zusammenhang von Alter und Umgang mit dem Medium Computer

Portfolioarbeit


Hausarbeit, 2017

19 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung S.

A. Literaturarbeit S

B. Auseinandersetzung mit Studieninhalten S

C. Praxisreflexion S.

Fazit S

Quellenangaben

Aus Gründen der Lesbarkeit im Text wird jeweils nur die männliche Form genannt, die Angaben beziehen sich jedoch auf Angehörige beider Geschlechter.

Einleitung

Dass es einen Zusammenhang zwischen dem Lebensalter und dem Umgang mit dem Medium Computer gibt, dürfte heutzutage unstreitig sein. Doch wie weit geht dieser Zusammenhang wirklich? Bereits 1998 setzten sich Czaja und Sharit für die ‚Gerontologische Gesellschaft von Amerika‘ mit dem Thema auseinander. Damals hielt der Computer gerade erst Einzug in viele Privathaushalte, war ein klobiger Kasten und wurde noch längst nicht so weitgehend genutzt wie heutzutage. Und so finden sich heute weit mehr Publikationen zum Thema. Besonders bekannt dürfte die ARD/ZDF- Onlinestudie sein. Aber auch das Statistische Bundesamt setzt sich mit der Altersstruktur der Computernutzer auseinander.

Die Verfasserin der vorliegenden Arbeit widmet sich in ihrem beruflichen Alltag der Personalentwicklung (PE) für ein kleines norddeutsches Krankenhaus. Hier wird der Bereich PE noch weitgehend computerfrei umgesetzt. Die Geschäftsleitung wünscht jedoch eine bislang unspezifizierte Modernisierung. Warum bislang in der PE wenig mit Computern gearbeitet wurde, ist unbekannt. Gerüchte besagen, es liege an dem hohen Altersschnitt der Beschäftigten.

Da der Computer einen immer größeren Eingang in den Alltag vieler Beschäftigter findet, wird auch die Nutzung für viele Maßnahmen der PE, insbesondere im Bereich Lehren/Lernen, zunehmend wichtiger. Daher wird festzustellen sein, inwieweit ein Zusammenhang bestehen kann zwischen dem Lebensalter der Beschäftigten und deren Umgang mit dem Medium Computer. Ziel ist es, hieraus Rückschlüsse für den beruflichen Alltag im Bereich der PE Maßnahmen Lehren/Lernen ziehen zu können.

Die vorliegende Arbeit soll dazu dienen, Wissen im Bereich Alter und Umgang mit dem Computer zu erwerben, sodass schlussendlich Hintergründe und Zusammenhänge erhellt werden können. Die landläufige Meinung, dass ‚alte‘ Menschen nicht mit Computern arbeiten können oder wollen, wird zu hinterfragen sein. Ist es wirklich so schlicht oder ist das Thema vielschichtiger? Auf Basis dieser zu gewinnenden Erkenntnisse soll es möglich werden, Empfehlungen für die betriebliche Praxis des Krankenhauses und die anstehende Modernisierung abgeben zu können.

Dazu wird die vorliegende Arbeit in drei Teile untergliedert. In Teil A (Literaturarbeit) setzt sich die Verfasserin mit wissenschaftlichen Quellen aus dem Internet und deren Herangehensweise an das Thema auseinander. In Teil B (Studieninhalte) geht es um die Bedeutung einzelner Passagen von Studienbriefen der TU Kaiserslautern, die eine Verbindung zum Thema aufzeigen. In Teil C (Transfer) führt dies dann schlussendlich zu einem visionären Transfer auf die betriebliche Praxis. [28.07.2017]

A. Literaturarbeit

Das Statistische Bundesamt hat in seiner Erhebung aus dem Jahr 2011 festgestellt, dass 81% aller Haushalte einen Computer besitzen, 77% aller Haushalte haben einen Internetzugang. Haushalte, in denen Kinder leben, haben fast alle einen Computer, Haushalte älterer allein lebender Personen ab 65 haben dagegen fast alle keinen Computer. Die Barrieren der Älteren lägen darin, dass kein Bedarf bestünde, keine Kenntnisse vorhanden seien oder die Kosten zu hoch seien. Desweiteren wurde festgestellt, dass durch die Vielfalt der Möglichkeiten, die die Internetnutzung bietet, sowohl für Jüngere als auch Ältere interessante Funktionen vorhanden seien – diese jedoch unterschiedlich seien.1 Ganz deutlich wird hier, dass nicht nur der Computer, sondern auch der Internetzugang darüber, heutzutage fast zur Standardausstattung eines Haushaltes gehören. Computer ohne Internetzugang scheinen kaum mehr zu existieren. Dennoch entstehen die hohen Zahlen offensichtlich durch weit höhere Quoten jüngerer Nutzer (über 90%), da die Älteren ab 65 Jahren nur zu ca. 30% und die mittlere Generation (45-64) nur zu 74% mit Computern ausgestattet ist. Ein Alterszusammenhang scheint offensichtlich zu bestehen. Die Gründe für die Abwehrhaltung der Älteren zielen auf Sinn (Bedarf) und fehlende Kenntnisse. Dies wird sich bedingen. Denn wenn kein Antrieb da ist, warum man etwas erlernen will, dann bleibt es bei den fehlenden Kenntnissen. Die Angst vor den zu hohen Kosten könnte ebenfalls schlicht mit Unkenntnis begründet sein. Es gibt jedoch Funktionen, die auch für Ältere Sinn ergeben. Diese wird es also gelten, deutlich zu machen, um Motivation zu erreichen.

Laut Projektgruppe ARD/ZDF-Multimedia sind deutschlandweit 83,8% der Bevölkerung (ab 14 Jahren) Onlinenutzer. Je jünger die Nutzer sind, desto länger seien sie täglich online. Der stationäre Computer ist nicht mehr das Medium der Wahl. Smartphone und Laptop haben diesen überholt, der Tablet-PC folgt dicht auf den stationären PC. Videos und Social Media sind die meist genutzten Funktionen.2 In diesen Ausführungen wird noch einmal deutlicher als beim Statistischen Bundesamt, dass der Computer als eigenständiges Medium nahezu ausgedient hat. Wer einen solchen benutzt und wie ist gar nicht mehr interessant. Online ist der neue Begriff, der von Interesse ist. Internet und Computer scheinen weitestgehend synonym verwendet zu werden. Fragt man sich einmal, was man heute noch ohne Internet mit dem Computer tun kann, kommt man fast über Textverarbeitung und Bildbearbeitung nicht hinaus. Die Geräte werden vielfältiger.

Einerseits kann dadurch der Zugang auch für Ältere erleichtert werden. Viele nutzen ein Smartphone, um in Kontakt zu bleiben. Doch die Vielfalt der Geräte und Online- Möglichkeiten könnte auch abschreckend sein, da kaum mehr zu überblicken ist, wie groß der Lernaufwand wäre. Kritisch zu betrachten bleibt bei dieser Studie, dass bei den beleuchteten Funktionen wie z.B. Social Media und Videos nur Altersspannen von 14 bis 29 Jahren aufgegführt werden. Ältere sind offenbar nicht von Interesse. Offen bleibt, ob die Zahlen einfach zu klein sind oder man von vornherein davon ausgegangen ist, dass diese Altersgruppen nicht relevant sind.

Bitkom e.V. bekräftigt die Zahlen des Statistischen Bundesamtes – die junge Generation sei nahezu zu 100% online, Rentner nur zu ca. 30% und die älteren Erwerbspersonen (50-64) zu 72%. Die leichte Bedienung der Geräte sei der Schlüssel zum Einstieg. Bislang sei die Online-Welt vielen Älteren jedoch fremd, auch wenn sie eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität mit sich bringen würde.3 Auch hier zeigt sich eine deutliche Alterslücke. Dennoch ist die Quote unter den Erwerbspersonen bereits verhältnismäßig gut. Leider lässt der Artikel keinen Rückschluss darauf zu, welche Altersgruppe mit der fremden Online-Welt und den Chancen auf Lebensqualität gemeint ist. Dennoch erschließt sich daraus, dass für Ältere die Barrieren hoch sind – Fremdhaftigkeit deutet erneut auf fehlenden Sinn hin. Die Chance auf Lebensqualität, somit also die Vorteile und Nutzen, die die Online-Welt bringen kann, sind ein guter Weg, Ältere an die Nutzung von Computern heranzuführen.

Um 1998 zogen Computer vermehrt in Schulen, Privathaushalten und Büros ein. Zu dieser Zeit setzten sich bereits Czaja/Sharit mit den Altersunterschieden im Umgang mit Computern auseinander. Sie stellten fest, dass jüngere und mittelältere Personen mehr Erfahrung und somit eine positivere Einstellung zu Computern hätten. Bei Älteren stelle sich die Frustration schneller ein und Veränderung brauche länger. Dies beeinflusse deren Einstellung negativ. Einstellungen seien jedoch veränderbar, wenn die Sinnhaftigkeit deutlich werde, der Komfort im Umgang, das Gefühl der Kontrollierbarkeit und die Kenntnisse gewährleistet werden. Ängste entstünden durch fehlende Erfahrungen und könnten durch viel Support und positive Erfahrungen gemindert werden.4 Auch damals ging man offensichtlich schon von Altersunterschieden im Umgang mit Computern aus. Im Detail geht es jedoch nicht um das Alter direkt, sondern um die Erfahrung. Und nur, wer Erfahrungen gemacht hat, kann eine positive Einstellung erwerben. Es muss also jedem ermöglicht werden, seine Erfahrungen mit Computern machen zu können. Wichtig erscheint dabei, das Setting so zu konzipieren, dass auf jeden Fall eine positive Erfahrung entsteht. Die Übungsaufgaben sollten Czaja/Sharit zufolge also den Fähigkeiten der Lernenden angepasst sein, um Frustration zu verhindern5. Unerfahrene Personen brauchen also eine andere Betreuung als Erfahrene. Czaja/Sharit raten dazu, den Lernenden auch Alltagseinsatzmöglichkeiten wie Email, Banking und Suchfunktionen zu zeigen.6 Es geht also immer wieder darum, Interesse zu wecken. Dieses muss dabei nicht rein zielorientiert und z.B. beruflich motiviert sein. Auch ein generelles Interesse im privaten Alltag kann den Einstieg in den Umgang mit Computer ebnen. Es gilt also die für die Zielgruppe interessanten Funktionen herauszufinden und sie ihnen anzubieten. Kritisch zu betrachten bleibt generell das Alter des Artikels von Czaja/Sharit – die technologische Situation von vor 20 Jahren ist kaum mit der heutigen zu vergleichen. Dennoch sind die Grundgedanken und Lösungsansätze auch heute noch aktuell.

‚AGE – the European Older People’s Platform‘ vertritt die Auffassung, dass Ältere bereits digital ausgeschlossen seien. Deren Lebensqualität sei abhängig von den Kenntnissen im Umgang mit Medien. Dennoch verließen sich noch 50% dieser Altersgruppe auf das Fernsehen als ausschließliches Informationsmedium. Die Nutzung von Online-Medien gehe mit dem Alter zurück. Barrieren seien die Angst vor Viren, Spam und Spähangriffen, die schwer verständliche Sprache und die hohe Taktung von Neuerungen.7 Der hier beschriebene digitale Ausschluss betrifft nicht nur die private Lebensqualität, sondern auch die beruflichen Möglichkeiten. Wer den Umgang mit Computern nicht beherrscht, ist für die meisten Arbeitgeber heute kein potentieller Mitarbeiter mehr. Laut den Statistiken von AGE sind es nicht erst die Rentner, die nur zu einem geringen Prozentsatz online sind, sondern bereits bei den ab 55jährigen sinkt der Prozentsatz signifikant. Diese sind jedoch noch mitten im Erwerbsleben und als Erfahrungsträger ihrer Tätigkeit wichtige Mitarbeiter ihrer Arbeitgeber. Umso wichtiger ist es, dass diese den Anschluss an die Computertechnologie nicht verpassen. Gerade im Erwerbsleben darf es nicht zu dem beschriebenen digitalen Ausschluss kommen. Den beschriebenen Ängsten kann man sicher nur mit Informationen und ausreichenden Angeboten, sich in einer geschützten Umgebung auszuprobieren, begegnen. Das Tempo wird auch hier wieder angesprochen. Ältere lernen anders. Daher bietet es sich an, dass Ältere von Älteren lernen. Wenn dennoch Jüngere lehren, sollten diese Rücksicht auf die anderen Lernvoraussetzungen ihrer älteren Lernenden nehmen. Die von AGE angesprochene Lebensqualität könnte ein Mittel sein, um Ältere für den Umgang mit dem Computer zu interessieren. Eröffnet man ihnen nicht nur, dass dies für die Tätigkeit im Unternehmen zwingend ist, sondern zeigt ihnen auch auf, wie sie die Online-Medien im Privatleben nutzen können, könnte die Motivation den Umgang zu erlernen deutlich größer sein.

González et al. beschäftigten sich damit, wie Ältere lernen und wie dies ihre Einstellung zu Computern beeinflusst. Ihre Studie ergab, dass Ältere nicht widerwillig seien, sondern nur die passende Unterstützung bräuchten. Berücksichtige man deren Einstellungen und Bedürfnisse, gehe es um Schwierigkeiten, Barrieren, Nützlichkeit und Vorteile, sowie Sicherheit im Umgang mit dem Computer. Ältere bräuchten mehr Zeit, machten mehr Fehler und bräuchten mehr Unterstützung. Wenn man deren kognitive Möglichkeiten, die Schwierigkeiten in der Bedienung von Maus und Tastatur sowie die Angst, den Computer kaputt zu machen, berücksichtige, würden sich die Erfolge einstellen. Förderlich sei die Erkenntnis, den Computer zur Kommunikation und Unterhaltung nutzen zu können.8 Auch hier bestätigt sich wieder, dass die schlichte Annahme, Ältere könnten nicht mit Computern umgehen, falsch ist. Richtig scheint, dass die Einstellung vieler Älterer zu Computern dennoch negativ ist, was aber auch in dieser Studie wieder auf fehlender Erfahrung beruht. Die mechanischen Schwierigkeiten im Umgang mit der Maus werden hier zum ersten Mal genannt. Hierin verbirgt sich vermutlich eine große Hürde. Jüngere verwenden diese völlig natürlich, Ältere müssen die Bewegungsabläufe und notwendigen Klickgeschwindigkeiten erst erlernen. Im Lernstadium wirken sie dabei oft unbeholfen. Wenn dies bei Kollegen zu Spott oder Unverständnis führt, wird die Frustrationsgrenze schnell erreicht. Rücksicht zu nehmen auf die Möglichkeiten und beschützte Lernräume zu bieten, um ungehindert Erfahrungen sammeln zu können, scheint von enormer Wichtigkeit. Sich ausprobieren können, nichts kaputt machen können und einfach auch mal länger brauchen dürfen – nur so können positive Einstellungen erwirkt werden. Auch die Sinnhaftigkeit wird hier wieder angesprochen. Es darf nicht nur um die zwingend notwendigen Fähigkeiten für die anstehende Aufgabe gehen, sondern das generelle Interesse muss geweckt werden. Wenn sich auch im Privatleben am Computer ausprobiert wird, steigt die Erfahrung und der Umgang wird schneller natürlich. Sicher darf man Einsteiger nicht mit der Fülle der Möglichkeiten überfordern, doch ausgewählte interessante Funktionen aufzuzeigen, kann offensichtlich sehr hilfreich sein. Das Selbstbewusstsein im Umgang mit dem Computer ist nach Gonzalez et al. der anzustrebende Zustand9.

Eshet-Alkalai/Chajut stellten ebenfalls eine Alterslücke im Umgang mit digitalen Medien fest. Daher führten sie im Abstand von fünf Jahren zwei Studien zum digitalen Umgang durch mit Probanden, die mit digitalen Medien aufgewachsen waren und solchen, die erst in einem späteren Alter damit in Kontakt gekommen waren. Bei den Älteren stellte sich ein deutlich größerer Fortschritt ein, sodass sich die Lücke nahezu schloss. Dies sei begründet in den unterschiedlichen Fähigkeiten Älterer (Informations- und Reproduktionsfähigkeiten) und Jüngerer (Echtzeit- und photovisuelle Fähigkeiten). Die Älteren könnten aufholen, indem sie Erfahrungen machen und lernen. Die Jüngeren jedoch hätten Schwierigkeiten mit kognitiv herausfordernden Aufgaben. Ihre viele Erfahrung mit den digitalen Medien lasse sie unkritischer werden. Ebenso führe die Informationsfülle zu weniger Selektivität. Demgegenüber hätten die Älteren einen Vorteil, weil sie dies besser beherrschten, da sie in ihrem Leben auch nicht-digitale Erfahrungen gemacht hätten.10 Auch Eshet-Alkalai/Chajut bestätigen also den bestehenden Zusammenhang zwischen dem Lebensalter und Schwierigkeiten im Umgang mit Computern. Die Defizite Älterer können jedoch ausgeglichen werden. Wichtig ist jedoch, dass dies nicht genauso funktionieren kann wie bei Jüngeren, die im digitalen Bereich etwas dazu lernen. Den anders ausgeprägten Fähigkeiten der Älteren muss Rechnung getragen werden. Interessant erscheint hier besonders die These, dass es auch Bereiche gibt, in denen die Jüngeren aufgrund fehlender nicht-digitaler Erfahrung Defizite haben. Diese liegen weniger im direkten Umgang mit dem Computer als vielmehr in der Auswertung der Informationen, die man mit diesem bekommen hat. Es reicht also nicht, die schlichte Übermittlung von technischen Kenntnissen im Umgang mit dem Computer bzw. digitalen Medien. Es müssen auch Probleme und Gefahren thematisiert werden und daraus ein stets anzuwendender kritischer Blick implementiert werden. Aus Eshet-Alkalai/Chajuts Überlegungen geht hervor, dass es förderlich sein kann, wenn Jüngere und Ältere etwas voneinander lernen und nicht nur einseitig.

[27.08.2017]

[...]


1 Statistisches Bundesamt (2012), S. 415ff.

2 Projektgruppe ARD-ZDF-Multimedia, S. 2ff.

3 Bitkom e.V. (2013).

4 Czaja/Sharit (1998), S. 329ff.

5 Czaja/Sharit (1998), S. 338.

6 Szaja/Sharit (1998), S. 329.

7 AGE – the European Older People’s Platform (2008), S. 3ff..

8 González et al. (2015).

9 González et al. (2015).

10 Eshet-Alkalai/Chajut (2010), S. 3ff.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Der Zusammenhang von Alter und Umgang mit dem Medium Computer
Untertitel
Portfolioarbeit
Hochschule
Technische Universität Kaiserslautern  (DISC)
Veranstaltung
(Online-Lehren und) Lernen
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
19
Katalognummer
V458660
ISBN (eBook)
9783346094759
ISBN (Buch)
9783346284495
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Computer, Alter, Medien, Generation, Portfolio
Arbeit zitieren
Alexandra Gruthoff (Autor), 2017, Der Zusammenhang von Alter und Umgang mit dem Medium Computer, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/458660

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