Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publicación mundial de textos académicos
Go to shop › Gestión de recursos humanos - Otros

Der Zusammenhang von Alter und Umgang mit dem Medium Computer

Portfolioarbeit

Título: Der Zusammenhang von Alter und Umgang mit dem Medium Computer

Trabajo Escrito , 2017 , 19 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: Alexandra Gruthoff (Autor)

Gestión de recursos humanos - Otros
Extracto de texto & Detalles   Leer eBook
Resumen Extracto de texto Detalles

Dass es einen Zusammenhang zwischen dem Lebensalter und dem Umgang mit dem Medium Computer gibt, dürfte heutzutage unstreitig sein. Doch wie weit geht dieser Zusammenhang wirklich? Bereits 1998 setzten sich Czaja und Sharit für die ‚Gerontologische Gesellschaft von Amerika‘ mit dem Thema auseinander. Damals hielt der Computer gerade erst Einzug in viele Privathaushalte, war ein klobiger Kasten und wurde noch längst nicht so weitgehend genutzt wie heutzutage. Und so finden sich heute weit mehr Publikationen zum Thema. Besonders bekannt dürfte die ARD/ZDF-Onlinestudie sein. Aber auch das Statistische Bundesamt setzt sich mit der Altersstruktur der Computernutzer auseinander.
Da der Computer einen immer größeren Eingang in den Alltag vieler Beschäftigter findet, wird auch die Nutzung für viele Maßnahmen der PE, insbesondere im Bereich Lehren/Lernen, zunehmend wichtiger. Daher wird festzustellen sein, inwieweit ein Zusammenhang bestehen kann zwischen dem Lebensalter der Beschäftigten und deren Umgang mit dem Medium Computer. Ziel ist es, hieraus Rückschlüsse für den beruflichen Alltag im Bereich der PE Maßnahmen Lehren/Lernen ziehen zu können.
Die vorliegende Arbeit soll dazu dienen, Wissen im Bereich Alter und Umgang mit dem Computer zu erwerben, sodass schlussendlich Hintergründe und Zusammenhänge erhellt werden können. Die landläufige Meinung, dass ‚alte‘ Menschen nicht mit Computern arbeiten können oder wollen, wird zu hinterfragen sein. Ist es wirklich so schlicht oder ist das Thema vielschichtiger? Auf Basis dieser zu gewinnenden Erkenntnisse soll es möglich werden, Empfehlungen für die betriebliche Praxis des Krankenhauses und die anstehende Modernisierung abgeben zu können.
Dazu wird die vorliegende Arbeit in drei Teile untergliedert. In Teil A (Literaturarbeit) setzt sich die Verfasserin mit wissenschaftlichen Quellen aus dem Internet und deren Herangehensweise an das Thema auseinander. In Teil B (Studieninhalte) geht es um die Bedeutung einzelner Passagen von Studienbriefen der TU Kaiserslautern, die eine Verbindung zum Thema aufzeigen. In Teil C (Transfer) führt dies dann schlussendlich zu einem visionären Transfer auf die betriebliche Praxis.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

A. Literaturarbeit

B. Auseinandersetzung mit Studieninhalten

C. Praxisreflexion

Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen dem Lebensalter von Beschäftigten und deren Kompetenz im Umgang mit Computern, um daraus praxisnahe Empfehlungen für die Modernisierung der Personalentwicklung in einem Krankenhaus abzuleiten.

  • Analyse des Einflusses von Alter und Erfahrung auf die Computernutzung
  • Evaluation wissenschaftlicher Studien zu digitalen Kompetenzen und Barrieren
  • Identifikation von Strategien zur Förderung der digitalen Teilhabe im Arbeitsalltag
  • Bedeutung von individueller Motivation und Lernumgebungen
  • Transfer theoretischer Erkenntnisse auf die betriebliche Personalentwicklung

Auszug aus dem Buch

A. Literaturarbeit

Das Statistische Bundesamt hat in seiner Erhebung aus dem Jahr 2011 festgestellt, dass 81% aller Haushalte einen Computer besitzen, 77% aller Haushalte haben einen Internetzugang. Haushalte, in denen Kinder leben, haben fast alle einen Computer, Haushalte älterer allein lebender Personen ab 65 haben dagegen fast alle keinen Computer. Die Barrieren der Älteren lägen darin, dass kein Bedarf bestünde, keine Kenntnisse vorhanden seien oder die Kosten zu hoch seien. Desweiteren wurde festgestellt, dass durch die Vielfalt der Möglichkeiten, die die Internetnutzung bietet, sowohl für Jüngere als auch Ältere interessante Funktionen vorhanden seien – diese jedoch unterschiedlich seien.1 Ganz deutlich wird hier, dass nicht nur der Computer, sondern auch der Internetzugang darüber, heutzutage fast zur Standardausstattung eines Haushaltes gehören. Computer ohne Internetzugang scheinen kaum mehr zu existieren. Dennoch entstehen die hohen Zahlen offensichtlich durch weit höhere Quoten jüngerer Nutzer (über 90%), da die Älteren ab 65 Jahren nur zu ca. 30% und die mittlere Generation (45-64) nur zu 74% mit Computern ausgestattet ist. Ein Alterszusammenhang scheint offensichtlich zu bestehen. Die Gründe für die Abwehrhaltung der Älteren zielen auf Sinn (Bedarf) und fehlende Kenntnisse. Dies wird sich bedingen. Denn wenn kein Antrieb da ist, warum man etwas erlernen will, dann bleibt es bei den fehlenden Kenntnissen.

Laut Projektgruppe ARD/ZDF-Multimedia sind deutschlandweit 83,8% der Bevölkerung (ab 14 Jahren) Onlinenutzer. Je jünger die Nutzer sind, desto länger seien sie täglich online. Der stationäre Computer ist nicht mehr das Medium der Wahl. Smartphone und Laptop haben diesen überholt, der Tablet-PC folgt dicht auf den stationären PC. Videos und Social Media sind die meist genutzten Funktionen.2 In diesen Ausführungen wird noch einmal deutlicher als beim Statistischen Bundesamt, dass der Computer als eigenständiges Medium nahezu ausgedient hat. Wer einen solchen benutzt und wie ist gar nicht mehr interessant. Online ist der neue Begriff, der von Interesse ist. Internet und Computer scheinen weitestgehend synonym verwendet zu werden.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Die Einleitung legt den Grundstein der Untersuchung, indem sie das Ziel definiert, den Zusammenhang zwischen Lebensalter und Computernutzung zur Unterstützung einer Modernisierung in der Personalentwicklung eines Krankenhauses zu klären.

A. Literaturarbeit: Dieses Kapitel wertet wissenschaftliche Quellen und Statistiken aus, die belegen, dass nicht das Alter, sondern primär die Erfahrung und der wahrgenommene Nutzen entscheidend für die digitale Kompetenz sind.

B. Auseinandersetzung mit Studieninhalten: Hier werden zentrale Begriffe wie Diversität und Generationenmanagement sowie Theorien zum Lernen Erwachsener mit den Erkenntnissen aus den Studienbriefen der TU Kaiserslautern verknüpft.

C. Praxisreflexion: Der Autor überträgt die theoretischen Erkenntnisse auf den Arbeitsalltag des Krankenhauses und schlägt konkrete Maßnahmen wie Mitarbeiterbefragungen und gezielte Schulungskonzepte vor.

Fazit: Das Fazit bestätigt, dass der Computer als reines Arbeitsinstrument veraltet ist und der Fokus auf die Förderung multimedialer Kompetenzen und individueller Lernprozesse gelegt werden muss.

Schlüsselwörter

Personalentwicklung, Computer literacy, Alter, Erfahrung, Demographischer Wandel, Digitale Teilhabe, Multimedia, Krankenhaus, Lernprozesse, Motivation, Kompetenzentwicklung, Mediennutzung, Betriebliche Praxis, Generationenmanagement, Employability

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, welchen Einfluss das Lebensalter auf den Umgang mit Computern hat und wie diese Erkenntnisse in der betrieblichen Personalentwicklung genutzt werden können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Schwerpunkte liegen auf der Analyse von Digitalisierung im Arbeitsleben, dem Einfluss von Erfahrung auf die Mediennutzung und der Gestaltung von Lernangeboten für ältere Mitarbeiter.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die bestehenden Barrieren im Umgang mit Computern bei der Belegschaft eines Krankenhauses abzubauen, um eine geplante Modernisierung der Personalentwicklung erfolgreich zu begleiten.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet die Verfasserin?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse aktueller Studien sowie der vergleichenden Ausarbeitung von Inhalten aus fachspezifischen Studienbriefen der TU Kaiserslautern.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine kritische Sichtung der Literatur, eine theoretische Einordnung mittels Studienmodulen und einen praxisorientierten Transfer in das klinische Umfeld.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung am besten?

Die zentralen Begriffe sind Personalentwicklung, Computer literacy, demographischer Wandel, Kompetenzentwicklung und die Förderung der Lernmotivation.

Warum spielt das Alter bei der Computernutzung laut der Arbeit nur eine untergeordnete Rolle?

Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass nicht das Lebensalter an sich, sondern die individuelle Erfahrung und die positive Einstellung zum Nutzen des Mediums ausschlaggebend für die digitale Kompetenz sind.

Welchen konkreten Vorschlag macht die Autorin für das Krankenhaus?

Die Autorin empfiehlt eine Mitarbeiterbefragung, um den individuellen Erfahrungsstand zu ermitteln und darauf basierend heterogene, motivierende Schulungsgruppen in einem geschützten Lernumfeld zu bilden.

Warum wird der Begriff „Computer“ in der Arbeit als problematisch eingestuft?

Die Arbeit argumentiert, dass der Begriff den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht wird, da die moderne digitale Teilhabe wesentlich breiter gefasst ist und den Umgang mit Multimedia-Anwendungen umfasst.

Final del extracto de 19 páginas  - subir

Detalles

Título
Der Zusammenhang von Alter und Umgang mit dem Medium Computer
Subtítulo
Portfolioarbeit
Universidad
University of Kaiserslautern  (DISC)
Curso
(Online-Lehren und) Lernen
Calificación
2,0
Autor
Alexandra Gruthoff (Autor)
Año de publicación
2017
Páginas
19
No. de catálogo
V458660
ISBN (Ebook)
9783346094759
ISBN (Libro)
9783346284495
Idioma
Alemán
Etiqueta
Computer Alter Medien Generation Portfolio
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Alexandra Gruthoff (Autor), 2017, Der Zusammenhang von Alter und Umgang mit dem Medium Computer, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/458660
Leer eBook
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
Extracto de  19  Páginas
Grin logo
  • Grin.com
  • Envío
  • Contacto
  • Privacidad
  • Aviso legal
  • Imprint