Der Traum als Topos im Wandel der Zeiten. Der Traum des Hans von Hermansgrün und Ciceros Somnium Scipionis im diachronen Vergleich


Hausarbeit, 2014
17 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Forschungsstand
1.2 Quellenlage

2. Die Autoren in ihrem historischen Kontext
2.1 Cicero und die Zeit der späten römischen Republik
2.2 Hans von Hermansgrün: Leben zwischen Spätmittelalter und früher Neuzeit

3. Ciceros Somnium Scipionis und der Traum des Hans von Hermansgrün im diachronen Vergleich
3.1 Der Traum des Scipio: Inhalt und Deutung
3.2 Der Traum des Hans von Hermansgrün: Inhalt und Deutung
3.3 Die Träume im direkten Vergleich

4. Fazit

1.Einleitung

Bereits in der Antike beschäftigte den Menschen die Deutung und Bedeutung des Traumes1. Träume galten als potenziell prophetisch und als kommunikatives Mittel göttlicher oder dämonischer Einflussnahme. Allerdings wurde dabei qualitativ zwischen Träumen unterschieden2. Auch jenseits von Divination und Mantik hielt der Traum früh Einzug in die abendländische Kultur3. Bereits der griechische Dichter Homer verwendete das Motiv des Traumes literarisch4. In den Jahrhunderten nach Homer nahm das Traummotiv zunehmend allegorische Gestalt an und fand Verwendung als stilistisches Mittel im attischen Drama. Außerdem begannen Philosophen sich mit dem Phänomen des Traums zu beschäftigen. Die Pythagoreer bestätigten den vorherrschenden Volksglauben insofern, als sie an den übersinnlichen Ursprung der Träume glaubten und in ihnen ein legitimes Mittel der Wahrsagung sahen. Aristoteles ging ebenfalls von der Traumvermittlung durch höhere Wesen aus, sah die Träume selbst aber als Ausdruck der physischen und psychischen Befindlichkeit des Träumenden. Andere Philosophen, wie beispielsweise Epikur, lehnten die Traumdivination gänzlich ab. Auch Cicero ging in seinem philosophischen Werk über die Wahrsagung, De divinatione, davon aus, daß Traumdeutung nicht offenbaren kann, wie die Zukunft aussehen wird und eine Form des Aberglaubens darstellt5. Die zahlreichen Meinungen über den Traum und seinen Wahrheitscharakter bezüglich der Divination und Prophetie schlugen sich ebenfalls in zahlreichen Traumbüchern nieder, deren Rezeption auch im Mittelalter fortlief 6. Im besonderen Maße aber beeinflusste der Macrobius Kommentar zu Ciceros Traum des Scipio und die darin enthaltene Traumtheorie das mittelalterliche Traumverständnis. Die antiken Traumvorstellungen vermischten sich im Mittelalter jedoch außerdem mit christlichen und jüdischen Ideen7. Der Kirchenvater Augustinus differenzierte anhand christlicher Moralvorstellungen zwischen Träumen göttlichen und teuflischen Ursprungs. Die Mystikerin Hildegard von Bingen glaubte an die Möglichkeit der Traumprophetie durch die Verbundenheit der menschlichen Seele mit dem Göttlichen. Durch Johannes von Salisbury fand Traummantik allerdings auch kirchliche Kritik 8. Zusammenfassend lässt sich hier also feststellen, daß der gesellschaftliche und künstlerische Umgang mit dem Thema Traum von Antike bis Mittelalter von Kontinuitäten und Zäsuren geprägt ist. Eine Gemeinsamkeit beider Epochen, die sich durch die bewusstseinserweiternde Natur des Träumens erklären lässt, ist die Möglichkeit durch den literarischen Topos des Traumes eine besondere Form des Diskurses zu führen. Das logisch Unmögliche und Irreale kann Teil von einer ernstzunehmenden Schilderung sein, wenn dazu der Traumtopos bedient wird. Der Traum als Topos bietet dadurch den Rahmen politischer Kommunikation auf abstrakterer Ebene. Die vorliegende Hausarbeit hat den Traum als Topos im Wandel der Zeiten, nämlich zwischen Antike und Mittelalter, zum Thema. Im besonderen aber sollen zwei Träume diachron, also durch die Zeit hinweg, verglichen werden. Zum einen der antike Traum des Scipio, zum andern der davon inspirierte spätmittelalterliche Traum des Hans von Hermansgrün9. Hierzu soll zunächst auf Forschungsstand und Quellenlage eingegangen werden. Daraufhin folgt ein Abschnitt über die Autoren und ihren historischen Kontext. Danach beginnt mit dem diachronen Vergleich der Somnia der namensgebende Hauptteil dieser Arbeit. In ihm wird zunächst der Inhalt der jeweiligen Träume beschrieben und der Versuch einer Deutung unternommen. Nachdem beide Träume einzeln thematisiert worden sind folgt dann die Zusammenführung im direkten Vergleich. Abschließend steht ein Fazit.

1.1 Forschungsstand

Zu Cicero und dem Somnium Scipionis ist bereits sehr viel publiziert worden10. Gänzlich anders steht es um die Person und das Werk des Hans von Hermansgrün. Die erste wissenschaftliche Beschäftigung mit seinem Traum erfolgte bereits 1880 durch Ulmann, der in der Schrift Hermansgrüns tiefe Verachtung für Maximilian I. zu erkennen glaubte 11. Wiesflecker, ein ausgewiesener Kenner Maximilians und Autor einer vielbeachteten Maximiliansbiographie in 5 Bänden, ging 1959 vom Gegenteil aus. Für Wiesflecker stellte das Somnium Hermansgrunensis eine „Reformschrift aus dem Lager des Königs Maximilian I.“ dar12. Eine Meinung die Märtl 1987 durch eine vorher unbeachtete Textvariante wiederum in Zweifel gezogen hat13.

1.2 Quellenlage

Das Somnium Scipionis ist Inhalt des sechsten Buches von Ciceros staatstheoretischer Schrift über das Gemeinwohl, De re publica. Seine Überlieferungsgeschichte weicht allerdings von der des Gesamtwerkes ab, das noch immer nicht gänzlich rekonstruiert werden kann und daher teilweise fragmentarisch bleibt. Nach dem 5. Jh. n.Chr. ging, abgesehen von einigen Zitaten bei anderen Autoren und dem Somnium, das gesondert durch den Macrobiuskommentar tradiert wurde, der Text von De re publica verloren. Erst im 19. Jh. wurden große Teile des Werkes auf wiederbeschriebenem Pergament, also einem Palimpsest, der Vatikanischen Bibliothek wiederentdeckt 14. Aufgrund dieser Überlieferungsgeschichte muss davon ausgegangen werden, daß Hermansgrün nur das Somnium und ggf. Zitate aus anderen Teilen des Werkes bei anderen Autoren gekannt haben kann, nicht aber das Werk in seiner Gänze. Der Traum Hermansgrüns ist hauptsächlich über den Münchener Codex clm 924 aus der Bayerischen Staatsbibliothek tradiert worden. Es existiert aber noch eine andere Variante, die einige abweichende Passagen enthält. So ist dort beispielsweise die Rahmenhandlung in Italien und nicht in Sachsen angesiedelt.

2. Die Autoren in ihrem historischen Kontext

2.1 Cicero und die Zeit der späten römischen Republik

Marcus Tullius Cicero wurde 106 v.Chr. in den Ordo Equester, den römischen Ritterstand, hineingeboren15. Seine rhetorische und philosophische Ausbildung in Rom ermöglichte Cicero jedoch den sozialen Aufstieg16. Frühe Inspiration für das Somnium mag bereits aus der Studienzeit Ciceros stammen. Der Rechtsgelehrte und Lehrer Ciceros, Scaevola, der auch namentlich in De re publica erscheint, hat seinem Schüler wahrscheinlich den Zugang zu den Scipionen, jenem berühmten Zweig der Gens cornelia zu dem auch die Hauptfigur des Traumes gehört, eröffnet 17. Ciceros erste, wenig beachtete, Beamtentätigkeit als Quästor auf Sizilien fällt in das Jahr 76 v.Chr.18. Mit seinen Reden gegen Verres, den korrupten Statthalter Siziliens, gewann Cicero 70 v.Chr. an Einfluss. Das höchste Amt der Republik, den Consulat, erreichte Cicero 63 v.Chr. 19. In diese Zeit fällt ebenfalls die Verschwörung des Catilina, die durch Cicero vereitelt werden konnte und mit dem Tod der Verschwörer endete. 58-57 v.Chr. musste Cicero dafür ins Exil gehen. Aus der Zeit nach seinem Exil, nämlich 54-51 v.Chr.,stammt De re publica. Auch dieses staattheoretische Werk konnte den Zerfallsprozess der Republik jedoch nicht aufhalten. Drei Männer (Caesar, Pompeius, Crassus) waren in der Lage, alle anderen Senatoren an Macht und Einfluss zu übertreffen und den Staat als Triumvirat de facto zu lenken. Cicero sah darin die alte Ordnung gefährdet und lehnte eine eigene Beteiligung daran ab.Schließlich wurde er für vogelfrei erklärt. Cicero fiel 43 v.Chr. der Proskription unter dem 2. Triumvirat von Lepidus, Antonius und Octavian, dem späteren Kaiser Augustus, zum Opfer. Sein Leichnam wurde verstümmelt und zur Schau gestellt20.

2.2 Hans von Hermansgrün: Leben zwischen Spätmittelalter und früher Neuzeit

Der geneigte Leser des Lemmas zu Hans von Hermansgrüns Vita in der Neuen Deutschen Biographie wird mit diesem recht vernichtendem Urteil über Hermansgrün begrüßt: „Hermansgrüns Leben verlief wechselvoll und unruhig, die Spuren seiner Tätigkeit sind weit gestreut und schwer zu fassen. Viele Einzelheiten, wie etwa die unklare Selbstnennung „Johannes ex Lupis Hermansgrün“, bedürfen noch genauerer Untersuchungen, die aber nicht so bald zu erwarten sind, da Hermansgrün von der modernen Forschung wohl mit Recht als zweitrangig (sic) behandelt wird.“ 21 Zum Somnium selbst: „Der sprachlich bemerkenswerte, aber inhaltlich im Vergleich zu anderen Arbeiten dieser Art eher dürftige Traktat ist absichtlich unklar entworfen und daher schwer zu interpretieren.“ 22 Das Urteil, Hermansgrün sei zweitrangig und werde deshalb zurecht vernachlässigt, ist sicherlich schwer von der Hand zu weisen. Ebenso lässt sich kaum klären, inwieweit er „aus den Wölfen bzw. aus den Wölfinnen“ stammen mag23. Auch als bloße Randnotiz der Geschichte ist die Beschäftigung mit Hermansgrün aber durchaus lohnenswert, steht er doch, wie im Folgenden gezeigt werden wird, in vielerlei Hinsicht exemplarisch für wichtige Prozesse seiner Zeit. Hermansgrüns Geburtsdatum ist unsicher. Gesicherte Erwähnung findet er zuerst 1487 als Mitbesitzer eines sächsischen Landguts in der Nähe von Zwickau. Nach seinem Studium in Rom, bei dem Humanisten Julius Pomponius Laetus, stand Hermansgrün in den Diensten des sächsischen Kurfürsten Friedrichs des III.24.1495 verfasste Hermansgrün seinen Traum25.

[...]


1 Lat. Somnium entspricht dem dt. Wort Traum. Beachtenswert ist allerdings die antike und auch ins Mittelalter tradierte Differenzierung von Traumgraden. Lat. Insomnium, Visum, Somnium, Visio und Oraculum bezeichnen nach der Traumtheorie des spätantiken Gelehrten Macrobius die Arten des Traumes, mit aufsteigendem prophetischem Wahrheitsgehalt.

2 Privatpersonen und der Berufsstand des Traumdeuters versuchten, den Wahrheitsgehalt von Träumen zu ergründen und zwischen wahren und falschen zu unterscheiden. Bei der Traumdeutung kam es auch auf die soziale Schätzung des Träumenden an. Der Traum eines hochrangigen politischen Führers wurde als inhärent bedeutsamer angesehen als der Traum eines Tagelöhners oder Sklaven.

3 Die Nennung von Divination und Mantik ist nicht als Tautologie gemeint. Vielmehr soll sie differenzieren zwischen der griechischen und der römischen Form der Wahrsagung ; der μαντική τέχνη (mantike techne) und der divinatio. Grundsätzlich sind beide ähnlich. Zu der römischen divinatio gehören aber auch originär italische Praktiken wie die Auspizien (d.h. die Vogelschau). Sowohl der Divination, als auch der Mantik zu Eigen ist die Traumdeutung.

4 Die allegorische Verwendung des Traummotives ist bei Homer allerdings selten. Meist verwendet er den Traum auf theorematische Weise. Während der allegorische Traum einen höheren Sinn hinter seiner vordergründigen Handlung durch Metaphorik zu vermitteln sucht, drückt der theorematische Traum nicht mehr als ebendiese vordergründige Handlung aus. Dem theorematischen Traum fehlt also eine tiefgründige Bedeutung. Herodot, der als erster Historiker der europäischen Geschichtsschreibung gilt, verwendet in seinem Werk beide Traumarten.

5 Vgl. M. Von Albrecht: De re publica. Vom Staat Lateinisch/Deutsch, Stuttgart, 2013, S.405f.

6 Zum Traum in der Antike vgl. C. Zintsen,: S.v. „Traumdeutung“ in: KlP 5 (1975), Sp. 929-931.

7 Auch die semitischen Kulturen betrieben bereits analog zu den europäischen Kulturen der Griechen und Römer Traumprophetie.

8 Zum Traum im Mittelalter vgl. H.H. Lauer: S.v. „Traum“ in: LexMA 8 (1997), Sp. 962-964.

9 Gemäß der mittellateinischen Gepflogenheit, konsonantische Genitivendungen an germanische Wortstämme anzuhängen, wird der Traum Hermansgrüns im Folgenden auch als Somnium Hermansgrunensis bezeichnet werden.

10 Verwiesen sei an dieser Stelle nur auf die Auswahlbibliographie bei Von Albrecht 2013,S.351ff.

11 Vgl. H. Ulmann: Der Traum des Hans von Hermansgrün. Eine politische Denkschrift aus dem Jahre 1495, Forschungen zur deutschen Geschichte 20 (1880).

12 Vgl. H. Wiesflecker: Der Traum des Hans von Hermansgrün, eine Reformschrift aus dem Lager des Königs Maximilian I., in: Festschrift Karl Eder zum siebzigsten Geburtstag, Helmut J. Mezler- Andelberg (Hrsg.), Innsbruck, 1959, S. 13-32.

13 Vgl. C. Märtl: Zum „Traum“ des Hans von Hermansgrün, in: Zeitschrift für historische Forschung 14, 1987, S. 257-264.

14 Zur Überlieferungsgeschichte von De re publica vgl. Von Albrecht 2013, S. 408-414.

15 Der römische Ritterstand der Antike kann nicht mit den Formen des Rittertums gleichgesetzt werden, die das Mittelalter prägten. Ritter (Lat. Equites) waren ursprünglich diejenigen Römer, die es sich leisten konnten, ein Pferd zu unterhalten und damit zur Kavallerie des noch unprofessionellen Bürgerheeres zu gehören, das die Stadt Rom in den Krisenzeiten ihrer Frühzeit zu verteidigen hatte. Diese gesonderte Stellung führte schließlich dazu, daß ein römischer Ritter zu Ciceros Zeiten einige Sonderrechte im Vergleich zum einfachen Volk, der Plebs, innehatte. Nur die soziale Schätzung des Senatorenstandes (Lat. Ordo Senatorius) war noch höher. Vgl. zu dieser Thematik G. Alföldy: Römische Sozialgeschichte, Stuttgart, 20114, S.22f. Zu den genuin mittelalterlichen Formen des Rittertums, die neben römischen und germanischen Einflüssen aus der Spätantike auch christliche Prägung aufweisen ,vgl. W. Paravicini: Die ritterlich-höfische Kultur des Mittelalters (=Enzyklopädie deutscher Geschichte Band 32), München, 20113. Im Gegensatz zu dem römischen Eques, wird der nachantike Ritter als Miles bezeichnet, was in der Antike noch mit Soldat gleichzusetzten ist.

16 Cicero war ein sog. Homo novus (Lat. neuer Mensch/Mann). Als Homines novi wurden diejenigen Männer bezeichnet, denen es als erste in ihrer Familie gelang, zum Senatorenstand aufzusteigen. Der Großteil aller Senatsmitglieder jener Zeit entstammte einer der alten Patrizierfamilien, den Gentes. Ciceros Zeitgenosse Caesar, z.B., entstammte der Gens iulia.

17 Vgl. M. Von Albrecht: Geschichte der römischen Literatur, Berlin/New York, 20123, S. 436.

18 Während dieser Quästur entdeckte Cicero das verwitterte Grab des illustren Mathematikers Archimedeswieder,wieCic.Tusc.5,64ffberichtet.

19 Lat. Cursus honorum bezeichnet die Ämterlaufbahn. Consul konnte werden, wer bereits die niedrigeren Ämter (Quästor, Ädil, Prätor) durchlaufen hatte und mindestens 43 Jahre alt war. Cicero gelang es also die Ämterlaufbahn schnellstmöglich zu durchlaufen.

20 Kopf und Hände, die bedeutendsten Körperteile des Redners, wurden abgetrennt und an der Rostra, der Rednerbühne, auf dem Forum angebracht. Vgl. Plut. Cic.48-49. Zu Ciceros Leben vgl. K. Büchner: „Cicero, M. Tullius“, in: KlP 1 (1964), Sp. 1174-1186.

21 H. Koller: „Hermansgrün, Hans“, in: Neue Deutsche Biographie 8 (1969), S.665f.

22 Ders. Ebd.

23 Lat. ex lupis kann grammatikalisch sowohl der Ablativ Plural von Lupus, Wolf, als auch Lupa, Wölfin sein.

24 Derselbe sollte einige Jahre später von Bedeutung für die Reformation sein. Nämlich als Förderer Martin Luthers.

25 Anders als Cicero, dessen Opera zu den Klassikern der lateinischen Sprache gehören und neben Reden sowie philosophischen Schriften auch eine Vielzahl von Briefen umfassen, beschränkt sich das überlieferte Werk Hermansgrüns primär auf eben jenes Somnium Hermansgrunensis.

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Details

Titel
Der Traum als Topos im Wandel der Zeiten. Der Traum des Hans von Hermansgrün und Ciceros Somnium Scipionis im diachronen Vergleich
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
17
Katalognummer
V458895
ISBN (eBook)
9783668878273
ISBN (Buch)
9783668878280
Sprache
Deutsch
Schlagworte
traum, topos, wandel, zeiten, hans, hermansgrün, ciceros, somnium, scipionis, vergleich
Arbeit zitieren
Kevin Grossart (Autor), 2014, Der Traum als Topos im Wandel der Zeiten. Der Traum des Hans von Hermansgrün und Ciceros Somnium Scipionis im diachronen Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/458895

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