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Stellenwert der funktionellen Bildgebung in der Strahlentherapieplanung

Título: Stellenwert der funktionellen Bildgebung in der Strahlentherapieplanung

Tesis (Bachelor) , 2014 , 84 Páginas , Calificación: 1

Autor:in: Kathrin Fembek (Autor)

Medicina - Radiología, medicina nuclear
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Diese Arbeit beschäftigt sich mit bildgebenden Verfahren, die als Grundlage für die Strahlentherapieplanung verwendet werden können. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Rolle funktioneller nuklearmedizinischer Verfahren in der Strahlentherapieplanung gelegt. Es werden dabei sowohl theoretische als auch praktische Aspekte der multimodalen Bildgebung erörtert.

Die Grundlage für eine Strahlentherapieplanung können sowohl strukturelle als auch funktionelle bildgebende Verfahren sein. In dieser Arbeit sollen die Vor- und Nachteile der jeweiligen Methoden herausgearbeitet werden. Dazu werden die Erfahrungen von Experten unterschiedlicher Institutionen in die Untersuchung mit einfließen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

1.1 THEMA

1.2 PROBLEMSTELLUNG

1.3 ZENTRALE FRAGESTELLUNG

1.4 METHODE

2 GRUNDLAGEN

2.1 BILDGEBENDE VERFAHREN IN DER STRAHLENTHERAPIEPLANUNG

2.1.1 Strukturelle Verfahren ─ MRT , CT und Ultraschall

2.1.2 Funktionelle Verfahren ─ PET-CT und PET-MR

2.2 ARBEITSPROZESSE IN DER STRAHLENTHERAPIE

2.2.1 Auswertung multiparametrischer Bilddaten

2.2.2 Integration, Fusion und Korrelation multimodaler Bilddaten

2.2.3 Workflow der multimodalen Bildgebung

3 EXPERTENBEFRAGUNG

3.1 METHODE

3.1.1 Untersuchungsfragen

3.1.2 Untersuchungsrahmen und Untersuchungsdurchführung

3.1.3 Erhebungs- und Auswertemethode

3.2 ERGEBNISSE

3.2.1 Verfügbare Modalitäten in den Institutionen

3.2.2 Institutionsabhängige Tumoridentifikation u. Einzeichnen d. PTV´s

3.2.3 Institutionsabhängige bevorzugte Modalitäten

4 INTERPRETATION DER ERGEBNISSE

5 ZUSAMMENFASSUNG

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Stellenwert verschiedener bildgebender Verfahren, insbesondere der funktionellen Bildgebung, bei der Definition von Zielvolumina in der Strahlentherapieplanung. Die zentrale Forschungsfrage ist, welche bildgebenden Modalitäten in der klinischen Praxis zur Bestimmung strahlentherapeutischer Zielvolumina verbreitet sind, welche zu optimalen Ergebnissen führen und welche Gründe für die Wahl der jeweiligen Verfahren in medizinischen Institutionen ausschlaggebend sind.

  • Vergleich zwischen strukturellen (CT, MRT) und funktionellen (PET-CT, PET-MR) Bildgebungsverfahren
  • Analyse der Arbeitsprozesse bei der Integration und Fusion multimodaler Bilddaten
  • Untersuchung der institutionellen Verfügbarkeit und Logistik bei der Wahl der Modalitäten
  • Evaluierung der Bedeutung biologischer Informationen für die Dosiseinteilung (z.B. Dose Painting)
  • Qualitative Auswertung von Experteninterviews zur praktischen Anwendung in der Strahlentherapie

Auszug aus dem Buch

2.1.2 Funktionelle Verfahren ─ PET-CT und PET-MR

Das Ziel einer präzisen Strahlentherapie liegt darin, das Zielvolumen mit höchst möglicher Dosis zu bestrahlen und das umliegende gesunde Gewebe maximal zu schonen. Folglich wird dadurch das Auftreten von Nebenwirkungen erheblich gesenkt. Unterschiedliche in der modernen Strahlentherapie zum Einsatz kommende Techniken ermöglichen die Anwendung dieses hochpräzisen Behandlungskonzeptes. Zu diesen Methoden, die eine exakte Anpassung der Dosisverteilung erlauben, zählen die Stereotaxie, die Radiochirurgie sowie die Brachytherapie (Grosu, Krause, & Nestle, 2006, S. 151-152).

Im Zusammenhang damit ist eine genaue Definition des Zielvolumens und die Beurteilung der Tumorbiologie für eine exakte Bestrahlungsplanung erforderlich. Für diese präzise Tumorlokalisation ist der Einsatz der modernen multimodalen Bildgebung unerlässlich. Das Einbeziehen funktioneller bildgebender Verfahren, wie der Positronenemissiontomographie (PET), in die Strahlentherapieplanung erlaubt eine präzise Visualisierung der Tumorgrenzen. Einen hohen Stellenwert bei der Diagnose von Lungentumoren hat etwa der Einsatz der [18F]-FDG-PET, speziell bei der Diagnose von pathologischen Lymphknoten sowie bei der Abgrenzung zwischen Atelektase und Tumor (Abbildung 6) (Grosu, Krause, & Nestle, 2006, S. 151-152).

Außerdem ist die PET durch Aminosäuren-Tracer bei hochgradigen Gliomen und Meningeomen dem CT und MRT überlegen, da es eine genauere Abgrenzung zwischen Tumor und gesundem Gewebe im Gehirn ermöglicht. Des Weiteren ist die funktionelle Bildgebung bei der differentialdiagnostischen Unterscheidung zwischen Primärtumor oder Rezidivtumor und einer Nekrose nach erfolgter Therapie präziser (Grosu, Krause, & Nestle, 2006, S. 151-152).

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Definiert das Thema, die Problemstellung und die Forschungsfragen im Hinblick auf funktionelle Bildgebung in der Strahlentherapie.

2 GRUNDLAGEN: Beschreibt die theoretischen Hintergründe von bildgebenden Verfahren (CT, MRT, PET, PET-CT, PET-MR) und deren Workflow-Integration.

3 EXPERTENBEFRAGUNG: Dokumentiert das Methodendesign sowie die Ergebnisse der Experteninterviews bezüglich der Modalitätswahl in unterschiedlichen Kliniken.

4 INTERPRETATION DER ERGEBNISSE: Vergleicht die Verfügbarkeit und Präferenzen der befragten Institutionen und diskutiert die klinische Relevanz.

5 ZUSAMMENFASSUNG: Fasst die Erkenntnisse über die Bedeutung der funktionellen Bildgebung und die Notwendigkeit ihrer verstärkten Integration zusammen.

Schlüsselwörter

Strahlentherapieplanung, Nuklearmedizin, Multimodale Bildgebung, Funktionelle Bildgebung, Computertomographie, MRT, PET-CT, PET-MR, Zielvolumendefinition, Tumorbiologie, Bildfusion, Medizinphysik, Radioonkologie, Bildregistrierung, Dose Painting

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert den Einsatz und den Stellenwert verschiedener bildgebender Verfahren (strukturell und funktionell) als Entscheidungsgrundlage bei der Planung von Bestrahlungszielvolumina.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Arbeit behandelt die Vor- und Nachteile von CT, MRT, PET-CT und PET-MR sowie die technischen Herausforderungen der Bildfusion und -registrierung in der Radioonkologie.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Hauptziel ist es zu klären, welche bildgebenden Modalitäten in der Praxis am weitesten verbreitet sind, welche optimale Ergebnisse liefern und welche institutionellen Gründe die Wahl beeinflussen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine Kombination aus Literaturrecherche und einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring basierend auf leitfadengestützten Experteninterviews mit sechs Fachleuten aus verschiedenen Institutionen angewendet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil erörtert die technischen und physikalischen Grundlagen der Bildgebungsverfahren und detailliert die Workflow-Prozesse von der Akquisition bis zur Fusion der Datensätze.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Strahlentherapieplanung, multimodale Bildgebung, Bildfusion, Tumorbiologie und nuklearmedizinische Verfahren bestimmt.

Inwiefern beeinflusst die Tumoridentifikation die Wahl der Modalität?

Die Wahl der Modalität ist stark tumorentitätsabhängig; während das CT meist die Basis für Dosisberechnungen bildet, werden für spezifische Regionen oder Fragestellungen (wie Hypoxie-Areale) funktionelle Verfahren wie PET ergänzend hinzugezogen.

Warum ist die Verfügbarkeit ein kritisches Thema in der Arbeit?

Die Experteninterviews zeigen, dass nicht alle Kliniken über hausinterne moderne Hybridgeräte verfügen, was oft zu logistischen Problemen und längeren Wartezeiten für Patienten führt.

Final del extracto de 84 páginas  - subir

Detalles

Título
Stellenwert der funktionellen Bildgebung in der Strahlentherapieplanung
Universidad
University of Applied Sciences Wiener Neustadt (Austria)
Calificación
1
Autor
Kathrin Fembek (Autor)
Año de publicación
2014
Páginas
84
No. de catálogo
V458924
ISBN (Ebook)
9783668882188
ISBN (Libro)
9783668882195
Idioma
Alemán
Etiqueta
Strahlentherapieplanung Multimodale Bildgebung PET-CT PET-MR
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Kathrin Fembek (Autor), 2014, Stellenwert der funktionellen Bildgebung in der Strahlentherapieplanung, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/458924
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