Ist der Mayer-Salovey-Caruso Emotional Intelligence Test (MSCEIT) ein geeignetes Instrument zur Messung einer Form von Intelligenz?


Hausarbeit, 2014
13 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

Abstract

Einleitung
Emotionen, Intelligenz und emotionale Intelligenz
Das Four-Branch Modell
Der MSCEIT
Bestimmung des Lösungskriteriums

Gütekriterien des MSCEIT
Reliabilität
Validität

Aufgabenkonstruktion

Fazit

Literatur

Abstract

Das Konstrukt der emotionalen Intelligenz gewinnt seit Mitte der 1990er Jahre immer mehr an Popularität. Der US-amerikanische Journalist Daniel Goleman (1995) schreibt ihm sogar eine größere Vorhersagekraft für den späteren Erfolg im Leben zu als dem IQ. Empirisch untermauern konnte er seine Behauptung nicht. Das Messinstrument, welches sich als Goldstandard zur Messung emotionaler Intelligenz durchgesetzt hat, ist der Mayer-Salovey-Caruso Emotional Intelligence Test (MSCEIT). Viele Studien beschäftigen sich mit seiner Konstruktion und dem zugrunde liegenden Modell. Hierüber möchte diese Arbeit einen Überblick geben und zudem die Stärken und Schwächen des Tests genauer beleuchten.

Einleitung

Diese Hausarbeit setzt sich mit dem Mayer-Salovey-Caruso Emotional Intelligence Test (MSCEIT, Mayer, Salovey &Caruso, 2002) auseinander und der Frage, ob er ein geeignetes Instrument zur Messung einer Form von Intelligenz ist. Zunächst ist festzustellen, dass der MSCEIT zu Messung emotionaler Intelligenz konstruiert wurde. Der Begriff „Emotionale Intelligenz“ tauchte zum ersten Mal 1990 in einer Publikation von Mayer und Salovey auf. Zu dieser Zeit entstand der Vorgänger des heutigen MSCEIT: die Multi-Factor Emotional Scale (MEIS; Mayer, Caruso & Salovey, 1999). Populär wurde das Konstrukt jedoch erst nach der Veröffentlichung des Buches Emotional Intelligence des Journalisten Goleman (1995). Seit dem hat sich das Verständnis über das Konstrukt Emotionale Intelligenz stetig verändert und weiterentwickelt (Steinmayr, Schütz, Hertel & Schröder-Abé, 2011). Um einen Überblick über dieses Thema zu geben, wird im Folgenden zunächst näher auf die Begriffsbestimmung zu Emotionen, Intelligenz und - daraus resultierend - emotionaler Intelligenz eingegangen. Anschließend wird die Grundlage des MSCEIT, das Four-Branch Modell (Mayer &Salovey, 1997) genauer beschrieben und darauf aufbauend die Testkonstruktion näher beleuchtet. In Betracht dessen, dass der Test eine Form von Intelligenz erfassen soll, ist es interessant, näher auf die Bestimmung des Lösungskriteriums einzugehen. Im Gegensatz zu Messinstrumenten für etablierte Intelligenzkonstrukte, werden die Antwortoptionen beim MSCEIT nicht mit 1 oder 0 Punkten bewertet (Steinmayr et al., 2011). Hierbei rückt die Frage nach der besten Methode zur Bestimmung des Lösungskriteriums in den Vordergrund. Dies ist nicht der einzige Diskussionspunkt, welcher sich im Laufe der Zeit herauskristallisiert hat. Während Mayer, Salovey, Caruso und Sitarenios (2003) dem MSCEIT hohe Reliabilitäten in allen Bereichen zusprachen, ergaben sich in anderen Studien (z.B. Maul, 2011; Roberts, Schulze, O´Brien, MacCann, Reid & Maul, 2006) niedrigere Werte. Weitere Kritikpunkte ergaben sich im Bereich der faktoriellen Validität und bei der Umsetzung der Testaufgaben. Im Folgenden wird auf die genannten Punkte näher eingegangen mit dem Ziel, einen Überblick über die Möglichkeiten und Schwachpunkte des MSCEIT zu geben.

Emotionen, Intelligenz und emotionale Intelligenz

Um den Nutzen eines Tests betrachten zu können, muss zunächst festgestellt werden, welches Konstrukt dieser erfassen soll. Der MSCEIT ist ein Messinstrument für emotionale Intelligenz. Es existiert keine einheitliche Definition für „Emotionen“; eine mögliche Beschreibung wäre jedoch, dass Emotionen ein Verlust, eine Unterbrechung oder eine Störung eines Gleichgewichts innerhalb der Psyche darstellen (Sokolowski, 2008). Auch für das Konstrukt „Intelligenz“ gibt es viele verschiedene Definitionen. Was allen Auffassungen von Intelligenz gemeinsam ist, ist die Aufnahme von Informationen, das Lernen durch diese Informationen und der Einsatz dieses Wissens, zum Zweck des Schlussfolgerns und Problemlösens (Mayer, Salovey, Caruso & Cherkasskiy, 2011). Wird davon ausgegangen, dass Emotionen Informationen über Beziehungen zwischen z.B. einer Person und ihrem Gegenüber oder einer Person und einer Situation liefern, so liegt der Schluss nahe, dass es eine Intelligenz bezüglich Emotionen gibt (Mayer et al., 2011). Die erste formale Definition von emotionaler Intelligenz lieferten Salovey und Mayer 1990. Sie definierten emotionale Intelligenz als die Fähigkeit die eigenen und die Gefühle und Emotionen Anderer zu beobachten, zwischen diesen zu unterscheiden und diese Informationen zu nutzen, um das eigene Denken und Handeln zu lenken (Salovey & Mayer, 1990, zit. nach Steinmayr et al., 2011). Im späteren Verlauf wurden zahlreiche Messinstrumente für das Konstrukt emotionale Intelligenz entwickelt. Dabei lassen sich zwei grundlegende Operationalisierungsmöglichkeiten unterscheiden: Selbstberichtsinstrumente und Instrumente zur Erfassung maximaler Leistung (Pérez, Petrides & Furnham, 2006). Unabhängig von diesen Unterscheidungsmöglichkeiten entstand eine Aufteilung von emotionaler Intelligenz in (a) Fähigkeitsmodelle und (b) gemischte Modelle. Gemischte Modelle vermischen Persönlichkeitseigenschaften mit den Fähigkeiten der emotionalen Intelligenz (Mayer et al., 2011). Sie enthalten hauptsächlich eine Vielzahl an sozial erwünschten Persönlichkeitsmerkmalen (Steinmayr et al., 2011). Fähigkeitsmodelle jedoch schließen diese Vermischung aus.

Das Four-Branch Modell

Eines dieser Fähigkeitsmodelle ist das „Four-Branch“ Modell (Mayer & Salovey, 1997). Es beinhaltet die vier folgenden psychologischen Prozesse: (1) Die verbale und nonverbale Beurteilung und den Ausdruck von Emotionen bei sich selbst und Anderen, (2) die Nutzung von Emotionen zur Unterstützung des Denken und Handelns, (3) das Verständnis für und Schlussfolgern aus Emotionen und (4) die Regulation von Emotionen bei sich selbst und Anderen. Mit der verbalen und nonverbalen Beurteilung von Emotionen ist die Fähigkeit gemeint, Emotionen in Gesichtern oder Bildern zu entdecken. Diese emotionalen Informationen soweit zusammenzufassen, dass sie zur Unterstützung des Denkens und Handelns dienlich sind, beschreibt die zweite Facette. Mit Verständnis für und Schlussfolgern aus Emotionen wird die Fähigkeit beschrieben, emotionale Informationen über Beziehungen, Übergänge zwischen zwei Emotionen und sprachliche Informationen über Emotionen zu begreifen. Die vierte Facette bildet die Fähigkeit Emotionen und emotionale Beziehungen zu regulieren, zum Zweck des persönlichen und interpersonalen Wachstums. Die vier Facetten sind hierarchisch geordnet mit der Beurteilung von Emotionen als unterste Ebene und der Regulation von Emotionen als oberste Ebene (Mayer, Salovey, Caruso & Sitarenios, 2001). Diese vier Facetten – Emotionswahrnehmung, Emotionsnutzung, Emotionswissen und Emotionsregulation - können mit dem Mayer-Salovey-Caruso Test zu emotionalen Intelligenz erfasst werden (Steinmayr et al., 2011).

Der MSCEIT

Neben der Messung der vier genannten Facetten wurde der Mayer-Salovey-Caruso Test zur emotionalen Intelligenz zum Zweck der Erfassung des Gesamtwertes der emotionalen Intelligenz (EIQ) entwickelt (Steinmayr et al., 2011). Der Test besteht aus insgesamt 141 Items, welche den genannten vier Facetten zugeordnet sind. Zudem werden die ersten beiden Facetten zur Erfahrungsbasierten und die letzten beiden Facetten zur strategischen emotionalen Intelligenz zusammengefasst, so dass sich hierfür ebenfalls Werte ableiten lassen. Die erfahrungsbasierte emotionale Intelligenz beschreibt die Fähigkeit Informationen, die Emotionen betreffen, wahrzunehmen und sie mit Bereichen der Sinneswahrnehmung zu verknüpfen um mit den daraus gewonnen Eindrücken kognitive Prozesse zu unterstützen. Die strategische emotionale Intelligenz beschreibt dagegen die Fähigkeit diese Informationen zu verstehen und sie strategisch zu nutzen, z.B. zur Handlungsplanung (Steinmayr et al., 2011). Wie aus der Beschreibung der Grundlage ersichtlich ist, beruht der Test auf den Fähigkeitsmodellen und dient der leistungsbasierten Erfassung emotionaler Intelligenz. Er gliedert sich in folgende Struktur: Die Gesamtskala der emotionalen Intelligenz besteht aus den zwei Bereichen erfahrungsbasierte emotionale Intelligenz und strategische emotionale Intelligenz. Der erste Bereich besteht aus den Skalen der Facetten Emotionswahrnehmung und Emotionsnutzung, der zweite Bereich aus den Skalen für die Facetten Emotionswissen und Emotionsregulation. Die Facette Emotionswahrnehmung beinhaltet die Aufgabenebenen „Gesichter“ und „Bilder“, zu finden in den Testabschnitten A und E. Emotionsnutzung wird durch die Aufgabenebenen „Unterstützen“ und „Sinneseindrücke“ (Testabschnitte B und F) erfasst. Die Facette Emotionswissen ist in den Testabschnitten C und G in Form der Aufgabenebenen „Veränderungen“ und „Komplexe Emotionen“ zu finden und Emotionsregulation wird durch die Aufgabenebenen „Umgang mit eigenen Emotionen“ und „Emotionen in Beziehungen“ in den Testabschnitten D und H erfasst. Bei der Aufgabe „Gesichter“ und „Bilder“ sollen die Probanden beurteilen, wie sehr vorgegebene Emotionen durch das Gesicht oder das Bild ausgedrückt werden. Hierfür ist eine Dekodierung der in der Abbildung zu findenden emotionsrelevanten Informationen notwendig (Steinmeyr et al., 2011). Die Aufgaben „Unterstützen“ und „Sinneseindrücke“ sollen dazu dienen das Ausmaß zu erfassen, indem ein Proband einschätzen kann, wie nützlich bestimmte Emotionen für bestimmte Aktivitäten sind und in wie weit er sein Denken von Emotionen beeinflussen lässt. Die Probanden sollen bei der ersten Aufgabe vorgegebene Emotionen bezüglich ihrer Nützlichkeit für die Ausführung einer ebenfalls vorgegebenen Aktivität einschätzen und bei der zweiten Aufgabe Emotionen, welche zunächst generiert werden sollen, hinsichtlich ihrer Passung zu vorgegebenen Sinneseindrücken beurteilen (Steinmayr et al. 2011). Bei der für die dritte Facette relevanten Aufgabe „Komplexe Emotionen“ sollen die Probanden aus fünf Antwortoptionen wählen, welche Kombination von Emotionen am ehesten eine komplexe Emotion (z.B. Bosheit) bildet. Bei der Aufgabe „Veränderungen“ werden den Probanden Szenarien vorgelegt und diese sollen aus fünf Antwortoptionen diejenige auswählen, welche am ehesten beschreibt, wie sich die vorgegebene Emotion auf Grundlage des Szenarios verändert. Mit den beiden Aufgabenbereichen wird die Facette Emotionswissen abgedeckt. Auf der dazugehörigen Skala soll die Fähigkeit zum Verständnis über Zusammenhänge zwischen Emotionen und deren mögliche Veränderung erfasst werden (Steinmayr et al, 2011). Die Aufgaben „Umgang mit eigenen Emotionen“ und „Emotionen in Beziehungen“ dienen der Erfassung der Fähigkeit einer Person, Emotionen adäquat zu regulieren und gehören zur Skala Emotionsregulation. Dem Probanden werden fünf Situationen beschrieben – in der ersten Aufgabe ohne, in der zweiten Aufgabe mit Beteiligung anderer Personen – in der ein bestimmter Emotionszustand entweder erreicht oder beibehalten werden soll. Anschließend werden vier Reaktionen präsentiert, die hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zur Erreichung des Zielzustandes zu beurteilen sind (Steinmayr et al., 2011).

Bestimmung des Lösungskriteriums

Wie bereits erwähnt, basiert der MSCEIT auf Fähigkeitsmodellen und soll ebendies erfassen: eine Fähigkeit. Um eine Fähigkeit zu operationalisieren ist es notwendig, Antwortmöglichkeiten bereit zu stellen, welche richtig oder falsch sind (Mayer, Salovey & Caruso, 2004). Dies stellt bei der Konstruktion eines Tests zur emotionalen Intelligenz eine Herausforderung dar. Um zu einem möglichst objektiven Lösungskriterium zu gelangen, existieren verschiedene Methoden. Zwei dieser Methoden werden im Folgenden näher beschrieben: (1) Die Konsensusmethode und (2) die Expertenmethode. Eine dritte Möglichkeit zur Identifizierung eines Lösungskriteriums bildet die Zielbewertungsmethode, bei der die Probanden eine Zielperson bezüglich deren Erleben einer Situation bewerten sollen und das Erleben, welches die Zielperson selbst beschreibt, als Kriterium herangezogen wird. Diese Methode wurde von Mayer und Geher (1996) kritisiert, da zum einen nicht jede Zielperson die nötige Fähigkeit besitzt, um erlebte komplexe Emotionen als solche zu identifizieren und zu beschreiben und zum anderen die Gefahr der Verzerrung aufgrund der Tendenz zur sozialen Erwünschtheit besteht. Aus diesen Gründen wird die Zielbewertungsmethode nicht im MSCEIT angewendet (Steinmeyr et al., 2011). Die Konsensusmethode beruht auf der Annahme von Mayer und Kollegen (2004), dass Emotionen Signale sind, welche sich im Laufe der Evolution entwickelt haben und damit die Mehrheit der Menschen deren Bedeutung richtig einschätzen kann. Konkret wird überprüft, wie häufig eine Antwortoption von einer Normierungsstichprobe als richtig ausgewählt wurde. Daraus ergibt sich, dass es nicht eine richtige Antwort gibt, sondern eine, die als die am ehesten zutreffende bewertet wird. Wählt ein Proband eine Antwortoption aus, erhält er eine Punktzahl, die mit dem Prozentsatz der Personen der Normierungsstichprobe übereinstimmt, welcher die Antwortoption ebenfalls als richtig ausgewählt hat. Wird z.B. eine Antwortoption gewählt, welche von 78% der Normierungsstichprobe als richtig identifiziert wurde, erhält der Proband einen Wert von .78 (Steinmayr et al., 2011). Roberts, Zneider und Metthews (2001) kritisierten diese Methode, da eine Mehrzahl von Personen von z.B. nicht wahrheitsgemäßem kulturellem Glauben beeinflusst sein kann. Es könnte also der Fall sein, dass die Konsensusmethode nicht die richtige Antwortoption identifiziert, sondern das kulturelle Verständnis über bestimmte Zusammenhänge. Eine weitere Option stellt die Expertenmethode dar. Die Vergabe der Punktwerte verläuft wie bei der Konsensusmethode, allerdings findet der Vergleich nicht mit einer Normierungsstichprobe statt, sondern mit den Antworten mehrerer Experten. Im Fall des MSCEIT 21 Experten in dem Bereich Emotionen (Steinmeyr et al., 2011). Die Tatsache, dass auch hier abgestufte Punktwerte vergeben werden, weist bereits auf einen Kritikpunkt hin. Verschiedene Experten für ein Fachgebiet können dieses aus jeweils unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten und somit nicht zu einer einheitlichen Meinung über richtige und falsche Antworten kommen (Roberts et al., 2001). Um zu überprüfen, ob die Ergebnisse der beiden Methoden ähnlich ausfallen, wurden die Korrelationen zwischen den jeweiligen Emotionale-Intelligenz-Werten berechnet. Mayer und Kollegen (2001) beschrieben hierfür einen Wert von r = .98. Dies zeigt, dass im Fall des MSCEIT, die Konsensusmethode und die Expertenmethode sehr ähnliche Ergebnisse liefern. Für eine abschließende Bewertung des Kriteriums, welches beim MSCEIT verwendet wird, reichen die bisherigen Ergebnisse jedoch noch nicht aus (Wilhelm, 2005).

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Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Ist der Mayer-Salovey-Caruso Emotional Intelligence Test (MSCEIT) ein geeignetes Instrument zur Messung einer Form von Intelligenz?
Hochschule
Universität Ulm
Veranstaltung
Intelligenz
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
13
Katalognummer
V459078
ISBN (eBook)
9783668902442
ISBN (Buch)
9783668902459
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mayer-salovey-caruso, emotional, intelligence, test, msceit, instrument, messung, form, intelligenz
Arbeit zitieren
Katrin Mayer (Autor), 2014, Ist der Mayer-Salovey-Caruso Emotional Intelligence Test (MSCEIT) ein geeignetes Instrument zur Messung einer Form von Intelligenz?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/459078

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